Systematisches Lokalisierungsmanagement –    ein strategischer Erfolgsfaktor bei der Globalisierung    Bärbel Zankl, Bosch...
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Kunden global bedienen     Produkte, Lösungen und Services - weltweit in über 50 Ländern mit     eigenen Niederlassungen s...
Kunden global bedienen     Unsere Vertriebswege – und wer sind eigentlich unsere Kunden?       Endkunden (Privat)         ...
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Lokalisierung effizient managen     Schlagwort Lokalisierung        „ anpassen an örtliche Verhältnisse “               ...
Lokalisierung effizient managen     Qualitätskriterien für Technische Dokumentation/Kommunikation     •    Datenblätter/Ka...
Lokalisierung effizient managen     Entwicklung der Zielsprachen und Übersetzungsprojekte (PG Fire)                       ...
Lokalisierung effizient managen     Ausgangssituation 2006     Viele verschiedene …                                       ...
Lokalisierung effizient managen     Bewertung der Ausgangssituation         Mangelnde Konsistenz: Branding/Naming/Wording...
Lokalisierung effizient managen     Lokalisierungsprozess heute     Ein Partner                       Ein Format * = XML  ...
Lokalisierung effizient managen     Unterstützende Maßnahmen     •     Translation Order Form     •     Terminologie     •...
Lokalisierung effizient managen     Ergebnisse        Weltweit konsistente Präsenz in 39 Zielsprachen (Fire 31)        B...
Exkurs: Lokalisierung von User Interfaces     Vor 2005: Probleme mit der Software Lokalisierung           Einsatz diverse...
Exkurs: Lokalisierung von User Interfaces     Passolo erfüllt optimal die Bosch ST Anforderungen        Hohe Übersetzungs...
Lessons learned        Lokalisierungsmanagement ist weit mehr als Übersetzungsdienstleistung‚         dem ist im Geschäft...
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Systematisches Lokalisierungsmanagement - ein strategischer Erfolgsfaktor bei der Globalisierung

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Systematisches Lokalisierungsmanagement - ein strategischer Erfolgsfaktor bei der Globalisierung

  1. 1. Systematisches Lokalisierungsmanagement – ein strategischer Erfolgsfaktor bei der Globalisierung Bärbel Zankl, Bosch Sicherheitssysteme GmbH Axel Poestges, SDL MLS GmbH & Co KG Frankfurt am Main, 18. Mai 2011 Security Systems1 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  2. 2. Agenda 1. Kunden global zufriedenstellen - Die Rolle des Service im globalen Business - Die Service-Geschäftsmodell-Innovation 2. Lokalisierungsmanagement bei Bosch ST - Bosch Sicherheitssysteme GmbH - Kunden global bedienen - Lokalisierung effizient managen - Exkurs: Lokalisierung von User Interfaces - Lessons learned Security Systems2 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  3. 3. 1. Kunden global zufriedenstellen Security Systems3 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  4. 4. Die Rolle des Service im globalen Business Kundeninteraktionen Fernsehen Twitter YouTube SucheniPads Smart Facebook Phones Ihr Unternehmen
  5. 5. Die Rolle des Service im globalen Business Kundeninteraktionen Fernsehen Twitter YouTube SucheniPads Smart Facebook Phones Ihr Unternehmen
  6. 6. Die Service-Geschäftsmodell-Innovation Service-Geschäftsmodell-Innovation – warum?  Wachstum des Basisgeschäfts oft unbefriedigend  Service erfordert Geschäftsmodell-Innovation  Service könnte mehr als 30% des Gesamtumsatzes erreichen  Umsatzrendite im Kerngeschäft ca. 3%, im Servicebereich zwischen 10 und 18%  Service-Umsatzausschöpfung bei 30%  Innovationen im Service sind unentbehrlich – neue hybride Produkte  Service wird globaler : 80% der Service Niederlassungen sind nicht in Deutschland  Globale Präsenz und Flexibilität sind Erfolgsfaktoren Quellen: KVD, Mercer, VDMA Security Systems6 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  7. 7. Die Service-Geschäftsmodell-Innovation Konsequenzen der Geschäftsmodell-InnovationNeue Geschäftsfelder Neue Wertschöpfung Geschäftsmodell Neue Geographie -Business Architektur Neue Absatzwege -Wertschöpfung -Go To Market Neue Zielgruppen Neue Produkte  Egal in welcher Dimension ihre Geschäftsmodell-Innovation passiert - effizientes und zielgerichtetes Lokalisierungsmanagement ist eine erfolgskritische Voraussetzung! Security Systems7 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  8. 