e/mBusiness-ManagementAndreas Rusnjak, MBAChristian-Albrechts-Universität zu KieleMail: aru@informatik.uni-kiel.deTwitter:...
Zum Dozenten•   Geburtsjahr 1974                 • Promotion an der CAU Kiel•   Ausbildung zum Kfm. GH & AH         • e/mB...
Agenda• Der e/mCommerce-Markt• Definitionen, Grundlagen• Mobile Endgeräte, Dienste & Anwendungen• Web 2.0, Social Commerce...
Agenda• eVision & eStrategie• Business Modeling  Business Model Innovation• Erfolgsfaktoren• Fallstudie: Gründung         ...
Was ist eigentlich          Erfolg?             Andreas Rusnjak | siamoa.net
Bislang gibt es keine einheitliche Definition bzw.       Theorie für (Unternehmens-)Erfolg Im Wesentlichen wird Erfolg jed...
Unternehmensziele können bspw. durch Strategie,Alter des Unternehmens unterschiedlich ausfallen  Das Festlegen von Unterne...
Der (Unternehmens-)Erfolgist abhängig vom Grad der      Zielerreichung                        Andreas Rusnjak | siamoa.net
• Ökonomisch                       • Sozial   •   Marktanteile                   •   Gerechte Entlohnung   •   Umsatzvolum...
Um erfolgreich auf dem Markt bestehen zu können, bedarf es der…            … Kenntnis über eigene            Stärken und S...
Um erfolgreich auf dem Markt bestehen zu können, bedarf esWissen und Fähigkeiten im Umgang mit bestimmten Methoden        ...
Die Literatur liefert keine einheitliche DefinitionSeit Mitte der 70er Jahre befassen sich zahlreiche            Studien m...
In der Literatur werden Erfolgsfaktoren als "beeinflussbare"                   Faktoren verstanden …… mit entscheidenden E...
"Als strategische Erfolgsfaktoren werden die Elemente, Determinanten oder Bedingungen bezeichnet, die den Erfolgoder Misse...
Erfolgsfaktoren können u.a. wie folgt unterschieden werden:           Generelle ErfolgsfaktorenGültig für alle Unternehmen...
Erfolgsfaktoren können u.a. wie folgt unterschieden werden:Endogene (unternehmensbezogene) Erfolgsfaktoren   Exogene (umfe...
… sind für alle Unternehmen vorgegebenund können "checklistenartig" abgearbeitet werden:                                  ...
• Sie sind   • nicht zwingend vorgegeben   • von Branche zu Branche unterschiedlich   • u.U. auf verwandte Branchen projiz...
• Die Gültigkeit beschränkt sich auf das betroffene Unternehmen• Die Erfassung erfolgt in aller Regel über eine "Strategis...
• Erfolgsfaktoren unterliegen wie Unternehmen  einer bestimmten Entwicklung/ Evolution• Diese wird für die folgenden Ausfü...
Beispiel:Reifegrade für generelle     Erfolgsfaktoren           Andreas Rusnjak | siamoa.net
• Hoher Ähnlichkeitsgrad zwischen mCommerce & eCommerce• EF für eCommerce haben für mCommerce Gültigkeit• Merkmale & Vorte...
[Quelle: Koll09a]   Andreas Rusnjak | siamoa.net
• Technologie- und                                   • Markenimage  Innovationsorientierung                            • U...
• Kundenbindung• Aufbau von Loyalität• Informations-, System- und Servicequalität• Kundenzufriedenheit• Wahrgenommener Nut...
• Kundenbeziehung          • Angebotsvielfalt• Datenschutz              • Geschwindigkeit des Systems• Kostenorientierung ...
• Sicherheit über die Internettechnologie• präzise formulierte Strategie• Konzentration auf den Kunden• Individualität• Be...
• Kunden- und                       • Mitarbeiterbeteiligungen  Serviceorientierung               • Internationalisierungs...
• Teamgründung                              • Markteintrittsplanung• Kooperationsbereitschaft                  • Wahl der ...
Andreas Rusnjak | siamoa.net
Andreas Rusnjak | siamoa.net
Gründung   Andreas Rusnjak | siamoa.net
Idee  Vision                                     Prozess-                       Technologie-                             ...
Andreas Rusnjak | siamoa.net
Mögliche Gliederung1. Executive Summary           7. Schlüsselfaktoren2. Vision, Mission, Leitbild   8. Marketing3. Geschä...
Phase                     Seed                               Startup                            First-Stage               ...
Phase              Second-Stage                            Third-Stage                           Bridge/ IPO              ...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Zentrale Aktivitäten:   Schaffung von Produkt und ...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Informale Kommunikation bei Mitarbeiterwachstum   ...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Einführung funktionaler Organisationsstruktur   du...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Wachsende Komplexität für Management • Zentralisie...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Delegation von Verantwortung • Organisatorische Ma...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Top-Management verliert Kontrolle • "Provinzfürste...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Formale Koordinationssysteme und   Planungsmethode...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Ausgetüftelte Rechtfertigungsstrategien • Vertraue...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Erhöhung der Flexibilität durch Teambildung • Proj...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Internes Wachstum kaum noch möglich • Schaffung ei...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Fusionen • Holdings • Kooperationsnetzwerke • …   ...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Eigene Rolle/ Position im Netzwerk?               ...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998)               Kreativität   Richtung     Delegation ...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998)                                        high-grow    ...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Jede Phase ist durch         • einen typischen Man...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998)       Es ist wichtig, sich klar zu machen in       w...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998)                     Krisen können antizipiert und   ...
Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998)                   Neue Lösungen rufen neue          ...
Auf was sollten wir achten?  Umwelt                            Was könnte Chancen aber auch Risiken verursachen?          ...
Out there in some garage, an entrepreneur  is forging a bullet with your company’s  name on it. Once that bullet leaves th...
STARTUPS VS. GROßUNTERNEHMEN           Flache Hierarchien                       Umfangreiche Hierarchien        Kurze Ents...
Bringing the Energy andEthos of the Valley Inside                                                                         ...
Entrepreneurial                  in etablierten Organisationen                                        Andreas Rusnjak | si...
The Entrepreneurially Challenged Firm                                                         4 Stufen                    ...
Andreas Rusnjak | siamoa.net
Social Networks in Deutschland (2008)  • 149 Social Networks in Deutschland*  • Stärkste wahrgenommene Marktteilnehmer    ...
Community-Modell                                  Nutzer         Inhalte         Profile                                  ...
Erfolgsfaktoren von Social Networks• Viele Akteure & schnelles Erreichen kritischer Masse• Von der Zielgruppe für die Ziel...
Erfolgsfaktoren von Social Networks• Zeit ist knapp:   • Unmittelbarer, wahrnehmbarer Nutzen   • Schnelle technologische P...
Erfolgsfaktoren von Social Networks• Garantierte Privatsphäre• Wichtigste Features dienen der   • Selbstpräsentation   • S...
Erfolgsfaktoren von Social Networks• Weitere wahrgenommene Nutzenstifter   • Ausgeprägte Suchfunktion   • Geburtstagserinn...
Nutzergruppen  Alpha                    Nutzer die Netzwerke intensiv und gezielt nutzen um Flirts und neue              M...
Andreas Rusnjak | siamoa.net
News +                     Nachrichten       Unterhaltung &   Neue Freunde                         Zeitvertreib      finde...
Mögliche Fragestellung bei einem Gründungsvorhaben1. Gibt es vergleichbare Besuchsmotive in anderen Branchen?2. Wie setzt ...
Welche Branche besitzt ähnliche                 (Besuchs)Motive?In Anlehnung an WU Wien                                   ...
Um einfacher unter            Leuten zu sein                    Um Freunde &                                            Be...
Beispiel-Geschäftsmodell                          "GIVEaDRINK"In Anlehnung an WU Wien                                     ...
VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT                                      Andreas Rusnjak | siamoa.net
Bern08 Bernauer, Dominik: Mobile Internet; Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller AG, 2008Böin01 Böing, Christian (2001): Erfo...
Köpp03 Köppen, Alexander (2003): Metamodell zur Analyse und Gestaltung von Geschäftsmodellen im Electronic       Business ...
Link03 Link, Jörg: Mobile Commerce. Gewinnpotenziale einer stillen Revolution; mit 13 Tabellen. Berlin: Springer,       20...
Prei03 Preißner, Andreas: Budgetierung und Planung; München: Carl Hanser Verlag, 2003Riem09 Kai Riemer: eCollaboration:Sys...
Teich02 Teichmann, René: Mobile Commerce. Strategien, Geschäftsmodelle, Fallstudien; Berlin: Springer, 2002Wang08 Wang, Yi...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Net Economy Lesung Teil 8

2.101 Aufrufe

Veröffentlicht am

Wintersemester 2010/ 2011

Veröffentlicht in: Bildung
0 Kommentare
1 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
2.101
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
137
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
1
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Net Economy Lesung Teil 8

  1. 1. e/mBusiness-ManagementAndreas Rusnjak, MBAChristian-Albrechts-Universität zu KieleMail: aru@informatik.uni-kiel.deTwitter: siamoaURI: siamoa.net Andreas Rusnjak | siamoa.net
  2. 2. Zum Dozenten• Geburtsjahr 1974 • Promotion an der CAU Kiel• Ausbildung zum Kfm. GH & AH • e/mBusiness• Diplomstudium BWL • Strategieentwicklung• Masterstudium BWL • Business Modeling• Berufs- und Gründungserfahrung • HUK-Coburg • Tätigkeitsschwerpunkte • Jobscout24 • Beratung, Coaching • flyerwire • Gründung • scovilla • Business Modeling • Caban • Strategieentwicklung • … Andreas Rusnjak | siamoa.net
  3. 3. Agenda• Der e/mCommerce-Markt• Definitionen, Grundlagen• Mobile Endgeräte, Dienste & Anwendungen• Web 2.0, Social Commerce & Virales Marketing?• Ausblick  Web 3.0? Andreas Rusnjak | siamoa.net
