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Corporate und Social Media in Versicherungen                                              1             Ausgangssituation ...
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Corporate und Social Media in Versicherungen                                              1             Ausgangssituation ...
Corporate Social Media: Der digitale Weg des Kunden, um sich über eine Police zuinformieren, gliedert sich in verschiedene...
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Corporate Social Media: Die Strategiedefinition ist Inhalt der Phase 1. Sie durchläufttypischerweise 5Schritte.   Typische...
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Corporate Social Media: Versicherer müssen Kanäle kombinieren

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Corporate Social Media: Versicherer müssen Kanäle kombinieren

On- und Offline: kein Entweder-Oder in Marketing und Vertrieb

Hamburg/München, 18. Dezember 2012. Versicherungsunternehmen müssen nicht nur auch online kommunizieren, sondern die Grenzen zwischen ihrer Online- und Offline-Kommunikation aufheben. Das gilt sowohl für Marketing- als auch für Vertriebs-Aktivitäten. Darauf weist die SCHICKLER Unternehmensberatung hin. Das veränderte Verhalten der Versicherungsnehmer verlangt zunehmend nicht nur nach digitalen Angeboten, sondern nach einer Kombination der Kanäle. Versicherer, die rechtzeitig auf eine integrierte Strategie für Corporate Media setzen, die Social Media einschließt, können dies als Wettbewerbsvorteil nutzen.

Viele Versicherungen unterschätzen die Bedeutung von Corporate Media und insbesondere Social Media noch. „Es geht nicht um die Frage, ob ein Versicherer auf Facebook vertreten sein soll, sondern: Wie setzt ein Versicherer die neuen Kommunikationskanäle ein, um seine Marketing- und Vertriebsziele systematisch zu unterstützen?“, sagt Rolf-Dieter Lafrenz von der Schickler Unternehmensberatung.

Schickler unterstützt Versicherungen bei der Strategie-Definition für Corporate Media inklusive Social Media und konzipiert gemeinsam mit den Versicherungsunternehmen die notwendigen Veränderungen in Organisation und Prozessen. Gern stellen wir Ihnen unsere Konzepte persönlich vor.

Weitere Informationen zu Corporate Social Media für Versicherungen finden Sie im Download.

Die SCHICKLER Beratungsgruppe gilt als das führende Beratungshaus für Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Von Büros in München und Hamburg aus arbeiten mehr als 50 Mitarbeiter für die Beratungsgruppe. Kunden sind Unternehmen aller Mediengattungen im In- und Ausland, von Zeitungen und Zeitschriften, Online und Fachpresse bis hin zu TV, Radio und Corporate Media. Hinzu kommen Projekte in den Bereichen E-Business, Finanzdienstleistungen, IT und Telekommunikation. Die Schickler Unternehmensberatung unterstützt Unternehmen bei der Strategieentwicklung, richtet Organisationen auf die Zukunft aus, gestaltet und optimiert crossmediale Kernprozesse und besetzt als Personalberatung Führungspositionen.

Karriere als Unternehmensberater: Unser Karriere-Video finden Sie unter http://www.schickler.de/karriere

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Corporate Social Media: Versicherer müssen Kanäle kombinieren

