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Essen-soll-leiser-werdenZebralog GmbH & Co KG      13
Dresdner Debatte - digital & lokalZebralog GmbH & Co KG       14
Dresdner Debatte - digital & lokalZebralog GmbH & Co KG       15
Dresdner Debatte – Bekanntmachen via Social MediaZebralog GmbH & Co KG     16
Gorleben Dialog – Stream, Chat, VideoZebralog GmbH & Co KG      17
Gorleben Dialog – Stream, Chat, VideoZebralog GmbH & Co KG      18
Apps, Connect, Fanpages@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011   19
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Was kommt auf uns zu? Push-Dienste?Zebralog GmbH & Co KG    21
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Was kommt auf uns zu? Augmented reality? Bsp. bePartZebralog GmbH & Co KG     23
Was kommt auf uns zu? Augmented reality? Bsp. bePartZebralog GmbH & Co KG     24
Partizipationsdilemma          Entscheidungs-          Spielraum                                 Interesse / Aufmerksamkei...
Was ändert sich für die Moderation und Redaktion?  Verschiedene Kanäle (vorab) monitoren  Aufsuchend Aufmerksamkeit scha...
DatenschutzFoto: cc-by-sa 3.0, Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011                         ...
Was ändert sich nicht?  Erfolgsfaktoren für E-Partizipation bleiben erhalten  Strategisch vorgehen  Transparenz und Nac...
Von anderen lernen@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011   29
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Zuhören! (Was sagen andere zu meinen Themen und wo?Foto: ky_olsen, flickr, CC BY 2.0@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011      31
Fragen – Was meinen Sie?  Welche Anwendungsfelder sehen / kennen Sie?  Welche Herausforderungen / Grenzen sehen Sie?  A...
Vielen Dank!      Veranstaltungshinweis:       „Stadt & Netz“       Transparenz, Beteiligung, Kooperation       16.11.2011...
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Vortrag Region Frankfurt 111027

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Vortrag im Rahmen einer Fachtagung der Region Frankfurt (R

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  • 2011: „E-Mail braucht man nicht“; Winterdienst Nürnberg  (authentisch) kommunizieren
  • 2011: „E-Mail braucht man nicht“; Winterdienst Nürnberg  (authentisch) kommunizieren
  • Vortrag Region Frankfurt 111027