  4. 4. Agenda• eVision & eStrategie• Business Modeling Business Model Innovation• Erfolgsfaktoren• Fallstudie: Gründung Andreas Rusnjak | siamoa.net
  5. 5. Was ist eigentlich Erfolg? Andreas Rusnjak | siamoa.net
  6. 6. Bislang gibt es keine einheitliche Definition bzw. Theorie für (Unternehmens-)Erfolg Im Wesentlichen wird Erfolg jedoch durch das Erreichen von (Unternehmens-)Zielen wahrgenommen Andreas Rusnjak | siamoa.net
  7. 7. Unternehmensziele können bspw. durch Strategie,Alter des Unternehmens unterschiedlich ausfallen Das Festlegen von Unternehmenszielen ist ein permanenter Prozess (vgl. Unternehmensplanung/ Budgetierung) Andreas Rusnjak | siamoa.net
  8. 8. Der (Unternehmens-)Erfolgist abhängig vom Grad der Zielerreichung Andreas Rusnjak | siamoa.net
  9. 9. • Ökonomisch • Sozial • Marktanteile • Gerechte Entlohnung • Umsatzvolumen • Arbeitsplatzsicherheit • Gewinn/ Rentabilität • Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter • Zahlungsfähigkeit • Mitspracherechte der Mitarbeiter • etc. • etc.• Ökologisch • Startups • Rohstoffschonung • Gewinnen von Investoren • Lärmvermeidung • Teamfindung/ Mitgründer • Abfallrecycling • Produkt-/ Systementwicklung • Begrenzung von Emissionen • Gewinnen von Kooperationspartnern • etc. • etc. Andreas Rusnjak | siamoa.net
  10. 10. Um erfolgreich auf dem Markt bestehen zu können, bedarf es der… … Kenntnis über eigene Stärken und Schwächen … Kenntnis über Chancen und Risiken auf dem Markt Andreas Rusnjak | siamoa.net
  11. 11. Um erfolgreich auf dem Markt bestehen zu können, bedarf esWissen und Fähigkeiten im Umgang mit bestimmten Methoden und Werkzeugen, um die … … eigene Position im Markt zu finden, im Markt zuhalten, und Wettbewerbsvorteile auszubauen sowie nachhaltiges Wachstum erreichen zu können. Andreas Rusnjak | siamoa.net
  12. 12. Die Literatur liefert keine einheitliche DefinitionSeit Mitte der 70er Jahre befassen sich zahlreiche Studien mit diesem Thema Operationalisierungsprobleme erschweren die Definition von Erfolg (vgl. Zielansatz, Systemansatz, interessenspluralistischer Ansatz) Andreas Rusnjak | siamoa.net
  13. 13. In der Literatur werden Erfolgsfaktoren als "beeinflussbare" Faktoren verstanden …… mit entscheidenden Einfluss auf den Unternehmenserfolg, … mit nachhaltigen positiven Einfluss auf den Erfolg, … welche potenzielle Wettbewerbsvorteile darstellen. Andreas Rusnjak | siamoa.net
  14. 14. "Als strategische Erfolgsfaktoren werden die Elemente, Determinanten oder Bedingungen bezeichnet, die den Erfolgoder Misserfolg unternehmerischen Handelns entscheidend beeinflussen" (vgl. Kreilkamp, 1987, S. 176) Andreas Rusnjak | siamoa.net
  15. 15. Erfolgsfaktoren können u.a. wie folgt unterschieden werden: Generelle ErfolgsfaktorenGültig für alle Unternehmen, Branchen, Größen, Märkte, etc. Branchenspezifische Erfolgsfaktoren Zutreffend für bestimmte BranchenUnternehmensspezifische Erfolgsfaktoren Gültig für ein bestimmtes Unternehmen Andreas Rusnjak | siamoa.net
  16. 16. Erfolgsfaktoren können u.a. wie folgt unterschieden werden:Endogene (unternehmensbezogene) Erfolgsfaktoren Exogene (umfeldbezogene) Erfolgsfaktoren Andreas Rusnjak | siamoa.net
  17. 17. … sind für alle Unternehmen vorgegebenund können "checklistenartig" abgearbeitet werden: Informations-/Vision/ Mission Organisation Kommunikations-System Wertesystem Mitarbeiter Kundennähe Unternehmerpersönlichkeit Sozialkompetenzen Risikobereitschaft BusinessplanungStrategie/ Ziele Führungssystem Innovation Interaktivität (Community-Bildung)Partnerships/ Internationalisierung/Kooperationen Globalisierung Andreas Rusnjak | siamoa.net
  18. 18. • Sie sind • nicht zwingend vorgegeben • von Branche zu Branche unterschiedlich • u.U. auf verwandte Branchen projizierbar• Die Erfassung erfolgt in aller Regel durch • Mitarbeiterbefragung • Kunden-/ Lieferantenbefragung • Experteninterviews • Benchmarking Andreas Rusnjak | siamoa.net
  19. 19. • Die Gültigkeit beschränkt sich auf das betroffene Unternehmen• Die Erfassung erfolgt in aller Regel über eine "Strategische Organisations-Analyse" (SOA)• Die Durchführung einer SOA offenbart primär • Eigene Stärken • Eigene Schwächen• Die SOA mündet in einem Maßnahmenplan zur Korrektur von Schwächen und zum Ausbau von Stärken Andreas Rusnjak | siamoa.net
  20. 20. • Erfolgsfaktoren unterliegen wie Unternehmen einer bestimmten Entwicklung/ Evolution• Diese wird für die folgenden Ausführungen in fünf Phasen unterteilt • Start • Ausweitung • Konsolidierung • Wachstum • Integration• Die Ermittlung der Reifegrade erfolgt über Interviews, Befragungen, Fragebögen bzw. Checklisten Andreas Rusnjak | siamoa.net
