#SCREG14 1
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SHARECONOMY SCHWEIZ
2. OKTOBER 2014, BERN
1. Begrüssung durch den Host Die Mobiliar – Herr Michel Gicot,
Unternehmensentwi...
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UNTERNEHMENS-ARCHITEKT
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Roger Basler (33)
Betriebsökonom FH
@rogerbasler
www.rogerbasler.ch
Mitinhaber und Geschäftsleite...
REALITÄTEN SCHAFFEN – TEIL 1
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REALITÄTEN SCHAFFEN – TEIL 2
Quelle: Businesspunk 4/2014
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UM WAS ES EIGENTLICH GEHT
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VERTRAUEN
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VERTRAUEN IST...
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PARADOX?
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GEHEN WIR AUF EINE REISE IN DIE VERGANGENHEIT
Quelle: Geschichte Kultur Wirtschaft. Gebrüder Fretz : Zürich, 1932
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EINE ZEIT OHNE
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DENKEN WIR IN PHASEN
 Vordenker
 Frühphase
 Wachstum
 Institutionalisierung
 Etablierung
 Stabilisierung
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GEHEN WIR AUF EINE REISE IN DIE ZUKUNFT
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DER E-TRUST
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DIE ZUKUNFT DES „HANDELNS“
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DIE ZUKUNFT DES „BEWERTENS“
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E-TRUST SCORE
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SCHON HEUTE: TRUSTCLOUD
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SCHON HEUTE: TRUSTCLOUD
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QUO VADIS
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VIELEN DANK
PS: you can trust me
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SHARING HEISST
IntensitätÖrtlich
Sachlich
zeitlich
Sharing
Wie?
(aufgeteilt)
Wo?
(entkoppelt)
Wieviel?
(gestuft)
Wann?
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BEISPIEL NUTZUNG VON SACHEN
Eigentümer
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Serielle «Schaltung» von Eigentumspositionen  Ricardo,...
BEISPIEL NUTZUNG VON SACHEN
Dediziert:
● Untermiete
Eigentümer
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Mieter
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Eigentümer
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BEISPIEL NUTZUNG VON SACHEN
Qualitative Aufteilung von Eigentumspositionen (nicht exklusiv)
Eigentümer
1
Gelegenheit:
● Mi...
WEITERE ASPEKTE
• Effizienzsteigerung (weniger «Leerzeiten»)
• Verbesserung der Kosten-/Nutzenrechnung (mehr Synergien)
• ...
«SHARING» HEISST ABER AUCH
HIER MIT FOKUS
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VERTRIEB EINES GUTS
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Sachlich
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VERTRIEB
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REGULIERUNG!
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Wirtschafts-
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INTERESSENLAGE UND PROBLEMATIK
SORGST DU DICH, LIEBER STAAT?
POLIZEIGÜTER
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• S Sicherheit
• O Ordnung
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• S Sittlichkeit
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BEISPIEL: GESUNDHEIT
REGULIERUNG? (GEBIETE)
 Geld- und Währungsordnung
 Gesamtschweizerischer Binnenmarkt (z.B. Freie Berufe im Binnenmarkt; ...
REGULIERUNG?
Wirtschaftspolizei und –aufsicht
 Aufsicht über die Banken und Versicherungen
 Polizeirecht (z.B. Glücksspi...
BUNDESGESETZE (ÜBERSICHT)
HAFTUNG FÜR EINHALTUNG?
• Grundsatz in der Offline Welt:
Bei Schädigung von Dritten: Casum sentit Dominus (Grundsatz)
Regu...
WAS ES BRAUCHT:
Eine Landkarte
Neue Gesetze?
Einzelfall!
(nein)
Daten für die Landkarte
CROWDSOURCING PROJECT
CROWDSOURCING PROJECT
CROWDSOURCING PROJECT
CROWDSOURCING PROJECT
CROWDSOURCING PROJECT
CROWDSOURCING PROJECT
Examples:
CROWDSOURCING PROJECT
http://www.sfe.ethz.ch/wissensmodell/
CROWDSOURCING PROJECT
CROWDSOURCING PROJECT
FOLLOW-UP:
 RA Dr. Christian Laux:
christian.laux@lauxlawyers.ch
IN EIGENER SACHE...
Sharecon plant 2015 das Thema weiter zu
bearbeiten:
• interessierte Kreise können sich
anschliessend a...
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JUNGES START-UP MIT STARKEN PARTNERN
56%
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Die Plattform sharoo.com wurde am 6.05.2014 offiziell lanciert.
