1	
  
Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft
Methodeneinübung: Klassische Testtheorie und
quantitative Befragu...
2	
  
Moosbrugger, H., Kelava, A., & Moosbrugger, K. (2008). Testtheorie und Fragebogenkonstruktion: mit 43
Tabellen. Berl...
3	
  
Raumwechsel!!!
8) 26.10.2011
Stichprobe, Auswahl + Exkurs: wissenschaftliches Schreiben und Hausarbeiten
9) 02.11.20...
4	
  
• Der Unterricht und die Aktivitäten werden sich hauptsächlich auf den aufgegebenen Lesestoff
aufbauen. Es ist daher...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Syllabus - Quantitative Research Methods: Survey (German)

188 Aufrufe

Veröffentlicht am

Einführung in die

Veröffentlicht in: Bildung
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
188
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
1
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Syllabus - Quantitative Research Methods: Survey (German)

  1. 1. 1   Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft Methodeneinübung: Klassische Testtheorie und quantitative Befragungsstudien Herbst-/Wintersemester 2011 (Quantitative Methoden: Methodeneinübung) Raum: EW 169 & A5,6 Bauteil C, Raum C107 Mi 8:30 Uhr -10:00 Uhr Dozentin: Sabine Reich, M.A. E-mail: s.reich@uni-mannheim.de Büro: Haus Oberrhein, Raum 605 Telefon: 181 3937 Sprechstunde: Mi 14-15 Uhr und nach Vereinbarung Kurs Anwendung findet die standardisierte Befragung in den Medien- und Kommunikationswissenschaften immer dann, wenn die Situation für andere Erhebungsverfahren unzugänglich oder zu komplex ist oder bestimmte, nur indirekt zugängliche kognitive Konzepte wie Wissen, Meinungen oder Einstellungen von Interesse sind. Die TeilnehmerInnen lernen die Grundlagen der Klassischen Testtheorie kennen (Moosbrugger, Kelava, & Moosbrugger, 2008), die Ihnen gestattet, theoretische Modelle gültig und vollständig mittels eines Fragebogens/Tests in die Empirie zu überführen. Das Seminar vermittelt zum einen die theoretischen Grundlagen der Befragungsmethodik im Rahmen der Mediennutzungs- und Medienwirkungsforschung sowohl für klassischen Feldbefragungen, Telefonbefragungen, Onlinebefragungen und schriftliche Befragungsstudien (Möhring & Schlütz, 2010). Zum anderen die praktische Implementierung der Fragebogenkonstruktion, dessen Anwendung und statistische Auswertung. TeilnehmerInnen der Methodenübung werden angeleitet, ihre theoretisches Wissen bei der Konstruktion eines Fragebogens anzuwenden (Porst, 2009), die Datenerhebung im Feld und die dazugehörige Datenauswertung mittels entsprechender Software (SPSS) (Field, 2009) kennenzulernen und einzuüben. Kursaufbau Die Sitzungen müssen von den TeilnehmerInnen gründlich vor- und nachbereitet werden. Im ersten Teil des Semesters werden Kleinprojekte und Gruppearbeit die Literaturarbeit dominieren. Im „Statistik-Briefing“ werden jede Woche Grundlagenthemen aus der Methodeneinführung aktiv behandelt und für die Datenauswertung gefestigt. Die Themen sollten eigenverantwortlich vor der Sitzung rekapituliert werden. Alle StudentInnen müssen während eines festgelegten Zeitraumes eine Face-to-Face Befragung durchführen. Diese Daten werden im zweiten Teil des Semesters die Grundlage für die Arbeit mit SPSS sein. Dabei werden die Grundlagen der quantitativen Datenauswertung erlernt. Scheinerwerb • Regelmäßig, aktive Teilnahme an den Sitzungen • Max. 2 Fehlstunden • Teilnahme an Gruppenarbeit und Abgabe der Ergebnisse • Eigene Datenerhebung • Teilnahme an mindestens einer Studie im Verlauf des Unterrichts • 1 benoteter Forschungsbericht (Abgabetermin 12.01.2012)  1x in gedruckter Form und 1x in digitaler Form Postalisch an: Universität Mannheim - Seminar für MKW Sabine Reich Haus Oberrhein - Rheinvorlandstraße 5 68159 Mannheim 6. Stock im Sekretariat oder im Büro 605. Pflichtlektüre Diekmann, A. (2009). Empirische Sozialforschung: Grundlagen, Methoden, Anwendungen (Orig.-Ausg., vollst. überarb. und erw. Neuausg., 20. Aufl. ed.). Reinbek bei Hamburg: Rowohlt-Taschenbuch-Verl. Field, A. (2009). Discovering statistics using SPSS (and sex and drugs and rock'n'roll) (3. Aufl. ed.). Los Angeles, Calif. [u.a.]: Sage. Möhring, W., & Schlütz, D. (2010). Die Befragung in der Medien- und Kommunikationswissenschaft: eine praxisorientierte Einführung (2., überarb. Aufl. ed.). Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss.
