Ts leuphana intern-externe_kommunik_191110

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Ts leuphana intern-externe_kommunik_191110

  1. 1. 1 Die Kraft entsteht im Maschinenraum – Interne PR Hamburg, 19. November 2010
  2. 2. Profil PR Profi
  3. 3. Interne Kommunikation – Stichworte  Innenmarketing – Kunst an einem Strang zu ziehen  Sie ist strategisch geplant und lässt eine Evaluierung zu.  Incentives  Gemeinschaft bilden  Abbildung der aktuellen Geschehnisse (Neuigkeiten vermitteln)  Mitarbeiter ansprechen, einbinden  Informationsflüsse aller Beteiligten sicherstellen  Motivation der MA erhöhen  In Mitarbeiter investieren  Firmeninterne System kennenlernen  Abbild der Stimmung im Unternehmen erheben  Mitarbeiter binden  Schulungen, um das Wissen  Sie ist mehr als Top down Information und die Herausgabe einer Mitarbeiterzeitung.  Sie steuert Aktivitäten, fördert den Dialog und stellt die jeweiligen Kommunikationsplattformen zur Verfügung  Sie nutzt die PR-Instrumente, die zum Unternehmen passen.
  4. 4. Warum interne Kommunikation?  Beschleunigter Strukturwandel von Organisationen  Restrukturierungen, Merger, Akquisitionen erzeugen einen erheblich gesteigerten Kommunikations- und Informationsbedarf  Wachsende Ansprüche der internen Öffentlichkeit  Informationsflut  Unterstützung bei der Informationsselektion, beim Kommunikationsmanagement, bei der Aufmerksamkeitssteuerung
  5. 5. Stellenprofil interne Kommunikation
  6. 6. Stellenprofil interne Kommunikation
  7. 7. Stellenprofil interne Kommunikation
  8. 8. Stellenprofil interne Kommunikation
  9. 9. Interne Kommunikation im Wandel  Berater an die Macht! Das Selbstbild der internen Kommunikationsmanager ändert sich: Der Trend geht weg vom Journalisten hin zum internen Berater.  Von wegen strategisch: In Bezug auf die strategische Untermauerung der Arbeit in der IK zeigt sich eine Diskrepanz zwischen Einschätzung und Realität. So geben knapp zwei Drittel der Befragten an, ihre Instrumente strategisch auszuwählen, allerdings verfügt nur gut die Hälfte über ein schriftliches Konzept.  Print lebt: Trotz des verstärkten Einsatzes von Intranet und Social Media ist aktuell kein vermehrtes Einstellen von Mitarbeiterzeitschriften zu verzeichnen.  Social Media kommt: Der aktuell viel zitierte Social Media-Hype ist noch nicht in der Realität der Internen Kommunikation angekommen. Den Medien Wiki, Blog und Micro-Blog wird verhältnismäßig wenig Relevanz zugeschrieben, obwohl der Ausbau der Social Media-Aktivitäten in vielen Unternehmen geplant oder bereits in der Umsetzung ist. Quelle: Trendmonitor „Interne Kommunikation“, http://dprg.enpress.de/download %5CIK_trendmonitor_2010.pdf
  10. 10. Gute Aussichten für interne Kommunikatoren?  Gabriele Kaminski, Chefin der auf die PR-Branche spezialisierten Personalberatung GK in Frankfurt: „Die Zahl der Vakanzen in der internen Kommunikation hat deutlich zugenommen.“Den Status als Stiefkinder der PR haben die internen Kommunikatoren aber abgeschüttelt.
