MEHR BESUCHER, UMSATZ UND TRAFFIC DURCH RICHTIGE
CONTENT-PROMOTION
FALLSTUDIE
ÜBERSICHT
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Tag als sonst.
• +120 E-Mail Abonennten (ca 3,4% E-Mail C...
Ich hatte schon lange vor die Skyscraper Methode von Brian Dean zu verwenden.
Diese besagt, dass du einen Artikel mit viel...
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 Kann mehr Reichweite bedeuten
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 Mehr Shares, Likes und Reichweite
Negativ
 Kann einige Gemüter sehr erhitzen
 „Umsonstmentalität“
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Es gibt entspannte qualitative Gruppen
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Google Plus
Google Plus ist an sich eine entspannte Sache und kann in einigen Nischen sogar mehr Besucher auf deine Websei...
Ersteinmal Glückwunsch, wenn du bis hierhin gelesen hast, dann hast
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Traffic durch richtige Content-Promotion-Guide

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Fallstudie wie MarketingSaft.de über 3300 Besucher, 800€ Umsatz und 300 Likes durch zwei Blogartikel erhalten hat.

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    1. 1. MEHR BESUCHER, UMSATZ UND TRAFFIC DURCH RICHTIGE CONTENT-PROMOTION FALLSTUDIE
    2. 2. ÜBERSICHT • 3371 mehr Besucher, im Schnitt waren das337 mehr pro Tag als sonst. • +120 E-Mail Abonennten (ca 3,4% E-Mail Coversion-Rate) 182€ Kosten gespart. Im Schnitt kaufen 10% unser Programm= 804€ • +175 Facebook Likes (Update: insgesamt sogar mehr als 300 Likes) • Zusammen mehr als 270 Shares • 3 Backlinks • Viel Lob auf Google Plus • Viel unkonstruktive Kritik auf Facebook • Die "alles soll kostenlos sein"- Mentalität
    3. 3. Ich hatte schon lange vor die Skyscraper Methode von Brian Dean zu verwenden. Diese besagt, dass du einen Artikel mit vielen Shares, der zu deinem Blog passt, analysierst, um dir dann zu überlegen, wie du ihn besser machst um zumindest in der Theorie noch mehr Shares zu erhalten. Das erreichst du dadurch, indem du die Menschen, die den alten Artikel bereits geteilt haben und die größte Reichweite haben, erneut durch Twitter oder Facebook auf deinen Artikel aufmerksam machst, in der Hoffnung, dass ihnen deine Version 2.0 gefällt und sie deinen Artikel ebenso teilen. Ich hatte einen englischen Artikel gefunden der 10 kostenlose Stockphotoseiten hatte mit über 200.000 Shares. Das meiste kam dabei von Stumble Upon- was bei uns nicht so vertreten ist. Insofern bin ich nicht davon ausgegangen, dass mein Artikel soviele Shares jemals erhalten wird. Aber ich dachte mir, dass wenn ich diesen Artikel um mehr Ressourcen ergänze und ihn dann Plattform übergreifend teile, das ganze vielleicht in klein funktioniert. Mit dem Ziel, dass viele Menschen auf MarketingSaft aufmerksam werden, die sonst normalerweise diesen Blog niemals gesehen hätten. Und für diesen bisher kleinen Blog hat es außerordentlich gut geklappt. Wie ist es dazu gekommen?
