Kontenplanharmonisierung

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Kontenplanharmonisierung

  1. 1. SNP Kontenplan-harmonisierungSNP AG
  2. 2. 27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 201 SNP Transformation BackboneKontenplanharmonisierung
  3. 3. 27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 3Business Landscape TransformationTreiber für Veränderungen in der IT-LandschaftAusgründungen, Verkauf & InsolvenzenFusionen & ÜbernahmenUmstrukturierung & ReorganisationBusiness TransformationSAP® Konsolidierung & HarmonisierungUpgrade, Virtualisierung & TechnologiewechselSAP® Standardisierung & Legacy MigrationIT Transformation
  4. 4. 27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 4KontenplanharmonisierungAuslöser für Veränderungen in der SAP® LandschaftUmstrukturierungen undReorganisationen• Umstellung auf Shared-Service-Center• Einführung zentralesRechnungswesen• Schnelleres und EinheitlichesReportingAusgründungen, Verkauf & InsolvenzenFusionen & ÜbernahmenUmstrukturierung & ReorganisationBusiness Transformation
  5. 5. KontenplanharmonisierungNutzenReduktion der Schnittstellen undProzessverbesserungen Vereinfachung derKonzernkonsolidierung, einheitlicheBuchungsprozesse Vereinfachung und Standardisierungder administrativen Prozesse Reduktion von Transaktionskosten(Such-, Abwicklungs-, Kontrollkosten)durch Vereinheitlichung27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 5Detailliertes Reporting zwecksKostenursachen-, Bilanz- und GuV-Analysen Einbezug historischer Daten vonOffenen Posten, Anlagenwerte Gleiche Prozesssicht für alleGesellschaften Bereinigung der KontenEinsparpotentiale bei Hosting- bzw.Outsourcing-Betrieb Harmonisierte Systeme verursachenweniger Aufwände im Betrieb
  6. 6. KontenplanharmonisierungVorteile SNP• Umstellung der gesamten Historie(konsistentes System für Endanwender,d.h. kein alt/neu)• Schnellere Projektlaufzeit durchsoftwaregestützte Umsetzung• Niedrige Downtime durch schnellenDatentransfer• Unterjährige Migration an einem beliebigenWochenende• Maximale Sicherheit durch zertifiziertesoftwarebasierte Vorgehensweise (PwC)• Wiederverwendbarkeit des Regelwerkes fürweitere Harmonisierungsprojekte(Transformationsgedächnis)27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 6
  7. 7. 27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 7KontenplanharmonisierungLeistungsbestandteile Harmonisierung der Kontenpläne innerhalb eines Mandanten Änderung der Stammdaten-/Customizing Umstellung der kompletten Beleghistorie (Bewegungsdaten) Migration aller Kundentabellen, die die SAP Domänenstruktur verwenden Kontenplan 1:1 Hardcoded Value-Search
  8. 8. 27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 8Dauer: 3 Monate(Kontenplanmapping sollte bereits vorliegen)Projektmanagment , Beratung undImplementierung: Feste Berater über die Projektlaufzeit Voranalyse der Systeme Kickoff Workshop (onsite) Unterstützung Definition Regelwerk Testmigrationen After-Go-Live SupportKontenplanharmonisierungProjekteckpunkte
  9. 9. 27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 9KontenplanharmonisierungBasis für weitere Harmonisierungen Geschäftsjahresumstellung Währungsumstellung Profit-Center-Harmonisierung Kostenrechnungskreis- undErgebnisharmonisierung Kostenstellenharmonisierung Umstellung des Belegarchivs
  10. 10. 27.05.2013 1002 SNP Transformation BackboneUmsetzungSNP Kontenplanharmonisierung
  11. 11. ProjektablaufKontenplanharmonisierung als Transformationsprozess27.05.2013 11technischeDatenmigrationCustomizing,Einrichtungneuer KontenplanSchulung neuerKontenplanTransformations-/Funktions-/ProzesstestsAbstimmungZielkonten-planEinbeziehungWirtschafts-prüferTestzyklenKonfigurationUnit KontenplanSNP Kontenplanharmonisierung
