Stefan Pfeiffer | Marketing Lead Social Business EuropaFebruar 2013     Von Social Media zum Social Business              ...
Der „soziale“ Stefan P.: @DigitalNaiv                                            22                                       ...
Mehr Informationen denn je       Informationen finden                                  Der Aufstieg sozialer Netze    Das ...
Technologie verändert das „wie wir leben“ ganz extrem       Wie ich                                                       ...
Überall da draussen nur noch Facebook. YouTube, Pinterest,    Twitter ...5                                                ...
Social Media macht vor Unternehmen nicht Halt6                                                   © 2012 IBM Corporation
Es wird über Sie gesprochen …    ob Sie es wollen oder nicht    • Draußen – jenseits der eigenen      Unternehmensgrenzen ...
„Das Internet ist zudem für 63 Prozent der                   Befragten wichtigste Quelle, um sich über                   B...
„62 Prozent der Deutschen nehmen negative Online-    Berichte über Banken zum Anlass, sich gegen eine    Kundenbeziehung m...
Nicht nur die Generation Y bringt „Social“ in Ihr Unternehmen,     hinter Ihre Unternehmensmauern10                       ...
Nicht nur die Generation Y bringt „Social“ in Ihr Unternehmen,     hinter Ihre Unternehmensmauern                         ...
Video             http://youtu.be/soAk3F0wX9s12                                         © 2012 IBM Corporation
Sozial Business: Interne und externe Kommunikation ändert sich     dramatisch      19.1.2011                              ...
IBM Studie zu Social Business von 2012:     Einsatzgebiete heute und in 2 Jahren            Anwendungsgebiete von Social B...
Heute: Fokus auf externe soziale Medien - Morgen: Soziale     Kommunikation im und über das Unternehmen hinaus            ...
Traditionelle Rollen und Prozesse ändern sich       Mitarbeiter               Kunden                         Geschäftspart...
Zwei Kernbereiche für den Einsatz von Social Business      20.02.13            IBM Collaboration Solutions 17             ...
Zwei Kernbereiche für den Einsatz von Social Business      20.02.13            IBM Collaboration Solutions 18             ...
Always on … und Always Social!19     (by Flowtown – Social Media Marketing Application)   © 2012 IBM Corporation
„Immer horche, immer gucke ....“                                           Social Media Monitoring ist                    ...
Die Angst vor dem Shitstorm ...21                                     © 2012 IBM Corporation
Und keine Panik … trotz Shitstorm-Skala     Via http://www.feinheit.ch22                                             © 201...
Vorbereitet sein     • Immer horche, immer gucke -       Social Media Monitoring     • Reaktionsplan des Unternehmens     ...
Kontaktstellen zum Kunden: Besuch in der Filiale, Telefon,     Webseite E-Mail und mehr ...     • Besuch in der Filiale   ...
Kontaktstellen zum Kunden: Besuch in der Filiale, Telefon,     Webseite E-Mail und mehr ...     • Besuch in der Filiale   ...
Soziale Medien als Marketing- und Vertriebskanal          Anwendungsgebiete von Social Business1                          ...
Kontaktstellen zum Kunden: Besuch in der Filiale, Telefon,     Webseite E-Mail und mehr ...     • Besuch in der Filiale   ...
© 2011 IBM Corporation     http://de.slideshare.net/talkabout/kundenservices-ber-social-networks28                        ...
Die neue „Stiftung Warentest“ sind Bewertungen im Netz     • Vergleichsportale, Facebook, Twitter und andere „soziale Kanä...
Zwei Kernbereiche für den Einsatz von Social Business      20.02.13            IBM Collaboration Solutions 30             ...
Trends im sozialen Zeitalter ...                                        • Neue Arbeitskonzepte - Neue                     ...
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Home Office33                 © 2012 IBM Corporation
Home Office               Das Problem sind denn auch weniger               die technischen Rahmenbedingungen              ...
Home Office? Besserer Begriff: Mobiles Office     Heute ist der Arbeitsplatz dort, wo man gerade ist35                    ...
Studie: 7 bis 20 Überstunden durch flexible Arbeitszeiten &     mobile Endgeräte pro Woche?                               ...
Initiative D21 / TNS Infratest: „Die digitale Gesellschaft in     Deutschland – Sechs Nutzertypen im Vergleich“           ...
Die E-Mail-Generation und die Facebook-Generation     • Die junge Generation und die Digital Souve-   • Ältere Anwender nu...
19.1.2011   3939                    © 2012 IBM Corporation
Wie das Connections-Prinzip bei IBM     einzieht     19.1.2011                             4040                           ...
Facebook für          das     Unternehmen?41                   © 2012 IBM Corporation
Es ist viel                               mehr ...     19.1.2011   AVP Arbeitskreis November42                            ...
