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1. TRENDS AND CHALLENGES
DAS MODERNE SHAREHOLDER MANAGEMENT
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1. Globale Trends & Herausforderungen
2. Wahl der richtigen Aktionäre
3. Die richtige Pflege der Aktionäre - digital
4. ...
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Globale Trends & Herausforderungen
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Die Beziehungspflege mit den Aktionären wird immer wichtiger …
© Global Trends in Investor Relations 2013; The Bank of N...
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… auf der ganzen Welt
© Global Trends in Investor Relations 2013; The Bank of New York MellonCorporation
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Ebenso wichtig ist die Wahl der richtigen Aktionäre
© Global Trends in Investor Relations 2013; The Bank of New York Mel...
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In Europa ist die internationale Verbreitung des Aktionariates Prio 1
© Global Trends in Investor Relations 2013; The Ba...
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Die Wahl der richtigen Aktionäre
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Welche Aktionäre passen zu meiner Gesellschaft?
Aktionär Chancen Risiken Beispiel
Globale Institutionelle Volumen Einflu...
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USA als wichtigster Kapitalmarkt gehört immer ins Portfolio
© Global Trends in Investor Relations 2013; The Bank of New...
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3 Trends in der modernen Aktionärsbeziehung
1. Diversifikation
2. Intensivierung
1. Digitalisierung
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Aufbau einer effektiven Aktionärskommunikation
13
Analyse des aktuellen Zustandes und des “Aktionärs”
 Erfassen des “Ist”-Zustands
der Kommunikation
 Modellierung des
...
14
Strategie für ein engagierendes Shareholder Management
 Zieldefinition anhand der
Herausforderungen
 Wahl der Tonalit...
15
Aufbereitung - das wie und das was in der Kommunikation
 Entwicklung von
Kernbotschaften für die
definierten Themen
 ...
16
Umsetzung - Variation in den Formaten erhöht die Effektivität exponentiell
 IR Talks,
 CEO Statements,
 Positionieru...
17
Auswertung - wissen wie die Capital Market Story aufgenommen wird!
 Einrichten eines Monitoring
Systems
 Validieren v...
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Referat «Das moderne Shareholder Management» by Tobias Häckermann

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  • Trend 1
    Increas of komplexity to complie with demanding regulations
    Increas of Governance awairness at the investor siede requieres a more direct and closer communication and relationship management


    Where do you see the callenge for Localiza?
  • Gleich wie sich ein Aktionär seine Unternehmen aussucht, sollte sich auch ein Unternehmen die Aktionäre aussuchen
  • Long-term owners have long-terms obligations to meet so they want to know if their asset follows their chosen risk pofile.
    Fonds managers helping set the asset allocation strategy need to understand economic forces affecting sector and industry.
    Traders like hedge-fonds and brokers need calibrate their algorithms
    Stock pickers need to have a shorter view, but also need “limiters” to set top and bottom parameters within an expected performance range
  • Betreuung und Ausbau bestehender Aktionärsbeziehung
    Neues Informationsbedürfnis der Aktionäre
    Anspruchsgruppen verlangen mehr Transparenz (Integrated Reporting ergo. Miteinbezug nicht finanzwirtschaftlicher Metriken in die corporate und finance Investment-Entscheidungen)
    Umdenken des Retail-Aktionärs vom stillen Anlegern hin zum Botschafter der Marke / des Brands

