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.CZ``.HC.CZ``.HC9.     Installation                                                           10. Montage                 ...
.CZ``.HCBHC`10.2 Montage                                                                 10.2.4 Elektroanschlusskabel herr...
.CZ``.HCBHC`10.2.7 Einbau Sieb                                                             f Nehmen Sie den Befestigungskn...
.CZ``.HCBHC`10.2.12 Rückwandunterteil montieren                                         10.3 Montage-Varianten            ...
.CZ``.HCBHC`       Schutzartänderung.                                                             Phasenanschluss.        ...
.CZ``.HCBHC`10.3.6 Wasserinstallation aufputz mit Lötanschluss/Pressfitting                                      1         ...
.CZ``.HC.C`V.C+B Gerätekappe bei Untertisch-Montage                                         11. Inbetriebnahme            ...
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  1. 1. .CeC eC .CZ``.HC:`VHC.Z+ Z`eV`V eV+e%V+.`xVá + Ä Z`á + Z`á + Ô Z`á + Z`
  2. 2. .C+` ’ .CeCB.C +.Cq.ZBEDIENUNG1. Allgemeine Hinweise ________________________________________2 .CeC1.1 Zeichenerklärung ________________________________________________ 22. Sicherheit _____________________________________________________32.1 Bestimmungsgemäße Verwendung _________________________ 3 1. Allgemeine Hinweise2.2 Sicherheitshinweise _____________________________________________ 3 Das Kapitel Bedienung richtet sich an den Benutzer und den Fach-2.3 CE-Kennzeichnung_______________________________________________ 3 handwerker.3. Gerätebeschreibung _________________________________________3 Das Kapitel Installation richtet sich an den Fachhandwerker.4. Bedienung ____________________________________________________34.1 Temperatur-Einstellknopf ______________________________________ 3 Bitte lesen!4.2 Auslaufmengen __________________________________________________ 3 Lesen Sie diese Anleitung vor der Bedienung sorgfältig4.3 Thermostat-Armatur ____________________________________________ 3 durch und bewahren Sie sie auf. Geben Sie sie im Falle einer Weitergabe des Gerätes an den nachfolgenden Be-5. Reinigung, Pflege und Wartung ____________________________3 nutzer weiter.6. Was tun wenn... ______________________________________________46.1 ...bei Unterbrechung der Wasserzufuhr_____________________ 4 1.1 Zeichenerklärung6.2 ...Störungen am Gerät auftreten _____________________________ 4 In dieser Dokumentation werden Ihnen Symbole und Hervor-INSTALLATION hebungen begegnen. Diese haben folgende Bedeutung:7. Sicherheit _____________________________________________________5 1.1.1 Symbole in dieser Dokumentation7.1 Allgemeine Sicherheitshinweise______________________________ 57.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen _________________ 57.3 Wasserinstallation _______________________________________________ 5 Verletzungsgefahr! Hinweis auf mögliche Verletzungsrisiken für den7.4 Frostgefahr ________________________________________________________ 5 Installateur oder den Benutzer und auf mögliche Geräte-8. Gerätebeschreibung _________________________________________6 beschädigung!8.1 Lieferumfang _____________________________________________________ 6 Lebensgefahr durch Stromschlag!8.2 Montage ___________________________________________________________ 68.3 Montage-Varianten ______________________________________________ 68.4 Sonderzubehör ___________________________________________________ 6 Gefahr durch Verbrühungen!9. Installation ____________________________________________________79.1 Installationshinweise ___________________________________________ 7 Beschädigungsgefahr!10. Montage _______________________________________________________7 ! Hinweis auf eine mögliche Gefahrensituation, die10.1 Montageort _______________________________________________________ 7 während der Installation des Gerätes oder während des10.2 Montage ___________________________________________________________ 8 Betriebs entstehen könnte und Schäden am Gerät be-10.3 Montage-Varianten _____________________________________________ 10 ziehungsweise eine Umweltschädigung oder wirtschaft- liche Schäden verursachen kann.11. Inbetriebnahme ____________________________________________ 1311.1 Erstinbetriebnahme ____________________________________________ 13 Bitte lesen! Lesen Sie diesen Abschnitt sorgfältig durch.12. Übergabe des Gerätes _____________________________________ 14 f Passagen mit dem Symbol „»“ zeigen Ihnen erforderliche13. Störungsbeseitigung _______________________________________ 14 Handlungen, die Schritt für Schritt beschrieben werden.13.1 Anzeigemöglichkeiten LED-Diagnoseampel _______________ 1413.2 Störungstabelle _________________________________________________ 14 - Passagen mit dem Symbol „–“ zeigen Ihnen Aufzählungen.14. Technische Daten ___________________________________________ 15 1.1.2 Symbole am Gerät14.1 Maßzeichnung ___________________________________________________ 1514.2 Elektroschaltplan _______________________________________________ 1514.3 Mischwassermenge / Auslaufmenge _______________________ 15 Entsorgung! Geräte mit dieser Kennzeichnung gehören nicht in den14.4 Landesspezifische Zulassungen und Zeugnisse __________ 15 Restmüll. Entsorgen Sie diese getrennt.14.5 Störfallbedingungen ___________________________________________ 1514.6 Technische Daten _______________________________________________ 16KUNDENDIENST UND GARANTIEUMWELT UND RECYCLING ’+ Z` qqq Z`.é`VHC HB
  3. 3. .CeCZ.+V+.`2. Sicherheit 3. Gerätebeschreibung DEUTSCH Das Gerät erwärmt das Wasser, während es durch das Gerät2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung strömt. Die Warmwasser-Auslauftemperatur können Sie in dreiDas Gerät ist ein Druckgerät zur Erwärmung von Kaltwasser Stufen mit dem Temperatur-Einstellknopf einstellen. Ab einer be-nach DIN 1988 / DIN EN 806. Mit dem Gerät können Sie eine oder stimmten Durchflussmenge schaltet die Steuerung in Abhängigkeitmehrere Zapfstellen versorgen. von der Temperatur-Einstellung und der Kaltwassertemperatur die richtige Heizleistung ein.Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nichtbestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch ge- Das Gerät ist mit einer Lufterkennung ausgestattet, die einehört auch das Beachten dieser Anleitung. Bei Änderungen oder Beschädigung des Heizsys tems weitgehend verhindert. WirdUmbauten am Gerät erlischt jegliche Gewährleistung! während des Betriebes Luft eingespült, schaltet das Gerät die Leistung für eine Minute aus und schützt somit das Heizsystem.2.2 SicherheitshinweiseBeachten Sie die nachfolgenden Sicherheitshinweise und Vor- 4. Bedienungschriften. 4.1 Temperatur-EinstellknopfDie Installation und die Erstinbetriebnahme dieses Gerätes darfnur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.Der Fachhandwerker ist bei der Installation und der Erstinbetrieb-nahme verantwortlich für die Einhaltung der geltenden Vor-schriften.Betreiben Sie das Gerät nur komplett installiert und mit allenSicherheitseinrichtungen. 26_02_02_0951 Gefahr durch Verbrühungen! Bei Auslauftemperaturen größer 43 °C besteht Ver- brühungsgefahr. Verletzungsgefahr! Am Temperatur-Einstellknopf kann die gewünschte Temperatur Sollten Kinder oder Personen mit eingeschränkten in drei Stufen eingestellt werden. Die angegebenen Werte sind körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten circa-Werte. das Gerät bedienen, stellen Sie sicher, dass dies nur Waschbecken: 35 °C unter Aufsicht oder nach entsprechender Einweisung Badewanne: 45 °C durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person ge- Spülbecken: 55 °C schieht. Beaufsichtigen Sie Kinder, um sicherzustellen, dass sie Wird bei voll geöffnetem Zapfventil und maximaler Temperatur- nicht mit dem Gerät spielen! einstellung (Stellung Spülbecken) keine ausreichende Auslauf- temperatur erreicht, fließt mehr Wasser durch das Gerät als der Beschädigungsgefahr! Heizkörper erwärmen kann. ! Nach Unterbrechung der Wasserzufuhr darf das Gerät f Reduzieren Sie die Durchflussmenge am Zapfventil. nicht bedient werden. Das Blankdraht-Heizsystem kann zerstört werden. Bedienen Sie das Gerät erst wieder, 4.2 Auslaufmengen wenn Sie mindestens eine Minute lang Wasser haben durchfließen lassen (Kapitel „Was tun wenn“). Je nach Jahreszeit ergeben sich bei verschiedenen Kaltwasser- temperaturen unterschiedliche maximale Mischwassermengen2.3 CE-Kennzeichnung beziehungsweise Auslaufmengen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie im Kapitel „Technische Daten“.Die CE-Kennzeichnung belegt, dass das Gerät alle grundlegendenAnforderungen erfüllt: 4.3 Thermostat-Armatur- Niederspannungsrichtlinie (Richtlinie 2006/95/EG des Rates). Wir empfehlen Ihnen, das Gerät auf die maximale Temperatur- Richtlinie über die elektromagnetische Verträglichkeit (Richt- einzustellen (Temperatur-Einstellknopf auf Stellung Spülbecken). linie 2004/108/EG des Rates). Für die geprüften Geräte nach DIN EN 61000-3-11 finden Sie die „Max. Systemimpedanz Z max“ im Kapitel „Technische 5. Reinigung, Pflege und Wartung Daten“. Geräte ohne Angaben entsprechen DIN EN 61000- f Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösenden 3-3. Diese Geräte unterliegen keiner besonderen Reinigungsmittel! Zur Pflege und Reinigung des Gerätes ge- Anschlussbedingung. nügt ein feuchtes Tuch. Wartungsarbeiten, wie zum Beispiel die Überprüfung der elektrischen Sicherheit, dürfen nur durch einen Fachhandwerker erfolgen.qqq Z`.é`VHC HB + Z` ’