Social in Aktion in der IBMNutzung* Nutzung*• •Collaboration 2.0     Collaboration 2.0   – – verfügbar für430.000 Mitarbei...
Führung & Kommunikation im Sozialen Zeitalter     • Videoblog statt E-Mail-Kommunikation     • Direktes Feedback (Kommenta...
Special Interest Communities:                     Die Mac-Community     22.3.200845                                       ...
Self Service-Communities:     IBM Mac-Anwender helfen sich selber     • Die Herausforderung:       – IBM erlaubt die Nutzu...
Botschafter & Evangelisten für IBM als Social Business      19.1.2011                                    4747             ...
Produktweiterentwicklung: Beispiel Connections Next+++48                                                            © 2012...
Der soziale Brückenschlag – Interne & externe soziale     Netzwerke sicher verbinden     Eine einheitliche Sicht über die ...
Online Communities: Von der 90-9-1- zur 70:-20-10-Regel     • 1 % ist sehr aktiv dabei                                    ...
Der Wert von Social Business      20%                                    Kundendienst (Service)                           ...
Introduction     Mc Kinseys Aussagen zum Potential von Social Business-     Investitionen                          Potenti...
Merkmale eines Social Business …     wie ich sie in den vergangenen Monaten wahrgenommen habe      Social Business ist kei...
„Schland“ und Social Business - 10 Thesen für 2013       (1) Deutschland muss ein Social Business werden, um im        glo...
„Schland“ und Social Business - 10 Thesen für 2013       (4) Das gilt auch für die Gewerkschaften und Betriebsräte. Es    ...
„Schland“ und Social Business - 10 Thesen für 2013       (6) Social Business braucht Zeit und Geduld. Man muss die        ...
„Schland“ und Social Business - 10 Thesen für 2013       (8) Es gilt, eine leistungsfähige, moderne Social Business-      ...
„Schland“ und Social Business - 10 Thesen für 2013       (10) Das intern gelebte Social Business ist die erste Stufe. In  ...
The Business of Social Business:     What Works and How Its Done                                        • The IBM Institut...
Vielen Dank!                    Stefan Pfeiffer                IBM Deutschland GmbH                    Marketing Lead Soci...
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Social Media Week Hamburg 2013: Von Social Media zum Social Business - Wie man Web 2.0 im Unternehmen verankert - #smwhh

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Vortrag auf der Social Media Week in Hamburg am 19. Februar.

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  • Social media has become an increasingly important tool in our daily lives – helping people connect, communicate and share information. This has forever changed the way people interact. Today, more than 2 billion people use the internet. By the end of this year, Gen Y will outnumber Baby Boomers….and 96% of them have joined a social network. The second largest search engine in the world is YouTube 25% of search results for the World’s Top 20 largest brands are links to user-generated content. And this adoption has happened at an incredible pace. Consider this: to reach 50 million users, it took radio 38 years...it took television 13....it took the internet only 4. Meanwhile, Facebook added 100 million users in less than 9 months…iPhone applications hit 1 billion downloads in 9 months. It's clear we are now in the midst of a revolution. People are using these connections as a primary means of communication, in many cases, replacing other more traditional interactions .
  • Social tools have made it significantly easier to raise the visibility of new ideas, regardless of their source. Those who have the most experience with a product or service – a customer, a business partner or even an employee – now have the opportunity to share insights and obtain feedback from others. Our sub-sample of individuals with experience in working with social approaches to innovation shows companies are looking to increase their capability to monitor customer comments for new ideas, obtain customers’ feedback, enable customers to submit plans/solutions and foster more effective collaboration with partners/suppliers Some organizations, such as toy company LEGO Group have developed innovation platforms that enable customers to submit ideas for new products and even share in the potential revenue derived from these ideas. [i] Similarly, Beiersdorf, a personal-care products company, has developed “Pearlfinder,” a website that allows potential vendors to submit ideas for new products and services. The website also facilitates contracting and intellectual property transfer. In both situations, the organization found ways of expanding its reach to develop valued new products, services and capabilities.
  • Leading companies are seizing on these opportunities to create real business value - moving from using social technologies for basic communication to driving disruptive change in their industries.
  • Leading companies are seizing on these opportunities to create real business value - moving from using social technologies for basic communication to driving disruptive change in their industries.
  • Social business beyond basic promotional activities is expanding to encompass the entire customer lifecycle, including lead generation, sales and post-sales service. Our data reveals that, while the percentage of companies expecting to use social business for promotional activities will rise slightly, from 71 percent today to 83 percent in the next two years, the number of companies expecting to use social approaches to generate sales leads and revenue will increase dramatically. Today, 51 percent use social approaches for leads and revenue, while 74 percent plan to get on board in the next two years. Post-sales support is also expected to increase, from 46 today to 69 percent over the next two years. As the scope of activity broadens, providing a consistent set of experiences for customers will be crucial. Social business practices will need to be more closely embedded into traditional marketing and sales processes, with loosely coupled marketing and advertising campaigns giving way to tightly linked lead generation and sales efforts. Further, providing customer support through social channels will become a more prominent focus, with organizations incorporating social platforms into their larger customer relationship management strategies.
