Generation PornoKRATIE
Oder: Wie ich lernte, Social Media zu lieben...
Jan M. Rechlitz
TU Ilmenau, 07.01.2011
2
Mein Name ist Jan M. Rechlitz und ich bin PorNoKratie.
3
Und ich bin Social-Media-süchtig!
4
Ich möchte mit euch eine kleine Reise in meine Vergangenheit
unternehmen...
5
...damit ihr versteht, wieso ich heute hier vor euch stehe und euch 
die Geschichte von meinem Absturz im Social Web erz...
6
...auf dass ich beim nächsten Mal eure Geschichten erzählt
bekomme 
7
Die Reise startet...
8
Weiße
Phase
9
Alles begann am 11. September 2001...
10
...mit einem Leserbrief, der für viel Aufsehen und Diskussionen
sorgen sollte.
11
Der Drang nach öffentlichem Mitteilungsbedürfnis zu aktuellen
Themen...
12
...war offensichtlich und äußerte sich auf vielfältige Weise.
13
Aber erst das Studium der Angewandten Medienwissenschafft 
half dabei, dieses Mitteilungsbedürfnis zu kanalisieren.
#
#
www.uni-potsdam.de
Blaue
Phase
14
15
Start des ersten eigenen Blogs im April 2005 unter 
www.myblog.de/bluejax.
16
Gesellschaftsrelevante Themen stehen im Fokus des Blogs.
17
Einige Blog-Artikel werden von Redaktionen aufgegriffen und
übernommen, z.B. von `Mut gegen rechte Gewalt`.
18
Überführung des Blogs in ein wordpressbasiertes CMS unter
der eigenen Domain www.bluejax.net.
19
Leserbriefe spielen immer noch eine Rolle, werden mittlerweile allerdings nicht mehr in der Zeitung, sondern im Blog pu...
20
Die blaue Phase hat ihren Höhepunkt im Dezember 2007 mit der 
Überführung des Blogs in ein Blog-Magazin.
Schwarze
Phase
22
Medienprojekt StreetLightsTV: 10-teilige Web-TV-Doku über
Straßenkulturen in deutschen Großstädten.
23
Die Folgen werden in Form eines Videoblogs auf 
www.StreetLightsTV.de publiziert...
24
...und von einem Projekt- und Themen-Blog redaktionell 
begleitet.
25
Eine exklusive Kooperation mit Sevenload erhöht die 
Sichtbarkeit & führt zu einer Refinanzierung des Projekts.
26
Zusätzliche Soziale Netzwerke wie Twitter, MySpace oder
studiVZ flankieren StreetLightsTV....
27
...und werden um Offline-PR-Maßnahmen entscheidend
ergänzt.
28
StreetLightsTV basierte auf den Erfahrungen der blauen Phase
und war letztlich die Eintrittskarte in eine neue Welt.
Grüne
Phase
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www.uni-potsdam.de
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+ PR
+ Campaigning
+ Redaktion
Aperto deckt als Full-Service-Agentur (-Gruppe) sämtliche Bereiche der digitalen (und klass...
Unit A
Unit B
Unit C
Public
Behörden
Institutionen
Universitäten
Public
Kampagnen
NGOs
Marken
Unternehmen
Aperto unterglie...
Unit A
Unit B
Unit C
Public
Behörden
Institutionen
Universitäten
Public
Kampagnen
NGOs
Marken
Unternehmen
Die grüne Phase ...
Kunde
Aperto unterscheidet verschiedene (klassische) Fachdisziplinen, die nach dem Wasserfallmodell arbeiten.
Projekt-
management
Kunde
Aperto unterscheidet verschiedene (klassische) Fachdisziplinen, die nach dem Wasserfallmodell ar...
Konzeption
Projekt-
management
Kunde
Aperto unterscheidet verschiedene (klassische) Fachdisziplinen, die nach dem Wasserfa...
