Playbook Google+    1. Was ist Google+?Googles erster Versuch, ein Online-Netzwerk zu etablieren, scheiterte. Der Kurzmeld...
Playbook Google+    3. Wen kann ich mit Google+ erreichen?Bis zum 07. November 2011 stand Google+ lediglich Privatpersonen...
Playbook Google+        4.3.   UnternehmensseitenAuch Unternehmensseiten können in wenigen Schritten eingerichtet werden. ...
Playbook Google+ müsst ihr der Person einen oder mehrere Circles zuordnen. Ihr könnt per „Drag andDrop“ eure Kontakte jede...
Playbook Google+        5.3.   NachrichtenIm Gegensatz zu Facebook gibt es bei Google+ kein eigenes Nachrichten- und Chatp...
Playbook Google+ Durch Ripples lässt sich leicht verfolgen, welche Personen eure Inhalte bzw. die des Un-ternehmens weiter...
Playbook Google+    6. Google+ für Unternehmen      6.1. Google PagesDie VorteileSeit Anfang November ist es also soweit: ...
Playbook Google+        6.2. Der richtige Umgang mit Google+-Pages – Wie Scout24 Google+          nutzen willAll das, was ...
Playbook Google+     Verbesserung der KundenbeziehungenGoogle+-Pages können, wie auch Facebook-Unternehmensseiten, die Be...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Google Plus im Unternehmen - Das Scout24 Playbook Google Plus

2.038 Aufrufe

Veröffentlicht am

Wie können Mitarbeiter und Unternehmen Google Plus effizient einsetzen? Das Scout24 Playbook Google Plus gibt Tipps und Hilfestellungen.

Veröffentlicht in: Business
0 Kommentare
3 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
2.038
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
252
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
5
Kommentare
0
Gefällt mir
3
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Google Plus im Unternehmen - Das Scout24 Playbook Google Plus

  1. 1. Playbook Google+  1. Was ist Google+?Googles erster Versuch, ein Online-Netzwerk zu etablieren, scheiterte. Der Kurzmelde-dienst Google Buzz wurde eingestellt. Nun versucht der Internetriese sein Glück erneut.Seit Juni 2011 existiert das soziale Netzwerk Google+. Nach nicht einmal drei Monatenverzeichnete der Konzern bereits 40 Millionen Nutzer auf dem Netzwerk. Ein respektablesErgebnis, doch Facebook kann es hinsichtlich der Nutzerzahlen noch nicht das Wasserreichen. Der große Konkurrent Facebook verzeichnet nach eigenen Angaben mittlerweilerund 800 Millionen Mitglieder. Auf den ersten Blick unterscheiden sich die beiden sozialenNetzwerke kaum. Auf beiden Portalen könnt ihr individuelle Profile anlegen und euch mitanderen Nutzern austauschen. 2. Wie unterscheidet sich Google+ von Facebook?Google+ soll nicht nur ein Abklatsch von Facebook sein. Zwar könnt ihr wie bei Facebookauf Google+ sowohl öffentliche Beiträge auf eurer Startseite – hier Stream genannt –posten, als auch private Nachrichten schreiben, aber darüber hinaus versucht Googleeinige Dinge anders zu machen. So hat sich Google+, zumindest bis jetzt noch, dafürentschieden, ein werbefreies Netzwerk zu sein. Dadurch wirkt die Seite sehr aufgeräumtund wenig überladen.Zudem ermöglicht euch Google+ eine intuitive Verwaltung der Kontakte und Informatio-nen, die ihr preisgeben wollt. Durch die sogenannten Circles (Kreise), die Spiegel Onlinegar als Googles „Killerfeature“ gegenüber Facebook bezeichnet, wird es Nutzern sehrleicht gemacht, Kontakte zu sortieren. Bei Facebook ist die Zuordnung der „Freunde“ zubestimmten Gruppen komplizierter – selbst nachdem Facebook diese Funktion in Anleh-nung an die Circles des Wettbewerbers vereinfacht hat. Google+ zwingt seine Nutzerdazu, festzulegen, welche Kontakte einen Beitrag sehen dürfen. Bei Facebook ist alsStandard festgelegt, dass alle Kontakte alles lesen können. Erst durch weitere Klickskönnen diese Einstellungen verändert werden.
