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Alternativen für menschen- und lebens-
dienliches Wirtschaftshandeln
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Was wäre wenn?
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Wo und wie konsumiere ich?
+ regional einkaufen
+ Werte und Ziele der Läden
+ Unternehmen, die soziale,
ökologische und et...
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www.Stadtplan-Zukunft.info
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Was passiert mit meinem Ge...
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Infos zur GWÖ Bewegung:
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naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 37
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Gemeinwohl-Ökonomie - ein Wirtschaftsmodell für den Wertewandel

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Die Gemeinwohl-Ökonomie möchte in einem demokratischen, partizipativen und ergebnisoffenen Prozess ein Wirtschaftssystem etablieren, in dem das Gemeinwohl an oberster Stelle steht.

Ralph J. Schiel von der Gemeinwohl-Ökonomie Regionalgruppe Konstanz referiert zu dem Thema, wie man als Schüler, Mensch, Start-Up, Unternehmen oder Bildungseinrichtung sein ökonomisches Handeln achtsam, werteorientiert und verantwortungsvoll ausrichten kann.

Der Vortrag fand in der Reihe "Die kleinen Wunder des Lebens" für SchülerInnen an der Klosterschule Marianum in Hegne bei Konstanz statt.

Veröffentlicht in: Wirtschaft & Finanzen
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Gemeinwohl-Ökonomie - ein Wirtschaftsmodell für den Wertewandel

  1. 1. … ein blaues Wunder erleben. Alternativen für menschen- und lebens- dienliches Wirtschaftshandeln +++Dipl. Designer (FH) Ralph J. Schiel Kloster Hegne · Marianum · 09.03.2016
  2. 2. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 2 Wie wird unternehmerischer Erfolg gemessen?
  3. 3. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 3 + finanzieller Erfolg + monetäre Gewinnmaximierung + Exportzahlen + Marktanteil + steigender Aktienkurs + Dividende …
  4. 4. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 4 Wie wird der gesamtwirtschaftliche Wohlstand eines Landes gemessen?
  5. 5. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 5 + Brutto-Inlandsprodukt (BIP) + Wachstum
  6. 6. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 6 Was ist das Ziel des Wirtschaftens? Geld.
  7. 7. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 7 Sagt das BIP verlässlich etwas aus über: + Sinkt oder steigt Armut? + Einkommensverteilung? + Befriedigung menschlicher Bedürfnisse? +Globale Auswirkungen?
  8. 8. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 8 Sagt der Finanzgewinn etwas verläss- liches über: +Arbeitsplatzschaffung oder -abbau? +Qualität der Arbeitsbedingungen? +Gleichberechtigung von Frauen? +Umweltauswirkungen?
  9. 9. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 9 „Wirtschaft, die nur auf Geldgewinn ausgerichtet ist, ist „widernatürlich“. Eine Gemeinschaft ist auf das „ge- rechte Gute“ verpflichtet, das „ihr zuträglich ist“ (= Gemeinwohl).“ Aristoteles, 384 - 322 v. Chr
  10. 10. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 10 „Unser altes Wirtschaftssystem wird nie mehr zurückkommen. Es ist Zeit ein neues zu bauen.“ Bill Clinton, 2012
  11. 11. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 11 Verfassungen nennen Gemeinwohl als Ziel: „Die gesamte wirtschaftliche Tätig- keit dient dem Gemeinwohl.“ Art. 151, Bayerische Verfassung
  12. 12. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 12 „Die Schweizerische Eidgenossenschaft (…) fördert die gemeinsame Wohlfahrt.“ Art. 2, Schweizer Bundesverfassung „Die öffentliche und private Wirtschaftstätigkeit [soll] nach dem Allgemeinwohl ausgerichtet werden“ Italienische Verfassung „Die oberste Staatsaufgabe ist die Förderung der gesam- ten Volkswohlfahrt.“ Art. 14, Verfassung Liechtenstein
  13. 13. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 13 Gewinnmaximierung wird in keiner Verfassung als Ziel genannt.
