New York Reiseführer | Reisetipps von Sunny Cars

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Die Weltmetropole liegt Ihnen zu Füßen! Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten in New
York und begeben Sie sich auf eine spannende Reise: Museen, Shopping Malls und der
Central Park sind nur einige davon. Doch wie schafft man es nur, innerhalb von ein paar
Tagen New York zu erobern? Sunny Cars bietet Ihnen die besten Reisetipps für New York.

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New York Reiseführer | Reisetipps von Sunny Cars

  1. 1. www.sunnycars.deSUNNY GUIDE NEW YORKHIGHLIGHTSREISETIPPSREISETIPPSu    Brooklyn Bridge: Dieses Wunderwerk derBrückenbaukunst bietet fantastische Blickeauf New Yorks Skyline.u    Chinatown: Sightseeing in New York:Farbenfrohes Chinesenviertel, auch kulina-risch interessant.u    Empire State Building: Mit 443 m derhöchste Wolkenkratzer Manhattans. Aus-sichtsplattform im 86. / 102. Stock.u    Times Square: Im Herzen des Theaterbe-zirks am Broadway und faszinierendes Lich-termeer von Werbetafeln. Hunderttausen-de treffen sich hier zu Silvester.u    Museum of Modern Art (MoMA): Ausge-zeichnete Gemäldesammlung mit Meister-werken des 20. Jahrhunderts in spektakulä-rem Neubau; guter Museumshop.u    Frick Collection: Gemäldesammlung fastaller großen europäischen Meister in inti-mer Atmosphäre.u    Metropolitan Museum of Art (MMA):Eines der größten Museen der Welt mit 3Mio. Exponaten aus allen Epochen und Kultu-ren der Erde. Die Mittelaltersammlung befin-det sich in Nord-Manhattan in The Cloisters.u    Guggenheim Museum: In diesem„Schneckenhaus“-Bau finden sich Klassikerder Moderne wie Kandinski oder Picasso.Diese Sehenswürdigkeiten in New York darfman nicht verpassen.u    American Museum of Natural History:Auf 50.000 m² werden Exponate zur Natur-geschichte, Anthropologie und Ethnolo-gie gezeigt (u. a. Dinosaurier- und Walske-lette). Angegliedert ist das xRose Center forEarth and Space, das mit modernster Tech-nik die Geschichte der Erde und des Univer-sums zeigt.u    Wall Street: Das wirtschaftliche Epizen-trum Amerikas und Inbegriff des Kapitalis-mus, wo sich die tempelartige New YorkStock Exchange (Börse) befindet (nicht zu-gängig).Gegenüber steht die Federal Hall, mitGeorge Washington, der an dieser Stellezum ersten Präsidenten der USA gekürtwurde. Eine Straße, die zum Sightseeing inNew York einlädt.u    South Street Seaport:historisches Hafenviertel.u    Tenement Museum: So haben einstjüdische Einwanderer gelebt.u    Grand Central Terminal:Wunderschöner Art-déco-Bahnhof mitguten Lokalen und Bars.u    United Nations: Das Hauptquartier derUN besteht aus vier Gebäuden, es gibtFührungen.u    Rockefeller Center: Riesiger Gebäudekom-plex mit Büros, Restaurants, Geschäftenund Top of the Rock, einer Aussichtsplatt-form im 69. Stock.u    Fifth Avenue: Berühmteste Luxusmeilemit vielen Designer Flagstores, dem TrumpTower und Tiffany’s – zählt ebenfalls zu denTop Sehenswürdigkeiten in New York.u    Central Park: Die grüne Lunge von Man-hattan, gut für Spiel, Sport und Entspan-nung. Im Sommer kostenlose Open-Air-Veranstaltungen.u    Harlem: Der afroamerikanische Stadtteilist in – hier locken schwarze Musik, mitrei-ßende Gospelgottesdienste und Soulfood.Die Weltmetropole liegt Ihnen zu Füßen! Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten in NewYork und begeben Sie sich auf eine spannende Reise: Museen, Shopping Malls und derCentral Park sind nur einige davon. Doch wie schafft man es nur, innerhalb von ein paarTagen New York zu erobern? Sunny Cars hat für Sie die besten Reisetipps für New York.NEW YORKGLAMOUR & MEHR.Statue of Liberty: Eine der Top Sehenswürdigkeitenin New York – seit 1886 das Wahrzeichen der Stadtund und von Amerika. Das Ausflugsboot hält auchbei Ellis Island, der ersten Anlaufstelle für rund12 Mio. Einwanderer. Heute ist dort ein Museum.1
