1
Rambo  oder  Xena:  Soziale  Identität  in  Medienselektion  und  –wirkung  –  Geschlecht,  Alter,  
soziale  Klasse  un...
2
Administratives  
Prüfungsleistungen
Hausarbeiten und mündliche Prüfungen haben Ihre empirische Arbeit zur Grundlage.
Pr...
3
Mediennutzung während des Unterrichts
Ich stelle Ihnen das Nutzen von Computern für Recherche und Notizen im Kurs frei. ...
4
Reader 2
Slater, M.D. (2007). Reinforcing spirals: The mutual influence of media selectivity and media effects and their...
5
Bibliothek  für  weiterführende  Literatur  
• Sitzung 1
DeFrancisco, V.P., & Palczewski, C.H. (2014). Gender in communi...
6
Berlin: De Gruyter.
Klaus, E. (2005). Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung (Vol. Aktualisierte und korr...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Course Syllabus (German): Social Identity in media selection and effects research

480 Aufrufe

Veröffentlicht am

This course is designed to give students a basic introduction to the concept of social identity, its place in social sciences and particularly in media and communication studies, and additionally train their critical eye. The course is conceptualized to lead students through their own research project on a gender and media selection. Goal is to creatively overcome sex and gender binaries in social science research

Veröffentlicht in: Bildung
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
480
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
4
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Course Syllabus (German): Social Identity in media selection and effects research

  1. 1. 1 Rambo  oder  Xena:  Soziale  Identität  in  Medienselektion  und  –wirkung  –  Geschlecht,  Alter,   soziale  Klasse  und  Ethnie   Fall 2015 Raum: EO 259 Di 13:45 bis 15:15 Uhr Lehrende: Sabine Reich, M.A. E-mail: reich@uni-mannheim.de Büro: Haus Oberrhein, Raum 605 Telefon: 181 3937 Skype: sabine.reich Sprechstunden: Mi. 12-13 Uhr Lernziele 1. Theoriegrundlagen in den Bereichen Soziale Identität, Medienselektion/-wirkung 2. Operationalisierung von theoretischen Konstrukten in empirischen Erhebungen 3. Interpretation von Datenmaterial basierend auf einer theoretischen Grundlage 4. Kompakte und ausführliche Darstellung von Daten 5. Kritische Reflexion über die Darstellung der Kategorien Geschlecht, Alter, soziale Klasse und Ethnie in den Massenmedien 6. Social Skills: Gruppenarbeit, Forschungsorganisation Daten und Themen Datum Themen und Literatur Aufgaben 1 15.09.2015 Einführung in das Thema Vorarbeiten 1 2 22.09.2015 Soziale Identität – Eine Einführung Reader 1 & Podcast, Studienteilnahme & Gruppenliste online 3 29.09.2015 Soziale Identität und Medien Reader 2 & Zusatzmaterial 4 06.10.2015 Vorstellung 1: Forschungsfrage(n), Hypothese(n), Zeitplanung Präsentationen 5 13.10.2015 Grundlagen: Geschlecht als problematische Kategorie in der empirischen Kommunikationsforschung (Bem, 1974; Kinnebrock, Dickmeis & Strommel, 2012) Readings, Methodentermine 6 20.10.2015 Grundlagen: „Gender Role Identity“ und gender- politische Einstellungen (Fassing, 1994; Toller, Suter & Trautman, 2004) Readings, Methodentermine 7 27.10.2015 Vorstellung 2: Methodik und Erhebungsinstrument Präsentationen 8 03.11.2015 Forschungsalltag 1: Geschlecht und Nationalität (Trepte, 2004), Alter (Knobloch-Westerwick & Hastall, 2010) Readings 9 10.11.2015 Forschungsalltag 2: Ethnie und Geschlecht (Zillmann et al., 1995, Knobloch-Westerwick & Hoplamazian, 2012) Feldberichte Readings, kurze Berichte aus der Erhebung 10 17.11.2015 Forschungsalltag 3: Ethnie und sozio-ökonomischer Status Einführung kritische Medienbeobachtungen Reader 3 11 24.11.2015 Exkurse: Mediale Darstellung von Geschlecht Reader 4 12 01.12.2015 Exkurse: Kritische Reflexion der medialen Darstellung von Geschlecht (Kurzvorträge) Kurze Präsentationen 13 08.12.2015 Vorstellung 3: Poster Präsentation der Ergebnisse Posterpräsentationen