  4. 4. .CeCqZ `eC qCC6. Was tun wenn...6.1 ...bei Unterbrechung der Wasserzufuhr Beschädigungsgefahr! ! Nach Unterbrechung der Wasserzufuhr müssen Sie folgende Arbeitsschritte vor der Wiederinbetriebnahme des Gerätes durchführen.f Schrauben Sie die Sicherungen heraus beziehungsweise schalten Sie diese aus.f Öffnen Sie ein dem Gerät nachgeschaltetes Zapfventil so- lange, bis das Gerät und die vorgeschaltete Kaltwasser- zuleitung luftfrei sind.f Schrauben Sie die vorgeschaltete Sicherungen wieder ein be- ziehungsweise schalten Sie sie wieder ein.6.2 ...Störungen am Gerät auftretenZ Ö e |›ä¼ f ¼ä¼ ÖDas Gerät schaltet trotz Es liegt keine Spannung Überprüfen Sie dievoll geöffnetem Warm- an. Sicherungen in derwasserventil nicht ein. Hausinstallation. Die Einschaltmenge Reinigen und / oder ent- wird nicht erreicht. Der kalken Sie den Perlator Perlator in der Armatur oder den Duschkopf. oder der Duschkopf ist verkalkt oder ver- schmutzt. Das Heizsystem ist Rufen Sie den Fachhand- defekt. werker.Es fließt kurzzeitig kaltes Die Lufterkennung er- Das Gerät geht nachWasser während warmes kennt Luft im Wasser und einer Minute selbst-Wasser gezapft wird. schaltet die Heizleistung ständig wieder in Be- kurzzeitig ab. trieb.Können Sie die Ursache nicht beheben rufen Sie den Fachhand-werker. Zur besseren und schnelleren Hilfe teilen Sie ihm dieNummer vom Typenschild mit (Nr. 000000-0000-000000): Beispiel Typenschild 26_02_02_0971 3$,; ,Ô ’+ Z` qqq Z`.é`VHC HB
  5. 5. .CZ``.HCZ.+V+.`.CZ``.HC ! Beschädigungsgefahr! DEUTSCH Beim Einsatz von Kunststoff-Rohrsysteme beachten Sie die extremste Betriebsbedingung und Störfall- bedingung, die am Gerät auftreten können.7. Sicherheit Kunststoffrohr-Hersteller. Beachten Sie die Angaben des Kunststoffrohr-Herstellers.7.1 Allgemeine Sicherheitshinweise - Sicherheitsventile sind in der Warmwasserleitung des Durch-Alle nötigen Schritte bis nach der Erstinbetriebnahme müssen von lauferhitzers nicht zulässig.einem Fachhandwerker durchgeführt werden. Dabei muss diese - Der Betrieb mit vorgewärmtem Wasser ist nicht zulässig!Installationsanweisung beachtet werden. - Der Betrieb mit Armaturen, die für offene Geräte geeignetWir gewährleisten eine einwandfreie Funktion und Betriebssicher- sind, ist nicht zulässig!heit nur, wenn das für das Gerät bestimmten Original-Zubehör unddie originalen Ersatzteile verwendet werden. 7.4 Frostgefahr7.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen Die Installation des Gerätes darf nur im frostfreien Raum erfolgen. f Lagern Sie ein demontiertes Gerät frostfrei, da sich Rest- wasser im Gerät befindet, das gefrieren und Schäden ver- Beschädigungsgefahr! ursachen kann. ! Beachten Sie das Typenschild. Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung übereinstimmen. Lebensgefahr durch Stromschlag! Führen Sie alle elektrischen Anschluss- und Installations- arbeiten nach den VDE-Bestimmungen (DIN VDE 0100), den Vorschriften des zuständigen EVUs sowie den ent- sprechenden nationalen und regionalen Vorschriften aus. Lebensgefahr durch Stromschlag! Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester An- schluss möglich. Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netz getrennt werden können. Beschädigungsgefahr! ! Beachten Sie beim Wasseranschluss alle nationalen und regionalen Vorschriften und Bestimmungen, in Deutschland zum Beispiel die DIN 1988 / DIN EN 806.- Die Schutzart IP 25 (strahlwassergeschützt) ist nur mit sach- gemäß montierter Kabeltülle gewährleistet.- Der spezifische elektrische Widerstand des Wassers darf nicht kleiner sein als auf dem Typenschild angegeben! Bei einem Wasser-Verbundnetz ist der niedrigste elektrische Widerstand des Wassers zu berücksichtigen (siehe Kapitel „Einsatzbereiche“). Den spezifischen elektrischen Widerstand oder die elektrische Leitfähigkeit des Wassers erfahren Sie bei Ihrem Wasserversorgungs-Unternehmen.7.3 Wasserinstallation7.3.1 Kaltwasserleitung- Zugelassene Werkstoffe: Feuerverzinktes Stahlrohr, Edel- stahlrohr, Kupferrohr oder Kunststoffrohr.7.3.2 Warmwasserleitung- Zugelassene Werkstoffe: Edelstahlrohr, Kupferrohr oder Kunststoffrohr.qqq Z`.é`VHC HB + Z` ’ Ñ