8. 2. Lokalisierungsmanagement bei Bosch ST Security Systems8 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  9. 9. Bosch Sicherheitssysteme GmbH Die Struktur der Bosch-Gruppe Bosch-Gruppe Umsatz: 47,3 Mrd. EUR Mitarbeiter 1.1.2011: 285 000 Kraftfahrzeugtechnik Industrietechnik Gebrauchsgüter und Gebäudetechnik Umsatzanteil: 59% Umsatzanteil: 14% Umsatzanteil: 27% Security Systems9 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  10. 10. Bosch Sicherheitssysteme GmbH Security Systems Communication Building Security Produktgeschäft Center Security Systems10 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  11. 11. Bosch Sicherheitssysteme GmbH Kennzahlen 2010 Gesamtumsatz 2010 1,361 Mrd. Euro Mitarbeiter - Stand 01.01.2011 11 991 Fertigungsstandorte Amerika, Asien und Europa Vertriebsgesellschaften weltweit Hauptverwaltung: Grasbrunn/Deutschland Security Systems11 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  12. 12. Kunden global bedienen Produkte, Lösungen und Services - weltweit in über 50 Ländern mit eigenen Niederlassungen sowie mit Partnern vor Ort! Security Systems12 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  13. 13. Kunden global bedienen Unsere Vertriebswege – und wer sind eigentlich unsere Kunden? Endkunden (Privat) Handel Handel / Industrie Fachhändler Elektro- installateure System- Building Key Großhändler Integratoren/ Security Accounts VARs OEM Bosch Sicherheitssysteme Security Systems13 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  14. 14. Kunden global bedienen Der Service-Gedanke  Fokus Kundenzufriedenheit seit 125 Jahren  Die Bosch-Philosophie: Der beste Service für unsere Kunden  Unterstützung und Beratung von Ingenieurbüros, Architekten, Elektrikern und Behörden  Neue Wege von der Planungssoftware bis zum Technischen Support  Technische Dokumentation als integralen Bestandteil des Produktes verstehen Security Systems14 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  15. 15. Kunden global bedienen Besondere Anforderungen  Sicherheitsrelevante Produkte  Hoher Erklärungsbedarf  Gesetzliche/normenbasierte Anforderungen  Länderspezifische Vorschriften und Varianten  Individuelle Kundenanpassungen  Erfolgreiche Globalisierung berücksichtigt die gesamten planerischen und wirtschaftlichen Aspekte von der Produktplanung bis hin zur Einführung und zum Kundendienst für ein Produkt. Security Systems15 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  16. 16. Lokalisierung effizient managen Schlagwort Lokalisierung  „ anpassen an örtliche Verhältnisse “  Sprache, z.B. von SW-Oberflächen, Beschriftungen, Dokumenten  Produkte und Dienstleistungen an regionale Marktanforderungen  Funktionen, Leistungsmerkmale und Sicherheitsaspekte an normative bzw. gesetzliche Anforderungen  Berücksichtigung lokaler kultureller Gepflogenheiten, Vorlieben und Tabus  Anwendungsdesign (Symbole, Farben, Ausrichtung, etc.)  Formate (Datum/Zeit), Längen- und Maßangaben, Satzzeichen etc. Security Systems16 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  17. 17. Lokalisierung effizient managen Qualitätskriterien für Technische Dokumentation/Kommunikation • Datenblätter/Kataloge z.B. Schriftgröße • Installationsanleitungen Gebrauchs- Auffindbarkeit • Bedienungsanleitungen tauglichkeit Gestaltung Grafiken • Betriebsanleitungen z.B. • Systeminformationen Satzbau • Onlinehilfen Verständlichkeit Wortwahl Grammatik • User Interfaces Aufbau (GUI/MMI) z.B. Prozess- Templates Translation Memory Erfolgreiches konformität Terminologie Lokalisieren Displaytext-Element No-Trans-Element Kunden-Review Security Systems17 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  18. 18. Lokalisierung effizient managen Entwicklung der Zielsprachen und Übersetzungsprojekte (PG Fire) Anzahl Übersetzungsprojekte 2005 bis 2010, ST Fire 80 70 60 50 40 30 20 10 0 2005 2006 2007 2008 2009 2010 Security Systems18 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  19. 19. Lokalisierung effizient managen Ausgangssituation 2006 Viele verschiedene … Word  Redaktionsstandorte ILEAF FM  Tools/Formate ST/MKT  Partner Querschnitts-  Prozesse funktionen Übersetzungs- agentur(en) NSO Proofreader ww Security Systems19 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  20. 