  12. 12. AblaufAbstimmung Zielkontenplanwichtige Änderungen bei den Sachkonten wieAbstimmkonten der… Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung Anlagen- und Nebenbuchhaltung Kostenarten.Anhand der unterschiedlichen Geschäfts-prozesse müssen die Buchungslogik analysiertund die Detail-Einstellungen der Kontenfestgelegt werden.27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 121. Ist Analyse Buchungskreise, Kostenrechnungskreise, zugeordnete Kontenpläne, Landeskontenpläne,…2. Definition des SOLL Kontenplans Ausarbeitung SOLL Kontenplan Ausgestaltung der Bestands- und Erfolgskonten,insb. hinsichtlich organisatorischer Ausprägungen(OP-Verwaltung, EP-Verwaltung, Währung) Ausarbeitung Mapping Sachkonten/KostenartenIST  SOLL (nach beteiligten Kontenplänen,Buchungskreisen, Kostenrechnungskreisen)3. Abstimmungsmeetings intern Buchungskreis-/, Gesellschafts-/, Länder-übergreifend Abstimmung hinsichtlich Gestaltung derSachkontenstämme (OP Verwaltung, EPVerwaltung, Saldo in Hauswährung, Texte inLandessprachen, …) und Kostenartenstämme Verabschiedung MappingSachkonten/Kostenarten IST  SOLL
  13. 13. AblaufEinbeziehung Wirtschaftsprüfer1. Abstimmung des Zielkontenplans mitder Wirtschaftsprüfungsgesellschaft2. Abstimmung des Mappings, d.h.Sachkonten und Kostenarten(Ist/Soll) mit der Wirtschafts-prüfungsgesellschaft27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 133. Abstimmung des Transformations-prozesses und der Transformations-technik mit der Wirtschafts-prüfungsgesellschaft4. Abstimmung über Nachw eis derkorrekten Umsetzung Reports (vorher- / nachher) für dieWirtschaftsprüfungsgesellschaft Bilanz Salden-, Einzelposten-, Offene-Posten-Listen Kostenstellenbericht
  14. 14. AblaufEinrichtung neuer Kontenplan (Customizing )Nach der Befragung der Wirtschaftsprüfersollte der neue Kontenplan im ERP-Systemumgesetzt werden, wobei Customizing-Änderungen erforderlich sind, um denKontenplan umzusetzen.27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 14Variante 1Einrichten der neuen, abgestimmtenKontenpläne und Sachkonten imCustomizing des Qualitätssicherungssystems- Allgemeine und (Buchungskreissicht)w erden durch Kunde angelegtVariante 2Erstellen der neuen (Allgemeinen) undBuchungskreissicht w ährende der Migrationaus dem Quellkontenplan durch Kopie derQuellkonten.Bei N:1 Mapping muss ein Prioritäts-kennzeichen in der Mappingtabelle gesetztw erden. (Das Prioritätskennzeichen legt festw elches Quellkonto seine Konfiguration inden Zielkontenplan vererbt)
  15. 15. AblaufKonfiguration Unit KontenplanAlle projektrelevanten Aktivitäten undDokumente werden in den SNP Cockpitsgesteuert, abgebildet und dokumentiert.27/05/13Thema der PPT 15Konfiguration der Kontenplanunit überVorgegebene Arbeitsschritte im ProjectCockpit:1. Wizard-gestützte Auswahl des Szenarios• Vereinheitlichung von Kontenplänen• Umstrukturierung eines bestehendenKontenplans• Split eines Kontenplans2. Angabe des/der zu harmonisierendenKontenpläne3. Angabe der beteiligten Buchungskreise /Kostenrechnungskreise4. Konsistenzprüfung der zugeordnetenBuchungskreise / Kostenrechnungskreise /Kontenpläne5. Suche kundeneigener Tabellen über Domänenund hinzufügen zu Migrationscontent6. Abfrage ob der Zielkontenplan durch Kundenangelegt wurde (Prioritätskennzeichen)7. Upload Kontenmapping8. Konsistenzprüfung Kontenmapping
  16. 16. AblaufTechnische DatenmigrationTechnische Datenmigration mit Hilfe des SNPTransformation Cockpit.27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 16Das Transformation Cockpit bietetFunktionalitäten zum Monitoren, Steuern,Protokollieren der technischen Umsetzung- Automatische Zusammenfassung der zumigrierenden Tabellen in einzelne LaufID (Langläufer, Export/Update, Export/Delete/ Import )- Manuelle Konfiguration der LaufId zwecksPerformanceverbesserung möglich- Jobsteuerung ermöglicht automatisierte Abarbeitungder Datenmigrationsprogramme- Detailliertes Monitoring der aktuell laufenden Jobs- Graphische Aufbereitung des Migrationsstatus- Protokollierung aller wichtigen Daten zu bereitsabgearbeiteten Jobs- Protokollierung exportierte importierte Werte- Protokollierung der Laufzeiten ( Detailliert auf Ebene:Tabelle, Objekt, LaufID )- Protokollierung der Fehlermeldungen ( Abbrüchewegen Speichereinstellungen, Abbrüche durchfehlende Berechtigungen ). Neustart abgebrochenerJobs