  2. 2. 2   Moosbrugger, H., Kelava, A., & Moosbrugger, K. (2008). Testtheorie und Fragebogenkonstruktion: mit 43 Tabellen. Berlin [u.a.]: Springer. Porst, R. (2009). Fragebogen ein Arbeitsbuch. Retrieved from http://dx.doi.org/10.1007/978-3-531-91840-2. Liste der Seminarsitzungen Raum: Schloß Ehrenhof West - EW 169 1) 07.09.2011 Einführung Pflichtliteratur Nachbereitung der Sitzung: a) Diekmann, 2010 S. 186-200 b) Möhring & Schlütz (2010) S. 11-29 2) 14.09.2011 Forschungsprozess • Statistikbriefing: Skalenniveau • Pflichtliteratur in der Vorbereitung: Moosbrugger, Kelava, & Moosbrugger, 2008 Kapitel 2 • Zusatzliteratur: Diekmann (2010) S. 124-133 3) 21.09.2011 Fragen- und Aufgabentypen • Statistikbriefing: Zentrale Lagemaße • Pflichtliteratur in der Vorbereitung: Möhring & Schlütz (2010) Kapitel 3 bis S. 99 • Zusatzliteratur: Porst, R. (2009) Kapitel 7 & Moosbrugger, Kelava, & Moosbrugger (2008) Kapitel 3 (bis S. 56) 4) 28.09.2011 Dramaturgie und Fehlerquellen in der Befragung • Statistikbriefing: Dispersionsmaße • Pflichtliteratur in der Vorbereitung: Gruppe 1: Moosbrugger, Kelava, & Moosbrugger (2008) Kapitel 3 (bis S. 57-71) Gruppe 2: Möhring & Schlütz (2010) Kapitel 2 Gruppe 3: Porst, R. (2009) Kapitel 9  Pro Gruppe einen Laptop mitbringen! 5) 05.10.2011 Dramaturgie und Fehlerquellen in der Befragung • Statistikbriefing: Population • Pflichtliteratur in der Vorbereitung: Erhebungsfragebogen (ausgedruckt mitbringen) 6) 12.10.2011 Klassische Testtheorie (KTT) • Statistikbriefing: Normalverteilung • Pflichtliteratur in der Vorbereitung: Moosbrugger, Kelava, & Moosbrugger (2008) Kapitel 5 7) 19.10.2011 Reliabilität und Validität • Gruppenpräsentationen  Pro Gruppe einen Laptop mitbringen! • Pflichtliteratur in der Vorbereitung: Moosbrugger, Kelava, & Moosbrugger (2008) Kapitel 6+7 Gruppe 1: 6.2 Gruppe 2: 6.3 Gruppe 3: 6.4 Gruppe 4: 6.5 Gruppe 5: 7.3 Gruppe 6: 7.4 Gruppe 7: 7.5  Für alle: 6.1; 6.6; 7.1; 7.2; 7.6; 7.7 Jede Gruppe wird im e-Learning System des Kurses einen Beitrag zu Ihrer Reliabilitätsprüfung oder Validitätsform verfassen und Ihr Vorgehen und Hauptpunkte in einer Kurzpräsentation dem Plenum vorstellen. ProjektwochenFeldphase
  3. 3. 3   Raumwechsel!!! 8) 26.10.2011 Stichprobe, Auswahl + Exkurs: wissenschaftliches Schreiben und Hausarbeiten 9) 02.11.2011 Datenmanagment mit SPSS Dateneingabe wir mit eigenen, erhoben Felddaten geübt. 10) 09.11.2011 Datenmanagement II & Itemanalyse mit SPSS 11) 16.11.2011 Deskriptive Statistik mit SPSS 12) 23.11.2011 Korrelation mit SPSS • Zusatzliteratur: Field (2009) S. 107ff In dieser Woche müssen die Gruppen ein Hypothesenpapier für die Hausarbeit abgeben oder gemeinsam einen Sprechstundentermin mit mir vereinbaren. 13) 30.11.2011 t-Test mit SPSS • Zusatzliteratur: Field (2009) S. 285ff 14) 07.12.2011 Abschlusssitzung Kurzes Kurshandbuch Email & Electronic Communication Policy: Ich werde versuchen Ihre E-Mails zeitnah zu beantworten. Für die elektronische Kommunikation sollten Sie beachten: • StudentInnen können in der Regel eine Antwort von mir innerhalb von 48h erwarten, häufig auch viel früher. Falls Sie nach 48 Stunden keine Antwort von mir erhalten haben schicken Sie mir eine höfliche Erinnerung. • Sie können immer ein Feedback von mir erwarten. Sollte ich keinerlei Antwort schicke, habe