Social Media Guidelines QSC AG

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Social Media Guidelines QSC AG

  1. 1. Social Media Guidelines, Version 3.0, September 2016 Guidelines zum Umgang mit SOCIAL MEDIA bei der QSC AG
  2. 2. 2/3 Social Media Guidelines, Version 3.0, September 2016 SOCIAL MEDIA GUIDELINES Soziale Netzwerke und Technologien haben immer größeren Einfluss auf unsere tägliche Kommunikations- kultur. Immer mehr Menschen tauschen täglich Informationen über Blogs, Twitter, Facebook oder anderen Netzwerken aus. Kein Wunder also, dass sich auch ein modernes Kommunikationsunternehmen wie QSC hier schrittweise positioniert, um am regen Gedanken- und Informationsaustausch teilzunehmen. Das Ganze funktioniert dann am besten und ist auch in der Außenwahrnehmung am authentischsten, wenn sich mög- lichst viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv beteiligen. Also macht mit! Bloggt, tweetet, kommentiert oder bietet eure Hilfe und euer Know-how an! Damit ihr im Zweifelsfall wisst, welche Fettnäpfchen und Gefahren bei der Kommunikation im Web lauern und wie ihr diese am besten vermeidet, haben wir hier Zehn Social-Media-Grundsätze aufgestellt. Sie ma- chen mit Absicht keinen Unterschied zwischen privater und beruflicher Nutzung des Social Webs, weil wir überzeugt sind, dass sich diese Welten im Grunde nicht mehr trennen lassen, wenn es um Aussagen zu QSC, Kunden oder Kollegen geht. Unsere Zehn Social-Media-Grundsätze: 1. Denk zweimal nach, bevor du etwas veröffentlichst! Frage dich immer, ob das Veröffentlichte auch noch in einem Jahr gelesen oder angesehen werden könnte. Denn ob Diskussionsbeiträge, das Bereitstellen von Bildern oder Videos oder das Verfassen ei- gener Beiträge: Was einmal im Netz steht, lässt sich, wenn überhaupt, nur sehr schwer entfernen. 2. Verrate keine Geschäftsgeheimnisse! Für Aussagen zum Unternehmen generell sowie Geschäftszahlen, Geschäftsentwicklung, Personalien, Vertragsabschlüssen, laufenden Verhandlungen mit Partnern oder Kunden sind ausschließlich der Vor- stand, Unternehmenskommunikation (UK) und/oder Investor Relations (IR) berechtigt. Auch der Kon- takt zur Presse und zu Investoren erfolgt ausschließlich durch UK und IR oder nur in Absprache mit UK und IR. Werden diese Regeln missachtet, kann es auch zu rechtlichen Konsequenzen kommen. 3. Kunden und Interessenten haben ein Recht auf Antwort! Anfragen und Kritik von Kunden und Interessenten zu Produkten, Services, Tarifen, Verträgen usw. sind immer Einladungen zum Dialog. Wenn du dir bei den Antworten nicht ganz sicher bist, stimme sie ent- weder mit den zuständigen Bereichen im Hause ab oder leite sie dorthin weiter. Aber lass sie niemals unbeantwortet! 4. Respektiere die Privatsphäre der anderen! Text-, Bild- und Videomaterial, für welche das Urheberrecht nicht geklärt ist, darf nicht veröffentlicht werden. Bild- oder Videomaterial, für das die abgebildeten Personen nicht ihre ausdrückliche Zustim- mung gegeben haben – auch beispielsweise für Fotos und Videos, die während interner Veranstaltungen des Unternehmens entstanden sind, dürfen ebenfalls nicht ohne vorherige Genehmigung der betroffe- nen Personen veröffentlicht werden. Dazu gehören beispielsweise Schnappschüsse von Sommer- oder Weihnachtsfeiern, denen sich die teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen schlecht entziehen können. Gleiches gilt für Aussagen und Zitate von Kollegen sowie Logos anderer Unternehmen.
  3. 3. 3/3 Social Media Guidelines, Version 3.0, September 2016 SOCIAL MEDIA GUIDELINES 5. Bleib fair! Beleidigungen, Drohungen, falsche Verdächtigungen oder andere “Grenzüberschreitungen” gehören nicht ins Netz und können im schlimmsten Fall rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Auch Wett- bewerber oder deren Produkte sollten nie namentlich kritisiert oder schlechtgemacht werden. Gleiches gilt für Äußerungen, die den internen Betriebsfrieden stören oder eine vertrauensvolle kollegiale Zu- sammenarbeit verhindern. 6. Bleib ehrlich! Behaupte nichts, was du nicht auch belegen kannst. Und behaupte nichts, von dem du weißt, dass es nicht wahr ist! Versuche nicht, unter Pseudonym etwas zu QSC zu publizieren – selbst wenn dies in bes- ter Absicht geschieht. So etwas fliegt immer auf. Nenne also deinen Namen und wenn sinnvoll, auch deine Funktion bei QSC. 7. Bleib freundlich! Wenn du wirklich wütend oder aufgeregt bist, schlafe eine Nacht drüber, bevor du schreibst. Das gilt besonders, wenn du dich von jemandem kritisiert oder angegriffen fühlst. Denk dran: Negatives Feed- back wird erfahrungsgemäß zehnmal öfter und schneller gegeben, als positives. Das gilt sowohl für die- jenigen, die dich kritisieren, als auch für dich selbst! 8. Drück dich klar und verständlich aus! Schreib in der Ich-Form, nenne deinen Namen und mach deutlich, dass du deine persönliche Meinung sagst. Schreibe, um verstanden zu werden. Fach- oder Firmensprache wird in der Regel außerhalb des engsten Kreises kaum noch verstanden. Das gilt ganz besonders für Abkürzungen! Daher Abkürzungen immer wenigstens bei ihrer ersten Nennung einmal ausschreiben oder erklären! Und: Ironie und Sar- kasmus werden selten richtig verstanden – verzichte darauf! 9. Nimm Kritik ernst! Es ist schwer, Kritik zu ertragen. Aber sachlich geäußerte Kritik zeigt, dass Interesse an dir bzw. einem Dialog mit dir besteht. Und oft ist an Kritik ein Körnchen Wahrheit. Setz dich also mit der Kritik ausei- nander – wenn sie sachlich geäußert wurde. Denn es ist immer noch besser, wenn Kritik offen geäußert wird, als dass sie hinter vorgehaltener Hand weitergegeben wird. Daher antworte auf Kritik sachlich! Allerdings: Es wir immer Leute geben, die um des Meckerns willen meckern. Hier gilt “Don’t feed the trolls” – frei übersetzt: “Gib den Affen keinen Zucker!” 10. Schaffe Mehrwert! Beiträge um der Beiträge willen bringen nichts oder sind sogar kontraproduktiv. Die Beiträge sollten Le- sern zusätzliche, verlässliche und verwertbare Informationen bieten. Im besten Falle sollten sie zum Dialog auffordern und zu einem Gespräch inspirieren – durch neue Analysen, Erkenntnisse oder Impulse. Dies gilt auch für die Beiträge, auf die du antwortest.

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