,,If we were meant to stay in one place we'd have roots instead
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2) Trends (1) Flüchtlingsmigration
Entwicklungen-Probleme-Perspektiven
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Umzug
,,Migration ist die auf einen längerfristigen
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 Arbeits- und Bildungsmigration
ÜberwiegendWanderung aus industriell weniger entwickelten Regionen,
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Migranten, die ihn zurWanderung veranlasst haben.‘‘
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Push Faktoren
Gesellschaftlich
 Einschränkung der Meinungs- und Religionsfreiheit
 Religiöse / sexuelleVerfolgung
 Disk...
,,Positive Merkmale des Zielgebietes eines Migranten, die diesen
zumVerlassen seines bisherigenWohnsitzes bewegt haben.‘‘
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Politisch
 günstige Einwanderungsgesetze
 Möglichkeit des Familiennachzugs
 Rechtssicherheit (demokratisches System)
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Einwanderungsland
Positiv
 Es werden wenig nachgefragteArbeitsstellen
besetzt
 Migranten als neue Zielgruppe
 Veränderu...
Auswanderungsland
Positiv
 Entspannung für ein überbevölkertes Land im Bereich von
Ressourcen, Wasser und Nahrung
 Trans...
Vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland
Ab 1820Auswanderung in die USA (6 Millionen)
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1955 erstes Gastarbeiterabkommen mit Italien zur Deckung
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WirtschaftswachstumsTürke...
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 Flüchtlinge sind Personen, die sich außerhalb des Landes befinden,
dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt und die wegen ...
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Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (2014)
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Im Königsteiner Schlüssel
ist festgelegt, wie die
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beteiligen sind....
 Überforderung der Kommunen
Bund bearbeitet Asylanträge, für
Unterbringung sind Kommunen verantwortlich
(500.000 Euro für...
 Erschwerter Zugang zum Arbeitsmarkt
dreimonatigeWartezeit für einen
Arbeitsplatz, danach gilt dasVorrangprinzip
 Nur 0....
 300.000 Flüchtlinge (202.000 im Jahr 2014)
für das Jahr 2015
Länder fordern Anhebung auf 500.000 für eine
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 Erklärung von Balkanstaaten zu sicheren Herkunftsländern
Das bedeutet, dass Asylanträge von Menschen aus diesen
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 Kontakt zu Flüchtlingen aufbauen
Beispiel : Arbeitskreis Asyl in Filderstadt (seit 2014)
Zu den Aufgaben zählen u.a. die...
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 Für EU-Bürger gilt Arbeitnehmerfreizügigkeit (Ausnahme Kroatien bis
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 Bis 2050 sinkt die Anzahl der Arbeitnehmer von 45
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 Sprachliche und kulturelle Barrieren in
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 Anerkennung internationaler Abschlüsse in
Ländern wie Großbritannien einfacher
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 Erhöhung der Anzahl deutscher Schulen im Ausland
 Erhöhung der Zahl ausländischer Studenten an deutschen
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 Neues Zuwanderungsgesetz in Form eines Punktesystems
welches Migration nicht nur erlaubt, sondern erwünscht!
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 Aktive Anwerbung von Migranten
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Slogan, mit dem Deutschland im Ausland um Fachkräfte wirbt.
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Personalbeschaffung
 Präsenz im Ausland zeigen
(Studieninformationstage, Internationale
Jobmessen)
 Als internationaler ...
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Personalentwicklung
 InterkulturellesTraining der Mitarbeiter zur
Vermeidung von interpersonellen Konflikten und
Kommunik...
Personalentwicklung
 Angebot von In-House Sprachkursen
BeispielTandem München
Individueller und flexibler Einzel- und Gru...