    4. 4. EVERGREEN INHALT ZEICHNET SICH DURCH LANGE AKTUALITÄT AUS 0 10 20 30 40 Das ganze habe ich genauer gesagt 2 Mal gemacht um zu sehen wie groß die Unterschiede sind und siehe da, der Spike war beide Male da. Der Unterschied: Während beim ersten Mal der Artikel mit den Wordpress Plugins nur kurzweilig für mehr Traffic sorgte, bringen die kosten- und lizenzfreien Fotos immer noch täglich mehr Traffic auf die Seite. Das der Spike beim ersten Artikel so schnell abklang, lag sicherlich am Artikel selbst, da es schon tausende Artikel über Wordpress Plugins gibt.Der zweite Artikel allerdings war nicht nur für Wordpressnutzer interessant, sondern eigentlich für alle, die Bilder und Videos benutzen im Internet regelmäßig benutzen. Für mich fällt diese Art von Blogartikel in die Kategorie "Evergreen" und sollte Teil einer jeden Online-Marketing Strategie sein. Es ist Content, der nicht nur deine Nischen- /Zielgruppe anspricht, sondern eben noch mehr Menschen, weil dieser Artikel das Bedürfnis nach qualitativen und kostenlosen löst. 21 35 39 AUG SEPT OKT NOV JANDEZ FEB
    5. 5. 3 Konversationen geführt 1 3x soviel Werbung 2 In 31 versch. Gruppen Was habe ich anders gemacht?
    6. 6. Bereits beim ersten Artikel konnte ich nicht auf die Promoter zählen, da die Wahrscheinlichkeit gering war, dass ein Amerikaner einen deutschen Artikel versteht. Ich musste also selbst zum Promoter werden. Das Problem ist nur, dass ich neben meinen ca 110 Twitter Followern und meinem Facebook Account, keine besonders große Audienz habe. Insofern habe ich auf Facebook, Google Plus und LinkedIn alle Gruppen rausgesucht, in die das Thema passen könnte und wo ich dachte, dass Menschen davon profitieren konnten. Während es beim ersten Post "nur" 10 Gruppen waren, so waren es beim zweiten genau 31 Gruppen. Ich habe also 3x soviel Werbung betrieben wie beim ersten Artikel, was den Traffic am ersten Tag "nur" verdoppelt hat, dafür jetzt im Nachhinein täglich auch 3-4x soviele Seitenbesucher kommen wie vorher.
    7. 7. Was ich anders machen werde Zusätzlich ist mir ein verdammt dummer Fehler unterlaufen, ohne den ich bestimmt 300% mehr Besucher in den ersten zwei Tagen bekommen hätte. Also hör jetzt zu und lerne aus diesem Missgeschick. Ich hatte den Artikel probeweise einmal geschützt veröffentlicht, am Tag der Veröffentlichtung habe ich den Haken wieder an die richtige Stelle gesetzt, doch durch irgendeine Raumzeitverschiebung in meinem Browser stand der Haken immer noch unter der Sichtbarkeit privat. Leider hab ich das zu spät gemerkt und hab erstmal an der falschen Stelle gesucht, sodass nach Veröffentlichung den ersten 50 Besuchern eine 404 Meldung entgegensprang. Beim nächsten Mal werde ich versuchen, die genaue Besucheranzahl aus jeder Gruppe zu messen und noch zusätzlich darauf achten, dass ich bei den einzelnen Gruppen die Qualität der Gruppe an sich, sowie die Strenge der Admins berücksichtigen werde.Warum? Dazu in einer Minute mehr. Was hier nicht geklappt hat, war das Tracking und leider habe ich aus Zeitmangel an dem Tag nicht genau darauf geachtet, in welchen Gruppen der Artikel zugelassen wurde, in welchen nicht und in welchen er wiederrum gelöscht wurde. Ich schätze mal, dass der Artikel noch in circa. 24-25 Gruppen steht. Was aber viel schlimmer war, dass Facebook den Link in den ersten 3 Tagen danach als 404 Link gekennzeichnet hatte, sodass jeder der den Beitrag bis dato geliked oder geshared hatte, in den Augen von Facebook einen Spamlink geteilt hatte. Dies führte auch dazu, dass keine Beitragsvorschau mit Bild angezeigt wurde, was sehr wichtig für die Klickrate ist. Stattdessen hatte jeder eine 404 Meldung geteilt. Das war wirklich verdammt ärgerlich..
