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Outdooractive Tage 2015
Content im Tourismus
Generierung des richtigen Contents für Content
Marketing & Ausspielun...
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I. Was war SEO früher?
II. Welche Ranking-Faktoren sind 2015 am wichtigsten?
III. Was ist Unique Content und wie e...
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Quelle: verändert nach 27bslash6.com/overdue.htmlsistrix.de
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Suchmaschinenverteilung in Deutschland
Quelle: seo-united.de
Suchmaschine August 2015
Google 95,24 %
Bing 2,61 %
Y...
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It is all about…
Quelle: http://www.popsugar.com/tech/New-Google-Logo-38279259
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Der Job der Suchmaschinen
Crawlen Indexieren Rankings
Linkbuilding Keywords Rankings
SEOs früher
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Ranking-Faktoren
Quelle: verändert nach: blog.datalicious.com/online-data-
analysis/how-to-get-started-with-web-an...
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Sie suchen Infos zum Wandern in Brandenburg? Dann sind Sie hier genau
richtig: Wir sind Experten wenn es um das Wa...
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• Seiten mit minderwertigen Inhalten
• Ganze Domains
• Seiten mit wertvollem Content
:
„Wir empfehlen, euch (…) au...
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• Seiten mit schlechten Links
• Überoptimierte Seiten (Ankertexte)
• Keyword – Stuffing
• Seiten mit natürlichem ...
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„Böses“ SEO und die Folgen
Quelle: sistrix.de
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Google Updates
Quelle: verändert nach moz.com
Heute: fortlaufende Optimierungen ohne
Ankündigung
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Was haben wir gelernt?
„SEO-Texte“ bringen keinen Erfolg
mehr!
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I. Was war SEO früher?
II. Welche Ranking-Faktoren sind 2015 am wichtigsten?
III. Was ist Unique Content und wie ...
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Quelle:Searchmetrics: weltweit führender Anbieter einer Unternehmensplattform zur Search Experience Optimization....
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Keywords
• Die Bedeutung des Faktors „Keyword“ ist rückläufig
• Relevanz des Textes zur Suchintention des Nutzers...
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Links
• Die Bedeutung von Links nimmt weiter ab
• Link Earning statt Linkbuilding
• Brand Mentions gewinnen stark...
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User Experience
• Klickrate, Verweildauer, Absprungrate zählen zu den wichtigsten Ranking-Faktoren
• Gute interne...
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Quelle:
Content
• Längerer Content wird zum Standard
• Texte werden leichter lesbar
• Social Signals korrelieren ...
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I. Was war SEO früher?
II. Welche Ranking-Faktoren sind 2015 am wichtigsten?
III. Was ist Unique Content und wie ...
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to content people
Menschen zufrieden stellen
Warum erstellen wir Content?
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Quelle: nach Miriam Löffler (2014): Think
Content! – Bildtext: Nachbildung der
Webstrategie-Pyramide nach Jason S...
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Guter Content ist
Mich gibt es nur hier, ich erscheine nirgendwo anders
relevant
einzigartig
Ich passe zu Suchanf...
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gelesen
diskutiert
geteilt
bewertet
kommentiert
geklickt
er wird
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von Suchmaschinen belohnt.
und
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Content-Qualitätsskala
Quelle: verändert nach moz.com
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Wie erstelle ich jetzt fesselnden Content?
2 mögliche Strategien
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Die Vergleichs-Methode
Suche zu meinem Content-Thema in Google und
Buzzsumo starten
Top-5 Ergebnisse analysieren
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Die Vergleichs-Methode
Welche Fragen stellen und beantworten diese Seiten?
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Warum sind diese Seiten auf Seite 1?
Welche Fragen stellen und beantworten diese Seiten?
Wie gründlich sind die T...
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Ich weiß gar nicht, was ich zu meinem
Thema überhaupt schreiben soll…
Quelle: screenshots keywordtool.io, wrel.de
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Die Matrix-Methode
Schnell und effektiv relevanten Content erstellen…
…zum Beispiel zu einer Tourismus-Region
Ide...
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Liste von Fragewörtern anlegen
wo wie was warum wann
welche wofür wem wen wozu
wohin wer …woher
Die Matrix-Methode
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Liste von Themen-Ebenen erstellen
Wandern Kultur
Gastronomie Umwelt
Radfahren Sanfter Tourismus
Hotels Skifahren
...
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Wandern
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Gastronomie
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Sanfter Tourismus
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Wellness
Familie
Sicherheit
Infr...
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Ja, das sind viele Fragestellungen
Daher mit Relevanzfragen gegenprüfen
Ist diese Frage geeignet, um viele Social...
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Alle Fragen anhand der Relevanzfragen benoten
Nur die TOP-5 Themen benutzen
Diese beantworten in höchstem Maße
di...
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Inhaltsarten definieren
So erhält man ein sehr holistisches Dokument
• Texte
• Bilder
• Tabellen
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Redaktion briefen
Redaktion muss wissen, was erreicht werden soll
Wer ist unsere Zielgruppe?
Was ist die Hauptbot...
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Content is King.
Context is Queen.
Audience is King Kong.
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Content Marketing ist eine Disziplin des klassischen Marketings – es geht
um das befriedigen von Bedürfnissen.
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I. Was war SEO früher?
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„Content Marketing is like teenage sex:
everybody claims they are doing it but most people
aren´t, and those that...
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Trends im Content Marketing 2016
- Die genaue Definition der Zielgruppe wird 2016 von immer größerer
Bedeutung se...
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Trends im Content Marketing 2016
- Die genaue Definition der Zielgruppe wird 2016 von immer größerer
Bedeutung se...
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Trends im Content Marketing 2016
- Die genaue Definition der Zielgruppe wird 2016 von immer größerer
Bedeutung se...
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Bedeutung se...
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„Leider haben viele SEOs im Rahmen der Google-Updates zur
Spambekämpfung das Thema Content-Marketing benutzt, um ...
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II. Welche Ranking-Faktoren sind 2015 am wichtigsten?
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Zielgruppen
Einteilung in Subgruppen
Analyse der Bedürfnisse der Subgruppen
Definition der passenden Inhalte
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2014:
Kenne Deine Zielgruppe
Zielgruppen
2016:
Kenne Deine Zielgruppe und ihre Bedürfnisse
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Content Strategie nicht mit Content Marketing
verwechseln!
Bei der Content Strategie liegt der Schwerpunkt auf
de...
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II. Welche Ranking-Faktoren sind 2015 am wichtigsten?
III. Was ist Unique Content und wie ...
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Marketing, PR und Content Marketing
heute
Quelle: tomhammmer.blogspot.de/2013/07/schnuffeln-ist-in.html
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Content Marketing ist weder ein Hype noch die Zukunft, sondern nur ein Begriff
für etwas, das erfolgreiche Untern...
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I. Was war SEO früher?
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Muss ich immer auf Google zu finden sein? Oder was mache ich mit meinem
Content?
Gedankenspiel: Ausspielung des C...
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Content ist das nachhaltigere
Marketing…
Wenn man seine Zielgruppe kennt!
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Content Marketing im Tourismus aus SEO Sicht (Patrick Schmidt)

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Wie funktioniert Content Marketing im Tourismus. Touristischer Content ist zugleich Information, als auch Inspiration und Emotion. Destinationen und touristische Regionen, sowie Agenturen und Content Distributoren betrachteten das Thema Content und Storytelling auf den Outdooractive Tagen aus verschiedenen Perspektiven und stellten die verschiedenen Facetten hochwertiger Content-Erstellung und -Distribution dar. Zahlreiche Experten aus Technologie, Marketing, SEO und Mobil zeigten neue Trends und Entwicklungen aus erster Hand. Wie erschafft man mit bestehenden Inhalten eine erlebbare Marke und wie könnte die Zukunft von e-Tourismus aussehen.