  • Leading companies are seizing on these opportunities to create real business value - moving from using social technologies for basic communication to driving disruptive change in their industries.
  • Sources: http://w3.ibm.com/connections/wikis/home?lang=de#/wiki/W775f1e9e243b_4514_8a41_d4f985d45b48/page/Metrics http://w3.ibm.com/e-meetings/webconferences/reports/
  • A recent study by McKinsey and company looked at the potential opportunities for improvement based on the adoption of social business capabilities across a number of industries. They highlighted that across a range of industries, product and service oriented, as well as B2B and B2C, there exist opportunities to improve both margins as well as productivity. Further, they also looked at many of the key activities of interaction workers – workers who are engaging with others on a frequent basis to accomplish their tasks – and found that effective social business practices could have a significant impact on their jobs as well.
  • Social Media Week Hamburg 2013: Von Social Media zum Social Business - Wie man Web 2.0 im Unternehmen verankert - #smwhh

    1. 1. Stefan Pfeiffer | Marketing Lead Social Business EuropaFebruar 2013 Von Social Media zum Social Business © 2012 IBM Corporation
    2. 2. Der „soziale“ Stefan P.: @DigitalNaiv 22 © 2012 IBM Corporation
    3. 3. Mehr Informationen denn je Informationen finden Der Aufstieg sozialer Netze Das Einbringen sozialer und sofort austauschen und mobiler Geräte Werkzeuge ins Unternehmen • Täglich >200 Millionen • Social Networking macht • 37% der US IT Arbeiter Tweets via Twitter versendet mehr als 22% der Online- nutzen Technologien, die sie • In Facebook werden jede Zeit aus zuerst zuhause ausprobiert Woche mehr als 7 Milliarden • Smartphone und Tablet haben und dann mit in die Inhaltsstücke ausgetauscht Verkäufe übersteigen Firma gebracht haben PCs • 64% der GenY laden wenigstens einmal pro Woche unautorisiert Source: Facebook, 2011 Source: Nielsenwire, 6/1/2010, Morgan Stanley Anwendungen herunter um Source: Forrester: Forrsights Workforce Survey 2011 ihre Aufgaben zu erledigen © 2011 IBM Corporation3 © 2012 IBM Corporation
    4. 4. Technologie verändert das „wie wir leben“ ganz extrem Wie ich Wie ich einkaufe arbeite Mit ähnlich Interessierten Zusammenarbeit von interagieren und sich mit überall und jederzeit. der Firma engagieren. Wie ich kreativ bin Fortlaufend auf eine große Breite an Expertise und Insights zugreifen. © 2011 IBM Corporation4 © 2012 IBM Corporation
    5. 5. Überall da draussen nur noch Facebook. YouTube, Pinterest, Twitter ...5 © 2012 IBM Corporation
    6. 6. Social Media macht vor Unternehmen nicht Halt6 © 2012 IBM Corporation
    7. 7. Es wird über Sie gesprochen … ob Sie es wollen oder nicht • Draußen – jenseits der eigenen Unternehmensgrenzen und der eigenen Webseite – wird über Sie gesprochen. • Vielleicht wird sich beschwert, vielleicht werden Sie gelobt? • Draußen - jenseits der eigenen Unternehmensgrenzen und der eigenen Webseite - wird über Angebote und Produkte gesprochen, die Sie anbieten. • Potentielle Käufer schauen sich Bewertungen an und hören auf Empfehlungen. • Vielleicht sprechen auch Ihre Mitarbeiter über Sie, da draußen?7 © 2012 IBM Corporation
    8. 8. „Das Internet ist zudem für 63 Prozent der Befragten wichtigste Quelle, um sich über Bankprodukte zu informieren. Die Online- Suche konzentriert sich dabei vor allem auf die Konditionen von Girokonten und Tagesgeld (jeweils 51 Prozent) oder Kreditkarten (40 Prozent). Rund jeder dritte Bürger informiert sich über festverzinsliche Geldanlagen und Bausparmodelle online.“ Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern zitiert nach http://www.faktenkontor.de/presse/Negativberichte-im- Netz-verprellen-Bankkunden/ 19.1.2011 88 © 2012 IBM Corporation
    9. 9. „62 Prozent der Deutschen nehmen negative Online- Berichte über Banken zum Anlass, sich gegen eine Kundenbeziehung mit dem betreffenden Institut zu entscheiden. Besonders bei den über 55-Jährigen fällt eine Negativberichterstattung im Internet auf kritischen Boden. Gut zwei Drittel dieser Altersgruppe macht ihre Institutsauswahl von Online-Nachrichten abhängig.“ Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor und des Marktforschers Toluna 19.1.2011 unter 1.000 Bundesbürgern zitiert nach 99 http://www.faktenkontor.de/presse/Negativberichte-im-Netz-verprellen-Bankkunden/ © 2012 IBM Corporation