  2. 2. 2 Administratives   Prüfungsleistungen Hausarbeiten und mündliche Prüfungen haben Ihre empirische Arbeit zur Grundlage. Prüfungsleistungen zu einem anderen Thema sind nicht zulässig. Hausarbeiten bauen auf das Researchposter auf, gehen aber deutlich darüber hinaus. Möglich sind das Herausgreifen spezieller Aspekte der Datensammlung oder eine vertiefende theoretische Herleitung und empirische Überprüfung der Forschungsfragen oder Forschungshypothesen. Mündliche Prüfungen finden mit dem jeweiligen Forschungsposter statt. Das dazugehörige Thesenpapier (oder Hypothesenpapier) kann ebenfalls den Fokus auf spezielle Teile der Theoriearbeit oder der Datenerhebung lenken. Teil der Prüfungsleistung ist demnach die dokumentierte Teilnahme am Forschungsprozess, die aktive Partizipation an Diskussionen im Kurs und in den Vorstellungen, die die Forschungsarbeit begleiten. (1) Forschungsaufgabe (s. Links ILIAS) 1. Vorstellung der Forschungsfrage 2. Vorstellung der Methodik 3. Vorstellung des Researchposters 4. Mündliche Prüfungen: 16.12.2015 5. Abgabe Hausarbeiten: 27.01.2016 (2) Kritische Analyseaufgabe (s. Links ILIAS) Forschungsarbeit & Gruppenarbeit Gruppenarbeit wird ein zentraler Teil dieses Seminars sein. Der Forschungsteil darf nicht von einer Einzelperson alleine durchgeführt werden. Für Ihre Gruppe ist Ihre individuelle Teilnahme und kontinuierliche Mitarbeit von großer Bedeutung. Ein respektvoller Umgang wird von allen Teilnehmer/-inne/-n erwartet, vor allem bei den heiklen und teils persönlichen Themen, die der Kurs mit sich bringt. Ich stehe Ihnen jedoch auch bei Fragen und Problemen zur Verfügung! Anwesenheit Natürlich wird von Ihnen Anwesenheit in allen Unterrichtseinheiten empfohlen. Es gibt bei mir allerdings dazu keine Anwesenheitsliste. Ich überlasse es Ihrer persönlichen Lernmotivation, das Meiste für sich aus diesem Kurs herauszuholen. Sie steuern Ihren Lernerfolg selbstständig. Verpassen Sie Teile des Kurses liegt es in Ihrer Verantwortung, auf den aktuellen Stand zu kommen. Nehmen Sie nur vorbereitet an den Kursen teil. Kommen Sie nur herein, wenn Sie pünktlich sind oder es anderweitig mit mir besprochen haben. Kommunikation E-Mails und Sprechzeiten: Meiner Erfahrung nach kommunizieren Studierende eher zu wenig als zu viel. Ich bin bemüht, Ihre Fragen via Mail schnell zu beantworten, meistens aber innerhalb von 24h. Am Wochenende und nach 18 Uhr können Sie aber nicht mehr mit einer prompten Antwort rechnen. Ich bin zu meinen Sprechzeiten im Büro auch telefonisch oder via Skype für Sie erreichbar. Kurskommunikation: ILIAS und ILIAS Mails sind wichtige Bestandteile dieses Kurses. Gehen Sie bitte sicher, dass Sie alle Informationen regelmäßig erhalten oder selbstständig abrufen. ILIAS ist kein perfektes System, aber in der Vergangenheit gab es auch immer wieder Studierende, die eine Kursorganisation mit der google-Suite (berechtigterweise) wegen Privatsphärebedenken abgelehnt haben. Im Sinne des Datenschutzes ist der Rückgriff auf ILIAS für die Kursarbeit also notwendig. Ich bin für den ordentlichen Umgang mit Ihren Daten bereit, ein paar Extrahürden zu nehmen. Sie hoffentlich auch.