  6. 6. .CZ``.HCV `Z+V.eC8. Gerätebeschreibung 8.4 SonderzubehörDas Blankdraht-Heizsystem ist für kalkarme und kalkhaltige Das Sonderzubehör ist im Fachhandel erhältlich.Wässer geeignet. Die Beheizung ist gegen Verkalkung weitgehendunempfindlich. Armaturen - WKMD - Zweigriff-Küchen-DruckarmaturDie Auslauftemperatur können Sie in drei Stufen einstellen. Durchdie elektronische Steuerung erfolgt eine automatische Anpassung - WBMD - Zweigriff-Badewannen-Druckarmaturder elektrischen Leistung entsprechend der gewählten Temperaturin Abhängigkeit der Durchflussmenge. Wasserstopfen G ½ A Diese Wasserstopfen sind notwendig, wenn Sie andere als von uns8.1 Lieferumfang empfohlene Aufputz Zweigriff-Druckarmaturen einsetzen.- Aufhängeleiste- Montageschablone Montagesets Aufputz-Installation- Doppelnippel - Lötverschraubung - Kupferrohr für Lötanschluss Ø 12 mm.- Kreuzstück - Pressfitting - Kupferrohr.- T-Stück - Pressfitting - Kunststoffrohr (geeignet für Viega: Sanfix-Plus oder Sanfix-Fosta).- Flachdichtungen- Sieb Universal-Montagerahmen- Durchflussmengenbegrenzer - Montagerahmen mit elektrischer Verdrahtung.- Kunststoffformscheibe- Kunststoffkappe Rohrbausatz-Untertischgeräte- Kunststoff-Verbindungsstücke Der Bausatz für Untertisch-Montage ist notwendig, wenn Sie die- Kappen-Führungsstücke Wasseranschlüsse (G ⅜ A) oberhalb des Gerätes haben möchten. Rohrbausatz-Versatzmontage8.2 Montage Dieser Rohrbausatz mit Rohrbögen ist notwendig, wenn Sie eineWerkseitig haben wir das Gerät für folgende Bedingungen vor- senkrechte Verschiebung des Gerätes gegenüber dem Wasser-bereitet: anschluss um 90 mm nach unten haben möchten.- Elektroanschluss „unten“, Unterputz-Installation- Wasseranschluss Unterputz-Installation Rohrbausatz-Gas-Wasserheizer-Austausch Dieser Rohrbausatz ist notwendig, wenn Sie eine Installation beiDas Gerät muss senkrecht untertisch- oder übertisch an einer vorhandenen Gas-Wasserheizer-Anschlüssen (Kaltwasser-An-festen Wand montiert werden. schluss links und Warmwasser-Anschluss rechts) vorfinden.8.3 Montage-Varianten Rohrbausatz DHB-AustauschNachfolgende Montage-Varianten sind möglich/zulässig: 2 Wassersteckkupplungen. Damit können Sie das Gerät an die vorhandenen Wasser-Steckanschlüsse eines DHB anschließen.- Elektroanschluss unterputz - oben- Elektroanschluss aufputz Lastabwurfrelais LR 1-A- Wasser-Aufputzinstallation Das Lastabwurfrelais für den Einbau in der Elektroverteilung er-- Installation mit gedrehter Gerätekappe möglicht eine Vorrangschaltung des Durchlauferhitzers bei gleich-- Installation bei Fliesenversatz zeitigem Betrieb von z.B. Elektro-Speicherheizgeräten.- Einbau eines Lastabwurfrelais ’+ Z` qqq Z`.é`VHC HB
  7. 7. .CZ``.HC.CZ``.HC9. Installation 10. Montage DEUTSCH9.1 Installationshinweise 10.1 Montageort Das Gerät ist ausschließlich zur festen Wandmontage vorgesehen.9.1.1 Fließdruck Achten Sie darauf, dass die Wand ausreichend tragfähig ist.Wird die Durchflussmenge zum Einschalten des Gerätes auch bei Montieren Sie das Gerät immer senkrecht (übertisch odervoll geöffneter Armatur nicht erreicht, müssen Sie den Durch- untertisch) und in einem frostfreien Raum.flussmengenbegrenzer ausbauen. Ersetzen Sie ihn durch die mit-gelieferte Kunststoffformscheibe. Gegebenenfalls können Sie aber 10.1.1 Untertischauch den Druck in der Wasserinstallation erhöhen. Thermostatarmaturen. Damit die Thermostatarmatur richtig funktioniert, dürfen Sie den Durchflussmengenbegrenzer bei dieser Armatur nicht gegen die Kunststoffformscheibe austauschen! Einbau Durchflussmengenbegrenzer oder Kunststoffform- scheibe 1 26_02_02_0844 2 26_02_02_0820 2 1 1 Kaltwasserzulauf 2 Warmwasserauslauf1 Durchflussmengenbegrenzer2 Kunststoffformscheibe 10.1.2 Übertisch9.1.2 Flexible WasseranschlussleitungenSchließen Sie das Gerät mit flexiblen Wasseranschlussleitungenan, müssen Sie verhindern, dass sich die Bajonett-Verbindungender Rohrbögen im Gerät verdrehen können. 2 1 26_02_02_0845 1 Kaltwasserzulauf 2 Warmwasserauslaufqqq Z`.é`VHC HB + Z` ’
  8. 8. .CZ``.HCBHC`10.2 Montage 10.2.4 Elektroanschlusskabel herrichten10.2.1 Gerät öffnen ! 26_02_02_0824 f Bereiten Sie das Elektroanschlusskabel vor. f Verwenden Sie die Kunststoffkappe als Montagehilfe. 10.2.5 Doppelnippel einschrauben Doppelnippel eindichten und einschrauben 26_02_02_0864 26_02_02_079810.2.2 Rückwand trennen 10.2.6 Wasseranschluss vorbereiten 3-Wege-Absperrung. Die 3-Wege-Absperrung dürfen Sie nicht zum Drosseln des Durchflusses verwenden! Sie dient nur zur Ab- sperrung. 26_02_02_1101_f Drücken Sie die beiden Rasthaken rechts und links und ziehen Sie das Unterteil nach vorne ab.10.2.3 Aufhängeleiste montieren 26_02_02_0799 1 2 1 T-Stück 2 Kreuzstück 26_02_02_0810 f Schrauben Sie das T-Stück und das Kreuzstück mit jeweils einer Flachdichtung auf die Doppelnippel. f Spülen Sie die Kaltwasserzuleitung gründlich durch.f Zeichnen Sie die Bohrlöcher mit Hilfe der Montageschablone an. Wenn das Gerät mit aufputz liegenden Wasser- anschlüssen montiert wird, müssen Sie zusätzlich das Be- festigungsloch im unteren Teil der Schablone mit anzeichnen.f Bohren Sie die Löcher und befestigen Sie die Aufhängeleiste mit 2 Schrauben und 2 Dübeln. Die Schrauben und Dübel ge- hören nicht zum Lieferumfang.Ä ’+ Z` qqq Z`.é`VHC HB