Konzeption
Projekt-
management
Kunde
Design
Aperto unterscheidet verschiedene (klassische) Fachdisziplinen, die nach dem W...
Konzeption
Projekt-
management
Kunde
Design
Technik
Aperto unterscheidet verschiedene (klassische) Fachdisziplinen, die na...
Projekt-
management
Teil 1 der grünen Phase beginnt im Oktober 2008 als Praktikant im Projektmanagement.
Die Image-Kampagne der Neuen Bundesländer „Studieren in Fernost“.
Zentrale Maßnahmen sind die Studiensuchmaschine...
...die mit der Gesamtkampagne fest in schülerVZ implementiert wird...
...sowie die Fernost-Filme, die über Youtube und Sevenload publiziert werden.
Die zentrale Kampagnenseite ist in Form eines Blogs umgesetzt.
Zusätzliche Soziale Netzwerke wie Twitter oder MySpace
flankieren „Studieren in Fernost“.
Konzeption
Projekt-
management
Teil 2 der grünen Phase führt im Oktober 2009 als Junior-Konzepter in die Konzeption.
Bei der Fernost-Rallye besuchen Nachwuchsjournalisten ostdeutsche Hochschulen und berichten via Social Media darüber.
Nachwuchsjournalisten lernen auf einer Rallye die ostdeutschen Hochschulen kennen...
...dokumentieren ihre Eindrücke und Erfahrungen auf verschiedenen Social-Media-Kanälen.
Die Inhalte werden in Echtzeit in einer zentralen App aggregiert, wo die Nutzer bewerten und Feedback geben können,...
...und auf verschiedenen reichweitenstarken Webseiten implementiert.
Erfahrungen fließen in die parallel erarbeitete Diplomarbeit ein, Erkenntnisse der Diplomarbeit wiederum in relevante Proj...
Die zentrale Forschungsfrage der Diplomarbeit: Inwieweit & in welcher Form findet in Social Media ein Zusammenspiel zw...
3 Interviews mit kompetenten Experten aus den Bereichen PR, Journalismus und Social Media führen zu relevanten und glaubwü...
55
Bernhard Jodeleit
Standortleiter fischerAppelt relations & Buchautor
Public Relations
56
Frank Schmiechen
Chefredakteur WELT KOMPAKT
Journalismus
57
Christian Artopé
Unit-Leiter Aperto AG
Social Media
Neben 12 verschiedenen Hypothesen über Induktions-leistungen und Adaptionasprozesse von PR und Journalismus steht einSchlu...
Aachen | 29.10.2010 | RWTH Aachen -  Social-Media-Strategie
J
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PR
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Der klassische Weg der PR über den Journalismus...
Aachen | 29.10.2010 | RWTH Aachen -  Social-Media-Strategie
PR
...wird über Soziale Medien ausgehebelt, so dass eine direk...
Aachen | 29.10.2010 | RWTH Aachen -  Social-Media-Strategie
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Fishing where the fish is: Journalistische Organisationen g...
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Aachen | 29.10.2010 | RWTH Aachen -  Social-Media-Strategie
„Ich habe 16.000 Follower, die kriegen Post von mir, kommen...
Social
Media
Konzeption
Projekt-
management
Teil 3 der grünen Phase führt im Oktober 2010 als Social-Media-Berater in ein ...
Denn bei Aperto wird zu jener Zeit eine neue Fachdisziplin `Social Media` gegründet, aus der klassischen Konzeption heraus...
Dafür entwickeln wir aktuell Prozesse, Bausteine und eine neue Social-Media-Strategie für Aperto.
Gleichzeitig packe ich alle meine gemachten Erfahrungen der letzten Jahre in einen großen Koffer...
...und reise damit...
...zu Universitäten...
...zu Ministerien...
...und zu Unternehmen...
...um von diesen zu lernen...
...und gemeinsam Wege, Konzepte und Strategien für digitale Kommunikation in und über Soziale Medien zu entwickeln...