  21. 21. Beispiel:Reifegrade für generelle Erfolgsfaktoren Andreas Rusnjak | siamoa.net
  22. 22. • Hoher Ähnlichkeitsgrad zwischen mCommerce & eCommerce• EF für eCommerce haben für mCommerce Gültigkeit• Merkmale & Vorteile des mCommerce haben jedoch besondere Einflüsse • Ortsunabhängigkeit  Kontextspezifität • Ständige Erreichbarkeit  Bewältigung zeitkritischer Situationen • Ständige Konnektivität  Nutzen aus spontanen Entscheidungen • Lokalisierbarkeit  Effizienzsteigerung Andreas Rusnjak | siamoa.net
  23. 23. [Quelle: Koll09a] Andreas Rusnjak | siamoa.net
  24. 24. • Technologie- und • Markenimage Innovationsorientierung • Unternehmerpersönlichkeit• Kundenorientierung • das Vorhandensein von Visionen• Erstellung eines Businessplans • innovativen Ideen, Pioniergeist• Onlinekommunikation • Risikobereitschaft• Zusätzliche Elemente mit • eine ausgeprägte Partnerschaftskultur Zusatznutzen (bspw. Community-Features) • Commitment• Liefergeschwindigkeit • Managementfähigkeiten• Strategie (Konflikt- oder Kooperationsstrategie)[Quelle: Böin01] Andreas Rusnjak | siamoa.net
  25. 25. • Kundenbindung• Aufbau von Loyalität• Informations-, System- und Servicequalität• Kundenzufriedenheit• Wahrgenommener Nutzen als strategisches Ziel• Messung der Enabler[Quelle: Böin01] Andreas Rusnjak | siamoa.net
  26. 26. • Kundenbeziehung • Angebotsvielfalt• Datenschutz • Geschwindigkeit des Systems• Kostenorientierung • Zahlungsprozess• Einfache Usability • Service• Strategie • Lieferfähigkeit• Fachkompetenz • Preismanagement• Stabilität des Systems • Gezielte Analysen und Auswertungen• Sicherheit des Systems• Informationsangebot[Quelle: Böin01] Andreas Rusnjak | siamoa.net
  27. 27. • Sicherheit über die Internettechnologie• präzise formulierte Strategie• Konzentration auf den Kunden• Individualität• Beziehungsnetzwerk• Wissensbasis über die Branche[Quelle: Böin01] Andreas Rusnjak | siamoa.net
  28. 28. • Kunden- und • Mitarbeiterbeteiligungen Serviceorientierung • Internationalisierungsstrategie• Communitybuilding • Unternehmenskäufe und/ oder• Höhe der Investitionen in Fusionen • Technologie, • Old-Economy-Background • Innovation & • Hohe Marktpositionen • Produktentwicklung • Anzahl der Anleger/ Gesellschafter• Höhe der Marketing- und Vertriebsausgaben • Größe der Geschäftsführung• Multikanalität Startups[Quelle: Böin01] Andreas Rusnjak | siamoa.net
  29. 29. • Teamgründung • Markteintrittsplanung• Kooperationsbereitschaft • Wahl der Rechtsform• Fokussierung bei • Wettbewerbsintensität Kooperationsbereitschaft • Markteintrittsbarrieren• Technologieorientierung • Gründerpersönlichkeit• Unternehmensgröße • Risikobereitschaft• Unternehmensalter • Managementfähigkeiten• Relativer Markteintrittszeitpunkt Startups[Quelle: Böin01] Andreas Rusnjak | siamoa.net
  30. 30. Andreas Rusnjak | siamoa.net
  31. 31. Andreas Rusnjak | siamoa.net
  32. 32. Gründung Andreas Rusnjak | siamoa.net
  33. 33. Idee  Vision Prozess- Technologie- Lösungen Organisations- LösungenMission und Unternehmenskultur gestaltung Abgrenzung Leistungsportfolio Teamgestaltung Umfeldanalyse Umsatz- Kosten- größen Finanzmodell größen Finanzkennzahlen Strategieentwicklung Erstellung BusinessplanIdentifikation von Erfolgsfaktoren und Schlüsselindikatoren Implementierung Andreas Rusnjak | siamoa.net
  34. 34. Andreas Rusnjak | siamoa.net
  35. 35. Mögliche Gliederung1. Executive Summary 7. Schlüsselfaktoren2. Vision, Mission, Leitbild 8. Marketing3. Geschäftsidee 9. Erfolgsmaße4. Produkte & USP 10. Finanzplanung5. Einkommensmodelle 11. Team6. Markt & Wettbewerb 12. Zukunft Andreas Rusnjak | siamoa.net
  36. 36. Phase Seed Startup First-Stage Forschung und Gründung und Aufbau der Start der operativen Hauptaufgabe Grundlagenentwicklung Organisation Geschäftstätigkeit Unternehmernahes Eigenkapital Privatvermögen, Freunde, Förderungen, evtl. strategischer Partner Externes Eigenkapital Incubator, Business Angel Business Angel Venture Capital Fremdkapital Wenig, mit Privatvermögen o. staatlicher Haftung besichert Anteil steigt Gewinn Geringer Verlust Maximaler Verlust Umsätze Noch nicht gegeben Erste Umsätze Technologische Gründung bzw. Markteinführung und Potenzielle Problemfelder Veränderungen Marktorientierung Unternehmensorganisation Fachwissen Technik Technik & Gründung Wirtschaft & Organisation Übergang in Permanente Unternehmensentwicklung Later-Stage[Quelle: in Anlehnung an http://www.unternehmensfinanzierung.at/basiswissen/finanzierungsphasen/gruendungsphase.html] Andreas Rusnjak | siamoa.net
