SGBS Literaturempfehlungen

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Literaturempfehlungen der St. Galler Business School

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SGBS Literaturempfehlungen

  1. 1. SGBS Literaturempfehlungen der St. Galler Business SchoolVorliegende Literaturempfehlungen geben einen Überblick zu Klassikern der Managementlitera-tur, aber auch zu weniger bekannten „Geheimtipps“ die es wert sind, gelesen oder im Bedarfsfallherangezogen zu werden. Sie haben sich zur Vertiefung in Fragen des jeweiligen Themengebietsvielfach bewährt, sind allerdings selbstverständlich nicht Voraussetzung zur Absolvierung vonSeminaren oder Studiengängen. Die jeweilige Zuordnung der einzelnen Bücher zu Themenberei-chen ist zudem nicht trennscharf, noch final. Gerne laden wir Sie ein, mögliche Ergänzungsvor-schläge mit den für Sie unverzichtbaren Werken an die St. Galler Business School einzureichen.Herzlichen Dank! Dr. Christian Abegglen Geschäftsführender Direktor St. Galler Business SchoolAllgemeinesBleicher, K.: Das Konzept Integriertes Management. Frankfurt, 2011, 8. AuflageBleicher, K., Abegglen, C.: Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements. Ge-sammelte Schriften. 1. Band: Management im Wandel. Künzelsau, 2005Bleicher, K., Abegglen, C.: Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements. Ge-sammelte Schriften. 2. Band: Strukturen und Kulturen der Organisation im Umbruch. Künzelsau,2008Bleicher, K., Abegglen, C.: Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements. Ge-sammelte Schriften. 3. Band: Normatives und strategisches Management in der Unternehmens-entwicklung. Künzelsau, 2009St. Galler Business School Seite 1
  2. 2. SGBSBleicher, K., Abegglen, C.: Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements. Ge-sammelte Schriften. 4. Band: Managementsysteme. Die Flexibilisierung und virtuelle Öffnungder Unternehmung. Künzelsau, 2011Collins, J., Baltes, M., Böhler, F.: Der Weg zu den Besten. Die sieben Management-Prinzipienfür dauerhaften Unternehmenserfolg. Frankfurt, 2011Collins, J., Hansen, M.T., Holtsch, H.: Oben bleiben. Immer. Frankfurt, 2012Drucker, P.: Management im 21. Jahrhundert, München, 1999Drucker, P.: Praxis des Management. Ein Leitfaden für die Führungs-Aufgaben in der modernenWirtschaft. Düsseldorf et al., 1999Malik, F.: Führen, Leisten, Leben. Frankfurt, 2006Malik, F.: Management. Das A und O des Handwerks. Frankfurt, New York, 2007Pümpin, C., Wunderlin, C.: Unternehmensentwicklung. Corporate Life Cycles: Metamorphosestatt Kollaps. Bern, Stuttgart, Wien, 2005Pümpin, C., Pedergnana, M.: Strategisches Investment Management. Wie Investoren nachhaltigeWertsteigerung erzielen. Bern et al., 2008Raisch, S., Probst, G., Gomez, P.: Wege zum Wachstum. Wie Sie nachhaltigen Unternehmenser-folg erzielen. Wiesbaden, 2007Rogers, E.M.: Diffusion of Innovations. New York, 2003, 5. EditionSenge, P.M.: Die fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation. Stuttgart, 1999,7. AuflageSun, W.: The art of war. London et al., 2005Taleb, N.N.: The Black Swan. The impact of the highly improbable. New York, 2010, 2. EditionUlrich, H: Gesammelte Schriften 1-5. Bern, Stuttgart, Wien, 2001Ulrich, H., Probst, G.J.B.: Anleitung zum ganzheitlichen Denken und Handeln. Ein Brevier fürFührungskräfte. Bern, 1995, 4. AuflageSt. Galler Business School Seite 2