  2. 2. www.sunnycars.deSUNNY GUIDE NEW YORKu    EINREISEBESTIMMUNGENDeutsche, Österreicher und Schweizer sindTeil des sog. Permanent Visa Waver Pro-gramms und können für einen Zeitraum von90 Tagen ohne Visum einreisen. Vorausset-zung ist ein maschinenlesbarer Reisepass.Achtung: auch Kinder brauchen eineneigenen Reisepass!Und spätestens drei Tage vor Abreise mussdie Elektronische Reisegenehmigung (ESTA)unter https://esta.cbp.dhs.gov beantragtwerden ($ 14). Sicherheitshalber die Geneh-migungsnummer als Beleg ausdrucken!Bei der Einreise wird von Ihnen ein digitalesFoto geschossen und ein tintenloser Finger-abdruck genommen.u    VISUMBESTIMMUNGENEU-Bürger und Schweizer benötigen für ei-ne Reise in die USA kein Visum in ihrem Rei-sepass, vorausgesetzt, sie halten sich nichtlänger als drei Monate besuchsweise in denUSA auf, können ein Rückflugticket und aus-reichende finanzielle Mittel vorweisen.Zur visumfreien Einreise in die USA berech-tigen alle regulären (bordeauxroten) deut-schen maschinenlesbaren Reisepässe. Vonjedem Ein- und Ausreisenden werden Fin-gerabdrücke genommen und ein digitalesPortraitfoto gemacht.(Informationen über das Einreiseprozede-re: www.german.germany.usembassy. gov).Der deutsche maschinenlesbare Kinderrei-sepass (mit Foto) berechtigt nur dann zur vi-sumsfreien Einreise in die USA, wenn er vordem 26. Oktober 2006 ausgestellt oder ver-längert wurde. Nur mit einem e-Reisepass(regulären maschinenlesbaren Reisepassmit integriertem Chip) können Kinder vi-sumfrei einzureisen. USA-Reisende ohne Vi-sum müssen sich spätestens 72 Stunden vorAbflug über das Online-System ESTA (Elec-tronic System for Travel Authorization) un-ter https://esta.cbp.dhs.gov registrieren.Auf der betreffenden ESTA-Internetseite hatman zunächst die grundsätzliche Auswahlzwischen zwei Antragsformularen: (1)Eine Reisegenehmigung für die VereinigtenStaaten erstmals zu beantragen oder (2) dieAktualisierung oder Überprüfung des Sta-tus eines bereits eingereichten Antrags aufeine Reisegenehmigung. Die persönlichenFragen entsprechen denen, die auf den imFlugzeug verteilten I-94W-Formularen be-antwortet werden müssen (diese Formula-re sollen demnächst entfallen). Wichtig istu.a., dass man die vollständige Adresse in-klusive Zipcode des ersten Aufenthaltsor-tes in den USA angeben kann (Hotel- oderPrivatadresse). Die (auch deutschsprachige)Registrierung ist zwei Jahre für mehrere Ein-reisen gültig. Die Registrierungsgebühr von$ 14 ist per Mastercard, Visacard, AmericanExpress oder Discover zu bezahlen. Die An-meldung kann auch eine dritte Person oderein Reisebüro übernehmen.Wer besuchsweise einreist, darf auf keinenFall in den USA arbeiten (z. B. als Au pair),studieren oder beruflich tätig werden.Dafür Fälle gibt es spezielle Visa von denUS-Konsulaten.u    GELD, REISESCHECKS UNDKREDITKARTEGrundsätzlich gilt, dass man aus Sicher-heitsgründen so wenig Bargeld wie mög-lich mitnehmen sollte. Es ist empfehlens-wert, nur 20- oder 50-Dollarnoten zu tau-schen. Europäische Währungen können nurin Großstädten und in wenigen Banken ge-wechselt werden.Praktischer und sicherer sind US$-Travel-lerschecks. Sie werden von zahlreichen Ge-schäften, Hotels und Banken gebührenfreiwie Bargeld angenommen (vorzugsweisekleine Stückelungen wie 20 und 50 US$ mit-nehmen!). Das Wechselgeld bekommt manbar heraus und hat so immer kleinere Dol-larbeträge zur Hand.Ebenso sicher, aber fast noch bequemer istdie Kreditkarte. Wer über eine Mastercard(unsere Eurocard), eine Visa Card oder eineAmerican Express verfügt, wird in den USAnur selten abgewiesen. Bei Autovermietun-gen und in manchen Hotels ist eine