40
 Apel, Wolfgang; Stähler, Gerhard (2015): Strategien internationaler
Personalbeschaffung, Stuttgart: Schäffer-Poeschel
 ...
 http://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-
sozialkunde/138008/begriffliche-vorklaerungen abgeruf...
 http://ome-lexikon.uni-oldenburg.de/begriffe/migration/ abgerufen am
16.04.2015
 http://www.faz.net/aktuell/beruf-chanc...
 http://www.beraternews.net/wirtschaft/mehr-einwanderung-aus-nicht-eu-
staaten-benoetigt-3577108/ abgerufen am 18.04.2015...
 http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/qualifizierte-zuwanderer-
benoetigt-schlechte-integration-belastet-deuts...
 http://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Arbeit/Aufenthaltstitel-
Arbeitsgenehmigung/Unionsbuerger-mit-eingeschraenkter-
Arbeitn...
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Migration in Europa

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Ein Überblick über die Gründe und Auswirkungen von Migration, unter Aufzeigung von Lösungsmöglichkeiten zur Verringerung von Migration

Veröffentlicht in: Wirtschaft & Finanzen
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Migration in Europa

  1. 1. ,,If we were meant to stay in one place we'd have roots instead of feet’’ (Rachel Wolchin)
  2. 2. 1) Einführung in dasThema Migration 2) Trends (1) Flüchtlingsmigration Entwicklungen-Probleme-Perspektiven 3) Trends (2) Qualifizierte Migration Entwicklungen-Probleme-Perspektiven 4) Auswirkungen auf das HR-Management 2
  3. 3. Migration von lateinisch migratio =Wanderung, Umzug ,,Migration ist die auf einen längerfristigen Aufenthalt angelegte räumlicheVerlagerung des Lebensmittelpunktes von Individuen, Familien,Gruppen oder auch ganzen Bevölkerungen.‘‘ (UniversitätOldenburg, Institut für Germanistik) 3
  4. 4.  Arbeits- und Bildungsmigration ÜberwiegendWanderung aus industriell weniger entwickelten Regionen, aber auch Migration von Hochqualifizierten und Studierenden  Irreguläre Migration Migration ohne gültigeAufenthaltspapiere  Fluchtmigration  Heirats-und Liebesmigration  Familiennachzug 4
  5. 5. Push Faktoren ,,Umstände und Bedingungen im Herkunftsgebiet eines Migranten, die ihn zurWanderung veranlasst haben.‘‘ Ökonomisch  Hohe Steuern und Abgaben  SchlechteArbeitsmarktlage  Fehlende Infrastruktur  Armut Politisch  Politische Unruhen/Krieg  PolitischeVerfolgung  Korruption 5
  6. 6. Push Faktoren Gesellschaftlich  Einschränkung der Meinungs- und Religionsfreiheit  Religiöse / sexuelleVerfolgung  Diskriminierung Natur-, Klima- und Umweltkatastrophen  Erdbeben  Vulkanausbrüche  Überschwemmungen 6
  7. 7. ,,Positive Merkmale des Zielgebietes eines Migranten, die diesen zumVerlassen seines bisherigenWohnsitzes bewegt haben.‘‘ 7 Pull Faktoren Ökonomisch  gute Bildungsmöglichkeiten  guteVerdienstmöglichkeiten  viele Jobangebote  wirtschaftliche Unabhängigkeit  Chancen für sozialenAufstieg
  8. 8. Politisch  günstige Einwanderungsgesetze  Möglichkeit des Familiennachzugs  Rechtssicherheit (demokratisches System)  Frieden Gesellschaftlich  guteWohnmöglichkeiten  hoheToleranz (z.B. religiöse, sexuelle)  funktionierendes Gesundheitssystem  Familienzusammenführung 8 Pull Faktoren