  1. 1. Die Rolle von Corporate Social Mediaim Marketing und Vertrieb von VersicherungenDen Wandel im Kundenverhalten aktiv für die Unternehmensziele nutzenHamburg, Dezember 2012
  2. 2. Corporate und Social Media in Versicherungen 1 Ausgangssituation 2 Entscheidungsprozess aus Kundensicht 3 Typisches ProjektvorgehenCorporate und Social Media im digitalen Marketing Dezember 2012 Seite 1Corporate Social Media Versicherungen Extract Beispiele 2012-12.pptx
  3. 3. Corporate Social Media: Die Welt ändert sich – wir befinden uns auf dem Weg in einedigitale Wissensgesellschaft. Fakten zum Wandel in der Gesellschaft Im Juli 2012 besaßen 27,3 Mio. Menschen in Deutschland ein Smartphone. Das ist eine Steigerung +53% im Vergleich zu Juli 2011 (17,8 Mio). Mobiles Damit hat jeder dritte Deutsche ein Smartphone. Bei den unter 30-Jährigen ist es bereits jeder Internet zweite Deutsche (51%). Der Anteil von Smartphones bei neu abgeschlossenen Vertragstarifen steigt bei einigen Netzbetreibern auf > 90% (ComScore Bitkom). Zum Ende des 2. Quartals 2012 belief sich die Zahl der in Deutschland aktiven festnetzbasierten Häusliches Breitband-Internetzugänge auf 27,3 Millionen (Breitband Report Deutschland) Internet In 2012 werden in Deutschland ca. 2,2 Mio. Tablets und 800 Tsd. eReader verkauft werden. (Prognose Bitkom) 1,34 Mio Internetuser nutzen in Deutschland das Internet mehr als 6 Stunden täglich. Dabei nutzen Nutzung des 90% der Internetuser Soziale Netzwerke (IfD Allensbach, comScore). Internets 56% der Deutschen informieren sich vor einem Kauf über das Internet.Corporate und Social Media im digitalen Marketing Dezember 2012 Seite 2Corporate Social Media Versicherungen Extract Beispiele 2012-12.pptx
  4. 4. Corporate Social MediaNicht überraschend: Auch das Verhalten der Versicherungsnehmer ändert sich. Verhalten von Versicherungskunden Mehr als 40% der Versicherungskunden informierten sich 2010 online, bevor sie einen Vertrag abschlossen. Drei Viertel schlossen den Vertrag anschließend bei einem Vermittler ab (Ropo Kunden: Research online - Purchase offline), GfK, 2010. 40% der Besserverdienenden in Deutschland haben sich in 2011 über Soziale Medien vor einem Abschluss über ihren Versicherer informiert (Kubus-Studie, 2011). 14% der Konsumenten sind in den USA (2011) mit ihrem Versicherungsberater über Facebook, Twitter oder LinkedIn verbunden.* Alle Studien zeigen, dass die gedankliche Trennung zwischen Online- und Offline-Vertriebskanälen falsch ist. Eine sinnvolle Kombination der Vertriebs- und Marketingaktivitäten ist der beste Weg.* Quelle: Schwetlick, A., Stover, M.(2012): Social Media – The Opportunities for InsurersCorporate und Social Media im digitalen Marketing Dezember 2012 Seite 3Corporate Social Media Versicherungen Extract Beispiele 2012-12.pptx
  5. 5. Corporate Social Media: Die Ansprüche eines modernen Kunden in der digitalen Weltsind generell gewachsen. Perspektive der Versicherungsnehmer Der Kunde hat sich verändert… … was er von … wie er ein … wie er … welche … was er vom Unternehmen Produkt auswählt. Abschlüsse tätigt. Erwartungen er an Unternehmen denkt. das Produkt stellt. erwartet. Werbung in Anstöße aus Im Beratungs- Erfüllung der Grundservice in der klassischen Medien klassischer gespräch Grundleistung Vertragslaufzeit Persönliche Werbung Gespräche mit Beratungs- Bekannten gespräche Social Media- Digitale Recherche Online-Abschluss Individuelle Transparenz Inhalte und Bewertungen Services Individualität Bewertungen (Portale) Einfache und Flexibilität Social Media schnellere Reaktion In den letzten Jahren verstärktCorporate und Social Media im digitalen Marketing Dezember 2012 Seite 4Corporate Social Media Versicherungen Extract Beispiele 2012-12.pptx
