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Im ehrwürdigen Quran geoffenbarte wissenschaftliche Fakten (ausgewählte Beispiele aus der Geologie)
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Im ehrwürdigen Quran geoffenbarte wissenschaftliche Fakten (ausgewählte Beispiele aus der Geologie)

  1. 1. lm ehrwürdigenKorangeoffenbarte wissenschaftlicheFakten (ausgewählteBeispieleaus der Geologie) VON Z.R.M.AN-NAGGAR.Ph.D.,F.I.A.S. ProlessorIürGeologre i; ts it r) e ls II ls e ), e ; ; DasWon "Erde"wird im HeiligenKoran461-malerwähntum dengesamten Planeten,d€ssenäußereGesteinsschichtoderdenErdb€reichoberhalbdieserHülle zu U"."n'*". O" O*"nl derVersevongeologischemInteresseinmitt€ndieser.Vielzahlvon u".."r ub"*,.i*, t tO.tur einige'lerartigerVersewerdenhierangeflihrt;siebezeugendle göttlicheLauk;keitdieserOffenbarungsschriftEshandeltsjchim Einzelnenumfolgende Vers86:121,der eindeutigerklä(' dassunserPlanetzutiefstverworfenist' eine Tatsache.dieerstkürzlichalseingrundlegendesundcha(akteristischesMerkmal unseresPlanetennachgewiesenu'urde' V.r, SZ,A,a., U"rti-*e Meerealspraktischin einkochendesSchwellenversetzt beschreibt,eineTatsache,die vor kurzemals Charakteristikumaller heutigen OzeaneundMeere,dieg€genwärtigeineAusdehnungdesMeeresbodenserfahen' üachgewiesenwurde, v"rlä,f, a., ai" e"tge alsPflöckebeschreibt'wobeidasbreiteEndeim Boden uarunf.".t'unaau.,.t-ale EndeüberderErdoberflächezusehenist;dieFunldion derBergebestehtin derFixierung'wasdieneuzeitlicheGeologiefür dieBerge nachgewiesenbat *..Jtr,,, tr,tn,l6il5'21:31,27:61'31:)o'41i10'50:7''7'lt25'27und79:32'die betonen.dassdieHauptaufgabealerBergein derFixierungderErdebesteht'weil dreseuns.onstdurchschüllelnwÜdc 5.Vers57:25,derdenhimmlischen(auße(errestrischen)UrsprungdesEisensi unseremPlanetenbezeugtundbetont'dassesdefactozurErdehinabgekommen ist eineTatsache'überdrewrrerstseiteinigenJahrzehntenKenntnisbesitzen --' tn *+,n ai",., z ur,tenpaarebczeichnetdicerst€zahldieNrmmdrdesKoranAbschniltes(oderdersure)-drc *"*."nüi."..i, i.'-*"'"J v."* *'p"r(li*a' r"'" v"ße(odsdtAjrrrindftsure' lt LS )I n h d n n n n t ; FIFrl[ . { t . 2. 3. 4. rt :l g I e n e
  2. 2. DerHeiligeKoranist im GrundeeinBuchderRechtleitung,geoffenbartvom Schöpfer(gepriesenseiER!) um Bereicheanzusprechen,denendermenschliche Intellektnichtauf denGrundkommenkam. wie beispielsweisedie Essenzdes Glaubens,die Anbetungshandlungen,der ethischeKodex oderdie Regelnund Bestimmungen,die die verschiedenenzwischenmenschlichenVerhaltensweisen bestimmen. NebendieserRechtleitungbeziehtsichder gloneicheKoranin zahlreichen, und zwarin über 1.400Versenauf denKosmos(auf die Erdeund die Himmel ebensowie aufvielederenKomponenten,BewohnerundPhänomene).Derartige Erwähnungenstehenim Zusammenhangmit dem Bezeugender unbegrenzten Macht,desunbegrenztenWissensundderunbegrenztenWeisheitdesSchöpfers, DERdemUniversumdessenExistenzverliehenhatundin derLageist diesesin Nichts aufzulösenundemeutzuerschaffen.SiebezeugenfemerdasEinsseindes Schöpfers(ohneParallelen,Partner,Ahnlichkeiten,EhefrauenoderKinder),die göttlicheNaturdesglorreichenKoranunddasProphetentumMuhammads(Allahs FriedeundSegenseienaufihml). Folglich sind die kosnologischenKoran-Versenicht als Teilstückeeiner wissenschaftlichenInfomation per se zu veßtehen,indemes dem Menschen überlassenwäre die wissenschaftlichenErkenntnisse(durchBeobachtungund Schlussfolgerungoder Experimentieren,Observationund Schlussfolgemng) übereinelangeZeitspannehinwegzu erlangen.Diesist einfachauf dieGrenzen der menschlichenSinnesowieauf die kumulativeNaturder wissenschaftlichen Erkenntnissezurückzuführen.DaderglanzvolleKorannundasWortdesSchöpfeß und somit auch absoluteWahheit ist, müssenKoran-Versemit kosmischen ReflexioneneineAnzahlabsoluterFaktenüberdasUniversumvermitteln.Von diesenVersensprechenvielevonder"Erde",die im ganzenHeiligenKoran461 Malc erwähntwird um den gesamtenPlaneten,dessenLithosphäreoderden ErdbereichoberhalbdieserLithosphärezu beschreiben.Die Versegeologischen InteressesunterdiesenVersenübcrsteigen110undkönnenin die elf folgenden Kategorieneingeteiltwerden: 1) Ein VersweistdenMenschenanauf Erdenherumzureisen,seineeigenen Beobachtungenanzustellenund derartigeObservationenzu nutzenum darüberzu reflektieren,wie die Schöpfungder Erde angefangenist (29:20). 2) EineGruppevonVersenbeziehtsichaufdasAussehenderErde(13:3;l5:l>; 26:28;39:5;50:'1;55:11;65:12;67:3;70:40-41),aufderenBewegungen (21133:36:40:,27:88;l3:3; 91.1-4:92tl-2t 10:67;'18.10-11l,27:'ll-73; I i
  3. 3. T 3171:29'.61:31:29;35:13;57:6;36.3'7'2:164;3:190;l0:6; 23:80;45:5; 14:33)und derenEntstehung(21:30) und beschreibtsowohl die Erde als auchiie Himmel klar und deutlich dahingehend'dasssie (in derenweit zurückliegendenVergangenheit)als eine Einheit (Initial-Singularität) gebildetwurden, bevor sie auseinandergerissenwurden (der sogenanntc Lrhall). Diese Gruppebeinhaltetdarüberhinaus Versc' die die überaus weit entfemtenPositionender Steme(56:75-76),die expandierendeNatur desUniversums (51:47),die gaslomige Natur desfrühzeitlichenHimmels (Universums) (41:t I-12), das Vorhandenscinder interstellarenMaterie is,l7-18,10,65:t5:85:20:6;21:16;25:59:26:24;30:8;32:4;37:5;38:10' i7 und66;43:85;44:7und38;46:3:50:38:78:37)sowiediekonzentrischc NatursowohlderHimmelalsauchderErde(desUniversums)(67:3:7l: l5; 65:12)betonen. 3) EinVerserklärt,dassdasEisenaufdie Erdeherabgesandtwurdeund betont aufdieseWeisedcnhimmlischen(außerterrestischen)UrsprungdesEisens in unseremPlaneten(57:25). 4) Ein weitererVeß beschreibtdie zuticfstzerspaltcte(verworfcne)Natur der Erde(86:12). 5) Eine Gruppe von Vetscn besclrreibteinige der erst kürzlich entdeckten ozeanografischenPhänomene,wie ctwa a) die supererhitzteNatur einigerMceres-und Ozeanböden'die praktisch in ein kochendesSchwellen versetztsind (unter Andeutung auf die Alli ilälon I nlelwaseculksncninVcrbindungnrileillcrqu'ueilrlng dcs Mecresbodens)(52:6); b) die vollständigeTrennung vcrschiedenetWasscrmassen(Frisch- und Salzwassercbensowie SalzwasservcrschiedenerZusammensctzungen)' die sich entwederüberhauptnicht oder auf Grund ciner konstanten Präsenz unpassierbarcrBarrieren niemals lniteinander vemlschen (25:53r55:l9-20); c) die Vielfültigkeit von Finstemissen,die sich in den größtcn Tiefeü von Ozeanendurch tiefgelegeneStrömungen'die durch von Wolken gekröntenOberflächenströmungenüberlagcrtsind' ergcben(24:40)- 6) Ein Versbeschreibtdie Berge als Pflöcke oder Pldhle (78:7) und betont derenrelativgeringcnErhcbungcnüberder Erdeim Vergleichzu ihrcn viel tiefereingegrabenenTeilcn(',Wurzeln")sowiedercnRollebeiderFixierung kontinentalerMassenals auch des gesamtenPlaneten-Diese Rolle wird unterstichenin neunwciterenVersen.diehinsichtlichderBergezusätzliche Funktionen beschreiben.wic etwa deren Anteil bei vorkommenclen Regenfüllenund der Bildung natürlicherOberläufelür fließendcStröme
  4. 4. ( l3:3;l5:19:16:15:21:31:27:61:31:10|.5017|.'71127;'79.32).lnreltlerlVers dieserGruppe fbrdert der Koran dic Mcnschcnauf übcr cinc Rcihc von Beobachtungcnirn Univcrsumnachzudenken einschließlichder Flage. wie Berge konstruien sind urn auf der Erdobelllächestehellzu können (88:19). Eine deraftige Betrachturlgsweisehat zu dcr Formulierung dcs Konzeptsder Isostasicgclührt. dasdcrzeit verwandtrvird um zu erklären. '"vammsichdie Berge(undauchallearderer Oberflächenerhebungen)über ih.e Urngebungcrhcbcn- In cinemweiterenVersdieserGruppe(35:27)beschreibtderKorarlBerge als eineZusamülensetzungalrsweißenundrotenStreif'enunterschiedlicher Falbschattierungenund auchausandcrcn.dic dunkelgrünbis pechschwarz sowicfarbintcnsivsind.Diesbeziehtsichklar sowohlaufdie acidischen Berge(die überwiegendaus Cranit mit unennesslichenweißenund roten Farbtönen verschiedensterSchatticrungcn zusammcngesetztsind) als auch auf die basischenbis ultrabasischenBerge(die übeNiegerldaus Basalt/Cabbro mit schwarz gcfürbtcn fcrrornagnetischenMineralicn zusammcngcsetztsind).Jededieserbedeutendenp märenGesteinsgruppen hatihrespezifischenchemischenundmineralogischenZusammensetzungen sowieihrebestimmteTenrperatlirdcrTrcnnungvon ihrcnrUrsprungsnragma. Ihrc vorhcnschcndcnFarbenspiegelnsichauchin ihrensekundärenundi odertertiärenProduktellsedimenlärenundmetamorphenCesteinswiderund daherrühfl die Bedeutungdieserdrci lJaupttärbcn(wciß. rot und schwarz) bci dcr Klassitikationvon EruptivgesteinunddessenDerivaten. 7) EineVersgruppereflektiertüberdie Hydrosphärcund AtmosphärederErde, von dcncnbcidcndeutlichausgesagtwird, dasssievornInnerenderErde hinausgcpresstrvurden(79:30-31) eine Tatsache.die elst in jüngster Zeit entdecktwurde. weitere Versein dieserGruppe konnnentierenden SchutzcharaktcrdcrAhrosphärcfür dasLebenaulderErde(21:32;86:ll) odcrdic absoluteFinsternisdesWeltraums(15:14-15)oderdeutenaufdie Ven-ingerungsorvohlvon Sauerstofl'gehaltalsauchatlnosphärischemDruck lnit zunehmendelHöhc hin (6:125)und betonendie glühendleuchtende Natur der erstenNächteunseresPlanetenvor der Entstehungschützender atmosphärischerSplrärcn( l7: l2). 8) Eine Gruppcvon Verscnhebt die Dünneder Erdkrustehervol(7I:I9), dic ständigeNivellierung und Degmdierungder Eldoberllächesowiedie graduelleVelände1ur1ggeografischcrDinrcnsioncndcr Kontincntalmasscn urndsogardic Kontraktion dl:s gesamtenPlanetensowie die Verlomung scincrObcrfliiche( l3:41;2l :4.1;78:6). 9) Andere Veße belonen die Tatsachc,dass das Grundwasscrvonl Rcgen hcrrühn.undu,crfensonit ein Licht aufdenhydrogeologischenKreislauf (l5:22:22:18)undrviederumanderebringendasLcbcnaulErdenmitWasser il1Zusammenlrang(21:J0i24:,15)odcrsagenetwasüberdieMöglichkeitder I d II n r a E I 2 c C s I t I I
  5. 5. Klassifizierungvon Lebensformenin eindeutigetaxonomischeEinheiten aus(6:38). l0) WeitereVerseunterstreichendie Tatsache,dassder Schöpfungsprozess in aufeinanderfolgendenStadien,die sichüberenonnlangeZeitspannen hinzogen,stattfand(4l:9-12;22:47; 32:5:usw). l1) Zwei VersebeschreibendasEndeunseresPlanetensowiedesgesamten UniversumsdurchdasRückgängigmachendesProzessesderenSchöpfung (durchden sogenanntenBig Crunch)(21:104),wonachdanndasewige Universumerschaffenwerdenwird (14:48). EinderartigesWissenstandvor dem20 JahrhundertnichtzurVerfügung,und derüberwiegendeTeildavonwird erstinjüngsterZeit durchsorgfiltigeAnalyse rcchtumfangreicherBeobachtungenerlangt.DieexemplarischenBeispieledesKo- ün weisenin dessenpräzisenundumfangreichenInfomationennur aufeinsder vielgestaltigenerstaunlichenCharakteristikadieserverehrungswürdigenOffen-ba- rungsschrifthin,dassessichnämlichumdieletztegöttlicheBotschafthandeltund auchumdieeinzige,dieseitüber14Jahrhundertenimmernochganzgenauin ihrer geoffenbartenSpracheWortfür WortundBuchstabefür Buchstabevorhandenist AusderobigenErörterungergibtsichganzoffenkundig'dassdieKoran-Verse mitgeologischenHinweisenmehrals I l0 betragenundsehrumfangreicherTexte zurErklärungbedürfen.Die vorliegendeSchdftkonzentriertsichauf nur einige dieserVerse.diefeststehendeanerkannteTatsachenundKonzepteaufdemGebiet derGeologierepräsentierenundlediglichalsBeispielefür diestaunenswerteBe- schaffenheitdesHeiligenKoranundalseinrelevanterBeweisfür dessengöttliche NaturundSchutzvorjeglicherVerfälschungsowiefir dieEchtheitdesPropheten- tumsMuhammads(AllahsFriedeundSegenseienaufihml) angeführtwerden' DieausgewähltenVersekönnenwir wiefolgtauflisten: Im edlenKoranlesenwir: ( : üJ|llD { aLll . " r r - O A ) J I J UndbeiderErde und ihrem wesenhaftenZerspalten! (Koran,Sure86,Vers12) DieserKoran-Versstehtim Zusammenhangmit einemEid, obwohlAllah (gepriesenseiER!)natürlichüberdasLeisteneinesderartigenEideserhabenist' cilr
  6. 6. Folglichhatmandiesalsein StilmittelderBetonungderbesonderenBedeutung dessenzuverstehen,womitderEid inVerbindungsteht. Worin liegt denn nun die besondereBedeutungdes Zerspaltensunseres Planeten? FrühereKommentatorendesHeiligenKoran sahendieseBedeutsan(eit lm durchsachgemäßesBewässernbedingtenAulbrechendesErdbodensumdenzarten grünenTriebenin FormsprießenderPflanzeneinenfreienundsicherenWegaus denkeimendenSamenlömem,die im Erdbodenvergrabensind,zu ebnen.Und diesentsprichtja auchderWirklichkeit.Wennmanein Samentomin denBoden pflanztundrichtigbewässert,beginnteszukeimenundeingrünerSprossbeginnt denErdbodenzudurchdringenundwächstzueinervoll entwickeltenPflanzemit wunderschönenBlüten,köstlichenFrüchtenund/ oderprächtigemHolzheran.Ein derartigesDuchbrechenvollziehtsichdurchwinzigeBrüche,dieim Erdreichals ErgebnisdessenAutblähensdurchHydrolyseundVerformungnachobenentstehen, bissiesichzumPunktdesAufbrechensverdünnen. Geologenhabenindeskürzlichentdeckt,dassdieunterdenOzeanenetwa65 bis70KilometerundunterdenKontinentenetwa100-150Kilometerdickeäußcrc GesteinsschichtderErde,alsodieLithosphäre,durcheinNetztieferVerwerfungen (oderSpaltsysteme)in zwölf harteundfesteHauptplattenin Ergänzungzu einer AnzahlkleinerPlatten(MikroplaftenoderPlättchen)zerbrochenist.DiesePlatten (AbbildungI)treibenaufhalbflüssigen,unterdemNamenAsthenosph?he(schwache Fließzone)bekanntenformbarenSchichtenund bewegensichfrei von einander weg odereinean der anderenvorbeiaufeinanderzu.An der einenKanteeiner jedenPlatte(Mikoplatte) erhebtsichflüssigesFelsgestein(Magma)undbildet StreifeneinesneuenOzeanbodens,wohingegenandergegenüberliegendenKante die Plattemit der angrenzendenPlattekollidiertundsichüberdieseschiebt,so dasssiegraduellgenaudengleichenUmfangderunterihr liegendenzweitenPlatte einninrmtwie derAnteil der erstgenanntenKanteam Meeresboden(Abbildung l) beträgt.Eine ideale,rechteckigeLithosphärenplattewürde somiteineSeite haben,dieim mittelozeanischenSpaltsystemanwächst(diedivergenteSeite),eine gegenüberliegendeSeite,die stufenweisedenPlatzderAsthenosphäreunterhalb der überlappendenrespektivekollidierendenPlafteeinnimmt(die konvergente Seite).sowiediezweiübrigenSeiten,diesichandenangrenzendenPlattenentlang einesSystemsumwandelnderVerwerfungen(durchströmendeoderumwandelnde Verwerfungsseiten)vorbeischieben.AufdieseArtundWeiseverlagemsietrotzihrer FestigkeitständigPositionenanderOberIlächedesGlobus,unddaeinigePlatten derLithosphäremit sichKontinentetragen,driftendieentsprechendenKontinente ebenfallsständigauseinanderoderbewegensichaufeinanderzu(Abbildungen1-9).
