DaF-Curriculum für Form 1 
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1. EINLEITUNG 
 Zielsetzung 
 Das Curriculum 
 Beschreibung des DaF-Curricul...
RUKUN NEGARA 
BAHAWASANYA negara kita Malaysia mendukung cita-cita hendak mencapai perpaduan yang lebih erat di kalangan 
...
FALSAFAH PENDIDIKAN KEBANGSAAN 
Pendidikan di Malaysia adalah suatu usaha berterusan ke arah lebih memperkembangkan potens...
KATA PENGANTAR 
Huraian Sukatan Pelajaran ialah dokumen yang 
memperincikan sukatan pelajaran yang bertujuan untuk 
memenu...
1. EINLEITUNG 
Durch das Curriculum für Deutsch als Fremdsprache (DaF) werden die kommunikativen Fertigkeiten der Schüler ...
 Zielsetzung 
Am Ende des ersten Sekundarschuljahres können Schüler 
 Deutsch lesen, verstehen und anwenden, um Informat...
 Das Curriculum 
Das Curriculum für Deutsch als Fremdsprache in Sekundarschulen bietet den DaF-Lehrern Richtlinien für di...
 Beschreibung des DaF-Curriculums für Form 1 
Das Curriculum ist für die Lehrer eine Unterrichtshilfe bei der Vermittlung...
 Fertigkeiten 
Die Lernergebnisse basieren auf den drei Lernbereichen und verbinden sie: Mündliche Kommunikation, Texte 
...
 Überlegungen zu Aspekten des DaF- Unterrichts 
a) Planung und Organisation des Unterrichts 
Damit der Unterricht optimal...
e) Lehr-Lernaktivitäten 
Die Schüler sollen die Gelegenheit haben, alle Fertigkeiten zu trainieren. Einige Aktivitäten zur...
2. OBJEKTIVE 
Am Ende des Schuljahres Form 1 können Schüler 
 mit der richtigen Aussprache, Betonung und Intonation sprec...
3. THEMEN 
 Personen in der Deutschklasse 
- „ich“ und „du“ 
 Schule (Teil 1) 
- Gebäude und Räume 
- Schulsachen 
- Sch...
4. TEIL 1 : BESCHREIBUNG DER LERNERGEBNISSE 
Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten 
Personen in der 
Deutschkla...
Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten 
A1.1 
Sprechen 
Sprechen mit der richtigen 
Aussprache, 
Betonung und In...
Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten 
A1.1 
Lesen 
Schüler können 
 Satzteile lesen und 
verstehen 
 kurze u...
Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten 
A1.1 
Schreiben 
Schüler können 
 Satzteile und 
einfache Hauptsätze 
b...
Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten 
Schule (Teil 1) 
- Gebäude und 
Räume 
- Schulsachen 
- Schulalltag 
- S...
Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten 
 Präpositionen 
(Angaben zur Uhrzeit) 
- um 
- nach 
- vor 
- von ... b...
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A1.1 
Sprechen 
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 sich oder andere in 
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A1.1 
Lesen 
Globales und selektives 
Verstehen 
Schüler können 
 Texte...
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Schüler können 
 Sätze mit den 
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Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten 
Menschen und Tiere 
(Teil 1) 
- Freunde 
- Hobbys 
- Freizeit 
(Fortsetz...
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Sprechen 
Schüler können 
 über ihre 
Freizeitaktivitäten 
sprech...
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Lesen 
Globales und selektives 
Verstehen 
Schüler können 
 Texte...
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Schreiben 
Schüler können 
 Sätze bilden 
 den Gebrauch der 
Mod...
5. TEIL 2 : SPRACHINHALT 
a. Das Grammatiksystem 
Das Grammatiksystem ist ein Teil des Sprachinhalts des Curriculums Form ...
 Singular 
Personalpronomen Stammformen Indikativ Präsens 
ich lernen lerne 
du lernen lernst 
er / sie/ es lernen lernt ...
 Singular / Plural (Formell) 
Personalpronomen Stammformen Indikativ Präsens 
Sie lernen lernen 
1.1.2 Unregelmäßige Konj...
 Plural 
Personalpronomen Stammformen Indikativ Präsens 
wir sein sind 
ihr sein seid 
sie sein sind 
 Singular / Plural...
1.3 Verben mit Akkusativobjekt (direktes Objekt) 
Beispiele: 
Unser Lehrer schreibt einen Brief. (Akkusativ Maskulinum ) 
...
2.0 Negation mit „nicht“ 
Ich gehe heute nicht ins Kino. 
Ich kann leider nicht mitgehen. 
Das geht nicht. 
Machst du nich...
 Negation mit ,,kein(e)” 
Maskulinum Neutrum Femininum Plural 
Das ist ein Spitzer. 
Das ist kein Spitzer. 
Das ist ein L...
 Komposita 
der Fuβ + der Ball der Fußball 
Die Schule + das Heft das Schulheft 
Die Schule + die Tasche die Schultasche ...
 Possessivpronomen/ Possessivartikel : Nominativ und Akkusativ 
Nominativ (Singular) 
Personalpronomen Possessivpronomen ...
Akkusativ (Singular) 
Personalpronomen Possessivpronomen 
Maskulinum 
Possessivpronomen 
Neutrum 
Possessivpronomen 
Femin...
5.0 Präpositionen 
 Angaben der Uhrzeit : wann + ,,um’’ 
Beispiel: 
Wann kommst du? 
Ich komme um 5 Uhr. 
Wann hast du De...