  37. 37. Phase Second-Stage Third-Stage Bridge/ IPO Aggressive Internationalisierung und/ oder Hauptaufgabe Nachhaltiges Wachstum Expansionsstrategie Börsengang Unternehmernahes Eigenkapital Eventuell strategischer Partner Externes Eigenkapital Venture Capital Private Equity Private/ Public Equity Fremdkapital Anteil steigt Hoher Anteil Gewinn knapp negativ Break-Even Stark steigend Umsätze steigend stark steigend stark steigend Fehlendes Kapital und Stärkere Konkurrenz, Wachstums- und strukturelle Potenzielle Problemfelder beginnende Konkurrenz Wachstumsprobleme Probleme Internationalisierung, Organisation Fachwissen Wirtschaft Wirtschaft, Technik & Innovation &Finanzmarkt Übergang von Early-Stage Permanente Unternehmensentwicklung[Quelle: in Anlehnung an http://www.unternehmensfinanzierung.at/basiswissen/finanzierungsphasen/expansionsphase.html] Andreas Rusnjak | siamoa.net
  38. 38. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Zentrale Aktivitäten: Schaffung von Produkt und Markt • Gründer: Technologen und visionäre Unternehmer • Intensive, informale Kommunikation • Enorme Arbeitsbelastung, mäßige Löhne • z.T. Unternehmensbeteiligungen • Hohe Außenorientierung • Schnelle Reaktion auf KundenwünscheIn Anlehnung an WU Wien Andreas Rusnjak | siamoa.net
  39. 39. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Informale Kommunikation bei Mitarbeiterwachstum problematisch • Neuen Mitarbeitern fehlt intrinsische Motivation und Hingabe der Gründergeneration • Formalisierung notwendig (Rechnungswesen, Finanzierung, etc.) • Gründer überlastet von neuen Managementaufgaben Sehnsucht nach den guten alten ZeitenIn Anlehnung an WU Wien Andreas Rusnjak | siamoa.net
  40. 40. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Einführung funktionaler Organisationsstruktur durch professionalisiertes Management • Rechnungslegung professionalisiert • Erste Controlling-Systeme • Anreize, Budgets, Standardisierung von Abläufen • Formalisierung der Kommunikation • "Hierarchisierung"In Anlehnung an WU Wien Andreas Rusnjak | siamoa.net
  41. 41. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Wachsende Komplexität für Management • Zentralisierung verlangsamt Entscheidungen • Markt- und Produktspezialisten haben mehr Wissen über Wege zum Ziel als Top-Management •  Frustration •  Ineffizienzen Lösung: Delegation + DezentralisierungIn Anlehnung an WU Wien Andreas Rusnjak | siamoa.net
  42. 42. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Delegation von Verantwortung • Organisatorische Maßnahmen, bspw. Profit-Centers, Boni, etc. • Zunehmende Außenorientierung des Managements, bspw. durch Akquisitionen anderer Firmen • Persönliche Kommunikation zwischen Top-Management/ Management und unteren Ebenen immer seltener • Hohe Motivation des mittleren Managements • Hohe EffizienzIn Anlehnung an WU Wien Andreas Rusnjak | siamoa.net
  43. 43. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Top-Management verliert Kontrolle • "Provinzfürsten" übernehmen die Macht • Keine Koordination der Teilpläne • Re-Zentralisierung der Macht angesichts Größe und Komplexität problematisch Lösung: KoordinationIn Anlehnung an WU Wien Andreas Rusnjak | siamoa.net
  44. 44. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Formale Koordinationssysteme und Planungsmethoden • Einrichtung von zentralen Stabsabteilungen • Ausdifferenzierte Kontrollprogramme der Linienmanager • Produktgruppen als Investment-Center • Zentralisierung verschiedener Aufgaben wie Datenverarbeitung • Höhere Effizienz durch bessere Abstimmung der TeilpläneIn Anlehnung an WU Wien Andreas Rusnjak | siamoa.net
  45. 45. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Ausgetüftelte Rechtfertigungsstrategien • Vertrauenskrise zwischen Stab und Linie sowie Zentrale und Peripherie • Ausufernde Bürokratie • Betonung von Formalismen statt Inhalten  "Politik"In Anlehnung an WU Wien Andreas Rusnjak | siamoa.net
  46. 46. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Erhöhung der Flexibilität durch Teambildung • Projektorganisation ergänzt Stab-Linien Organisation • Zahlreiche Konferenzen • Transformation von Stäben in "Berater" • Vereinfachung von Kontrollsystemen • Betonung der SelbstkontrolleIn Anlehnung an WU Wien Andreas Rusnjak | siamoa.net