  7. 7. Abbildüngl: Weltkartemit alerverteilungder 12größerenLitbosphär€nplatten'diedie äußereGesttinssphäredcr Erd€(dieLithosphäre)bilden' ürl",o;0 ' -"..ci': sanaid@- p n . . l . ii At'bildung 2: Weltkartemir der Konzenlration der Zentren sowohlvon Erdbebcn als auchvon vulkanischerAktivität an dcn Kant€n dcr Lithosphärenplatt€n'
  8. 8. _+ .-'v 't O c e a n i c c r u 5 t Lilho*phere 1Ju{ ii rt i rj-t Cr Llri i.{:i u rl v r r1tr-rrl r r- l ) h i l ( ! un ! r : 1 ) i r g r i t n r r! i . . , l , ) l l i i r ) n/ r i . h f r / $ r . i ( ) / . r n t ) h r r . i l l n ) | r ( r g . n l . 1 ) / r : r n i r h r ( ) / f r n ! i t r r f ) . r u ID cluN ust Lithqsphere Arthenorphere flCtarriC.r;u|ltirlurilölItrrlvfrg r-rrit i.: h l ) i t d u n s . t : 1 ) i r ! r i i ' D r i n f r l , ) l l i i , ) , i/ s i c h t , ,f i n r r ( ) r c . n u r ( l e i D c I l 0 i r r i n . r !t ! l , r rt r .
  9. 9. goEtlnI ntrl -€ontInüntrl co|rYrlglEcc Abbildung 5: Ditgramm einerKoüision zwischenzwei Kontinentphtten' Abbildung6: Dirgrrmm eher Kontinentspdtung, di€ eineKotrtinentplatte durch die Entwicklung ein€r Autuertung in zwei aulbricht, gefolgtvon €irer Formung einesGrabensund dsntr von einemlinearenM€€r, dasssich nrch utrd nsch zu einemOz€anerweit€rt'
  10. 10. Tonga Tonga volcanlcarc Trench E 2oo- E aoo- EarhCu€I€ 600- Abbildung7: Dirgramm für seichte,mitrlereund tiefsitzend€trrdbeben,Vulhnismus und Subduktionin €in€rKo isionzwisch€neinGrozeanischenund einer kontinentalenPlatte.
  11. 11. i I '| I t I I I I WeIm eine Ozeanplatteder Lithosphzireunter eine andere Meeres- oder Kontinentalplattegedrängtwird undderenaufsteigenderTeilzuschmelzenbeginnt, wird dickllüssigesMagma zwischen die kollidierenden Platten gedrängtund ge&ückt,währendleichteresund dünnflüssigesMagmaander entgegengeseen Seiteausgeworfenwird und mlkanische Inselbogenbildet Diese wiederum wachsenunterUmständenzu Subkontinentenund Kontinentenan,bindensichan mhegelegeneKontinenteanoderwerdenzwischenzwei kollidierendeKontinente gedfückt. DemrtigeDivergenzenund Konvergenzensowie dasTreibender Plattender Lithosohäresindnichtnw aufOzeanbeckenbeschränkt,sondemtret€nauchentlang derRändersowieim Innerender Kontinenteund auchzwischendenKontinenten aui DieRinnen(alsoVerlängerungenvonMeeresgräben)sowohldesRotenMeeles alsauchdesGolfsvonKalifomien erweitemsichgegenwärtigzwischen3und6cm proJahr.DahingegenzeigtesichalsErgebnisderKollision derIndischenPlattemit derEurasischenPlattenachEinnahmeder sie trennendenozeanischenPlattedie BildungderHimalaja-Kettemit denhöchstenGipfeln, die wir heuteauf derErde haben. Verwerirngsebenen,die die äußereGesteinsschichtder Erde über mehl als zehntausendiilometer auf demgesamtenGlobusdurchziehenund in einerTiefe von65bis 150Kilometerin alleRichtungenlaufen,gehörenzu denauffallendsten Abbildüng9: Iliagramm einerMeercsbett-Erw€iterung durch Div€rgenz in €inemozeänisch€nSpältsyst€m in;erhalbcinesmittelozeanischenBerggrsts'Hi€r könnendi€quelendenLavaström€den oz€anbodenin einenBrandberdv€rset'en'
  12. 12. Charakteristikaunscrcs Planctcn. Dcn Mcnschcn sind dicsc crst nach dcm Zweiten Weltkieg aufgefallen,und man begriff sie nur im Zusammenhangmit der Plattentektolik.überdie man endgtiltigin den Sechzige{ahrel und zu Begrm dcr SiebzigerjahledesvergangenenJahrhunde s Fonrulierunger fand(vgl. Hess. 1962;1965;Morely.1963;Wilson.1963.1965.1966;McKenzie,1967;Maxwell undandcrc.1970;Cox. 1973;Lc Pichon.1968;Lc Pichonundandcrc,l97l; Dcnnis undAt'atcr. 197,| und andcre). DieseVcnvcrfllngcndcr Lithosphärcsindcin dcnGlobusumspanncndcsSystcm vol1Gräben(65 bis 150Kilornetertiefund nrehrerezehntausendKilometerlang) entlangderersich die Plattender Lithosphäreeinanderdive1ge11t,koüvergentodel aneinandervorbeigleilendverschieben.SiebildenauchKorridore,durchdiedieunter def LithosphäfefestsitzendeHitzeständigentweichenundverschiedeneMagnen in bcstirnmtenZeitabständenhinausströlDenkönnen.Flüssigeund rvenigerdichtc Magrrcnan zahlreichen.tief iIrrMantelsitzenclenheißenStellentcndicrcnzu r Aufsteigcnund bei relativerAbkühlungin Formvon heißen,Konvcktionsströnc bildcnden Rauchrvolkenzu erneutemAbsinken. Deranige Strömc tragcn die Plattcndcr Lithosphärcundbcwcgcnsicnrit_jcrvcilsdivcrgcntcn,konvergentenund gleitenderlBeziehungcnrund um den Globus.Divergenzlindet bei aulsleigendei Spitzendes Konvektionsstromesstatt,währendKonvergenzbei derensich nadr unlenneigendenKanler aullritt. Während der !'r'ühgeschichteder-Er-dewar deren lnneres viel hcißcr'(l'as zultickzufiihfenistauftlasgrößer-eAusmaßvonHitzerückständendcrAkkumulation und der rveitaushöheIenAnzahl von raclioaktivenlsotopenwilr ctwa 2l5U und ,10K).Dahcrrvardie Konvektionviel schncllcr.und dasbctralalle del rnit ihr verbundencnPhä omcnc (rvic bcispiclsrvcisevulkanischeAkti!ität. Erdbeben. Plattenbewegungen.CebilgebildendeBervegungenundkontinentaleFonnierungen oderdersogeüann1eOzean-KoDtirent-fespeklivegeosynklinale/ Gebirgebildende Kreislaut-). WährenddieserProzessewurdenso'"vohldieAhnosphärealsauchdicFlydrosphäre dcr Erdenachaußengepresst,esentstandendie Kontinenteals cindcutigcGebiete übcr dcrr Ozcanbccken(durch dic Vcrschnrclzungr,ulkanischcrhselbogenmit SubkontinenterloderKontincnten)und Cebirgewurdenaut'gerichtet. Voretwa500MillioneüJahrenwarel1diefiühenKorltinenteüberdieErdoberfläche in Positionenzerstreut,die sich von den in der heutigenZeit eingcnorrnrenen Positioncnvollkorrrncn unterscheiden.Konvektionsströmc.dic damalsim Mantel Uosscn.fandcnihrenAbschluss.indernsie all dic chcrnaligcnKontinente(etwa vor 200MillionenJahren)zu eineneinheitlichenUrkontincnt(Pangäa)übereinem cinzigcnUrozcän(Panthalassä)zusamrncnschobcn. Dt G ne M D tu o (r nl z c c I d h e n d ( t I 1 2
  13. 13. Die äußere Gcsteilsschicht der Erde (odcr Lithosphärc) arbcitet 'ie eln Deckel.der den HitzeflussdaralllrindertausdenrErdinnemhinauszuflieljenDäs graduelleAnsteigendieserzürückgchaltencnHitzc produzie e cin umfangreiches örabensystefrgenau in der Mitte des Urkontinents' und diesesClabensystem nahmim Laufe der Zeit zu, wodurchNotdameika voDNordafrika ('or elwa 180 MillionenJahren)undvon Europa(vor etwa 150Millionen Jahren)getrenntwurde DemfolgtedieTrennungSüdamerikasvon Afrika (vor etwa I l0 M iliionen Jahren) untlGrönlandsvon Norwegen(vor eta'a65 Millionen Jahren).als lsland begann sichzu fbrmen. Als diesesAuseinanderbrcchendes Urkontinents(Pangäa)beSann'dr-algeine Osrwest-gerichteteWasserstraßevom Utozean(Panthalassa)in Fomr cinesGolfs (Tethysglnannt) über den Urkontinent allmählich vor' wobei dieser in einen nördliche]rKontinent (Laurasia)und in ejnensüdlichen(Gondrvana)zerfiel Fine rveitercZersplitterungbrachtedie gegcn$ärtlgellKontinenlnlassenheror'die.zur Zeit abereinemweitercnAuseinanderdriftenunterworfensind Der ursprüngllchc Grabenist jetzt der mittlereAtlantikücken. dessenAchseinmer noch ein akli er Ausgangspunktvon Basaltcrgüssenist,ähnlichlvic andercRisszonell,cntlangderel gegc.'n*ariigcineAusdehnungclesMeeresbodensstafifindct(vgl El-Naggar'Z R ' 1991.S.42ff'..undEmiliani,C.. 1992.S.237f). Ba,altrnaterralrctauqLibero4.000lm Urabenb'üchende: V lllelolecns'cllon'iil deneßtenTagenderenBildulg aufbeidenSeitcnderartigerBrüchein der Erdhuste allmählichg;trönt. Die jüngste OzeankJusteist ständigum den Tiet'enGraben herumund -hat dauemdäitereKrustenvon sich abgestoßcnDasAlter der ältcsten existierendenOzeankrustegehtüberdasMesozoikum(etwa200 Millionen Jahrealt) nichthinausundwird zur Zeil an denkonvergentenPlattenkantenin einemAusrnaß vemichtet.dasfastder RatedesProduzierensneuerOzeankrustean denSpaltenin derMittedesOzeansentspricht(Abbildung8-l I ) Aul denKontinentenfindct manVulkanc wie ctwa dic Eiizclgipi'el desBcrges Ararar(5100m ü.d.M.).denAtna(3300m),denVcsuv(1300ln),denKilimandscharo (5900m) oderdcn BergKenia(5100m) Sie sindrerbundenmit intrakatonischcn iiefenBmchsystemen,diediegesanteFülledcr Lithosphäredurchziehenundmit der Asthenosphäreverbundensind.Somitzersplittemsiegegenwärtigdie existierenden Kontinentein kleinereLalldmassen. Die obenaufgeführteErörterungnacht es klar' dassdas grandioseNetz des SysremstieferVe;erfungen (odcrZerspalturlgcn)(65-l50 Kilometerlie0' dasden GjobusmehrerczehntausendKilorneterin alle Richtungenurlspannt(wobei esdre äußoreGesteinsschicht,alsodic Lithosphäre,in größcre.kleinereundkleinsrePlatten' Mikoplattcn (Plättchen),Plattenfragmenteund Übertcste zerbricht)' ei11csder erstau;lichstenundbemerkenswertestenGegebenheilenunsercsPlanctendarstelit
  14. 14. Mid-AtlanticRrdge {:t; INNERCORE Abbitduns9: DiagrämmcincrIleerehc-Lr$eiterungdurchDicrCcnzin cincmozeanichen Spaltsysteninnerhalb€inesmitt€loz€anischcnB€rggrats.Hier könnendiequelt€rden I ararrömedenO/canbodenin (incnBrandhcrdrerer/cn.