  9. 9. .CZ``.HCBHC`10.2.7 Einbau Sieb f Nehmen Sie den Befestigungsknebel aus dem oberen Teil der Rückwand heraus (Bild „Gerät aufhängen“). DEUTSCH f Führen Sie das Elektroanschlusskabel von hinten durch Sieb. die Kabeltülle, bis die Außenisolierung des Kabels von Damit die Funktion des Gerätes gewährleistet ist, muss der Kabeltülle umschlossen wird. Richten Sie das Elektro- das Sieb immer eingebaut sein. Wird eine Installation anschlusskabel aus. Hat das Elektroanschlusskabel einen mit Geräteaustausch vorgenommen, müssen Sie auf das größeren Querschnitt als 6 mm², vergrößern Sie das Loch Vorhandensein des Siebes achten. in der Kabeltülle (siehe auch „Elektroanschluss bei großen Querschnitten“). f Drücken Sie das Gerät über den Gewindebolzen der Auf- hängeleiste, so dass die Weichdichtung durchstoßen wird, gegebenenfalls die Weichdichtung mit Schraubendreher anstechen. 26_02_02_0856 f Stecken Sie den Befestigungsknebel auf den Gewindebolzen der Aufhängeleiste, der durch die Rückwand taucht. f Drücken Sie die Rückwand fest an und verriegeln Sie den Be- festigungsknebel durch eine Rechtsdrehung um 90°.f Montieren Sie das mitgelieferte Sieb in den Kaltwasserein- lauf des Gerätes. 10.2.10 Wasseranschluss fertigstellen10.2.8 Einbau Durchflussmengenbegrenzer DMB 26_02_02_0857 26_02_02_0858f Setzen Sie den mitgelieferten Durchflussmengenbegrenzer in den Kaltwassereinlauf des Gerätes.10.2.9 Gerät aufhängenDie nach hinten zur Wand hin weisende Kabeltülle kann unter 10.2.11 Elektroanschluss herstellenUmständen verhindern, dass das Gerät problemlos wandbündig f Schließen Sie das Elektroanschlusskabel an die Netzan-aufgehängt werden kann. Um das zu verhindern, ist es sinnvoll schlussklemme an, siehe Kapitel „Elektroschaltplan“.die Kabeltülle kurz von hinten in die Rückwand hineinzudrücken,um die Steifigkeit der Tülle zu verringern. Schutzleiteranschluss. Achten Sie darauf, dass das Gerät an den Schutzleiter angeschlossen ist! N: 26_02_02_0812 26_02_02_0811qqq Z`.é`VHC HB + Z` ’
  10. 10. .CZ``.HCBHC`10.2.12 Rückwandunterteil montieren 10.3 Montage-Varianten 10.3.1 Elektroanschluss unterputz oben Aus folgendem Bild können Sie die Maße für den Elektroanschluss oben entnehmen. Maße für Elektroanschluss oben und aufputz (AP) 26_02_02_1102_f Montieren Sie das Rückwandunterteil und rasten es ein.10.2.13 Montagevorgang abschließenf Richten Sie das montierte Gerät aus, indem Sie den Be- festigungsknebel lösen, den Elektroanschluss und die Rückwand ausrichten und den Befestigungsknebel wieder festdrehen. Liegt die Geräterückwand nicht wandbündig an, 26_02_02_0802 können Sie das Gerät im unteren Bereich mit einer zusätz- lichen Schraube befestigen. Elektroanschluss oben N: 26_02_02_0816 Um den Elektroanschluss herstellen zu können, müssen Sie folgende Schritte vornehmen: f Schneiden Sie die Kabeltülle entsprechend dem Querschnitt des Elektroanschlusskabels auf. f Drücken Sie den Rasthaken zur Befestigung der Netzan- schlussklemme herunter und ziehen Sie diese heraus. f Versetzen Sie die Netzanschlussklemme im Gerät von unten nach oben und rasten Sie diese ein. 10.3.2 Elektroanschluss aufputz Sie können das Gerät auch anschließen, wenn der Elektroanschluss aufputz verlegt wurde. Das gilt für den Anschluss oben und unten. Dafür müssen Sie folgende Schritte vornehmen: f Schneiden beziehungsweise brechen Sie die Durchführungen in der Rückwand und in der Gerätekappe heraus. Die mög- lichen Ausbruchstellen erkennen Sie in Bild „Maße für Elektroanschluss“. ’+ Z` qqq Z`.é`VHC HB