  2. 2. Playbook Google+  3. Wen kann ich mit Google+ erreichen?Bis zum 07. November 2011 stand Google+ lediglich Privatpersonen offen. Nun könnenauch andere Seiten eingerichtet werden – für Unternehmen, Vereine oder auch bestimm-te Produkte und Marken. Wie auf allen sozialen Netzwerken könnt ihr über Google+ nuneine sehr breite Spanne von Nutzern erreichen: Von Unternehmen bis Privatpersonen,von Journalisten bis PR-Fachleute und natürlich auch potenzielle neue Kunden. 4. Die ersten Schritte auf Google + 4.1. AnmeldungDie Anmeldung zu Google+ ist einfach. Ihr müsst euch allerdings ein Google-Konto ein-richten, um ein Google+-Profil zu erhalten. Verfügt ihr über ein solches, könnt ihr euchdirekt mit diesen Daten anmelden. Gleichzeitig loggt ihr euch dabei in alle anderen Goog-le-Anwendungen, wie zum Beispiel euren Google-Email-Account, ein. Nach der Anmel-dung gelangt ihr direkt auf den Stream. Dort findet ihr alle Beiträge, die andere mit euchteilen wollen, sowie Beiträge, die ihr selbst veröffentlicht habt. 4.2. Profil einrichtenObwohl es Google ursprünglich anders geplant hat, dürfen sich Nutzer seit 20. Oktober2011 auch mit Pseudonymen anmelden. Den Zwang zum Klarnamen schaffte der Kon-zern ab, nachdem er sich mit monatelangen Protesten konfrontiert sah. Ihr solltet jedochbeachten, dass sich auch der angezeigte Name eures Googlemail-Accounts ändert, sobaldihr euren Google+-Namen ändert. Wollt ihr Google+ außerdem zum Reputationsaufbauund –ausbau nutzten und dort auch berufliche Kontakte knüpfen, solltet ihr auf Pseudo-nyme verzichten.Euer Profil könnt ihr einfach aktualisieren: Klickt auf euren Namen in der linken Spalteund dann auf „Profil bearbeiten“ am rechten oberen Bildschirmrand. Dort könnt ihr dannein Profilbild hochladen und Informationen über euch angeben.
  3. 3. Playbook Google+  4.3. UnternehmensseitenAuch Unternehmensseiten können in wenigen Schritten eingerichtet werden. Wenn ihrbereits über ein privates Profil verfügt, könnt ihr mit wenigen Klicks eine Page, so nenntGoogle seine Unternehmensseiten, einrichten. Ihr findet diese Möglichkeit entweder inder linken Spalte eurer Startseite oder unter https://plus.google.com/pages/create. 5. Was kann Google+? - Die wichtigsten Funktionen 5.1. CirclesEine der wichtigsten Funktionen, die Google+ seinen Nutzern bietet, sind die bereits er-wähnten Circles, in die ihr eure Kontakte einordnet. Google+ gibt vier Circles vor (Freun-de, Familie, Bekannte, Nur Folgen), es können jedoch beliebig viele hinzugefügt werden.Sobald ihr eine neue Person zu euren Kontakten hinzufügt bzw. ihr hinzugefügt werdet,