  11. 11. Interne Kommunikation im Wandel  Ansprüche aller Stakeholder an das Verhalten der Unternehmen/Organisationen wachsen – Vernetzung mit Unternehmenskommunikation wird wichtiger  Veränderungsdruck in den Unternehmen wächst – Einbindung aller Kommunikationsdisziplinen notwendig  Informations-Communities halten sich nicht an Organisationsgrenzen – länderübergreifende Konzepte sind gefragt  Neue Medien bieten Chancen und Risiken – Komplexität muss bewältig werden  Belege für Nützlichkeit werden gefordert – Evaluation von Maßnahmen/Kostendruck werden wichtiger
  12. 12. Ziele der internen Kommunikation
  13. 13. Ziele der internen Kommunikation  „Schaffung von Corporate Identity“  Identifikation mit der Aufgabe und dem Unternehmen  Erfüllung der Unternehmensaufgaben  Leistungsmotivation  Förderung der Eigeninitiative und des Verantwortungsbewusstseins  Transparenz der Unternehmenszusammenhänge  Integration in das Unternehmen  Förderung des Zusammengehörigkeitsgefühls  Verbesserung der innerbetrieblichen Zusammenarbeit  Verständnis für die Führung  Verbesserung der Arbeitsmoral  Verbesserung des Betriebsklimas  Minimierung von Fehlzeiten  Verminderung von Fluktuation  Bekämpfung von Gerüchten
  14. 14. Aufgaben der internen Kommunikation  Informieren über Ziele und Strategien des Unternehmens, aktuelle Arbeitsergebnisse, Produkte, Entwicklungen. Informieren sollte man verlässlich, kontinuierlich und aktuell.  Motivieren, indem sie Mitarbeitern Wertschätzung vermittelt, die menschliche Seite des Unternehmens/Organisation zeigt, indem sie emotionale Bindung an das Unternehmen/Organisation schafft. Das Ziel ist, persönliches Engagement, Kreativität und Begeisterung der Mitarbeiter zu fördern.  Führen, indem sie Orientierung und Identifikation schafft, die Ansprüche des Unternehmens vermittelt, Loyalität erzeugt. Die Kommunikation des Unternehmensführung sollte vor allem glaubwürdig und persönlich sein.
  15. 15. Stimmen zur internen Kommunikation  Ulrike Buchholz, PR-Professorin an der FH Hannover und früher Leiterin der Mitarbeiter-PR bei Siemens und Infineon.„Heute spielen die Komplexität der Arbeitswelt und die Schnelligkeit von Veränderungen die entscheidende Rolle“, sagt Buchholz. „Es gibt ja nur begrenzte Zeit am Arbeitsplatz, die ich für die Aufnahme und Verarbeitung von Informationen nutzen kann.“  Thomas Geiger, geschäftsführender Gesellschafter bei der Kommunikationsberatung ICOM: „Ohne die neuen Techniken sind Firmen demnächst als Arbeitgeber nicht mehr attraktiv. Firmenblogs, Wikis und twitter erhöhen die Motivation – und das nicht nur bei „Digital Natives“: „Motivation heißt: Ich bin gut informiert, werde ernstgenommen und habe die Chance zum Dialog“.
  16. 16. Wichtigkeit interner Kommunikationskanäle
  17. 17. Instrumente der internen Kommunikation Mitarbeiterzeitschrift  Wer am Arbeitsplatz nicht im Netz sein kann, braucht auch keine Ansprache über das Web 2.0. Je vielfältiger das Informationsangebot an die MA ist, desto eher greifen diese auf altbewährte Medien wie die MA-Zeitschrift zurück. Informationen werden sorgsam aufbereitet, redigiert und kommuniziert. Ideal für Hintergründe.  Im Einsatz: bei vielen Unternehmen.  Problem: Kommunikation in eine Richtung. Relativ aufwändig in der Betreuung. Dient vor allem dem internen Imageaufbau.  Was tun? Sorgsam abwägen, welches Instrument sich für die Kommunikation sich für das jeweilige Unternehmen, Organisation wirklich eignet.
  18. 18. Neue Instrumente der internen Kommunikation Wikis  Wie bei Wikipedia stellen Mitarbeiter ihr Wissen als Wiki-Beitrag ein. Kollegen korrigieren und ergänzen die Daten permanent, so bleibt alles aktuell.  Im Einsatz: bei 17 Prozent der Unternehmen.  Problem: Im Internet erstellt nur ein Prozent der Nutzer selbst Inhalte, neun Prozent kommentieren und redigieren – der Rest bleibt passiv. In vielen Unternehmen scheitert so schon mangels Masse die Selbstregulierung.  Was tun? Die interne Kommunikation kann das Wiki von oben steuern und verwalten. Die Technik ist bequemer und schneller als herkömmliche Datenbanken.
  19. 19. Neue Instrumente der internen Kommunikation Blogs  Einzelne Mitarbeiter schreiben für eine begrenzte Community, die den Beiträgen folgt und diese kommentiert.  Im Einsatz: bei 25 Prozent der Unternehmen.  Problem: Über ein Blog ausschließlich die üblichen Top-down-Botschaften abzuspulen, bringt nichts. Leider passiert genau das in vielen Unternehmen. Der Chef bloggt einmal und dann nie wieder. Auf Kommentare antwortet er schon gar nicht.  Was tun? Themenführer motivieren, ein Blog zu einem Fachthema ins Leben zu rufen, damit sich mit der Zeit Interessierte um sie scharen. Die interne Kommunikation muss darauf achten, dass die Themen zur Strategie passen.
