Outsourcing

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Outsourcing

  1. 1. Outsourcing und Arbeitsplätze von Sherif Elkoumy und Matthias Peterburs
  2. 2. Vorwort Zunehmende Globalisierung stellt sich die Frage, Welche Folgen sie ergeben sich für Die Industriestaaten und Schwellenländer? Die starken Preisunterschiede des Faktor Arbeit lassen vermuten, die Arbeitsplätze werden aus Industriestaaten abgezogen, im Gegenzug ergeben sich neue Arbeitschancen in Schwellenländer. Wenn die Multinationale Unternehmen im Ausland investieren, vernichtet das inländische Arbeitsplätze?17.11.2011 2
  3. 3. Agenda1. Einführung(Definition, Begriff)2. FDI (Motive, Arten)3. Aktuelles Beispiel- Die Automobilindustrie-4. Fazit17.11.2011 3
  4. 4. Was ist Outsourcing?Outsourcing die Vergabe von Unternehmensaufgabenund Strukturen an Drittenunternehmen. Daher ist sie somiteine spezielle Form des Fremdbezugs von intern erbrachterLeistung, wobei die Dauer wie der Gegenstand der Leistungvertraglich fixiert werden. Dadurch lässt sich Outsourcingvon sonstigen Partnerschaften abgegrenzt werden.17.11.2011 4
  5. 5. Der Begriff Der Begriff eigentlich ist aus den Wörtern outside, Resourcing und Using zusammengesetzt. Die Nutzung von externen Dienstleistungen oder Produktionsangeboten, um die Funktionen, Unternehmensstrukturen, und Prozessen wirtschaftlich zu Optimieren.17.11.2011 5
  6. 6. Auslagerung vs. Ausgliederung Auslagerung bezieht sich auf die partielle oder vollständige Übertragung von Unternehmensfunktionen und Prozessen an externe, rechtlich eigenständige Unternehmen.17.11.2011 6
  7. 7. Auslagerung vs. Ausgliederung Ausgliedrung interne Outsourcing bezeichnet , bezieht sich auf die partielle oder vollständige Übertragung von Unternehmensfunktionen und Prozessen rechtlich nicht eigenständige Unternehmenseinheiten (sog. Profit Center) oder rechtlich eigenständige Unternehmen, auf die jedoch – über Kapitalbeteiligung – beeinflusst werden kann (z.B. Tochterunternehmen).17.11.2011 7
  8. 8. Der BeginnOutsourcing begann in den frühen achtziger Jahren, als dieOrganisationen die Delegation ihre nicht Kerngeschäftgehörenden Funktionen zu einer externen Organisation, dieauf die Bereitstellung einer bestimmten Dienstleistung,Funktion oder ein Produkt spezialisiert. Im Outsourcing, dieexterne Organisation in Anspruch über die Verwaltung derausgelagerten Funktion nehmen würde. 17.11.2011 8
  9. 9. Tun, was Sie tun können, am besten - auslagern den Rest! " Teure oder selbst nicht effizient ausführbare Aufgaben, die nicht zum Kerngeschäft des Unternehmens gehören, werden an spezialisierte Dienstleister abgegeben.17.11.2011 9
  10. 10. Vertikale vs. Horizontale FDIVertikale FDI,wenn Teile der Produktion verlagertwerden, um von den Unterschieden inFaktorausstattung und Faktorpreisen zu profitierenHorizontale FDI ist den Aufbau verschiedenerProduktionsstandorte nebeneinander. Hierbei stehtder Zugang zu einem Absatzmarkt im Vordergrund 17.11.2011 10
  11. 11. FDI. Die Motive der Auslandsinvestition Geringere Produktionskosten im Ausland (Kostenvorteile, Standortvorteil) Zugang zu Knappen Ressourcen( Rohstoffsicherung) Erleichterung des Marktzutritt, etwa dann, wenn Handelshemmnisse bestehen. Niedrige Besteuerung der Erträge im Ausland(steuervorteile, Steuerarbitrage) Geringere Wechselkursrisiken.17.11.2011 11
  12. 12. Die Automobilindustrie Warum ? Sie ist traditionell eine wichtige Domäne vonIndustrieländern wie Deutschland. Sie ist für relativ Technologie und humankapitalintensiveFertigungsverfahren bekannt. 17.11.2011 12
  13. 13. Die Automobilindustrie Die Automobilhersteller verstärkten ihre Investition im Ausland,um die Produktionskosten zu senken, und dieWettbewerbsfähigkeiten zu erhöhen. FDI ist 1,2 im Jahr 1995 auf 5,2 Mrd.€ im Jahr 2002 gestiegen. Das könnte zum Verlust heimischer Arbeitsplätze, mehrArbeitsplätze im Ausland, führen. Aber trotzdem gibt es Vorteile. 17.11.2011 13
  14. 14. Die Automobilindustrie Optimierung betrieblicher Abläufe undKostensenkung Erhöhung ihre Wettbewerbsfähigkeit in denInternationalen Markt Stärkt ihre Innovationskraft Sichern Arbeitsplätze in Deutschland 17.11.2011 14
  15. 15. Facts Die Automobilindustrie bietet ein höheres Durchschnittseinkommen und bessere Beschäftigungsmöglichkeiten 1978-82 1995-99 2003Durchschnittseinkommen(% des 11,7 12,1 12,4Durchschnittseinkommens inder verarb. Industrie)Beschäftigung (% derBeschäftigung in der verarb. 9,2 11,3 12,0Industrie) 17.11.2011 15
  16. 16. Facts Die Automobilindustrie hat in den letzten 10 Jahren 111,000neue Arbeitsplätze. Jeder siebte Arbeitsplatz Deutschlands hängt heute amAutomobil Die Zahl der inländischen Arbeitsplätze seit 1995 um mehr als20% zu steigen. 17.11.2011 16
  17. 17. Beschäftigung in der deutschen Automobilindustrie17.11.2011 17
  18. 18. Auslandsproduktion von deutschen Pkwnach Ländern 200617.11.2011 18
  19. 19. Automobilproduktion deutscher Hersteller im In- und Ausland17.11.2011 19
  20. 20. Umsatz und Beschäftigung in der Automobil-Zulieferindustrie17.11.2011 20
  21. 21. Negative Auswirkungen auf gering qualifizierte Arbeitskräfte Niedrig qual. In% von hochqual.17.11.2011 21
  22. 22. FazitI. Optimierung von ihren ihre betrieblichen Abläufe.II. Die Kostensenkung.III.Verbesserung , Verstärkung und Erhöhung ihre internationale Wettbewerbsfähigkeiten.IV. Stärkung ihrer Innovationskraft .V. Schaffung neue Arbeitsplätze in Deutschland17.11.2011 22
  23. 23. Danke für Ihre Aufmerksamkeit17.11.2011 23

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