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Welche Alternativen es gibt,
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WordPress Grundlagen Schulung
Jörn Steinz, Hamburg 2015
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• Was macht WordPress so populär?
• WordPress starten
• Dashboardaufbau
• WordPress Webseitenstruktur
• Themes auswählen u...
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Über WordPress
Inzwischen laufen etwa 23% der 10 Millionen Webseiten mit dem meisten Besuchern
auf Basis von WordPress. ...
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Installation
Screenshot: 1&1 App Center
Auch wenn die WordPress Installation
als vergleichsweise einfach gilt, kann
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Login
Screenshot: WordPress
Die WordPress Login-Seite rufen Sie über
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Aufbau des Dashboards (Backends)
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Nach dem Login landen Sie im
Administrationsbereich, dem so
genannten Dashboard. Von hi...
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Das Layout das Sie online sehen nennt
man das WordPress Theme. Es
bestimmt das Erscheinungsbild Ihrer
Webseite. Eine Wor...
Design – Änderung des Layouts
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Unter dem Navigationspunkt Design können Sie schnell und einfach
das Aussehen Ihrer Seite ...
Beiträge und Seiten
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WordPress bietet zwei Möglichkeiten Inhalte zu publizieren: Beiträge und Seiten
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Beiträge erstellen (1/2)
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Screenshot: WordPress
• Legen Sie einen Artikel an. WordPress unterscheidet Visuell und Text Ansicht. Die Textansicht dient dazu HTML Code einzu...
Seiten erstellen
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Erstellen Sie eine neue Seite analog zum Vorgehen für Beiträge. Bei Seiten gibt ...
Hauptmenü anlegen
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1. Widgetbereich für die Seitenleiste öffnen
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Startseite festlegen
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1. Einstellungen => Lesen öffnen
2. Statische Seite auswähle...
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2. Haken bei „Ko...
Benutzer - Rechteverteilung
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WordPress bietet die Möglichkeit 4 Benutzerrollen mit
unterschiedlichen Rechten anzulegen.
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Benutzerprofil ausfüllen
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Unter „Ihr Profil“ können Sie Ihren Autornamen festlegen, der
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Wichtige Plugins
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Website erstellen mit WordPress

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Zusammenfassung der Schulung Website erstellen mit WordPress

Veröffentlicht in: Kleinunternehmen & Unternehmertum
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Website erstellen mit WordPress

  1. 1. Sie lernen Welche Alternativen es gibt, Ihre Website zu realisieren. Strukturiert Anforderungen für Ihre Website zu definieren. Schritt für Schritt aktiv Ihre Website selbst zu erstellen. ✓ Checkliste WordPress Drupal Joomla Jimdo … Arbeits- schritte, Funktionen, Tipps & Tricks
  2. 2. WordPress Grundlagen Schulung Jörn Steinz, Hamburg 2015 2
  3. 3. • Was macht WordPress so populär? • WordPress starten • Dashboardaufbau • WordPress Webseitenstruktur • Themes auswählen und installieren • Beiträge und Seiten erstellen • Einrichtung Hauptmenü, Seitenleisten und Fußleisten • Wichtige Plugins • Widgets • Statische Startseite versus neueste Beiträge • Nutzerprofile • Einstellungen (Spamvermeidung) • Online Marketing Grundlagen Schulungsinhalte 3
  4. 4. 4 Über WordPress Inzwischen laufen etwa 23% der 10 Millionen Webseiten mit dem meisten Besuchern auf Basis von WordPress. Damit ist WordPress das populärste CMS System im Internet. Entwickelt wurde WordPress in 2003 von Matt Mullenweg und Mike Little. WordPress.org ist eine freie open source Content Management Software (CMS) für Blogs und Webseiten. WordPress.com ist ein Freemium-Angebot der Firma http://automattic.com, die vom WordPress Gründer Matt Mullenweg geführt wird. Ein wesentlicher Grund für den Erfolg von WordPress ist die Vielzahl an Themes und Plugins, die es erlauben für nahezu jeden Bedarf eine Webseite zu erstellen. Themes umfassen ein Layout-Template kombiniert mit zusätzlichen Funktionalitäten die über Plugins (kleine Programme) hinzugefügt werden können. Durch die Verwendung von Themes können WordPress Nutzer schnell und einfach das Aussehen und die Funktionalität Ihrer WordPress Seite wechseln, ohne die Informationsstruktur ändern zu müssen. Themes können entweder direkt über das WordPress Theme Verzeichnis installiert werden, oder über eine externe Seite bezogen werden.Eine Übersicht über 8 Erfolgsfaktoren von WordPress finden Sie hier: http://skillday.de/8-gruende-ihre-website-mit-wordpress-zu-erstellen/
  5. 5. 5 Installation Screenshot: 1&1 App Center Auch wenn die WordPress Installation als vergleichsweise einfach gilt, kann sie für Nichttechniker eine nervenaufreibende Herausforderung darstellen. Wir empfehlen Ihnen daher Hostinganbieter zu wählen, die optional http://skillday.de/wordpress- installation/ anbieten, wie z.B. 1&1 und Strato.