  3. 3. 3 Mediennutzung während des Unterrichts Ich stelle Ihnen das Nutzen von Computern für Recherche und Notizen im Kurs frei. Allerdings rate ich Ihnen davon ab, Kursnotizen auf dem Laptop zu machen. Studien zeigen, dass Sie auf dem Laptop verbatim notieren und weniger tiefgründig kognitiv verarbeiten. Handschriftliche Notizen übersetzen dabei das Gesagter eher in eigene Worte und Zusammenhänge (Mueller & Oppenheimer, 2014). Mit Ihrem geöffneten Laptop ist es außerdem fast unmöglich für Sie, nicht Mails, Facebook oder Ihren Fortschritt bei einem Onlinespiel Ihrer Wahl zu checken. Nicht weil Sie schlechte Menschen sind, sondern weil die Systeme auf ihre Aufmerksamkeit ausgelegt sind. Diese Art von Taskswitching (aka Multitasking) verringert Ihre Aufnahmefähigkeit stark (LaRose, Connolly, Lee, Li & Hales, 2013, Rosen, Carrier & Cheever, 2013). Das gilt in gleicher Weise für Handys. Zu guter Letzt lenkt Ihr Laptop laut aktueller Studienergebnisse auch andere Student/-inn/-en ab (Sana, Weston & Cepeda, 2013). Bitte versuchen Sie für die 90 Minuten in diesem Kurs Ablenkungen abzustellen, Facebook und What’s App Benachrichtigungen zum Beispiel. Sollten Sie dringende What’s App Diskussionen führen müssen, denken Sie daran, Sie werden nicht bestraft, wenn Sie das bei einem Kaffee im EO Café tun. Spielen, Chatten, Hausaufgaben oder E-Mails schreiben während meiner Kurszeit ist respektlos gegenüber allen anderen und ich werde Sie bitten (ja vor allen anderen – you’ve been warned), das außerhalb des Raumes weiter zu verfolgen. 1 Kursklima Ziel des Kurses ist es, in einem konstruktiven und kooperativen Klima gemeinsam an der Erarbeitung und Aneignung gegenwärtiger Theorien zum Kursthema zu arbeiten. Grundlegend ... (1) wird ein respektvoller Umgang mit anderen Meinungen erwartet. (2) wird erwartet, dass alle in einem sicheren Klima Ihre Meinungen ausdrücken können, ohne Angst zu haben, dafür bestraft zu werden. (3) sind Beschimpfungen oder absichtliche Beleidigungen und Herabwürdigungen unerwünscht. (4) sind Kursdiskussionen vertraulich zu behandeln, damit alle ein offenes Diskussionsklima wahrnehmen können. (5) sind angeregte Diskussionen erwünscht, solange diese positiv besetzt sind und nicht absichtlich Anfeindungen und Animositäten schüren. Pflichtlektüre  (chronologisch  nach  Sitzung)   Reader 1 Hewstone, M., Stroebe, W., & Jonas, K. (2012). An introduction to social psychology (Fünfte Auflage). Chichester, West Sussex: BPS Blackwell. (S. 389-394) Tajfel, H., & Turner, J.C. (2004). The social identity theory of intergroup behavior. In J. T. Jost & J. Sidanius (Hrsg.), Political psychology: Key readings. (S. 276-293). New York, NY, US: Psychology Press. (S. 13-19)2 Hewstone, M., Stroebe, W., & Jonas, K. (2012). An introduction to social psychology (Fünfte Auflage). Chichester, West Sussex: BPS Blackwell. (S. 467-468) 1 Literatur: Mueller, P.A., & Oppenheimer, D.M. (2014). The Pen Is Mightier Than the Keyboard: Advantages of Longhand Over Laptop Note Taking. Psychological Science, 25(6), 1159-1168. doi: 10.1177/0956797614524581 LaRose, R., Connolly, R., Lee, H., Li, K., & Hales, K.D. (2013). Connection Overload? A Cross Cultural Study of the Consequences of