BWIA2ter_Teil_ab_Güter

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BWIA2ter_Teil_ab_Güter

  1. 3. <ul><li>= Mittel, die Bedürfnisse befriedigen können </li></ul>Wiederholung Güter
  2. 4. Güter <ul><li>Nach der </li></ul><ul><li>Verfügbarkeit </li></ul><ul><li>Freie Güter </li></ul><ul><li>Wirtschaftsgüter </li></ul><ul><li>(Sachgüter, DL, </li></ul><ul><li>Rechte) </li></ul><ul><li>Nach dem </li></ul><ul><li>Verwendungszweck </li></ul><ul><li>Investitionsgüter </li></ul><ul><li>Konsumgüter (Gebrauchs- und Verbrauchsgüter) </li></ul>
  3. 5. Warum macht nicht jeder alles selbst?
  4. 6. <ul><li>Wesentliches Merkmal der modernen Wirtschaft ist die Arbeitsteilung . Der einzelne Mensch ist heute nicht mehr in der Lage all seine lebensnotwendigen Bedürfnisse selber zu befriedigen (z.B. Hausbau: Maurer, Installateur, Baumeister, Tischler, Zimmerer, Elektriker.). </li></ul>Tauschhandel Geld Entwicklung der Arbeitsteilung
  5. 7. innerbetriebliche Arbeitsteilung nationale Arbeitsteilung internationale Arbeitsteilung Innerhalb der Betriebe wird die Arbeit auf verschiedene Mitarbeiter aufgeteilt Innerhalb einzelner Länder erfolgt eine Spezialisierung  Vertikal und horziontal Jedes Land erzeugt jene Güter für die es aufgrund seines Klimas, seiner Rohstoffvorkommen, der Ausbildung etc. die besten Voraussetzungen aufweist. Arten der Arbeitsteilung
  6. 8. Vertikal Horizontal <ul><li>Urproduktion (Primärsektor) Schafzucht </li></ul><ul><li>Produktion (Sekundärsektor) Spinnen </li></ul><ul><li>Dienstleistung (Tertiärsektor) Transport Bsp. zum Kunden </li></ul>Bsp. Möbelindustrie Vertikale und horizontale Spezialisierung Büro- möbel Schlaf- zimmer Wohn- zimmer Küche
  7. 9. <ul><li>sind erforderlich damit Güter bereitgestellt werden können …. </li></ul>GRUPPENARBEIT Produktionsfaktoren
  8. 10. Produktionsfaktoren Geistiges Kapital (Know-How) Natur Geld- und Sachkapital Arbeit
  9. 11. Ökonomisches (wirtschaftliches) Prinzip <ul><li>bestimmtes </li></ul><ul><li>Ziel </li></ul><ul><li>(Ertrag) </li></ul>möglichst hohes Ziel (Ertrag) möglichstgeringer Aufwand bestimmter Aufwand Spar- / Minimalprinzip Maximalprinzip ARBEITSBLATT
  10. 12. Zentralverwaltungs-wirtschaft Freie Marktwirtschaft Planwirtschaft Soziale und ökosoziale Marktwirtschaft Der Einfluss des Staates auf die Wirtschaft
  11. 13. DER BETRIEB
  12. 14. Betrieb ≠ Unternehmung <ul><li>Betrieb </li></ul><ul><li>Produktionsstätte </li></ul><ul><li>Technische Einheit </li></ul><ul><li>Unternehmung </li></ul><ul><li>Rechtlicher Rahmen </li></ul><ul><li>Organisator. Rahmen </li></ul>1 UN kann mehrere Betriebe haben, aber nicht umgekehrt!
  13. 15. Arten von Betrieben Sachleistung Dienstleistung Kleinbetrieb Mittelbetrieb Großbetrieb <ul><li>Gewerbe </li></ul><ul><li>Industrie </li></ul><ul><li>Handel </li></ul><ul><li>Geld- & Kreditwesen. </li></ul><ul><li>Versicherung </li></ul><ul><li>Verkehr </li></ul><ul><li>Fremdenverkehr </li></ul><ul><li>Land- Forstwirtsch. </li></ul>gebunden ungebunden Art der Leistungs- erstellung Betriebsgröße Branche Standort
  14. 16. Betriebliche Organisation <ul><li>Aufbauorganisation </li></ul><ul><li>Betriebliche Grundstruktur </li></ul><ul><li>Ablauforganisation </li></ul><ul><li>Regelt den Arbeitsablauf </li></ul>Input Throughput Output GF Einkauf Produktion Verkauf

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