    1. 1. Von Internetforen zur Beteiligung 2.0?Fachtagung „Meinungsbildung im Internet zu Planungsfragen“Regionalverband FrankfurtRheinMain27.10.2011Sebastian Basedowwww.zebralog.de
    2. 2. Rückblick: TED-Meeting Mauerdialog (2006)@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011 2
    3. 3. Die Fragen beschäftigen auch andere@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011 3
    4. 4. Zahlen, Zahlen, Zahlen  Jahre bis 50 Millionen Nutzer: Radio: 38 Jahre, TV: 13 Jahre, Internet: 4 Jahre, Facebook: 9 Monaten für 100 Millionen  Youtube: 100.000.000 Videos, zweithäufigste Suchmaschine; 2,5 mal mehr Zugriffe auf News-Quellen via fb als über google  2011: 20 Millionen facebook-Nutzer in Deutschland; ca. 550.000 Twitter-Accounts aktiv in deutscher Sprache  96% der 14-29 Jährigen Deutschen sind in mindestens einem sozialen Netzwerk (80% der 30-49 Jährigen)  2011 werden 10 Millionen Smartphones in Deutschland verkauft, damit jedes 3. Handy ein SmartphoneQuellen: Socialnomics, 2009, Erik Qualman; EITO/Telekom; webevangelisten.de; hitwise.com@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011 4
    5. 5. Social Media Universe@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011 5
    6. 6. Alles nur virtuell?  Sammeln, teilen, diskutieren, abstimmen, empfehlen, schreiben, werben, kontaktieren, netzwerken, ...  78% vertrauen ihrem sozialen Umfeld  Aktivitäten im (sozialen) Netz stehen nicht mehr unter Wirklichkeitsverdacht, sondern sind Teil des realen Lebens  Social Media lebt von Partizipation  Meinungsbildung findet in sozialen Netzwerken ständig statt  Aktuell: Bundeskanzlerin beantwortet Fragen via Youtube@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011 6
    7. 7. Initiativen von unten (Beispiel „Frankfurt Gestalten“)Zebralog GmbH & Co KG 7
    8. 8. Initiativen von unten (Beispiel „Next Hamburg“)Zebralog GmbH & Co KG 8
    9. 9. Anliegen melden & Ideen entwickeln (Bsp. Maerker)Zebralog GmbH & Co KG 9
    10. 10. Anliegen melden & Ideen entwickeln (Bsp. Mark-a-Spot)Zebralog GmbH & Co KG 10
    11. 11. Kontrollfunktion, Faktencheck, Weisheit der MassenArtikel aus der FR, aus blogingthecityZebralog GmbH & Co KG 11
    12. 12. Planung und Social Media – das scheint zu passen  Menschen laden Fotos auf Karten hoch (z.B. googlemaps)  Menschen bewerten ihr Umfeld (auch Aufenthaltsqualitäten) (z.B. in Blogs, twitter, facebook)  Menschen melden Anliegen und Mängel (z.B. fixmystreet, MaerkerBrandenburg, Mark-a-Spot)  Meinungsbildung über den Raum   Menschen haben Werte-Wissen (Wie wollen wir leben?)   Menschen haben Vor-Ort-Wissen@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011 12
    13. 13. Essen-soll-leiser-werdenZebralog GmbH & Co KG 13
    14. 14. Dresdner Debatte - digital & lokalZebralog GmbH & Co KG 14
    15. 15. Dresdner Debatte - digital & lokalZebralog GmbH & Co KG 15
    16. 16. Dresdner Debatte – Bekanntmachen via Social MediaZebralog GmbH & Co KG 16
    17. 17. Gorleben Dialog – Stream, Chat, VideoZebralog GmbH & Co KG 17
    18. 18. Gorleben Dialog – Stream, Chat, VideoZebralog GmbH & Co KG 18
    19. 19. Apps, Connect, Fanpages@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011 19
    20. 20. Ankündigung und Anmeldung „Discuss+Propose“ Phase 1+2 Vancouver beteiligt mit facebook-App Zebralog GmbH & Co KG 20
    21. 21. Was kommt auf uns zu? Push-Dienste?Zebralog GmbH & Co KG 21
    22. 22. Was kommt auf uns zu? QR Code?Foto: MattsLens, flickr, CC BY 2.0@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011 22
    23. 23. Was kommt auf uns zu? Augmented reality? Bsp. bePartZebralog GmbH & Co KG 23
    24. 24. Was kommt auf uns zu? Augmented reality? Bsp. bePartZebralog GmbH & Co KG 24
    25. 25. Partizipationsdilemma Entscheidungs- Spielraum Interesse / Aufmerksamkeit@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011 25
    26. 26. Was ändert sich für die Moderation und Redaktion?  Verschiedene Kanäle (vorab) monitoren  Aufsuchend Aufmerksamkeit schaffen (in Kanäle kommunizieren)  Authentisch, zeitnah kommunizieren (Fehler eingestehen?)  Inhalte aggregieren und einbinden (z.B. über Newsrooms)@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011 26
    27. 27. DatenschutzFoto: cc-by-sa 3.0, Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011 27
    28. 28. Was ändert sich nicht?  Erfolgsfaktoren für E-Partizipation bleiben erhalten  Strategisch vorgehen  Transparenz und Nachvollziehbarkeit  Verbindlichkeit (Partizipationsversprechen)  Verwendbarkeit der Ergebnisse (Anschlussfähigkeit an den politisch-administrativen Prozess)  Ressourcen und KnowHow  Anstrengung für Öffentlichkeitsarbeit!@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011 28
    29. 29. Von anderen lernen@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011 29
    30. 30. Von anderen lernen Quelle / Leitfaden-Download: http://www.hamburg.de/contentblob/2882174/data/social-media-in-der-hamburgischen-verwaltung.pdf@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011 30
    31. 31. Zuhören! (Was sagen andere zu meinen Themen und wo?Foto: ky_olsen, flickr, CC BY 2.0@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011 31
    32. 32. Fragen – Was meinen Sie?  Welche Anwendungsfelder sehen / kennen Sie?  Welche Herausforderungen / Grenzen sehen Sie?  Anonymität vs. Klarnamen?  Planer selber vernetzen? Facebook-Gruppe? Xing-Gruppe?  War der Vortrag hilfreich?@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011 32
    33. 33. Vielen Dank! Veranstaltungshinweis: „Stadt & Netz“ Transparenz, Beteiligung, Kooperation 16.11.2011, Museum für Kommunikation Frankfurt http://stadt-und-netz.blogspot.com Sebastian Basedow Zebralog GmbH & Co KG Chausseestraße 8 E-Mail: basedow@zebralog.de 10115 Berlin Telefon: 030 200 540 260 www.zebralog.de@ Zebralog GmbH & Co KG | 2011 33

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