  15. 15. Mid€(Ft -,ridga l'.brm8lmsgnelic ForanlY +a c Reversedmagnelic polarity Abbildungt0: DiagrammmagretischerUmkehrurgenum einenmittelozesnischenGrut, wasunsdi€ Meer€sbodenerweiterungzeigtund wiedasverwendetwerdenkannum sowohlmagnetiscbe UmkehrungenalsauchdrsAusmaßderErweiterungzu interpretier€n.
  16. 16. U! darOhnediesetiefenVerwerfungssystemehättedieErdemöglicherweisegarnicht bewohnbarwerdenkönnen,undzwarganzeinfachobderTatsache,dassnurdurch diesetiefensowohlvonderAtmosphärealsauchHydrosphäreherausgepresstenund konstantneubelebtenVerwerfungenKontinenteständigaufgebautundzersplittert, Bergeenichtet,die KrusteperiodischdurchneueMineralienangereichert,die PlattenderLithosphärebewegt,dieakkumulierendeHitzeim Erdinnernnachund nachsowiefoftwährendfrei gegebenunddiegesamteDynamikunseresPlaneten eneichtwerden.KonsequenterweiseisteinderartetablierterFaktüberdieErdeflir derensowiefir unsereeigeneExistenzaufderenOberflächesoausschlaggebend, dasseresverdientimehrwürdigenKoranalseinsderZeichendesSchöpferserwähnt zuwerden.UnddennochzogdieserFaktdieAufmerksamkeitderGeologenerst nachdemZweitenWeltkriegaufsichundwurdeerstumfassendin denSechziger- und SiebzigerjahrendesvergangenenJahrhundertsverstanden.Die Erwähnung diesesallgemeinanerkannten,hervorstechendenCharakteristikumsder Erde durchdenKoranvorüber1400JahrengehörtzudenzahlreichenZeichen,dieklar sowohldiereingöttlicheNaturdiesesbrillantenBuchesalsauchdieWahrhaftigkeit desProphetentumsvon Muhanmad(AllahsFriedeund Segenseienauf ihm!) bezeuqen. Im edlenKoranlesenwir: E M cle eir ko u! M (1 dc m Ci k (1 | rJUl) , . t l " - , o.sJrl | ).s.ll I o Beimin einkochendesSchwellen(oderauf einenrot glühendenBoden)versetztenMeer: (Koratr,Sures2,vers6) DieserKomn-Versstehtebenfallsim Zusammenhangmit einemEid um die besondereBedeutungdesThemas,obdessenderEid geleistetist,heryorzuheben, daja Allah (gepriesensei ER!) überdasLeisteneinesderartigenEidesabsolut erhabenist- WorinliegtnunalsodicbesondereBedeutungdesMeeres,dasin einkochendes Schwellen(oderaufeinenrotglühendenBoden)versetztist? WasserundFeuersindmiteinanderunvereinbar.dennWasserlöschtFeueraus undFeuerversetztWasserin KochenundVerdunstong.Wiekanndannalsoeinmit WasserangelüllterOzeanineinkochendesSchwellenveßetztwerden?Einederartiae
  17. 17. UnverträglichkeithatdiefäihenKoran-Kommentatorendazugeflihrtzuschließen, dassdiesausschließlichamJüngstenTagpassierenkann,wobeisiesichaufeinen weiterenKoran-Versbezogen,der ein solchesEreignisausdrücklichbeschreibt (Sure81, Vers6). Nichtsdestowenigerbeschreibtder Kontext,in demder Eid ..BeimineinkochendesSchwellen(oderaufeinenrotglühendenBoden)versetzten Meer!"mit denfunf vorangehendenVersensteht,Tatsachen,die gegenwärtigin derWeltunsererheutigenZeitallevorhandensind.Somithattemanemsthaftnach eineranderenlinguistischenBedeutungdesAdjektivs,ri-* masgürals in ein kochendesSchwellenversetztzusuchen.Zu denlinguistischenBedeutungendie vondiesemAdjektiv-r-r+- masgürabgeleitetsind,gehört,,angefilltmit Wasser undzurückgehaltenvon weiteremEindringenin die angrenzendenkontinentalen Massen'.Das ist korrekt,denndie größteheutevorhandeneSüßwassermenge (77YoallenWassersim Binnenland)bestehtin Form sehrdickerEisdeckenin denbeidenPolargebietenwie auchin FormvonEiskappen,diezu hohenBergen erhöhtsind.Um einederartgroßeEismassezum Schmelzenzu bringenbraucht maneinenAnstiegderTemperaturderTroposphärein Höhevonnur4 bis 5 Grad CelsiusüberdemDurchschnittder Sommertemperaturen.In einemsolchenFall kanndiesesSchmelzendenWasserspiegelder heotigenMeereund Ozeaneum etwa100Meteranheben,waswiederumausreichtdiemeistendergegenwärtigen Ebenen,auf denender überwiegendeTeil menschlicherSiedlungenexistiert,zu überschwemmen.NichtsdestowenigerhabenGeologenkürzlichentdeckt,dassalle jetzigenOzeaneundaucheinigeMeere(wieetwadasRoteMeerunddasArabische Meer)tatsächlichin einkochendesSchwellenversetzt,währendandere(wieetwa dasMiftelmeer,dasSchwarzeMeerunddasKaspischeMeer)diesnichtsind- Wie oben erwähnt,hat man bis heute mehr als 64.000 Kilometer der mittelozeanischenBergrückender um die mittelozeanischengelegenenGräben kartografiert.Diese Ozeankämmebestehengrundsätzlichaus vulkanischem Basaltgestein,dasausdenozeanischenSpaltzonen(beiTemperaturcnvon etwa 1000GradCelsiusodersogarnochmehr)herausgeflossenist.Einderartintenstver Vulkanismuslässtdie mittelozeanischenBergrückenentstehenund sichseitlich verbreitenundezeugtdasPhänomenderAusbreitungdesMeeresbodens.Dadiese GrabenbrücheimmerwiederdurchBasaltflüssegespeistwerden,werdenzubeiden SeitenderKamnzonennachund nachneuePlattender Ozeanlcusteerrichtet. MittelozeanischerVulkanismusentstehtdurch Erdspalten-Vulkanismus,der wiederumseinenUrsprungindenmittelozeanischenSpaltenhat,wodieOzeankruste gespaltenwird und die sich gegenüberliegendenSeitender Spaltzonedurch ausgeworfenesMagmazur Seitegedrängtwerden.Basaltströmeund-ausbrüche, die aus Sekundämagmakammemunter dem Zentrumdes mittelozeanischen Bergrückensgespeistwerden,strömenentlangderBergachseaus.Meercsboden- t 7
  18. 18. BasaltbildetdieOberflächeder(im DurchschnittetwasiebenKilometerdicken) Ozeankrusteundbestehtin derRegelausderfolgendenSequenz(vonobennach unten): 0 l k m l k m Sedimente Pillowlava-Basalt (oben) Gabbro-Sills.gespei"ton Fruprivgängen{unlen) PosteruptivePhänomene,dicdurchdieWechselwirkungphreatischerWassermassen mit verschüttetemheißenFelsgesteinheworgerufenwerdenkömen, unfassen folgende: L HeißeQuellen,dieentstehen,wennphreatischeWassermassenin VerbindungmitrotglühendemMagmaundheißemF(]lsgesteinerhitztund mineralisiertwerden. 2.Geysire,die durch Zirkulation extrem erhitztenTiefenwassersmit direktemoder indirektemKontakt mit glühendheißemMagmaund / oder heißemFelsgestein(1000"Coder sogarnoch mehr) immer wiederkehrendeEruptionenkochendenWassers(200"Codersogarnoch mehr)darstellen. 3.Fumarolen,dieGasexhalationenvonlnit SO2,H2S,HCI undHF (inder ReihenfolgeihresVorkommens)angereichertemWasserdampfsind. 4. Solfatare,dieFumarolenmit hohemVorkommenanSchwefelgasensind, wieetwaH2S. DiemeistendergegenwäftigenVulkanaktivitätenaufdenMeeres-und Ozeanbödenereignensichschonseit20bis30MillionenJahren,einigesogarseit 100MillionenodernochmehrJahren(wie etwadie Kanaren).Währendderart langerPeriodenvon Aktivität wurdendie entstandenenVulkanenachundnach über einigehundertKilometervon der ständigsich emeuemdenPlattenkante hinweggerissen.Konsequenterweisewurden derartig driflende Vulkankegel unereichbarfürdieMagmasubstanz,dersiezuspeisenpflegte.Somitverschwanden diesehinweggessenenVulkankegelunderloschen.DergegenwärtigeBodendes PazifiksenthälteinegroßeAnzahlvon versunkenen,erloschenenVulkanl(rat€m nebeneinerganzenReihevonäußerstaktivenVulkanen(Guyots),dieeinenRing formen,derallgemeinals"RingdesFeuers"bekanntist. Aus derobendargelegtenErörterungergibtsichnun,dasssichalleMeereund Ozeanemit gegenwärtigerAusdehnungdesMeeresbodenstatsächlichaufeinem Brandherdbefinden(dasheißtaufeinemdurchvulkanischeAl(tivitäthervorgerufenen rot glühendenBodenund in einembrodelndenKochen),wohingegendiesfür geschlosseneMeerenichtgilt (Abbildungen6,8 und9). 1 8
  19. 19. on€.*nt Plob aoundol6 _ OcffiCnasl Diigrrnm cincrhonli cntprltüng. utcrtuDgin rNfi rtrftricht.gtlnlll lintl|(lr lce': drs ich dir cinchonlirr(trlplrtltdürfI dicl-nlsiclJungcint' , , r ' , i n . rl , ' , , , , , r r 1 , i n . r . , . , 1 - r , ' , r r r ' l , l ' r , r , " n i r r . r r l nrchundr.ch ru tinrrrrO/crn tf$cil(rl t - ; - - I I V 1 :i I --:,,' .$ a a ' . ; . - l',I. iir..= bbildunslJ: DirrfrIDürcrclifdfncr ltcn or Irlrtltnfiirrdtnr'
  20. 20. Mid-oceanridge Abbitdung9: DiagranmeinerMeeresbctt-[rweiterungdurchDivcrgenzin einemoz€inischenSpattsysten innerhalbeinesnitlelozeänischcnBeregrats.HierkönnendiequellendenLavaströmeden Ozeanbodenin eitr€nBrändherdvcrsetzen. Ein derartigcsbrodelndesKochenauf dem Meeresbodenstellt sich dar in Fom von sehr heißenBasaltströmenund weiterenMaema-Auswürfen.die aus den Grabenbruch-Systemenheraussrrörnenund die Lirbosphäreder Erde auseinanderbrechenlassen.DioseSpaltenlaufenZehntausendevon Kilometern in allenRichtungenüberdengesantenGlobus,undzwarin einerTiefevon65 bis 150Kilometer,wo siedenMeeresbodenmit derextremheißenhalbflüssigen Asthenosphäreverbinden.SolassensiederartigeMeeresichtatsächlichaufeinem Brandherdbefinden(oderin einemkochendenSchwellenaufeinen rotglühendcn Boden). DieserübemusbemerkenswerteFakt unseresPlanetenwurde erst in den Sechziger-und Siebzigerjahrendes vergangenenJahrhundertsbekannt.Die ausdrücklicheErwähnungeinesderarterstaunlichen,jedochtiefverborgenenFakts unsererMeereundOzeanedurchdenKoranbildeteinklaresZeusnisdafür.dass diesesglorreicheBuchdasWot desSchöpfersin absolutergöttlicherLauterkeit darstellt. I
  21. 21. Im brillantenKoranlesenwlr: , ' r - o i t - o r t - (1.v LJI)IJUJI dl++lrJ - . " i r r t - " 1 u-al J I eF+J " r l c'lJ-t-o ul ie le n i5 )n m tl MachtenWIR dennnicht dieErde zu einerLagerstatt unddieBergezuPflöcken? (Koran,Sure78,Verse6-7) In diesemZusamDrenhangwerdeich nurdenzweitendieserbeidenVerse'also nurVeß7 kommentierentrotzderimmensengeologischenBedeutungdesersten Verses(Vers6), mit demich mich indesin eineranderenAbhandlungbefassen Die Beschreibungder Bergeals Pflöckeweistklar daraufhin' dassderartig auffallendegeomolphischeErscheinungennicht einfachdie hoch aufragenden Erhebungensind,diewir aufderErdoberflächesehen(wiecsauchin denmersten gebräuchlichenGlossarenundEnzyklopädienheißt),sondemdassilüe Ausmaße i-nderLithosphärederErdeebenfallsstarkhenr'orzuhebensind Dennin derRegel ist derübenviegendeTeil einesPflockesin der Erderespektiveim Felsgestein u"rborg"n,tur't-til.1u."ineFunktiondarinbestehteinZeltendeaufderErdoberfläche festzuhalten.Die neuereGeologiehat nur nachgewiesen'dassalle Bergesehr tiefieichende"Wurzeln"besitzen,die sowohlauf die PlattenderLithosphäreals auchaufdenPlaneteninsgesamtstabilisierendwirkenWaswirvondenBergenüber demBodensehen,ist lediglichdieSpitzevonFelsmassen,diein dieLithosphäre eindringenund in einemdichterenSubstrat(der Asthenosphäre)treiben'wie Eisberg-eimOzeanschwimmenBergehabenAusmaßeunterderErdoberfläche'die dasl0:bis l5facheihrerErhebungüberdemBodenerreichen(Dashängtvonder durchschnittlichenDichtederFelsmassenab,alrsdenenderBergzusammengesetzt ist,unddesMaterials,in dasseine"Wurzeln"eintauchen) Die Bergmassemit einemdurchschnittlichenspezifischenGewichtvon 2'7 (beiGranitikannin eineSchichtausformbaremsimatischemFels (mit einem durchschnittlichenspezifischenGewicht von 3,0) sinken,bis die Bergkette mit einemversunkenenTeil (den "Wurzeln")mit neun Zehntelnund einem hinar.tsragendenTeilvonnureinemZehntelderGesamtlängetreibtWir sehenalso' dassderehrwürdigeKoranmit einemeinzigenWort(.rßJiautäd= Pflöcke)sowohl dieäußerenhochaufragendenErhebungendesBergesalsauchdessensehrtiefins ErdinnerereichendenAusmaße(wobeidieTiefedieHöhebeiweitemübersc