 Wechselpräpositionen: Wo + Dativ 
Beispiele: 
Wo hängt die Uhr? Die Uhr hängt über dem Bild. 
Wo ist der Wecker? Der Wec...
6.0 Satzstrukturen 
 W-Fragen (Wie, Woher, Wo, Was , Wer, Wie viel) und Antworten 
Wie heißt du ? Ich heiße Maria. 
Woher...
 Imperativsätze 
Lesen Sie bitte den Satz! (Sie) 
Hör bitte zu! (du) 
Schlagt bitte das Buch auf! (ihr) 
7.0 Variationen ...
8.0 Zeit / Uhrzeiten 
z.B. 
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag 
Freitag Samstag Sonntag 
acht Uhr 8.00 Uhr 
halb neun 
8....
b. Das Lautsystem 
Das deutsche Lautsystem besteht aus folgenden Elementen, die in einem Zeitraum von fünf Jahren gelehrt ...
Tuch - / tu:x / - ch / x 
Tag - / ta:k / - g / k 
Chor - / ko:r / - ch / k 
Mass - / ma:s / - ß / s 
lang - / laŋ / - l / ...
aber - / a:bɐ / - e / ә 
satt - / zat / - a / a: 
Leute - / lɔytә/ - e / o 
3.0 Dipthonge 
Zeit / tsat / ei / ai 
Haus / ...
4.0 Konsonanten in verschiedenen Kombinationen 
Spiel - / ‘ pi:l / - s / ‘ p 
Pferd - / pfe: ɐt / - pf / pf 
Freund - / ...
7. 0 Betonung von Wörtern aus zwei, drei und vier Silben 
skaten Brötchen 
beginnen Alphabet 
buchstabieren Verabredung 
8...
c. Die Wortliste 
Die Wortliste enthält nur ein Minimum an Wortschatz, den ein Lerner im Kurs Form 1 erwerben soll. Lehrer...
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s Kind, -er 
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klar 
kochen 
kommen 
können 
kontrollieren 
konzentrieren 
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korrigieren 
r Kuli, -s 
...
noch 
notieren 
e Notiz, -en 
e Nummer, -n 
nur 
oder 
öffnen 
ohne 
ordnen 
r Papagei, -en 
passen 
passieren 
e Pause, -...
wie 
wiederholen 
s Wiedersehen, - 
wild 
wissen 
r Wochenplan, ¨-e 
woher 
wohin 
wohnen 
wollen 
s Wort, ¨-er/-e 
r Wort...
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  1. 1. DaF-Curriculum für Form 1 INHALTE SEITE 1. EINLEITUNG  Zielsetzung  Das Curriculum  Beschreibung des DaF-Curriculums für Form 1  Fertigkeiten  Überlegungen zu Aspekten des DaF-Unterrichts 1 2. OBJEKTIVE 8 3. THEMEN 9 4. TEIL 1 : BESCHREIBUNG DER LERNERGEBNISSE 10 5. TEIL 2 : SPRACHINHALT a. Grammatiksystem 23 b. Lautsystem 38 c. Wortliste 43
  2. 2. RUKUN NEGARA BAHAWASANYA negara kita Malaysia mendukung cita-cita hendak mencapai perpaduan yang lebih erat di kalangan seluruh masyarakatnya ; memelihara satu cara hidup demokratik ; mencipta masyarakat yang adil di mana kemakmuran negara akan dapat dinikmati bersama secara adil dan saksama ; menjamin satu cara yang liberal terhadap tradisi-tradisi kebudayaannya yang kaya dan berbagai-bagai corak ; membina satu masyarakat progresif yang akan menggunakan sains dan teknologi moden ; Maka kami rakyat Malaysia berikrar akan menumpukan seluruh tenaga dan usaha kami untuk mencapai cita-cita tersebut berdasarkan atas prinsip-prinsip berikut :- KEPERCAYAAN KEPADA TUHAN KESETIAAN KEPADA RAJA DAN NEGARA KELUHURAN PERLEMBAGAAN KEDAULATAN UNDANG-UNDANG KESOPANAN DAN KESUSILAAN ii
  3. 3. FALSAFAH PENDIDIKAN KEBANGSAAN Pendidikan di Malaysia adalah suatu usaha berterusan ke arah lebih memperkembangkan potensi individu secara menyeluruh dan bersepadu untuk melahirkan insan yang seimbang dan harmonis dari segi intelek, rohani, emosi dan jasmani, berdasarkan kepercayaan dan kepatuhan kepada Tuhan. Usaha ini adalah bertujuan untuk melahirkan warganegara Malaysia yang berilmu pengetahuan, berketrampilan, berakhlak mulia, bertanggungjawab dan berkeupayaan mencapai kesejahteraan diri serta memberikan sumbangan terhadap keharmonian dan kemakmuran keluarga, masyarakat dan negara. iii
  4. 4. KATA PENGANTAR Huraian Sukatan Pelajaran ialah dokumen yang memperincikan sukatan pelajaran yang bertujuan untuk memenuhi cita-cita murni dan semangat Falsafah Pendidikan Kebangsaan, dan menyediakan murid menghadapi arus globalisasi serta ekonomi berasaskan pengetahuan pada abad ke-21. Dokumen ini menyarankan strategi pengajaran dan pembelajaran yang merangkumi pendekatan berpusatkan murid, serta kepelbagaian teknik dan sumber. Guru digalakkan menggunakan kreativiti untuk memilih, menyusun dan mengolah aktiviti mengikut kesesuaian murid. Huraian ini diharapkan dapat membantu guru merancang dan melaksanakan pengajaran dan pembelajaran yang berkesan. Dalam melakukan aktiviti pengajaran dan pembelajaran, guru diharapkan dapat memberikan penekanan pada unsur bernilai tambah, iaitu kemahiran berfikir, kemahiran teknologi maklumat dan komunikasi, kemahiran belajar cara belajar, kajian masa depan, kecerdasan