  14. 14. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 14 Realität der Sozialen Marktwirtschaft: + Kosten- und Standortkonkurrenz (Lohndumping, Sozialdumping, Umweltdumping) + Wachstumszwang + Ausschaltung des Wettbewerbs - Monopolstreben + Aushöhlung der Demokratie (Lobbyismus) + Nachhaltigkeit ist eher „Greenwashing“ denn wirklicher Bestandteil der Unternehmensstrategie + Globalisierung
  15. 15. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 15 80 % der Bundesbürger wünschen sich angesichts der europaweiten Krise eine neue Wirtschaftsord- nung. Zwei von drei Befragten misstrauen bei der Lö- sung der Probleme den Selbstheilungskräften der Märkte. Der Kapitalismus sorge weder für einen „sozia- len Ausgleich in der Gesellschaft“ noch für den „Schutz der Umwelt“ oder einen „sorgfältigen Um- gang mit den Ressourcen“. Zeit Online, 15.08.2012, Befragung durch EMNID
  16. 16. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 16 Was wäre wenn?
  17. 17. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 17 Ein Hebel und Ansatz, um wirtschaft- liches Handeln messbar zurück auf die Bedürfnisse und Werte der Men- schen auszurichten.
  18. 18. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 18
  19. 19. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 19 Die Gemeinwohl-Ökonomie möchte in einem demokratischen, partizipa- tiven und ergebnisoffenen Prozess ein Wirtschaftssystem etablieren, in dem das Gemeinwohl an oberster Stelle steht.
  20. 20. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 20 Wirtschaftlichen Erfolg neu messen Volkswirtschaft (Makroökonomie) Bruttoinlandsprodukt > Gemeinwohlprodukt Betriebswirtschaft (Mikroökonomie) Finanzgewinn > Gemeinwohl-Bilanz
  21. 21. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 21 5 Werte der Gemeinwohl-Bilanz: + Menschenwürde + Solidarität + Ökologische Nachhaltigkeit + Soziale Gerechtigkeit + Demokratische Mitbestimmung und Transparenz
  22. 22. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 22 5 Berührungsgruppen + LieferantInnen + GeldgeberInnen + MitarbeiterInnen + KundInnen / Produkte / Dienstleistungen + Gesellschaftliches Umfeld
  23. 23. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 23 Wert Berührungsgruppe Menschenwürde solidarität Ökologische nachhaltigkeit soziale gerechtigkeit Demokratische Mitbestim- mung & transparenz A) LieferantInnen A1: ethisches Beschaffungsmanagement Aktive Auseinandersetzung mit den Risiken zugekaufter Produkte / Dienstleistungen, Berücksichtigung sozialer und ökologischer Aspekte bei der Auswahl von LieferantInnen und DienstleistungsnehmerInnen B) geldgeberInnen B1: ethisches Finanzmanagement Berücksichtigung sozialer und ökologischer Aspekte bei der Auswahl der Finanzdienstleistungen; gemeinwohlorienterte Veranlagung und Finanzierung C) MitarbeiterInnen inklusive eigentümerInnen C1: Arbeitsplatzqualität und gleichstellung mitarbeiterorientierte Organisations- kultur und –strukturen, Faire Beschäf- tigungs- und Entgeltpolitik, Arbeits- schutz und Gesundheitsförderung einschließlich Work-Life-Balance/ flexible Arbeitszeiten, Gleichstellung und Diversität C2: gerechte Verteilung der erwerbsarbeit Abbau von Überstunden, Verzicht auf All-inclusive-Verträge, Reduktion der Regelarbeitszeit, Beitrag zur Reduktion der Arbeitslosigkeit C3: Förderung ökologischen Verhaltens der MitarbeiterInnen Aktive Förderung eines nachhaltigen Lebensstils der MitarbeiterInnen (Mobilität, Ernährung), Weiterbildung und Bewusstsein schaffende Maßnahmen, nachhaltige