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Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft
Neue Medien im deutschen Mediensystem
Herbst-/Wintersemester 2011
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 Vertiefungslektüre: Weischenberg (1998) Kap. 2.1
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Medienstruktur der BRD
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Kurzes Kurshandbuch
Email & Electronic Communication Policy: Ich werde versuchen Ihre E-Mails zeitnah zu beantworten. Fü...
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Ressourcen: http://owl.english.purdue.edu/owl/section/2/10/ und das aktuelle Publication
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Syllabus Mediensystem in Deutschland und Neue Medien (German)

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Syllabus für den Kurs Das Mediensystem in Deutschland

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Syllabus Mediensystem in Deutschland und Neue Medien (German)

  1. 1. 1 Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft Neue Medien im deutschen Mediensystem Herbst-/Wintersemester 2011 (Basismodul: Einführung) Raum: EW 163 Mi 10:15 Uhr – 11:45 Uhr Dozentin: Sabine Reich, M.A. E-mail: s.reich@uni-mannheim.de Büro: Haus Oberrhein, Raum 605 Telefon: 181 3937 Sprechstunde: Mi 14-15 Uhr und nach Vereinbarung Kurs Dieses Proseminar soll Studierenden einen Überblick über die deutsche Medienlandschaft verschaffen (Altendorfer, 2004). Nachdem die historischen und rechtlichen Grundlagen des deutschen Mediensystems erarbeitet wurden, werden wir einen besonderen Fokus auf ‚Neue und Soziale Medien’ richten. Es werden ausgewählte Probleme diskutiert, die für Neue Medien und Soziale Medien vor dem Hintergrund des deutschen Mediensystems auftreten. Dieses Proseminar ist kein Referatsseminar. Der Kurs setzt auf selbstbestimmtes Lernen der StudentInnen. Inhalte der Sitzungen hängen dabei hauptsächlich von den Beiträgen der StudentInnen ab und werden in Workshops,Debatten,Gruppenarbeiten und Projekten erarbeitet. Kursaufbau Mit dem Anspruch „Servicelearning“ und „Openlearning“ zu verknüpfen wird ein Semesterbegleitendes Projekt der StudentInnen die Grundlage für ein Mediensystem-Wiki sein, dass zukünftigen StudentInnen eine Hilfestellung leisten soll. Das Wiki kann auf der Lernplattform Ilias umgesetzt werden. Scheinerwerb  Regelmäßig, aktive Teilnahme an den Sitzungen  Max. 2 Fehlstunden  Teilnahme an Gruppenarbeit und Abgabe der Ergebnisse  Teilnahme an mindestens einer Studie im Verlauf des Unterrichts  1 benotete Hausarbeit (Abgabetermin 12.01.2012)  1x in gedruckter Form und 1x in digitaler Form Postalisch an: Universität Mannheim - Seminar für MKW Sabine Reich Haus Oberrhein - Rheinvorlandstraße 5 68159 Mannheim 6. Stock im Sekretariat oder im Büro 605. Pflichtlektüre Altendorfer,O. (2001).Das Mediensystem der Bundesrepublik Deutschland. Wiesbaden: Westdt. Verl. Altendorfer,O. (2004).Das Mediensystem der Bundesrepublik DeutschlandBd. 2 [...] (1. Aufl. ed.).Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss. Bonds-Raacke, J., & Raacke, J. (2010). MySpace andFacebook: Identifyingdimensions of uses and gratifications forfriendnetworking sites. Individual Differences Research, 8(1),27-33. Hans-Bredow-Institut fürMedienforschungan der Universität Hamburg, & Matzen,C. (2009). Internationales Handbuch Medien(28. Aufl. ed.). Baden-Baden: Nomos. Kleinsteuber, H. J., & Thomaß, B. (2004). Medienökonomie, MedienkonzerneundKonzentrationskontrolle.In K.