Unique Content und Content Marketing auf einer Plattform stehen in einem ständigen Dialog. Wie die besten Ergebnisse im Bereich SEO und Content Marketing erreicht werden können.

Veröffentlicht in: Reisen
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  • Das Thema Content ist aktuell – vor allem im Marketing – ein viel diskutiertes Thema. Auch hier auf den Outdooractive Tagen haben Sie bereits viel Input, Wissenswertes und auch Neues dazu gehört.
    Ob nun Content oder Context Marketing das heilbringende Mittel ist, vermag keiner (außer vielleicht Mr.Google selbst) mit Sicherheit beantworten.
  • Traffic:
    Eine stark frequentierte Seite spricht für sich, und über gute Inhalte,
    Online-PR und Social-Media-Content können Sie User auf Ihre Seite ziehen.

    Anzahl der Seitenaufrufe (Page Impressions) pro Besuch (Visit): Wenn ein User während seines Besuchs mehrere SeitenIhres Webangebots aufruft, kann man davon ausgehen, dass er den präsentierten Content attraktiv findet.

    Themenrelevante, natürlich generierte Backlinks:
    Gute Inhalte wecken die Aufmerksamkeit von Bloggern, Online-Magazinen, Journalisten, Foren, Portalen oder Social-Media-Seiten und werden von dort aus gerne verlinkt. Gut
    gestreute Online-PR-Meldungen unterstützen den natürlichen Link-Aufbau
    ebenfalls:

    »If your content isn’t good enough to attract good, natural links, it doesn’t matter
    how ›optimized‹ that content is.«

    Thematische Relevanz:
    Sind Ihre Inhalte stimmig? Passen die internen Verlinkungen, Wordings, Metadaten usw.? Verwenden Sie aussagekräftige Schlüsselbegriffe, die Ihr Thema konkret auf den Punkt bringen?

    Verweildauer auf der Seite:
    Gefällt Ihren Usern, was sie sehen, bleiben sie zum Lesen Ihrer Artikel sicher gern länger auf Ihrer Seite. Eine längere Verweildauer ist ein Signal dafür, dass Ihre Inhalte bei den Usern ankommen.

    Aktualität: Google liebt bekanntermaßen frische und aktuelle Inhalte. Halten
    Sie die Produktion von qualifizierten Artikeln, Blogbeiträgen, Zusatzcontent
    und Online-Pressemeldungen also immer gut am Laufen.

    Conversion Rate: Die Klick-Konversion impliziert, dass der Seiteninhalt (der
    Teaser, die Headline, der Artikel usw.), den der User vor seinem Klick gelesen
    hat, offensichtlich so gut war, dass er ihn zu einer Aktion bewegt hat. Im
    Umkehrschluss bedeutet das auch: Ihr oberstes Ziel, Traffic über ein Keyword
    zu generieren, ist nicht zu Ende gedacht, wenn die Seite, auf der die User landen, minderwertige Inhalte bietet und Sie dadurch mit niedrigen Konversionswerten bestraft werden.

    Bounce Rate (Absprungrate): Wenn ein User auf Ihrer Seite landet und ohne
    einen weiteren Klick in kürzester Zeit wieder abspringt, können Sie davon ausgehen, dass ihm das, was er sah, nicht gefallen hat. So wird das auch Google
    interpretieren – und ein paar Ranking-Punkte für diese Seite abziehen.

    Social Media Signals: Ihre geteilten und »gelikten«Inhalte verbessern eindeutig
    Ihre Online-Reputation und Markenbekanntheit. Auch das wird von Google
    positiv bewertet – ebenso wie jede Textinformation, die über Social Media in
    Zusammenhang mit Ihrer Marke gestreut wird.

    Hochwertiger Content: Grammatikalisch einwandfreie, erkennbar für den User
    verfasste Texte mit korrekter Rechtschreibung und ohne unnatürliche Anhäufung von Keywords senden ein weiteres Qualitätssignal in Richtung Google.

    Trust und Authority: Gute Link-Nachbarschaften, ein positives User-Verhalten,
    ein natürlicher, sukzessiver Auf- und Ausbau von Content und Verlinkungen,
    die Erwähnung Ihrer Marke in anderen Online-Medien, Gespräche der User
    über Ihr Unternehmen in Foren und in Communitys, das monatliche Suchvolumen für Ihr Webangebot – diese und ähnliche Informationen sammelt Google,
    um herauszufinden, wie es um Ihre Autorität zu einem Thema und die Vertrauenswürdigkeit Ihres Unternehmens bestellt ist:

    »What people says about you is more important than what you say about
    yourself.«



  • Traffic:
    Eine stark frequentierte Seite spricht für sich, und über gute Inhalte,
    Online-PR und Social-Media-Content können Sie User auf Ihre Seite ziehen.

    Anzahl der Seitenaufrufe (Page Impressions) pro Besuch (Visit): Wenn ein User während seines Besuchs mehrere SeitenIhres Webangebots aufruft, kann man davon ausgehen, dass er den präsentierten Content attraktiv findet.

    Themenrelevante, natürlich generierte Backlinks:
    Gute Inhalte wecken die Aufmerksamkeit von Bloggern, Online-Magazinen, Journalisten, Foren, Portalen oder Social-Media-Seiten und werden von dort aus gerne verlinkt. Gut
    gestreute Online-PR-Meldungen unterstützen den natürlichen Link-Aufbau
    ebenfalls:

    »If your content isn’t good enough to attract good, natural links, it doesn’t matter
    how ›optimized‹ that content is.«

    Thematische Relevanz:
    Sind Ihre Inhalte stimmig? Passen die internen Verlinkungen, Wordings, Metadaten usw.? Verwenden Sie aussagekräftige Schlüsselbegriffe, die Ihr Thema konkret auf den Punkt bringen?

    Verweildauer auf der Seite:
    Gefällt Ihren Usern, was sie sehen, bleiben sie zum Lesen Ihrer Artikel sicher gern länger auf Ihrer Seite. Eine längere Verweildauer ist ein Signal dafür, dass Ihre Inhalte bei den Usern ankommen.

    Aktualität: Google liebt bekanntermaßen frische und aktuelle Inhalte. Halten
    Sie die Produktion von qualifizierten Artikeln, Blogbeiträgen, Zusatzcontent
    und Online-Pressemeldungen also immer gut am Laufen.

    Conversion Rate: Die Klick-Konversion impliziert, dass der Seiteninhalt (der
    Teaser, die Headline, der Artikel usw.), den der User vor seinem Klick gelesen
    hat, offensichtlich so gut war, dass er ihn zu einer Aktion bewegt hat. Im
    Umkehrschluss bedeutet das auch: Ihr oberstes Ziel, Traffic über ein Keyword
    zu generieren, ist nicht zu Ende gedacht, wenn die Seite, auf der die User landen, minderwertige Inhalte bietet und Sie dadurch mit niedrigen Konversionswerten bestraft werden.