20. Lokalisierung effizient managen Bewertung der Ausgangssituation  Mangelnde Konsistenz: Branding/Naming/Wording  Keine Wiederverwendung von bereits übersetzten Inhalten  Aufwändiges Korrekturlesen über PDF-Dateien  Unterschiedliche Prozesse führen zu hohem Schulungsaufwand  Keine optimale Ausnutzung von Budgets  Steigende Anforderungen  Kürzere Entwicklungszyklen/Time-to-Market beschleunigen  Integration von Neuerwerbungen Security Systems20 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  21. 21. Lokalisierung effizient managen Lokalisierungsprozess heute Ein Partner Ein Format * = XML Ein zentraler, transparenter Prozess  * Ausnahme: User Interfaces Security Systems21 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  22. 22. Lokalisierung effizient managen Unterstützende Maßnahmen • Translation Order Form • Terminologie • Online Proofreading • Prozessdokumentation Security Systems22 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  23. 23. Lokalisierung effizient managen Ergebnisse  Weltweit konsistente Präsenz in 39 Zielsprachen (Fire 31)  Beschleunigung Übersetzungsprozess / Verkürzung des Time-to-Market  2009: Ø 27 Tage / 2010: Ø 23 Tage  Steigerung des Übersetzungsvolumens um Faktor 22 innerhalb von fünf Jahren  Einsparungen rund 4,3 Millionen Euro allein in den letzten vier Jahren  Übersetzungskosten pro Wort deutlich gesenkt  Reibungslose Integration neuer Unternehmensbereiche  Kontinuierliche Verbesserung durch Weiterentwicklung der Tools und Prozesse (z.B. Perfect Match)  KPI-Evaluation Security Systems23 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  24. 24. Exkurs: Lokalisierung von User Interfaces Vor 2005: Probleme mit der Software Lokalisierung  Einsatz diverser Tools (Excel, Visual Localize, …)  Keine Wiederverwendung der UI-Texte in Handbüchern  Inkonsistenzen  unnötige Kosten  Mangelhaftes Versionsmanagement , individuelle Prozesse Anforderungen an die neue Lösung  Kostenersparnis (u.a. durch intuitive Delta-Funktion)  Qualität: Konsistenz, Single Source für SW-Anwendung und Handbücher, Nutzen des Translation Memory und Terminologie, Kontextanzeige für Übersetzer  Ease-of-Use und Zeitersparnis für SW-Entwicklung, Technische Redaktion und Übersetzungsdienstleister  Einsetzbar für verschiedenste SW-Umgebungen (.NET, C++, WPF, …), für integrierte User Interfaces in Geräten als auch für reine SW-Produkte  Hohe Flexibilität (Software ändert sich ständig, deswegen soll Lokalisierung einfach, schnell und effektiv sein) Security Systems24 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Repr oduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  25. 25. Exkurs: Lokalisierung von User Interfaces Passolo erfüllt optimal die Bosch ST Anforderungen  Hohe Übersetzungsqualität (Verwendung Translation Memory, Terminologie, Kommentare, Kontext)  Maximale Konsistenz zwischen Software und technischer Dokumentation (alle Sprachen)  Etablierung als Standardprozess für UI-Lokalisierung  Time-to-Market verkürzt  Kostensenkung für UI-Übersetzungen durch automatische Vorübersetzung und Wiederverwendung  Einfacher Prozess zur Aktualisierung der technischen Dokumentation bei der Veränderung bestehender Softwarezitate  Kosteneinsparung bei Einführung neuer Softwaretexte (> 50%, bis 90%) Security Systems25 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  26. 26. Lessons learned  Lokalisierungsmanagement ist weit mehr als Übersetzungsdienstleistung‚ dem ist im Geschäftsmodell angemessen Rechnung zu tragen.  Ein maximaler wirtschaftlicher Erfolg des Lokalisierungsmanagements stellt sich nur ein, wenn Technologie, Ablauforganisation und Dienstleistung optimal aufeinander abgestimmt sind.  Erfolgsfaktoren sind State-of-the-Art-Technologie, konsequentes KPI- Monitoring, klare Bekenntnisse zu Qualität, Standardisierung und somit Vereinfachung und der gemeinsame, stetige Verbesserungswille.  Lokalisierungsmanagement bietet eine Vielzahl von Multiplikatoren, die konsequent genutzt werden müssen. Security Systems26 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.
  27. 27. und Gemeinsam Kunden Bosch und Bosch Sicherheitssysteme zufriedenstellen! Security Systems27 ST-FIR/PRM1 Zankl | 18.05.2011 | © Robert Bosch GmbH 2011. Alle Rechte vorbehalten, auch bzgl. jeder Verfügung, Verwertung, Reproduktion, Bearbeitung, Weitergabe sowie für den Fall von Schutzrechtsanmeldungen.

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