  9. 9. Einwanderungsland Positiv  Es werden wenig nachgefragteArbeitsstellen besetzt  Migranten als neue Zielgruppe  Veränderung der Altersstruktur  Kulturelle Bereicherung  Wirtschaftswachstum Negativ  Kulturschock und Sprachbarrieren  Ausgrenzung und mangelnde Integration  Gefahr von Parallelgesellschaften 9
  10. 10. Auswanderungsland Positiv  Entspannung für ein überbevölkertes Land im Bereich von Ressourcen, Wasser und Nahrung  Transfer von Geldbeträgen in das Heimatland  Wissenstransfer bei Rückkehr Negativ  Junge, gut ausgebildete Kräfte verlassen das Land  Brain Drain  Fehlende Steuereinnahmen  Hemmung desWirtschaftswachstums 10
  11. 11. Vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland Ab 1820Auswanderung in die USA (6 Millionen) Wendepunkt mit verstärkter Industrialisierung (1890) Bis 1914 1,2 MillionenWanderarbeiter 1945 Flucht mit dem Ende des 2.Weltkriegs 1) Flucht undVertreibung aus ehemaligen Ostgebieten (10 Millionen) 2) Displaced Persons (10 Millionen) 11
  12. 12. 12 1955 erstes Gastarbeiterabkommen mit Italien zur Deckung des Arbeitskräftemangels in Zuge des WirtschaftswachstumsTürkei (1961), Marokko (1963), Portugal (1964),Tunesien (1965) und Jugoslawien (1967) 1973 Anwerbestopp in Folge der Ölkrise (4 Millionen) 1990 Spätaussiedler (DeutscheVolksangehörige nach BVFG) aus ehemaligen Ostgebieten (400.000) 1991-1994 Kriegsflüchtlinge aus dem Bosnienkrieg (500.000)
  13. 13. 13
  14. 14.  Flüchtlinge sind Personen, die sich außerhalb des Landes befinden, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt und die wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung eine wohlbegründete Furcht vorVerfolgung hat  Irreguläre Migranten sind Personen ohne erforderliche Papiere und ohne oder mit abgelaufener Aufenthaltsgenehmigung 14  Die Duldung ist kein Aufenthaltstitel, sondern eine Bescheinigung darüber, dass die Abschiebung vorerst nicht vollzogen wird. In Deutschland leben rund 94.500 geduldete Personen. Allein über 25.000, also gut einViertel aller Geduldeten, sind minderjährig.
  15. 15. 15 Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (2014)
  16. 16. 16
  17. 17. 17
  18. 18. 18
  19. 19. 19
  20. 20. Im Königsteiner Schlüssel ist festgelegt, wie die einzelnen Bundesländer an gemeinsamen Finanzierungen zu beteiligen sind. Der Anteil, den ein Land danach tragen muss, richtet sich nach Seinem Steueraufkommen und seiner Bevölkerungszahl. Das Steueraufkommen wird dabei mit zwei Dritteln, die Bevölkerungszahl mit einem Drittel gewichtet. 20
  21. 21.  Überforderung der Kommunen Bund bearbeitet Asylanträge, für Unterbringung sind Kommunen verantwortlich (500.000 Euro für Jahr 2015 zu wenig)  Mangelnde Akzeptanz von Flüchtlingen (Beispiel: Umfrage des Hamburger Abendblatts: 61% sind gegen die Aufnahme weiterer Flüchtlinge 21