pelbagai, pembelajaran konstruktivisme dan pembelajaran kontekstual. Di samping itu, nilai murni serta semangat patriotik dan kewarganegaraan tetap diutamakan. Semua elemen ini diharapkan dapat memberikan keyakinan kepada murid dan boleh diaplikasikan dalam kehidupan harian dan dunia pekerjaan. Huraian Sukatan Pelajaran Bahasa Jerman Sekolah Menengah Tingkatan Satu menggariskan hasil pembelajaran yang perlu dikuasai oleh murid berasaskan pendekatan masteri. Hasil pembelajaran tersebut dinyatakan secara eksplisit mengikut aras kesukaran isi kandungan dan tahap keupayaan murid melalui pernyataan dalam Huraian Hasil Pembelajaran. Pernyataan tersebut memberikan cabaran yang sesuai dengan murid dalam pendidikan sekolah menengah agar dapat melahirkan murid yang berketrampilan berbahasa dan berkomunikasi untuk pembangunan diri, memperoleh ilmu serta menjalin hubungan sosial selaras dengan perkembangan pesat era globalisasi. Dalam menyediakan Huraian Sukatan Pelajaran yang disemak semula ini, banyak pihak yang terlibat terutama guru, pensyarah Institut Pendidikan Guru dan universiti, pegawai Kementerian Pelajaran, dan individu yang mewakili badan-badan tertentu. Kepada semua pihak yang telah memberikan sumbangan kepakaran, masa, dan tenaga sehingga terhasilnya Huraian Sukatan Pelajaran ini, Kementerian Pelajaran merakamkan setinggi-tinggi penghargaan dan ucapan terima kasih. (HAJI ALI BIN AB. GHANI AMN) Pengarah Bahagian Pembangunan Kurikulum Kementerian Pelajaran Malaysia iv
  5. 5. 1. EINLEITUNG Durch das Curriculum für Deutsch als Fremdsprache (DaF) werden die kommunikativen Fertigkeiten der Schüler in angemessener Weise trainiert. Somit wird ihnen der Umgang mit den deutschsprachigen Völkern erleichtert. Zusätzlich wird mittels dieses Curriculums das Verständnis der Schüler sowohl für interkulturelle Werte als auch für die eigene kulturelle Identität entwickelt. Die Einführung des Deutschen als zweite Fremdsprache ermöglicht den Schülern außerdem, im heutigen Wettbewerb der Wissenschaft und Technologie konkurrenzfähiger zu sein.
  6. 6.  Zielsetzung Am Ende des ersten Sekundarschuljahres können Schüler  Deutsch lesen, verstehen und anwenden, um Informationen aus verschiedenen Quellen zu bekommen;  Gespräche über alltägliche Situationen führen;  sowohl schriftlich als auch mündlich ihre Ideen zum Ausdruck bringen;  selbst Lernstrategien entwickeln;  positive Einstellungen, gute bürgerliche Eigenschaften und Toleranz für andere Völker entwickeln;  sich weiterbilden und an Trainingsprogrammen in deutschsprachigen Ländern teilnehmen;  an kulturellen und didaktischen Programme in deutschsprachigen Ländern teilnehmen.
  7. 7.  Das Curriculum Das Curriculum für Deutsch als Fremdsprache in Sekundarschulen bietet den DaF-Lehrern Richtlinien für die Kurs-bzw. Unterrichtsplanung der Sekundarstufen Form 1. Das vorliegende Curriculum wurde didaktischen Schwerpunkten entsprechend im Rahmen des „Alltagsdeutsch“ entwickelt und setzt sich aus folgenden Teilen zusammen:  Lernergebnisse erläutern die Lernfortschritte der Schüler in verschiedenen Bereichen des Sprachgebrauchs.  Sprachinhalte legen fest, welche Elemente der Grammatik und des Lautsystems und welche Themen (siehe Wortliste) in die Unterrichtsplanung integriert werden müssen.
  8. 8.  Beschreibung des DaF-Curriculums für Form 1 Das Curriculum ist für die Lehrer eine Unterrichtshilfe bei der Vermittlung des Sprachgebrauchs, des Wortschatzes, des Sprachinhalts und des Lautsystems der deutschen Sprache. Dieses Curriculum besteht aus vier Teilen:  Im ersten Teil wird der Themenbereich dargelegt.  Im zweiten Teil werden die Fertigkeiten beschrieben, welche die Lernenden am Ende des Schuljahres Form 1 beherrschen sollten.  Im dritten Teil wird die Grammatik dargelegt.  Im vierten Teil werden Beispiele für Aktivitäten und Vorschläge zum Einsatz im Unterricht angeboten. .
  9. 9.  Fertigkeiten Die Lernergebnisse basieren auf den drei Lernbereichen und verbinden sie: Mündliche Kommunikation, Texte behandeln (Hör-, Lese- und Hörsehverstehen) und Schreiben. Da die strikte Trennung der Lernbereiche tendenziell den neuen Bestrebungen in der Fachdidaktik widerspricht, wird kein curricularer Teilbereich isoliert behandelt. Grammatik, Wortschatz und Satzmuster der Sprechhandlungen werden in den Lernbereichen Leseverstehen und Schreiben aufgegriffen. Das Sprechen ist untrennbar mit dem Hören verbunden. Sie sind ein „interaktiver Duo”. Wer einen fremden Laut richtig hört, kann ihn beim Sprechen auch reproduzieren.