  47. 47. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Internes Wachstum kaum noch möglich • Schaffung einer Überorganisation, bspw. einer HoldingIn Anlehnung an WU Wien Andreas Rusnjak | siamoa.net
  48. 48. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Fusionen • Holdings • Kooperationsnetzwerke • … Andreas Rusnjak | siamoa.net
  49. 49. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Eigene Rolle/ Position im Netzwerk? Andreas Rusnjak | siamoa.net
  50. 50. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) Kreativität Richtung Delegation Koordination Zusammen- Allianzen arbeit Idendity Red-Tape Growth Control Autonomie Leadership Revolution Größe der EvolutionOrganisation Alter der Organisation Andreas Rusnjak | siamoa.net
  51. 51. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) high-grow Industry medium-grow Industry low-grow Industry Größe derOrganisation Alter der Organisation Andreas Rusnjak | siamoa.net
  52. 52. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) • Jede Phase ist durch • einen typischen Management-Stil und • typische Managementprobleme gekennzeichnet • Jede Phase ist die Folge der vorhergehenden Phase • Es gibt eine natürliche bzw. "naturgesetzliche" PhasenabfolgeIn Anlehnung an WU Wien Andreas Rusnjak | siamoa.net
  53. 53. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) Es ist wichtig, sich klar zu machen in welcher Entwicklungsphase sich die eigene Organisation befindetIn Anlehnung an WU Wien Andreas Rusnjak | siamoa.net
  54. 54. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) Krisen können antizipiert und rechtzeitig angegangen werdenIn Anlehnung an WU Wien Andreas Rusnjak | siamoa.net
  55. 55. Modell der Unternehmensentwicklung nach Larry E. Greiner (1972/ 1998) Neue Lösungen rufen neue Probleme hervor.In Anlehnung an WU Wien Andreas Rusnjak | siamoa.net
  56. 56. Auf was sollten wir achten? Umwelt Was könnte Chancen aber auch Risiken verursachen? Wer sind unsere Wettbewerber? Wer ist gut, wer schlecht?Wettbewerb Wovor sollten wir Respekt (Achtung) haben? Markt Abstraktion Was ist unser Markt? Wie unterscheidet er sich von anderen Märkten? Wer sind unsere Kunden? Kunden Was wollen unsere Kunden? Wer sind wir und wofür stehen wir?Unternehmen Was sind unsere Stärken und Schwächen? Andreas Rusnjak | siamoa.net
  57. 57. Out there in some garage, an entrepreneur is forging a bullet with your company’s name on it. Once that bullet leaves the barrel, you won’t be able to dodge it. You’ve got one option: you have to shoot first. (Gary Hamel, 1999)Gary Hamel in Harvard Business Review 09-10/99 – Bringing Sillicon Valley Inside; http://hbr.org/1999/09/bringing-silicon-valley-inside/ar/1 Andreas Rusnjak | siamoa.net
  58. 58. STARTUPS VS. GROßUNTERNEHMEN Flache Hierarchien Umfangreiche Hierarchien Kurze Entscheidungswege Lange Entscheidungswege Offen für innovative Ideen Geringe Offenheit für innovative Ideen Flexibleres Agieren am Markt Schwerfälligeres Agieren am Markt Häufig geringere Kapitaldecke Häufig ausreichende Kapitaldecke Flexiblere Strukturen Angepasste Strukturen Agileres Handeln am Markt Träges Handeln am MarktUnternehmergeist als Lokomotionsfunktion "Politik" als Frustrationsfaktor Fokus: Kundenorientierung, Wachstum Fokus: Effizienzerhöhung + Kostenminimierung … … Andreas Rusnjak | siamoa.net
  59. 59. Bringing the Energy andEthos of the Valley Inside Internal Market Internal Market Internal Market for Ideas for Capital for Talents Internes Sillicon Valley Gary Hamel in Harvard Business Review 09-10/99 – Bringing Sillicon Valley Inside; http://hbr.org/1999/09/bringing-silicon-valley-inside/ar/1 Andreas Rusnjak | siamoa.net
  60. 60. Entrepreneurial in etablierten Organisationen Andreas Rusnjak | siamoa.net
  61. 61. The Entrepreneurially Challenged Firm 4 Stufen • Ablehnende Haltung gegenüber Innovationen The Accidentally Entrepreneurial Firm • Innovationen und Prozessverbesserungen werden eher durch Zufall als durch Absicht realisiert The Entrepreneurial Oriented Organization • Mitarbeiter werden zur Unterbreitung von Innovationsvorschlägen animiert • Organisation ist primär jedoch auf Verfolgung inkrementeller Innovationen ausgerichtet The Entrepreneurial Organization • Motivation der Mitarbeiter unternehmerisch zu denken • Radikale Innovationsvorschläge sollen unterbreitet werden • Gewisser Teil der Arbeitszeit kann eigenen Projekten gewidmet werdenAlbers; Gassmann: Handbuch Technologie- und Innovationsmanagement: Strategie – Umsetzung – Controlling; Gabler, 2005 Andreas Rusnjak | siamoa.net