Organisationskultur C4: gerechte Verteilung des einkommens Geringe innerbetriebliche Einkommensspreizung (netto), Einhaltung von Mindesteinkommen und Höchsteinkommen C5: Innerbetriebliche Demokratie und transparenz Umfassende innerbetriebliche Trans- parenz, Wahl der Führungskräfte durch die Mitarbeiter, konsensuale Mitbestimmung bei Grundsatz- und Rahmenentscheidungen, Übergabe Eigentum an MitarbeiterInnen. Z.B. Soziokratie D) KundInnen / produkte / Dienstleistungen / Mitunternehmen D1: ethische Kundenbeziehung Ethischer Umgang mit KundInnen, KundInnenorientierung/ - mitbe- stimmung, gemeinsame Produktent- wicklung, hohe Servicequalität, hohe Produkttransparenz D2: solidarität mit Mitunternehmen Weitergabe von Information, Know- how, Arbeitskräften, Aufträgen, zinsfreien Krediten; Beteiligung an kooperativem Marketing und kooperativer Krisenbewältigung D3: Ökologische gestaltung der produkte und Dienstleistungen Angebot ökologisch höherwertiger Produkte/Dienstleistungen; Bewusstsein schaffende Maßnahmen; Berücksichtigung ökologischer Aspekte bei der KundInnenwahl D4: soziale gestaltung der produk- te und Dienstleistungen Informationen/Produkten/Dienstleis- tungen für benachteiligte KundInnen- Gruppen. Unterstützung förderungs- würdiger Marktstrukturen. D5: erhöhung der sozialen und ökologischen Branchenstandards Vorbildwirkung, Entwicklung von höheren Standards mit MitbewerberInnen, Lobbying e) gesellschaftliches umfeld: Region, Souverän, zukünftige Generationen, Zivilgesellschaft, Mitmenschen und Natur e1: sinn und gesellschaftliche Wir- kung der produkte/Dienstleistungen P/DL decken den Grundbedarf oder dienen der Entwicklung der Menschen /der Gemeinschaft/der Erde und generieren positiven Nutzen. e2: Beitrag zum gemeinwesen Gegenseitige Unterstützung und Kooperation durch Finanzmittel, Dienstleistungen, Produkte, Logistik, Zeit, Know-How, Wissen, Kontakte, Einfluss e3: reduktion ökologischer Auswirkungen Reduktion der Umweltauswirkungen auf ein zukunftsfähiges Niveau: Res- sourcen, Energie & Klima, Emissionen, Abfälle etc. e4: gemeinwohlorientierte gewinn- verteilung Sinkende/ keine Gewinnausschüttung an Externe, Ausschüttung an Mitar- beiter, Stärkung des Eigenkapitals, sozial-ökologische Investitionen e5: gesellschaftliche transparenz und Mitbestimmung Gemeinwohl- oder Nachhaltig- keitsbericht, Mitbestimmung von regionalen und zivilgesellschaftlichen Berührungsgruppen negativ-Kriterien Verletzung der ILO-Arbeitsnormen/ Menschenrechte Menschenunwürdige Produkte, z.B. Tretminen, Atomstrom, GMO Beschaffung bei / Kooperation mit Unternehmen, welche die Menschenwürde verletzen Feindliche Übernahme Sperrpatente Dumpingpreise Illegitime Umweltbelastungen Verstöße gegen Umweltauflagen Geplante Obsoleszenz (kurze Lebensdauer der Produkte) Arbeitsrechtliches Fehlverhalten seitens des Unternehmens Arbeitsplatzabbau oder Standort- verlagerung bei Gewinn Umgehung der Steuerpflicht Unangemessene Verzinsung für nicht mitarbeitenden Gesellschafter Nichtoffenlegung aller Beteiligungen und Töchter Verhinderung eines Betriebsrats Nichtoffenlegung aller Finanzflüsse an Lobbies / Eintragung in das EU-Lobbyregister Exzessive Einkommens- spreizung Detaillierte Beschreibung zu den Indikatoren finden sich im Handbuch zur Gemeinwohlbilanz auf www.gemeinwohl-oekonomie.org und im Redaktionswiki unter https://wiki.gwoe.net/display/Redaktion/Home. Rückmeldungen an die jeweiligen Redakteure sind sehr erwünscht. geMeInWOhL-MAtrIX 4.1 Diese Version gilt für alle Bilanzen, die ab dem 15. März 2013 für das zurückliegende Bilanzjahr eingereicht werden. 90 50 90 -200 -200 -200 -100 -200 -150 -200 -200 -200 -100 -150 -200 -100 -200 -100 -200 -150 50 70 40 30 90 70 30 60 60 90 90 30 30 30