  17. 17. AblaufTransformations- und FunktionstestZiel der Testzyklen ist es, dass:Am Ende des Harmonisierungsprozesses alleUnternehmensprozesse reibungslos arbeitenund die Salden und Ergebnisse korrekt auf denneuen Sachkonten/Kostenarten ausgewiesenwerden.27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 171. Es muss sichergestellt werden, dass dieFachabteilung den neu abgestimmten Kontenplanakzeptieren und kennenlernen. Dazu ist einSchulungsplan zu erarbeiten und vor Go-LiveSchulungen durchführen.2. Ausarbeitung von Testplänen.3. Das SNP Control Unit unterstützt bei der Planung,Steuerung und Dokumentation von Tests.4. In den Transformationstests werden dietransformierten Daten geprüft (wurde die technischeTransformation korrekt durchgeführt?)5. Download und Auswertung der im Testplandefinierten Abstimmlisten und durchführen allernotwendigen Testschritte vor einem Integrationstest6. Durch Funktions- und Prozesstest muss der neueKontenplan im Rahmen von Integrationstests inallen wichtigen Prozessszenarien (Vertriebs-,Beschaffungs-, Produktionsprozess,Periodenabschlussprozess) auf seine Validität hinüberprüft werden (funktioniert alle Prozesseweiterhin mit dem neuen Kontenplan?).
  18. 18. 27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 18KontenplanharmoniserungReferenzprojekteFirma Branche ProjektbeschreibungABB Italien Maschinenbau KontenplanumstellungAL-KO KOBER AG Elektronik KontenplanharmoniserungAmmann Maschinenbau Kontenplanharmonisierung,Buchungskreismerge, Systemmerge,MaterialstammharmonisierungBAUER AG Maschinenbau Umsetzung Kontenplan, KostenrechnungskreiseBiologische Heilmittel Heel GmbH Pharma Kontenplanumstellung & WorkflowDr. August Oetker Nahrungsmittel KG Konsumgüter KontenplansplitSchunk GmbH Elektronik KontenplanumstellungSIEMENS AG I&S Industrie/ Anlagenbau KontenplanumsetzungSIEMENS AG Logistics and AssemblySystemsLogistik Kontenplanumstellung auf Konzernkontenplanund von 4 AuslandssystemenSTABILUS Maschinenbau KontenplanumstellungUnilever Bestfoods Chemie Kontenplanumstellung undGeschäftsjahresrücksetzungBauhaus AG Baustoffe Hamonisierung Debitoren/KreditorenLurgi AG Industrie Kontenplanumstellung/HarmonisierungMAG Fertigung Kontenplanumstellung/HarmonisierungKraus & Naimer Elektronik HarmonisierungKontenplan/Kostenrechnungskreis
  19. 19. 27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 1903 Next Generation Transformation FrameworkSNP Transformation Backbone
  20. 20. 27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 20Next Generation Transformation FrameworkVorteile einer Transformation Software Hoher Automatisierungsgrad Standard Transformation Frameworkfür Business und IT Transformationen Einheitliche Projektmethodologie füralle Transformationsprojekte Wiederverwendbarkeit von StandardRegelwerken Zentrale Dokumentation für alleTransformationen
  21. 21. Next Generation Transformation FrameworkSNP Transformation Backbone®October 12, 2012SNP Kontenplanharmonisierung 21Business Landscape OptimizationBusiness Landscape AnalysisData provisioning and maskingTranslationsBusiness Landscape TransformationSystem and client mergeSystem and client splitSystem consolidationUpgrade and migrationAccounting optimizationRepository and data harmonizationLegacy migrationArchive migrationBusiness Landscape DesignTransformation warehouse
  22. 22. Next Generation Transformation FrameworkBusiness Landscape TransformationMethodologieIm SNP Transformation Warehouse® stehenErfahrungen von mehr als 1.500 Projekten zurVerfügung.ExpertenSNP Transformation Experts sind ausgebildeteConsultants und Projektleiter mit langjährigenSAP® Know-How und tiefen Modulkenntnissen.SoftwareSNP Transformation Backbone unterstütztdie Methodologie SNP Business LandscapeTransformation und automatisiert Transfor-mationsprozesse.27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 22