    10. 10. Nicht nur die Generation Y bringt „Social“ in Ihr Unternehmen, hinter Ihre Unternehmensmauern10 © 2012 IBM Corporation
    11. 11. Nicht nur die Generation Y bringt „Social“ in Ihr Unternehmen, hinter Ihre Unternehmensmauern http://t3n.de/news /25-beliebtesten- freelancer-tools- 409900/beliebtest en-25-apps/sdfsfs11 © 2012 IBM Corporation
    12. 12. Video http://youtu.be/soAk3F0wX9s12 © 2012 IBM Corporation
    13. 13. Sozial Business: Interne und externe Kommunikation ändert sich dramatisch 19.1.2011 1313 © 2012 IBM Corporation
    14. 14. IBM Studie zu Social Business von 2012: Einsatzgebiete heute und in 2 Jahren Anwendungsgebiete von Social Business1 LEGO Group bindet Kunden in die Produktentwicklung ein Effektivere 57% interne Zusammenarbeit 78% Kundenkommentare 58% auf neue Ideen prüfen 78% Rückmeldungen 46% von Kunden 73% Kunden befähigen 40% Lösungen zu übermitteln 68% Effektivere 38% Zusammenarbeit zwischen 72% LEGO® ermöglichst es Kunden, neue Partnern ermöglichen Produktideen online zu übermitteln und für Heute In 2 Jahren Produkte, die an den Markt gehen, entlohnt zu werden. Source: Institute for Business Value, Business of Social Business Study; Antorini, Yun, Albert M. Muniz, Jr., and Tormod Askildsen, “Collaborating with Customer Communities: Lessons from the Lego Group,” Sloan Management Review, Spring 2012; 1 Based on responses from individuals having personal experience with social innovation activities (n = 446) 1414 © 2012 IBM Corporation
    15. 15. Heute: Fokus auf externe soziale Medien - Morgen: Soziale Kommunikation im und über das Unternehmen hinaus Topfunktionen, die soziale Konzepte umsetzen 67% Marketing 12% 75% 54% Public Relations 19% 64% Human Resources 48% Prozentuales 29% 62% Wachstum vom 46% Ist-Zustand Sales 30% 60% IT 41% 26% 53% Customer Service 38% 42% (call center) 54% Heute In 2 Jahren Source: Institute for Business Value, Business of Social Business Study, Q1. Which functions within your company are applying social business practices today and which are planning to apply them within 15 the next two years? Global (n = 1161)15 © 2012 IBM Corporation
    16. 16. Traditionelle Rollen und Prozesse ändern sich Mitarbeiter Kunden Geschäftspartner arbeiten immer mehr in haben heute mehr Macht entwickeln sich zu einem virtuellen Teams denn je durch soziale Kanäle verlängerten Arm des konventionellen Unternehmens Die Barrieren zwischen Personen und Organisationen verschwinden immer mehr im sozialen, vernetzten Zeitalter und neue Formen der Zusammenarbeit entstehen. © 2011 IBM Corporation16 © 2012 IBM Corporation
    17. 17. Zwei Kernbereiche für den Einsatz von Social Business 20.02.13 IBM Collaboration Solutions 17 201217 © 2012 IBM Corporation
    18. 18. Zwei Kernbereiche für den Einsatz von Social Business 20.02.13 IBM Collaboration Solutions 18 201218 © 2012 IBM Corporation
    19. 19. Always on … und Always Social!19 (by Flowtown – Social Media Marketing Application) © 2012 IBM Corporation
    20. 20. „Immer horche, immer gucke ....“ Social Media Monitoring ist Pflicht für jedes Unternehmen!20 © 2012 IBM Corporation
    21. 21. Die Angst vor dem Shitstorm ...21 © 2012 IBM Corporation
    22. 22. Und keine Panik … trotz Shitstorm-Skala Via http://www.feinheit.ch22 © 2012 IBM Corporation
    23. 23. Vorbereitet sein • Immer horche, immer gucke - Social Media Monitoring • Reaktionsplan des Unternehmens • Dialog ernst nehmen und führen. • Die eigene Webseite vom Schaufenster zur Dialogplattform entwickeln. • Soziale Medien und Funktionen in die eigene Webpräsenz integrieren.23 © 2012 IBM Corporation
    24. 24. Kontaktstellen zum Kunden: Besuch in der Filiale, Telefon, Webseite E-Mail und mehr ... • Besuch in der Filiale • Telefon • Online Banking (Webseite) • E-Mail • Portale • Soziale Medien & Communities © 2011 IBM Corporation24 © 2012 IBM Corporation