Kredit-karte sogar notwendig! An vielen Geldau-tomaten kann man mit der EC-Karte (mitMaestro-Symbol) Geld abheben.u    REISEZEIT UND KLIMAIn der Hochsaison ab Mitte Juli bis AnfangSeptember liegen alle Preise um bis zu 50Prozent höher als im übrigen Jahr, viele Se-henswürdigkeiten und Nationalparks sindzwischen Ende Mai (Memorial Day) und An-fang September (Labor Day) mit US-ame-rikanischen Touristen überfüllt. Im Som-mer ist es im Landesinneren teilweise ex-trem heiß, vor allem in den tiefer gelege-nen Regionen des Death Valley – dort sindvon Mai-Sept. sogar die Campingplätze ge-schlossen (Ausnahme: Furnace Creek). Imrestlichen Jahr (mit der Ausnahme Kalifor-niens) muss man Parks und Natur dagegenmeist nur mit einigen Rentnern und Famili-en mit Kleinkindern teilen.Trockenes Kontinentalklima herrscht imamerikanischen Südwesten mit etwa 300Sonnentagen. Für einen Winterurlaub bie-ten sich natürlich alle Staaten in den Roc-ky Mountains an. Mitte April bis Mitte Ju-ni oder Mitte / Ende August bis Ende Sep-tember ist die beste Reisezeit für New York.Beachten sollte man bei einem USA-Ur-laub, dass die Naturgewalten in der „NeuenWelt“ viel wuchtiger und gefährlicher sindals in den meisten europäischen Staaten.Warnungen vor schweren Gewittern, Torna-dos, Wirbelstürmen (Hurricanes) und Flut-wellen sind unbedingt ernst zu nehmen!u    REISEKOSTENDie Kosten für einen New York-Aufenthalthängen in erster Linie von den persönlichenAnsprüchen ab. Dennoch gibt es grundsätz-liche Erwägungen, die einen USA-Trip billi-ger machen können. Neben einer günstigenReisezeit für New York können hier Voraus-buchungen helfen: Mietwagen und Hotel-zimmer sind, von Europa aus gebucht, meistpreisgünstiger. Außerdem ist das Preisni-veau innerhalb der Staaten der Westkü-ste, des Südwestens und der Rocky Moun-tains teilweise sehr unterschiedlich: Je wei-ter man von dort ostwärts, also in Richtungder Präriestaaten reist, desto billiger wirdes. In jeder Hinsicht am teuersten sind dieMetropolen Kaliforniens, San Francisco undLos Angeles, wie überhaupt Kalifornien teu-rer ist als etwa Washington State oder Te-xas. Die nördlichen Staaten sowie der ame-rikanische Südwesten sind vergleichsweisegünstig. Teuer wird es in Colorado und allenklassischen Touristenzielen, etwa den gro-ßen Nationalparks.u    KRANKENVERSICHERUNGKeinesfalls sollte man ohne Krankenversi-cherung in die USA reisen – gute medizini-sche Versorgung ist hier sehr teuer. Deut-sche Privatversicherungen übernehmen 80bis 100 Prozent der bei Urlaubsreisen anfal-lenden Arzt- und Krankenhauskosten sowiedie Rechnungen für Medikamente.Kassenpatienten sollten sich bei ihrer Versi-cherung genau über deren Auslandsleistun-gen informieren und am besten eine priva-REISE-VORBEREITUNGBrooklyn Bridge: Dieses Wunderwerk derBrückenbaukunst bietet fantastische Blickeauf New Yorks Skyline.2
  3. 3. www.sunnycars.deSUNNY GUIDE MALLORCAte Auslandskrankenversicherung abschlie-ßen (wird von Reisebüros bzw. Krankenkas-sen angeboten), die möglichst einen unbe-grenzten Vollschutz und eine Rückholgaran-tie beinhaltet (am besten auch eine Reise-Unfallversicherung). Kreditkarteninhaber,auch Eurocard Gold-Inhaber, können mitt-lerweile nicht mehr damit rechnen, dass ih-re Karte eine Auslandskrankenversicherungbeinhaltet. Der ADAC bietet seinen Mitglie-dern gute Reiseversicherungen an. In jedemFall gilt für Arzt- und Krankenhausrechnun-gen in den USA, dass sie sofort in Form vonBargeld, Kreditkarte oder Reiseschecks be-glichen werden müssen!u    DIPLOMATISCHE VERTRETUNGENBotschaft der USA in Deutschland: Konsu-larabteilung (Visa-Services), Clayallee 170,14191 Berlin, Tel. 030 / 8305-0, http://ger-man.germany.usembassy.gov. AußerdemGeneralkonsulate in Frankfurt, Düsseldorf,Hamburg, Leipzig und München.Botschaft der USA in Österreich:Boltzmanngasse 16, 1090 Wien, 01-31339-0, Fax 3100682, http://german.austria.usembassy.gov. Außerdem Generalkonulatder USA in Wien: Parkring 12a, 1010 Wien,01-5125835 und Konsulat in Salzburg, ohneVisumerteilung.Botschaft der USA in der Schweiz:Sulgeneckstr. 