    Bounce Rate (Absprungrate): Wenn ein User auf Ihrer Seite landet und ohne
    einen weiteren Klick in kürzester Zeit wieder abspringt, können Sie davon ausgehen, dass ihm das, was er sah, nicht gefallen hat. So wird das auch Google
    interpretieren – und ein paar Ranking-Punkte für diese Seite abziehen.

    Social Media Signals: Ihre geteilten und »gelikten«Inhalte verbessern eindeutig
    Ihre Online-Reputation und Markenbekanntheit. Auch das wird von Google
    positiv bewertet – ebenso wie jede Textinformation, die über Social Media in
    Zusammenhang mit Ihrer Marke gestreut wird.

    Hochwertiger Content: Grammatikalisch einwandfreie, erkennbar für den User
    verfasste Texte mit korrekter Rechtschreibung und ohne unnatürliche Anhäufung von Keywords senden ein weiteres Qualitätssignal in Richtung Google.

    Trust und Authority: Gute Link-Nachbarschaften, ein positives User-Verhalten,
    ein natürlicher, sukzessiver Auf- und Ausbau von Content und Verlinkungen,
    die Erwähnung Ihrer Marke in anderen Online-Medien, Gespräche der User
    über Ihr Unternehmen in Foren und in Communitys, das monatliche Suchvolumen für Ihr Webangebot – diese und ähnliche Informationen sammelt Google,
    um herauszufinden, wie es um Ihre Autorität zu einem Thema und die Vertrauenswürdigkeit Ihres Unternehmens bestellt ist:

    »What people says about you is more important than what you say about
    yourself.«



  • Traffic:
    Eine stark frequentierte Seite spricht für sich, und über gute Inhalte,
    Online-PR und Social-Media-Content können Sie User auf Ihre Seite ziehen.

    Anzahl der Seitenaufrufe (Page Impressions) pro Besuch (Visit): Wenn ein User während seines Besuchs mehrere SeitenIhres Webangebots aufruft, kann man davon ausgehen, dass er den präsentierten Content attraktiv findet.

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    ebenfalls:

    »If your content isn’t good enough to attract good, natural links, it doesn’t matter
    how ›optimized‹ that content is.«

    Thematische Relevanz:
    Sind Ihre Inhalte stimmig? Passen die internen Verlinkungen, Wordings, Metadaten usw.? Verwenden Sie aussagekräftige Schlüsselbegriffe, die Ihr Thema konkret auf den Punkt bringen?

    Verweildauer auf der Seite:
    Gefällt Ihren Usern, was sie sehen, bleiben sie zum Lesen Ihrer Artikel sicher gern länger auf Ihrer Seite. Eine längere Verweildauer ist ein Signal dafür, dass Ihre Inhalte bei den Usern ankommen.

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    hat, offensichtlich so gut war, dass er ihn zu einer Aktion bewegt hat. Im
    Umkehrschluss bedeutet das auch: Ihr oberstes Ziel, Traffic über ein Keyword
    zu generieren, ist nicht zu Ende gedacht, wenn die Seite, auf der die User landen, minderwertige Inhalte bietet und Sie dadurch mit niedrigen Konversionswerten bestraft werden.

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    Ihre Online-Reputation und Markenbekanntheit. Auch das wird von Google
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    Zusammenhang mit Ihrer Marke gestreut wird.

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    ein natürlicher, sukzessiver Auf- und Ausbau von Content und Verlinkungen,
    die Erwähnung Ihrer Marke in anderen Online-Medien, Gespräche der User
    über Ihr Unternehmen in Foren und in Communitys, das monatliche Suchvolumen für Ihr Webangebot – diese und ähnliche Informationen sammelt Google,
    um herauszufinden, wie es um Ihre Autorität zu einem Thema und die Vertrauenswürdigkeit Ihres Unternehmens bestellt ist:

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    Anzahl der Seitenaufrufe (Page Impressions) pro Besuch (Visit): Wenn ein User während seines Besuchs mehrere SeitenIhres Webangebots aufruft, kann man davon ausgehen, dass er den präsentierten Content attraktiv findet.

    Themenrelevante, natürlich generierte Backlinks:
    Gute Inhalte wecken die Aufmerksamkeit von Bloggern, Online-Magazinen, Journalisten, Foren, Portalen oder Social-Media-Seiten und werden von dort aus gerne verlinkt. Gut
    gestreute Online-PR-Meldungen unterstützen den natürlichen Link-Aufbau
    ebenfalls:

    »If your content isn’t good enough to attract good, natural links, it doesn’t matter
    how ›optimized‹ that content is.«

    Thematische Relevanz:
    Sind Ihre Inhalte stimmig? Passen die internen Verlinkungen, Wordings, Metadaten usw.? Verwenden Sie aussagekräftige Schlüsselbegriffe, die Ihr Thema konkret auf den Punkt bringen?

    Verweildauer auf der Seite:
    Gefällt Ihren Usern, was sie sehen, bleiben sie zum Lesen Ihrer Artikel sicher gern länger auf Ihrer Seite. Eine längere Verweildauer ist ein Signal dafür, dass Ihre Inhalte bei den Usern ankommen.

    Aktualität: Google liebt bekanntermaßen frische und aktuelle Inhalte. Halten
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    Conversion Rate: Die Klick-Konversion impliziert, dass der Seiteninhalt (der
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    hat, offensichtlich so gut war, dass er ihn zu einer Aktion bewegt hat. Im
    Umkehrschluss bedeutet das auch: Ihr oberstes Ziel, Traffic über ein Keyword
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    Bounce Rate (Absprungrate): Wenn ein User auf Ihrer Seite landet und ohne
    einen weiteren Klick in kürzester Zeit wieder abspringt, können Sie davon ausgehen, dass ihm das, was er sah, nicht gefallen hat. So wird das auch Google
    interpretieren – und ein paar Ranking-Punkte für diese Seite abziehen.

    Social Media Signals: Ihre geteilten und »gelikten«Inhalte verbessern eindeutig
    Ihre Online-Reputation und Markenbekanntheit. Auch das wird von Google
    positiv bewertet – ebenso wie jede Textinformation, die über Social Media in
    Zusammenhang mit Ihrer Marke gestreut wird.

    Hochwertiger Content: Grammatikalisch einwandfreie, erkennbar für den User
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    Trust und Authority: Gute Link-Nachbarschaften, ein positives User-Verhalten,
    ein natürlicher, sukzessiver Auf- und Ausbau von Content und Verlinkungen,
    die Erwähnung Ihrer Marke in anderen Online-Medien, Gespräche der User
    über Ihr Unternehmen in Foren und in Communitys, das monatliche Suchvolumen für Ihr Webangebot – diese und ähnliche Informationen sammelt Google,
    um herauszufinden, wie es um Ihre Autorität zu einem Thema und die Vertrauenswürdigkeit Ihres Unternehmens bestellt ist:

    »What people says about you is more important than what you say about
    yourself.«



  • Traffic:
    Eine stark frequentierte Seite spricht für sich, und über gute Inhalte,
    Online-PR und Social-Media-Content können Sie User auf Ihre Seite ziehen.

    Anzahl der Seitenaufrufe (Page Impressions) pro Besuch (Visit): Wenn ein User während seines Besuchs mehrere SeitenIhres Webangebots aufruft, kann man davon ausgehen, dass er den präsentierten Content attraktiv findet.