    25. 25. Kontaktstellen zum Kunden: Besuch in der Filiale, Telefon, Webseite E-Mail und mehr ... • Besuch in der Filiale • Telefon • Online Banking (Webseite) • E-Mail • Portale • Soziale Medien & Communities Vertrieb über soziale Kanäle ... © 2011 IBM Corporation25 © 2012 IBM Corporation
    26. 26. Soziale Medien als Marketing- und Vertriebskanal Anwendungsgebiete von Social Business1 Status Quo & Ausblick • Soziale Medien werden zu einem weiteren Marketing- und Vertriebskanal im MarketingmixVeranstaltungen & Marketing- 71% kampagnen promoten 83% • Beispiel Xing: Flut von Einladungen zu Vertriebs- und Heizdeckenseminaren ... Vertriebskontakte & Umsatz 51% • Beispiel Twitter: Wie Man in kurzer Zeit reich generieren 74% werden kann ... Kundendienst & Service 46% anbieten 69% Produkts direkt 35% verkaufen 61% Heute In 2 Jahren Source: Institute for Business Value; Business of Social Business Study, 1 Based on responses from individuals having personal experience with customer-related social business activities (n = 599) 2626 © 2012 IBM Corporation
    27. 27. Kontaktstellen zum Kunden: Besuch in der Filiale, Telefon, Webseite E-Mail und mehr ... • Besuch in der Filiale • Telefon • Online Banking (Webseite) • E-Mail • Portale • Soziale Medien & Communities Kundendienst & Dialog über soziale Kanäle © 2011 IBM Corporation27 © 2012 IBM Corporation
    28. 28. © 2011 IBM Corporation http://de.slideshare.net/talkabout/kundenservices-ber-social-networks28 © 2012 IBM Corporation
    29. 29. Die neue „Stiftung Warentest“ sind Bewertungen im Netz • Vergleichsportale, Facebook, Twitter und andere „soziale Kanäle“ • Das Netz ist ein weiterer, gleichberechtigter, immer wichtiger werdender Dialogkanal. • Auch wenn erst Kunden & Interessenten im Promillebereich dort aktiv sind, muss ich mich genau um diese Kunden kümmern ... • ... denn diese Kunden sind „laut“ und vernehmbar. • Die Zeiten des Leserbriefs sind vorbei. • Die neue „Stiftung Warentest“ sind Bewertungen im Netz. • Das Netz ist eine Transparenzmaschine. © 2011 IBM Corporation29 © 2012 IBM Corporation
    30. 30. Zwei Kernbereiche für den Einsatz von Social Business 20.02.13 IBM Collaboration Solutions 30 201230 © 2012 IBM Corporation
    31. 31. Trends im sozialen Zeitalter ... • Neue Arbeitskonzepte - Neue Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle in Verbindung mit Globalisierung verändern die Arbeitswelt grundlegend. • Smart Phones & Mobility - Smart Phones und Tablets werden immer mehr auch beruflich genutzt. • Social everywhere - Social Media hat sich bereits durchgesetzt, in der Politik, privat und auch im Business • Cloud - Die Cloud ändert IT dramatisch. Die Cloud ist bereits da – im privaten Umfeld – und kommt ins berufliche Umfeld. 19.1.2011 31 • Diese Trends verstärken sich31 gegenseitig! © 2012 IBM Corporation
    32. 32. 32 © 2012 IBM Corporation
    33. 33. Home Office33 © 2012 IBM Corporation
    34. 34. Home Office Das Problem sind denn auch weniger die technischen Rahmenbedingungen als die Chefs: 22,8 Prozent der Befragten geben zu Protokoll, dass in ihrem Unternehmen mobiles oder "Remote-basiertes Arbeiten" gar nicht erlaubt sei. Weitere 16,8 Prozent erklärten, das sei nur "in Ausnahmefällen" möglich, 28 Prozent wissen nicht, was geht. Nur eine kleine Minderheit von gerade einmal 9,4 Prozent "ermutigt alle Mitarbeiter darin, von unterwegs, zu Hause oder Remote-basiert zu arbeiten". • via cio.de34 © 2012 IBM Corporation
    35. 35. Home Office? Besserer Begriff: Mobiles Office Heute ist der Arbeitsplatz dort, wo man gerade ist35 © 2012 IBM Corporation
    36. 36. Studie: 7 bis 20 Überstunden durch flexible Arbeitszeiten & mobile Endgeräte pro Woche? # http://www.cio.de/ipad/2887919/ http://www.cio.de/karriere/2891813/36 © 2012 IBM Corporation
    37. 37. Initiative D21 / TNS Infratest: „Die digitale Gesellschaft in Deutschland – Sechs Nutzertypen im Vergleich“ • Immer noch 53 % Digitale Außenseiter und Gelegenheitsnutzer in Deutschland • Wie arbeiten Trendnutzer, Digitale Profis und Digitale Avantgarde?37 © 2012 IBM Corporation