  10. 10.  Überlegungen zu Aspekten des DaF- Unterrichts a) Planung und Organisation des Unterrichts Damit der Unterricht optimal erfolgt, muss die Unterrichtszeit gut eingeteilt werden. Die Lernergebnisse fußen auf den vier Lernbereichen: Hören, Lesen, Sprechen und Schreiben. b) Lernerzentriertes Vorgehen Lernerzentrierte Aktivitäten sind der Schwerpunkt der curricularen Planung. Methodik, Didaktik und Unterrichtsplanung müssen dem jeweiligen Lernvermögen der Schüler angepasst werden. Aktivitäten und Materialien müssen dem jeweiligen Niveau entsprechend ausgewählt werden. c) Integration Eine integrative Methode ermöglicht die Einführung und Behandlung von Themen im Sprachunterricht. Die Sprache wird im Zusammenhang mit den verschiedenen Themen gelehrt und geübt. Durch die Lernstrategien werden die Sprachfähigkeiten weiter entwickelt. d) Wiederholung, Verstärkung und Festigung Die Vokabeln, die Grammatik und das Lautsystem müssen ständig wiederholt und geübt werden, dadurch werden die vier Sprachfähigkeiten weiter verstärkt.
  11. 11. e) Lehr-Lernaktivitäten Die Schüler sollen die Gelegenheit haben, alle Fertigkeiten zu trainieren. Einige Aktivitäten zur Übung der Fertigkeiten werden zusammengestellt und den Lehrern im Anhang angeboten. f) Lernkontrolle Lernkontrolle gehört zu dem Lehr-Lernprozess und zwar durch ständiges Formativtesten. g) Sonstiges Die Lehrinhalte orientieren sich an dem Alltag in Deutschland und Malaysia, wobei gesellschaftliche Werte und bürgerliche Pflichten auch thematisiert werden sollen. Die Lehrer sollen ihre persönliche Kreativität und ihre Ideen dazu einsetzen anhand von Beispielen, um das bürgerliche Pflichtbewusstsein der Schüler zu fördern.
  12. 12. 2. OBJEKTIVE Am Ende des Schuljahres Form 1 können Schüler  mit der richtigen Aussprache, Betonung und Intonation sprechen.  sich und andere Personen vorstellen.  über Schule, Freizeit und Hobbys sprechen.  Fragen zu Personen, Gegenständen und alltäglichen Situationen stellen.  Uhrzeiten angeben und Tagesabläufe und Wochenpläne erläutern.
  13. 13. 3. THEMEN  Personen in der Deutschklasse - „ich“ und „du“  Schule (Teil 1) - Gebäude und Räume - Schulsachen - Schulfächer - Stundenplan - Uhrzeiten  Menschen und Tiere (Teil 1) - Freunde - Hobbys - Freizeit
  14. 14. 4. TEIL 1 : BESCHREIBUNG DER LERNERGEBNISSE Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten Personen in der Deutschklasse - „ich und du“ A1.1 Hören Schüler können  das Lautsystem der deutschen Sprache beherrschen  die Aussprache der deutschen Buchstaben unterscheiden  Wörter hören und richtig aussprechen  kurze und lange Vokale unterscheiden  Text- und Dialoginformationen - verstehen und sortieren  Konjugation der Verben (kommen, wohnen, sein, heißen, mögen) im Präsens für 1. und 2. Person Singular ( ich, du, Sie)  Zahlen -1 bis 100  Fragewörter - Wie - Wo - Woher - Wer  Das deutsche Alphabet hören und nachsprechen  Sich vorstellen - Lehrer und Schüler - Schüler und Schüler  Dialoge hören und Rollen (ich und du) spielen  Lied zur Übung des deutschen Alphabets hören  Interview mit Fragewörtern: - Wie heißt du ? - Woher kommst du? - Wo wohnst du ? - Wer bist du?
