Bilder zur Wissenskommunikation<br />Kick-off-Veranstaltung<br />“<br />ist gesund.<br />Quelle:http://www.wordle.net/crea...
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1<br />Vorstellungsrunde<br />
Wer ist wer? Wer will was?<br />Fragen<br /><ul><li>Wer bist Du (Name, Fachsemester)?
Welche Erfahrungen bringst Du ins das Seminar ein?
Wie gut schätzt Du Deine Photoshop-Kenntnisse ein?
Was erwartest Du Dir vom Seminar?</li></li></ul><li>2<br />Seminarkontext und Kooperationspartner<br />
Theoretische Rahmung: Wissensmanagement<br />Modelle im Wissensmanagement<br /><ul><li>Baustein-Modell nach Probst, Raub u...
Modell der Wissensspirale nach Nonaka und Takeuchi (1997)
Wissensmarkt-Modell nach North (2005)
Lernphasen-Modell nach Pawlowsky (1998)
...</li></ul>(z.B. Reinmann, 2009, S. 63-70)<br />Wissensmanagement-Modelle bilden vor allem Prozesse ab, die man beim Wis...
Theoretische Rahmung: Wissensmanagement<br />-repräsentation<br />-nutzung<br />Wissens-<br />-kommunikation<br />-generie...
Wissenskommunikation im Wissensmanagement<br />„Unter die Wissenskommunikation lassen sich Prozesse wie das Verteilen von ...
Zur Bedeutung des Visuellen<br />Ob willkürlich oder unwillkürlich, Menschen empfangen große Teile ihres jeweiligen Wissen...
Kooperationspartner: Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) e.V. und...<br />Quelle: http://www.gmw-online.de/<...
... das EduCamp<br />Quelle: http://educamp.mixxt.de/<br />
3<br />Zeitplan und Themenverteilung<br />
Ablaufplan und Leistungspunkte<br />Termine<br />28.04.<br />15.05.<br />19.05.<br />12.06. <br />14.07. <br />21.07.<br /...
4 LP für Projektarbeit inkl. Dokumentation</li></li></ul><li>1. Arbeitsaufgabe „kurz“: <br />Bringt Ordnung ins Begriffswi...
1. Arbeitsaufgabe „kurz“<br />Was ist zu tun?<br /><ul><li>Notiert erste Assoziationen zu Eurem Begriff
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Seminar: Bilder zur Wissenskommunikation (SoSe 2010)

  1. 1. Bilder zur Wissenskommunikation<br />Kick-off-Veranstaltung<br />“<br />ist gesund.<br />Quelle:http://www.wordle.net/create<br />
  2. 2. Überblick<br />1. Vorstellungsrunde<br />2. Seminarkontext und Kooperationspartner<br />3. Zeitplan und Themenverteilung<br />
  3. 3. 1<br />Vorstellungsrunde<br />
  4. 4. Wer ist wer? Wer will was?<br />Fragen<br /><ul><li>Wer bist Du (Name, Fachsemester)?
  5. 5. Welche Erfahrungen bringst Du ins das Seminar ein?
  6. 6. Wie gut schätzt Du Deine Photoshop-Kenntnisse ein?