  6. 6. Corporate Social Media: Das veränderte Kundenverhalten kann genutzt werden, wennklassische Marketing- und Vertriebskonzepte um die digitalen Kanäle ergänzt werden. Module in Marketing und Vertrieb Klassische Instrumente Ergänzt durch … 1 Corporate Media Wahrnehmung der Marke (owned media) Klassische Medien und Imagebildung Social Media (earned media) 2 Summer aller digitalen Aufbau von Kundenberater Eindrücke (Website, Blogs, Produktinteresse Persönliche Empfehlungen Social Media, etc.) 3 Produktauswahl und Persönliches Gespräch Vergleichsportale Abschluss (Vermittler) Online-Abschluss 4 Corporate Media Steigerung der Persönlicher Kontakt durch (owned media) Kundenzufriedenheit und Vermittler Social Media Aufbau von Treue Kundenmagazin (earned media)Corporate und Social Media im digitalen Marketing Dezember 2012 Seite 5Corporate Social Media Versicherungen Extract Beispiele 2012-12.pptx
  7. 7. Corporate Social Media: Vielfach wird das Thema von Corporate Media und SocialMedia in Versicherungsunternehmen unterschätzt. Die Kernfrage der Versicherer hat sich geändert SONDERN Es geht nicht um die Frage, ob ein Versicherer auf Wie setzt ein Versicherer die neuen Facebook vertreten sein soll. Kommunikationskanäle ein, um seine Marketing- und Vertriebsziele systematisch zu unterstützen?Corporate und Social Media im digitalen Marketing Dezember 2012 Seite 6Corporate Social Media Versicherungen Extract Beispiele 2012-12.pptx
  8. 8. Corporate Social Media: In den letzten Jahren wurden bereits viele Erfahrungengewonnen. Übersicht (Auszug) Nicht erfolgreich waren … Erfolgsversprechend sind … Auf Facebook Produkt- und Aus der Marketing-Strategie Ziele für die Firmeninformationen verbreiten. Auch HR- digitale Kommunikation ableiten. Themen funktionieren schlecht. Eigene Inhalte produzieren, die die Kunden TV-Werbespots auf Youtube stellen. faszinieren. Apps mit klassischen Spielregeln der digitalen Welt ernst nehmen. Versicherungsfunktionen herausbringen. Die Prozesse und Strukturen im Versicherer Mit einem low cost-Projekt einfach mal auf die digitale Welt anpassen. dabei sein…Corporate und Social Media im digitalen Marketing Dezember 2012 Seite 7Corporate Social Media Versicherungen Extract Beispiele 2012-12.pptx
  9. 9. Corporate Social Media: Es wird notwendig sein, die Marketing- und Vertriebsstrategieum die Optionen der digitalen Welt zu ergänzen und die Organisation anzupassen. Kernfragen Marketing- Welche Ziele will ich mit den einzelnen Kommunikationskanälen erreichen? und Vertriebs- Welche Instrumente setze ich ein? Und wie kombiniere ich die Instrumente? strategie Wie verteile ich die Budgets/ Ressourcen? Anpassung Wie sind die Verantwortlichkeiten geregelt? der Wie sind die internen Prozesse organisiert? Welche Systeme werden benötigt? Organisation Welche Strukturen (Teams, MA) sind vorhanden? Und welche muss ich neu aufbauen?Corporate und Social Media im digitalen Marketing Dezember 2012 Seite 8Corporate Social Media Versicherungen Extract Beispiele 2012-12.pptx
  10. 10. Corporate und Social Media in Versicherungen 1 Ausgangssituation 2 Entscheidungsprozess aus Kundensicht 3 Typisches ProjektvorgehenCorporate und Social Media im digitalen Marketing Dezember 2012 Seite 9Corporate Social Media Versicherungen Extract Beispiele 2012-12.pptx