19, 3007 Bern, Tel:031 / 3577011, Visa-Auskunft (CHF2,50 / Min.) 0900-87-8427, www.bern.usembassy.gov. Außerdem Generalkonsulatohne Visumabteilung in Zürich.u    JOHN F. KENNEDYINTERNATIONAL AIRPORTDer JFK Airport liegt in Queens, 24 km bzw.eine Stunde per Bus oder Taxi vom NewYorker Stadtteil Manhattan entfernt. Hierlanden rund 110 Fluggesellschaften aus al-ler Welt. In jedem Terminal befindet sichein Airport Ground Transportation Center,das Auskünfte zu Fahrtmöglichkeiten in dieStadt gibt. Tel. 718 / 244-4444.Taxi nach New York: Der Fixpreis nach Man-hattan beträgt $ 45 plus ca. $ 4,50 für dieTunnel- oder Brückengebühr plus Trinkgeld.Die Fahrt dauert 30-60 Minuten. NehmenSie nur lizenzierte Yellow Cabs!Super Shuttle Bus nach New York: Priva-te Busgesellschaften bringen Reisende inKleinbussen für $ 15-19 in die Stadtmitteoder zum Hotel. Die Fahrt dauert wegender verschiedenen Absetzpunkte lange, dieRückfahrt muss reserviert werden.Tel. 800 / 258-3826.Airport Service Express Busse: Diese Bussefahren von 6.30-23.10 Uhr alle 15-30Minuten und bringen Sie für $ 15 zur PortAuthority, dem Busbahnhof oder zumGrand Central Terminal. Tel: 718-560-3915,www.nyairportservice.com.Subway (U-Bahn): Die preiswerteste Mög-lichkeit, in die Stadt zu gelangen. Ein mo-derner Airtrain verkehrt 24 Stunden zwi-schen den Terminals und der Subway-Stati-on „Howard Beach“ ($ 5). Von hier brauchtder A-Train 90 Minuten ($ 2,25).u    NEWARK LIBERTY AIRPORTDer Flughafen Newark befindet sich in Ne-wark, ca. 26 km südwestlich von Manhat-tan. 36 internationale Fluggesellschaftenlanden hier. Die einzelnen Terminals sinddurch einen Airtrain miteinander verbun-den. Tel. 973 / 961-6000.Taxi nach New York: Die Taxifahrt kostet$ 50-70, plus $ 5 Aufschlag in der Rush-hour, $ 0,50 Steuer und ca. $ 10 Tunnel-oder Brückengebühr sowie Trinkgeld. 10 %Seniorenrabatt. Taxi-Stände befinden sichan allen Terminals. Für jedes Gepäckstück,das größer als 24 inches (60 cm) ist, wird ei-ne Gebühr von $ 1 erhoben. Der Preis giltfür alle Passagiere zusammen.Nehmen Sie nur ein lizenziertes Taxi!Fahrtdauer rund eine Stunde.Super Shuttle Bus nach New York: AmGround Transportation Center lassen Siesich telefonisch mit einem Mitarbeiter ver-binden, der Ihnen eine Fahrt vom Terminalzu Ihrem Hotel organisieren wird.Kosten: $ 19-25. Die Rückfahrt muss 24Stunden vorher vereinbart werden.Tel. 800-258-3826.Airport Express: Für $ 16 (28) bietet dieBusgesellschaft alle 15-30 Minuten einenZubringerdienst zu verschiedenen Statio-nen in Manhattan. Die Haltestellen befin-den sich direkt an den Ausgängen von allenTerminals. Für eine Hotelabholung müssenSie 24 Stunden vorher reservieren. Tel. 877-863-9275.Air Train: Der AirTrain verbindet alle Termi-nals alle 3-15 Minuten mit der Newark In-ternational Airport Rail Link Station. Um insZentrum von New York zu gelangen, gibt eshier einen Direktanschluss zur Penn Station.Der Air Train kostet $ 12,50, die Fahrtzeitbeträgt 60-90 Minuten.u    LA GUARDIA AIRPORTLGA im Norden von Queens liegt nur 13 kmPRAKTISCHETIPPSvon Manhattan entfernt. Er wirdüberwiegend für Inlandsflüge genutzt. Tel.718 / 533-3400.Taxi nach New York: Die Fahrt (ca. 20-25Minuten) wird mit Taxameter abgerechnet($ 24-39). Es kommen die Tunnelgebühren($ 4.50) und Trinkgeld dazu.NYD Airporter: Die Busse verbinden LaGuarda direkt mit Midtown. Sie verkehrenalle 20-30 Minuten zwischen 7.20 und 23Uhr und kosten $ 12,75. Die Fahrtzeit be-trägt 40-70 Minuten. Tel. 718-777-5111.Super Shuttle Bus nach New York: AmGround Transportation Center lassen Siesich telefonisch mit einem Mitarbeiter ver-binden, der ihnen diesen Tür-zu-Tür Servicedirekt vom Terminal zu Ihrem Hotel arran-giert. Der Super Shuttle kostet $ 15-22 unddauert 30-35 Minuten. Die Rückfahrt muss24 Stunden vorab gebucht werden. Tel.800 / 258-3826.