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    Gute Inhalte wecken die Aufmerksamkeit von Bloggern, Online-Magazinen, Journalisten, Foren, Portalen oder Social-Media-Seiten und werden von dort aus gerne verlinkt. Gut
    gestreute Online-PR-Meldungen unterstützen den natürlichen Link-Aufbau
    ebenfalls:

    »If your content isn’t good enough to attract good, natural links, it doesn’t matter
    how ›optimized‹ that content is.«

    Thematische Relevanz:
    Sind Ihre Inhalte stimmig? Passen die internen Verlinkungen, Wordings, Metadaten usw.? Verwenden Sie aussagekräftige Schlüsselbegriffe, die Ihr Thema konkret auf den Punkt bringen?

    Verweildauer auf der Seite:
    Gefällt Ihren Usern, was sie sehen, bleiben sie zum Lesen Ihrer Artikel sicher gern länger auf Ihrer Seite. Eine längere Verweildauer ist ein Signal dafür, dass Ihre Inhalte bei den Usern ankommen.

    Aktualität: Google liebt bekanntermaßen frische und aktuelle Inhalte. Halten
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    Teaser, die Headline, der Artikel usw.), den der User vor seinem Klick gelesen
    hat, offensichtlich so gut war, dass er ihn zu einer Aktion bewegt hat. Im
    Umkehrschluss bedeutet das auch: Ihr oberstes Ziel, Traffic über ein Keyword
    zu generieren, ist nicht zu Ende gedacht, wenn die Seite, auf der die User landen, minderwertige Inhalte bietet und Sie dadurch mit niedrigen Konversionswerten bestraft werden.

    Bounce Rate (Absprungrate): Wenn ein User auf Ihrer Seite landet und ohne
    einen weiteren Klick in kürzester Zeit wieder abspringt, können Sie davon ausgehen, dass ihm das, was er sah, nicht gefallen hat. So wird das auch Google
    interpretieren – und ein paar Ranking-Punkte für diese Seite abziehen.

    Social Media Signals: Ihre geteilten und »gelikten«Inhalte verbessern eindeutig
    Ihre Online-Reputation und Markenbekanntheit. Auch das wird von Google
    positiv bewertet – ebenso wie jede Textinformation, die über Social Media in
    Zusammenhang mit Ihrer Marke gestreut wird.

    Hochwertiger Content: Grammatikalisch einwandfreie, erkennbar für den User
    verfasste Texte mit korrekter Rechtschreibung und ohne unnatürliche Anhäufung von Keywords senden ein weiteres Qualitätssignal in Richtung Google.

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    ein natürlicher, sukzessiver Auf- und Ausbau von Content und Verlinkungen,
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    über Ihr Unternehmen in Foren und in Communitys, das monatliche Suchvolumen für Ihr Webangebot – diese und ähnliche Informationen sammelt Google,
    um herauszufinden, wie es um Ihre Autorität zu einem Thema und die Vertrauenswürdigkeit Ihres Unternehmens bestellt ist:

    »What people says about you is more important than what you say about
    yourself.«



  • Traffic:
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    Anzahl der Seitenaufrufe (Page Impressions) pro Besuch (Visit): Wenn ein User während seines Besuchs mehrere SeitenIhres Webangebots aufruft, kann man davon ausgehen, dass er den präsentierten Content attraktiv findet.

    Themenrelevante, natürlich generierte Backlinks:
    Gute Inhalte wecken die Aufmerksamkeit von Bloggern, Online-Magazinen, Journalisten, Foren, Portalen oder Social-Media-Seiten und werden von dort aus gerne verlinkt. Gut
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    ebenfalls:

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    Thematische Relevanz:
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    Verweildauer auf der Seite:
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    Aktualität: Google liebt bekanntermaßen frische und aktuelle Inhalte. Halten
    Sie die Produktion von qualifizierten Artikeln, Blogbeiträgen, Zusatzcontent
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    Conversion Rate: Die Klick-Konversion impliziert, dass der Seiteninhalt (der
    Teaser, die Headline, der Artikel usw.), den der User vor seinem Klick gelesen
    hat, offensichtlich so gut war, dass er ihn zu einer Aktion bewegt hat. Im
    Umkehrschluss bedeutet das auch: Ihr oberstes Ziel, Traffic über ein Keyword
    zu generieren, ist nicht zu Ende gedacht, wenn die Seite, auf der die User landen, minderwertige Inhalte bietet und Sie dadurch mit niedrigen Konversionswerten bestraft werden.

    Bounce Rate (Absprungrate): Wenn ein User auf Ihrer Seite landet und ohne
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    interpretieren – und ein paar Ranking-Punkte für diese Seite abziehen.

    Social Media Signals: Ihre geteilten und »gelikten«Inhalte verbessern eindeutig
    Ihre Online-Reputation und Markenbekanntheit. Auch das wird von Google
    positiv bewertet – ebenso wie jede Textinformation, die über Social Media in
    Zusammenhang mit Ihrer Marke gestreut wird.

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    verfasste Texte mit korrekter Rechtschreibung und ohne unnatürliche Anhäufung von Keywords senden ein weiteres Qualitätssignal in Richtung Google.

    Trust und Authority: Gute Link-Nachbarschaften, ein positives User-Verhalten,
    ein natürlicher, sukzessiver Auf- und Ausbau von Content und Verlinkungen,
    die Erwähnung Ihrer Marke in anderen Online-Medien, Gespräche der User
    über Ihr Unternehmen in Foren und in Communitys, das monatliche Suchvolumen für Ihr Webangebot – diese und ähnliche Informationen sammelt Google,
    um herauszufinden, wie es um Ihre Autorität zu einem Thema und die Vertrauenswürdigkeit Ihres Unternehmens bestellt ist:

    »What people says about you is more important than what you say about
    yourself.«



  • Traffic:
    Eine stark frequentierte Seite spricht für sich, und über gute Inhalte,
    Online-PR und Social-Media-Content können Sie User auf Ihre Seite ziehen.

    Anzahl der Seitenaufrufe (Page Impressions) pro Besuch (Visit): Wenn ein User während seines Besuchs mehrere SeitenIhres Webangebots aufruft, kann man davon ausgehen, dass er den präsentierten Content attraktiv findet.

    Themenrelevante, natürlich generierte Backlinks:
    Gute Inhalte wecken die Aufmerksamkeit von Bloggern, Online-Magazinen, Journalisten, Foren, Portalen oder Social-Media-Seiten und werden von dort aus gerne verlinkt. Gut
    gestreute Online-PR-Meldungen unterstützen den natürlichen Link-Aufbau
    ebenfalls:

    »If your content isn’t good enough to attract good, natural links, it doesn’t matter
    how ›optimized‹ that content is.«

    Thematische Relevanz:
    Sind Ihre Inhalte stimmig? Passen die internen Verlinkungen, Wordings, Metadaten usw.? Verwenden Sie aussagekräftige Schlüsselbegriffe, die Ihr Thema konkret auf den Punkt bringen?

    Verweildauer auf der Seite:
    Gefällt Ihren Usern, was sie sehen, bleiben sie zum Lesen Ihrer Artikel sicher gern länger auf Ihrer Seite. Eine längere Verweildauer ist ein Signal dafür, dass Ihre Inhalte bei den Usern ankommen.