...die sicherstellen sollen, dass die Online-Kommunikation nicht zum Desaster wird!
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Gastvortrag an der TU Ilmenau über meinen Werdegang im Social Web. Mehr dazu unter PorNoKratie.com

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  • Kunden gewinnen und binden. Wertvoll: Ein Freund auf Facebook ist mehr wert als ein Banner-Sichtkontakt
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    1. 1. Generation PornoKRATIE Oder: Wie ich lernte, Social Media zu lieben... Jan M. Rechlitz TU Ilmenau, 07.01.2011
    2. 2. 2 Mein Name ist Jan M. Rechlitz und ich bin PorNoKratie.
    3. 3. 3 Und ich bin Social-Media-süchtig!
    4. 4. 4 Ich möchte mit euch eine kleine Reise in meine Vergangenheit unternehmen...
    5. 5. 5 ...damit ihr versteht, wieso ich heute hier vor euch stehe und euch die Geschichte von meinem Absturz im Social Web erzähle...
    6. 6. 6 ...auf dass ich beim nächsten Mal eure Geschichten erzählt bekomme 
    7. 7. 7 Die Reise startet...
    8. 8. 8 Weiße Phase
    9. 9. 9 Alles begann am 11. September 2001...
    10. 10. 10 ...mit einem Leserbrief, der für viel Aufsehen und Diskussionen sorgen sollte.
    11. 11. 11 Der Drang nach öffentlichem Mitteilungsbedürfnis zu aktuellen Themen...
    12. 12. 12 ...war offensichtlich und äußerte sich auf vielfältige Weise.
    13. 13. 13 Aber erst das Studium der Angewandten Medienwissenschafft half dabei, dieses Mitteilungsbedürfnis zu kanalisieren.
    14. 14. # # www.uni-potsdam.de Blaue Phase 14
    15. 15. 15 Start des ersten eigenen Blogs im April 2005 unter www.myblog.de/bluejax.
    16. 16. 16 Gesellschaftsrelevante Themen stehen im Fokus des Blogs.
    17. 17. 17 Einige Blog-Artikel werden von Redaktionen aufgegriffen und übernommen, z.B. von `Mut gegen rechte Gewalt`.
    18. 18. 18 Überführung des Blogs in ein wordpressbasiertes CMS unter der eigenen Domain www.bluejax.net.
    19. 19. 19 Leserbriefe spielen immer noch eine Rolle, werden mittlerweile allerdings nicht mehr in der Zeitung, sondern im Blog publiziert.
    20. 20. 20 Die blaue Phase hat ihren Höhepunkt im Dezember 2007 mit der Überführung des Blogs in ein Blog-Magazin.
    21. 21. Schwarze Phase
    22. 22. 22 Medienprojekt StreetLightsTV: 10-teilige Web-TV-Doku über Straßenkulturen in deutschen Großstädten.
    23. 23. 23 Die Folgen werden in Form eines Videoblogs auf www.StreetLightsTV.de publiziert...
    24. 24. 24 ...und von einem Projekt- und Themen-Blog redaktionell begleitet.
    25. 25. 25 Eine exklusive Kooperation mit Sevenload erhöht die Sichtbarkeit & führt zu einer Refinanzierung des Projekts.
    26. 26. 26 Zusätzliche Soziale Netzwerke wie Twitter, MySpace oder studiVZ flankieren StreetLightsTV....
    27. 27. 27 ...und werden um Offline-PR-Maßnahmen entscheidend ergänzt.
    28. 28. 28 StreetLightsTV basierte auf den Erfahrungen der blauen Phase und war letztlich die Eintrittskarte in eine neue Welt.
    29. 29. Grüne Phase # www.uni-potsdam.de #
    30. 30. 30
    31. 31. + PR + Campaigning + Redaktion Aperto deckt als Full-Service-Agentur (-Gruppe) sämtliche Bereiche der digitalen (und klassischen) Kommunikation ab.