ich Ihre E-Mail vermutlich nicht erhalten. • An Wochentagen nach 21 Uhr und am Wochenende wird Ihre E-Mail erst am nächsten Arbeitstag beantwortet, bitte beachtet Sie das bei Ihrer Arbeitsroutine und wenn Sie geneigt sind, mir eine weitere Anfrage zu senden. • Sie unterstützen eine schnelle Antwort indem Sie Ihre Betreffzeile wie folgt formulieren: Kursbezeichnung & Ihr Name e.g., “Befragung – Jane Doe” • Sollten Sie dringend eine Antwort benötigen, benutzen Sie “[emergency]” in Ihrer Betreffzeile. Missbrauchen Sie dieses Angebot nicht! • Halten Sie sich an die gültige Online Etiquette. Virtual Office Hours: Ich möchte für die StudentInnen möglichst zeitnah erreichbar sein. Sie erreichen mich deshalb auch auf Skype (mkw_sreich) während meiner Sprechstunden und wann immer mein Status “online” zeigt. Lernvoraussetzungen: • Erfolg ist Ihre Entscheidung! Jede/r StudentIn hat die Möglichkeit diesen Kurs erfolgreich abzuschließen. • Grundlage für die Seminare und den Umgang in den Lerngruppen ist gegenseitiger Respekt. Ich erwarte, dass dieser Kurs und seine TeilnehmerInnen für ein positives Lernklima arbeiten und es erhalten. • In Diskussionen und Gesprächen im Seminarraum müssen alle Teilnehmer zuvorkommen und respektvoll zu Ihrem Gegenüber sein: Unhöfliche, sexistische, rassistische und respektlose/taktlose Äußerungen werden nicht toleriert. • Zuhören ist eine Kunst. Durch Zuhören können Sie konkreter in einer Diskussion teilnehmen und besseres Feedback geben. Aktives zuhören ist eine Voraussetzung für erfolgreiches Lernen. FeldphaseLiteraturrecherche
  4. 4. 4   • Der Unterricht und die Aktivitäten werden sich hauptsächlich auf den aufgegebenen Lesestoff aufbauen. Es ist daher wichtig, dass Sie Ihre Leseaufgaben vor dem Seminar bearbeitet haben. Wir werden nicht alle Aspekte der Kapitel im Detail bearbeiten können. Es liegt in Ihrer Verantwortung den gesamten Lesestoff für die Prüfungsleistung zu kennen. • Ihr Feedback ist mir wichtig. Ich werde am Ende des Semesters einen Evaluationsbogen bereithalten, aber Ihre Meinung zum Vorgehen und Progress ist auch während des Semesters bei mir willkommen. Anwesenheit, Pünktlichkeit & Früheres verlassen des Kurses: Die Anwesenheit wird in jeder Sitzung kontrolliert. Wie in der Prüfungsordnung vorgesehen können Sie ECTS Punkte für diesen Kurs nur dann erhalten, wenn Sie nicht mehr als zweimal gefehlt haben. Es wird dabei auch von Ihnen erwartet, dass Sie den Kurs regelmäßig besuchen und für die gesamten 90 Minuten anwesend sind. Wenn StudentInnen fünf Minuten zu spät erscheinen, ohne die Dozentin vor Kursbeginn darüber zu informieren, oder den Kurs vorzeitig verlassen, wird diese Sitzung als „abwesend“ gewertet. Seminarraum: Spielen (mp3, Spielkonsolen, etc.), das Lesen von externen Material oder die Arbeit an Aufgaben aus anderen Fächern wird als respektloses Verhalten gewertet und wird Ihre Note beeinflussen. Sie sind dazu aufgefordert Laptops/PadPCs für Notizen und kursrelevante Recherche zu nutzen. Soziale Kommunikation auf diesen Geräten wird als Respektlosigkeit gewertet und gilt es zu unterlassen. Sollte die Nutzung irgendwelcher Geräte das Lernklima beeinträchtigen, wird das Ihre Note wegen fehlender Aufmerksamkeit und Beteiligung negativ beeinflussen. Ich werde problematischen Gebrauch von Geräten nur unter Umständen ansprechen. Sie können keine Vorwarnung zu Sanktionen erwarten. Stattdessen liegt der angemessene Gebrauch von internetfähigen Geräten in Ihrer Verantwortung. Good Practice: • Alle wissenschaftlichen Arbeiten müssen sich an den Zitierrichtlinien der American Psychological Association (APA) orientieren. Ressourcen: http://owl.english.purdue.edu/owl/section/2/10/ und das aktuelle Publication Manual (American Psychological Association, 2010) • Plagiate werden laut Prüfungsordnung geahndet.

×