    Aktualität: Google liebt bekanntermaßen frische und aktuelle Inhalte. Halten
    Sie die Produktion von qualifizierten Artikeln, Blogbeiträgen, Zusatzcontent
    und Online-Pressemeldungen also immer gut am Laufen.

    Conversion Rate: Die Klick-Konversion impliziert, dass der Seiteninhalt (der
    Teaser, die Headline, der Artikel usw.), den der User vor seinem Klick gelesen
    hat, offensichtlich so gut war, dass er ihn zu einer Aktion bewegt hat. Im
    Umkehrschluss bedeutet das auch: Ihr oberstes Ziel, Traffic über ein Keyword
    zu generieren, ist nicht zu Ende gedacht, wenn die Seite, auf der die User landen, minderwertige Inhalte bietet und Sie dadurch mit niedrigen Konversionswerten bestraft werden.

    Bounce Rate (Absprungrate): Wenn ein User auf Ihrer Seite landet und ohne
    einen weiteren Klick in kürzester Zeit wieder abspringt, können Sie davon ausgehen, dass ihm das, was er sah, nicht gefallen hat. So wird das auch Google
    interpretieren – und ein paar Ranking-Punkte für diese Seite abziehen.

    Social Media Signals: Ihre geteilten und »gelikten«Inhalte verbessern eindeutig
    Ihre Online-Reputation und Markenbekanntheit. Auch das wird von Google
    positiv bewertet – ebenso wie jede Textinformation, die über Social Media in
    Zusammenhang mit Ihrer Marke gestreut wird.

    Hochwertiger Content: Grammatikalisch einwandfreie, erkennbar für den User
    verfasste Texte mit korrekter Rechtschreibung und ohne unnatürliche Anhäufung von Keywords senden ein weiteres Qualitätssignal in Richtung Google.

    Trust und Authority: Gute Link-Nachbarschaften, ein positives User-Verhalten,
    ein natürlicher, sukzessiver Auf- und Ausbau von Content und Verlinkungen,
    die Erwähnung Ihrer Marke in anderen Online-Medien, Gespräche der User
    über Ihr Unternehmen in Foren und in Communitys, das monatliche Suchvolumen für Ihr Webangebot – diese und ähnliche Informationen sammelt Google,
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    Hochwertiger Content: Grammatikalisch einwandfreie, erkennbar für den User
    verfasste Texte mit korrekter Rechtschreibung und ohne unnatürliche Anhäufung von Keywords senden ein weiteres Qualitätssignal in Richtung Google.

    Trust und Authority: Gute Link-Nachbarschaften, ein positives User-Verhalten,
    ein natürlicher, sukzessiver Auf- und Ausbau von Content und Verlinkungen,
    die Erwähnung Ihrer Marke in anderen Online-Medien, Gespräche der User
    über Ihr Unternehmen in Foren und in Communitys, das monatliche Suchvolumen für Ihr Webangebot – diese und ähnliche Informationen sammelt Google,
    um herauszufinden, wie es um Ihre Autorität zu einem Thema und die Vertrauenswürdigkeit Ihres Unternehmens bestellt ist:

    »What people says about you is more important than what you say about
    yourself.«



  • Traffic:
    Eine stark frequentierte Seite spricht für sich, und über gute Inhalte,
    Online-PR und Social-Media-Content können Sie User auf Ihre Seite ziehen.

    Anzahl der Seitenaufrufe (Page Impressions) pro Besuch (Visit): Wenn ein User während seines Besuchs mehrere SeitenIhres Webangebots aufruft, kann man davon ausgehen, dass er den präsentierten Content attraktiv findet.

    Themenrelevante, natürlich generierte Backlinks:
    Gute Inhalte wecken die Aufmerksamkeit von Bloggern, Online-Magazinen, Journalisten, Foren, Portalen oder Social-Media-Seiten und werden von dort aus gerne verlinkt. Gut
    gestreute Online-PR-Meldungen unterstützen den natürlichen Link-Aufbau
    ebenfalls:

    »If your content isn’t good enough to attract good, natural links, it doesn’t matter
    how ›optimized‹ that content is.«

    Thematische Relevanz:
    Sind Ihre Inhalte stimmig? Passen die internen Verlinkungen, Wordings, Metadaten usw.? Verwenden Sie aussagekräftige Schlüsselbegriffe, die Ihr Thema konkret auf den Punkt bringen?

    Verweildauer auf der Seite:
    Gefällt Ihren Usern, was sie sehen, bleiben sie zum Lesen Ihrer Artikel sicher gern länger auf Ihrer Seite. Eine längere Verweildauer ist ein Signal dafür, dass Ihre Inhalte bei den Usern ankommen.

    Aktualität: Google liebt bekanntermaßen frische und aktuelle Inhalte. Halten
    Sie die Produktion von qualifizierten Artikeln, Blogbeiträgen, Zusatzcontent
    und Online-Pressemeldungen also immer gut am Laufen.

    Conversion Rate: Die Klick-Konversion impliziert, dass der Seiteninhalt (der
    Teaser, die Headline, der Artikel usw.), den der User vor seinem Klick gelesen
    hat, offensichtlich so gut war, dass er ihn zu einer Aktion bewegt hat. Im
    Umkehrschluss bedeutet das auch: Ihr oberstes Ziel, Traffic über ein Keyword
    zu generieren, ist nicht zu Ende gedacht, wenn die Seite, auf der die User landen, minderwertige Inhalte bietet und Sie dadurch mit niedrigen Konversionswerten bestraft werden.

    Bounce Rate (Absprungrate): Wenn ein User auf Ihrer Seite landet und ohne
    einen weiteren Klick in kürzester Zeit wieder abspringt, können Sie davon ausgehen, dass ihm das, was er sah, nicht gefallen hat. So wird das auch Google
    interpretieren – und ein paar Ranking-Punkte für diese Seite abziehen.

    Social Media Signals: Ihre geteilten und »gelikten«Inhalte verbessern eindeutig
    Ihre Online-Reputation und Markenbekanntheit. Auch das wird von Google
    positiv bewertet – ebenso wie jede Textinformation, die über Social Media in
    Zusammenhang mit Ihrer Marke gestreut wird.

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    positiv bewertet – ebenso wie jede Textinformation, die über Social Media in
    Zusammenhang mit Ihrer Marke gestreut wird.

    Hochwertiger Content: Grammatikalisch einwandfreie, erkennbar für den User
    verfasste Texte mit korrekter Rechtschreibung und ohne unnatürliche Anhäufung von Keywords senden ein weiteres Qualitätssignal in Richtung Google.

    Trust und Authority: Gute Link-Nachbarschaften, ein positives User-Verhalten,
    ein natürlicher, sukzessiver Auf- und Ausbau von Content und Verlinkungen,
    die Erwähnung Ihrer Marke in anderen Online-Medien, Gespräche der User
    über Ihr Unternehmen in Foren und in Communitys, das monatliche Suchvolumen für Ihr Webangebot – diese und ähnliche Informationen sammelt Google,
    um herauszufinden, wie es um Ihre Autorität zu einem Thema und die Vertrauenswürdigkeit Ihres Unternehmens bestellt ist:

    »What people says about you is more important than what you say about
    yourself.«



  • Traffic:
    Eine stark frequentierte Seite spricht für sich, und über gute Inhalte,
    Online-PR und Social-Media-Content können Sie User auf Ihre Seite ziehen.