  7. 7. Was erwartest Du Dir vom Seminar?</li></li></ul><li>2<br />Seminarkontext und Kooperationspartner<br />
  8. 8. Theoretische Rahmung: Wissensmanagement<br />Modelle im Wissensmanagement<br /><ul><li>Baustein-Modell nach Probst, Raub und Romhardt (1997)
  9. 9. Modell der Wissensspirale nach Nonaka und Takeuchi (1997)
  10. 10. Wissensmarkt-Modell nach North (2005)
  11. 11. Lernphasen-Modell nach Pawlowsky (1998)
  12. 12. ...</li></ul>(z.B. Reinmann, 2009, S. 63-70)<br />Wissensmanagement-Modelle bilden vor allem Prozesse ab, die man beim Wissensmanagement in Organisationen finden kann.<br />
  13. 13. Theoretische Rahmung: Wissensmanagement<br />-repräsentation<br />-nutzung<br />Wissens-<br />-kommunikation<br />-generierung<br />„Münchner Modell“ <br />(Reinmann-Rothmeier, Mandl, Erlach & Neubauer, 2001)<br />Bildquelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/e/e6/Web20en.png<br />
  14. 14. Wissenskommunikation im Wissensmanagement<br />„Unter die Wissenskommunikation lassen sich Prozesse wie das Verteilen von Information und Wissen, die Vermittlung von Wissen, das Teilen und die gemeinsame Konstruktion von Wissen sowie die wissensbasierte Kooperation subsumieren.“<br />(Reinmann-Rothmeier u.a., 2001, S. 21) <br />Bildquelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/e/e6/Web20en.png<br />
  15. 15. Zur Bedeutung des Visuellen<br />Ob willkürlich oder unwillkürlich, Menschen empfangen große Teile ihres jeweiligen Wissens „durch bildhafte Eindrücke, Illustrationen, Lichtbilder, Filme“. <br />(Neurath, 1926 in Hartmann & Bauer 2002, S 26) <br />Ziel des Seminars ist es folglich, die Bedeutung des Visuellen im Bereich des Wissensmanagements näher zu erörtern und hierzu einen praktischen Anwendungsfall zu nutzen.<br />Bildquelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/e/e6/Web20en.png<br />
  16. 16. Kooperationspartner: Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) e.V. und...<br />Quelle: http://www.gmw-online.de/<br />
  17. 17. ... das EduCamp<br />Quelle: http://educamp.mixxt.de/<br />
  18. 18. 3<br />Zeitplan und Themenverteilung<br />
  19. 19. Ablaufplan und Leistungspunkte<br />Termine<br />28.04.<br />15.05.<br />19.05.<br />12.06. <br />14.07. <br />21.07.<br />Kick-off und Input (14.00-15.30)<br />1. Blocktermin (10.00-17.00)<br />Tutorial (14.00-15.30)<br />2. Blocktermin (10.00-17.00)<br />„Generalprobe“(14.00-15.30)<br />Abschlusspräsentation vor externem Partner (14.00-15.30)<br />Insgesamt können 6 Leistungspunkte erworben werden<br /><ul><li>2 LP für Arbeitsaufgabe „kurz“
  20. 20. 4 LP für Projektarbeit inkl. Dokumentation</li></li></ul><li>1. Arbeitsaufgabe „kurz“: <br />Bringt Ordnung ins Begriffswirrwarr!<br />Wirk-lichkeit<br />Pro-zess<br />Idee<br />Illus-tration<br />Wahr-neh-mung<br />Kreati-vität<br />Ästhetik<br />Ziel-gruppe<br />Bot-schaft<br />Emotion<br />Kon-zept<br />Prä-sen-tation<br />Dialog<br />
  21. 21. 1. Arbeitsaufgabe „kurz“<br />Was ist zu tun?<br /><ul><li>Notiert erste Assoziationen zu Eurem Begriff
  22. 22. Erarbeitet eine Möglichkeit der Visualisierung
  23. 23. Ordnet den Begriff thematisch in den Seminarkontext ein </li></ul>Anmerkungen zur Ausarbeitung<br /><ul><li>Teamarbeit zu zweit
  24. 24. 3-seitige Präsentation bis zum 12.05.2010 im Digicampus einstellen.
  25. 25. Für die Ausarbeitung bitte einschlägige Literatur verwenden. Weiterführende Literaturhinweise unter: http://delicious.com/sandrahofhues
  26. 26. Die Vortragszeit beträgt 5 Minuten</li></li></ul><li>2. Projektarbeit mit Praxispartner<br />Von der Idee zum visuellen Konzept<br /><ul><li>Im Vorfeld der GMW10 findet eine Pre-Conference statt, die bisher noch wenig kommuniziert wurde.