-D. Altmeppen& M. Karmasin (Eds.), MedienundÖkonomie. Band2: Problemfelder der Medienökonomie (pp. 123-158).Wiesbaden: VSVerlag für Sozialwissenschaften. Knoche, M. (2007).Medienkonzentration. In B. Thomaß(Ed.), Mediensysteme im internationalenVergleich (pp. 122-144). Konstanz: UVK- Verlag. Oehmichen, E.,& Schröter, C. (2010). Alltagswirklichkeit der Onlinenutzung. MediaPerspektiven(10),457-470. Trepte, S., & Reinecke,L. (Eds.).(2011).PrivacyOnline Heidelberg, Berlin: Springer-Verlag. Weischenberg, S. (1998). Mediensysteme: Normenkontext des Journalismus. In S. Weischenberg& M. Kriener(Eds.), Journalistik : Theorie und Praxis aktueller Medienkommunikation 1 Mediensysteme, Medienethik,Medieninstitutionen (2., überarb. undaktual. Aufl. ed., pp. 77-122). Opladen[u.a.]: Westdt. Verl. Liste der Seminarsitzungen 1) 07.09.2011 Einführung
  2. 2. 2  Vertiefungslektüre: Weischenberg (1998) Kap. 2.1 2) 14.09.2011 Medienstruktur der BRD  Pflichtliteratur in der Vorbereitung: Altendorfer (2001) Kapitel II und Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg & Matzen, C. (2009), S.257-271 3) 21.09.2011 Projekttag 1  Ideen und Systematik für Mediensystem-Wiki  Laptops mitbringen, wenn vorhanden. 4) 28.09.2011 Medienlandschaft und Akteure  Planspiel zur horizontalen und vertikalen Integration des deutschen Mediensystems  Pflichtliteratur in der Vorbereitung: Kleinsteuber & Thomaß (2004), Weischenberg (1998) Kap. 2. Vertiefung: Knoche (2007) 5) 05.10.2011 Medienrechtliche Grundlagen des deutschen Mediensystems  Pflichtliteratur in der Vorbereitung: je nach Gruppenaufgabe  Laptops mitbringen, wenn vorhanden 6) 12.10.2011 Projekttag 2  Themenvorschläge für Mediensystem-Wiki 7) 19.10.2011 Neue Medien und Social Media in Deutschland  Literatur: Bonds-Raacke und Raacke (2010) und Oehmichen und Schröter (2010). 8) 26.10.2011 Ausgewählte Problemfelder: Privatsphäre im Internet  Gastvortrag/Workshop:Chaos Computer Club zu und das Projekt „Chaos macht Schule“ 9) 02.11.2011 Ausgewählte Problemfelder: Open Source, Business,Learning, Access und das neue Urheberrechtsgesetz  Exkurs Hausarbeiten  Recherchetipp: http://www.bpb.de/themen/0GNUL9,0,Urheberrecht.html Und http://www.bpb.de/themen/FC8K5M,4,0,Into_the_Great_Wide_Open.html 10) 09.11.2011 Ausgewählte Problemfelder: Freiwillige Selbstkontrolle und Jugendschutz bei Computerspielen  Amerikanische Debatte zum Thema  Recherchetipp: http://www.bpb.de/themen/DKZCBJ,0,0,Verbotene_Spiele.html 11) 16.11.2011 Projekttag 3 – Selbstständige Erarbeitung  Umsetzungsskizzen 12) 23.11.2011 Ausgewählte Problemfelder: Presse von unten • Recherchetipp: http://www.journalistenakademie.de/szkaf/dwl/buergermedien.pdf 13) 30.11.2011 Projekttag 4  Kurzreferate zu den Beiträgen 14) 07.12.2011 Abschlusssitzung
  3. 3. 3 Kurzes Kurshandbuch Email & Electronic Communication Policy: Ich werde versuchen Ihre E-Mails zeitnah zu beantworten. Für die elektronische Kommunikation sollten Sie beachten:  StudentInnen können in der Regel eine Antwort von mir innerhalb von 48h erwarten, häufig auch viel früher. Falls Sie nach 48 Stunden keine Antwort von mir erhalten haben schicken Sie mir eine höfliche Erinnerung.  Sie können immer ein Feedback von mir erwarten. Sollte ich keinerlei Antwort schicke, habe ich Ihre E-Mail vermutlich nicht erhalten.  An Wochentagen nach 21 Uhr und am Wochenende wird Ihre E-Mail erst am nächsten Arbeitstag beantwortet, bitte beachtet Sie das bei Ihrer Arbeitsroutine und wenn Sie geneigt sind, mir eine weitere Anfrage zu senden.  