  24. 24. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 24 8 Anforderung an eine Universal-Berichterstattung: + Ganzheitlichkeit + Messbarkeit + Vergleichbarkeit + Verständlichkeit + Verbindlichkeit + Externe Prüfung + Öffentlichkeit/Transparenz + Rechtsfolgen
  25. 25. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 25 Gemeinwohlorientiertes Wirtschaften belohnen: + Geringerer Mehrwertsteuersatz + Vorrang bei Vergabe öffentlicher Aufträge + Geringe Zollabgaben + Günstigere Kredite bei öffentlichen Banken + Vorzug bei Forschungskooperationen + Direkte Förderungen
  26. 26. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 26 Transparenz bei Produkten: + QR Code Labeling gibt Auskunft über Herkunft, Herstellung, Transport, Umweltauswirkung, soziale Auswirkungen, …
  27. 27. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 27 Die GWÖ Bewegung weltweit: + 8883 UnterstützerInnen + 6570 Privatpersonen + 1980 Unternehmen + 260 Vereine + 8 Gemeinden/Regionen + 65 PolitikerInnen
  28. 28. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 28 GWÖ orientierte Unternehmen aus der Region:
  29. 29. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 29 Wie kann ich selbst gemeinwohlorientiert handeln?
  30. 30. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 30 Wie viele Sklaven arbeiten für mich? + http://slaveryfootprint.org + Wohnen + Konsum + Mobilität + Energie + Kleidung, Schmuck …
  31. 31. Wo und wie konsumiere ich? + regional einkaufen + Werte und Ziele der Läden + Unternehmen, die soziale, ökologische und ethische Grundsätze beachten Quelle: http://blogmopped.com/2013/01/12/random-collection/
  32. 32. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 32 www.Stadtplan-Zukunft.info
  33. 33. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 33 https://www.facebook.com/giveboxkonstanz · Karlruherstr. 10, Wollmatingen Bildquelle:naturblau+++ Facebook-Gruppen: · Verschenks Konstanz · Verleihs Konstanz · Virtual Flohmarkt Konstanz …
  34. 34. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 34 Alternativen zu amazon:
  35. 35. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 35 Was passiert mit meinem Geld auf der Bank? + zielgerichtet sozial-ökologischen Investitionen + umfassende Transparenz + keine Investition in Rüstung, Atomkraft, Kohle, Kinderarbeit, GMOs, Lebensmittelspektulation
  36. 36. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 36 Infos zur GWÖ Bewegung: + https://www.ecogood.org
  37. 37. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 37 GWÖ Regionalgruppe Konstanz Treffen jeden 1. Dienstag/Monat im Technologiezentrum KN konstanz@list.gemeinwohl-oekonomie.org http://konstanz.gwoe.net/ https://www.facebook.com/groups/343779062467678/?fref=ts
  38. 38. naturblau +++ Vortrag zur Gemeinwohl-Ökonomie +++Kloster Hegne - Marianum +++ 09.03.2016 +++ 38 Diese Präsentation gibt es unter: http://de.slideshare.net/RalphJSchiel Regionalgruppe Konstanz +++ naturblau - Die Werteagentur +++ Blarerstr. 56 +++ 78462 Konstanz +++ +++ Tel: +49-7531-282 48 90 +++ Fax: +49-7531-282 48 99 +++ info@naturblau.de +++ www.naturblau.de +++ blog.naturblau.de +++ +++ Geschäftsleitung: Ralph J. Schiel +++ USt-IdNr.: DE281458270 +++ Amtsgericht Konstanz +++

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