  27. 27. Hierfür soll, unter Berücksichtigung der CI von GMW10 undEduCamp, ein eigenständiges visuelles Konzept entwickelt werden.
  28. 28. Bestehende Elemente von GMW und educamp sollen einen integralen Bestandteil des neu entwickelten Konzepts bilden.
  29. 29. Das visuelle Konzept soll mehrere Elemente umfassen:
  30. 30. Plakat + Flyer
  31. 31. Website-Banner
  32. 32. zwei weitere, frei wählbare Produkte
  33. 33. Schriftliche Dokumentation von Konzeptidee und -umsetzung
  34. 34. Die Konzepte werden am Seminarende vor Vertretern der Kooperationspartner vorgestellt.</li></li></ul><li>2. Projektarbeit mit Praxispartner<br />Anmerkungen zur Ausarbeitung der Konzepte<br /><ul><li>Endgültige, max. 6-seitige Präsentation bis zum 18.07.2010 im Digicampus einstellen.
  35. 35. Bitte einschlägige Literatur integrieren.
  36. 36. Vortragszeit beträgt jeweils 10 Minuten.
  37. 37. Diskussionszeit pro Gruppe: 10 Minuten.
  38. 38. Bei der „Generalprobe“ bietet sich eine bereits ausgearbeitete Präsentation an, die bis zur Abschlusspräsentation verfeinert werden kann.
  39. 39. Die Vorstellung der Ideen beim Abschlusstermin erfolgt mithilfe von Präsentationskartons (DIN A2).
  40. 40. Abgabe der schriftlichen Dokumentation bis 01.09.2010 (als pdf-Dokument)</li></li></ul><li>3. Begleit-Microblogging<br />(freiwilliges Angebot)<br />Twitter<br /><ul><li>Twitter-Account anlegen oder bestehenden verwenden.
  41. 41. Seminarprozess (z.B. relevante Links, Fragen bei der Aufgabenbearbeitung, Stand der Gruppenarbeit) regelmäßig dokumentieren.
  42. 42. Hashtag: #bzw10
  43. 43. Ziele: Veranstaltungsreflexion, öffentliche Dokumentation, Austausch mit Community, Interaktion</li></li></ul><li>3. Begleit-Microblogging<br />Think before you post ;-)<br />Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=4w4_Hrwh2XI<br />
  44. 44. Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und viel Spaß am Seminar!<br />Carolin Demler, M.A. (cand.)<br />Studentische Mitarbeiterin<br />Institut für Medien und Bildungstechnologie<br />E-Mail: carolin.demler@student.uni-augsburg.de<br />Sandra Hofhues, M.A.<br />Wissenschaftliche Mitarbeiterin<br />Institut für Medien und Bildungstechnologie<br />E-Mail: sandra.hofhues@phil.uni-augsburg.de<br />Katharina Uhl, B.A.<br />Studentische Mitarbeiterin<br />Institut für Medien und Bildungstechnologie<br />E-Mail: katharina.uhl@student.uni-augsburg.de<br />
  45. 45. Literatur<br /><ul><li>Hartmann, F. & Bauer, E. (2002). Bildersprache. Otto Neurath. Visualisierungen. Wien: Facultas Verlags- und Buchhandels AG.
  46. 46. Reinmann, G. (2009). Studientext Wissensmanagement. Augsburg: Universität Augsburg, Institut für Medien und Bildungstechnologie – Medienpädagogik. Online verfügbar unter: http://gabi-reinmann.de/wp-content/uploads/2009/07/WM_Studientext09.pdf (27.04.2010).
  47. 47. Reinmann-Rothmeier, G., Mandl, H., Erlach, C. & Neubauer, A. (2001). Wissensmanagement lernen. Ein Leitfaden zur Gestaltung von Workshops und zum Selbstlernen. Weinheim: Beltz Verlag. </li>

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