Öffentlicher Bus nach New York: Der BusM60 hält vor allen Terminals und verkehrtzwischen 5 und 1 Uhr morgens. Er hält ander 125th Street / Lexington Avenue inManhattan, wo Sie umsteigen können aufdie Subway Linien 4, 5 und 6 zum GrandCentral. Fahren Sie weiter bis St NicholasAvenue, haben Sie Anschluss an die Lini-en A, B, C und D. Von der Endstation Broad-way / 106th Street fahren die Subways 1, 2und 3. Kosten: $ 2-4.u    ADRESSEN / ORIENTIERUNGIn Manhattan heißen die Straßen, die senk-recht von Norden nach Süden verlaufen,Avenues (Aves.) und sind von Osten nachWesten aufsteigend durchnummeriert. DieQuerstraßen, die von Ost nach West verlau-fen, heißen Streets (Sts.). Sie sind von Sü-den nach Norden aufsteigend durchnum-meriert. Die 5th Avenue ist die wichtigstefür die Orientierung, denn sie trennt Man-hattan in einen Ost- und einen Westteil. DieHausnummern der Straßen beginnen an der5th Avenue und erhalten dann den ZusatzOst oder West. Jeder Block zwischen zweiAvenues hat 100 Nummern. „Blocks“ sindauf dem Stadtplan ein Kästchen zwischenzwei Querstraßen und zwei Avenues. Entfer-nungen berechnet man wie folgt: 20 BlöckeREISEN INNEW YORK3
  4. 4. www.sunnycars.deSUNNY GUIDE NEW YORKin Nord-Süd-Richtung oder 10 Blöcke inOst-West-Richtung entsprechen einerMeile, also 1,6 km.u    ALKOHOLDas sichtbare Tragen alkoholischer Geträn-ke sowie Alkoholgenuss in der Öffentlich-keit ist fast überall in den USA verboten!Wenn Sie in New York ausgehen, nehmenSie immer einen Ausweis mit: dessen Vorla-ge wird beim Kauf und oft auch beim Kon-sum von Alkohol verlangt, denn Alkoholi-sches trinken darf man in Amerika erst ab21 Jahren. Und sollten Sie auch älter ausse-hen – der Nachweis ist nötig.u    BAHNEN UND BUSSE INMANHATTANDas New Yorker U-Bahn-Netz ist sicher undschnell. Es bedient 24 Strecken und hat fast500 Stationen. Jede Strecke wird von meh-reren Linien befahren, wovon eine ein Ex-presszug ist, der nur an den wichtigsten Hal-testellen hält. Local Trains halten an jederStation. Die U-Bahn fährt rund um die Uhr.Eine Einzelfahrkarte kostet $ 2,25, Seniorenund Behinderte zahlen die Hälfte, Kinderunter 1,12 m Körpergröße fahren umsonst.Ihr Ticket ist eine Magnetkarte (Metrocard),die Sie am Eingang durch einen Automatenziehen müssen. Es gibt die Metrocard auchals Tages-, Wochen- und Monatskarte.New York Busse sind in Manhattan mit ei-nem M gekennzeichnet. Man zieht seineMetrokarte am Automaten durch bzw. kanndie $ 2,25 (nur bar!) beim Fahrer bezahlen.Gute Sightseeingrouten sind die BuslinienM1, M6 und M7.u    DATUM UND ZEITIn den USA wird zuerst der Monat und dannder Tag angegeben, was leicht zu Verwechs-lungen führen kann. Der 1. Februar 2014 istdemnach 2 / 1 / 2014. Bei der Uhrzeit erhal-ten die Stunden zwischen 0 und 12 Uhr denZusatz am (ante meridiem, vormittags), dieStunden zwischen 12 und 24 Uhr sind mitpm (post meridiem, nachmittags) versehen;18 Uhr = 6 pm. Die New Yorker Zeit ist MEZminus 6 Stunden. Von April bis Oktober giltSommerzeit.u    EINTRITTEDie Preise sind unterschiedlich, je nachdemob es sich um eine städtische Einrichtungoder ein privates Museum handelt. Die teu-ersten Museen kosten an die $ 25 Eintritt.Es gibt Kinder- und Seniorenermäßigungensowie meist Studentenrabatte. Die meistenMuseen haben bestimmte Tage, wo für ei-nen Zeitraum der Eintritt frei ist und nur ei-ne Spende erwartet wird (pay what youwish).u    