  62. 62. Andreas Rusnjak | siamoa.net
  63. 63. Social Networks in Deutschland (2008) • 149 Social Networks in Deutschland* • Stärkste wahrgenommene Marktteilnehmer • studivz.de, facebook.de, lokalisten.de, xing.de, myspace.de • netmoms.de, meinvz.de, wer-kennt-wen.de, netzathleten.de • etc. • mobile Netzwerke • queep.de, aka-aki.de • Internationale Vorbilder: facebook, LinkedIn, iRovr • Mobile Ausrichtung derzeit noch mangelhaft • Meist werbebasiertes Erfolgsmodell*Stand: 04.2008; [Quelle: online aus http://netzwertig.com/2008/04/15/zn-aktuelles-ranking-149-social-networks-aus-deutschland] Andreas Rusnjak | siamoa.net
  64. 64. Community-Modell Nutzer Inhalte Profile InhalteVerhaltensdaten Nutzerprofile Gebühren Web 2.0-Community (Netzwerke für Studenten, General-Interest-Communities, Business- Netzwerk) Inhalte Nutzerprofile Gebühren Verhaltensdaten Dritte (Werber, Vermarkter, weitere Unternehmen) Andreas Rusnjak | siamoa.net
  65. 65. Erfolgsfaktoren von Social Networks• Viele Akteure & schnelles Erreichen kritischer Masse• Von der Zielgruppe für die Zielgruppe• Finden von Freunden/ Bekannten• Einfache, schnelle und direkte Interaktion• Verwaltung von Kontakten Andreas Rusnjak | siamoa.net
  66. 66. Erfolgsfaktoren von Social Networks• Zeit ist knapp: • Unmittelbarer, wahrnehmbarer Nutzen • Schnelle technologische Plattform • Einfaches, modernes Layout• "Low-Involvement"-Kommunikation Andreas Rusnjak | siamoa.net
  67. 67. Erfolgsfaktoren von Social Networks• Garantierte Privatsphäre• Wichtigste Features dienen der • Selbstpräsentation • Selbstorganisation • Messaging • Informationsbeschaffung Andreas Rusnjak | siamoa.net
  68. 68. Erfolgsfaktoren von Social Networks• Weitere wahrgenommene Nutzenstifter • Ausgeprägte Suchfunktion • Geburtstagserinnerung • Aktuelle Inhalte• Zugriff auf Ressourcen die andere nicht haben Andreas Rusnjak | siamoa.net
  69. 69. Nutzergruppen Alpha Nutzer die Netzwerke intensiv und gezielt nutzen um Flirts und neue MinderheitSocialisers Bekannte zu generieren bzw. unterhalten zu werden. Attention Nutzer die Aufmerksamkeit und Kommentare anderer gewinnen möchten, Einige Seekers indem sie deren Profile frequentieren und mit Inhalten füllen. Nutzer, die an Netzwerken teilnehmen um zu beobachten, was ihre Freunde/Followers Viele Bekannten/ Kollegen treiben. Nutzer, die Netzwerke überwiegend dazu nutzen, Kontakte zu pflegen und Faithfuls Viele alte Freunde zu finden. Nutzer, die soziale Netzwerke gezielt aus einem bestimmten Teilzweck herausFunctionals Minderheit nutzen. Andreas Rusnjak | siamoa.net
  70. 70. Andreas Rusnjak | siamoa.net
  71. 71. News + Nachrichten Unterhaltung & Neue Freunde Zeitvertreib finden Freunde &Bekannte treffen Austausch mit Flirts/ Neue anderen Menschen Sozialbeziehungen Andreas Rusnjak | siamoa.net
  72. 72. Mögliche Fragestellung bei einem Gründungsvorhaben1. Gibt es vergleichbare Besuchsmotive in anderen Branchen?2. Wie setzt sich die Zielgruppe der anderen Branchen zusammen?3. Welche generellen Wettbewerbspotenziale bietet ein mobiles Geschäftsmodell?4. Wie können mCommerce-Dienste für eine Differenzierung genutzt werden?5. Wie können durch mCommerce Kostenvorteile erschlossen werden? Andreas Rusnjak | siamoa.net
  73. 73. Welche Branche besitzt ähnliche (Besuchs)Motive?In Anlehnung an WU Wien Andreas Rusnjak | siamoa.net
  74. 74. Um einfacher unter Leuten zu sein Um Freunde & Bekannte zu treffen Um Atmosphäre zu spüren Um mit anderen Menschen über Probleme reden zu können Um zu entspannen Um neueUm etwas zu Sozialbeziehungen trinken eingehen zu können Andreas Rusnjak | siamoa.net
  75. 75. Beispiel-Geschäftsmodell "GIVEaDRINK"In Anlehnung an WU Wien Andreas Rusnjak | siamoa.net
  76. 76. VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT Andreas Rusnjak | siamoa.net
  77. 77. Bern08 Bernauer, Dominik: Mobile Internet; Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller AG, 2008Böin01 Böing, Christian (2001): Erfolgsfaktoren im Business-to-Consumer-E-Commerce. 1. Aufl. Wiesbaden: Gabler (Schriftenreihe Unternehmensführung und Marketing, 38), 2001BuTi08 Buse, Stefan; Tiwari, Rajnish: Perspektiven des Mobile Commerce in Deutschland: Grundlagen, Strategien, Kundenakzeptanz, Erfolgsfaktoren; erste Auflage, Aachen: Shaker-Verlag, 2008Dunk08 Dunkel, Jürgen: Systemarchitekturen für Verteilte Anwendungen. Client-Server, Multi-Tier, SOA, Event Driven Architectures, P2P, Grid, Web 2.0. München: Hanser, 2008EgWi02 Egger, Anton; Winterheller, Manfred: Kurzfristige Unternehmensplanung. Wien: Linde Verlag, 2002GrGr03 Graf, Nicole; Gründer, Thorsten: eBusiness. Grundlagen für den globalen Wettbewerb; München: Dt. Taschenbuch-Verlag, 2003GoRo02 Gora, Walter; Röttger-Gerigk, Stefanie: Handbuch Mobile-Commerce. Technische Grundlagen, Marktchancen und Einsatzmöglichkeiten; Berlin: Springer (Xpert.press), 2002Kert+07 Kerth, K.; Asum, H.; Nührich, K.-P.: Die besten Strategietools in der Praxis; Carl Hanser Verlag, München; 2007 Andreas Rusnjak | siamoa.net