  22. 22.  Erschwerter Zugang zum Arbeitsmarkt dreimonatigeWartezeit für einen Arbeitsplatz, danach gilt dasVorrangprinzip  Nur 0.3% der Anträge aus dem Kosovo werden anerkannt (Stand: Januar 2015) Der Kosovo ist kein sicheres Herkunftsland, deshalb höhere Dauer der Bearbeitung 22
  23. 23.  300.000 Flüchtlinge (202.000 im Jahr 2014) für das Jahr 2015 Länder fordern Anhebung auf 500.000 für eine garantierte Unterbringung  In den Folgejahren ist aufgrund internationaler Konflikte nicht mit einer Abnahme der Flüchtlingsströme zu rechnen 23
  24. 24.  Erklärung von Balkanstaaten zu sicheren Herkunftsländern Das bedeutet, dass Asylanträge von Menschen aus diesen Ländern automatisch "als offensichtlich unbegründet" abgelehnt und nicht weiter geprüft werden. Die Ausreisefrist verkürzt sich auf eineWoche.  Direkte Hilfe im Kosovo Beispiel: AWO Nürnberg in Pristina Psychologische Beratung, Behördengänge, Schulbildung (Mikroebene) (Makroebene) Seit 1997 4,7 Milliarden EU-Hilfe  Korruptionsbekämpfung (OECD,Transparency International) 24
  25. 25.  Kontakt zu Flüchtlingen aufbauen Beispiel : Arbeitskreis Asyl in Filderstadt (seit 2014) Zu den Aufgaben zählen u.a. dieVermittlung von Sprachkursen, die Begleitung bei Arzt und Behördengängen und die Organisation von Sportangeboten  Schnellerer Zugang zum Arbeitsmarkt und Nutzung von Potenzial Dazu zählt auch die Schaffung von Beschäftigungsangebote für die ersten drei Monate nach Ankunft 25
  26. 26. 26
  27. 27.  Für EU-Bürger gilt Arbeitnehmerfreizügigkeit (Ausnahme Kroatien bis 30.06.2015)  Blue Card für qualifizierte Einwanderer aus Drittstaaten Voraussetzung: abgeschlossenes Hochschulstudium einenArbeitsvertrag mit einem Bruttojahresgehalt in Höhe von mindestens 48.400 € (4.034 Euro monatlich), in sogenannten Mangelberufen (Naturwissenschaftler, Mathematiker, Ingenieure,Ärzte und IT-Fachkräfte ) in Höhe von 37.752 € (3.146 Euro monatlich) Seit Juli 2013 dürfen nicht nur Hochqualifizierte wie Akademiker, sondern auch beruflich qualifizierte Fachkräfte aus Drittstaaten nach Deutschland kommen – vorausgesetzt, ihr Beruf entspricht einem "Mangelberuf". Seit einem Jahr erstellt die Bundesagentur für Arbeit eine sogenannte Positivliste, auf der bestimmte Berufe offiziell als Berufe mit erhöhtem Fachkräftemangel anerkannt werden. 27
  28. 28. 28
  29. 29. 29
  30. 30.  Bis 2050 sinkt die Anzahl der Arbeitnehmer von 45 Million auf unter 29 Millionen  Zuzug aus EU-Ländern wird wieder zurückgehen Demografischer Wandel setzt überall in der EU ein Auch wird bei wirtschaftlicher Erholung der Krisenländer der Anreiz zur Auswanderung sinken. Die Studienautoren rechnen bis 2050 im Jahresdurchschnitt nur noch mit bis zu 70.000 Einwanderern aus EU-Staaten  500.000 qualifizierte Zuwanderer pro Jahr werden benötigt um Lücke zu schließen (Bertelsmann Stiftung) 30
  31. 31.  Sprachliche und kulturelle Barrieren in anderen Länder niedriger  Keine Einwanderungshistorie wieAustralien oder die USA 31 Warum wird Deutschland von hochqualifizierten Einwanderer im Gegensatz zu anderen Ländern wie beispielsweise den USA oder Großbritannien gemieden?