FEIERTAGENew Year’s Day: 1. JanuarMartin Luther King Day:3. Montag im JanuarPresident’s Day: 3. Montag i. FebruarIndependence Day: 4. JuliLabor Day: 1. Montag im SeptemberColumbus Day: 2. Montag im OktoberVeteran’s Day: 11. NovemberThanksgiving Day:4. Donnerstag im NovemberChristmas Day: 25. Dezemberu    GELDDie Währung der USA ist der US Dollar ($).1 Euro = etwa $ 1,30, 1 Schweizer Franken =ca. $ 1,10 (Mai 2012).Ein US-Dollar entspricht 100 US-Cent. Esgibt Scheine zu 1, 2 (selten), 5, 10, 20, 50und 100 (sehr unbeliebt!) Dollar. Münzenhaben den Wert von 1 Cent (Penny), 5 Cent(Nickel), 10 Cent (Dime), 25 Cent (Quar-ter) und 50 Cent (Half Dollar). Eine Eindol-larmünze ist nicht in Umlauf. Meist bezahltman mit Kreditkarte, sie ist auch zum Zim-mer oder Tickets reservieren und Auto mie-ten nötig.Mit Kreditkarte oder (günstiger!) EC-Karteerhält man Geld an Bankautomaten (ATM).Für Deutsche-Bank-Kunden ist der Einsatzder EC-Karte bei der Bank of America ge-bührenfrei. Travellerschecks sind zwar si-cher, aber umständlich. 100 $ in bar, in klei-neren Scheinen, sollte man für den Anfangvon Zuhause mitbringen.u    GESUNDHEITFür die Einreise in die USA sind keine Imp-fungen vorgeschrieben. Es gibt kein Ver-sicherungsabkommen zwischen Deutsch-land, Österreich, der Schweiz und Amerika,so dass unsere Krankenkassen etwaige Arzt-kosten in der Regel nicht übernehmen. Esempfiehlt sich daher eine Reisekrankenver-sicherung abzuschließen. Arzt- und Krank-hausaufenthalte müssen in Amerika an Ortund Stelle bezahlt werden.u    INFORMATIONEs gibt keine nationalen Informationsbü-ros der USA in Deutschland, Österreich oderder Schweiz. Als offizielles Fremdenver-kehrsbüro für New York City in Deutschlandfungiert Aviareps Tourism PR, Josephspital-str. 15, 80331 München, Tel. 089-5525-330,www.nycgo.com / german.In New York selbst wendet man sich an dieNYC Company, 810 7th Avenue zw. 52nu. 53rd Streets. Eine gute Anlaufadresse istauch das Times Square Visitor Center, 1560Broadway zw. 46th u. 47th Streets.u    KLIMA UND REISEZEITWann ist die beste Reisezeit für New York?Immer. Die New Yorker Sommer sind heißund schwül, die Winter eiskalt. Generellregnet es häufig. Aber wer möchte schonauf das aufregende Christmas-Shopping inNew York oder an einem sonnigen Tag aufden Ausflug nach Hamptons verzichten?Unabhängig von der Reisezeit – New Yorkhat immer viele Attraktionen zu bieten.u    KLEIDUNG UND KLEIDERGRÖSSENBequeme Schuhe sind ein absolutes Muss.Man kann in New York fast überall in Frei-zeitkleidung erscheinen, selbst im Theater.Einige Etablissements schreiben eine for-mellere Kleiderordnung vor, dort werdendann aber meist auch Jackets und Ties (Kra-watten) verliehen.Umrechnungstabelle KleidergrößenHerren-hemden14=36; 14,5=37; 15=38;15,5=39; 16=40 / 41;16,5=42; 17=43Herren-schuhe6,5=39; 7,5=40; 8,5=41;9=42; 10=43; 11=45Damen-kleidung6=36; 8=38; 10=40; 21=42;13=44; 16=46Damen-schuhe5,5=36; 6=37; 7=38; 7,5=39;8,5=40; 9=41; 9,5=42Kinder-kleidung3=98; 4=104; 5=110; 6=116;6x=1224
  5. 5. www.sunnycars.deSUNNY GUIDE NEW YORKu    MASSE UND GEWICHTELängen1 inch (in.) 2,54 cm1 foot (ft.) 30,48 cm1 yard (yd.) 91,44 cm1 mile 1,61 kmFlächenmaße1 sq mile 2,5899 km21 acre 0,4047 ha1 sq foot 0,092903 m21 sq inch 6,452 cm2Hohlmaße1 pint (pt.) 0,473 l1 quart (qt.) 0,946 l1 gallon (gal.) 3,785 l1 fluid ounce 29,5735 mlGewichte1 ounce (oz.) 28,35 g1 pound (lb.) 453,592 g (16 oz.)1 ton 907 kgu    TEMPERATURANGABENIn den USA werden Temperaturen in Fah-renheit angegeben, die Werte können mitder Formel (F - 32) : 9 x 5 = C in Celsius um-gerechnet werden.