Social Media Connection. Information Systems Management, 31(1), 59-73. doi: 10.1080/10580530.2014.854097 Rosen, L.D., Carrier, L. M., & Cheever, N.A. (2013). Facebook and texting made me do it: Media-induced task-switching while studying. Computers in Human Behavior, 29(3), 948-958. doi: 10.1016/j.chb.2012.12.001 Sana, F., Weston, T., & Cepeda, N.J. (2013). Laptop multitasking hinders classroom learning for both users and nearby peers. Computers & Education, 62, 24-31. doi: http://dx.doi.org/10.1016/j.compedu.2012.10.003 2 Dieser Nachdruck erschien im Original hier: Psychology of Intergroup Relations [ed. by S. Worchel; W. G. Austin], 1986, 7-24.
  4. 4. 4 Reader 2 Slater, M.D. (2007). Reinforcing spirals: The mutual influence of media selectivity and media effects and their impact on individual behavior and social identity. Communication Theory, 17(3), 281-303. doi: 10.1111/j.1468-2885.2007.00296.x 3 Bryant, J. & Davies, J. (2008). Selective Exposure. In W. Donsbach (Ed.), The International Encyclopedia of Communication. Oxford, UK: Wiley-Blackwell. http://www.communicationencyclopedia.com/subscriber/tocnode.html?id=g9781405131995_chu nk_g978140513199524_ss27-1, doi:10.1111/b.9781405131995.2008.x Morgan, M. (2008). Cultivation Theory. In W. Donsbach (Ed.), The International Encyclopedia of Communication. Oxford, UK: Wiley-Blackwell. http://www.communicationencyclopedia.com/subscriber/tocnode.html?id=g9781405131995_chu nk_g97814051319958_ss165-1, doi:10.1111/b.9781405131995.2008.x Scheufele, D.A. (2008). Framing Effects. In W. Donsbach (Ed.), The International Encyclopedia of Communication. Oxford, UK: Wiley-Blackwell. http://www.communicationencyclopedia.com/subscriber/tocnode.html?id=g9781405131995_chu nk_g978140513199511_ss40-1, doi:10.1111/b.9781405131995.2008.x4 Kinnebrock, S., Dickmeis, E., & Stommel, S. (2012). Gender - Methodologische Überlegungen zu den Tücken einer Kategorie. In T. Maier, M. Thiele & C. Linke (Hrsg.), Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht in Bewegung. Forschungsperspektiven der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Geschlechterforschung. (S. 81-98). Bielefeld: transcript Verlag. Bem, S.L. (1974). The measurement of psychological androgyny. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 42(2), 155-162. doi: 10.1037/h0036215 Toller, P.W., Suter, E.A., & Trautman, T.C. (2004). Gender role identity and attitudes toward feminism. Sex Roles, 51(1-2), 85-90. doi: 10.1023/B:SERS.0000032316.71165.45 Fassinger, R.E. (1994). Development and Testing of the Attitudes Toward Feminism and the Women's Movement (FWM) Scale. Psychology of Women Quarterly, 18(3), 389-402. doi: 10.1111/j.1471- 6402.1994.tb00462.x Trepte, S. (2004). Soziale Identität und Medienwahl: eine binationale Studie zum Einfluss von Gender-Identität und nationaler Identität auf die Selektion unterhaltender Medieninhalte. Medien & Kommunikationswissenschaft, Jg. 52(Nr. 2), 230-249. Knobloch-Westerwick, S., & Hastall, M.R. (2010). Please your self: Social identity effects on selective exposure to news about in- and out-groups. Journal of Communication, 60(3), 515-535. doi: 10.1111/j.1460- 2466.2010.01495.x Knobloch-Westerwick, S., & Hoplamazian, G.J. (2012). Gendering