    38. 38. Die E-Mail-Generation und die Facebook-Generation • Die junge Generation und die Digital Souve- • Ältere Anwender nutzen primär E-Mail. ränen sind in sozialen Netzwerken (76 %). • Soziale Netzwerke spielen bei nur 29 % der • E-Mail ist out. Digital wenig Erreichten eine Rolle. • SMS / Messaging ist in. • Sie treiben soziales Netzwerken als Kulturtechnik in Unternehmen!38 © 2012 IBM Corporation
    39. 39. 19.1.2011 3939 © 2012 IBM Corporation
    40. 40. Wie das Connections-Prinzip bei IBM einzieht 19.1.2011 4040 © 2012 IBM Corporation
    41. 41. Facebook für das Unternehmen?41 © 2012 IBM Corporation
    42. 42. Es ist viel mehr ... 19.1.2011 AVP Arbeitskreis November42 201142 © 2012 IBM Corporation
    43. 43. Social in Aktion in der IBMNutzung* Nutzung*• •Collaboration 2.0 Collaboration 2.0 – – verfügbar für430.000 Mitarbeiter verfügbar für 430.000 Mitarbeiter • • 168 Länder, 2.000 Standorte, >140.000 remote Workers 168 Länder, 2.000 Standorte, >140.000 remote Workers• •Profile: 630.000; >1 Mio Suchen/Woche Profile: 630.000; >1 Mio Suchen/Woche• •Communities: 96.600, 450.000 Mitglieder, Communities: 96.600, 450.000 Mitglieder, 250.000 Nutzer im letzten Monat 250.000 Nutzer im letzten Monat• •Blogs: 27.000, 134.000 Nutzer im letzten Monat Blogs: 27.000, 134.000 Nutzer im letzten Monat• •Wikis: 64.000 mit 771.000 Seiten und Wikis: 64.000 mit 771.000 Seiten und 282k Nutzern/Monat 282k Nutzern/Monat• •Files: 644.000; 16 Mio Downloads, Files: 644.000; 16 Mio Downloads, 96.000 Nutzer im letzten Monat 96.000 Nutzer im letzten Monat• •Aktivitäten: 277.000; 4,6 Mio Einträge, Aktivitäten: 277.000; 4,6 Mio Einträge, 606.000 Nutzer, 83.000 im letzten Monat 606.000 Nutzer, 83.000 im letzten Monat• •Lesezeichen: 1.390.000, 3,6 Mio Tags, Lesezeichen: 1.390.000, 3,6 Mio Tags, 37k Nutzer 37k Nutzer• •Instant Messages (Chat): >50 Mio pro Tag Instant Messages (Chat): >50 Mio pro Tag• •Web Konferenzen: 54 Mio Minuten Web Konferenzen: 54 Mio Minuten Verbindungszeit pro Monat Verbindungszeit pro Monat20. Februar 2013 * Füreinige Services gibt es noch parallele Altsysteme. Deren Nutzung ist hier nicht berücksichtigt
    44. 44. Führung & Kommunikation im Sozialen Zeitalter • Videoblog statt E-Mail-Kommunikation • Direktes Feedback (Kommentare)44 © 2012 IBM Corporation
    45. 45. Special Interest Communities: Die Mac-Community 22.3.200845 © 2012 IBM Corporation
    46. 46. Self Service-Communities: IBM Mac-Anwender helfen sich selber • Die Herausforderung: – IBM erlaubt die Nutzung von Mac-Computern als Arbeitsgerät (BYOD - Bring your own device) – Netzzugang wird zur Verfügung gestellt (VPN), aber kein IT Support für Mac – • „Social Business“ Arbeitsweise – IBMer haben sich in einer weltweiten Mac-Community und Spezialcommunities (Notes auf Mac etc.) zusammengeschlossen – Plattform: Das weltweite Soziale Intranet der IBM – IBMer helfen sich selber bei technischen und Anwendungsfragen rund um den Mac – Mac Gurus sind direkt zugreifbar und visibel – Produktentwicklung nutzt die Plattform, um neue Produkte und Produktversionen für den Mac testen zu lassen – Ergebnis: Bisher wurden alle meine Probleme mit dem Mac durch die Community zeitnah gelöst – Ein Beispiel für eine Vielzahl „selbsthelfender“ und „selbstheilender“ Communities in der IBM (Sel Service Communities) – 19.1.2011 4646 © 2012 IBM Corporation
    47. 47. Botschafter & Evangelisten für IBM als Social Business 19.1.2011 4747 © 2012 IBM Corporation
    48. 48. Produktweiterentwicklung: Beispiel Connections Next+++48 © 2012 IBM Corporation
    49. 49. Der soziale Brückenschlag – Interne & externe soziale Netzwerke sicher verbinden Eine einheitliche Sicht über die Aktivitäten in allen Communities  Übergreifende Sicht auf alle Communities, intern, extern, Partner-Communities etc.  Unternehmen für die externe Kommunikation öffnen  Externen Input direkt in das Unternehmen „einfüttern“  Verbindung & Dialog intern & extern aufrecht erhalten Reaktionssschnelligkeit und Genauigkeit durch Dialog im Ökosystem erhöhen  Ein Klick, um externe Konversationen in das Unternehmen zu bringen  Schnellerer & besserer Service durch Nutzen interner Experten  One-click to reconnect into the conversation49 © 2012 IBM Corporation