-4° F -20° C0° F -18° C15° F -10° C32° F 0° C50° F 10° C68° F 20° C75° F 23° C80° F 27° C90° F 32° C100° F 38° Cu    POSTGEBÜHRENPostämter sind Mo-Fr 9-17 Uhr geöffnet so-wie Sa vormittags. Briefkästen sind blau-rotmit einer Aufschrift US-Mail. Eine Postkartenach Europa kostet $ 1,05.u    RAUCHENGebäude und alle Parks von New York sindNichtraucherzone. Es drohen Geldbußen.u    RESTAURANTSWer nach New York reist, darf die hippstenRestaurants nicht verpassen. Jedes Jahrwird der Restaurantführer – Zagat Surveyof New York Restaurants – von Einheimi-schen erstellt (auch im Internet unter www.zagat.com).Informieren Sie sich im Voraus über dieschönsten Restaurants in New York und pla-nen Sie einen Besuch ein. Es lohnt sich!u    SICHERHEIT KRIMINALITÄTNew York ist heute eine der sichersten ame-rikanischen Großstädte, aber nicht völligrisikofrei, und Sie sollten bestimmte Vor-sichtsmaßnahmen treffen, wie: den Hotel-safe benutzen; nie größere Geldbeträge mitsich herumtragen, sondern Traveler Schecksund / oder Kreditkarte mitnehmen; Ta-schen, besonders Rucksäcke, immer schlie-ßen und nie unbeobachtet lassen. SolltenSie trotzdem Opfer eines Überfalls werden,spielen Sie nicht den Helden sondern gebenSie den Räubern, was sie verlangen.Die Notrufnummer ist 911.u    STROM110 Volt Netzspannung ist Standard in Ame-rika. Die Stecker haben zwei flache Kontak-te, so dass für Eurostecker ein Adapter nö-tig ist, und ein 110-V-Transformer, falls ihr230-V-Gerät keinen Umschalter hat.u    TELEFONIERENViele moderne Handys sind Tri-Band-Gerä-te, mit denen man auch in den USA telefo-nieren kann – vorher abklären! Die Nutzungeiner ausländischen SIM-Karte kann teu-er werden.Die Telefonzelle verlangt Quarters. Günsti-ger sind internationale Telefonkarten, diees in Zeitungskiosken zu kaufen gibt. Da-mit wählen Sie eine kostenlose Nummerund geben dann auf Aufforderung den Co-de Ihrer Karte ein. Achten Sie darauf, dassdie Karte auch von einem öffentlichen Fern-sprecher nutzbar ist.Die Vorwahl nach Deutschland ist 01149,nach Österreich 01143 und in die Schweiz01141. Sie wählen dann die Ortsvorwahlohne die erste Null.In Amerika werden Telefonnummern gernmit einer Buchstabenkombination angege-ben. Dabei entspricht auf den Tasten:2 ABC3 DEF4 GHI5 JKL6 MNO7 PQRS8 TUV9 WXYZu    TOURISTENPÄSSENew York City Pass: das Heftchen erlaubtden Eintritt zu sechs der wichtigsten Se-henswürdigkeiten von Manhattan (Ame-rican Museum of Natural History und Ro-se Center, Guggenheim Museum, The Mu-seum of Modern Art, Empire State BuildingObservatory und eine Rundfahrt mit derCircle Line) für $ 79. Der eigentliche Wertbeträgt $ 146. Meist ist der Besuch aller At-traktionen jedoch zeitlich nicht zu schaffen.u    TRINKGELDDa Dienstleister häufig nur den Mindest-lohn bezahlt bekommen, wenn überhaupt,sind Trinkgelder Pflicht und sollten bereitsvorab ins Reisebudget eingeplant werden.Im Restaurant gibt man die doppelte Steu-er (mind. 15 % des Rechnungsbetrages), derKofferträger bekommt $ 1 pro Gepäckstück,das Zimmermädchen $ 2 pro Nacht, Taxi-fahrer 10-15 % des Rechnungsbetrages. Ander Bar hinterlässt man 50 Cent bis $ 1 proDrink auf dem Tresen.u    ZOLLBESTIMMUNGENBei der Wiedereinreise in die EU sindfolgende Warenmengen zollfrei:200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50Zigarren oder 250 g Tabak; 1 l Spirituosenüber 22 % oder 4 l Wein; 50 g Parfüm oder0,25 l Eau de Toilette; 500 g Kaffee; Arznei-mittel in reiseüblichen Mengen und sonsti-ge Waren im Wert von 430 Euro. Alle weite-re Informationen gibt der Zoll unter www.zoll.de.Einfuhrverbot für Obst, Gemüse, Pflanzen,Fleisch und Wurst.Ein Ausfuhrverbot gilt für Elfenbein, Raub-tierfelle, Tiere (lebend oder ausgestopft),Produkte aus Schildpatt, Krokodil- oderSchlangenhaut, Korallen und Muscheln,Kakteen und Orchideen.SPRACHFÜHRERNEW YORKAmerikanisches Englisch (AE) unterscheidetsich nicht nur in der Aussprache vom briti-schen (Schul-)Englisch (BE), sondern auch inder Wahl bestimmter Worte.So heißt Benzin im AE gas oder gasoline(BE: petrol), das Erdgeschoss first floor (BE:ground floor) und der erste Stock secondfloor (BE: first floor), der Fahrstuhl eleva-tor (BE: lift), Hosen pants (BE: trousers), derSchrank closet (BE: cupboard, wardrobe),5