    Anzahl der Seitenaufrufe (Page Impressions) pro Besuch (Visit): Wenn ein User während seines Besuchs mehrere SeitenIhres Webangebots aufruft, kann man davon ausgehen, dass er den präsentierten Content attraktiv findet.

    Themenrelevante, natürlich generierte Backlinks:
    Gute Inhalte wecken die Aufmerksamkeit von Bloggern, Online-Magazinen, Journalisten, Foren, Portalen oder Social-Media-Seiten und werden von dort aus gerne verlinkt. Gut
    gestreute Online-PR-Meldungen unterstützen den natürlichen Link-Aufbau
    ebenfalls:

    »If your content isn’t good enough to attract good, natural links, it doesn’t matter
    how ›optimized‹ that content is.«

    Thematische Relevanz:
    Sind Ihre Inhalte stimmig? Passen die internen Verlinkungen, Wordings, Metadaten usw.? Verwenden Sie aussagekräftige Schlüsselbegriffe, die Ihr Thema konkret auf den Punkt bringen?

    Verweildauer auf der Seite:
    Gefällt Ihren Usern, was sie sehen, bleiben sie zum Lesen Ihrer Artikel sicher gern länger auf Ihrer Seite. Eine längere Verweildauer ist ein Signal dafür, dass Ihre Inhalte bei den Usern ankommen.

    Aktualität: Google liebt bekanntermaßen frische und aktuelle Inhalte. Halten
    Sie die Produktion von qualifizierten Artikeln, Blogbeiträgen, Zusatzcontent
    und Online-Pressemeldungen also immer gut am Laufen.

    Conversion Rate: Die Klick-Konversion impliziert, dass der Seiteninhalt (der
    Teaser, die Headline, der Artikel usw.), den der User vor seinem Klick gelesen
    hat, offensichtlich so gut war, dass er ihn zu einer Aktion bewegt hat. Im
    Umkehrschluss bedeutet das auch: Ihr oberstes Ziel, Traffic über ein Keyword
    zu generieren, ist nicht zu Ende gedacht, wenn die Seite, auf der die User landen, minderwertige Inhalte bietet und Sie dadurch mit niedrigen Konversionswerten bestraft werden.

    Bounce Rate (Absprungrate): Wenn ein User auf Ihrer Seite landet und ohne
    einen weiteren Klick in kürzester Zeit wieder abspringt, können Sie davon ausgehen, dass ihm das, was er sah, nicht gefallen hat. So wird das auch Google
    interpretieren – und ein paar Ranking-Punkte für diese Seite abziehen.

    Social Media Signals: Ihre geteilten und »gelikten«Inhalte verbessern eindeutig
    Ihre Online-Reputation und Markenbekanntheit. Auch das wird von Google
    positiv bewertet – ebenso wie jede Textinformation, die über Social Media in
    Zusammenhang mit Ihrer Marke gestreut wird.

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    ein natürlicher, sukzessiver Auf- und Ausbau von Content und Verlinkungen,
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    interpretieren – und ein paar Ranking-Punkte für diese Seite abziehen.

    Social Media Signals: Ihre geteilten und »gelikten«Inhalte verbessern eindeutig
    Ihre Online-Reputation und Markenbekanntheit. Auch das wird von Google
    positiv bewertet – ebenso wie jede Textinformation, die über Social Media in
    Zusammenhang mit Ihrer Marke gestreut wird.

    Hochwertiger Content: Grammatikalisch einwandfreie, erkennbar für den User
    verfasste Texte mit korrekter Rechtschreibung und ohne unnatürliche Anhäufung von Keywords senden ein weiteres Qualitätssignal in Richtung Google.

    Trust und Authority: Gute Link-Nachbarschaften, ein positives User-Verhalten,
    ein natürlicher, sukzessiver Auf- und Ausbau von Content und Verlinkungen,
    die Erwähnung Ihrer Marke in anderen Online-Medien, Gespräche der User
    über Ihr Unternehmen in Foren und in Communitys, das monatliche Suchvolumen für Ihr Webangebot – diese und ähnliche Informationen sammelt Google,
    um herauszufinden, wie es um Ihre Autorität zu einem Thema und die Vertrauenswürdigkeit Ihres Unternehmens bestellt ist:

    »What people says about you is more important than what you say about
    yourself.«



  • Traffic:
    Eine stark frequentierte Seite spricht für sich, und über gute Inhalte,
    Online-PR und Social-Media-Content können Sie User auf Ihre Seite ziehen.

    Anzahl der Seitenaufrufe (Page Impressions) pro Besuch (Visit): Wenn ein User während seines Besuchs mehrere SeitenIhres Webangebots aufruft, kann man davon ausgehen, dass er den präsentierten Content attraktiv findet.

    Themenrelevante, natürlich generierte Backlinks:
    Gute Inhalte wecken die Aufmerksamkeit von Bloggern, Online-Magazinen, Journalisten, Foren, Portalen oder Social-Media-Seiten und werden von dort aus gerne verlinkt. Gut
    gestreute Online-PR-Meldungen unterstützen den natürlichen Link-Aufbau
    ebenfalls:

    »If your content isn’t good enough to attract good, natural links, it doesn’t matter
    how ›optimized‹ that content is.«

    Thematische Relevanz:
    Sind Ihre Inhalte stimmig? Passen die internen Verlinkungen, Wordings, Metadaten usw.? Verwenden Sie aussagekräftige Schlüsselbegriffe, die Ihr Thema konkret auf den Punkt bringen?

    Verweildauer auf der Seite:
    Gefällt Ihren Usern, was sie sehen, bleiben sie zum Lesen Ihrer Artikel sicher gern länger auf Ihrer Seite. Eine längere Verweildauer ist ein Signal dafür, dass Ihre Inhalte bei den Usern ankommen.

    Aktualität: Google liebt bekanntermaßen frische und aktuelle Inhalte. Halten
    Sie die Produktion von qualifizierten Artikeln, Blogbeiträgen, Zusatzcontent
    und Online-Pressemeldungen also immer gut am Laufen.

    Conversion Rate: Die Klick-Konversion impliziert, dass der Seiteninhalt (der
    Teaser, die Headline, der Artikel usw.), den der User vor seinem Klick gelesen
    hat, offensichtlich so gut war, dass er ihn zu einer Aktion bewegt hat. Im
    Umkehrschluss bedeutet das auch: Ihr oberstes Ziel, Traffic über ein Keyword
    zu generieren, ist nicht zu Ende gedacht, wenn die Seite, auf der die User landen, minderwertige Inhalte bietet und Sie dadurch mit niedrigen Konversionswerten bestraft werden.

    Bounce Rate (Absprungrate): Wenn ein User auf Ihrer Seite landet und ohne
    einen weiteren Klick in kürzester Zeit wieder abspringt, können Sie davon ausgehen, dass ihm das, was er sah, nicht gefallen hat. So wird das auch Google
    interpretieren – und ein paar Ranking-Punkte für diese Seite abziehen.

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    Ihre Online-Reputation und Markenbekanntheit. Auch das wird von Google
    positiv bewertet – ebenso wie jede Textinformation, die über Social Media in
    Zusammenhang mit Ihrer Marke gestreut wird.

    Hochwertiger Content: Grammatikalisch einwandfreie, erkennbar für den User
    verfasste Texte mit korrekter Rechtschreibung und ohne unnatürliche Anhäufung von Keywords senden ein weiteres Qualitätssignal in Richtung Google.