  15. 15. Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten A1.1 Sprechen Sprechen mit der richtigen Aussprache, Betonung und Intonation Schüler können  das deutsche Alphabet richtig aussprechen  die Umlaute ä,ö,ü richtig aussprechen  Wörter hören und richtig aussprechen  Fragen zu der Person stellen (informell)  Persönliche Angaben geben  über sich selbst sprechen und sich vorstellen  Das Lied „Das deutsche Alphabet” singen  Gruppenarbeit (Dialoge: Bitte stelle dich vor!) - Name - Alter - Wohnort  Übung: Namen buchstabieren und  Adressen angeben
  16. 16. Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten A1.1 Lesen Schüler können  Satzteile lesen und verstehen  kurze und einfache Texte (50 – 80 Wörter) behandeln (lesen und verstehen)  anhand Fragen wichtige Informationen vom Text entnehmen  kurze Texte vorlesen Leseverstehen:  kurze Texte im Lehrbuch lesen und verstehen Fragen zu Texten (Richtig oder Falsch) beantworten  Sätze bzw. Aussagen von einem kleinen Text in die richtige Reihenfolge bringen  Zahlen lesen und buchstabieren
  17. 17. Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten A1.1 Schreiben Schüler können  Satzteile und einfache Hauptsätze bilden  über sich selbst schreiben (4 - 5 Sätze) Schreibübungen:  Spiel: Buchstaben-salat  Diktate: - Laufdiktat - Deutsche Namen für Personen und Länder (Herkunftsland) auf Deutsch schreiben  kurze Texte mit Hilfe von Stichwörtern und Bild/ Bildern ergänzen / gelenkt zu Ende schreiben
  18. 18. Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten Schule (Teil 1) - Gebäude und Räume - Schulsachen - Schulalltag - Schulfächer - Stundenplan A1.1 Hören Schüler können  Anwendung der internationalen Wörter feststellen und sich vertraut machen  Informationen von Dialogen entnehmen: - Gebäude und Räume - Schulsachen - Schulfächer  Uhrzeiten hören und aufschreiben  Uhrzeiten den Schulaktivitäten (im Stundenplan) zu-ordnen  Bestimmter Artikel: - Nominativ - Akkusativ  Unbestimmter Artikel: - Nominativ - Akkusativ - Negation mit kein/ e/ en  Personalpronomen  Anwendung der Fragewörter : - Wann - Was - Wie lange - Wie viel  Fragen mit Verben: Antworten mit „ja” oder „nein”  Uhrzeiten - Angaben der Uhrzeit mit „halb” und „Viertel“ Hörübungen:  Interviews über Schule, Schulalltag hören  Situationen hören und Fragen beantworten  Texte hören und Stundenplan mit Schulaktivitäten vervollständigen  Spiele zur Übung des neuen Wörtschatzes: - hören und Schulsachen zusammen-suchen - Stillepost - Kettenspiel (Ich gehe zur Schule, ich packe …ein)
  19. 19. Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten  Präpositionen (Angaben zur Uhrzeit) - um - nach - vor - von ... bis  Verben - Konjugation der regelmäßigen und unregelmäßigen Verben im Präsens (siehe Anhang auf Seite 23- 26) - Trennbare Verben im Präsens : Wortstellung - Imperativ
  20. 20. Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten A1.1 Sprechen Schüler können  sich oder andere in einfachen Ausdrücken vorstellen über Schulalltag: - Schulfächer - Stundenplan - Schulaktivititäten (Sport, Vereine usw.) und Lehrer bzw. Schulfreunde sprechen Mündliche Übungen:  Interviews machen und im Plenum berichten  Spiele : - Kettenspiel - Stillepost - Wechselspiel (Partnerarbeit)  Rollenspiele vorbereiten mit Hilfe von einem Dialogplan und vorspielen: - sich verabreden anhand eines Wochenplans
  21. 21. Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten A1.1 Lesen Globales und selektives Verstehen Schüler können  Texte (ca. 60 Wörter) in zwei bzw. drei Sätze zusammenfassen Leseverstehen:  Texte lesen und Übungen dazu machen: - Fragen zum Text beantworten. - Zuordnung der Textteile oder Liedertexte - Lückentexte mit Verben (max. 5) vervollständigen
  22. 22. Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten A1.1 Schreiben Schüler können  Sätze mit den richtigen Satzstrukturen anhand Stichwörter- (Verben) bilden  kurze einfache Texte über sich selbst schreiben Schreibübungen:  Sätze mit bestimmten Verben bilden z.B. Ich lerne Deutsch.  Tagesablauf, Tagebuch schreiben - Postkarte und E- Mail schreiben und beantworten
  23. 23. Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten Menschen und Tiere (Teil 1) - Freunde - Hobbys - Freizeit (Fortsetzung in Form Zwei) A1.1 Hören Schüler können  längere Texte und wichtige Wörter verstehen  Aussagen von verschiedenen Personen hören und Unterschiede der Meinungen feststellen  Meinungen zu bestimmten Situationen verstehen  Possessivartikel: - Nominativ - Akkusativ  Verben mit Akkusativobjekt  Modalverben: - können - mögen  Wechsel-präpositionen „in” + Akkusativ Hörübungen :  Dialoge (Freizeit/ Hobbys/ Haustiere) und Übungen dazu machen: - Aussagen mit „Richtig’’ oder „Falsch” markieren - Fragen zum Hörtext mit Stichwörtern beantworten - Aussagen den Bildern von Hobbys zuordnen - kurze Hörtexte den Überschriften zuordnen - Informationen nach Personen, Hobbys und Lieblingstiere sortieren
  24. 24. Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten A1.1 Sprechen Schüler können  über ihre Freizeitaktivitäten sprechen  über Vorliebe und Abneigung diskutieren Mündliche Übungen:  Rollenspiel/ Partnerarbeit : - Telefongespräche - Dialoge - Interviews - kleine Erzählung (über Hobbys/ Haustiere)