  22. 22. sowiedie FunktionderBergeals(]inStabilisierungsmittelsowohllür dengesamten Planetenalsauchfir dessenLithosphärenplattenbeschreibt. Der vom Koran zur Bcschrcibungvon Bergen benutzteambischeAusdruck -:eüarnJ PJioclIreqpekuvesernPlurclt-jri.Lrrtäd- Pllöclcti.t sowohlin sprachlicherals auch in wisserlschatilicherHinsicht präziscr als dcr Ausdruck ,,Wurzc1",der in unsererZeit benutztwird undnur dievcrborgencn,untcrdcr Erdc liegendenAusmaßedesBergesbeschreibt. Die Tatsache.dassBergetief in dic Erdc rcichendeAusmaßehabenund ihle Hauptaufgabedarin bestehtdie Erde als eiDenPlanctcnsowie dic Plattendessen äußcrcr(insbesondereKontinentebildeüder)Gesteinsschichtzu stabilisiercn,ist von Fachleutencrst in jüngster Zeit erkanntworden.obwolll die Wissenschafiler überdie Möglichkeit desVorhandcnseinsvon ,.Wurzeln"bei Bergenschonseitder zweiten Hällte des 19. Jahrhundcrtsnachgedachthaben.Den Fomationsprozess deraft tief reichenderAusmaßewic auch dic Rolle, plötzliche und ruckartiBe Bcrvcgungender Erdeund derenPlattender Lithosphärcabzuschwächcn,bcginnt man indcscrst irr RahmenjüngererAstronoüie und Geologiezu verstehen wle et$,adasgegenwärtigcKonzcptderPlattentektonik(Endeder60er-undAnfangder 70er-Jahre). Dic BcschreibungderBergealsPllöckeim ehrwürdigenKoranvor etwavicrzchn Jahrhundcrtenund derenRollendefinierurgals,,Stabilisatoren1ürdie Erde,daruit diesenicht mit Lrns'"vanke'ist ein klaresZeugnis,dassder Kora11dasWoft des Schöpfersund MuharnnradSEIN lctztcrGcsandterist. de EI Fa tu Er t: di i ! I : t I I I I
  23. 23. Im ehrwürdigenKoran (rY,rf : crtejul) UnddieBerge und - ER hat siefestalsNießbrauchfür euch für euerWeideviehverankert. (Korrn, Sure79,Verse32-33) I i ln diesenbeidenKoran-Versenwird ausdrücklichgesagt,dassdieStabilisierung derErdemittelsderenBergeeinganzbestimmtesStadiumim langenProzessder EntstehungunseresPlanetenwar und immernoch einenäußerstbedeutsamen FaktordarstelltumaufunseremPlanetenangemessenlebenzukönnen' NunentsehtfolgendeFrage:wie könnenBergealseinMittelderErdfixierung funktionieren? Me obenschonerwähnt,ist die Lithosphäre(die äußereGesteinsschichtder Erde,dieunterdenOzeanen65bis70KilometerundunterdenKontinenten100brs 150Kilometerdick ist)durchtiefeGrabensystemein separatePlattenzerspalten' diehinsichtlichDimensionundAussehenstarkeUnterschiedeaufueisen(Abbildungl)' Abbildungl: Wcltkartemit d€rVerteilungder 12größer€nLithosphärenplatten,diedieäulere Gesteinssphäreder Erde(di€Lithosphäre)bild€n'
  24. 24. Jede dieser starren äuße.en Cesteinsschichtendcr Erdc treibt in der halb flüssigen,formbar-enund schwachenZone des ErdmaDtels(der Asthenosphäre) und bewcgt sich fiei auf andereangLenzendePlatten zu odel an diese vorbei. An der Grenzc jcdcr divergierendenPlatte steigt flüssiges Magma auf und verfestigtsichum StreifencincsncucnMeeresbodenszu formen.währendan der- gegeiüberliegenden(konvcrgicrcndcn)Kante die Platte unter die angrenzende Platteabtauchtundallmäh1ichin gcnaudemgleichenUmfangwie dieAusdehnung an dergegenüberliegendenKantcin dcr darunterliegendenAsthenosphäreaufgeht Eine ideale. rechteckigeLithosphärenplatteu.ürdc somit cine Scitc haben. die in dcr miftelozeanischeiSpaltzoneanwächst(die divergenteSeite). wobei die gegcnübcrliegendeSeiteunterhalbderüberlappendenPlatte(derkonvergentellodel Subduktions-Seitelr'onderAsthenosphäreverschlLrcktwird. sowiediezweiübrigerl Seiten,die sichan dcn angrcnzendenPlattenentlangumwandelnderVerwerfungen (dLlrchströmendeoderumr,r'andclndcVenverfungsseiten)vor-beischieben.Aufdiese Art und Weiseverlagcmdic Plattcnder Lithosphäretrotz ihrer Festigkeitständig ihre Positionenan dcr Erdobcrflächc.und da einigedieserPlattender Lithosphare mit sichKontinentetragen.driftendic cntsprcchcndcnKontinenteebenfallsständig auseinanderoderbewegei sichauf'einanderzu. wenn einc Plattculltcr cinc andcrc Plattegedrängtwird und allmählichzu schnelzenbeginnt,wild Magrna-Aktivität in Gang gcsetzt.Mehlere dickflüssige Magnas dringen ein. während leichtere und dünnflüssigcrcausgeu,orfenu,erdenund Irselbogenbilden. Diese wiederurr wachsen unter Umständcn zu Kontinenten an. binden sich an nahe gelegene Kontinente ar1odcr wcrdcn zwischcn zwei kollidierende Kontinente gedfickt. Spuren.von dencnmananninlrt, dasssiefiüher einmallnselbogenrvaren.rverden jetzl enllangder Rändersowic irn In crn viclcr heutigerKontinenteentdeckt. Die ProzessesowohLvon Divergenzeüals auchKonvergenzenhinsichtlichder Plattcndcr Lithosphäresindnicht nur-auf Ozeaübeckenbeschdnkt. sondemtreten auchim Inncrcn dcr Kontinentesowie entlangihler Ränderauf (Abbildungen6 undll)-DieskannmanandcnRinncnirr RotcnMeerundim Golfvon Kalifomien demorrstdeLen,bei denencs sich utn AusdchnungenozeanischerSpaltenhandelt, diesichgegenwärtigzwischen3 crr pro Jahrirn ersterenFall und um 6 cm proJahr im letzterenFall errveitem.Dahingegcnzcigtcsicha1sErgebnisderKollisionder IndischenPlattemit der EumsischenPlatte(die ein stichhaltigesBeispielftir eine Kontincnt-Kontinent-Kollisionnach VeNchluckungdel sie trennendeozeanische Plattedarstcll0 dic Bildung der Himalaja-Kefteüit den höchstenGipfeln,die ir heuteaufder Erdefindcn. Erdbebensindar1allenPlattcnscitcnganznorrnal(Abbildungenf und7).
  25. 25. b r) ; II g Lt l o n Abbildüng6: Diagramm€iDerKontinentspaltung' dieeineKontinetrtplrttedurchdie EntwicklungeinerAufw€rfungin zwci aülbricht,gefolgrvotreiDerForntrng €inesGrabensunddannvonein€m linearenMeer,dasssichnrchundnach zueinemOzeanerweitert. Abbildung8: Dirgrrmm verschiedeoerTypenvonPlattenrindern'
  26. 26. lo gtr Kl sie .tr ('ll ult fllkrrt. Drirdrr lion/cntrrtion d{r 7-cntfcD$sohl roo t:frlhcbcnrl rüch on ulllni(l'fr ktiitiit rn (lci Kinrtn drr I llt,phiifcnplrftfn_ Ltn D 1 llLl B( L f lil I I : B i c l : c r e go n v/eoqe l*'N PI ki nt lI EI h: JI L d l !li g Sea Ievel f ; e Är td bbikltrng -i; l ) i x g r ! n r n rI i i , e i c h t c -D r i t l l e f . l r d l i f l i t r c n ( l e I . r d h . h f n . u t k r n i n r u u n ( t s u t x i u l . l i o n i ! r i D ( f l o l l i i o o/ $ i c h f r f i n ( r , , / r r D i c h f nr r d ! i n r r k o n r i n f i l ! t e nf h l l f _
  27. 27. ' I Am intensivstcn und am zcrstöredschstcnsind sie indes entlang der kollidierendenKanten.EntlangdergesamtcnLängeder divergetten Plattengrenzc kommenErdbebenmeistensin seichterFoml vor. entlangder Subduktions-Zonen gibt es hingegenseichte,miftlere $nd tiefe Herde (bis zu einer Tiefe von 700 Kilometer).die die nachunten gerichteteBewegungder sich unter die sich über sieschiebendePlatteabtauchendenPlattcbegleiten.SeismischeEreignisselinden ebenfallsan Verwerfungskantender Plattenstatt an den anstoßendenPlatlen entlangder transfomierendenVerwerfungcnvorbeigleitcnd.Plattenbcwegungen entlangderartigerVerwerfungsebenenkommet nicht kontinuierlichvor. sondemin unterbrochenen,ruckartigenStößen,die eineakkumulierteSpannungfieisetzen. Darüberhinaus ist zu erwähnen.dasssowohl die Art und Weiseals auch die Geschwindigkeitder Bewegungenvon Lilhosphärenplattenvon Fall zu FaLl unterschiedlichsind. Wo die Platten schnell divergieren,breitet sich die irn DivergenzbereichausgeworfeneLava in weiterAusdehnungauf der Meeressohle aus und häuti sich auf um einen tief zerklüfteten breiten mittelozeanischen Bergrückenmit sanft abfallcndenHängcn zu bilden (wie etwa dic Oslpazifik- Erhcbung).Im Gegensatzdazu schafft langsamesDivergieren der Platten Zeit für eruptierendcLavaströme,in viel höherenAufhäuftLngcnmit steil abfallendell Hängenzu aklumu]icren (wie etwa der Mittelatlantik Rückel1) DasAuslnaßder Plattenbewegungenweg von derenjeweiligen Ausbreitungsachsen(Spaltzonen) kannmanleicht errechnen.indem man die Entfemungeneinesjeden Paaresvoü magnetischenanomalenStreifenaufbeidenScitenderAxialebenederAusbreitung misst. DerartigeStreifensind einfach zu identifiziercnund zuzxordnen.Da die Entlemungj ederihrersichausbreitcndenAxialebcnegemessenwcrdenkann.istesauch möglichdiedurchschnittlicheAusbreitungsratezu berechncn(Abbildungen9-11). AusbreitungsratenmittclozeanischerBergrücken werden in der Regel in halberGröße,Plattengeschwindigkeitenvon Gräben hingcgen in vollcr Größe angegeben.Dasliegtganzeinfachdaran,dassdie Ceschwindigkeit,in dersicheine Lithosphäenplattevon ihren Ausbreituügszentrumentfemt,die halbeBewegung bei ihremZentrum darstellt,wohiügegendie volle Ausbreitungsgeschwindigkcit diejenigeist,diedifferenzialzwischendenbeiden,in derAxialebenederAusbreitung gehenntendivergierendenPlaften ist (der mittelozeanischeGraben oder dessen AxialebenederSpaltung). Beim Studierender Plattenbewegungund Plattenkantenist nichts feststehend' dennalle Geschwindigkeitensind relativ. Ausbreitungsratenvariieren zwischen einemZentimeterpro JahrimAtlantik und etwa l8 Zentimetempro Jahrim Pazifik bei einemDurchschnittvon vicr bis fünf Zcntimetem. Dcr Pazifik breitet sich gegenwärtigoffensichtlichfast zehnnralschnellerals der Atlantik aus (vgl. Dott undBatten.1988:167).
  28. 28. Abhitdung9: Diagran|meincrNfueresbetrErlveitcrungdurch Divergrnzin einemozeanischenSpattststcu innrrhalb cinesmittclozeanischrnBerggrars.Hicr könnendic queltcndenLayaströmeden Ozeanbod€nin cinentsrandhrrdvrrscrzen.