LANCIERUNG SHAROO.COM
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Herausforderung: Nur wenn genügend grosse Auswahl an Autos und einfache Erreichbarkeit gegeben -
ist das Angebot für Miete...
Jul 14
MARKTENTWICKLUNG SCHWEIZ 2014
Mai 14 Dez 14Sept 14
100 Gratis Kits (Pioniere) in
• Zürich
• Bern
• Luzern
100 Grati...
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QUITT.CH - RICHTIG ANSTELLEN
LEICHT GEMACHT
Bei quitt.ch mit wenigen Klicks Haushaltshilfen, Nannys und Babysitter
anstell...
QUITT.CH UND DIE SHARECONOMY?
• quitt.ch teilt Arbeitnehmer
• Ausgleichskasse – System ist ausgelegt auf ein Arbeitgeber m...
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ESSEN TEILEN MIT DER NACHBARSCHAFT
Cook Eat – Der Online Community Marktplatz
für selbstgekochtes Essen.
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COOK EAT KÖCHE SIND KEINE WIRTE.
Cook Eat Köche sind Privatpersonen,
die zu sich nach Hause einladen.
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HERAUSFORDERUNG
Ist trotzdem eine Bewilligung für Köche notwendig?
Gesetzliche Grundlagen für Gastronomie:
• Gastronomiege...
COOK EAT GUIDELINES
• Nicht mehr als 10 Gäste
• Nicht an öffentlich zugänglichen Orten (private Wohnung)
• Kein Verkauf vo...
WIEVIEL RECHT IST RECHT?
Wie fest soll die Regulierung
in die private Küche eindringen?
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PODIUMSDISKUSSION
«Wie weiter?»
RA Dr. Christian Laux – www.lauxlawyers.ch
Pascal Renaud – www.gruene.ch
Andreas Kyriacou ...
UND ZUM SCHLUSS...
• Ein grosses «Dankeschön» unserem Host - „Die
Mobiliar“ - für den Support und den schönen
Veranstaltun...
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ZIELE
Mit dem Verein „Sharecon Schweiz“ wollen wir die folgenden Ziele erreichen:
1. Wir wollen die Shareconomy bekannter ...
DAS SHARECON TEAM
Präsidium
stella@sharecon.ch
www.bringbee.ch
Mitglieder
andreas@sharecon.ch
www.sharely.ch
PR & Medien
r...
(R)EVOLUTION IN ALLEN BRANCHEN
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SHARECONOMY SZENE SCHWEIZ
Status: 2014
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Regulation of the Sharing Economy in Switzerland - Bern October 2nd, 2014
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Regulation of the Sharing Economy in Switzerland - Bern October 2nd, 2014

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To kickoff the conversation around the topic of regulation of the sharing economy, the Sharecon association organized this event in cooperation with Mobiliar in Bern.

Program
- Welcome by Michel Gicot, Business Development, Mobiliar
- Keynote: "Shareconomy 2020+", Roger Basler
- "Shareconomy Switzerland - regulatory framework and responsibilities", Dr. Christian Laux, Lauxlawyers
- Case Studies from Swiss startups: sharoo, quitt.ch, Cookeat
- Panel discussion

Veröffentlicht in: Kleinunternehmen & Unternehmertum
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Regulation of the Sharing Economy in Switzerland - Bern October 2nd, 2014

  1. 1. #SCREG14 1
  2. 2. 2
  3. 3. 3