  78. 78. Köpp03 Köppen, Alexander (2003): Metamodell zur Analyse und Gestaltung von Geschäftsmodellen im Electronic Business Kontext; Dissertation. Saarland. Universität des Saarlandes, Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät; Online from: http://www.gbv.de/dms/zbw/393853497.pdfKoll09a Kollmann, Tobias: E-Entrepreneurship – Grundlagen der Unternehmensgründung in der Net Economy; dritte Auflage, Wiesbaden: Gabler Verlag, 2009Koll09b Kollmann, Tobiase; E-Business; dritte Auflage, Wiesbaden: Gabler Verlag, 2010Kowa04 Kowallik, Thomas: Erfolgschancen der Geschäftsmodelle von Start-ups im E-Commerce. Analyse von Erfolgsfaktoren. Frankfurt am Main: Lang (Europäische Hochschulschriften Reihe 5, Volks- und Betriebswirtschaft, 3099), 2004Kroi03 Kroiß, Andreas: Erfolgsfaktoren von Internet-Start-Ups: Eine empirische Untersuchung originärer deutscher Unternehmensgründungen nach Wachstumsphasen und Internet-Anbietersegmenten; erste Auflage, Hamburg: Dr. Kovač Verlag, 2003.Laud+10 Laudon, C.; Laudon J.; Schoder, D.: Wirtschaftsinformatik – Eine Einführung; Pearson Studium, 2. Auflage, 2010Lehn03 Lehner, Franz: Mobile und drahtlose Informationssysteme; Berlin: Springer, 2003 Andreas Rusnjak | siamoa.net
  79. 79. Link03 Link, Jörg: Mobile Commerce. Gewinnpotenziale einer stillen Revolution; mit 13 Tabellen. Berlin: Springer, 2003Loga07 Logara, Tomislav: Mobile Business im B2C; erste Auflage, Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2007Loga08 Logara, Tomislav: M-Business kompakt; zweite Auflage, Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2008Mueh07 Mühl, Thomas: Mobile Services; Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller, 2007MuSk07 Mühlenbeck, Frank, Skibicki, Klemens: Verkaufsweg Social Commerce; Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2007Nage93 Nagel, Kurt: Die 6 Erfolgsfaktoren des Unternehmens. Strategie, Organisation, Mitarbeiter, Führungssystem, Informationssystem, Kundennähe; Landsberg/Lech: Moderne Industrie, 1993Ofco08 o.V.; Ofcom: Social Networking. A quantitative and qualitative research report into attitudes, behaviours and use. Online verfügbar unter http://www.ofcom.org.uk/media/news/2008/04/nr_20080402; Stand: 01.07.2008Port01 Porter, Michael E.: Strategy and the Internet; in: Harvard Business Review, 2001, pp.63-78 Andreas Rusnjak | siamoa.net
  80. 80. Prei03 Preißner, Andreas: Budgetierung und Planung; München: Carl Hanser Verlag, 2003Riem09 Kai Riemer: eCollaboration:Systeme, Anwendung und aktuelle Entwicklungen; in: HMD: Praxis der Wirtschaftsinformatik, Heft 267, 2009, pp. 7-17Ring04 Ringle, Marc C.; Kooperation in virtuellen Unternehmungen; Wiesbaden: Deutscher Universitätsverlag/ GWV Fachverlage GmbH, 2004RuKh09 Rusnjak, Andreas; El Kharbili, Marwane: On Leveraging Business Processes to deal with Critical Success Factors; Discussion Paper, 2009Saut08 Sauter, Martin: Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme; dritte Auflage, Wiesbaden: Friedr. Vieweg & Sohn Verlag | GWV Fachverlage GmbH, 2008StSc02 Strauß, R.; Schoder, D.: eReality. Das e-business-Bausteinkonzept ; Strategien und Erfolgsfaktoren für das e- business-Management; Frankfurt am Main: FAZ-Inst. für Management- Markt- und Medieninformationen, 2002SuGi05 Sun, Tae Kyung, Gibson, David V.: Critical Success Factors in Electronic Commerce: Korean Experiences; Journal of Organizational Computing and Electronic Commerce, Volume 15, Issue 1 2005 Andreas Rusnjak | siamoa.net
  81. 81. Teich02 Teichmann, René: Mobile Commerce. Strategien, Geschäftsmodelle, Fallstudien; Berlin: Springer, 2002Wang08 Wang, Yi-Shun: Assessing e-commerce systems success: a respecification and validation of the DeLone and McLean model of IS success; Online verfügbar unter: http://www.ingentaconnect.com/content/bsc/infoj/2008/00000018/00000005/art00005; Stand: 15.09.2009 Andreas Rusnjak | siamoa.net

×