  29. 29. . ..tlonvergenzratenzwischen platten bej Ozeangräbenoder bei BergqürtelnkönnendurchVektorenadditionbekannrerphG;;;i;;;;;" ";i;]i *""',ä?";,"s,.Le,Picho.n,I968).SiekönnennelrnZenrimet.,p.orul. t"i ör.unliät". irä'.*r,,Zentlmeterpro Jahrentlang,on Bel rerrarrraren'enrrai!rä;l;;'il;";"äis9"K'Jlr,3'Jliä:i"l'0"",1':Iil"könnenerrechneruerden.zurnaljadreuc;n.ae,Ffancni.rari"""ir"l"ä"ii'.it ^ SowohldieArt und Weiseder ntagnelischenanomalenStretfenals auchciieS_edimentdickeamoberenEndederarti-g..St.erfeniasrenuci;;i;;, ä;.rä """Wei5e^sowreCeschwrndigleirozeanischirLirtospnarenptän.ninl"r'üää."n""f,"i,unrerscrredtrchrarenunddassdierulkanischeÄkrivirärenrlangmin.lo7.uii".n".BergrückensowohlhinsichrlichdesRaurncsatsauchhinsichtlicfiO"iZ",t-""ri]..... ä"",1;lX*"r*"i." "rscheinenderarrigeGrate,wande- undveücf.,*;nä",i-tt a". , - DasAusbreitendermittelozeanischen-spaltzonebegann,oretwa200bis 150Millione-n-lahrenvondernordwestlichenspaltzonedeslndischenOzeansvorerwai 00.bis80I{illionen Jahren.währendAust'rufi".ura ai" Änl"rtiiJrl-"f,'i?rä* osMillionenJahrentrennten(vgl.DottundBatten.a.a_O.). ..-.?eT1i8:,8-ptionsvorgängckommennichrnurinVulkanenanDivergenzkarrrrnunrerdem4eervor.sondemin reichlichernUmlangauchauldemi.liÄjl O,.Incrsten orhandcnenozeanrschen utkanerina..lr "in",i",i.pri". "* )ö'üi.rooVillionenodernochrnehrJahrcnakti!(etü,adieKanarenr.W'ährendderarflarrgcrAktivitäisperiodenwurdenältereVulkaneaurcf,areMe".esUoäi;;;;;iil;; """derSpalrzonealtrnählrchhrn$eggcrragcn.brssie.i.f, u"il".f,uiUO"r"nääit*",r.derMasrnäma.scberanden.dici-ie^:p"1,; pfl";;,;;'i,".ili"ii,ii)ilii:L*r, :l-d i:fl_l"d erloschen.Dashcurigcra,/rrrkoerslmrrernergroßenAnzahton ::?:T.n"?. nrcht_erupriercndenterloschenentVufluntegetn"rCuyär'r1iüersar,unoInangehtdaron6uq.6.r,,la6rrcheinenähnlichenpro2essentsianden.zumal :i:Jrt O"tO"Seitendervieljüngerenderzeiteruptieiend;;V;ik;;kö';;^.;*rt Oro€enese(B€rgbildendeBewegungen) tlontlnentaleorogeneGürtelsjnddasErgebnisvonplattenl<alten_lnteraktiolcn, diezwischenozeanischenundkontinentalenLithosphärenplattenstaui;;;ü;", und ihrenHöhepunkterreichen,wennzwei Kontinentenu"f, V"..Jiu"-tä'a", Ozeanbettes.dassiezurrennenpflegre.kollidieren.DerafiigeKonti;;;;_K;;;"",_ No rstonenresuttterenrmAbschürfenaller Sedimenteund sedimentärenFelsen wie auchallenFelsgesreins,dasauf demOzeanbettakkumulien;,;;-ärü;k"" diesezwischendiebeidenkollidierendenKonrinenteuna""rtntiU"n J" Juäu."r, regelrechtin einl _for_myon Bergen.Dem folgt unverzüglichd", Abkl;";;; o".bewegungderbetdenkollidierendenKontinentalplatten,diezusammengesäweißt werden- mit einer beachtlichenKrustenverkürzung(i" F;,_-'-gi;;;;;;". Stößeund infrashrkturellerAuflräufungen),aber auih mit einerüeictttict"nKrustenverdickung(in Form von entkuppiungder beidenLi;;ro;;;;;;;"" sowiederenEindringenmittelsweitin dieTiefegerichteterAus*"iil";-;J;;", I ! I I l
  30. 30. eln gl. )hs ch en he nd ".rt Ler fl. er geformtenBergketten) Derartigein die Tiefc geichtete ExteNionen dcr.Berge iind ullg"n]"in als "Bergwuüeln" bekannt und bilden ein Vielfaches dessen' wasübJ der Erde emporagt. Diese tiefreichenden "Wuüeln" stabilisierendie Kontinentalnassen(oder Platteü)insofem als Plattenbcwegungenmeistensdurch ihreFormationvollitandig zum Stillstandgebrachtwcrden' besondcrswenn dic BergnasseinnerhalbeinesKontinentsschließlichzu einemaltcnKraton wlrd' Andercrseits ermöglichl es die Vorstellung eiüer plastischen Schicht (Asthenosphäre)direkt untel der äußercnCesteinsscllichtder Erde (Lithosphäre) dasVerständnisdaflir,warumdie KontincnteübcrdasOzeanbeckenenporgehobcn sind.warum die Kruste untcr ihlen dicker (30 bis 40 Kiloneter) ist als unterden Ozeanen(5 bis 8 Kilometer) und warum die Dicke der Kontinentalplatten(100bis 150Kilometer)erheblichgrößerist alsdie der Ozeaiplatten(65bis 70 Kilorneter) Undzwaristdiesganzeinfachdeshalbso,weildie wenigerdichtcLithosphärc(etwa 2,?bis 2.9g/cm') nachallgemcinerAnnahmeaufder Oberflächederdichterenund einfacherdefomieten plastischenAsthenosphär'e(>3'5 g/ cmr) treibt in gcnau der:elbeneiqeuie einEisbergin N4eeresgeässeln'chwirrrrnt DanuneinmalBergesehrtiefe ,,Wurzeln"haben'müssenalle andcrenerhöhten Gebietewie elwaPlateausund Kontinentecntsprechende(wennauchvomAusmaß hergeringere),,Wurzeln"haben.diesich11achulten in dieAsthenosphäreausbreiten Miändeien Worten:Die gesamreLithosphäretreibtaufder plastischcnoderhalb- plastischenAsthenosphäre.und ihreerhöhtenStlukturenwerdenmittelsihrerin die Tiefeeintauchenden,,Wurzeln"festgehalten(Abbildung I 6) '0 ,/a '5 )n ie t0 3I n te ,h n t, n rt n s n n h II Ir ir 0 n Addsh lC€! il.G.t6.nv Alp. EU'Ope Rut'i'n Ptltrom c'ü@üs Abbildungl6: QuerschnittderäußercnGesteinsschichtderErdemit dennachuntengerichteten ixtensionenallerObcrflächenerhebungenin FormvonPfühlenoderPflöcken
  31. 31. LithosphärenplattenbewegensichentlangderErdobedlächealsReaktionaufdie ArtundWeise.wie dieHitzeströmedieRasisderLithosphäreeneichen(Abbildungen 8 und l5), ulterstützt durchsowohldie Rotationals auchdasSchwankender Erde um dereneigeneAchse.Es gibt in ausreichenderMengegeologischeBeweiseum die Tatsachezu stützen,dassbeide prozessein ferner Vergangenheitwesentlich lntensiverabliefenund dann im Laufe der Zcit sich immer mehr verlangsantaen. Del|rentsptechenJSchlmandaontus.dcss(licplanenbeucgrrrrginderAniang.zeit der Erdentstehungviel schnellervonstattenging und dannmit dem stetel AiIbau von Bergenund Verschmelzender Kontinenteständiglangsameru,urde.Diescs Abklingen der Plattenb$vegungrvurdernöglicherweiseauchrinterstütztvon einer ständigenVerlangsamungdcr Geschwindigkeitdes Drehensder Erde um deren eigeneAchse (was zurückzllführcnist auf den wir.kendenEinfluss der Gezeiten. was man wicderum der Anziehungskraftsowohl der Sonneals auchdes Moncles zuzuschreibcnhat)_ coflvEnoET FI.ATEEOUTIDA[Y DIVENGET COIIVEFGEIIT FTATEEOUIIDAEYPTATEEOUilDANY coltTtE TAt i tFTzo E {YolngDi{org|n IITAIID aic TEAI{tF0ffilocEAt{tcI FfiE[D[{G FlritE0undiryJ FTATEEOUIIOARY Abbildune8: DiagrammvcrschiedenerTyp;n vonptanenrändern.
  32. 32. pn de U] ch itr, elt au es etr tr, es Ein weitererGrundkönnteauchein permanentesAbnehmender-Hitzegra'le *i"-.äi" ""ÄiJ*"m andieErdoberfläiheinFolgedesfestgelegtenVerbrauchs derOueltederanigerHilzeslrömegelangenwovonmanannlmmt'dassesslcntrm den2erfallradioaktiverflementehandell' DieobigeErörterungzeigtdeutlich,dasseinederGrundfunktionenderBerge aufdemLind in dereriRollebeslehlKontincntalmassen7u slabtlrsierendamil äii.Jiri'irr,än"n ttJictriltietn unoa,rraieseweisedasLebenaufderoberfläche unser€sPlanetenpraktischunmöglichmachten' DieseTatsachewird in denfolgendenKoran-Veßenbetont: r:ä,1!,rq'l?,ii,zii i, zt',zt'it,at,zt,to,r:to.so:'/' 7'/:25-27.*d'7e:32-33 DieseVerseweisenfemerdaraufhin,dassdieäußereGesteinsschichtder€rde ,i.n"ä aÄ i.ilftpfr"tenäerErdentstehungdurchintensivevulkanisch€Aktivität ausbreiretundanwächslDurchderartigeAklivilätsindsouohlAtmospnarealsaucn äuiio.ohai" a", gta" hervorgepresst,-derenLithosphäreaufgeb€utundin separate i'rän* '".to" i,"" undderenLiihotphärenplanenin "int "t"'t B"ttgung t"tt"ttt *orden-unädi. Bergbildung(Orogenese)hatdasAbschwächenclreserbewetung unddasStabilisierönder Lilhosphärenplattenja sogardes ganzen.rlaneren "ä*nn"tri"t"n.O* S'abilisierenderLirhosphären[lanentlurchBergeerfolgtmiltel' ä"i""ii.i"" Ä6ti*""s in diesch',acheFiießuonederfrde {derAsthenosphäre)' wieHerineerndentrdbodengelriebenwerdenumZellkanlen7uslablll:'ierenFin ;;;#ß;;1,;;iii;;Ä"gipio,E., kannnichrsrarrfindenohncdasVorhandensein
  33. 33. einesviskosenplastischelMaterialsunterderäußerenGesteinsschichtderErde,in diedieBergehineinrreibenkönnen.Sowienun"rn S*n i"i.""'Ä"t".'rn"a* AnkergrundeinesHafenswirft umdieGefahrcndesRollensundSlfr*""ü"rr^ä'"*fl WindundWellenzu vcrmeiden,verwendetder"tr*ü,aig" ioiun J"n,turä.r"t alr *y?ti.r Vcnäuungen.l'e.reAnt<elumBergezubesFf,r"iU.".Oir"nlä"är,"qrKersraotstercnnrchlnurdieLirhosphärenplalten.sondemauchden -ganrcn Planetenin dessenDrehenurr dieeigene-A"tr"'6fuuti-. n"r"...ri, .i.* li-" _ _DieKoran-VoraussagedieserFaktenvor mehr als vierzehnJahrhundenen bi,ldet.einklaresZeugniifur.dieTarsache,dassdiesesedleOtitrU""r.erür;h',1", -wo. oesscnoprersrn sernergöftrichenReinheitdarstelltund dassd-erprophet Muhammad(AttahsFriedeund-Segcnseienarf ifmfl SffN feiiieiöes"ra,".iri.r"crncmauütenrrschenAusspnrch$ irdderedleprophetmitdenWortenzitiert:,,AlsAllahdicfrdc e11!uf.b_Äganndiesehrn_undherzuwackeln.Da stabilisierteERsicaurcnberge. ureserprophet.derwcderlesennochschrcibenkonnte,lebtezueincrZeit(nämlich570bis632n. Chr),zudcrniemandu_ ai"r" Futt"n-*"rr.r.. Erstaü Anfangdes20.Jahrhundertsbegannendiesepnta""nng.n, unJ"iJf oIrl EndedesselbenJahrhundcrtswr'lr<lesiein eineendgülligeFornullrung gebracht. ,r,3"i"".Xfö:i3ui$if,ä,"oqffx,"if#,t"0:l1l'.,:,:;??:.'*"".dieineinem 2. l i,i'":$:i.i]"f.il'J,lf;f,jf,crabsc'ana"rocheißreshathimmriscrren'rd' *o:.ufl;:iil:,1." aurgipräg'ierSrirteunJver.fligrübelrieteVorreilerür In diescmVerssteht: (Yo+.J,)t}11!ö+rr ++;U + qlrnji; ...UndWIR sandtendasEisenhinab.In ihm sind gewaltigeStärkeund Vorteilefür dieMenschen... (Koran!Sure57,vers 2s) Wiewir.wissen,isthinsichtlichderZusammensetzungderErdeEisendasam meistenvorkommendeEiemcnt(mehrals35,%derenGesinrtma.."l,na U"rüof,.f., der Erdkustestchresan viener Stelle(5,6 %). DieseB"ob".hi;;; f*t;;?., logischenschlussgeführt.dassderübe.wicgendeTeildesEisensarri"'. g.a"un,". derenKruste(heiljtin dercnKcm undMantei)verborgenseinnrss. frt aiesnul, aberderFall,wie konntedanndiesesElementzurErde-hctuUg"aunat*..a"n, *ia esim obenerwähntenVerssteht?Undwic konnteesvonder.älußerenErdkrustein dieinnerenZonendesManteisunddesKemsvorrlrinsen?
  34. 34. r den rch Ick )ste zen ten lö het In ts ER A! te. lm It. [I - ,m as lti UmdieseFragenbeantwortenzukönnen,müssenwir dieErdealseinenTeildes gesamtenKosmosbetrachten,vondemsiegetrenntwurde.Siewaralsonichteinfach eineisolierteEntität.In diesemZusammenhanghabenkürzlichkosmologische EntdeckungendenBeweisfur Folgendeserbracht: l. Wasserstoff(daseinfachsteundleichtestebekannteElement)ist beiweitem dasam meistenvorkommendeElementim beobachtetenUniversum(mit einemAnteilvonüber74%). 2.Diesem dominierendenuniversalenHydrogen folgt hinsichtlich des VorkommensdasHelium(anzrveiterStellein der Listeder Elemente)mit einemgeringerenAntell(24%). 3.Diese beidenleichtenNuklei Hydrogenund Helium bilden zusamlnen den höchstenProzentsatzdes erforschtenUniversums(mehr als 98 %), wohingegenschwerereElementenur in Spurenvorhandensind,die 1 bis2 ProzentihrerGesamtmassenichtübersteigen.Siesindlediglichstellenweise aufbestimmtenHimmelskörpemkonzenlrien. DiesefundamentalenEntdeckungenhabenzuderbedeutendenSchlussfolgerung geführt,dassHydrogen-NukleidieBasisbausteinebilden,ausdenenalleanderen ElementemittelsKemfusionenerschaffenwurdenund noch immer erschaffen werden.DieserProzess(derNukleosynthesederElementedurchKemfusion)ist selbsterhaltendundimAllgemeinenin hohemMaßeexotherm(dasheißteswerden überaushoheMengenanEneryiefreigesetzt)undbildetdieQuellesehrheißerund leuchtendglühendenNaturallerSteme.ErreichtnunaberdieserProzessdieEbene derEisenproduktion,vr'irder endothem(dasheißteswird Energieverbraucht). SomitexplodiertderStementwederodererkondensiertundverschwindetallmählich bishinzum gänzlichenGlimmernund schließlichzur absolutenFinstemis(ein allgemeinals,,SchwarzesLoch"bekannterZustand). KemfusioneninnerhalbunsererSonneproduzierenhauptsächlichHelium undeineäußerstbegrenzteAnzahlvon geringlügigschwererenElementenDer ProzentsatzdesEisensin derSonnewirdaufeinenUmfangvon0,0037ogeschätzt Dawirnunwissen,dasssowohldieErdealsauchalleanderenPlanetenundMonde inunseremSolarsystemeigentlichvonderSonnegetrenntwurden,diejakeinEisen produziert,entstandeineneueFrage:WoherkommtdieimmenseMengeEisenin unsererErde? UnsereSonneist mit ihrer Oberflächentemperaturvon etwa 6.000'C und einerTemperatuvon etwa 15 Millionen GradCelsiusin ihreminnerenKem ein bescheidenerStem.DieseZahlenliegen weit unter den angenommenen Produkionstemperaturenfür EisenmittelsKemfusion(sieübersteigt5 X 109K). Konsequenterweisesuchteman nachanderen,wesentlichheißerenQuellenim