    Internationale Diversifikation

    Digital Shareholder Relations
    Attratktivität in der IR-Branche durch “first mover advantage”
    Der Digitale Aktionär / Aktionär 2.0
    Adaption bestehender Kommunikationsprinzipien
  • Finanzkommunikation kann in fünf Bereich eingeteilt werden
    Analyse – wie erkenne ich den Ist Zustand der Kommunikation, wer sind meine Anspruchsgruppen in der digitalen Welt, wo sind meine Anspruchsgruppen in der digitalen Welt, wann erreiche ich diese Zielgruppen, was ist das konkrete Informationsbedürfnis dieser Anspruchsgruppen
    Strategie – welche strategischen Ziele verfolge ich mit der Finanzkommunikation - provokante fragestellung: darf eine finanzkommunikation zur pflichtübung verkommen und mit einem PDF abgefertigt werden? NEIN, ähnlich wie bei anderen Governance relevanten Themen (Stichwort: Integrated Reporting) stellen Anspruchsgruppen neue Anforderungen an Unternehmen. Es gilt auch in der digitalen Welt authentisch rüber zu kommen und die neuen Kommunikationskonzepte (Foren etc.) zu antizipieren
    Entwicklung – Entwicklung Guidelines wie finanztechnische Kommunikation möglich ist - welche “Geschichten” am Kapitalmarkt erzählt werden und was das effektive Informationsbedürfnis der verschiedenen Anspruchsgruppen darstellt
    Umsetzung – was kann genau gemacht werden / wie soll es gemacht werden und welches Instrumentarium steht zur Verfügung. Dies kann digitale Arbeitsinstrumente aber auch Frameworks umfassen
    Controlling – In der digitalen Welt ist alles messbar oder es kann messbar gemacht werden. Zugriffszahlen lassen einen quantitativen Blick auf die Interessen von Kunden zu, Befragungen geben einen qualitativen Einblick
  • Analyse – wie erkenne ich den Ist Zustand der Kommunikation, wer sind meine Anspruchsgruppen in der digitalen Welt, wo sind meine Anspruchsgruppen in der digitalen Welt, wann erreiche ich diese Zielgruppen, was ist das konkrete Informationsbedürfnis dieser Anspruchsgruppen
    Analyse der Zielgruppe (Persona Modeling)
    Analyse des IST Zustandes des Medienportfolio (channel management)
    blogpost sherpany
  • Strategie – welche strategischen Ziele verfolge ich mit der Finanzkommunikation - provokante fragestellung: darf eine finanzkommunikation zur pflichtübung verkommen und mit einem PDF abgefertigt werden? NEIN, ähnlich wie bei anderen Governance relevanten Themen (Stichwort: Integrated Reporting) stellen Anspruchsgruppen neue Anforderungen an Unternehmen. Es gilt auch in der digitalen Welt authentisch rüber zu kommen und die neuen Kommunikationskonzepte (Foren etc.) zu antizipieren
    Medienportfolio SOLL Zustand (klare message senden, dass es hier nicht in erster linie um die channels geht (trotzdem klar machen, dass digital nicht nur gleich website ist) sondern um die zielgruppe und deren informationsbedürfnis)
  • Entwicklung einer Story für das eigene Unternehmen bzg. die zu bespielenden Themen (Kurssicherheit, Kursstabilisation, Nachhaltigkeit eines Investments, Corp. Responsability)
    Beispiel SHERPANY mit den 7 Kernbotschaften (=Indentifikation der Zielgruppe, Kerntthemen der einzelnen Zielgruppen, Ausformulierung Story für die einzelnen Themen, Ausrbeiten Aktions-Hebel)
    SHERPANY Blogpost Content Management
    Empfiehl auch Tools aus themenfremden Gebieten wenn nötig (Google Adwords als Fundgrube neuer Themen, ContentGems, RSS Dienste wie Feedly, Social Listening Tools zur Indentifikation neuer Themenströme und auch zur Indentifikation von Influencern (geht natürlich auch ins journalistische rein))
  • Erkennen neuer Formate für die Kommunikation (Investor Relation Talks (Video), Video Statements (ggf. Positionierung Swisscom als Beispiel für Dienstleister))
    Definition der Formate im Kanal (arbeitet das Unternehmen mit bewegtbild, eher inhaltlich mit blogs etc?)
    Best Practice Beispiel eines nicht alltäglichen Jahresberichts: http://jahresbericht.myclimate.ch/de/
    Abholen mit welchen Formaten der CFO gerne abgeholt werden würde?
    Beispiel SHERPANY mit Blog, Image Video (verweis auf Kernbotschaft und Kernzielgruppe (als startup suchen wir leute und wir suchen sie nicht nur mit Job Inserate))
    Social Media als Kommunikations- und Diskussionskanal (Kanäle müssen vorher definiert werden und nach nutzen ausgesiebt werden)
  • Analytics als Messinstrument
    Sherpany Blogpost Digital Analytics
    Analytics gibt Einblick zum Erfolg der bespielten Themengebiete - war der Post erfolgreich? Wohin wird der Nutzer gelenkt? Hatte der Post die gewünschte wirkung, wie ist die Verbreitung über meine Medien hinaus? Konnte ich die gewünschte Aufmerksamkeit generieren? Alles solche Fragen kann analytics beantworten
    Google als digitales Messinstrument erwähnen Google Analytics ist gratis und kann gut personalisiert werden (auch google webmaster gibt aufschluss über das suchverhalten in seiner suchmaschine und wenn etwas als prüfstein in der digitalen welt gilt: dann der search traffic von google zur website (refferal traffic))
  • Referat «Das moderne Shareholder Management» by Tobias Häckermann