  4. 4. Playbook Google+ müsst ihr der Person einen oder mehrere Circles zuordnen. Ihr könnt per „Drag andDrop“ eure Kontakte jederzeit und ganz einfach wieder neu ordnen. Vor jeder Informati-on, die dann freigegeben wird – auch solche, die ihr auf eurem Stream posten wollt –müsst ihr entscheiden, welchen dieser Circles bzw. welchen Personen sie zugänglich ge-macht werden soll. 5.2. StreamWie auch bei Facebook können Google+-Nutzer öffentliche wie private Nachrichtenschreiben. Alle Beiträge, die ihr versendet und die andere Nutzer mit euch teilen, seht ihrauf eurem Stream. Im Normalfall sind sie durch euch kommentierbar. Mit dem +1-Buttonkönnt Ihr, wie auch mit dem Gefällt mir-Button von Facebook, Beiträge versehen, die ihrbesonders gut findet.Über die obere Leiste neben dem Google+-Zeichen kommt ihr direkt zu euren Fotos,eurem Profil, euren Circles und Spielen. Durch einen Klick auf einen der Circles, die aufeurem Stream in der linken Spalte aufgelistet sind, könnt ihr euch nur Beiträge von Kon-takten aus den ausgewählten Circles zeigen lassen.Seit 27. Oktober wurde von Google+ What’s hot gelaunched. Dort zeigt Google direkt aufeurer Startseite die Beiträge an, die augenblicklich in dem sozialen Netzwerk am belieb-testen sind. Bisher ist What’s hot nur in der englischen Version von Google+ verfügbar.Wer nicht warten will, bis die Funktion auch auf deutschsprachigen Profilen eingeführtwird, kann sein Profil auf Englisch umstellen.
  5. 5. Playbook Google+  5.3. NachrichtenIm Gegensatz zu Facebook gibt es bei Google+ kein eigenes Nachrichten- und Chatpro-gramm. Google+ hat dafür Google Mail sowie Google Talk, Googles Chatprogramm, indas soziale Netzwerk integriert. Google Talk findet ihr direkt auf eurem Stream in derlinken Spalte. Für Smartphones bietet Google zudem das Gruppenchatprogramm Huddlean.Wollt ihr innerhalb von Google+ einem Kontakt eine private Nachricht schreiben, funktio-niert das genauso, als würdet ihr ein Status-Update auf dem eigenen Stream posten. Denerstellten Beitrag teilt ihr dann lediglich mit der gewünschten Person. Anschließend er-scheint es zwar auf eurer Startseite, allerdings kann nur die ausgewählte Person den Bei-trag sehen.Darüber hinaus bietet Google+ einen Videochat namens Hangout, mit dem sich zwei odermehrere Nutzer unterhalten können. Damit der Chat funktioniert, benötigt ihr das „Goog-le Voice and Video Plugin“. Wenn ihr zum ersten Mal einen Hangout startet, öffnet sichein Fenster, über das ihr dieses Plugin installieren könnt. 5.4. HashtagsWie bei Twitter könnt ihr bei Google+ so genannte Hashtags verwenden. Auch hier bildetihr diese, indem ihr ein # vor den entsprechenden Begriff setzt. Das Rautenzeichen funk-tioniert dann wie ein Filter. Wenn ihr zum Beispiel #Scout24 eingebt, werden euch nurPosts zu Scout24 angezeigt. Das erleichtert zum einen die Suche, zum anderen könnt ihrauf diese Weise auch selbst eure Beiträge kategorisieren. 5.5. RipplesEine Funktion, die vermutlich besonders für Unternehmen relevant ist, ist das Statistik-Tool Ripples. Das Werkzeug zeigt an, wie oft, von wem und wohin ein Post verbreitetwurde. Zudem wird eine Zeitleiste aufgeführt, die angibt, wie oft der Beitrag pro Stundedurchschnittlich geteilt wurde. Ein Tortendiagramm zeigt, in welcher Sprache dies ge-schehen ist, und gibt Informationen darüber, wer wie oft den Post verbreitet hat.