    32. 32. Unit A Unit B Unit C Public Behörden Institutionen Universitäten Public Kampagnen NGOs Marken Unternehmen Aperto untergliedert sich in drei verschiedene Units.
    33. 33. Unit A Unit B Unit C Public Behörden Institutionen Universitäten Public Kampagnen NGOs Marken Unternehmen Die grüne Phase spielt sich in der Unit A ab.
    34. 34. Kunde Aperto unterscheidet verschiedene (klassische) Fachdisziplinen, die nach dem Wasserfallmodell arbeiten.
    35. 35. Projekt- management Kunde Aperto unterscheidet verschiedene (klassische) Fachdisziplinen, die nach dem Wasserfallmodell arbeiten.
    36. 36. Konzeption Projekt- management Kunde Aperto unterscheidet verschiedene (klassische) Fachdisziplinen, die nach dem Wasserfallmodell arbeiten.
    37. 37. Konzeption Projekt- management Kunde Design Aperto unterscheidet verschiedene (klassische) Fachdisziplinen, die nach dem Wasserfallmodell arbeiten.
    38. 38. Konzeption Projekt- management Kunde Design Technik Aperto unterscheidet verschiedene (klassische) Fachdisziplinen, die nach dem Wasserfallmodell arbeiten.
    39. 39. Projekt- management Teil 1 der grünen Phase beginnt im Oktober 2008 als Praktikant im Projektmanagement.
    40. 40. Die Image-Kampagne der Neuen Bundesländer „Studieren in Fernost“.
    41. 41. Zentrale Maßnahmen sind die Studiensuchmaschine...
    42. 42. ...die mit der Gesamtkampagne fest in schülerVZ implementiert wird...
    43. 43. ...sowie die Fernost-Filme, die über Youtube und Sevenload publiziert werden.
    44. 44. Die zentrale Kampagnenseite ist in Form eines Blogs umgesetzt.
    45. 45. Zusätzliche Soziale Netzwerke wie Twitter oder MySpace flankieren „Studieren in Fernost“.
    46. 46. Konzeption Projekt- management Teil 2 der grünen Phase führt im Oktober 2009 als Junior-Konzepter in die Konzeption.
    47. 47. Bei der Fernost-Rallye besuchen Nachwuchsjournalisten ostdeutsche Hochschulen und berichten via Social Media darüber.
    48. 48. Nachwuchsjournalisten lernen auf einer Rallye die ostdeutschen Hochschulen kennen...
    49. 49. ...dokumentieren ihre Eindrücke und Erfahrungen auf verschiedenen Social-Media-Kanälen.
    50. 50. Die Inhalte werden in Echtzeit in einer zentralen App aggregiert, wo die Nutzer bewerten und Feedback geben können,...
    51. 51. ...und auf verschiedenen reichweitenstarken Webseiten implementiert.
    52. 52. Erfahrungen fließen in die parallel erarbeitete Diplomarbeit ein, Erkenntnisse der Diplomarbeit wiederum in relevante Projekte.
    53. 53. Die zentrale Forschungsfrage der Diplomarbeit: Inwieweit & in welcher Form findet in Social Media ein Zusammenspiel zwischenPR und Journalismus statt?
    54. 54. 3 Interviews mit kompetenten Experten aus den Bereichen PR, Journalismus und Social Media führen zu relevanten und glaubwürdigen Ergebnissen.
    55. 55. 55 Bernhard Jodeleit Standortleiter fischerAppelt relations & Buchautor Public Relations
    56. 56. 56 Frank Schmiechen Chefredakteur WELT KOMPAKT Journalismus
    57. 57. 57 Christian Artopé Unit-Leiter Aperto AG Social Media
    58. 58. Neben 12 verschiedenen Hypothesen über Induktions-leistungen und Adaptionasprozesse von PR und Journalismus steht einSchluss-Fazit:PR und Journalismusnähern sich durch Soziale Medien in ihrem Wesen zunehmend aneinander an!
