Ruby + Josy

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Ruby + Josy

  1. 1. RUBY & JOSYzwei Hundemädchen aus Thailand
  2. 2. Wir erblickten im Oktober 2012 das Licht der Welt - gemeinsam mit 5Geschwister - und wir hatten vorerst sehr viel Spaß am Strand.
  3. 3. Ruby mit Brownie
  4. 4. Unsere Mama allerdings weniger, die hatte ganz schön zu tun uns Rackerdurchzufüttern. Wir entwickelten uns prächtig, aber Mama wurde immer dünner.
  5. 5. Dann bekamen wir Pflegeeltern: Ria und Wolfgang. Sie kamen täglich an denStrand um uns zu füttern ….JOSY JOSY mit Bruder Brownie
  6. 6. ….. und in ihrer Nähe waren wir – zumindest tagsüber - sicher :Josy
  7. 7. Nachts aber mussten wir uns im Gebüsch oder unter einer ausgespültenBaumwurzel verstecken, damit man uns nicht einfangen konnte. WirStrandhunde gelten als Plage, und man versucht uns zu beseitigen. Wieunseren Bruder Brownie, er wurde vergiftet:
  8. 8. Drei unserer Brüder konnten an Thais vermittelt werden. Es bleibt nur zuhoffen, dass sie liebevoll aufgenommen wurden und dass sie in Sicherheit sind
  9. 9. Und irgendwann ist dann auch unsere Mama nicht mehr wieder gekommen.Wir wollen gar nicht daran denken, was ihr zugestoßen ist. Freiwillig hätte sieuns nicht alleine zurück gelassen.
  10. 10. Ja und da sind wir nun. Zwei Hundemädchen die in Thailand keiner habenwill, weil wir wieder Hundekinder erzeugen, und weil das Geld nicht da ist unssterilisieren zu lassen: Ringelschwanz Ruby und Fledermaus Josy
  11. 11. Es kamen immer wieder Touristen, die lieb zu uns waren und uns was zum Fressenbrachten. Aber wenn sie abreisten, waren auch wir vergessen. Nicht so eineUrlauberin aus Österreich, die im Dezember in Thailand Urlaub machte. Sie hat unsund auch anderen Strandhunden Futter gebracht und hat mit uns gespielt.
  12. 12. Besonders die scheue Ruby hatte es ihr angetan. Immer wieder hatte sie versucht,Ruby mit einem Würstchen aus dem Versteck zu locken, bis es ihr endlich gelang,dass Ruby ihr aus der Hand fraß und sich von ihr auf den Arm nehmen ließ.
  13. 13. Zurück in Österreich, hat sie uns nicht vergessen. Sie hatte Mailkontakt mitunseren Pflegeeltern und erfuhr auf diesem Wege von der Vergiftung unsererMutter und unseres Bruders Brownie. Ohne lange nachzudenken, hat sie unsadoptiert und uns zur SOIDOG Foundation nach Phuket bringen lassen. Ria undWolfgang haben uns dort hingefahren und schweren Herzens zurück gelassen.Obwohl wir eine Unterkunft mit Seeblick bekamen:
  14. 14. Josy hatte sich bald eingelebt und verstand sich sofort mit den „Volunteers“.Ruby betrachtete das ganze vorerst vorsichtig aus der Entfernung.
  15. 15. Nun sind wir ab der zweiter Maiwoche reisefertig. Um nachÖsterreich zu kommen, suchen wir nach einem Flugpaten, dermit der AUA oder Lufthansa von Phuket oder Bangkok nach Wienoder Frankfurt oder München fliegt und uns mitnimmt, damit wirendlich vermittelt werden können.Unsere Adoptivmutter hat selber schon zwei Hunde und kannuns leider nicht behalten. Aber sie hat versprochen, für uns diebesten Eltern auszusuchen, damit wir endlich vergessenkönnen, welch schreckliche Zeit hinter uns liegt. Bitte meldeteuch, wenn ihr ein Platzerl in eurem Heim und euren Herzen füruns habt. Wir werden uns mit Anhänglichkeit und Treuerevanchieren.
  16. 16. Mit der Rettung eines Hundes veränderst du nicht die Welt, aber du veränderst dieWelt dieses einen Hundes. In unserem Fall unser beider Leben:♥ RUBY ♥♥ JOSY ♥ Auf Facebook:Ruby & Josy

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