  3. 3. SGBSUmbeck, T., Wüthrich, H.A.: Musterbrüche in Geschäftsmodellen. Ein Bezugsrahmen für inno-vative Strategie-Konzepte. Wiesbaden, 2009Wunderer, R.: „Der gestiefelte Kater“ als Unternehmer. Lehren aus Management und Märchen.Wiesbaden, 2008Wüthrich, H.A., Osmetz, D., Kaduk, S.: Musterbrecher. Führung neu leben. Wiesbaden, 2009, 3.AuflageWüthrich, H.A.: „Reinvent“ Management – Erneuerung durch Musterbruch. Vernunft und Inno-vation. Paderborn, 2010StrategieAhlstrand, B., Lampel, J., Mintzberg, H.: Strategie Safari. Der Wegweiser durch den Dschungeldes strategischen Managements. München, 2010, 2. AuflageAnsoff, H.I.: Strategies for Diversification. In: Harvard Business Review, 35/5/1957, S. 113-124Eschenbach, R., Eschenbach, S. Kunesch, H.: Strategische Konzepte. Ideen und Instrumente vonIgor Ansoff bis Hans Ulrich. Stuttgart, 2008Müller-Stewens, G., Lechner C.: Strategisches Management. Wie strategische Initiativen zumWandel führen. Der St. Galler Management Navigator. Stuttgart, 2011, 4. AuflageMüller-Stewens, G.: Mergers & Acquisitions. Analysen, Trends und Best Practices. Stuttgart,2012Nagl, R., Wimmer, R.: Lust auf Strategie. Stuttgart, 2007Porter, M.E.: Competitive Strategy. Techniques of analyzing industries and competitors. NewYork, 1980Porter, M.E.: Competitive Advantage. Creating and sustaining superior performance. New York,1985Pümpin, C.: Management strategischer Erfolgspositionen. Das SEP-Konzept als Grundlage wir-kungsvoller Unternehmungsführung. Bern, 1986, 3. AuflageSt. Galler Business School Seite 3
  4. 4. SGBSScherer, H.: Jenseits von Mittelmass. Unternehmenserfolg im Verdrängungswettbewerb. Offen-bach, 2010, 2. AuflageSimon, H.: Hidden Champions des 21. Jahrhunderts. Frankfurt, 2007Marketing/VertriebBackhaus, K.: Industriegütermarketing. München, 2003, 7. AuflageBelz, C.: Spannung Marke. Markenführung für komplexe Unternehmen. Wiesbaden, 2006Belz, C., Schögel, M., Tomczak, T.: Innovation Driven Marketing. Wiesbaden, 2007Belz, C.: Interaktives Marketing. Neue Wege zum Dialog mit Kunden. Wiesbaden, 2008Belz, C.: Innovation im Kundendialog. Reales Kundenverhalten und reales Marketing. Wiesba-den, 2011Dannenberg, H., Zupancic, D.: Spitzenleistungen im Vertrieb. Systematische Optimierungen imVertriebs- und Kundenmanagement. Wiesbaden, 2007Hinterhuber, H., Matzler, K.: Kundenorientierte Unternehmensführung. Kundenorientierung –Kundenzufriedenheit – Kundenbindung. Wiesbaden, 2006. 5. AuflageHomburg, C.: Kundenzufriedenheit. Konzepte – Methoden – Erfahrungen. Wiesbaden, 2006, 6.AuflageKotler, P., Armstrong, G., Saunders, J., Wong, V.: Grundlagen des Marketing. München. 2003,3. AuflageMeffert, H., Burmann, C., Kirchgeorg, M.: Marketing. Grundlagen marktorientierter Unterneh-mensführung. Konzepte – Instrumente – Praxisbeispiele. Wiesbaden, 2007, 10. AuflageMeffert, H., Bruhn, M.: Dienstleistungsmarketing. Wiesbaden, 2003, 4. AuflageTomczak, T.: Markenaufbau und Markenpflege. Grundlagen und Praxis zur erfolgreichen Um-setzung. Zürich, 2005St. Galler Business School Seite 4
  5. 5. SGBSTomczak, T.: Behavioral Branding. Wie Mitarbeiterverhalten die Marke stärkt. Wiesbaden,2009, 2. AuflageTomczak, T., Kuß, A., Reincke, S.: Marketingplanung. Einführung in die marktorientierte Un-ternehmens- und Geschäftsfeldplanung. Wiesbaden, 2009, 6. AuflageTomczak, T.: Markenführung für Dienstleistungen. Konzepte und Methoden für ein erfolgrei-ches Management von Dienstleistungsmarken. München, 2010Prozesse/Struktur/FührungBruch, H., Vogel, B.: Organisationale Energie. Wie Sie das Potential Ihres Unternehmens aus-schöpfen. Wiesbaden, 2005Carnegie, D.: How to win friends and influence people. New York, 1951, 61. AuflageCovey, S.R.: Die effektive Führungspersönlichkeit. Management by Principles. Frankfurt, 1993Covey, S.R.: Die sieben Wege zur Effektivität. Prinzipien für persönlichen und beruflichen Er-folg. Offenbach, 2007, 7. AuflageDoppler, K., Lauterburg, C.: Change Management. Den Unternehmenswandel gestalten. Mün-chen, 1996, 5. AuflageDrucker, P.F.: The effective executive. The definitive guide to getting the right things done. NewYork et al., 2011, 16. EditionEberspächer, H.: Gut sein, wenn’s drauf ankommt. Die Psycho-Logik des Gelingens. München,2004Eberspächer, H.: Ressource Ich. Stressmanagement in Beruf und Alltag. München, 2009, 3. Auf-lageFrank, G.: Gesundheitscheck für Führungskräfte. Ihr persönlicher Weg zu mehr Leistungsfähig-kei jenseits aller Moden. Frankfurt, 2001Frank, G.: Lizenz zum Essen. Stressfrei essen, Gewichtssorgen vergessen. München, Zürich,2009St. Galler Business School Seite 5
  6. 6. SGBSFrank, G.: Schlechte Medizin. Ein Wutbuch. München, 2012Glasl, F.: Konfliktmanagement. Ein Handbuch für Führungskräfte, Beraterinnen und Berater.Bern et al., 2011, 10. AuflageHamel, G., Prahalad, C.K.: Nur Kernkompetenzen sichern das Überleben. In: Harvard BusinessManager, 2/1991, S. 66-78Hinterhuber, H.: Die 5 Gebote für exzellente Führung. Wie Ihr Unternehmen in guten und inschlechten Zeiten zu den Gewinnern zählt. Frankfurt, 2010Kotter, J.P.: Leading change. Wie Sie Ihr Unternehmen in acht Schritten erfolgreich verändern.München, 2011Kromm, W., Frank, G.: Unternehmensressource Gesundheit- Weshalb die Folgen schlechterFührung kein Arzt heilen kann. Düsseldorf, 2009Leavitt, H.: Grundlagen der Führungspsychologie. Zürich, 1978Neuberger, O.: Führen und führen lassen. Stuttgart, 2002, 6. AuflageNeumann, R., Graf, G.: Management-Konzepte im Praxistest. State of the Art – Anwendungen –Erfolgsfaktoren. Wien, 2007Rahn, H.J.: Führung von Gruppen. Frankfurt, 2006, 5. AuflageRiedel, J.: Coaching für Führungskräfte. Wiesbaden, 2003Sader, M.: Psychologie der Gruppe. Weinheim, München, 2002, 8. AuflageSchulz von Thun, F.: Miteinander reden. Kommunikationspsychologie für Führungskräfte. Rein-bek, 2010, 11. AuflageSteiger, Th., Lippmann, E.: Handbuch angewandte Psychologie für Führungskräfte. Berlin, 2002,2. AuflageStein, H.: Die Rolle von Führungsgrundsätzen in der Führungspsychologie. Hamburg, 2001Wunderer, R.: Führung und Zusammenarbeit. Stuttgart, 2003, 5. AuflageSt. Galler Business School Seite 6
  7. 7. SGBSFinanz-/Rechnungswesen/ControllingHorvath, P.: Controlling. München, 2006, 10. AuflageInternational Group of Controlling: Controller-Wörterbuch. Deutsch-Englisch, Englisch-Deutsch. Stuttgart, 2005, 3. AuflageProbst, H.-J.: Bilanzen lesen leicht gemacht. Heidelberg, 2007Rüegg-Stürm, J.: Controlling für Manager. Was Nicht-Controller wissen müssen. Frankfurt,2009, 4. AuflageSimon, H., Bilstein, F., Luby, F.: Der gewinnorientierte Manager. Abschied vom Marktanteils-denken. Frankfurt, New York, 2006Digital/Social-MediaChaney, P.: The Digital Handshake. Seven Proven Strategies to Grow Yor Business Using SocialMedia. Chichester et al., 2009Holzapfel, F., Holzapfel, K.: Facebook – Marketing unter Freunden. Göttingen, 2011, 3. AuflageQualman, R.: Socialnomics. Wie Social Media Wirtschaft und Gesellschaft verändern. Heidel-berg et al., 2010Meerman, S.C.: Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0. Wie Sie im Social WebNews Releases, Blogs, Podcastings und virales Marketing nutzen, um Ihre Kunden zu erreichen.Heidelberg et al., 2010, 2. AuflageWeinberg, T., Pahrmann, C.: Social Media Marketing. Strategien für Twitter, Facebook & Co.Köln et al., 2012, 3. AuflageBiographienBuffet, W., Schroeder, A.: The Snowball. Das Leben ist wie ein Schneeball. München, 2008Isaacson, W.: Steve Jobs. Die autorisierte Biographie des Apple-Gründers. München, 2012St. Galler Business School Seite 7

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