    59. 59. Aachen | 29.10.2010 | RWTH Aachen - Social-Media-Strategie J J J J J PR J Der klassische Weg der PR über den Journalismus Informationen an die Öffentlichkeit zu übermitteln... 59 59
    60. 60. Aachen | 29.10.2010 | RWTH Aachen - Social-Media-Strategie PR ...wird über Soziale Medien ausgehebelt, so dass eine direkte Interaktion mit der Öffentlichkeit möglich wird. 60 60
    61. 61. Aachen | 29.10.2010 | RWTH Aachen - Social-Media-Strategie 61 Fishing where the fish is: Journalistische Organisationen gehen dort hin, wo die Nutzer sind, fangen sie ein & führen sie weiter...
    62. 62. 62 Aachen | 29.10.2010 | RWTH Aachen - Social-Media-Strategie „Ich habe 16.000 Follower, die kriegen Post von mir, kommen in Kontakt mit meiner Zeitung, das ist PR für meine Zeitung“ (Schmiechen). ...und nutzen damit Aktivitäten in Soziale Medien & Sozialen Netzwerken nicht zuletzt um „PR in eigener Sache“ zu machen.
    63. 63. Social Media Konzeption Projekt- management Teil 3 der grünen Phase führt im Oktober 2010 als Social-Media-Berater in ein Abenteuer.
    64. 64. Denn bei Aperto wird zu jener Zeit eine neue Fachdisziplin `Social Media` gegründet, aus der klassischen Konzeption herauslöst und zwischen den bestehenden Disziplinen PR, Redaktion und Konzeption verortet.
    65. 65. Dafür entwickeln wir aktuell Prozesse, Bausteine und eine neue Social-Media-Strategie für Aperto.
    66. 66. Gleichzeitig packe ich alle meine gemachten Erfahrungen der letzten Jahre in einen großen Koffer...
    67. 67. ...und reise damit...
    68. 68. ...zu Universitäten...
    69. 69. ...zu Ministerien...
    70. 70. ...und zu Unternehmen...
    71. 71. ...um von diesen zu lernen...
    72. 72. ...und gemeinsam Wege, Konzepte und Strategien für digitale Kommunikation in und über Soziale Medien zu entwickeln...
    73. 73. ...die sicherstellen sollen, dass die Online-Kommunikation nicht zum Desaster wird!
    74. 74. 74 Weiße Phase
    75. 75. # # www.uni-potsdam.de Blaue Phase 75
    76. 76. Schwarze Phase
    77. 77. Grüne Phase # www.uni-potsdam.de #
    78. 78. Grüne Weiße Phase Phase www.uni-potsdam.de Schwarze Blaue Phase Phase 78
    79. 79. Grüne Weiße Phase Phase www.uni-potsdam.de Schwarze Blaue Phase Phase 79
    80. 80. 80 Mein Name ist Jan M. Rechlitz und ich bin PorNoKratie...
    81. 81. 81 ...und ihr findet mich hier...
    82. 82. 82 ...und hier...
    83. 83. 83 ...und hier...
    84. 84. 84 ...und hier...
    85. 85. 85 ...und hier... und hier... und hier... und hier... und hier... und hier... und hier... und hier... und hier... und hier... und hier... und hier.
    86. 86. 86 Ich bin Social-Media-süchtig – und ich stehe dazu!
    87. 87. 87 Jan M. Rechlitz Dipl. Medienwiss. Berater für digitale Kommunikation und Social Media Aperto AG @PorNoKratie www.PorNoKratie.com Diplomarbeit „Sozialmediale Intereffikation – Über das (Zusammen-) Spiel von PR und Journalismus in und über Social Media“: www.Sozialmediale-Intereffikation.de Vielen Dank für euer Interesse, die Einladung und für eure Aufmerksamkeit 

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