Mobile Marketing

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Mobile Marketing

  1. 1. Mobile Marketing 2009 – Möglichkeiten und Trends
  2. 2. Was nimmst d täglich i s du äglich mit zur Arbeit?
  3. 3. 1990: Portemonnaie Portemonnaie, Schl ssel Schlüssel 2009:Portemonnaie, Schlüssel &H S hlü l &Handy d
  4. 4. Was ist Mobile Marketing ” Kommunikationsmassnahmen unter Verwe d ter Verwendung mobiler biler Endgeräte mit dem Ziel, Konsumenten möglichst direkt zu K s e te ö li hst erreichen und zu einem bestimmten Verhalte zu führen.“ besti te Verhalten führe “ 4
  5. 5. Stärken des Mobile Marketings – Überall – zu jeder Zeit – Mobile Marketing ist meist durch den User initiiert – Get in the pocket Mobile Marketing erreicht den Kunden da, wo man früher nicht an ihn herangekommen ist – Perfektes Tracking und Response Medium 5
  6. 6. Handy ist sozial – Anschluss an soziale Netzwerke – Immer vernetzt und verbunden, ständiger Begleiter verbunden – Gerät für Information, Unterhaltung, Musik und Photos – Übergang von Handy zu Smart Phone 6
  7. 7. Das 7. Massenmedium – 1. Massenmedium Print ~1500: Buy-to-Own, Advertising, Subscr. Bücher, Flugblätter, Zeitungen, Musiknoten, Maganzine – 2. Massenmedium Aufnahmen 1900: Ton vinyl, tape, CD, DVD: Musik, Software, Videospiele, Filme – 3 Massenmedium Kino 1910: Multimedia, Pay per View 3. i i 1910 i i i Stummfilm, b/w, vertont, Farbfilm, Cinemascope: Wochenschau, Spielfilm – 4. Massenmedium Radio 1920: Streaming, Lizenzmodell g AM, FM, Stereo, Digital: Nachrichten, Musik, Sport, Dramen – 5. Massenmedium TV 1950: b/w, Farbe Kabel/Satellit, b/w Farbe, Kabel/Satellit digital: Nachrichten, Dramen, Soaps, Reality-TV Nachrichten Dramen Soaps Reality TV – 6. Massenmedium Internet 1995: interaktiv & durchsuchbar Schmalband, Breitband: E-Mail, Suche, Browser, Download – 7. Massenmedium Mobile 2000: personalized/always-on/carried/payment 2G SMS, WAP, 2.5G, 3G: Messaging, Browser 7
  8. 8. Rasante Entwicklung Von M ssi V n Massiv zu Mini Multimedia in 25 Jahren Apple (iphone) hat das Mobil Model verändert 8
  9. 9. Wird Mobile Marketing g wirklich soo wichtig?
  10. 10. Ein paar Zahlen… – Zahl der öffentlichen Telefone in Deutschland im Jahr 1990: 150‘000 – Zahl der öffentlichen Telefone in Deutschland im Jahr 2009: 96 000 96‘000 – Zahl der Mobilfunkverträge in Deutschland im Jahr 2009 pro Einwohner: 1,3 , 10
  11. 11. Extrem viele Handys weltweit … 850 MILLION Autos weltweit 1,5 BILLION TVs TV weltweit l i 3.3 BILLION Handybenutzer weltweit 11
  12. 12. 1 Stunde – viele SMS – Während dieser Präsentation werden 1,4 Millionen SMS in Dänemark verschickt 12
  13. 13. Sucht oder Liebe – Jeder 10te Europäer sagt von sich er sei süchtig nach seinem Handy – Für jeden dritten Europäer zwischen j p 16 und 25 ist das Handy sein wichtigstes Besitzobjekt. – 38% der Amerikaner finden Handy wichtiger als das Portemonnaie – 3, 8 Millionen Briten leiden unter SMS-verursachten Verletzungen/Entzündungen.
  14. 14. Cheeeeeeese – 9 von 10 Fotos werden mit einer Handykamera aufgenommen
  15. 15. Interessante Fakten Während 65% der E-mails d l Spam ist, sind weniger als 10% d der SMS Spam.
  16. 16. Mediaintegration – Mobile Marketing Massnahmen können mit ”traditionellen” Kommunikationsmedien kombiniert werden – Dank Mobile marketing können User zwischen verschiedenen Medien bewegt werden: – Bsp: Von Print SMS Web 16
  17. 17. Mobile Marketing - Zukunft des Direkt Marketing – Codes können via SMS versendet werden (Bsp: Cailler) – Live Wettbewerb: Kunden senden SMS und erhalten sofort Antwort: Live-Wettbewerb: – Link zu Websites via SMS (mobile) – Kundenbindungstool – Generierung von Kundendaten – Ökologisch - papierfrei 17
  18. 18. Beispiele Mobile eispiele M bile Marketing
  19. 19. Obama goes mobile –2.9 Millionen Amerikaner erhielten ein ik hi l i SMS der Obama Kampagne 19
  20. 20. Text the moment – Absolute Vodka
  21. 21. Text the driver 21
  22. 22. United Nation Voices 22
  23. 23. AMF: Get older with an MMS (Altersvorsorge) – Plakate fordern Passanten auf, ein Foto von sich selbst via SMS an AMF zu senden AMF schickte ihnen ein Bild zurück, wie die Person senden. zurück mit 70 Jahren aussehen könnte. – Ziel: Zielgruppe soll sich mit Altersvorsorge auseinadersetzen. 23
  24. 24. Fanta - Applikation: Virtuelles Tennis – Erstes 3D Reality Game, welches zwei Handys via Bluetooth verbindet, verbindet bevor ein Tennis Spiel startet. Dazu wird ein Tennisplatz startet benützt, welcher auf der Fanta Website ausgedruckt werden kann. – Die Spieler können dann ihre Handys als Tennisschläger benutzrn und den virtuellen Ball spielen. 24
  25. 25. iFood Applikation von Kraft Foods – Applikation (kostenpflichtig) war sehr schnell auf Nr. 2 im iphone app Store. Immer noch in Top 100 – iFood Assistent versorgt Benutzer mit Ernährungstipps, Rezepten und Einkaufslisten e epte u d au s ste (natürlich mit Kraft Produkten) 25
  26. 26. Dankeschön!

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