    8. 8. Den Wachstum richtig messen Ziel mit diesem Blog ist es zu wachsen. Das heißt einerseits, dass ich mehr Leute zu regelmäßigen Lesern machen möchte und andererseits auch für einen gewissen Umsatz sorgen will. Die besten regelmäßigen Leser sind E-Mail-Abonennten, weil Sie sich durch ein DOI-Verfahren eingetragen haben und an deinen Artikeln, Videos und whatever du noch anbietest, interessiert sind. Das heißt eine Kennzahl sind die E-Mail-Adressen, die in diesem Fall +91 bestätigte neue Kontakte betrug. Wenn ich Facebook Werbung schalte, dann orientiere ich mich an 2€ pro Kontakt die ich ausgeben will. In diesem Fall habe ich 182€ gespart, die ich zusätzlich in meine Anzeigen investieren kann, um das ganze zu skalieren.
    9. 9. WICHTIGAuf die gesamte Seite MarketingSaft bezogen ist das eine Conversionrate von circa 3%, was im Durchschnitt liegt, das geht aufjedenfall noch etwas besser. Einige Opt-In Formen haben besser konvertiert und andere weniger gut. Was aber auch daran liegt, dass der Traffic der hier ankam, zwar Segmentiert durch die einzelnen Gruppen war, aber die Angebote der Leadmagneten nicht auf Webdesigner und Fotografen eingestellt sind, sondern auf Menschen die sich für Marketing interessieren. Ich hatte durchaus überlegt, die Leadmagnete für einige Besuchergruppen anzupassen, aber das ganze ist ein ein wenig, wie als würde man auf einem zweischneidigen Schwert tanzen. Denn wenn ich eine Fotosammlung als Leadmagnet zum Beispiel zu dem Fotoartikel anbiete, aber danach nur E- Mails verschicke, die mit Marketing zu tun haben, könnten einige Menschen ziemlich verärgert sein und meine E-Mails würden im Spamordner bei diesen Personen landen. -Ganz einfach weil das Interesse nicht vorhanden ist. Darauf hatte ich kein Bock und deshalb hab ich's gelassen. Um den Umsatz zu messen, geh ich im Schnitt noch von einer 10%igen Conversion-Rate für unseren Online-Videokurs BlogSaft aus. Das heißt der Kurs kostet 67€ bzw 57€, daher rechne ich in den nächsten Wochen mit zusätzlichen Einnahmen zwischen mindestens 513€ und maximal 603€.
    10. 10. Wie sich die Anzahl der Facebook Likes um 200% erhöht haben Während ich hier diese Zeilen schreibe, haben wir auf Facebook die 500 Likes erreicht, die ebenfalls aus diesem Besucherstrom resultieren. Bis zu der Veröffentlichung des ersten Artikels, am 18.Dezember, dümpelten wir lange Zeit in der 200er Region fest. Tage ohne neue Likes vergingen. Mittlerweile hat sich das ganze etwas geändert und wir wachsen täglich um neue Likes. Zwar sind Facebooks Likes zur Zeit nicht besonders viel Wert, außer man betrachtet den Social- Proof-Aspekt, aber da sich das dieses Jahr wieder etwas ändern wird, denke ich, dass es dennoch sehr nützlich sein kann. +300 Likes
    11. 11. Wodurch sich die Anzahl der Shares enorm erhöht hat Beide Artikel zusammen erhielten um die ca. 270 Shares. Die Zahl setzt sich zusammen aus 100 Shares für den ersten Artikel über die Wordpress Plugins und 170 aus dem anderen. Das sind 3x- 6x mehr als Durchschnitt. Die genauen Gründe dafür sind: • gute Bilder und gute Plugins kann jeder gebrauchen, mehr Personengruppen können davon profitieren • das Plugin Kingsumo Headlines • das Plugin Social Locker Auf die Vor-und Nachteile der beiden Plugins werde ich jetzt einmal genauer eingehen.