  6. 6. 6 Login Screenshot: WordPress Die WordPress Login-Seite rufen Sie über http://beispieldomain.de/wp-admin auf (seit WordPress 3.4. können Sie nun auch “login” hinter Ihre Domain setzen, um auf die Login-Seite zu gelangen.) Geben Sie dort Ihre Zugangsdaten ein, die sich z.B. über 1&1 zugeteilt haben.
  7. 7. Aufbau des Dashboards (Backends) 7 Nach dem Login landen Sie im Administrationsbereich, dem so genannten Dashboard. Von hier aus wird die gesamte WordPress Seite gesteuert. In der oberen Leiste sehen Sie den Namen Ihrer Webseite. Klicken Sie darauf, um zusehen wie Ihre Webseite aktuell online aussieht. In der Seitenleiste finden Sie die Hauptnavigation mit den 10 WordPress Basis Bereichen Beiträge, Medien, Links, Seiten, Kommentare, Design, Plugins, Benutzer, Werkzeuge sowie Einstellungen. Screenshot: WordPress
  8. 8. 8 Das Layout das Sie online sehen nennt man das WordPress Theme. Es bestimmt das Erscheinungsbild Ihrer Webseite. Eine WordPress Seite folgt in der Regel folgendem Aufbau: Ganz oben steht der Header mit dem Logo und dem Slogan für Ihre Seite. Darunter folgt das Hauptmenü. In den oder der Seitenleiste werden Links präsentiert. Der mittlere Seitenbereich wird als “Content Area” bezeichnet. Am Ende der Webseite befindet sich der Footerbereich. Mit einem Klick auf den Namen Ihrer Webseite (links oben) gelangen Sie wieder zurück zum Dashboard. Screenshots: mydls.de Webseitenaufbau
  9. 9. Design – Änderung des Layouts 9 Unter dem Navigationspunkt Design können Sie schnell und einfach das Aussehen Ihrer Seite ändern, indem Sie ein anderes WordPress Theme aktivieren. Es gibt sowohl eine Vielzahl guter kostenloser als auch hervorragende Premiumthemes. Bevor Sie sich für ein Theme entscheiden sollten Sie in jedem Fall die Anzahl und die Art der Bewertungen für das jeweilige Theme prüfen. Der führende Marktplatz für WordPress Premiumthemes ist Themeforest. Gute kostenlose Themes findet zum Beispiel von Anbietern wie Themegrill. Schritte: Design, Themes, hinzufügen Screenshot: WordPress
  10. 10. Beiträge und Seiten 10 WordPress bietet zwei Möglichkeiten Inhalte zu publizieren: Beiträge und Seiten • Beiträge dienen in WordPress zum Einstellen von dynamischen Inhalten, wie zum Beispiel Nachrichten • Seiten dienen hingegen der Veröffentlichung von statischen Inhalten, wie z.B. Leistungen, Team, Unternehmensinformationen, Kontaktdaten, Impressum Screenshot: WordPress
  11. 11. Beiträge erstellen (1/2) 11 Screenshot: WordPress
  12. 12. • Legen Sie einen Artikel an. WordPress unterscheidet Visuell und Text Ansicht. Die Textansicht dient dazu HTML Code einzugeben • Verlinkung: Markieren Sie das Wort das verlinkt werden soll und wählen Sie dann das Symbol für Link aus der Texteditor Menüleiste • Klicken Sie auf aktualisieren. WordPress hat nun eine URL für Ihre Seite aus Buchstaben und Zahlen erstellt. Für die Auffindbarkeit in Google ist allerdings besser, die URL in Beitragsname zu ändern. Dies geht dank dem SEO Plugin von Yoast ganz leicht. Klicken Sie einfach Permalinks ändern und wählen Sie dann Beitragsname • Legen Sie eine Kategorie für Ihren Artikel an • Vergeben Sie Stichworte, über die der Artikel gefunden werden soll • Geben Sie eine Seitenbeschreibung für die Google Ansicht ein Beiträge erstellen (2/2) 12 Screenshot: WordPress 1 1. Seitentitel (sollte Keyword enthalten) 2. Editor Absicht Visuell und Text 3. Kategorien anlegen, mit Unterkategorien 4. Schlagworte 5. Verlinkung 6. Fettdruck 7. Bilder hinzufügen 8. Basis HTML für Textoptionen: http://digitalwin.de/wordpress-html-grundlagen/ 9. SEO Eingaben (Yoast SEO Plugin) 10. Veröffentlichen 11. SEO Check und Optimierung 2 3 4 6 57 8 9