Sie unterstützen eine schnelle Antwort indem Sie Ihre Betreffzeile wie folgt formulieren: Kursbezeichnung & Ihr Name e.g., “Befragung – Jane Doe”  Sollten Sie dringend eine Antwort benötigen,benutzen Sie “[emergency]” in Ihrer Betreffzeile. Missbrauchen Sie dieses Angebot nicht!  Halten Sie sich an die gültige Online Etiquette. Virtual Office Hours: Ich möchte für die StudentInnen möglichst zeitnah erreichbar sein. Sie erreichen mich deshalb auch auf Skype (mkw_sreich) während meiner Sprechstunden und wann immer mein Status “online” zeigt. Lernvoraussetzungen:  Erfolg ist Ihre Entscheidung! Jede/r StudentIn hat die Möglichkeit diesen Kurs erfolgreich abzuschließen.  Grundlage für die Seminare und den Umgang in den Lerngruppen ist gegenseitigerRespekt. Ich erwarte, dass dieserKurs und seine TeilnehmerInnen für ein positives Lernklima arbeiten und es erhalten.  In Diskussionen und Gesprächen im Seminarraum müssen alle Teilnehmer zuvorkommen und respektvoll zu Ihrem Gegenüber sein: Unhöfliche, sexistische, rassistische und respektlose/taktlose Äußerungen werden nicht toleriert.  Zuhören ist eine Kunst. Durch Zuhören können Sie konkreter in einer Diskussion teilnehmen und besseres Feedbackgeben. Aktives zuhören ist eine Voraussetzung für erfolgreiches Lernen.  Der Unterricht und die Aktivitäten werden sich hauptsächlich auf den aufgegebenen Lesestoff aufbauen. Es ist daher wichtig, dass Sie Ihre Leseaufgaben vor dem Seminar bearbeitet haben.Wir werden nicht alle Aspekte der Kapitel im Detail bearbeiten können. Es liegt in Ihrer Verantwortung den gesamten Lesestoff für die Prüfungsleistung zu kennen.  Ihr Feedback ist mir wichtig. Ich werde am Ende des Semesters einen Evaluationsbogen bereithalten, aber Ihre Meinung zum Vorgehen und Progress ist auch während des Semesters bei mir willkommen. Anwesenheit, Pünktlichkeit & Früheres verlassen des Kurses: Die Anwesenheit wird in jeder Sitzung kontrolliert. Wie in der Prüfungsordnung vorgesehen können Sie ECTS Punkte für diesen Kurs nur dann erhalten, wenn Sie nicht mehr als zweimal gefehlt haben. Es wird dabei auch von Ihnen erwartet, dass Sie den Kurs regelmäßig besuchen und für die gesamten 90 Minuten anwesend sind. Wenn StudentInnen fünf Minuten zu spät erscheinen,ohne die Dozentin vor Kursbeginn darüber zu informieren, oder den Kurs vorzeitig verlassen, wird diese Sitzung als „abwesend“ gewertet. Seminarraum: Spielen (mp3, Spielkonsolen, etc.), das Lesen von externen Material oder die Arbeit an Aufgaben aus anderen Fächern wird als respektloses Verhalten gewertet und wird Ihre Note beeinflussen.Sie sind dazu aufgefordert Laptops/PadPCs für Notizen und kursrelevante Recherche zu nutzen. Soziale Kommunikation auf diesen Geräten wird als Respektlosigkeit gewertet und gilt es zu unterlassen. Sollte die Nutzung irgendwelcher Geräte das Lernklima beeinträchtigen, wird das Ihre Note wegen fehlender Aufmerksamkeit und Beteiligung negativ beeinflussen. Ich werde problematischen Gebrauch von Geräten nur unter Umständen ansprechen.Sie können keine Vorwarnung zu Sanktionen erwarten. Stattdessen liegt der angemessene Gebrauch von internetfähigen Geräten in Ihrer Verantwortung. Good Practice:  Alle wissenschaftlichen Arbeiten müssen sich an den Zitierrichtlinien der American Psychological Association (APA) orientieren.
  4. 4. 4 Ressourcen: http://owl.english.purdue.edu/owl/section/2/10/ und das aktuelle Publication Manual (American Psychological Association,2010)  Plagiate werden laut Prüfungsordnung geahndet.

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