  4. 4. SHARECONOMY SCHWEIZ 2. OKTOBER 2014, BERN 1. Begrüssung durch den Host Die Mobiliar – Herr Michel Gicot, Unternehmensentwicklung, Geschäftsleitungsmitglied 2. Keynote «Ausblick Shareconomy 2020+» - Herr Roger Basler, Zürich 3. Impulsreferat «Shareconomy Schweiz – die rechtlichen Rahmenbedingungen und Zuständigkeiten» - RA Dr. Christian Laux, Lauxlawyers AG Zürich 4. Case Studies aus der heutigen Sharing Economy Szene Schweiz: Sharoo – Quitt – CookEat 5. Podiumsdiskussion zum Thema «Regulierung wie weiter?» - Moderation German Ramirez, Teilnehmer: RA Dr. Laux, Pascal Renaud, Andreas Kyriacou, René F. Lisi 6. Networking Apéro 7. Ende der Veranstaltung 4
  5. 5. 5
  6. 6. UNTERNEHMENS-ARCHITEKT 6 Roger Basler (33) Betriebsökonom FH @rogerbasler www.rogerbasler.ch Mitinhaber und Geschäftsleiter bei PLV Fashion AG Country Manager Schweiz von whatchado GmbH Geschäftsleiter der Swiss e-Commerce Academy powered by www.whatchado.com
  7. 7. REALITÄTEN SCHAFFEN – TEIL 1 7
  8. 8. REALITÄTEN SCHAFFEN – TEIL 2 Quelle: Businesspunk 4/2014 8
  9. 9. UM WAS ES EIGENTLICH GEHT 9
  10. 10. VERTRAUEN 10
  11. 11. VERTRAUEN IST... 11
  12. 12. PARADOX? 12
  13. 13. GEHEN WIR AUF EINE REISE IN DIE VERGANGENHEIT Quelle: Geschichte Kultur Wirtschaft. Gebrüder Fretz : Zürich, 1932 13
  14. 14. EINE ZEIT OHNE 14
  15. 15. DENKEN WIR IN PHASEN  Vordenker  Frühphase  Wachstum  Institutionalisierung  Etablierung  Stabilisierung 15
  16. 16. GEHEN WIR AUF EINE REISE IN DIE ZUKUNFT 16
  17. 17. DER E-TRUST 17
  18. 18. DIE ZUKUNFT DES „HANDELNS“ 18
  19. 19. DIE ZUKUNFT DES „BEWERTENS“ 19
  20. 20. E-TRUST SCORE 20
  21. 21. SCHON HEUTE: TRUSTCLOUD 21
  22. 22. SCHON HEUTE: TRUSTCLOUD 22
  23. 23. QUO VADIS 23
  24. 24. VIELEN DANK PS: you can trust me 24
  25. 25. SHARING HEISST IntensitätÖrtlich Sachlich zeitlich Sharing Wie? (aufgeteilt) Wo? (entkoppelt) Wieviel? (gestuft) Wann? (verschoben) • Seriell (Eigentum) • Intensität («Miete») HIER MIT FOKUS AUF DEN NUTZEN EINES GUTS
  26. 26. BEISPIEL NUTZUNG VON SACHEN Eigentümer 1 Eigentümer 2 Eigentümer 3 Serielle «Schaltung» von Eigentumspositionen  Ricardo, eBay
  27. 27. BEISPIEL NUTZUNG VON SACHEN Dediziert: ● Untermiete Eigentümer 1 Mieter 1 Eigentümer 2 Eigentümer 3 Mieter 2 Päch- ter Qualitative Aufteilung von Eigentumspositionen (exklusiv)  AirBnB, Sharoo
  28. 28. BEISPIEL NUTZUNG VON SACHEN Qualitative Aufteilung von Eigentumspositionen (nicht exklusiv) Eigentümer 1 Gelegenheit: ● Mitfahren ● Mittagstisch Mieter 1 Päch- ter Mieter 2 Eigentümer 2 Eigentümer 3  Uber, MFG.ch  CookEat (+)
  29. 29. WEITERE ASPEKTE • Effizienzsteigerung (weniger «Leerzeiten») • Verbesserung der Kosten-/Nutzenrechnung (mehr Synergien) • Reduktion der Transaktionskosten • Prophet zum Berg • Berg zum Propheten V E R T R I E B
  30. 30. «SHARING» HEISST ABER AUCH HIER MIT FOKUS AUF DEN VERTRIEB EINES GUTS Distribution Transaktion Sachlich organisatorisch «Sharing» Wie? Wohin? An wen? Durch wen? Arbeitsteilige Wirtschaft
  31. 31. VERTRIEB
  32. 32. VERTRIEB
  33. 33. VERTRIEB
  34. 34. VERTRIEB
  35. 35. VERTRIEB
  36. 36. AND NOW: WALKS IN THE PLATFORM … Plattform A B Vermittlungstätigkeit Hosting Daten Vertriebsvertrag Nutzungsbedingungen Privacy / Datenschutz Haftung Notice & Take Down RegulierungRegulierung
  37. 37. REGULIERUNG!
  38. 38. REGULIERUNG? Wirtschafts- freiheit Wirtschafts- politik
  39. 39. INTERESSENLAGE UND PROBLEMATIK
  40. 40. SORGST DU DICH, LIEBER STAAT?