  11. 11. .CZ``.HCBHC` Schutzartänderung. Phasenanschluss. DEUTSCH Wenn Sie das Gerät mit einem aufputz liegenden Elektro- Schließen Sie die Phase, die das Lastabwurfrelais anschluss angeschlossen haben, müssen Sie die Schutz- schaltet, an die gekennzeichnete Klemme der Netzan- art von IP25 in IP24 auf dem Typenschild ändern. Ver- schlussklemme im Gerät an. wenden Sie dafür einen dokumentenechten Stift.f Streichen Sie die Angabe „IP 25“ durch und kreuzen Sie das Vorrangschaltung mit LR 1-A Kästchen „IP 24“ an.10.3.3 Elektroanschluss bei großen Querschnitten Demontage und Montage Kabeltülle 2 1 85_02_02_0003 1 Steuerleitung zum Schaltschütz des 2. Gerätes (zum Beispiel Elektro-Speicherheizung). 2 Steuerkontakt, öffnet beim Einschalten des Durchlauferhitzers. 10.3.5 Wasserinstallation aufputz Geeignete Aufputz-Druckarmaturen WKMD oder WBMD können Sie als Sonderzubehör bestellen. Anschluss von Aufputz-Armaturen 26_02_02_0819 24 18 NmBei Verwendung von großen Leitungsquerschnitten kann dieKabeltülle nach der Montage des Gerätes montiert werden. Dafür WKMDmüssen Sie folgende Schritte vornehmen: WBMD 26_02_02_0528f Drücken Sie die Kabeltülle mit Hilfe eines Schraubendrehers vor der Montage des Gerätes heraus.f Drücken Sie das Gerät über den Gewindebolzen der Auf- hängeleiste, so dass die Weichdichtung durchstoßen wird. f Montieren Sie die Wasserstopfen mit Dichtungen, um denf Stecken Sie den Befestigungsknebel auf den Gewindebolzen Unterputzanschluss zu verschließen. Bei unseren Druck- der Aufhängeleiste, der durch die Rückwand taucht. armaturen gehören die Stopfen und Dichtungen zum Liefer-f Drücken Sie die Rückwand fest an und verriegeln Sie den Be- umfang. Für Fremd-Druckarmaturen können Sie Stopfen und festigungsknebel durch eine Rechtsdrehung um 90°. Dichtungen als weiteres Sonderzubehör bestellen.f Schieben Sie die Kabeltülle über das Elektroanschlusskabel. f Montieren Sie die Armatur. Verwenden Sie hierfür die Montagehilfe. Bei einem Elektro- f Schieben Sie das Rückwandunterteil unter die Anschluss- anschlusskabel von 10 beziehungsweise 16 mm² müssen Sie rohre der Armatur und rasten es in die Rückwand ein. das Loch in der Kabeltülle vergrößern. Rasten Sie die Kabel- f Verschrauben Sie die Anschlussrohre mit dem Gerät. tülle in die Rückwand ein.10.3.4 Anschluss eines LastabwurfrelaisSetzen Sie das Lastabwurfrelais in Kombination mit anderenElektrogeräten, zum Beispiel Elektro-Speicherheizgeräten, ein.Der Lastabwurf erfolgt bei Betrieb des Durchlauferhitzers. DasLastabwurfrelais erhalten Sie von uns als Sonderzubehör.qqq Z`.é`VHC HB + Z` ’
  12. 12. .CZ``.HCBHC`10.3.6 Wasserinstallation aufputz mit Lötanschluss/Pressfitting 1 2Mit dem Sonderzubehör „Lötanschluss“ oder „Pressfitting“ siehe„Sonderzubehör“ lassen sich bei Aufputz-Montage Kupferrohr-leitungen oder auch Kunststoffrohrleitungen verbinden.Beim Sonderzubehör „Lötanschluss“ ist ein Schraubanschlussmit bauseitigen 12 mm Kupferrohrleitungen möglich. Dazu sind 26_02_02_1080folgende Schritte nötig:f Schieben Sie die Überwurfmuttern über die Anschlussrohre. 3f Verlöten Sie die Einlegeteile mit den Kupferleitungen. 1 Rückwand-Unterteilf Schieben Sie das Rückwandunterteil unter die Anschluss- 2 Verbindungsstücke aus dem Beipack rohre und rasten es in der Rückwand ein. 3 Schraubef Verschrauben Sie die Anschlussrohre mit dem Gerät. f Sägen Sie das Rückwand-Unterteil auf. f Montieren Sie das Rückwand-Unterteil, indem Sie es seitlich Beachten Sie die Montagehinweise des Arma turen aufbiegen und über die Aufputzrohre führen. herstellers! f Stecken Sie die Verbindungsstücke von hinten in das Rück- wand-Unterteil ein.10.3.7 Wasserinstallation aufputz, Montage der Gerätekappe f Rasten Sie das Rückwand-Unterteil in die Rückwand ein. f Befestigen Sie das Rückwand-Unterteil mit einer Schraube. Montagehinweise für AP-Armaturen 10.3.9 Installation bei Geräteaustausch 1 Eine vorhandene Aufhängeleiste kann bei Austausch unserer Geräte verwendet werden (außer „DHF“). Dazu müssen Sie die 2 passende Durchführung für den Gewindebolzen der bereits montierten Aufhängeleiste in der Rückwand durchstoßen. Montieren Sie das Gerät an Stelle eines DHF, müssen Sie den Gewindebolzen an der Aufhängeleiste versetzen, wie im Bild „Aufhängeleiste bei Geräteaustausch DHF“ beschrieben. Der Ge- 26_02_02_0525 windebolzen hat ein selbstfurchendes Gewinde. Die Aufhänge- 3 leiste müssen Sie dann um 180° gedreht an die Wand montieren. Der Schriftzug „DHF“ erscheint dann in Leserichtung.1 Kappen-Führungsstücke Beim Austausch eines Fremdgerätes können Sie passende Dübel-2 Durchführungsöffnung löcher verwenden.3 Schraube Aufhängeleiste bei Geräteaustausch DHFFür die abschließende Montage der Gerätekappe sind folgendeSchritte nötig:f Brechen Sie die Durchführungsöffnungen in der Gerätekappe 26_02_02_0815 sauber aus. Benutzen Sie gegebenenfalls eine Feile.f Rasten Sie die beiliegenden Kappen-Führungsstücke in die Durchführungsöffnungen ein.f Befestigen Sie die Rückwand unten mit einer Schraube. Dies gilt auch, wenn Sie flexible Wasserleitungssysteme 10.3.10 Untertisch-Montage mit gedrehter Gerätekappe verwenden. Sie können die Gerätekappe um 180° gedreht auf die Rückwand10.3.8 Montage Rückwand-Unterteil aufsetzen. Dies ist vor allem vorteilhaft, wenn das Gerät untertisch montiert wird. Dazu müssen Sie folgende Schritte vornehmen:Bei Verwendung von AP-Schraubanschlüssen kann das Rück-wand-Unterteil auch nach der Armaturenmontage montiertwerden. Dazu sind folgende Schritte nötig: ’+ Z` qqq Z`.é`VHC HB