    12. 12. King Sumo Headlines Plus  Höhere Klickraten durch bessere Überschriften  Kann mehr Reichweite bedeuten Negativ  Weniger Shares  Kann weniger Reichweite bedeuten
    13. 13. Social Locker Plus  Mehr Shares, Likes und Reichweite Negativ  Kann einige Gemüter sehr erhitzen  „Umsonstmentalität“
    14. 14. Facebook Ich hatte vorhin schoneinmal erwähnt, dass ich in Zukunft mehr auf die Qualität der Gruppen sowie die Admins achten werde. Ich hab mal hier eine lockere erste Reihenfolge erstellt, der Einfachheit halber ist es so formuliert worden wie es da steht. Denke das sagt alles. Es gibt reine Werbegruppen wo einfach viel Mist gepostet wird. Je nach Größe kann man hier 2x täglich seinen Blogartikel posten, der wirklich auffällt und Traffic generiert unter der ganzen Werbung. Besucher: Ja, Likes: Ja, Feedback-Kommentare: Ungefähr soviele wie Menschen auf dem Mars leben, nämlich keine.
    15. 15. Es gibt entspannte qualitative Gruppen Besucher: Ja viele, Likes: Ja, Feedback-Kommentare: Ja, viel und es entsteht ein Austausch der Spaß macht. Es gibt unentspannte qualitative Gruppen Besucher: Viele Likes: Ja Feedback-Kommentare: Ja, es gibt viele Leute die mit dir in's Gespräch kommen, aber dann kommt ein Admin mit Sherrif-Manier, der der Ansicht ist, dass jede Seite, die nach E-Mail-Adressen fragt, keinen qualitativen Content posten kann und löscht den Beitrag einfach oder schmeißt dich aus der Gruppe.
    16. 16. Google Plus Google Plus ist an sich eine entspannte Sache und kann in einigen Nischen sogar mehr Besucher auf deine Webseite oder deinen Blog führen als so manche Facebookgruppe. Zusätzlich finde ich, dass die Menschen dort wesentlich freundlicher und offener gegenüber neues sind. Wenn du qualitativen Content dort in den Gruppen verteilst, solltest du in der Regel immer einige Dutzend Plus ones oder wie man die Dinger auch bezeichnet und einige Kommentare, sowie Retweets erhalten. LinkedIn Dort sind ebenfalls einige gute Gruppen, wo es sich lohnt vorbeizuschauen. Ähnlich wie bei Google Plus, nur dass du auch mehr Shares per E-Mail bekommst. Höflichkeit steht hier groß geschrieben (meistens), konstruktive Kritik kann man hier erwarten. Xing Muss ich gestehen, dass ich es dort noch nicht ausprobiert habe. Finde Xing nicht wirklich sexy, steht aber beim nächsten Artikel, also diesem hier, in der Pipeline. .
    17. 17. Ersteinmal Glückwunsch, wenn du bis hierhin gelesen hast, dann hast du gerade ca. 2200 Wörter hinter dir! :-) Wer einen noch nicht etablierten großen Blog hat, der muss auf sich aufmerksam machen. Und zum Content-Marketing gehört ebenso das Content-Publishing dazu. Das vergessen viele, denn nur den Artikel zu schreiben ist die halbe Miete. Ihn richtig in den Sozialen-Netzwerken zu verbreiten ist der andere Teil. Tracke deine Links und analysiere wie sich deine Beiträge verbreiten. Wenn du genug Daten und keine Lust mehr hast, in mehreren Dutzend Gruppen zu posten, kannst du auch das Pareto Prinzip anwenden und nur die 20% nehmen, die für 80% der Besucher sorgen. Unkonstruktives und negatives Feedback gehören zum Geschäft dazu. Damit muss man klar kommen. Das sollte einen nicht beunruhigen, wenn man immer auf die Qualität und den Nutzen für den Leser achtet, denn die Menschen, die wir erreichen wollen werden uns dafür immer dankbar sein. Und darauf kommt es an. Wie sind deine Erfahrungen mit Artikeln oder Content im Allgemeinen, musstest du schoneinmal mit negativen und unkonstruktiven Feedback zurecht kommen? Fazit

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