  6. 6. www.sunnycars.deSUNNY GUIDE NEW YORKu    BASICS(der) Morgen morningAbend eveningAuf Wiedersehen GoodbyeBitte PleaseDanke Thank youdiese Woche this weekEntschuldigung Excuse megestern yesterdayGute Nacht Good nightGuten Abend Good eveningGuten Morgen Good morningGuten Tag HelloHallo Wie geht es Ihnen?heute todayIch verstehe nicht I dont understandJa Yesjetzt nowletzte Woche last weekmorgen tomorrowNachmittag afternoonnächste Woche next weekNacht nightNein Nospäter laterTschüß Byevorher beforeWie heißen Sie? What is your name?u    RICHTUNGWie komme ich ... ? How do I get to ... ?zum Bahnhof? the train station?zur Bushaltestelle? the bus station?zum Flughafen? the airport?zum Stadtzentrum? downtown?zum ... Hotel? the ... hotel?zum deut-schen / österreichi-schen / schweizerKonsulat?the German / Austrian / Swiss consulate?u    GRUNDZAHLEN0 oh, zero, nil, love,nought *1 one2 two3 three4 four5 five6 six7 seven8 eight9 nine10 ten11 eleven12 twelve13 thirteen14 fourteen15 fifteen16 sixteen17 seventeen18 eighteen19 nineteen20 twenty21 twenty-one30 thirty40 forty50 fifty60 sixty70 seventy80 eighty90 ninety100 a / one hundred1 a / one thousand10 ten thousand100 a / one hundredthousand1,000,000 a / one million1,000,000,000 a / one billionu    FRÜHSTÜCK (BREAKFAST)scrambled eggs Rühreieggs sunny-side up / fried eggsSpiegeleiersausage Frühstückswürstchen,oft sehr würzigpancakes kleine Pfannkuchencream / sugar Kaffeesahne / Zuckerjuice Saft, meist Orangensaftcereals Müsli / Cornflakesrolls Brötchenfrench toast Brotscheiben,in Ei getaucht und inder Pfanne gewendetbacon kross gebrateneSpeckscheibendonut süßes Schmalzgebäck,meist mit Loch in derMitte,hash browns / potatoesbeim Frühstück immereine Art Röstimuffin Gebäck in Form eineskleinen Kuchens, oftmit Rosinen, Früchten,Nüssencorn bread Maisbrotoatmeal Haferbreiu    MITTAGESSEN (LUNCH)hoagie, sub langes SandwichBLT-sandwich(bacon, lettuce,tomatoe)Sandwich(Speck, Salat, Tomate)french fries Pommes fritesonion rings gebackene Zwiebel-ringebread: wheat Weizenbrotrye Roggenbrotsourdough gesäuertes WeißbrotAuf der Suche nacheinem günstigen Mietwagen?Wir beraten Sie gerne:www.sunnycars.deOder fragen Sie in Ihrem Reisebüro.Sunny Cars übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ide-eller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen.© Nelles Verlag GmbHu    ABENDESSEN (DINNER)soup Suppecole slaw Krautsalatpotato skins(fully loaded)Kartoffelschalen,gefüllt mit Käse,Schinken, Speckfrench fries Pommes friteshash browns Bratkartoffelnside orders BeilagenSirloin FiletsteakT-Bone Steak Rückensteak mitKnochen. Es wird rare,medium, medium-wellund well zubereitet.pork / veal chops Schweine- oderKalbskotelettsturkey Putepoultry Geflügelmeat Fleischmeat balls Fleischbällchenthighs (Hähnchen)Schenkellegs (Hähnchen)Beinebuffalo wings scharf gewürzteHühnchenflügelcabbage Kohlasparagus Spargelmashed potatoes Kartoffelpüreemushrooms Pilzespinach Spinatpumpkin Kürbispeas grüne Erbsenlettuce Salathorseradish Meerrettichvegetarian food vegetarische Gerichtebeans Bohnenbaked beans gebackene Bohnenclams Muschelncod Kabeljauflounder Schollesalmon Lachsscallops Miesmuschelartenshrimp Großgarnelentrout Forellelobster Hummerclam chowder Muscheleintopfoysters Austerndie Rückfahrkarte round trip ticket (BE: re-turn ticket), eine Milliarde one billion (BE:milliard) und das Stadtzentrum downtown(BE: city centre).6

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