  13. 13. .CZ``.HC.C`V.C+B Gerätekappe bei Untertisch-Montage 11. Inbetriebnahme DEUTSCH 11.1 Erstinbetriebnahme Lebensgefahr durch Stromschlag! Die Erstinbetriebnahme darf nur durch einen Fachhand- werker unter der Beachtung der Sicherheitsvorschriften erfolgen! 26_02_02_0865f Nehmen Sie das Bedienteil aus der Gerätekappe, dazu lösen Sie die beiden Schrauben. 26_02_02_0866f Drehen Sie Gerätekappe und schrauben Sie das Bedienteil wieder fest.f Stecken Sie das Sollwertgeberkabel auf die Elektronik „T- soll“, siehe „Erstinbetriebnahme“. f Öffnen und schließen Sie mehrfach alle angeschlossenenf Hängen Sie die Gerätekappe oben ein und schwenken Sie Zapfventile. Dies machen Sie so lange, bis das Leitungsnetz diese unten auf die Rückwand. Drücken Sie die Gerätekappe und das Gerät luftfrei sind. auf die Rückwand, bis sie hörbar einrastet. f Aktivieren Sie den Sicherheits-Druckbegrenzer. Der Durch-f Verschließen Sie das Gerät mit der Schraube in der lauferhitzer wird mit ausgelöstem Sicherheits-Druck- Gerätekappe. begrenzer ausgeliefert. Aktivieren Sie den Sicherheits- Druckbegrenzer bei Fließdruck, indem Sie die Rücksetztaste10.3.11 Installation bei Fliesenversatz drücken.Sie können das Gerät bei einem Fliesenversatz montieren. Den f Stecken Sie den Stecker des Temperatureinstellers auf diemaximalen Fliesenversatz und Mindestauflage des Gerätes ent- Elektronik „T-soll“.nehmen Sie dem Bild. Justieren Sie den Wandabstand und ver- f Montieren Sie die Gerätekappe und befestigen Sie sie mit derriegeln Sie die Rückwand mit dem Befestigungsknebel durch eine Schraube.Rechtsdrehung um 90°. f Schalten Sie die Netzspannung ein. Montagemaße bei Fliesenversatz f Kalibrieren Sie die Temperatur. Dazu drehen Sie den Temperatur-Einstellknopf zum Rechts- und Linksanschlag. f Prüfen Sie die Arbeitsweise des Gerätes. f Ziehen Sie die Schutzfolie von der Bedienblende ab. 26_02_02_0849qqq Z`.é`VHC HB + Z` ’
  14. 14. .CZ``.HCiV Z V `Z12. Übergabe des Gerätesf Erklären Sie dem Benutzer die Funktion des Gerätes und machen Sie ihn mit dem Gebrauch des Gerätes vertraut.f Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin, speziell die Verbrühungsgefahr.f Übergeben Sie diese Anweisung zur sorgfältigen Auf- bewahrung durch den Benutzer.13. Störungsbeseitigung Lebensgefahr durch Stromschlag! Um das Gerät prüfen zu können, muss die Spannung am Gerät anliegen.13.1 Anzeigemöglichkeiten LED-Diagnoseampel ¼êÖ¼ Öùê›ä÷¼ê ¼ rot leuchtet bei Störung gelb leuchtet bei Heizbetrieb grün blinkt: Gerät am Netz13.2 StörungstabelleZ Ö ¼êÖ¼ éê|Ö ¼| ¼ù e |›ä¼ f ¼ä¼ ÖDas Gerät schaltet nicht ein. Der Duschkopf / die Perlatoren sind verkalkt. Entkalken gegebenenfalls erneuern Sie den Dusch- kopf / die Perlatoren.Der Durchfluss ist zu gering. Das Sieb im Gerät ist verschmutzt. Reinigen Sie das Sieb.Die Solltemperatur wird nicht erreicht. Eine Phase fehlt. Überprüfen Sie die Sicherung in der Hausinstallation.Die Heizung schaltet nicht ein. Die Lufterkennung sensiert Luft im Wasser und Das Gerät geht nach einer Minute wieder in Betrieb. schaltet die Heizleistung kurzzeitig ab.Kein warmes Wasser und keine Ampelanzeige. Die Sicherung hat ausgelöst. Überprüfen Sie die Sicherung in der Hausinstallation. Der Sicherheits-Druckbegrenzer hat ausgeschaltet. Beseitigen Sie die Fehlerursache (zum Beispiel ein defekter Druckspüler). Schützen Sie das Heizsystem vor Überhitzung, in dem Sie ein dem Gerät nachgeschaltetes Zapfventil eine Minute öffnen. Dadurch wird das Heizsystem druckentlastet und abgekühlt. Aktivieren Sie den Sicherheits-Druckbegrenzer bei Fließdruck, indem Sie die Rücksetztaste drücken, siehe auch Kapitel „Erstinbetriebnahme“. Aktivieren Sie den Sicherheits-Druckbegrenzer, in dem Sie den Knopf am Sicherheits-Druckbegrenzer eindrücken siehe auch Kapitel „Erstinbetriebnahme“. Die Elektronik ist defekt. Überprüfen Sie die Elektronik, tauschen Sie diese ge- gebenenfalls aus.Kein warmes Wasser bei Durchfluss  3 l/min. Die Elektronik ist defekt. Überprüfen Sie die Elektronik, gegebenenfallsAmpelanzeige: grün blinkt. tauschen. Die Durchflusserkennung ist nicht aufgesteckt. Stecken Sie den Stecker der Durchflusserkennung wieder auf. Die