  41. 41. POLIZEIGÜTER
  42. 42. INTERESSENLAGE UND PROBLEMATIK • S Sicherheit • O Ordnung • R Ruhe • G Gesundheit • S Sittlichkeit • T Treu und Glauben im Geschäftsverkehr
  43. 43. BEISPIEL: GESUNDHEIT
  44. 44. REGULIERUNG? (GEBIETE)  Geld- und Währungsordnung  Gesamtschweizerischer Binnenmarkt (z.B. Freie Berufe im Binnenmarkt; Beschränkung der Ein- und Ausfuhr durch unilaterale aussenwirtschaftliche Massnahmen (namentlich Zollrecht)  Marktstrukturpolitik  Kartellrecht und Preisüberwachung  Lauterkeitsrecht  Konsumentenschutz (Produktesicherheit, Konsumenteninformation, Produktehaftpflicht und –sicherheit)  Infrastrukturpolitik  Energie  Verkehr  Telekommunikation und Fernmelderecht  Versorgungsbetriebe und -anlagen  Schulung und Forschung  Sektorale Strukturpolitik, insbesondere Landwirtschaft
  45. 45. REGULIERUNG? Wirtschaftspolizei und –aufsicht  Aufsicht über die Banken und Versicherungen  Polizeirecht (z.B. Glücksspiele, Gesundheit, etc.)
  46. 46. BUNDESGESETZE (ÜBERSICHT)
  47. 47. HAFTUNG FÜR EINHALTUNG? • Grundsatz in der Offline Welt: Bei Schädigung von Dritten: Casum sentit Dominus (Grundsatz) Regulierung aus Öffentlichen Interessen (andernfalls: Freiheitliche Ordnung) • Walks in a Platform Provider • Garantenstellung? • Implizite Zusicherungen? • Vorsprung durch Rechtsbruch? • Image-Frage? • Grundsatz in der Offline Welt • Bei Schädigung von Dritten: Casum sentit Dominus (Grundsatz) • Regulierung aus Öffentlichen Interessen (andernfalls: Freiheitliche Ordnung)
  48. 48. WAS ES BRAUCHT: Eine Landkarte Neue Gesetze? Einzelfall! (nein) Daten für die Landkarte
  49. 49. CROWDSOURCING PROJECT
  50. 50. CROWDSOURCING PROJECT
  51. 51. CROWDSOURCING PROJECT
  52. 52. CROWDSOURCING PROJECT
  53. 53. CROWDSOURCING PROJECT
  54. 54. CROWDSOURCING PROJECT Examples:
  55. 55. CROWDSOURCING PROJECT http://www.sfe.ethz.ch/wissensmodell/
  56. 56. CROWDSOURCING PROJECT
  57. 57. CROWDSOURCING PROJECT
  58. 58. FOLLOW-UP:  RA Dr. Christian Laux: christian.laux@lauxlawyers.ch
  59. 59. IN EIGENER SACHE... Sharecon plant 2015 das Thema weiter zu bearbeiten: • interessierte Kreise können sich anschliessend an die Veranstaltung melden (Anmeldeformular) • Ziel: Durchführen einer ganztägigen Veranstaltung zu Rechtsfragen 60
  60. 60. 61
  61. 61. JUNGES START-UP MIT STARKEN PARTNERN 56% 33% 100% 11% 62
  62. 62. Die Plattform sharoo.com wurde am 6.05.2014 offiziell lanciert. LANCIERUNG SHAROO.COM 63
  63. 63. Herausforderung: Nur wenn genügend grosse Auswahl an Autos und einfache Erreichbarkeit gegeben - ist das Angebot für Mieter interessant. Tipping Point soll schnellstmöglich erreicht werden. 3. Hochhalten Thema Thema sharoo soll hochgehalten werden. Stetige Aktivitäten um in Köpfen der pot. Kunden zu bleiben. Konstantes Grundrauschen mit Peaks. 1. Pionier Aktionen Pioniere erhalten sharoo Box kostenlos. Städteweise Erschliessung. 2. Pioniere als Botschafter gewinnen Pioniere zu „Verkäufern“ für ihre Autos machen, Word-of-Mouth stärken. GEPLANTE MASSNAHMEN HERAUSFORDERUNG: KRITISCHE MASSE 64
  64. 64. Jul 14 MARKTENTWICKLUNG SCHWEIZ 2014 Mai 14 Dez 14Sept 14 100 Gratis Kits (Pioniere) in • Zürich • Bern • Luzern 100 Gratis Kits in • Basel • St. Gallen • Winterthur 100 Gratis Kits in • Chur • Region: Olten / Aarau / Baden • Region: Biel / Solothurn / Langenthal Okt 14 Marketing Push in der ganzen Deutschschweiz 65
