Social Media für Non-Profits

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Erste Schritte hin zu einer erfolgreichen Online-Kommunikation.

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Social Media für Non-Profits

  1. 1. SOCIAL MEDIA FÜR NON-PROFITS /SocialMediaSprechstundeKoeln www.sms-koeln.de
  2. 2. Wer ist die Social Media Sprechstunde Köln? kostenlose Beratung rund um den Einsatz von Social Media und Online-Kommunikation für gemeinnützige Organisationen
  3. 3. Warum Social Media? • Kontinuierliche Präsenz • Nähe zu Interessengruppen • Emotionalität
  4. 4. Bevor man anfängt... • Was sind meine Ziele? • Wen möchte ich ansprechen? • Was interessiert meine Zielgruppen? • Worüber kann ich berichten? • Habe ich die Zeit? • Was brauche ich?
  5. 5. Das Leitbild • Was macht meine Organisation besonders? • Was ist unser Auftrag? • Was sind meine Botschaften? • Warum interessieren sich Leute für uns?  Welche Geschichte will ich erzählen?  In der Story vereinigen sich die Interessen meiner Bezugsgruppen und meiner Organisation.
  6. 6. Die Leitidee Beispiele: • Coca-Cola: „Happiness“ • BMW: „Freude am Fahren“ • Aktion Deutschland Hilft: „Gemeinsam schneller helfen“ • Unicef: Gemeinsam ändern wir die Welt für Kinder“ • WWF: „Ein lebendiger Planet für uns und unsere Kinder“ • Stiftung Finanzverstand: „Für eine Kultur der neuen Chance!“ NICHT: „Mein Haus! Meine Yacht! Mein Auto! 0 Gründe, warum ich so toll bin!“
  7. 7. Die Themen  Wie will ich die Geschichte erzählen? • Was könnten die einzelnen Kapitel sein? • Worüber kann und muss ich sprechen, um der Idee Leben einzuhauchen? • Was brauche ich nicht, was würde die Geschichte vielleicht sogar stören? • Rede ich über uns selbst? • Oder über den Markt? • Biete ich Unterhaltung? • Oder doch eher Service?
  8. 8. Die Themen
  9. 9. Die Formate • Wie inszeniere ich meine Geschichte? • Kurz oder lang? • Rein informativ oder rein unterhaltsam? • Mit Text oder Bildern oder Videos? • Erzähle ich oder meine „Kunden“? • ... • Wie kombiniere ich am besten?
  10. 10. Die Kanäle • Welche Kanäle passen zu meinen Formaten? Bildquelle: http://www.talkabout.de/kanal-und-content/
  11. 11. Voraus denken • Kann ich Inhalte vorbereiten? • Kann ich Content Formate schaffen, die sich wiederholen? • Welche Veranstaltungen, Neuigkeiten etc. stehen in nächster Zeit an?
  12. 12. Mitdenken • Was passiert in meinem Alltag, das ich ohne großen Aufwand für Social Media aufbereiten kann? • Ich bin über einen interessanten Online-Artikel gestoßen – wäre das auch interessant für meine Community? • Ich bin im Gespräch mit jemandem aus meiner Interessengruppe – habe ich ihn schon auf meine Social Media Präsenz aufmerksam gemacht?
  13. 13. Vernetzt denken • Wo kann ich überall Verlinkungen setzen? • Welche meiner Inhalte würden andere teilen? • Mit wem kann ich kooperieren?
  14. 14. Nützliche Links • Social Media Leitfaden: www.ngoleitfaden.org • Praxishandbuch Online-Fundraising: www.fundraising-handbuch.org • betterplace FAQ: https://www.betterplace.org/c/hilfe/ • www.betterplace-lab.org • Google Ads für NGOs: http://www.google.de/intl/de/grants/ • IT-Spenden für NGOs: www.stifter-helfen.de • Social Media Sprechstunde Köln: www.sms-koeln.de www.facebook.com/SocialMediaSprechstundeKoeln
  15. 15. FRAGEN? /SocialMediaSprechstundeKoeln

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