the Self: Selective Magazine Reading and Reinforcement of Gender Conformity. Communication Research, 39(3), 358-384. doi: 10.1177/0093650211425040 Zillmann, D., Aust, C.F., Hoffman, K.D., Love, C.C., Ordman, V., Pope, J., et al. (1995). Radical rap: Does it further ethnic division? Basic and Applied Social Psychology, 16(1-2), 1-25. doi: http://dx.doi.org/10.1207/s15324834basp1601&2_1 Reader 3 Hoplamazian, G.J., & Knobloch-Westerwick, S. (2014). The color of their collar: Effects of social status portrayal in advertising on self-esteem. Howard Journal of Communications, 25(4), 378-398. doi: 10.1080/10646175.2014.955930 Reader 4 DeFrancisco, V.P., & Palczewski, C.H. (2014). Gender in communication: a critical introduction. Los Angeles: SAGE. (Chapter 11) 3 Der Text steht Ihnen auf ILIAS zur Verfügung. Ich habe einen Teil des Textes mit einem grauen Seitenbalken markiert (ab S. 286 - 290), den sie freiwillig lesen können. 4 Kapitel der Encyclopedia of Communication dienen Ihrem Verständnis einiger der im Slater-Text genannter Theorien. Sie sollten die Theorie mit ihren Kernaussagen und maßgeblichen Vertretern beherrschen. Diese Kapitel sind aus dem Netz der Universität Mannheim zugänglich.
  5. 5. 5 Bibliothek  für  weiterführende  Literatur   • Sitzung 1 DeFrancisco, V.P., & Palczewski, C.H. (2014). Gender in communication: a critical introduction. Los Angeles: SAGE. (Chapter 1) • Sitzung 3 Trepte, S. (2006). Social identity theory. In J. Bryant & P. Vorderer (Hrsg.), Psychology of entertainment. (S. 255-271). Mahwah, NJ US: Lawrence Erlbaum Associates Publishers. • Sitzungen 8-10 Trepte, S., & Reinecke, L. (2010). Medienpsychologie Video- und Computerspiele. Gender und Games - Medienpsychologische Gender-Forschung am Beispiel Video- und Computerspiele [Gender and games - Media-psychological gender research illustrated by video games and computer games]. In G. Steins (Hrsg.), Handbuch Psychologie und Geschlechterforschung (S. 229-248). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Harwood, J. (1997). Viewing age: Lifespan identity and television viewing choices. Journal of Broadcasting & Electronic Media, 41(2), 203. Dill, K.E., & Thill, K.P. (2007). Video game characters and the socialization of gender roles: Young people's perceptions mirror sexist media depictions. Sex Roles, 57(11-12), 851-864. doi: 10.1007/s11199-007- 9278-1 Anregungen für kritische Analyse-Aufgabe – eine (de-)konstruktivistische Analyse zur Kommunikation, Interaktion und medialen Repräsentation (vgl. Linkliste „Buchbände“ und „Popkulturelle Anregungen für kritische Analysen“ auf ILIAS). • Intersektionalität Dietze, G. (2012). Intersektionalität im nationalen Strafraum: Race, Gender und Sexualität und die deutsche Nationalmannschaft. Feministische Studien(1), 53-65. • Themengebiet Hegemonie und Kindermedien Zalvala, Val (Reporter), and Keeney, Kat (Producer). Geena Davis fights for girls and gender equality in Hollywood. (2012, November 12). Retrieved from: http://www.kcet.org/shows/socal_connected/content/culture/geena-davis-fights-for-girls-and-gender- equality-in-hollywood.html • Hegemonie Gibson, Katie L. & Heyse, Amy L. (2010). “The Difference