  32. 32.  Anerkennung internationaler Abschlüsse in Ländern wie Großbritannien einfacher  Hohe Anforderung an die Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft  Antidiskriminierungsgesetz deckt Diskriminierung anhand der Nationalität nicht ab 32
  33. 33.  Erhöhung der Anzahl deutscher Schulen im Ausland  Erhöhung der Zahl ausländischer Studenten an deutschen Unis. Jüngere Untersuchungen haben herausgefunden, dass ein hoher Anteil der mobilen Wissenschaftler bereits während des Studiums Erfahrungen mit Mobilität gemacht hat, und dass Studenten, die einige Zeit im Ausland verbracht haben, eher dazu neigen, auch später einmal ins Ausland zu gehen.  Bessere und schnellere Anerkennung ausländischer Abschlüsse. Derzeit arbeiten 300.000 bis 500.000 Einwanderer unterhalb ihrer Qualifikation.  Mehr Stipendien für Studien- und Forschungszwecke 33
  34. 34.  Neues Zuwanderungsgesetz in Form eines Punktesystems welches Migration nicht nur erlaubt, sondern erwünscht! Bewerber bekämen gemäß Bedarf, Sprachkenntnissen und Ausbildung eine Punktzahl. Aufenthaltsgenehmigungen würden zunächst auf drei Jahre befristet - diese würden entfristet, wenn der Bewerber nachweist, dass er seinen Lebensunterhalt sichern kann. Je nach Bedarf kann zur Steuerung eine jährliche Quote festgelegt werden, wie viele Personen über das Punktesystem kommen können. Das System könne mit einer Bewerberdatenbank kombiniert werden, in die Arbeitgeber Gesuche einstellen. ,,Spätestens in der neuenWahlperiode wird das neue Einwanderungs- gesetz kommen.‘‘ (Thomas Oppermann, 14.04.2015, Stuttgarter Zeitung) 34
  35. 35.  Aktive Anwerbung von Migranten Beispiel: Make it in Germany Slogan, mit dem Deutschland im Ausland um Fachkräfte wirbt. Potenzielle Zuwanderer können sich unter www. make-it-in- germany.com über Jobangebote,Visumsbestimmungen und den Standort Deutschland informieren. Beispiel : Center for EuropeanTrainees in Esslingen am Neckar Vermittelt Jugendliche aus Italien und Spanien in eine Ausbildung nach Baden-Württemberg berät im Ausland und betreut im Inland 35
  36. 36. Personalbeschaffung  Präsenz im Ausland zeigen (Studieninformationstage, Internationale Jobmessen)  Als internationaler Arbeitgeber attraktiv werden (Employer Branding)  Headhunting (z.B.LinkedIn)  Personalmarketing über neue Medien 36
  37. 37. 37
  38. 38. Personalentwicklung  InterkulturellesTraining der Mitarbeiter zur Vermeidung von interpersonellen Konflikten und Kommunikationsproblemen  Auslandsprogramme für inländische Mitarbeiter ,,Wir unterstützen jeden Mitarbeiter, der seinen beruflichen Horizont im Ausland erweitern will.‘‘ (Homepage BMW) 38
  39. 39. Personalentwicklung  Angebot von In-House Sprachkursen BeispielTandem München Individueller und flexibler Einzel- und Gruppenunterricht  On Boarding Programm Beispiel PwC Frankfurt am Main Zuteilung eines Buddys als Ansprechpartner Schnelle Integration um Mitarbeiter langfristig zu binden 39
  40. 40. 40
  41. 41.  Apel, Wolfgang; Stähler, Gerhard (2015): Strategien internationaler Personalbeschaffung, Stuttgart: Schäffer-Poeschel  Claas, Detlef; Paal Gabor (2007) : Migration weltweit, Filderstadt: Markstein  Dowling, Peter J.; Engle, Allen D.; Festing, Marion; Weber,Wolfgang (2011): Internationales Personalmanagement, Wiesbaden: Gabler, 3.Auflage  Meier-Braun, Karl-Heinz; Weber, Reinhold (2013): Migration und Integration in Deutschland, Bonn: bpb  Oltmer, Jochen (2012): Globale Migration-Geschichte und Gegenwart, Bonn: bpb  Oulios, Miltiadis (2013) Deutschlands Grenzen in: Özturk, Asiye (2013): Europas Grenzen- Migration, Flucht, Asyl, Bonn: bpb  Waibel, Stine (2015): Migration in: Hesse, Christian (2015): Regieren jenseits des Nationalstaats, Bonn: bpb 41