  25. 25. Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten A1.1 Lesen Globales und selektives Verstehen Schüler können  Texte (ca. 120 Wörter) behandeln, in dem sie Fragen zum Text beantworten z.B. kurz zusammenfassen (in zwei bzw. drei Sätzen) Leseverstehen:  Text lesen und Fragen zumText beantworten  Text lesen, Informationen suchen und aufschreiben  Lückentexte mit Verben (max.10) vervollständigen
  26. 26. Themenbereich Fertigkeiten Grammatik Aktivitäten A1.1 Schreiben Schüler können  Sätze bilden  den Gebrauch der Modalverben beherrschen  kurze Texte zum Thema gelenkt zu Ende schreiben Schreibübungen:  Sätze mit neuen erlernten Verben bilden  Übungen z.B.:Tagesablauf und Tagebuch mit den richtigen Satzstrukturen (gelenkt und frei).  Postkarte und E- Mail schreiben und beantworten
  27. 27. 5. TEIL 2 : SPRACHINHALT a. Das Grammatiksystem Das Grammatiksystem ist ein Teil des Sprachinhalts des Curriculums Form 1. Es wird als sinnvoll erachtet, das Grammatiksystem in die Unterrichtsthemen zu integrieren. Falls die Schüler Schwierigkeiten haben, die Grammatikregeln zu verstehen und anzuwenden, kann es aber auch isoliert behandelt werden (wiederholen, vertiefen, verstärken). 1.0 Verben und Personalpronomen 1.1 Konjugation: Singular und Pluralformen 1.1.1 Regelmäßige Konjugation: Personalpronomen Stammformen Indikativ Präsens ich wohnen wohne du wohnen wohnst er/ sie/ es wohnen wohnt wir wohnen wohnen ihr wohnen wohnt sie (Pl.) wohnen wohnen Sie (Sg. und Pl.) wohnen wohnen
  28. 28.  Singular Personalpronomen Stammformen Indikativ Präsens ich lernen lerne du lernen lernst er / sie/ es lernen lernt  Plural Personalpronomen Stammformen Indikativ Präsens wir lernen lernen ihr lernen lernt sie lernen lernen
  29. 29.  Singular / Plural (Formell) Personalpronomen Stammformen Indikativ Präsens Sie lernen lernen 1.1.2 Unregelmäßige Konjugation: Personalpronomen Stammformen Indikativ Präsens ich lesen lese du lesen liest er/ sie/ es lesen liest wir lesen lesen ihr lesen lest sie (Pl.) lesen lesen Sie (Sg. und Pl.) lesen lesen  Singular Personalpronomen Stammformen Indikativ Präsens ich sein bin du sein bist er / sie/ es sein ist
  30. 30.  Plural Personalpronomen Stammformen Indikativ Präsens wir sein sind ihr sein seid sie sein sind  Singular / Plural (Formell) Personalpronomen Stammformen Indikativ Präsens Sie sein sind 1.2 Trennbare Verben Beispiele : 1. Ich stehe um 6 Uhr auf. ( auf/stehen ) 2. Monika holt ihr Baby um 6 Uhr ab. ( ab/holen ) 3. Der Lehrer liest das Buch vor. ( vor/lesen )
  31. 31. 1.3 Verben mit Akkusativobjekt (direktes Objekt) Beispiele: Unser Lehrer schreibt einen Brief. (Akkusativ Maskulinum ) Er kauft meine Uhr . ( Akkusativ Femininum ) Er hat auch ein Fahrrad. ( Akkusativ Neutrum ) 1.4 Modalverben: mögen, möchte (Konjunktiv II von mögen), können mögen möchte können ich mag möchte kann du magst möchtest kannst er/sie/es mag möchte kann wir mögen möchten können ihr mögt möchtet könnt sie (Pl.) mögen möchten können Sie (Sg. und Pl.) mögen möchten können
  32. 32. 2.0 Negation mit „nicht“ Ich gehe heute nicht ins Kino. Ich kann leider nicht mitgehen. Das geht nicht. Machst du nicht mit? 3.0 Nomen  Bestimmter Artikel : der , die , das Singular Maskulinum : der Ball Singular Neutrum : das Heft Singular Femininum : die Tasche  Unbestimmter Artikel : ein, eine Singular Maskulinum : ein Ball Singular Neutrum : ein Heft Singular Feminimum : eine Tasche
  33. 33.  Negation mit ,,kein(e)” Maskulinum Neutrum Femininum Plural Das ist ein Spitzer. Das ist kein Spitzer. Das ist ein Lineal. Das ist kein Lineal. Das ist eine Schere. Das ist keine Schere. Das sind Scheren. Das sind keine Scheren. Das ist ein Ball. Das ist kein Ball. Das ist ein Heft. Das ist kein Heft. Das ist eine Tasche. Das ist keine Tasche Das sind Taschen. Das sind keine Taschen.  Plural- und Singularformen Singular Plural -en die Zahl die Zahlen -n die Sprache die Sprachen -nen die Schülerin die Schülerinnen (ä / ö /ü )- der Vater die Väter - e - der Kurs die Kurse ä, ö ,ü der Stundenplan die Stundenpläne (ä / ö /ü ) ¨-er das Fach die Fächer -s das Auto die Autos
  34. 34.  Komposita der Fuβ + der Ball der Fußball Die Schule + das Heft das Schulheft Die Schule + die Tasche die Schultasche 4.0 Pronomen  Personalpronomen: Nominativ Singular Plural ich wir du ihr er/ sie/ es/ Sie sie/ Sie
  35. 35.  Possessivpronomen/ Possessivartikel : Nominativ und Akkusativ Nominativ (Singular) Personalpronomen Possessivpronomen Maskulinum Beispiel: Das ist mein Kuli. Possessivpronomen Neutrum Possessivpronomen Femininum ich du er/es sie wir ihr sie (Pl.) Sie (Sg. und Pl.) mein dein sein ihr unser euer ihr Ihr Kugelschreiber mein dein sein ihr unser euer ihr Ihr Heft meine deine seine ihre unsere eu(e)re ihre Ihre Uhr
  36. 36. Akkusativ (Singular) Personalpronomen Possessivpronomen Maskulinum Possessivpronomen Neutrum Possessivpronomen Femininum ich du er/es sie wir ihr sie (Pl.) Sie (Sg. und Pl.) meinen deinen seinen ihren unseren euren ihren Ihren Kuli mein dein sein ihr unser euer ihr Ihr Heft meine deine seine ihre unsere eu(e)re ihre Ihre Uhr Beispiel: Ich suche meinen Kugelschreiber.