    50. 50. Online Communities: Von der 90-9-1- zur 70:-20-10-Regel • 1 % ist sehr aktiv dabei • 10 % sind aktiv dabei • 9 % machen mit • 20 % machen mit • 90 % konsumieren nur • 70 % konsumieren • http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Nielsen_%28Webdesignexperte%29 http://www.social-business-blog.de/2011/10/es-lebe-das-engagement-von-90-9-1-zur 19.1.2011 5050 © 2012 IBM Corporation
    51. 51. Der Wert von Social Business 20% Kundendienst (Service) Kundenzufriedenheit erhöhen 20% Forschung & Entwicklung Time-to-market reduzieren Anzahl der erfolgreichen Innovationen steigern 30% HR & Talent Management Schnellerer Zugriff auf relevantes Wissen Schnellere Identifikation von Experten Source: Business and Web 2.0: An interactive feature, McKinsey Quarterly, 201151 © 2012 IBM Corporation
    52. 52. Introduction Mc Kinseys Aussagen zum Potential von Social Business- Investitionen Potentielle Verbesserung Potentielle Verbesserung für per Industrie “Interaction Workers“ Industry Margin 1 Productivity 2 Task Productivity Increase value add improvement improvement improvement time Insurance - P&C 3-6% 2-3% Reading and 20-30% 7.0-8.5% answering email Insurance - Life 3-4% 3-4% Searching and 30-35% 5.5-6.5% gathering Retail banking 4-7% 6-12% information Consumer 5-6% 6-9% Communicating 25-35% 3.5%-5.0% packaged goods and collaborating internally Professional 8-11% 8-11% services Role specific tasks 10-15% 4.0-6.0% Semiconductors 5-7% 5-6% Total 20-25% 20-25% Automotive 4-6% 4-6% Aerospace and 2-3% 2-3% defense Source: “The Social Economy: Unlocking Value and Productivity Through Social Technologies,” McKinsey Global Institute, July 2012 1 -Percentage points margin potential; 2 – Percentage of cost base across the value chain 5252 © 2012 IBM Corporation
    53. 53. Merkmale eines Social Business … wie ich sie in den vergangenen Monaten wahrgenommen habe Social Business ist keine Frage der Unternehmensgrösse! Wiederkehrende Merkmale: Das Unternehmen lebt von seinem Wissen und ist oft Marktführer in einem Bereich. Das Unternehmen ist dezentral aufgestellt, hat Niederlassungen an verschiedenen Standorten. Soziale Technologien werden in wichtige Geschäftsprozesse eingebunden. Das Management unterstützt aktiv den Wandel. Social Business ist Chefsache. Marktführer schlagen die soziale Brücke zum Kunden: Produktentwicklung, Kundencommunities und mehr#53 © 2012 IBM Corporation
    54. 54. „Schland“ und Social Business - 10 Thesen für 2013 (1) Deutschland muss ein Social Business werden, um im globalen Wettbewerb erfolgreich zu sein. Dies gilt gerade auch für den deutschen Mittelstand. (2) Die Mitarbeiter gehören in das Zentrum eines Social Business. Sie sind entscheidender Produktivitäts- und Innovationsfaktor. (3) Die Unternehmensführung muss eine offene Vertrauenskultur fördern und wollen. Sie muss Social Business vorleben. Ein Social Business funktioniert nicht mit den Hierarchie- und Kontrollmustern von gestern.54 © 2012 IBM Corporation
    55. 55. „Schland“ und Social Business - 10 Thesen für 2013 (4) Das gilt auch für die Gewerkschaften und Betriebsräte. Es ist gilt konstruktiv die Arbeitswelt zu gestalten und Chancen für die Mitarbeiter zu erkennen. Darauf sollte der Fokus der Gewerkschaften liegen. Crowd Sourcing, Home Office oder mobiles Arbeiten müssen sozial gestaltet werden. Zu verbieten sind sie nicht. (5) Es ist kein Meister vom Himmel gefallen. Die Mitarbeiter müssen ihren Social Business-Führerschein machen dürfen, mit Fahrstunden und Fahrlehrer in Theorie und Praxis.55 © 2012 IBM Corporation
    56. 56. „Schland“ und Social Business - 10 Thesen für 2013 (6) Social Business braucht Zeit und Geduld. Man muss die Mitarbeiter sanft aus ihren E-Mail-Silos mit darin gebunkertem Sicherheits- oder Herrschaftswissen herausholen und sie geduldig von den Vorteilen des transparenten Teilens von Wissens und eines offenen Austauschs überzeugen. (7) Unternehmen sollen die Mitarbeiter fördern, die eine Affinität zu Social Media haben und sie zu Social Business Coaches machen, die ihre Kolleginnen und Kollegen fördern.56 © 2012 IBM Corporation