    Trust und Authority: Gute Link-Nachbarschaften, ein positives User-Verhalten,
    ein natürlicher, sukzessiver Auf- und Ausbau von Content und Verlinkungen,
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    Themenrelevante, natürlich generierte Backlinks:
    Gute Inhalte wecken die Aufmerksamkeit von Bloggern, Online-Magazinen, Journalisten, Foren, Portalen oder Social-Media-Seiten und werden von dort aus gerne verlinkt. Gut
    gestreute Online-PR-Meldungen unterstützen den natürlichen Link-Aufbau
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    Verweildauer auf der Seite:
    Gefällt Ihren Usern, was sie sehen, bleiben sie zum Lesen Ihrer Artikel sicher gern länger auf Ihrer Seite. Eine längere Verweildauer ist ein Signal dafür, dass Ihre Inhalte bei den Usern ankommen.

    Aktualität: Google liebt bekanntermaßen frische und aktuelle Inhalte. Halten
    Sie die Produktion von qualifizierten Artikeln, Blogbeiträgen, Zusatzcontent
    und Online-Pressemeldungen also immer gut am Laufen.

    Conversion Rate: Die Klick-Konversion impliziert, dass der Seiteninhalt (der
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    hat, offensichtlich so gut war, dass er ihn zu einer Aktion bewegt hat. Im
    Umkehrschluss bedeutet das auch: Ihr oberstes Ziel, Traffic über ein Keyword
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    Zusammenhang mit Ihrer Marke gestreut wird.

    Hochwertiger Content: Grammatikalisch einwandfreie, erkennbar für den User
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  • Content Marketing im Tourismus aus SEO Sicht (Patrick Schmidt)

