DB - burnout

1.979 Aufrufe

Veröffentlicht am

DB - burnout

Veröffentlicht in: Gesundheit & Medizin
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
1.979
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
91
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
14
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

DB - burnout

  1. 1. BurnoutH e r a u s f o r d e r u n g a n d i e M e d i z i n d e r Z u k u n f t o d e r a n u n s s e l b s t ?
  2. 2. Was ist Burnout ?ausgebrannt sein„die Akkus sind leer“totale Erschöpfung in Körper, Geist undSeeledie roten Ampeln wurden nicht gesehenInfarkt der Seele
  3. 3. Welche Menschen betrifft burn out ? enthusiastische Menschen verstandesmäßig geprägte Menschen aufopferungsbereite Menschen anpassungsbereite Menschen Menschen, die eigene Wünsche und Bedürfnisse in den Hintergrund stellen
  4. 4. Was ist Burnout ? Depression Steigende Lethargie Burnout- GefahrUnterforderung Überforderung Goldene Mitte
  5. 5. Welche Einflüsse führenzur Pendelbewegung in der heutigen Zeit? Existenzängste (Jobverlust) Informationsüberflutung gelebtes Verhaltensmuster „schneller, höher, weiter“ gestörte Firmenstrukturen(Mobbing, fehlende Teamarbeit, fehlende Förderung, Ungleichgewicht von Lob und Tadel) Stress in allen Bereichen des Lebens
  6. 6. Arbeitshypothese:Körper, Seele und Geist Gesundheit = harmonisches Gleichgewicht von Körper, Seele und Geist Funktionsstörungen = gestörtes Gleichgewicht von Körper, Seele und Geist Krankheit = Disharmonie im Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist
  7. 7. Der Körper alsSpiegel der SeeleKrankheit dient als Frühwarnsystem.Krankheit ist kein Fluch, sondern sie zeigtuns unser Ungleichgewicht.Der Körper ist die letzte Schaltstelle imGesamtorganismus.„In einem gesunden Körper wohnt eingesunder Geist.“
  8. 8. Wenn Signale desFrühwarnsystemsignoriert werden Befindlichkeitsstörungen Funktionsstörungen Latente Krankheit Manifeste Krankheit Krebs
  9. 9. Der Blickwinkel sollte nicht auf die Erkrankunggerichtet sein, sondern auf die Ursache ihrerEntstehung.Ursachen der Krankheiten entstehen in uns selbst: • wie wir fühlen • wie wir denken • wie wir handelnGedanken und Gefühle können zerstörende oder!aufbauende Wirkungen haben.
  10. 10. Therapien bleiben oft wirkungslos, wenn Denk- undVerhaltensmuster nicht verändert werden!
  11. 11. Burnout„ Unordnung in einem Teil des Körpers bedeutet die Störung des ganzen Organismus“ (Hippokrates) Körper Seele Geist •Innere Unruhe •totale Erschöpfung •Schlaflosigkeit •Gedankenchaos •Schmerzen •Traurigkeit/Depression •Verwirrung •Ängste •Schuldgefühle •hochgradige Unzufriedenheit •Kontrollverlust •Sinnlosigkeit
  12. 12. Was können wir tun ? Veränderung als Voraussetzung für Heilung
  13. 13. KörperSchulmedizin„Krankenschein“AlternativmedizinPhysiotherapieCraniosacrale Osteopathie
  14. 14. SeeleMusik,Natur, Zeit“Seele baumeln lassen“!!Yoga, Tai Chi,Qigong! ! ! ! ! ! ! !ausgewogenes Maß zwischen Arbeitund ErholungPsychotherapie!,“Seelsorger“craniosacrale Osteopathie
  15. 15. GeistSichtweise ändern(Vogelperspektive)! ! ! ! !Verhaltensmuster ändern ! ! ! !Kontrollmechanismen lockern undloslassen! ! ! !bewusstes Umgehen mit Gedanken„Positives Denken“!neues Verständnis von Krankheit!!Selbstwertschätzung?craniosacrale Osteopathie
  16. 16. Gegenargumente ?Keine Zeit?Keine Zeit für mich?Keine Zeit für meinen Körper, meine Seele,meinen Geist?Dann wird mein Körper, meine Seele undmein Geist mir die Zeit verschaffen ... inForm von Burnout, Depression, Krebs oderHerzinfarkt!
  17. 17. Was ist Wandel? Es ist Zeit zum Wandel. Leben heißt Wandel. Der Wandel beginnt in mir selbst! Wer sich nicht verändert, wer sich nicht wandelt kommt nicht in seine Mitte!In der ständigen Wandlung liegt das Versprechen von Wachstum, Freude, Frieden und Gelassenheit! Es ist nichts beständig als die Unbeständigkeit! Immanuel Kant
  18. 18. Die Medizin ist der neuen Zeit muss sich wandeln.Sie wird alle Bedürfnisse des Köper-Seele-Geist-Organismus mit einbeziehen müssen. Auch da ist es Zeit zum Wandel.
  19. 19. Gib Dir die Erlaubnis, Gib Dir die Erlaubnis, Dir Zeit für Dich selbst die Verantwortung bei jedem zu nehmen! Einzelnen zu lassen! Gib Dir die Erlaubnis, nicht alles kontrollieren zu müssen! Gib Dir die Erlaubnis, Gib Dir die Erlaubnis, Veränderung in Dir geschehen zufür Deine eigenen Bedürfnisse lassen! und Wünsche zu sorgen!
  20. 20. „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ Mahatma Gandhi

×