  35. 35. erforschtenUniversumals möglicheStellenf,ir dasEntstehenvon Eisen.Eineder ve.mutetenQuellenextremerHitze war der Big Bang der Anfangseigenartigkeit, aus der unser Universum entstandensein soll. AIle Spekulationenüber dieses Ereignisgehenindesdavon aus,dasskurz nachjenem Big Bang die Materie sich in einemderartelementarenZustandbcfand,dasslediglich Hydrogenund Hehum (mit möglichen Spurenvon Lithium) hättenhervorgebrachtwerdenkönnen.Und selbstwenn Spurenvon Eisen in jencm Stadiumproduziertworden wären.dann wäre Eisen im obseryieftenUniversum gleichmäßigervenetlt worden, .,asaber nicht derFall ist- Die TemperaturdesantinglichenUniversumseineSekundenach<JemBig Bang wird in einer Größenordnungvon zehn Milliarden Grad Celsius uns"no.nr.r,. ln diesemlustand slellt man srch das an0inglicheUni!ersutnin iorm erncr ständig expandierendenriesigen Rauchwolke voq die sich hauptsächlichaus Elementarformenvon Materie als auch Energie wte etwa Neutroncn,protoncn. Elektronen,Photonen,Neutrinosund ihrenjeweiligen Gegenpartikeln(oderAnti_ Partikeln)zLrsammensetzte.Gamow und anderehaben(194g) vorausgesagt,dass Strahlungenin Form von Photonenaus diesemsehrheißenfrühen Stadiumdes Universumsauch weiterhin überall im bereits erforschtenUniversum exisrenr bleibensowieausallen Richtungcnin gleicherIntensitätkommen würden.DresE Voraussagewurdespäter(1965)vonPenziasundWilsonalswahrnachgewiesen,und zwar durch derenEntdeckungder kosmischenMikrowellenhintergrundstrahlung, diemit gleicherIntensitätausallenRichtungendesunsschonbekanntenUniversums kommt rnit einerResttemperatur,diereduzieftist auflediglich ein paarGradüber demabsolutenNullpunkt(-273.C). Währendder erstendrci Minuten der GeschichteunseresUniversumssinddte Neut.onenhöchstwahrscheinlichcntwederin protonenund Elektronenzerfallen oderhabensich mit anderenNeutronenverbundenum Deuterium(oderschwercn Wasserstoff)zu bilden. was zur Heliumbildung Iühren konnte. Heliumkeme wiederum konntenteilweiseverschmelzenum Spurenvon Lithium (dem drifien Elementim Periodcnsystem)zuproduziercnMannimmlan,dasseskeinschereres alsdiesesElementgibt,dasalsErgebnisder,.Urknall,,-Explosionerzeustworden wärc(vgl. Weinberg.1988;Hawking,lqq0; undandere).Äls Konseque'n.glaubt manauch,dassdergesamteWasserstoffdesUniversumsündderüberwiecendeTeil dcsHeliumsunmittelbarnachdem,,Urknall gebildetwtrden.währendJasübngc tlelium des Universums rvahrscheinlichfortwährend aus dem Verbrennenvon WasserstoffimInnercnderMain-Sequence-Stemewie etwaunsererSonneerzeugr rvurdc.Mat gehtdavonaus.dassnachder,,Urknall..-Explosiondie Gravitation Rauchrvolkenzusamrnengehlhrthat um gigantischeMateriehaufenzu formen. Deren kontinuierliche Kontraktion erhöhte schlicßlich deri]n Temperatur.was zurückzuführenist auf die Interaklionkollidierenderpanikel uncldcn Druck.den di g€ u! di bc pr G al M . E E
  36. 36. diestarkcGmvitatiol1bcwirkte.Als dic Tenpcratursich l5 Millionen GradCe]sius gcnähefthatte.wurden die Elektronenin den gebildeteüAtomen herausgensscn ind schut'eneinen Plasma-Zustand.Die Kontraktion setztesich ständigfoft bis diePaftikelim Plasmasichmit deranhohenGeschwindigkeitenbewcgten'dasssic begannenWasserstoffil Flcliun zu schmclzenund Stemelnit genügendEncrgiezu prädurierenum ein äußeresAbstoßen(eineIräußerenDruck) zu erzcugen'der irn -Gleichgervicht mit eineminner-enAnziehendurchGmvitatior steht Erctinjüngst(]rZeit wurdenachgerviesen.dassgcgenwärtigschwerelcElemcntc alsLithiuä dirch denProzessdcr Kemfusionin denZentrenvon Stemenmit hoher Masse(nindestensdasZchnfacheder MasseunseterSonne)wähtcnd der letztcn Ent$'icklungsstadiensynthctisiertwurden.Stemcmit einerderartigenMassesieht manHeliurizu Kohlenstoff.Sauerstofl Silikon.Schwcfelund schließlichzu Eisen verbrennen(Abbildung 13)-Wenn Elemcntedcr Eisengruppcproduzie werden' kannsichder Prozessder Kcrnfusionüicht weiter fofisetzell'Von den Elemcntell' dieschuereral5fisen(unddcssenhlemenlgruppel'illd nilnllllInancn'das''ie in denäußcrenHüllen von Überriesenoder währenddcr Explosionvon Novä in der Fom von SupernovädurchdenProzessdesEinfangcnsvon eiementarenPartikcln durchalieEisenzentrenderexplodiereldcnStemeerschaffellwurden' AlsFolgeistrachgewiesenworden.dassSternekosmischeReaktorenbilden ilt denendieireisten bekanntcnElementealrsWasserstoffund / oderFlcliuln mittels desProzessesvon Kemfusionen erschaffcnwerden-Gleichzcitig entspringtdie SchwindelencgendeEnergicvon Stemender intrastellarenNukleosynthesevon Elenrenten.dielas Zusammenfügenvon ieichtenElementcnin schrvercrenittels Kemfusion(nuklearesVerbrennen)mit sich bringt. DieserProzesserlbrdert erne äußeßtschnelleKollision.dienurdur'chäußersthoheTlrnlperaturencrreichtwerdcn kann.DieerforderlicheMindestternperaturfür dic F-usionvonWasserstoffinHelium wird allf einenBercich von etwa fünf Millioncn Grad CelsiusgeschätztMit der ZunahmeimAtomgewicht desmittelsderAtolnfusionproduzicrtenElementsstergt dieseTenrpcraturslctig bis zu einigen Milliardcn Grad Celsius Dic Atomfusion vonWasseistoffin Karbonerforde ctwaeineTenrper'aturvol circaeinerMilliarde CradCelsius. DasVerbrenncn(Schfrelzen)von wasselstoffin Helium geschiehtwährendder' ExistenzalermeistcnStemc.NachdelndcrWasselstoffiI1l1Stcrnkemerschöpfl(das heißtzuFlcliumverschlnolzen)isi,verändertsichderStcrnentwederin einen"Roten Riesen"und dannin eincn "Zwerg" odef in cinen "Roten Übelricsen"und dann in eineNova.wenner beginntFlcliun zu verbrennenund es il inlmer schrvetcre Elemente(wasvon dessellAnfangsmasscabhängt)schmilzt,bis dic Eisengruppc eneichtist. Bis zu dicsemPunkl ist der Prozessdcr Nukleosynthesedcr Elemeüte höchstexotherm(setztalsomaßloseEnergicmengenfrei).u'ohingegendieBildung
  37. 37. vonElementender Eisengruppehöchstendothermist (alsodie Züfuhrmaßloser Energicmengenerfordert).Die Explosionenvon Noväin Gestaltvon Sr,p".nouu resuttrerenausdcr Erschöpfungder Brennstofh,ersorgungin denKe.ncnderan gewalligerStemcunddemdonigenVcrbrennenallerEGrnentein dieEiscngruppc. Es wird angenomncn.dassschwcrer.eNuklei währenda". f *pLr;on?n'',r.. Supemovägebildetu,erdcn Die.Nukleosynthcsedcr Eisengruppevon Elemelltenin deninnercnKenrcn ge$atttjcrstemewiedic Noä bildetdaslctzteprozessstadiurnderKemilsion. SobalddiesesStadiumerreichrist,explodreftdieNora in dicForm"i"",. i;;;;;r, undzertrümmer.tdabeiihrenEisenkemin Srücke.dieinderrRaumni.g",i *ä unä"t.. HlmtnclskörpermitihrenEiscnrestenversorgt.MitdiescrAnalysewi.aä",trln.rrrrlJ"fr.(aujjertellestrische)ursprungdesEisenssowohlaufunsererLrdcarsauchanderswo rmSolaßysteinbestärigt(vgl.Wcinberg.1988;Hawkins.1990u.a.). Dic Nukleosynthesevon Elcmentcnfindetin deninncrenKeme! von Stetllcn entsprechendderenAnfa'gsn.rasscsowiedcrenHöhedesMasscver.lustsaJicren Entwicklungswegstatt.Diesrrurdenachgewiesen,inderrmande.,ii"."r""ir"-* Reaktionenin denKernender..MainSequcnceStemc.,wief.igt ""ch!;;-'-' . Ein "Main Sequencc-Stenr,,mit eincrAnfängsrnasseähnlichderunsercrSonne besinnt mit der Fusion scinesWasserstoflkemiurl Hcliurr ,, t"il;l;;;;;",alhnählicheAnsteigeni'' Ausnlaßdes produzierlcnHeiiumkernsdnickt darrrr dcr rerbleibcnden.noch nicht gcschmolzcnelWassclstofl,kerni,i C":;t"ir"".. orennendenwasselstnlltrontumeincnHcliumkemnachaußenhin.hr diesentKem bchelrschtdie Gravitation den Auljendr.uck.was zu eincr weiter.enKontrakt,on des Heliumkems und zu einer weiterel Expansion der äußerenb;;;;;;"" Wasserstol}}ionrtiih(. Somit ,andeltsichdiescr..Main S"q".l,";,";,;'ln;i,,",, L,tscnanntenRotenRte:cnctlercKontraktiondc, Hcliurnkern.unAIrnun*,on dcssenäußcrel brenncnderFront diesesRolen Riesen ""rrr.l"fu "r".i i"].fr,"" Kemkollapsund llihft schließlichzur VeningerungA**, U".r"-*f-",l*'iö,2 dessenursptünglichcrMasse.wodurch cr in einen sogeianntenWeißenZwerg ur)g r,andelruird tirrrIrrrfrn3del Frds.rbsr rnirdei Va,.c a.r:rnnai lf,r näcnlolgcnOcrla gsJ tcr (lrd ilatlon..kotraktion. Sclrnrmpfung.Abkühlung und Vcrdunkelungwandeltsichder WeißcZwclg;" "i*","g"r"i"t." g;"., respektiveschwarzenzwetg. Dieserprozessdesker.nkolapsei. d", uttrrraiti.i"n Schmmpfung.dcsAbkrlihlensundDunklerwerdcnsist dasna;ürlict" g.g.bni. ei;", nach,inncngerichr-crenZugesder Cmvitation, a.. starte,.isi ai; ;";ff;;";" Drii(kcn,naclt,,außen.des Fuionsprozesses.was zurückzufüluenist auf dellverOrauCndesWdjrerstOllbrcnnllcridIr.
  38. 38. ler ara ler Ahnlich wie leichteStemepassielenauchmassivc "Main Sequcnce-Stcrne" (zehn-oderrnehrfacheMasseunsererSonnc)die PhasedcsRotcn Riesen(wobei iie als Rote Überriesenbezeichnetwerden)' aber sie habcn einen ganz anderen Entwicklungswcg.Das SchrumpfeDdes Fleliumkcrns eines Roten Uberrlesen bringtstärkJrefiafte hervoqdie desscnKernfusiorr(ob ihrer größerenMasse)rnit eineiviel größerenGlavitationund mit viel nchr-aktiveninnerel Kollisionenzum Kemzentnimzieht.DieserkombiniefteKontraktions-undKollisionscffektrcsultiert ingigantischhohenTemperaturen.diezucinerallnlählrchenErzeugung! on ilnmer sci;reren Atonkemen wic Karbon. Sauerstoff.Silikon und Eisen mittels des Prozesscsder Kemtision it'n Standcsind. Eiü voll eltwickeltcr massiverStem wird danneinen Eisenkernhaben.der außenvolt Silikoll-' Sauerstotl-'Karbon-' Heliunl-undWasserctoflhüllenumgebcnist(Abbildung 13) lst derKem desRoten Überiescnin Karboüumgewandelt.wird Encrgieim Übenrraßfieigesetzt,unddies flihrt zu cinem äußercnDrückcn einerzweitcn brennendenF'rontausHcliun zuf erstenund sieumgcbendenWasscrstoftfront. Abbildungl3: ZentrumeinesentstandenenÜberriesenim Supernova-Stadium Di!sr.nmLtle einerlrnen I br''iecn. dr' cine_1$i0bel'chrlc €^chi'dene'I l0nenr( Trigt miriinem ri.iii","lr,.o"i".ir'r"""r.r.d,.stcrn'konrirhirom(rLtoren/u'Her{crrunsonrr0menrLnhöherc' AlomeerichlomittelsdcrNükler'fusionvonlvasscrsloltkcrntndarstcllm en )n. he Ien en Ile las nn ler )m on en en on en % ,{it ng en en tes de en
  39. 39. Mit der folgendenKontraktiondesKarbonkemssteigtdessenTemperaturin exzessiverWeiseanunderlaubtdieFüsiondesKarbonkemsineinenKettinpror"ss, derMagnesiumpassiertunddannvonAluminiumunddanachvonSilikongefolgt wird. Der Silikonkernwandeltsich währendähnlicherKontraktionsepisodendes Kemsund Expansionder ihn umgebendenFrontennachundnachtn schwerere Keme,gibtmehrEnergiefreiundver.wandeltdenRotenüberiesenin eineNova- wo sichdasEisenzu bildenbeginnt.DasErzeugenvonEisenim Kem derNova ldngt an dessenEnergiezu verbrauchen,da ja die Fusionvon Silikon höcnsr endothermist (alsoexzessiveEnergiemengenverschluckt).Wennder Kem der Novasichin Eisenwandelt.explodierterzueinerSupemova,diewiederumdesscn Gashüllenhinausschleudertund dessenKem in Sfilckezenrümmen.die in den Raumhinalrsfliegenund andereHinrmelskörpererreichen,die Eisenbrauchen. WährendseinerReisekanndasEisenmit einemodermehrerendasUniversun zwecksBildungvonschwerenKemenfillendenElementarpartikelnfusionieren. WandeltderKemdesRotenürberliesensichschließlichin Eisen{unddessen Element$uppe),wirdderProzessderKemfusionzurnStillstandkommen,daja die EisenkemstrukturseineFusionmit schwererenElementennicht erlaubtund dieseFusionEnergiezufuhrin exzessivemAusmaßverlangt.Mit demAbklingen des Kernfusionsprozesseswird auch der Außendruckdes Roten ürbenicsen verschwindenunderwirdunmittelbareinemrapidenGravitationskollaps(inweniger alseinerSekunde)unterworfen,derwiederumzumAnstiegseinerTemperafurauf 100MilliardenGradCelsruslühnunddannalsora bezeichner$ird.Dadrein diesemkollabierendenStemvorhandenenNukleonen(protonenundNeutronen) dazugezwungensind dicht beieinanderzu sein,schaffensie eine sigantische Repulsronder posirirgelaclenenKerncunrereinander.Drerenepuliio-nbnngr denKerndesStemsdazuin oineunvorstellbareundauchunmessbareExplosion zurückzufallen,waswir alsSupemovakennen.VondieserExplosionfreieeserae Bruchstückefliegenhinausin denRaumumschljeßlichneueSieme,planelenoder andercHimmelskörperzu bilden.Vondenlsotopkemenmit Massenschwererals jene derEisenelementgruppeglaubtman,dasssieüberallim Universummittels derartigerExplosionen,die die aulbereitetenstellarenStoffein dasinterctellaie Mediumzum GebrauchkünftigerStemengenerationenzurückstellen,produzten undvefteiltwerden-In einerSupemova-ExplosionbombardierenNeuhonenKernc undbauensehrschwereElementeaufwiebeispielsweiseGold,UranundanderE. Einige der verbleibendenKernc der größtenTypender Rotenürberiesen könncnNeutronenstemebilden.fallsderintensiveDruckderGravitationin einen schnellenKemkollapsresultierenkann.derdie Elektronendazuzwingtsichtnit nahcnProtonenzLLverbindenodermitsolchezuassimllieren.wodurch-Neutronen gebildetwerden.DerartigeNeutronensternckönnenentwedernicht-pulsierendoder pulsierend(Pulsare)sein.