  6. 6. Playbook Google+ Durch Ripples lässt sich leicht verfolgen, welche Personen eure Inhalte bzw. die des Un-ternehmens weiterverbreiten. Unternehmen bietet sich dadurch die Möglichkeit, Perso-nen, die deren Beiträge besonders gut und oft verbreiten, in irgendeiner Art und Weisezu belohnen und so auch anderen Nutzern Anreize zu bieten, die Beiträge ebenso zu tei-len. 5.6. Weitere FunktionenGoogle+ bietet noch einige weitere Funktionen. Da sich das soziale Netzwerk immer nochin seiner Anfangsphase befindet, gibt es häufig Neuerungen und Änderungen. Mit demCheck-In, der roten Stecknadel, die erscheint, wenn ihr einen neuen Beitrag posten wollt,könnt ihr angeben, an welchem Ort ihr euch gerade befindet. Hochgeladene Fotos könntihr mit dem Creative Cit bearbeiten und nachbessern. Diese Funktion stellt Google eben-falls erst seit dem 27. Oktober zur Verfügung und bietet sie erst nach und nach denGoogle+-Nutzern an. Geduld ist also gefragt. Wer den Google-Browser Crome verwendet,kann außerdem Start G+ nutzen. Damit könnt ihr euch eure Meldungen von Facebookund Twitter bei Google+ anzeigen lassen.
  7. 7. Playbook Google+  6. Google+ für Unternehmen 6.1. Google PagesDie VorteileSeit Anfang November ist es also soweit: Google+ steht auch Unternehmen offen. Bishersind die Pages noch in der Testphase und Unternehmen stehen noch nicht viele Funktio-nen zu Verfügung. Doch das wird sich sicherlich bald ändern. Bereits jetzt gibt es einigeVorteile für Unternehmen:  Zielgruppenspezifische InformationWie auch Privatpersonen können Unternehmen ihre Kontakte in Circles einteilen und be-stimmen, welche Informationen wem zur Verfügung gestellt werden. So könnt ihr z.B.Personen, die kontinuierlich eure Beiträge verbreiten, damit belohnen, ihnen exklusiveInformationen zukommen zu lassen. Eine gute Verwaltung der Kontakte erleichtert es,Informationen zielgruppenspezifisch zu verbreiten.  Enger Kontakt zum KundenZudem verfügen Pages über die Hangout-Funktion: Ein Unternehmen wie Scout24 kannsich künftig mit seinen Kontakten per Videokonferenz austauschen.  Bessere Informationsverbreitung im NetzEin Google+-Profil erhöht die Online-Präsenz eines Unternehmens und erleichtert es, imInternet Informationen zu verbreiten. Wie genau funktioniert das? Zum einen werdenzukünftig Google+-Unternehmensseiten in der Google-Suche erscheinen. Der Suchbegriff„+Scout24“ wird dann direkt zu der Scout24-Page verlinken, sofern die suchende Personbei Google+ angemeldet ist. Inhalte, die auf Google+ Pages gepostet werden, tauchenleichter und früher in der Google-Suche auf als Inhalte, die etwa auf Facebook veröffent-licht werden. Zum anderen fließen auch von Usern vergebene +1 in die Google-Sucheein. Je mehr +1 ein Unternehmen bekommt, desto besser wird es von Google platziert.Und ein gutes Ranking ist für ein Unternehmen unerlässlich.Die NachteileWer sich aktuell eine Google+-Page einrichtet, darf sich nicht über die URL wundern, dieihm zugewiesen wird. Als Beispiel: Scout24 ist momentan unter der nicht gerade eingän-gigen Adresse https://plus.google.com/101459212404987385261/posts#10145 zu errei-chen. Google plant aber, dies zu ändern. Des Weiteren ist es noch nicht möglich, mehre-re Administratoren-Rechte zu vergeben. Aktuell kann die Unternehmensseite also nurvon einer Person bearbeitet werden. Auch können Unternehmen zwar untereinander inKontakt treten, jedoch mit den Pages keine privaten Profile kontaktieren, wenn diese dasUnternehmen noch nicht in ihre Circles aufgenommen haben. Google will seine User sodavor schützen, dass sie mit Anfragen und Informationen, die sie gar nicht interessieren,belästigt werden.