  37. 37. 5.0 Präpositionen  Angaben der Uhrzeit : wann + ,,um’’ Beispiel: Wann kommst du? Ich komme um 5 Uhr. Wann hast du Deutschunterricht? Ich habe um halb zehn Deutsch.  Wechselpräpositionen: ,,in“ + Akkusativ Beispiel: Kommst du mit ins Kino? Nein, wir gehen heute in den Park. der Park ...in den Park das Konzert ...ins Konzert die Disco ...in die Disco in + das  ins
  38. 38.  Wechselpräpositionen: Wo + Dativ Beispiele: Wo hängt die Uhr? Die Uhr hängt über dem Bild. Wo ist der Wecker? Der Wecker ist hinter der Lampe. Wo steht die Tasche? Die Tasche steht neben dem Fernseher. Wo liegt die Katze? Die Katze liegt auf dem Sofa. Wo ist das Mädchen? Das Mädchen ist am Fenster. Wo ist der Computer? Der Computer steht vor dem Fenster. Wo ist der Ball? Der Ball ist im Schrank. Wo liegt der Kuli? Der Kuli liegt zwischen dem Lineal und der Uhr. der/das  dem in + dem  im an + dem am die (Sg.)  der die (Sg.)  den
  39. 39. 6.0 Satzstrukturen  W-Fragen (Wie, Woher, Wo, Was , Wer, Wie viel) und Antworten Wie heißt du ? Ich heiße Maria. Woher kommst du ? Ich komme aus Malaysia. Wo wohnst du ? Ich wohne In Wien. Was ist das ? Das ist ein Auto. Wer ist das ? Das ist Lola. Wie viel Uhr ist es ? Es ist 8 Uhr Wie viele Katze hast du? Ich habe vierzehn Katzen.  Entscheidungsfragen (Ja / Nein Antworten) Magst du Sport ? Ja, sehr. Nein, ich mag Musik. Ist das Berlin ? Ja. Nein, das ist Hamburg.
  40. 40.  Imperativsätze Lesen Sie bitte den Satz! (Sie) Hör bitte zu! (du) Schlagt bitte das Buch auf! (ihr) 7.0 Variationen  Alphabet A B C D E F G H I J K L M N O P a b c d e f g h i j k l m n o p Q R S T U V X Y Z q r s t u v x y z Ä Ö Ü ß ä ö ü
  41. 41. 8.0 Zeit / Uhrzeiten z.B. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag acht Uhr 8.00 Uhr halb neun 8.30 Uhr acht Uhr dreiβig Viertel vor 10 9.45 Uhr neun Uhr fünfundvierzig Viertel nach zehn 10.15 Uhr zehn Uhr fünfzehn
  42. 42. b. Das Lautsystem Das deutsche Lautsystem besteht aus folgenden Elementen, die in einem Zeitraum von fünf Jahren gelehrt werden. Diese Übersicht soll nur als Richtlinie für Deutschlehrer gedacht sein. Ziel ist, dass die Schüler lernen, die deutschen Wörter korrekt auszusprechen und eigenständig auf die Betonung der Laute und den Sprachrhythmus zu achten. 1.0 Konsonanten Pass - / pas / - / p / p Tier - / ti:ә / - ( T / t) Wand - / Vant / - w / v voll - / fɔl / - v / f Ball - / bal / - B / b auch - /aux / - ch / x Jacke - / jakә / - J / j Quelle - / kvεlә / - Q / kv Handy - / hændi / - H / h Zahn - / tsa:n / - z / ts Satz - / zats / - s / z
  43. 43. Tuch - / tu:x / - ch / x Tag - / ta:k / - g / k Chor - / ko:r / - ch / k Mass - / ma:s / - ß / s lang - / laŋ / - l / l 2.0 Vokale ( a, e, i, o, u, ä, ü, ö ) / a: / lang [ a ] kurz Fußball - / fu:sbal / - u / u gehen - / ge:әn / - e / e: Park - / park / - a / a: kommen - / kɔmәn / - o /o Familie - / fa’mi:liә / - i / i : wählen - /vε:lәn / - ä / ε : Büro - / by‘ro: / - ü / y: schön - / ‘ ø:n / - ö /ø:
  44. 44. aber - / a:bɐ / - e / ә satt - / zat / - a / a: Leute - / lɔytә/ - e / o 3.0 Dipthonge Zeit / tsat / ei / ai Haus / haus / au / au neu / nɔy / eu / oi heiß / has / ei / ei Häuser / ‘hɔyzɐ / äu / oi Mais / mas / ai / ai Studie / ‘ tu:diә / ie / iә Cousin / ku’zЁ / ou / u’ Chaos / ka:ɔs / ao / ao aktuell / ak’tuεl / ue / uε
  45. 45. 4.0 Konsonanten in verschiedenen Kombinationen Spiel - / ‘ pi:l / - s / ‘ p Pferd - / pfe: ɐt / - pf / pf Freund - / frɔynt / - Fr / fr Theater - / te’a:tә / - Th / t 5.0 Vergangenheitsformen gesprochen gemacht gegangen gerufen bekommen / ge’  prɔxn / / gә-ma:xt / /gә-ga:ŋәn / / ge-ru:fn / / bә‘kɔmәn / 6.0 Pluralformen Tochter ~ Töchter / Toeçtɐ / Thema ~Themen / ´tә:mәn / Foto ~ Fotos / fo:to:s / Affe ~ Affen / ´afәn /
  46. 46. 7. 0 Betonung von Wörtern aus zwei, drei und vier Silben skaten Brötchen beginnen Alphabet buchstabieren Verabredung 8.0 Betonung von zusammengesetzen Wörtern Computerspiel Dialoggrafik Freizeit Rucksack 9.0 Satzbetonung Ich wohne in Berlin. Mein Name ist Fred. Wie heißt du denn?