  65. 65. 66
  66. 66. QUITT.CH - RICHTIG ANSTELLEN LEICHT GEMACHT Bei quitt.ch mit wenigen Klicks Haushaltshilfen, Nannys und Babysitter anstellen und versichern… Arbeitgeber Arbeitnehmer Kantonale Ausgleichskassen Versicherung Pensionskasse Kantonale Steuerämter RAV Anmeldung in 5 Minuten Zugriff auf Dokumente online Zugriff auf Dokumente online …Zeit sparen und dabei sicher sein, dass alles gesetzlich korrekt gehandhabt wird. 67
  67. 67. QUITT.CH UND DIE SHARECONOMY? • quitt.ch teilt Arbeitnehmer • Ausgleichskasse – System ist ausgelegt auf ein Arbeitgeber mit vielen Angestellten • Ergänzung für Plattformen der Sharing-Economy • Anmeldung & Abrechnung Sozialversicherung • Kein «Freibetrag» für Anstellungen im Haushalt • Lieferant von Versicherungspaketen … 68
  68. 68. 69
  69. 69. ESSEN TEILEN MIT DER NACHBARSCHAFT Cook Eat – Der Online Community Marktplatz für selbstgekochtes Essen. 70
  70. 70. 71
  71. 71. COOK EAT KÖCHE SIND KEINE WIRTE. Cook Eat Köche sind Privatpersonen, die zu sich nach Hause einladen. 72
  72. 72. HERAUSFORDERUNG Ist trotzdem eine Bewilligung für Köche notwendig? Gesetzliche Grundlagen für Gastronomie: • Gastronomiegesetz (kantonal) • Lebensmittelgesetz (eidg.) 73
  73. 73. COOK EAT GUIDELINES • Nicht mehr als 10 Gäste • Nicht an öffentlich zugänglichen Orten (private Wohnung) • Kein Verkauf von Alkohol • Köche verpflichten sich mittels AGB zu Hygienestandards 74
  74. 74. WIEVIEL RECHT IST RECHT? Wie fest soll die Regulierung in die private Küche eindringen? 75
  75. 75. PODIUMSDISKUSSION «Wie weiter?» RA Dr. Christian Laux – www.lauxlawyers.ch Pascal Renaud – www.gruene.ch Andreas Kyriacou – www.kyriacou.ch René F. Lisi – www.sharecon.ch Moderation: German Ramirez – www.sparkandstrategy.com 76
  76. 76. UND ZUM SCHLUSS... • Ein grosses «Dankeschön» unserem Host - „Die Mobiliar“ - für den Support und den schönen Veranstaltungsort • Herzlichen Dank auch an alle Speaker und Podiumsgesprächs-Teilnehmer • Last but not least: Besten Dank für die Moderation an German Ramirez 77
  77. 77. 78
  78. 78. ZIELE Mit dem Verein „Sharecon Schweiz“ wollen wir die folgenden Ziele erreichen: 1. Wir wollen die Shareconomy bekannter machen und ihr ein Gesicht geben; 2. Wir wollen den bereits bestehenden Shareconomy-Lösungen Visibilität verschaffen und damit einen Beitrag zur Verhaltensänderung beitragen; 3. Wir wollen eine Plattform schaffen, wo sich die unterschiedlichsten Gruppierungen austauschen können mit dem Zweck der Förderung von Innovation, Synergien usw.
Zu den Gruppierungen gehören u.a.: Politik, Wirtschaft, Shareconomy-Startups, Kunden und Interessierte am Thema: 4. Wir wollen Events und Veranstaltungen zum Thema „Shareconomy“ aufsetzen, unter Berücksichtigung von internationalen und europäischen Partnerschaften (z.B. OuiShare, TEDx usw.) 79
  79. 79. DAS SHARECON TEAM Präsidium stella@sharecon.ch www.bringbee.ch Mitglieder andreas@sharecon.ch www.sharely.ch PR & Medien rene@sharecon.ch www.shareconomyblog.net www.share4you.ch Mehr zu Mitgliedschaft und Vereinsstatuten 80
  80. 80. (R)EVOLUTION IN ALLEN BRANCHEN 81
  81. 81. SHARECONOMY SZENE SCHWEIZ Status: 2014 82

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