  42. 42.  http://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine- sozialkunde/138008/begriffliche-vorklaerungen abgerufen am 16.04.2015  http://www.planet- wissen.de/alltag_gesundheit/gastarbeiter_und_migration/migrationsland_deuts chland/migrationsarten.jsp abgerufen am 16.04.2015  http://de.slideshare.net/egfred/migration-7365891?related=3 abgerufen am 16.04.2015  http://www.mdr.de/mdr-info/ukraine-flucht100.html abgerufen am: 16.04.2015  http://www.filderstadt.de/,Lde/start/service/Arbeitskreis+Asyl.html abgerufen am: 16.04.2015  http://www.migazin.de/2015/03/30/demografie-studie-deutschland- einwanderung-eu-staaten/ abgerufen am 14.04.2015 42
  43. 43.  http://ome-lexikon.uni-oldenburg.de/begriffe/migration/ abgerufen am 16.04.2015  http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/daimler-setzt-whatsapp- fuer-das-personalmarketing-ein-13465929.html abgerufen am 26.04.2015  http://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/pull-faktoren abgerufen am 16.04.2015  www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/studie-deutschland-verliert- spitzenkraefte-1579775.html abgerufen: am 18.04.2015  http://www.zeit.de/1994/49/die-zeit-ist-gegen-sie abgerufen am 16.04.2015  http://www.domid.org/de/migrationsgeschichte-deutschland abgerufen am 16.04.2015  http://www.pwc.de/de/prozessoptimierung/onboarding.jhtml abgerufen am 23.04.2015 43
  44. 44.  http://www.beraternews.net/wirtschaft/mehr-einwanderung-aus-nicht-eu- staaten-benoetigt-3577108/ abgerufen am 18.04.2015  http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-03/fluechtlinge-anstieg- asylantraege-fluechtlingspolitik abgerufen am 17.04.2015  http://www.proasyl.de/de/themen/basics/glossar/#c226 abgerufen am 17.04.2015  http://de.slideshare.net/ajp/l7-migration-and-the-eu-ap?qid=98748826-4622- 464e-a566-d7016771c88b&v=qf1&b=&from_search=6 abgerufen am 14.04.2015  http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/zuwanderung-wirtschaftsverband-wirbt- um-fachkraefte-aus-drittstaaten/11615356.html abgerufen am 17.04.2015 44
  45. 45.  http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/qualifizierte-zuwanderer- benoetigt-schlechte-integration-belastet-deutschland-seite-2/2918762-2.html abgerufen am 18.04.2015  http://www.ovb-online.de/wirtschaft/eine-halbe-million-zuwanderer-jahr- 4862008.html abgerufen am 14.04.2015  www.tagesschau.de/ausland/kosovo-heimkehrer-101.html abgerufen am 16.04.2015  www.zeit.de/politik/deutschland/2015-02/kosovo-asyl-fluechtlinge-sicheres- herkunftsland abgerufen am 16.04.2015  http://www.welt.de/print/welt_kompakt/hamburg/article134208133/Neue- Fluechtlinge-Hier-nicht-erwuenscht.html abgerufen am 16.04.2015 45
  46. 46.  http://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Arbeit/Aufenthaltstitel- Arbeitsgenehmigung/Unionsbuerger-mit-eingeschraenkter- Arbeitnehmerfreizuegigkeit/unionsbuerger-mit-eingeschraenkter- arbeitnehmerfreizuegigkeit_node.html abgerufen am 17.04.2015  http://www.welt.de/irtschaft/article131318533/Fachkraefte-von-ausserhalb-der- EU-meiden-Deutschland.html abgerufen am 19.04.2015  http://www.bmwgroup.com/com/de/karriere/arbeiten-in-der-bmw- group/leistungen/index.html abgerufen am 23.044.2015  www.augsburger-allgemeine.de/politik/Neuer-Rekord-bei-illegalen-Einreisen- nach-Deutschland-erreicht-id33639487.html abgerufen am 16.04.2015  http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fachkraeftemangel-spd- schlaegt-punktesystem-fuer-einwanderung-vor/11448474.html abgerufen am 20.04.2015 46

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