  13. 13. Seiten erstellen 13 Screenshot: WordPress Erstellen Sie eine neue Seite analog zum Vorgehen für Beiträge. Bei Seiten gibt es im Unterschied zu Beiträgen keine Kategorien oder Tags. Dafür können Sie die Seitenebenen festlegen. Legen Sie als erste Seite z.B. Ihr Impressum an. Ein Muster für ein Impressum zum einbinden finden Sie hier http://www.e-recht24.de/muster-disclaimer.htm
  14. 14. Hauptmenü anlegen 14 Screenshot: WordPress 1 2 3 Schritte: 1. Neues Menü erstellen 2. Seiten, Kategorien oder Links zum Menü hinzufügen und speichern 3. Position des Menüs festlegen
  15. 15. Seitenleisten und Footerbereich 15 Screenshot: WordPress 1 2 3 Schritte: 1. Widgetbereich für die Seitenleiste öffnen 2. Gewünschte Widgets per drag and drop hinzufügen 3. Analog für den Footerbereich verfahren
  16. 16. Startseite festlegen 16 Screenshot: WordPress 1 2 3 Schritte: 1. Einstellungen => Lesen öffnen 2. Statische Seite auswählen 3. Startseite festlegen
  17. 17. Einstellungen zu Kommentaren 17 Screenshot: WordPress 1 2 Schritte: 1. Einstellungen => Diskussion öffnen 2. Haken bei „Kommentar manuell bestätigen“ setzen
  18. 18. Benutzer - Rechteverteilung 18 WordPress bietet die Möglichkeit 4 Benutzerrollen mit unterschiedlichen Rechten anzulegen. 1. Administrator: Hat alle Rechte und die volle Kontrolle über die Webseite. Kann die Webseite also auch löschen. Es wird empfohlen pro Webseite nur einen Administrator einzurichten. 2. Redakteur: Kann alle Artikel (Beiträge und Seiten) bearbeiten, veröffentlichen und löschen. Er kann Kommentare managen, Kategorien und Schlagwörter (Tags) anlegen und Bilder einstellen. 3. Autor: Autoren können nur eigene Beiträge, inklusive Bildern bearbeiten, veröffentlichen und löschen. Autoren können nicht auf Seiten zugreifen. 4. Mitarbeiter: Ein Mitarbeiter kann eigene Beiträge bearbeiten aber nicht veröffentlichen. Die Veröffentlichung muss durch einen Administrator oder Redakteur erfolgen. Nach der Freischaltung hat der Mitarbeiter keinen Zugriff mehr auf den veröffentlichten Artikel.Screenshot: WordPress
  19. 19. Benutzerprofil ausfüllen 19 Unter „Ihr Profil“ können Sie Ihren Autornamen festlegen, der Welt sagen, wer Sie sind und Ihr WordPress Profil mit Ihren weiteren Social Media Profilen verknüpfen. Wenn Sie Ihre Eingaben getätigt haben, klicken Sie stets auf „aktualisieren“, damit WordPress Ihre Anpassungen übernimmt. Screenshot: WordPress
  20. 20. Wichtige Plugins 20 Screenshot: WordPress Wir empfehlen WordPress um wichtige Plugins zu ergänzen, damit erhalten Sie eine Reihe nützlicher Funktionalitäten und Tools, wie z.B. • WordPress SEO (von Yoast) (Suchmaschinenoptimierung) • Antispam Bee (bekämpft Spam in Kommentaren) • Easy Columns (teilt Text in Spalten auf) • Fast Secure Contact Form (zur Kontaktaufnahme) • Google Analytics by Yoast (einfache und zuverlässige Installation eines Tracking Codes zur Webanalyse) • Google Sitemap (von BestWebSoft) (Suchmaschinenoptimierung) • MaxButtons (Codes für schöne Buttons) • Subscribe2 Widget (Gewinnung von Email Abonnenten)
  21. 21. Vielen Dank Für Fragen kontaktieren Sie mich gerne unter jsteinz@skillday.de Eine Übersicht über nützliche Online Marketing Tools und weiterführende Schulungen, z.B. zur Webanalyse, finden Sie auf http://skillday.de/online-marketing-tools/ Feedback und Bewertung auf Google+ https://plus.google.com/+SkilldayDeSeminare/ 21

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