  11. 11. Corporate Social Media: Der digitale Weg des Kunden, um sich über eine Police zuinformieren, gliedert sich in verschiedene Schritte. Mögliche Phasen der Entscheidungsfindung aus Sicht des Kunden Google Suche Website Vergleich Facebook Twitter Wo ist die Wie präsentiert Wie ist der Wie präsentiert Wie kommuniziert Website der sich die Eindruck am sich die die Versicherung Versicherung Versicherung im Markt? Versicherung im mit den Usern? gerankt? 1. Eindruck? Dialog mit den Welche Welche Usern? Wie lange muss Erhalte ich alle Konkurrenz- Informationen gibt Entscheidungsfindung ich für erste Infos Infos auf einen produkte gibt es? Wie reagiert die die Versicherung suchen? Blick? Versicherung auf proaktiv? Wie hoch liegen Kritik? Fallen einem Wie hoch ist der die Preise bei Wie reagiert die direkt Kritik oder Beitrag? anderen Ist einer meiner Versicherung auf Erfahrungs- Versicherungen? Freunde auch Lob/Kritik? Wo ist der berichte über die Fan bei der nächste Wie ist die Versicherung auf? Versicherung? Ansprechpartner Bewertung bei in meiner Region? z.B. Stiftung Haben Freunde Warentest? schon Erfah- Kann ich eine rungen gesam- Police online oder melt hat? Evtl. offline posten der Frage abschließen? an Chronik.Corporate und Social Media im digitalen Marketing Dezember 2012 Seite 10Corporate Social Media Versicherungen Extract Beispiele 2012-12.pptx
  12. 12. Corporate und Social Media in Versicherungen 1 Ausgangssituation 2 Entscheidungsprozess aus Kundensicht 3 Typisches ProjektvorgehenCorporate und Social Media im digitalen Marketing Dezember 2012 Seite 11Corporate Social Media Versicherungen Extract Beispiele 2012-12.pptx
  13. 13. Corporate Social Media: Die Strategiedefinition ist Inhalt der Phase 1. Sie durchläufttypischerweise 5Schritte. Typisches Projektvorgehen: Phase 1 - Strategiedefinition 1 Standortbestimmung Marketingstrategie 2 Strategische Kommunikationsziele 3 Channel-Strategie 4 Ergebnis Content-Strategie 5 Ist-Aufnahme der Ergebnis Marketing- und Ressourcen Vertriebsstrategien Festlegung der Ergebnis Übertragung auf Zieldimensionen für digitale Corporate und Priorisierung der Social Media Ergebnis Kommunikation digitalen Kanäle Ausprägung der Festlegung einer Festlegung der Ergebnis Ziele Strategie je Channel inhaltlichen Ausrichtung des Festlegung von Contents Budgetgrenzen Erstellungsoptionen Aufteilung der RessourcenCorporate und Social Media im digitalen Marketing Dezember 2012 Seite 12Corporate Social Media Versicherungen Extract Beispiele 2012-12.pptx
  14. 14. Corporate Social Media: In der Phase 2 werden die notwendigen Veränderungen in der Organisation konzipiert. Typisches Projektvorgehen: Phase 2 – Anpassung der Organisation 1 Klärung der Verantwortlichkeiten 2 Prozesse der digitalen 3 Kommunikation Aufbau- organisation 4 Ergebnis Kompetenzen Klares Ergebnis Verantwortungs- konzept für Channel Definition der und Inhalte Ergebnis Prozesse von Content-Produktion Funktionen über Channel- Ergebnis Management bis zu Kapazitäten High-Speed- Strategie zum Anforderungsprofile Aufbau Beschwerde- in den Bereichen. prozessen erforderlicher Kompetenzen Change ManagementCorporate und Social Media im digitalen Marketing Dezember 2012 Seite 13Corporate Social Media Versicherungen Extract Beispiele 2012-12.pptx
  15. 15. Corporate Social Media: Kontakt Für Ihre weiteren Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung. Rolf-Dieter Lafrenz Partner Tel: 040 - 376650 21 Mobil: 0178 - 38665 21 E-Mail: R-D.Lafrenz@schickler.de SCHICKLER Unternehmensberatung GmbH Große Bäckerstraße 10 - 20095 HamburgCorporate und Social Media im digitalen Marketing Dezember 2012 Seite 14Corporate Social Media Versicherungen Extract Beispiele 2012-12.pptx

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