    1. 1. 1 1. TRENDS AND CHALLENGES DAS MODERNE SHAREHOLDER MANAGEMENT
    2. 2. 2 1. Globale Trends & Herausforderungen 2. Wahl der richtigen Aktionäre 3. Die richtige Pflege der Aktionäre - digital 4. Konzepte der digitalen Shareholder Relations 5. Case Studies & Handlungsempfehlungen Themenübersicht
    3. 3. 3 Globale Trends & Herausforderungen
    4. 4. 4 Die Beziehungspflege mit den Aktionären wird immer wichtiger … © Global Trends in Investor Relations 2013; The Bank of New York MellonCorporation
    5. 5. 5 … auf der ganzen Welt © Global Trends in Investor Relations 2013; The Bank of New York MellonCorporation
    6. 6. 6 Ebenso wichtig ist die Wahl der richtigen Aktionäre © Global Trends in Investor Relations 2013; The Bank of New York MellonCorporation
    7. 7. 7 In Europa ist die internationale Verbreitung des Aktionariates Prio 1 © Global Trends in Investor Relations 2013; The Bank of New York MellonCorporation
    8. 8. 8 Die Wahl der richtigen Aktionäre
    9. 9. 9 Welche Aktionäre passen zu meiner Gesellschaft? Aktionär Chancen Risiken Beispiel Globale Institutionelle Volumen Einflussnahme Blackrock / Fidelity Asset Management (Bank / Versicherer) Liquidität Austiegszwang UBS, CS, SwissRe Familien / Family Offices Stabilität Spezial Konditionen Schmidheiny Lokale Institutionelle Liquidität Ausstiegszwang Pensionskassen, Fonds Hedge Fonds Disziplin Eigene Agenda Elliott Advisors Private Investoren Kontinuität Herdentrieb Mitarbeiter, Fans
    10. 10. 10 USA als wichtigster Kapitalmarkt gehört immer ins Portfolio © Global Trends in Investor Relations 2013; The Bank of New York MellonCorporation
    11. 11. 11 3 Trends in der modernen Aktionärsbeziehung 1. Diversifikation 2. Intensivierung 1. Digitalisierung
    12. 12. 12 Aufbau einer effektiven Aktionärskommunikation
    13. 13. 13 Analyse des aktuellen Zustandes und des “Aktionärs”  Erfassen des “Ist”-Zustands der Kommunikation  Modellierung des anzusprechenden “Aktionärs”  Lokalisierung in der digitalen Welt  Isolierung der Aufmerk- samkeitsfenster  Erforschung des konkreten Informationsbedürfnisses
    14. 14. 14 Strategie für ein engagierendes Shareholder Management  Zieldefinition anhand der Herausforderungen  Wahl der Tonalität entlang den Unternehmenswerten  Testmässiges Eruieren der richtigen Kanäle  Ableitung authentischen Themenkreise aus der Unternehmensstrategie  Reduktion der Pflichtkommunikation
    15. 15. 15 Aufbereitung - das wie und das was in der Kommunikation  Entwicklung von Kernbotschaften für die definierten Themen  Ableitung einer Capital Market Story  Einarbeitung der Unternehmensstrategie in die Story  Aufbau eines Content Management Systemes zur Verbreitung von Inhalten  Identifikation von Meininungsbildnern
    16. 16. 16 Umsetzung - Variation in den Formaten erhöht die Effektivität exponentiell  IR Talks,  CEO Statements,  Positionierungen,  Kommentierungen,  Zahlen mit Bedeutung  Formate vorgängig absprechen  Probiere auch mal etwas aus! http://jahresbericht.myclimate.ch/de/ https://www.youtube.com/watch?v=tYCY wR10xrA
    17. 17. 17 Auswertung - wissen wie die Capital Market Story aufgenommen wird!  Einrichten eines Monitoring Systems  Validieren verschiedener Ansätze mit unterschiedlichen Hypothesen  Gezielter Einsatz von Feedbackfunktionen (Likes und Kommentare)  Möglichkeiten zur viralen Vertretung von Inhalten  Google Analytics als günstiger Lösungsansatz

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