  47. 47. c. Die Wortliste Die Wortliste enthält nur ein Minimum an Wortschatz, den ein Lerner im Kurs Form 1 erwerben soll. Lehrer können jedoch weitere Wörter im Zusammenhang mit den behandelten Texten und Themengebieten einführen. r Abend, -e anmachen e Aufgabe, -n aber e Anrede, -n aufhören abholen anrufen aufmachen abschreiben r Anrufer, - aufpassen achten e Anruferin, -nen aufschlagen r Affe, -n e Antwort, -en aufstehen e Ahnung, -en antworten aufwachen s Alphabet, -e anziehen aus also s Aquarium, Aquarien aussehen alt e Arbeit, -en e Aussprache, -n s Alter, - arbeiten aussprechen anfangen r Artikel, - s Auto, -s ankreuzen auch bald
  48. 48. r Ball, ¨-e e Banane, -n e Bank, ¨-e e Bank, -en beantworten beginnen beide s Beispiel, -e bellen besonders bestimmt e Bibliothek, -en s Bild, -er bilden bis bitte bleiben r Bleistift, -e blöd e Blume, -n boxen e Brille, -n bringen s Brot, -e r Bruder, ¨- s Buch, ¨-er buchstabieren bunt r Chor, ¨-e r Dackel, - dann denn r Dialog, -e e Diät, -en diktieren diskutieren doch dort draußen e E-Mail, -s echt ein bisschen r Eingang, ¨-e e Einheit, -en Eltern, (Pl.) e Endung, -en ergänzen es s Essen, - essen s Fach, ¨-er fahren e Fahrkarte, -n s Fahrrad, ¨-er fantastisch farbig faulenzen fehlen feiern s Fell, -e s Fenster, - fernsehen Fernsehen, das (Sg.)
  49. 49. r Fernseher, - fertig s Fest, -e r Film, -e filmen finden r Fisch, -e e Fliege, -n e Flöte, -n formell fotografieren e Frage, -n fragen e Frau, -en freuen r Freund, -e e Freundin, -nen froh r Füller, - ganz geben r Geburtstag, -e r Gegenstand, ¨-e gehen gelb s Geld, -er r Geldbeutel, - s Geräusch, -e geschlossen glauben gleich grau groß grün r Gruß, ¨-e gut haben halb s Haus, ¨-er e Hausaufgabe, -n s Heft, -e heißen helfen r Herr, -en herzlich heute hier s Hobby, -s hören r Hund, -e immer e Information, -en informieren intelligent interessant s Interesse, -n ja s Jahr, -e jetzt r Kakao, -s e Karte, -n e Katze, -n kennen mit mitgehen
  50. 50. s Kind, -er s Kino, -s klar kochen kommen können kontrollieren konzentrieren e Kuh, ¨-e korrigieren r Kuli, -s e Kunst, ¨-e kurz lang langsam laufen laut leicht leider r Lehrer, - e Lehrerin, -nen lernen lesen Leute, (Pl.) lieben s Lieblingsfach, ¨-er e Lieblingsmusik, -en s Lieblingstier, -e s Lied, -er liegen s Lineal, -e e Lust, ¨-e machen s Mädchen, - mal = einmal manchmal s Mäppchen, - markieren e Maus,¨-e merken e Minute, -n mitbringen mitkommen mögen morgen r Morgen, - müssen nach r Nachmittag, -e nachschlagen nachsprechen r Name, -n natürlich neben nehmen nein neu nicht nichts
  51. 51. noch notieren e Notiz, -en e Nummer, -n nur oder öffnen ohne ordnen r Papagei, -en passen passieren e Pause, -n e Person, -en s Pferd, -e s Problem, -e s Projekt, -e r Radiergummi, -s raten e Regel, -n regelmäßig regnen e Satzmelodie, -n sein sehr schlecht schön schreiben schwer schwimmen r Ski, -er s Skifahren, r Spaß, ¨-sse spielen r Sport, e Sprache, -n sprechen e Stadt, ¨-e stark r Tisch, -e e Tochter, ¨ - trainieren e Tür, -en e Turnhose, -n üben e Uhr, -en e Uhrzeit, -en unglücklich r Unterricht, -e e Verabredung, -en verbinden verstehen viel vielleicht r Vogel, ¨- s Vokabelheft, -e von vor vorlesen vorspielen vorstellen wann was wählen weg weiß wer
  52. 52. wie wiederholen s Wiedersehen, - wild wissen r Wochenplan, ¨-e woher wohin wohnen wollen s Wort, ¨-er/-e r Wortakzent, -e s Wörterbuch, ¨-er s Würfelspiel, -e e Wurst, ¨-e e Zahl, -en zeigen e Zeit, -en r Zettel, - ziehen s Zimmer, - zu zuerst zuhören zumachen zuordnen zusammenpassen

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