  8. 8. Playbook Google+  6.2. Der richtige Umgang mit Google+-Pages – Wie Scout24 Google+ nutzen willAll das, was für andere soziale Netzwerke gilt, gilt natürlich auch für Google+: Postetregelmäßig interessante Beiträge, um eure Kontakte zu binden. Bezieht sie mit ein, stelltFragen und reagiert auf deren Kommentare und Antworten, um Beziehungen aufzubauenund zu festigen. Eine gute Netzwerkpflege ist auch hier unerlässlich. So kann Google+ein wirkungsvolles Tool werden. Social-Media-Experte Klaus Eck spricht sogar davon,dass Unternehmen auf Google+ zu Medien werden, weil durch das Netzwerk eine wesent-lich bessere Verbreitung der Informationen ermöglicht wird. „Als Marke kann ich meineInhalte via Google+ viel besser im gesamten Google Universum sichtbar machen“, sagter in einem Interview mit Werben & Verkaufen.  Ideengenerator Google+Im Moment handelt es sich bei den Google+-Nutzern noch um eine vergleichsweise netz-affine Gemeinde. Ihr könnt diesen Vorteil nutzen, um mit euren Kontakten aktuelle SocialMedia Trends zu erörtern und neue Ideen zu generieren. Da sich Unternehmensseiten aufGoogle+ noch im Aufbau befinden, scheut euch nicht, eure Kontakte auch nach ihrerMeinung zu fragen. So bezieht ihr sie mit ein und könnt interessante Vorschläge bekom-men. Im Moment ist Google+ noch eine Art Spielwiese, auf der Neues ausprobiert wer-den kann. Traut euch und seid kreativ!  Mehrwert schaffenFast noch wichtiger als bei anderen sozialen Netzwerken ist der Mehrwert, den eineGoogle+-Page schaffen muss. Unternehmen können nicht auf Privatpersonen zugehen,sie können keine Kontaktanfragen an Privatpersonen senden. User müssen sich aktivdafür entscheiden, einem Unternehmen zu folgen. Die Aufgabe ist, Themen und Neuig-keiten zu posten, die euren Followern nutzen. Nur so schafft ihr es, euer Netzwerk aus-zubauen. Zudem könnt ihr durch interessante Beiträge mehr +1-Klicks generieren, umdas Unternehmen so besser in der Google-Suche zu platzieren.  Verwaltung der KontakteAuch wenn es auf den ersten Blick vielleicht zeitaufwendig, gar nervig, erscheint, es istwichtig, neu hinzu gewonnene Kontakte sinnvoll und durchdacht in Circles zu ordnen.Eine gute Verwaltung der Kontakte erleichtert euch später eine zielgruppengerichteteKommunikation.
  9. 9. Playbook Google+   Verbesserung der KundenbeziehungenGoogle+-Pages können, wie auch Facebook-Unternehmensseiten, die Beziehung zu Kun-den verbessern. Wichtig ist dabei, dass ihr deren Kommentare und Beiträge immer imBlick habt und gegebenenfalls schnell darauf reagiert. Indem ihr euch bemüht, beispiels-weise Probleme schnell und unbürokratisch zu lösen, zeigt ihr euren Kunden, dass ihr sieernst nehmt. Google+ bietet euch über die Hangouts sogar die Möglichkeit, per Videochatmit eurem Kunden in Kontakt zu treten. Dies festigt zusätzlich die Beziehung, da eureKunden die Personen kennenlernen, die hinter der Marke stehen.  Spaß am NeuenWerdet aktiv. Wenn ihr von Anfang an dabei seid, zeigt ihr eure Kompetenz und Aufge-schlossenheit gegenüber neuen Social-Media-Trends und anderen Innovationen.

×