Between a Hockey Mom and a Pit Bull”: Sarah Palin’s Faux Maternal Persona and Performance of Hegemonic Masculinity at the 2008 Republican National Convention. Communication Quarterly, 58(3), 235-256. Heldman, Caroline, Carroll, Susan J., and Olson, Stephanie. (2005, July/September). "She brought only a skirt": Print media coverage of Elizabeth Dole's bid for the Republican presidential nomination. Political Communication, 22(3), 315-335. Anderson, Karrin Vasby. (2002, Spring). From spouses to candidates: Hillary Rodham Clinton, Elizabeth Dole, and the gendered Office of U.S. President. Rhetoric and Public Affairs, 5(1), 105-132. Anderson, E. (2002). Openly gay athletes: Contesting hegemonic masculinity in a homophobic environment. Gender and Society, 16(6), 860-877. • „Oppositional gaze“ Wilson, Natalie. (2010, November 29). Disney’s gender roles remain un-tangled (Weblog post). Ms.blog. Retrieved from: http://msmagazine.com/blog/2010/11/29/disneys-gender-roles-remain-un-tangled/. • Sexualisierung Palmer, Maureen (Director). (2012). Sext up kids. Media Education Foundation. 43 minutes. Available at: http://www.mediaed.org/cgi-bin/commerce.cgi?preadd=action&key=248 Gerwing, Amy. (2013, March 18). Victoria’s Secret is coming for your middle schooler. Retrieved from: http://theblacksphere.net/2013/03/victorias-secret-is-coming-for-your-middle-schooler/ Feministfrequency. (2010, November 10). Glee, GQ and the sexualizaiton of young girls (Weblog post). Retrieved from: http://www.youtube.com/watch?v=yX5IXYoPzDA Shugart, H.A. (2003a). She shoots, she scores: Mediated constructions of contemporary female athletes in coverage of the 1999 US Women’s Soccer Team. Western Journal of Communication, 67(1), 1-31. Buchbände Geiger, B., Köpl, R., & Dorer, J. (Eds.). (2008). Medien Politik Geschlecht: Feministische Befunde zur politischen Kommunikationsforschung. Wiesbaden: Wiesbaden : VS Verlag für Sozialwissenschaften. Linke, C., Maier, T., & Thiele, M. (Eds.). (2012). Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht in Bewegung: Forschungsperspektiven der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Geschlechterforschung.
  6. 6. 6 Berlin: De Gruyter. Klaus, E. (2005). Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung (Vol. Aktualisierte und korrigierte Neuauflage). Wien: LIT Verlag. Dines, Gail, & Humez, Jean M. (Eds.). (2010). Gender, race, and class in media (3rd ed.). Thousand Oaks, CA: Sage. Kaveney, Roz. (2004). Reading the Vampire Slayer: The complete, unofficial guide to “Buffy” and “Angel” (2nd ed.). New York: Tauris Parke. Ono, Kent. (2000). To be a vampire on Buffy, The Vampire Slayer: Race and ("other") socially marginalizing positions on horror TV. In Elyce Rae Helford, (Ed.), Fantasy girls: Gender in the new universe of science fiction and fantasy television (pp. 163-186). Lanham, MD: Rowman and Littlefield. Robinson, Lillian S. (2004). Wonder women: Feminisms and superheroes. New York: Routledge. Stuller, Jennifer K. (2010). Ink-stained Amazons and cinematic warriors: Superwomen in modern mythology. New York: I. B. Tauris. Inness, S.A. (2004). Action chicks: new images of tough women in popular culture. New York: Palgrave Macmillan.

×