    57. 57. „Schland“ und Social Business - 10 Thesen für 2013 (8) Es gilt, eine leistungsfähige, moderne Social Business- Plattform auszuwählen, die sich mit ihren Funktionen in die tägliche Arbeit integriert, die das Arbeiten im Büro und vor allem auch auf den vielfältigen mobilen Endgeräten unterstützt. (9) Mindestens so wichtig wie die Social Business-Plattform ist, dass der Lieferant auch tiefe Expertise in der Einführung von Social Software besitzt und die Einführung begleiten kann. Der Lieferant sollte am besten selbst ein Social Business sein, der vorlebt, was er verkauft.57 © 2012 IBM Corporation
    58. 58. „Schland“ und Social Business - 10 Thesen für 2013 (10) Das intern gelebte Social Business ist die erste Stufe. In der nächsten Stufe kann und sollte Social Business in der Beziehung zu Kunden und Lieferanten praktiziert werden. aus: Deutschland, das “Schland” der Ingenieure, muss ein Social Business werden – Ein Pamphlet mit 10 Thesen für 2013 | DigitalNaiv58 © 2012 IBM Corporation
    59. 59. The Business of Social Business: What Works and How Its Done • The IBM Institute for Business Value surveyed more than 1,100 executives and conducted in- depth interviews with 26 companies worldwide. This study shows how leading companies are integrating social into their strategies to: • • Create valued customer experiences • Drive workforce productivity and effectiveness • Accelerate innovation • • Read all the results and discover the difference social can make. • • Download the IBV study 19.1.2011 5959 © 2012 IBM Corporation
    60. 60. Vielen Dank! Stefan Pfeiffer IBM Deutschland GmbH Marketing Lead Social Business Wilhelm Fay Str. 30-34 Europe 65936 Frankfurt Tel +49-7034-643-1233 Stefan.Pfeiffer@de.ibm.com Twitter: DigitalNaiv Blog: http://digitalnaiv.com60 © 2012 IBM Corporation
    61. 61. Legal Disclaimer © IBM Corporation 2011. All Rights Reserved. The information contained in this publication is provided for informational purposes only. While efforts were made to verify the completeness and accuracy of the information contained in this publication, it is provided AS IS without warranty of any kind, express or implied. In addition, this information is based on IBM’s current product plans and strategy, which are subject to change by IBM without notice. IBM shall not be responsible for any damages arising out of the use of, or otherwise related to, this publication or any other materials. Nothing contained in this publication is intended to, nor shall have the effect of, creating any warranties or representations from IBM or its suppliers or licensors, or altering the terms and conditions of the applicable license agreement governing the use of IBM software. References in this presentation to IBM products, programs, or services do not imply that they will be available in all countries in which IBM operates. Product release dates and/or capabilities referenced in this presentation may change at any time at IBM’s sole discretion based on market opportunities or other factors, and are not intended to be a commitment to future product or feature availability in any way. Nothing contained in these materials is intended to, nor shall have the effect of, stating or implying that any activities undertaken by you will result in any specific sales, revenue growth or other results. All customer examples described are presented as illustrations of how those customers have used IBM products and the results they may have achieved. Actual environmental costs and performance characteristics may vary by customer. IBM, the IBM logo, Lotus, Lotus Notes, Notes, Domino, Quickr, Sametime, WebSphere, UC2, PartnerWorld and Lotusphere are trademarks of International Business Machines Corporation in the United States, other countries, or both. Unyte is a trademark of WebDialogs, Inc., in the United States, other countries, or both. Microsoft and Windows are trademarks of Microsoft Corporation in the United States, other countries, or both. Other company, product, or service names may be trademarks or service marks of others.61 © 2012 IBM Corporation

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