  23. 23. 27/05/13Unternehmensdarstellung 23ABB SchweizKonsolidierung der ERP-Landschaft auf 3 SAP®-SystemenDer Einsatz von SNP Transformation Backboneautomatisiert die Datenübernahme durch einzentral verwaltetes Regelwerk weitestgehend.Das verringert den manuellen Program-mieraufwand um bis zu 90 Prozent undverbessert die Datenkonsistenz.Die mit Zertifizierungen nachgewieseneCompliance der Daten und Abläufe ist eineweitere wichtige Voraussetzung für den schnellenProjektablauf.Madeleine PetitCIOABB Schweiz
  24. 24. 27/05/13Unternehmensdarstellung 24ThyssenKrupp IT Services GmbHZusammenführung von 12 verschiedenen SAP® HR-Systemen„Mit dem Ansatz Business LandscapeTransformation® von SNP können wir eingroßes Konsolidierungsprojekt schnell undeffizient umsetzen.Nach einer relativ kurzen Einarbeitungszeitvon nur acht Wochen können wir nunselbstständig mit SNP TransformationBackbone® arbeiten.“Norbert Hasler,Leiter des IT Center of Competence HRThyssenKrupp IT Services GmbH; ;
  25. 25. www.snp-ag.comWe Enable your IT for Transformation.
  26. 26. Copyright 2012 SNP AG. All Rights ReservedNo part of this publication may be reproduced or transmitted in any form or for any purpose without the express permission of SNP AG. The information contained hereinmay be changed without prior notice.Some software products marketed by SAP AG and its distributors contain proprietary software components of other software vendors.Microsoft, Windows, Outlook, and PowerPoint are registered trademarks of Microsoft Corporation.IBM, DB2, DB2 Universal Database, OS/2, Parallel Sysplex, MVS/ESA, AIX, S/390, AS/400, OS/390, OS/400, iSeries, pSeries, xSeries, zSeries, z/OS, AFP, IntelligentMiner, WebSphere, Netfinity, Tivoli, and Informix are trademarks or registered trademarks of IBM Corporation in the United States and/or other countries.Oracle is a registered trademark of Oracle Corporation.UNIX, X/Open, OSF/1, and Motif are registered trademarks of the Open Group.Citrix, ICA, Program Neighborhood, MetaFrame, WinFrame, VideoFrame, and MultiWin are trademarks or registered trademarks of Citrix Systems, Inc.HTML, XML, XHTML and W3C are trademarks or registered trademarks of W3C®, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology.Java is a registered trademark of Sun Microsystems, Inc.JavaScript is a registered trademark of Sun Microsystems, Inc., used under license for technology invented and implemented by Netscape.MaxDB is a trademark of MySQL AB, Sweden.SAP, R/3, mySAP, mySAP.com, xApps, xApp, SAP NetWeaver and other SAP products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks orregistered trademarks of SAP AG in Germany and in several other countries all over the world. All other product and service names mentioned are the trademarks of theirrespective companies. Data contained in this document serves informational purposes only. National product specificationsmay vary.The information in this document is proprietary to SNP. No part of this document may be reproduced, copied, or transmitted in any form or for any purpose without theexpress prior written permission of SNP AG.This document is a preliminary version and not subject to your license agreement or any other agreement with SNP. This document contains only intended strategies,developments, and functionalities of the SNP® product and is not intended to be binding upon SNP to any particular course of business, product strategy, and/ordevelopment. Please note that this document is subject to change and may be changed by SNP at any time without notice.SNP assumes no responsibility for errors or omissions in this document. SNP does not warrant the accuracy or completeness of the information, text, graphics, links, orother items contained within this material. This document is provided without a warranty of any kind, either express or implied, including but not limited to the impliedwarranties of merchantability, fitness for a particular purpose, or non-infringement.SNP shall have no liability for damages of any kind including without limitation direct, special, indirect, or consequential damages that may result from the useof these materials. This limitation shall not apply in cases of intent or gross negligence.27/05/13SNP Kontenplanharmonisierung 26

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