  20. 20. Neue Instrumente der internen Kommunikation Webcasts und Podcasts  Ähnlich wie bei Blogs gibt es einen oder mehrere Autoren, die sich an eine Community wenden. Nur passiert das hier per Audio- oder Videobotschaft.  Im Einsatz: bei 29 Prozent der Unternehmen.  Problem: Die Produktion von Web- und Podcasts kostet viel Zeit. Mitarbeiter haben heute kaum Ressourcen, sich nebenbei zu filmen oder dutzende Videos mit Unternehmensbotschaften anzuschauen.  Was tun? Podcasts eignen sich – sparsam dosiert – für persönliche Botschaften des Unternehmenschefs an seine Mitarbeiter. Richtig eingesetzt, können sie Schulungen, Lehrgänge und Workshops ergänzen.
  21. 21. Neue Instrumente der internen Kommunikation twitter  Die Mikroblogs genannten Livetagebücher im Internet bestehen aus kurzen Nachrichten, die der Autor online oder per SMS vom Handy aus aktualisieren kann. Die „Follower“, also Abonnenten, lassen sich die Nachrichten permanent übermitteln.  Im Einsatz: bei wenigen Vorreitern.  Problem: Als reines Tagebuch nützt twitter der internen Kommunikation wenig. Nur bezogen auf ein Projekt oder Events vor Ort dient das Mikroblog dem schnellen Nachrichtenaustausch.  Was tun? Das „Follower“-Prinzip von twitter lässt sich auch auf andere Intranetsysteme anwenden. Man vollzieht zum Beispiel die Arbeitsschritte anderer Teammitglieder nach, während diese arbeiten – und ist jederzeit im Bilde.
  22. 22. Neue Instrumente der internen Kommunikation Businessnetzwerke  Social Networks im Internet wie Xing oder Facebook sind bei vielen Mitarbeitern beliebt. Sie speichern ihr aktuelles Profil und verlinken sich untereinander.  Im Einsatz: bei vier Prozent der Unternehmen.  Problem: Im Firmen-Xing haben Mitarbeiter wenig Anreize, ihr Profil zu aktualisieren – sie treffen dort schließlich keine Freunde aus der Schulzeit und bewerben sich auch nicht. Und die Kontaktdaten von Kollegen finden sie auch im Organigramm.  Was tun? Dem Telefonverzeichnis eine „Tag“-Funktion verpassen. Dabei bewerten Mitarbeiter ihre Kollegen und beschreiben, zu welchem Thema diese ihnen geholfen haben. So entstehen automatisch Profile, die auch noch glaubwürdiger sind als die Selbstauskunft.
  23. 23. Interne Kommunikation messen  Der Wertbeitrag der internen Kommunikation zeigt sich in den Wirkungen bei den Mitarbeitern: in weichen, nicht-monetären Größen wie Wissen, Loyalität, Motivation und Identifikation.  Diese Faktoren sind die direkten Schlüssel zur Produktivität der Mitarbeiter und schlagen sich in diesem Sinne im Unternehmensergebnis nieder.  Um interne Kommunikation aktiv zu managen, benötigt man ein Steuerungs- und Messsystem, das den Zusammenhang zwischen den Kommunikationszielen und den Wirkungen der Kommunikation in Form von Wissenserwerb, Einstellungsänderung oder Motivationssteigerung abbildet.
  24. 24. Soziale Netzwerke Seitenanfang Drucken
  25. 25. Soziale Netzwerke
  26. 26. Soziale Netzwerke
  27. 27. Social Media – überschätztes Medien?  Als größtes Problem gilt nach wie vor, dass glaubwürdige Kommunikation in Communities, Blogs und Foren ein hohes Maß an Betreuungsaufwand und Toleranz gegenüber kritischen Stimmen erfordert.  Unternehmen sehen vor allem mangelhafte Feedback- Verarbeitung und Kontrollverlust als Risiken beim Einsatz von Social Media.
  28. 28. Wissen.Wert. http://www.facebook.com/home.php?#!/pages/WissenWert/154624741248962? v=wall
  29. 29. 29 Kontakt Thomas Schultze Amsinckstraße 70 20097 Hamburg www.schultzeplus.de Tel + 49 (0)40 – 23 16 67 54 Mobil + 49 (0)176 – 24 56 80 74

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