  40. 40. t I EineweitereMöglichkeit fi1 die schwerstenKeme explodierendcrSupernoä bestchtir1 dcren seir schnellem Kenkollaps mit deraft hoher Gravitation und Flichgeschwindigkcit,dass sogar überhaupt keiü Licht von dcren enori'len Anziehungshäftin freigcsetztwerden kann und sic sonit als Schwalzc Löchcr verschwinden.SchwarzcLöcherentstchen,wenn dic MasscdesKernsvorn Roten Übenicsenviermalgrößerist alsdie MasscderSonneln diesemFallkannsogar nuklearcrDruck den KoLLapsdesKcrns niclrt auflalten und dil] Gravjtationfühlt ihnschließlichzum SchwarzenLoch Einc ACE (Advanced CornpositionExplorer) Raltmsondewurdc iln August 1997insAll gcschossenu1-nviele dct entstandencn,schwererenlsotopeaLlsfindig zumachen.di-egegcnwärtigwährcnddel Bildung' Entrvicklungund nachlblgenden Explosionvon St-crnenc;zeugl werden- Man glaubt. dass die rclativc Anzahl veischiedcnellsotopej edrvedetGalaxicim Zusarnncnhangmit demLebcnszyklus massiverStene in ebenjener Galaxicsteht.Die chernischeZusammcnselzung unsererErde und unsercsübtigenSola|systcms.in der gesantcnGalaxisund natürlichauch im gesanltenuns bekannlenUnivcrsunr überhauptist seit dcn vergangcnencircaz;hn Milliardcn Jahtenseitder ErschalfungdesUniversuns inr ständigenWandclund Ncufonnierenbcgrilltn Dic jüngstcnEntdcckungcnhabcnzu dcr-IogischenSchlus'sfolgerung'gcl'ührt' dassdieprimitiveErclebei der Loslösungvon der Sonnenichts.wciterdcnn.eut Aschehaul'enwar urd keincrlei schu'erercnElernenteals Aluminiurn und Silikon enthielt.Dann wLlrdcdiescrAschchaufendurch eiien regelrechtenSchauervon Eisenmeleoritenbombardicrl.u11ddiesesBonbardenent ließdcnAschehaufensiclr rapideaufhcizell,und zwar nlittclsder I Iitze von derAbsenkungderaul_pralLendcn KärperunddeleninnervohncndenEnergic.mittclsGravitationsdruckund ittelsdcr außerordcntlichenHitzeausstrahlungvonrZerf'alldel siebeglcitendcnradioaktivcn Elemente. Da die Tempelaturauf dcr prinritiven Elde del1 Schlnelzpuikt des Eisens (2.000"C)tibcrschfitt,begannel sowohl diesesEisen als auch weitcre schu'ere Elementewic Nickcl zu schmelzcrl'wobei sic Megatropfinentwickeltcn'dic in denAschchaul'eneindmngenund desscnZcnhum crreichtcnLllll desscnKeln hauptsächlichausNickel ,tii Eir"n tu bilden Diescl Prozcssvcrwardcltedic primitiveErdevon einemmchr odcrlvenigerhomogencnAschehaufcnin cinenrn 2onengenaueingcteiLtelKörpel aussiebenarLfderBasisfolgcnderseisnrologischct- DatensesrüidetcnErden: I r l t r r l r i I (l) Ein innererfesterKem nlit hohcrDichte(10-13.5g/crn3)und cinern Radiusvon L 170krn, hauptsächlichzusamrnengesetztausEisen(90 %) und Nickel (9 %) und mit ganzgeringenMcngen lcichtercrElementc wie Schwefcl,SilikonodcrPhosphor(lYo)
  41. 41. (2)EinäußererflüssigerKernähnlicherZusammensetzungmiteinerDicke von2.300km(voneinerTiefevon2.900kmbiszueinerTiefevon5.200 km).SowohlderinnerealsauchderäußereKernderErdebildenerwa 31o/oderenGesamtmasse. (3-6)Vier SchichtendesMantels.die denKem der Erdevon derenKrusre trennen(voneinerdurchschnittlichenTiefevonetwa20km biszu einer Tiefe von 2.900 kn) und ctwa 68 7o der Gesamtmasseder Erde ausmachen.DieseMantelschichtensind in Fonn von vier etwa2.800 km dicken Hüllen, die sich von der Basis der Erdkuste (die Mohoroviöid-Diskontiluitätoder Moho) bis zur oberstenCrenzedes flüssigenäußerenErdkems ausdehnen.Diese Hüllen setzensich zusammenausheißemfestemFelsgestein,dasunterenormemDruck die FähigkeitdesFließenszeigt,insbesonderein unterenMantel,der sichin einemhalbflüssigenviskosenZustandbefindetunddeshalbden Namen ,,Zone der Kraftlosigkeib)(Asthenosphäre)trägt. Diese Asthenosphärebefindetsich unmittelbarunterder Subkruste.Sowohl dieKrustealsauchdieSubknstesindfestundzusammenmitdemNarnen "äußereGesteinsschichtderErde"(oderLithosphäre)bezeichnet. (7)Die Erdkuste, die etwa 1% der Gesamtmasseder Erde mit einer durchschnittlichenDickevon20km (etwa5 km ftr dieOzeankusteund 35km für dieKontinentkuste,dieunterhohenBergenenonnanDicke zunimmt),ist hauptsächlichausleichtenSilikatenmit relativniedrigen Schmelzpunktenzusammengesetzt. DieseDiffcrenzierungderErdbestandteilerepräsl]ntierteinsdersignifikantesten Ereignissein der GeschichteunseresPlaneten,ohnedie er niemalsbewohnbar gewordenwäre.Siefuhrtezur BildungseincrcharakteristischenZonenmit einer äußerenGesteinsschicht(Lithosphäre),zur letztlichsichspaltendenLithosphare und zum Einsetzender Dynamikder Erdein Gestaltvon Plattentektonikund Bewegungenzur BildungvonBergen.Mit demEinsetzenderDynamikderErde bildetensichKontinente.SowohldieAtmosphärealsauchdieHydrosphärederErde wurdenausderenInnerenaüsgestoßenundLithosphärenplattenwurdenmittelsder Bergbildungin zunehmendcmMaßestabilisiert. Die oben erwähnte Erörterung belegt zweifelsfrei den himmlischen (außefierrestrischenund extrasolaren)Ursprung des Eisensin unsereo solaren System.DiesesFaktumwird desWl-iterenerhätetdurchdjeeIIechneteEnergiefürdas ProduziereneineseinzigenEisenatoms(mittelsdesProzessesderNukleosynthese), dieetwadasVierfacheder EnergiedesgesamtenSolarsystemsbildet.
  42. 42. ie .'r tn ie ü n Unter Berücksichtigungder Tatsache,dcss{ierartigesWlsscneLStcin paal Jahrzehntealt ist und dassdcr ehnvürdigeKoran vor-übervierzehnhundertJahfen geoffenbartwulde. stellt die Priorität diesesedlcn Olfenbarungsbuchesmit der' expliziten Versichcrung,dass Eisen in tatsächlichphysischer Fonn zltr Erde herabgesandtwurdc, einendcr mannigfachenwunderaspcktediesesehnvürdigen Buchissowieein lebentlesZeugnisftir sorvohldessengöttlicheReinheitals auch dasauthentischeProphetenlumdes GesandtenMuharnmad (Allahs Friede und Segenseienaufihrn!). dcr diesegöttlicheOffenbarrlngerhielt,dar. Die Koran-AuflistungdeshimmlischenUrsprungsvon Eiscnist verbunden mit einemweiterenWunderaspekt!der sichdärin äußert,dassdieZahl sorvohl desKoran-Abschnitts (der Koran-Sure) über dasEisen als auch die Versziller, in der in derselbenSure diesesElcment erwähnt vird, jeweils ganz genau übereinstimmenmit sowohl dem Atomgewicht des Eiscns (55,847respektire grob56) als auch der Atomzahl von Eisen (26). Die Zahl dcr Sure+!l Al-HadTd(dasEiscn)isl zwar "57" und die Numner desVcrsesist "25". abermanmusshierdeneigcntLichenKomn-Tcxtvon dossen einfuhrendenAbschnitt, der sogenanntcnEröffnungs-Surc(;----'-i|iJl r-lr- silratul-fätiha).trennen LLnddie Basmala (dil] worte Im Nanren Allahs' des Allerbarmels,des Ailbannhcrzigenl) als einen Vcß zu Beginn dl]r eNten Sufe undeineriedenandcrenSure(außerderneunlen)betrachtenBerücksichtigtman dies.rvird die Zahl der Sure "Das Eisen" "56" Llndsomil dic nahesteZiffer zum Alomgewichtder übencichlichvorhandencnEisen-lsotope(55.847).und dic Versnumrnetwird "26 . also die exakteAtornzahl von Eisel. Die Existenzeines Eiscn-lsotopsmit demAtolngewicht 57 passtcbenfallsschrgut mit del lar'rfenden Nummcriemngder SureüberdasEisen im ehrwürdigenKoran Das Eisen-lsotop (57)ist cin direktesProdukt des PLozessesdes radioaktivcnZerf'allsvon Kobalt (57).währenddas Eisen (56) ein direktcs Produkt des radioaktivcnZer'lällsdes Kobalt-lsotoDs{56) seinkanlr. Wasnundie "gewaltigeStärke"desEisensbetlifti. dietlerKoran-Ve1sbeschrejbt, soverstehen'"vircliesnun nittels der Tatsache.dassEisendas stabilstcElenent ist-Eshatdie höchstebindendeEncrgieper Nukleonund ist somitder stabilstc allerKeme.Da nun Eisendcn stärkstcnSebllndcnenKem hat.hal cs die höchsten magnctischenWirkungen rintcr alleü bckanntenEiementcn:Eisell widerstehtder' atmosphärischenKorrosion, sein Schmelzpunktist 2 000 K, sein SiedepunkTist 3.023k undesverfügtübercineDichtcvon7.874kg/n' bci 293K. wir benötigen riesigeMengel an Energieunr Silikonkemein Eisenzu schüelzcnrespektie entwiderd.n Eisenkernzu teilcn oclerihn zu eN'cilem Für Elemcnte leichter als Eisengilt. dassKernfusion Energiefrcisetzt. lür Eisen und aLlchElemente schwereralsEisenqilt indcs.classnur FissionEnergiefreisetzenkani Blcibt noch ß ;r l e , r0 ie l s ' ;h rk lr Ld ie n n r )r € d e il n n LS ), ,l I
  43. 43. zu erwähnen,dassderVorgangder Kemfusion in denKemen nassiver Stememit der Produktionvon Eisenabgeschlossenist, und zwar so selt, dassdie heutigcn Astronomenbehaupten,dass das Universum sich allmählich in Eisen wandelt. Derart einzigartigeEigenschaftenvon Eisen zeigen sich in zahllosenweiteren physikalischenund chcmischenCharakteristika,die denUmfans diesesBuchesber ciremübersleigen. Wasnun dievielenVofteilefür die Menschheitbetrifft,sosDieltEiseneineviLare Rolledabei.dieErdcüberhauptbewohnbarzu nrachen.Die großeMassedesErsens sowohlim Kem alsauchim MantelderErde trägtganzenormzu derenStabilitätals Planetbci,dersichum seineeigeneAchsedrehtundaufseinemeigenenO.bit läuft. Femerträgt sie bei zur Erzeugungder Crcvitarionskraft(g) unseiesplaneten.Der konstanteWertdieserKraftistessenziellfürdenErhaltderAtmosphäre,Hydrosphare und Biosphäreder Erde und hält die Erde in eineroptil.nalenEntfemuns von der Sonne.Dies wiederumist essenziellfür dasLebenimAllgemeinen undd"alür,dass viele geologischeProzessestattfinden wie etwa der Wasser_sauerstoff_und der Karbon-Dioxid-Krcislauf. EisenistweiterhineinbedeutenderBestandteildesBlutessowohldesMenscircn als auch der Tiere sowie für alle lebendenGewebe von pflanzen. Tieren und Menschen.In sän'ltlichenGdnpflanzen ist Eisen ein wichtiger Bestandteildes Chloroplasts,dasdieFunktionausübtChlorophyll-Molekülezu produzieren.wenn auchim Chlorophyll-Molekül(dasdicselbeSrrukturwie Hämoglobin_Molckule hat) ein Magnesiumatomdie zentmleposition desEiscnatomsüb-emimrnt.Dieser Vorgangist nicht nur ein lebensnotwendigerprozessfür pflanzen. Herbivoren und OmnivorensowieMenschen,sondemauchdaseinzigeMittel zum Speichem der solaren Energie in Fom von chemischenBindungen, die die chemischen Bestandtoilein allen Afien lebenderGewebezusammenlügen.Diesechemischen Bildungen si[d die eigentlichenQuellensämtlicherEnergieformenin Lebewesen wie auchin vielenneuerenund fossilenBrennstoffarten. Eisen ist ein höchst formbarcs,festes,silbergraues,magnetischesMetall. Es bildet das am DleistenvorkommendeMetall sowie das vierhneisteElement tn der Erdknste. Es wird in vielerlei Form verwandtwie etwa zur produktion von Baxstahl,Legierungen,Magneten.Färbemitteln.pignenten, Tinten, Blaupauscrr, Scheuer-und Schleilinittelsowie Hämoglobinum nur einigezu nennen.Folglich stellt EisendasRückgratder meistenmilitäfischenund zivilen Industriendarund rstsomitvol1großemNutzenf,ir die Menschheit. el c U dl (r z
  44. 44. - I l l ,t l Die oben angelührten flinf Beispiele von Komn-Versen. die "dic Erde" n I erwähnen.beinhaltendieBasisfundamentezweiererctinjüngsterZeit etabliefter tl Ceologiekonzepte.als da sind der hirtnlischc (außerlerestrische)und extrasolare Ursprungdes Eiscns in unsererErde. was ausdrücklichiln chrwürdigell Koran erwähntwird (Sure57.Vers25). sowiedie Plattentcktonik.DiescbeidenKonzcpte Le I wurdcnerstin det1letztcnJahrzehntendes20.Jahlhundertsentwickclt.wohingegcn ls I deredlcKoranschonvor mehrals 14Jahrhundeltengcoffenba $'urde. Ls t l Daseßte Konzeptist auf der Grundlagcder Talsaclrcetablielt,dassEisel 'r | (unddessenElementgruppe)nur in den Kernen massiverSterne(mindestensdas e I ZehnfachederMasseunsererSonne)undwälrrcndderenletztenEntwicklungsstadien 't i synthetisiefiwird. Sind dieseStädienein al cneicht. explodierendie massiven s I Steme.rvobeisie ihrc Eisenkemein Stückezeltrümrnem,die ins AII hinausflicgen r i unddenBedarfandercrHimnelskörperan Eisendccken.DiesesFaktumwird desWciterendurch die crrechneteEncrgie fir das Produziereneines eilzigen Eisenatomslmittels desKemfusionvorgangs)untennauert,und zwat dasVierfache derGesamtenergiedesganzenSolaßystems. DaszwciteKonzeptstütztsichaul Folgcndes: A. Die äußereGcsteinsschichtdcr Elde ist ticf venvorl'enund zelspaltcn.und dieresfaklLllnird dusdriicklichirrr Kurar)-Vcrsll d(r xo Sufe(nncrll B. Heiße Lavaströrnc flieljen aus dera igen tiefen Verwcrfungen und Zcrspaltungen,im Bcsonderenin dcnAxialbereichcnbesti mtcr Meereund Ozeane.diederzeitMeercsbodeneni/eitcrungellausgesetztsind.DieseheilJen Lavaströmeals Ursacheversetzendie zclspaltetenBöden derartigcrMeere und Ozeanein ein kochendesSchwcllen (aul' rotglühendesMagma) Aul dieseTatsachewird deutlichim Koran-Vers6 der 52 Surehiügewicsen C. Das immenseAusfließet1und Strömen deraftigel Lava kann bcwirkell. dassdie Erdoberflächewackclt und sich ruckaftig bewcgt. was wicderum zur Bewegungder verworfenenBlöcke führt und die Lithosphärenplatten voneinanderweg oder aufeinandcrzu platziertund somit Gräbenfomrt' in dencnsich tiefe Bergwurzelnbilden. Dies finden wir in den beidenKoran- Versen86:12und78r7. D. DiescplötzlichenruckartigenBewegungender Lithosphär'enplattenwerden durchdie Bergbildungzum Stillslandgebracht.DiesesFaktumwird deutlich im Koran-Vers79:32und in vielenwciterenVersenwie etwa l3:3. 15:19' l6:15.21:31.27:61.31:30,40:10.50:7und77:27hervorgehoben.