Durchflusserkennung ist defekt. Kontrollieren Sie die Durchflusserkennung, ge- gebenenfalls tauschen.Kein warmes Wasser bei Durchfluss  3 l/min. Der Sicherheitstemperatur-Begrenzer hat ausgelöst Messen Sie den Widerstand vom Heizsystem, ge-Ampelanzeige: gelb Dauerlicht, grün blinkt. oder ist unterbrochen. gebenenfalls tauschen. Das Heizsystem ist defekt. Messen Sie den Widerstand vom Heizsystem, ge- gebenenfalls tauschen. Die Elektronik ist defekt. Überprüfen Sie die Elektronik, gegebenenfalls tauschen.Kein warmes Wasser. Die Kaltwasserzulauftemperatur ist höher als 35 °C. Verringern Sie die Kaltwasserzulauftemperatur zumAmpelanzeige: gelb Dauerlicht, grün blinkt. Gerät. Der Kaltwasser-Sensor ist defekt. Überprüfen Sie die Elektronik, gegebenenfalls tauschen. Ô ’+ Z` qqq Z`.é`VHC HB
  15. 15. .CZ``.HC`+C.Z+ `C14. Technische Daten 14.3 Mischwassermenge / Auslaufmenge DEUTSCH Nutztemperatur ca. 38 °C in der Dusche, für Handwäsche,14.1 Maßzeichnung Wannenfüllung etc. Bê ›ä | ¼ ¼ Ö¼ Gerät kW 18 21 24 27 Kaltwasser Zulauf- 6 °C l/min 8,0 9,4 10,7 12,1 temperatur 10 °C l/min 9,2 10,7 12,3 13,8 14 °C l/min 10,7 12,5 14,5 16,1 Auslauftemperatur ca. 55 °C für die Küchenspüle und bei Einsatz von Thermostat-Armaturen. ù| Ï ¼ Ö¼ Gerät kW 18 21 24 27 !# Kaltwasser Zulauf- 6 °C l/min 5,3 6,1 7,0 7,9 temperatur 10 °C l/min 5,7 6,7 7,6 8,6 14 °C l/min 6,3 7,3 8,4 9,4 Tabellenwerte sind auf eine Nennspannung von 400 V bezogen. 2à Die Mischwassermenge bzw. Auslaufmenge ist abhängig vom 80_02_02_0010 vorhandenen Versorgungsdruck und der tatsächlich anliegenden Spannung. 1 2 3 1 Warmwasser-Schraubanschluss 14.4 Landesspezifische Zulassungen und Zeugnisse2 Kaltwasser-Schraubanschluss (3-Wege-Absperrung) Prüfzeichen sind auf dem Typenschild ersichtlich.3 Elektrische Zuleitung unten 14.4.1 Deutschland:14.2 Elektroschaltplan ,1 ;,4C !#!4 26_02_02_0526 Für die Geräte dieser Typenreihe ist aufgrund der Landesbau- ordnungen ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis zum1 Beheizung Nachweis der Verwendbarkeit hinsichtlich des Geräuschverhaltens2 Sicherheitstemperatur-Begrenzer erteilt.3 Sicherheits-Druckbegrenzer 14.5 Störfallbedingungen Es können Betriebstemperaturen bis maximal 55 °C erreicht werden. Im Störfall können in der Installation kurzfristig Be- lastungen von maximal 95 °C bei einem Druck von 1,2 MPa auf- treten.qqq Z`.é`VHC HB + Z` ’ Ñ
  16. 16. .CZ``.HC`+C.Z+ `C14.6 Technische DatenB ®¼ùù ù¼÷ ê ›ä Ö¼ ¼ ¼ ¼ ›äù| ϼ äê ¼Typ DHB 18 ST DHB 21 ST DHB 24 ST DHB 27 STBestellnummer 227608 227609 227610 227611BetriebsdatenNennleistung kW 18 21 24 27Nennstrom A 26 31 35 39Absicherung A 25 32 35 40Elektroanschluss 3/PE ~ 400 V - 50 Hz 3/PE ~ 400 V - 50 Hz 3/PE ~ 400 V - 50 Hz 3/PE ~ 400 V - 50 HzNenninhalt l 0,4 0,4 0,4 0,4Bauart geschlossen x x x xNennüberdruck MPa 1 1 1 1Temperatur-Stufen °C ~ 35, ~ 45, ~ 55 ~ 35, ~ 45, ~ 55 ~ 35, ~ 45, ~ 55 ~ 35, ~ 45, ~ 55Druckverlust mit Durchflussmengenbegrenzer MPa / l/min 0,08 / 5,2 0,10 / 6,0 0,13 / 6,9 0,16 / 7,7Druckverlust ohne Durchflussmengenbegrenzer MPa / l/min 0,06 / 5,2 0,08 / 6,0 0,10 / 6,9 0,12 / 7,7Durchflussmengenbegrenzer l/min 7,5 7,5 8,5 8,5Durchflussmengenbegrenzer, blau x xDurchflussmengenbegrenzer, grün x xKaltwasserzulauftemperatur °C ≤ 25 ≤ 25 ≤ 25 ≤ 25Schutzklasse nach EN 60335 1 1 1 1Schutzart nach EN 60529IP 25, strahlwassergeschützt x x x xIP 24, bei Elektroanschluss aufputz x x x xDurchflussmenge „ein“ l/min ≥ 3,0 ≥ 3,0 ≥ 3,0 ≥ 3,0Max. Netzimpedanz Z max nach Ω 0,38 0,33 0,30DIN EN 61000-3-11q| ¼ ê | ¼ ¼ê›äSpezifischer elektrischer Widerstandbei 15 °C - Normangabe ≥ Ωcm 1100 1100 1100 1100bei 20 °C ≥ Ωcm 970 970 970 970bei 25 °C ≥ Ωcm 895 895 895 895Spezifische elektrische Leitfähigkeitbei 15 °C - Normangabe ≤ mS/m 100 100 100 100bei 20 °C ≤ mS/m 103 103 103 103bei 25 °C ≤ mS/m 118 118 118 118ê | Ö¼ê¼kalkarme und kalkhaltige Wässer x x x xB|Û¼ ® ¼ ê›ä ¼Abmessungen H x B x T mm 470 x 225 x 121 470 x 225 x 121 470 x 225 x 121 470 x 225 x 121Gewicht kg ~ 3,6 ~ 3,6 ~ 3,6 ~ 3,6Wasseranschluss (Außengewinde) G½ G½ G½ G½x = zutreffend1 mS/m ≘ 10 μS/cm* Werte für Druckverlust gelten auch für Mindestfließdruck nachDIN 44851 / Durchflussmenge bei Erwärmung 10 °C auf 55 °C(Δϕ 45 K). In Anlehnung an DIN 1988 Teil 3, Tabelle 4 wird für Rohr-netz-Dimensionierungen ein Druckverlust von 0.1 MPa empfohlen. ’+ Z` qqq Z`.é`VHC HB
  17. 17. CH`.xC DEUTSCHqqq Z`.é`VHC HB + Z` ’
  18. 18. :eCC.CZ` eC VC`.Ä ’+ Z` qqq Z`.é`VHC HB
  19. 19. eBq` eC Vt.C DEUTSCHqqq Z`.é`VHC HB + Z` ’
  20. 20. -(%(+. A 283036-36143-8640

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