  45. 45. Die Tatsache,dassBergeverborgeneWurzeln haben,begannerst in der Mltte des 19. Jahrhunderts,also mehr als zwölf Jahrhundertenach der Offenbarung des ehrwürdigen Koran. zutage zu treten, als der englische Astronom und PhysikerGeorgeAiry 1865 feststellre,dassdie überreichlicheMasseder Berge über Meereshöhedurch einen Massemangelin Gestalt von darunter liegenden "Wurzcln", die den BergenderentragendeUnterstützunggibt. kotnpensiertwird. Airy stelltedie Theseaul dassdie enonn schwerenBergenicht dwch eine starke stare Krusteuntenfestgehaltenwerden,sondemdasssievielmehrin einem.,Meei' dichtenFelsgesteins"schwimmen". In einemderartigenplastischennichfrigiden "Meer" dichten Fclsgesteinswcrden Berge in der Tiefe ,.überWasser"gehalten wie EisbergehydrostatischdurchdasOzeanwassergetragenwerden,dasdurchdie grolje Eismasseunter der Wasseroberflächeverdrängtwird. Auf dieseWeise ist dasAusmaßoinesBergesim Verhältniszu umgebendenAbschniftenderErdkrusre isostatisch.oder lnit anderenWorten, Berge sind ganz einfach nur die Spitze riesiger,überwiegendunterderErdoberfldcheverborgeneLFelsmassenundfliiren in einemdichterenSubstratwie Eisbergeim Ozeanwasserfließen.EineBergmasse mit einerdurchschnittlichenspezifischenGravitationvon 2,7(Granit)kannin einer plastischen,simatischenFelsschicht(mit einer spezifischenGravitationvon 3,0) mittels einer"Wurzcl" mit einer Längevon 9/10 und einemHer,,oragen von nur I/ l0 derGesamtlängederBergmasseschwimmen.DiesesVerhältnisderBergwurzel zur äuljerenErhebungkann zuweilen bis zu 15:I ansteigen,was abhängtvon der durchschniftlichenDichtesowohlderZusammensetzungdesBerggesteinsalsauch derchemischenZusammcnsetzungdesMatedals,in dasdessenWürzeleingetaucht ist. Derartige Beobachtungenhaben zum Konzept der Isostasiegefijhrt (Dutton 1889) und die Prinzipien der Schweremessurlghervorgebracht. Sowonr r seismischeAnhaltspunkteals aüch solche der Gravitation haben klar gezeigr, dass die Erdkruste am dicksten unter den höchstenBergen und am dünnsten unter den tiefsten Ozeanbcckenist. Diese Studien haben jüngst den Bervers erbracht,dassdie seichtestenOzeangebietein derenmittlerenTeilen vorkontmen (mittelozeanischeBergrücken).wohingegensich die tiefstenin der Nachbarschaft vonKontineDtmassenbcfinden(tiefeOzeangräben).DieseBeobachtungenverstand matr erst Ende der Scchzigerjahredes 20. Jahrhunderts.als die Formulien_rng "des Konzepts der Plattentektonik"rasche Fortschrittezu machen begann.In diesemKonzept ist die äußereGesteinsschichtder Erde (die LithosDhäre)durch größereVerwerfungszonenin eineAnzahl von Scheibenoder planen 105bis 150 Kilometer dick und einigeTausendodersogarMillionen euadratkilometeran der Oberfläche)gespalten.DiesePlattenfließenin einem dichteren,mehr plastischen Substrat(Asthenosphäre)und gleiten somit auf ihm und bewegensich überdie Erdoberfläche.Die BewegungendieserLithosphärenplattenwcrdenhervorgerufen durch heiße Wolken und Konvektionsströme,dic zum unterenEnde derartig€r Plattenvom hmerendcrAsthenosphäreaufsteigenund beschleunigtwerdenmittels 1 t ( I
  46. 46. - Lavaströmenan derenDivergenzkantcnlbei dcn Snaltzonen)ieauclrJtlfchdie ErdrotationumdieeigeneAchse.FolglichsinddicCrcnzenderLlthosph'lrenplatten Jur"frll"f. v".*"tn"ngsebencn umrisscnsowie durch ständigcErdbebcngebrele ""a ",ir.^"i.J" ,ot,ivltäten charakterisiertLithosphärenplattenwcrden an ihren Jiu".gent.nKuntend.trchausströmendeLava(geschnolzencsFelsgestein)emcuefi' lst d; Lava abgekühlt.werdenüeueMceresbödengebildet All den koivergenrerl KantcnwerdendiePlatten(lnltgenauocrse]bcnErneucrungsratcoderDivergenz) mittelsUntcftauchenunterdleangrenzerldcllPlattenverschlucktundkehrenzurirck i"t g.i*n"t". wo sie nach und;ach schmelzcn-An andeLcnKanten gleiten dre piun"nnon, einläch entlangclerTransfonralions-Vcr'*'crftmgancinandervofbei ,q"iai"!"-W"i." t*f"gcm-sich die Plattenentlangdel Erdober'llücheund-rufen sowohlcineAusbrcitr.rtigclesMeeresbodensalsauchcine kontinentalewandcrung hen'or. Ziehen nun die Lithosphärcnplattenüber dic Erdoberflächc kollidicren ste sclilicßlichentlang ihrer konvcrgentenKantcn und schaft'cnhohe Bergkettcn ol.r. fungi"."n oti Viftel dcr Fixierung für cliez$ei sichbewcgendenPlattcnLmd i.lnn.n ro'.i, *"ir".", SchüttelnunciRüttclnzum Stillstand 'ennauchErdbeben ""Ji"ft""i..lt. E.,otionen noch weiterhin entlangder Kollisionszoncngcfiihlt *.ra.n tonn"n. Hat dic Bergkettcsich indescinmal voLlentwickeltund das inaiu. "in". fontin"nt-KontinentKollisionelTcichtrespcktivesichendgüliigin ejncKontinentalmassefcstgeklenrnt.wird siceinenstabilcnKratonbildcn IsteineozeanischeLitllosphärenplatteuntereincandcregczwungenwordei und beginntsiezu schrnelzcn,stcigtMagmaaufun vulkanischelnselbogenzu for-mcn' diedannschlieljlichzu KontinentcnanwachsenMaDni nlt vonallenKontlnentcn an,Llas.cie lhrenI ripnlng ttt ocr'rrtr'cstaltelcttPfo''('scnhrben Ltttewcirc'c KollisionzwischerlKontinentLlndhrselbogenrc:ncktic /lschen KL'lltlnenl undKontinentkann zu eilem wcitercn Anwachsenvoll Kolltlnentensowlc 7ur StabilisicrungderLithosphärcclerElde führcn Lithosphiirenplattcnreisel1nu11ctwa nicht in gleicher Geschwindigkcit Man ninmt a;. dasssie l,]litder Zeit langcrncrec$ordcnsind Dic Detrilsübcr die Aft undWeisedcr Bcrvegungsind nL'cl]nlcht zweilelsfreics slrd lndc Twel Huootttcr.,rr'orqestelltwirdeLt,als da sinddjc Konvektiollsatls$eitungund die Schuerkr"fte*.itcru'1g.!on dencndic elsterenlehrUntcNtützungzLlgewlnnen ,.fr"i"i, fitft".pf,a*"piatten befinclensich üögliclrcrv'cise auf ilrrem.Wcg als n."f.iio"""fOi" ett "nd WeiservicdieHitzcströnleihreBasiserreichenVondiesct Bewegungninrmtnan an.dasssic in dergcologischcnVcllrngelrheltuesc lich schn"l'leritot.un.lzr"orob derschnellercnFrdlotationtlnldieel!(nc Acnsesowlc l;; ;;;ß"."" Mengen mdioaktiver Minelalicn die nrit dcr Zcit immcr "'citer zerlallensind. n Ll I, n s n ft d c n h 0 :n ls
  47. 47. Die Tatsachen,dassdie Erdeein zutiefst aufgespalteterund zerrissenerplanet ist und dassglühendrote Lavaströmeunaufhörlich aus derartigenSpaltenund fussen entlanghervorfließen,gehörenzu denjüngsten Entdeckungenauf dem GebietderGeologie.Magmaströmein mittelozeanischenSpaltzonenresultierenin Meeresbodenerweiterung.DasAufhäufenvonmittelozeanischenBasaltflüssenist einesdererstaunlichstenPhänomeneunseresPlaneten,aufdemMeereundOzeanc, die derartigenVorkommnissenunterliegen,in realerForm auf einenBrandherd respektiveaufrot glühendeBödengesetztwerden. Im Fall einer ozeanischenLithosphärcnplatte,die mit einer kontinentalen kollidiert, führendie Magmaströmebei mittelozeanischenBergrückenzu einem allmählichenAbtauchender Ozeanplatteunterdie kontinentale.Ein derartiges AbtauchenwiederumschaffttiefeOzeangiäben,in denenmassiveAkkumulationen sedimentärer,eruptiverundmetamorpherFelsgesteinestattfinden.Diesezerbröckeln schließlichum eineBergkeftemit sehrtiefreichendenWurzelnzu bilden,die die BewegungderbeidenkollidierendenPlattenzu einemabsolutenHalt bri[sen. Die FunktionderBergealsStabilisatorenfür dieErdekannmanganzdeutlici ander Rollesehen,dieihresehrtiefreichendenWurzeLnspielen,diein dieganzeDicke der kontinentalenLithosph:irenplatten(100 bis 150Kilometerdick) eintauchen sowiein derdarunterliegendendichten,viskosenundhalbflüssigenAsthenosphäre schwimmen.Dies wird belegtdurch das Faktum,dassdie Bewegungender LithosphärenplattenzueinqmabsolutenHaltkommen,wenneinKontinentmit€incm anderenKontinentkollidiertund die ozeanischeLithosphäenplatteverschluckt, die sie zu trennenpflegte.Als Produkt entstehtder sogenannteKollosions-Tlp- Berg,von demmanannimmt,dasser die letztePhaseim Bergbildungsprozess repräsentiert.Hier ist die DickederkontinentalenLithosphärcnplatteverdoppelt und die Bergeerreichensowohl ihre höchstenErhebungenals auchihre tiefsten Ausweitu[gen und somit ihre erhöhteF:ihigkeit der Fixieru[g. OhneFormierung von Bergenwärendie Bewegungender Lithosphärenplattenviel schnellerund derenKollisionenviel drastischer. Mittels des Prozessesder Orogenese(Bergbildung) wird die Erdkruste von Zeit zt Zeit verjüngt und Kontinentewerdennach und nach errichtetund verschmolzen.EinneuerMineralreichtumkommthiltzuundneueErdbödenwerden geschaffen(und durchdasEmporsteigenvon BergenwerdenVerwitterungs-und Ercsionsprozesseaktiviert). JemehreineBergketteverwittert und ausgewaschen ist, destomehrwird sie isostatischerhöht.Daskannsogarso weit gehen,dass die BergwurzelvollkornmenausderAsthenosphäreherausgezogenwird, womuf die ErosionschließlichmittelsIsostasiedenKampfüberdie Bergkettegewinnt. Die LithosphärcunterderverwaschenenBergkettehat danndieselbeDickewie dieÜberrestedeskontinentalenInneren,demsiezugeordnetist, wasmehroder
  48. 48. T anel und lem n i n r ist ane! rerd en lem ges nen leln die Die der ck.. nen are der em ;kt, vp- ess )elt ter rng rnd lste rnd den Jnd hen lass 'auf nfi. rder wenigergleich dick ist. An diesemPunkt wird das altc Bergsystemein Teil des stabilenKlatons und somit wird der Umfang des Kontinentsallürählich größer Diessctztsichfort, bis der Koltinent mitte]scinesentgegengesctztenPLozessesdes ZerspaltensundAuseinanderdriftenszu zersplittembeginntundzwei odermchrere Kontinentalmassenformt. die getrennlsind durch längsgerichtcteMeere,dic sich allmählichzu Ozeanenerwcitern(derKontincnt-Ozean-Zyklus). DieseBasisfaktenüber unserenPlanetenbeganncnsich erst seit dcr Mitte des 19.Jahrhundertsmenschlichenwisscn zu eröflhenund wurden )ediglich in den letztenJahrzehntendes20.Jahrhundertsbekannl,sodassmansiesichetwaim obei erwähntenRahmenvorstcllenkonite. Dje VorhersagedesehrwürdigenKoran. der- ja schonvor mehr als l4 Jahrhundertetlals dasletzteBLlchgöttlicherRechtleitung geoffenbaftwurde. mit cxpliziten Fingerzcigenauf dieseTatsachenist nur cins derZeugnissefir die göftliche Reinheitdicscsehnvür'digenBuchesund auchfilr dasProphctcntumdesMannes,der esü]ittels göttlicherOll'enbarungerhaltenhat. nänlichderGcsandteMuhammad(Allahs Friedeund Segenseienauf ihrn!) DieseredleProphet(AllahsFriedcund Segenseienauf ihml) lebtcvon 570 bis632 nachChr..und cs wird über ihn bcrichtel.dasser Folgendessagtcl,,Als Allah die Erde erschuf,bcganndieseltin- und herzuwackeln.Da stabilisjertcER siedurchBerge."Niernandin seinerZeit und niemandin nehrcren nachfolgcnden Jahrhundertenwussteauchnür dasGeingstc von diesengeologischenFaktcn.die einzigund allein aufdie göttliche Rechtleiturrgals Quelle zurückgefühflwerdcn konnten.Dcr ProphetMuhanmad (Allahs Friedcund Segenscien auf ihln!) repräsentiertdenHöhepunktunddencndgültigenAbschlusseiier langcnKettevon Prophetenund Gesandtenvom Scl'löpfcran die Geschöpfe.Dieseletztc Bolschati musstesomit vollkommen sowohl in ihrcr göttlichen Rcinheit als auch in ihrer' Spracheder Offenbarungwort für Wort sowie Buchstabelür Buchstabebcwahft werden,wohingegena1lcvorangegangenenBotschafteüentwcderin vollelnUmlang verlorengegangensindodcrentstelltwurdcn.
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