    1. 1. Seite 1 Outdooractive Tage 2015 Content im Tourismus Generierung des richtigen Contents für Content Marketing & Ausspielung: Wie erreiche ich die besten Ergebnisse? Patrick Schmidt, Tobias Trachte Outdooractive
    2. 2. Seite 2 I. Was war SEO früher? II. Welche Ranking-Faktoren sind 2015 am wichtigsten? III. Was ist Unique Content und wie entsteht er? IV. Was ist Content Marketing und was muss ich beachten? V. Wie kriege ich das mit der Zielgruppe hin? VI. Welche großen Fehler kann ich machen? VII. Gedankenspiel Gliederung
    3. 3. Seite 3 Quelle: verändert nach 27bslash6.com/overdue.htmlsistrix.de
    4. 4. Seite 4 Suchmaschinenverteilung in Deutschland Quelle: seo-united.de Suchmaschine August 2015 Google 95,24 % Bing 2,61 % Yahoo 1,56 % Ask.com 0,14 % T-Online 0,13 %
    5. 5. Seite 5 It is all about… Quelle: http://www.popsugar.com/tech/New-Google-Logo-38279259
    6. 6. Seite 6 Der Job der Suchmaschinen Crawlen Indexieren Rankings Linkbuilding Keywords Rankings SEOs früher
    7. 7. Seite 7 Ranking-Faktoren Quelle: verändert nach: blog.datalicious.com/online-data- analysis/how-to-get-started-with-web-analytics-part-1/
    8. 8. Seite 8 Sie suchen Infos zum Wandern in Brandenburg? Dann sind Sie hier genau richtig: Wir sind Experten wenn es um das Wandern in Brandenburg geht. Überzeugen Sie sich von unseren Tipps und Tricks zum Wandern in Brandenburg und werden Sie zum Wandern in Brandenburg-Experte! Denn wo, wenn nicht hier, wird Ihrer Leidenschaft für alles rund um Wandern in Brandenburg so umfassend erfüllt? Wandern in Brandenburg, eine luftleere Phrase, die so vielfältig ist: Wandern Sie auf Wanderwegen in Brandenburg und entdecken Sie dabei die blauen Seen und grünen Wälder Brandenburgs. Keyword Stuffing
    9. 9. Seite 9 • Seiten mit minderwertigen Inhalten • Ganze Domains • Seiten mit wertvollem Content : „Wir empfehlen, euch (…) auf die Entwicklung qualitativ hochwertiger Inhalte zu konzentrieren statt zu versuchen, die Website für irgendeinen Google- Algorithmus zu optimieren.“ Google, Mai 2011 Panda Quelle: blogs.faz.net/netzwirtschaft-blog/2011/05/09/google-belohnt-gute-inhalte-staerker-2512/
    10. 10. Seite 10 • Seiten mit schlechten Links • Überoptimierte Seiten (Ankertexte) • Keyword – Stuffing • Seiten mit natürlichem Link-Mix : „Wir empfehlen, euch (…) auf die Entwicklung qualitativ hochwertiger Inhalte zu konzentrieren statt zu versuchen, die Website für irgendeinen Google- Algorithmus zu optimieren.“ Google, Mai 2011 Penguin Quelle: seoshop.de/blog/google-penguin-2-0-update-summer-2013/
    11. 11. Seite 11 „Böses“ SEO und die Folgen Quelle: sistrix.de
    12. 12. Seite 12 Google Updates Quelle: verändert nach moz.com Heute: fortlaufende Optimierungen ohne Ankündigung
    13. 13. Seite 13 Was haben wir gelernt? „SEO-Texte“ bringen keinen Erfolg mehr!
    14. 14. Seite 14 I. Was war SEO früher? II. Welche Ranking-Faktoren sind 2015 am wichtigsten? III. Was ist Unique Content und wie entsteht er? IV. Was ist Content Marketing und was muss ich beachten? V. Wie kriege ich das mit der Zielgruppe hin? VI. Welche großen Fehler kann ich machen? VII. Gedankenspiel Gliederung
    15. 15. Seite 15 Quelle:Searchmetrics: weltweit führender Anbieter einer Unternehmensplattform zur Search Experience Optimization. Search Ranking Faktoren 2015
    16. 16. Seite 16 Keywords • Die Bedeutung des Faktors „Keyword“ ist rückläufig • Relevanz des Textes zur Suchintention des Nutzers wird immer wichtiger • Content ist 2015 noch holistischer geworden Quelle: Tipp: Holistische Themenwelten erschaffen, nicht nach Keywords denken!
    17. 17. Seite 17 Links • Die Bedeutung von Links nimmt weiter ab • Link Earning statt Linkbuilding • Brand Mentions gewinnen stark an Bedeutung • Ältere Links sind wertvoller als neue Quelle: Tipp: Fokus auf langfristige Projekte und weg vom Linkbuilding-Denken!
    18. 18. Seite 18 User Experience • Klickrate, Verweildauer, Absprungrate zählen zu den wichtigsten Ranking-Faktoren • Gute interne Verlinkungsarchitektur ist Gold wert • Bilder und Videos erhöhen die Verweildauer Quelle: Tipp: Erhöhen Sie die Verweildauer der Nutzer durch fesselnden Content!
    19. 19. Seite 19 Quelle: Content • Längerer Content wird zum Standard • Texte werden leichter lesbar • Social Signals korrelieren mit Rankings Tipp: Holistische Inhalte befriedigen Bedürfnisse und Suchintentionen der User
    20. 20. Seite 20 I. Was war SEO früher? II. Welche Ranking-Faktoren sind 2015 am wichtigsten? III. Was ist Unique Content und wie entsteht er? IV. Was ist Content Marketing und was muss ich beachten? V. Wie kriege ich das mit der Zielgruppe hin? VI. Welche großen Fehler kann ich machen? VII. Gedankenspiel Gliederung
    21. 21. Seite 21 to content people Menschen zufrieden stellen Warum erstellen wir Content?
    22. 22. Seite 22 Quelle: nach Miriam Löffler (2014): Think Content! – Bildtext: Nachbildung der Webstrategie-Pyramide nach Jason Schubring Was nutzen uns… …tolle PPC-Kampagnen und Anzeigen …wenn wir nichts haben, das den User aus dem Häuschen lockt?! …Konten bei Facebook und Twitter …perfekte Seitenarchitekturen …kinderleichte Bedienung
    23. 23. Seite 23 Guter Content ist Mich gibt es nur hier, ich erscheine nirgendwo anders relevant einzigartig Ich passe zu Suchanfrage und Suchintention des Users hilfreich Ich befriedige die Suchintention exakt und effizient wertvoll Ich bin hochinformativ, inhaltlich tief, breit und schwer kopierbar bedienbar Mich kann man auf allen Geräten leicht konsumieren
    24. 24. Seite 24 gelesen diskutiert geteilt bewertet kommentiert geklickt er wird
    25. 25. Seite 25 von Suchmaschinen belohnt. und
    26. 26. Seite 26 Content-Qualitätsskala Quelle: verändert nach moz.com
    27. 27. Seite 27 Wie erstelle ich jetzt fesselnden Content? 2 mögliche Strategien
    28. 28. Seite 28 Die Vergleichs-Methode Suche zu meinem Content-Thema in Google und Buzzsumo starten Top-5 Ergebnisse analysieren Folgende Fragen stellen
    29. 29. Seite 29 Die Vergleichs-Methode Welche Fragen stellen und beantworten diese Seiten?
    30. 30. Seite 30 Warum sind diese Seiten auf Seite 1? Welche Fragen stellen und beantworten diese Seiten? Wie gründlich sind die Texte recherchiert?
    31. 31. Seite 31 Warum sind diese Seiten auf Seite 1? Welche Fragen stellen und beantworten diese Seiten? Wie gründlich sind die Texte recherchiert? Welche Informationen fehlen?
    32. 32. Seite 32 Warum sind diese Seiten auf Seite 1? Welche Fragen stellen und beantworten diese Seiten? Wie gründlich sind die Texte recherchiert? Welche Informationen fehlen? Wie steht es um Lesbarkeit und Schreibstil?
    33. 33. Seite 33 Warum sind diese Seiten auf Seite 1? Welche Fragen stellen und beantworten diese Seiten? Wie gründlich sind die Texte recherchiert? Welche Informationen fehlen? Wie steht es um Lesbarkeit und Schreibstil? Sind Bilder und Videos enthalten?
    34. 34. Seite 34 Warum sind diese Seiten auf Seite 1? Welche Fragen stellen und beantworten diese Seiten? Wie gründlich sind die Texte recherchiert? Welche Informationen fehlen? Wie ist der Schreibstil? Sind viele Bilder oder auch Videos enthalten? Jetzt kenne ich die Stärken und Schwächen der Top-Seiten und somit meine Messlatte!
    35. 35. Seite 35 Ich weiß gar nicht, was ich zu meinem Thema überhaupt schreiben soll… Quelle: screenshots keywordtool.io, wrel.de
    36. 36. Seite 36 Die Matrix-Methode Schnell und effektiv relevanten Content erstellen… …zum Beispiel zu einer Tourismus-Region Idee in Anlehnung an karlkratz.de/onlinemarketing-blog/gute-inhalte/
    37. 37. Seite 37 Liste von Fragewörtern anlegen wo wie was warum wann welche wofür wem wen wozu wohin wer …woher Die Matrix-Methode
    38. 38. Seite 38 Liste von Themen-Ebenen erstellen Wandern Kultur Gastronomie Umwelt Radfahren Sanfter Tourismus Hotels Skifahren Wellness Familie Individual Sicherheit Infrastruktur Tiere Abenteuer / Sport Unterhaltung Kinderbetreuung Themenwege Die Matrix-Methode
    39. 39. Seite 39 Wandern Finanzen Gastronomie Umwelt Radfahren Sanfter Tourismus Hotels Skifahren Wellness Familie Sicherheit Infrastruktur Abenteuer / Sport Kultur Kinderbetreuung Wo Wie Was Warum Wann Welche Wen Wohin Wofür Wer Welche kulturellen Angebote bieten wir unseren Gästen? Wohin müssen Radtouristen bei uns unbedingt fahren? Die Matrix-Methode
    40. 40. Seite 40 Ja, das sind viele Fragestellungen Daher mit Relevanzfragen gegenprüfen Ist diese Frage geeignet, um viele Social Signals zu erzeugen? Ist diese Frage geeignet, um eine Urlaubsentscheidung positiv zu beeinflussen? Ist diese Frage geeignet, um uns von anderen Tourismus-Regionen abzuheben? Die Matrix-Methode
    41. 41. Seite 41 Alle Fragen anhand der Relevanzfragen benoten Nur die TOP-5 Themen benutzen Diese beantworten in höchstem Maße die eigenen Relevanzfragen Es sind die besten Themen Die Matrix-Methode
    42. 42. Seite 42 Inhaltsarten definieren So erhält man ein sehr holistisches Dokument • Texte • Bilder • Tabellen • Aufzählungs-Listen • Videos • Checklisten • Infografiken • Call-to-Action • usw.
    43. 43. Seite 43 Redaktion briefen Redaktion muss wissen, was erreicht werden soll Wer ist unsere Zielgruppe? Was ist die Hauptbotschaft? Welche Reaktion erwarten wir uns? Welchen Umfang? Wie lang? Welche Terme und Keywords sollen enthalten sein?
    44. 44. Seite 44 Content is King. Context is Queen. Audience is King Kong.
    45. 45. Seite 45 Content Marketing ist eine Disziplin des klassischen Marketings – es geht um das befriedigen von Bedürfnissen.
    46. 46. Seite 46 I. Was war SEO früher? II. Welche Ranking-Faktoren sind 2015 am wichtigsten? III. Was ist Unique Content und wie entsteht er? IV. Was ist Content Marketing und was muss ich beachten? V. Wie kriege ich das mit der Zielgruppe hin? VI. Welche großen Fehler kann ich machen? VII. Gedankenspiel Gliederung
    47. 47. Seite 47 „Content Marketing is like teenage sex: everybody claims they are doing it but most people aren´t, and those that are, are doing it very badly“
    48. 48. Seite 48 Trends im Content Marketing 2016 - Die genaue Definition der Zielgruppe wird 2016 von immer größerer Bedeutung sein. Dabei müssen die Inhalte hochwertig sein... Rene Tzschoppe
    49. 49. Seite 49 Trends im Content Marketing 2016 - Die genaue Definition der Zielgruppe wird 2016 von immer größerer Bedeutung sein. Dabei müssen die Inhalte hochwertig sein... Rene Tzschoppe - Back to the roots! Worum es in den nächsten Jahren im Online-Marketing verstärkt gehen wird? Ganz einfach: Den Kunden! Irene Waltz
    50. 50. Seite 50 Trends im Content Marketing 2016 - Die genaue Definition der Zielgruppe wird 2016 von immer größerer Bedeutung sein. Dabei müssen die Inhalte hochwertig sein... Rene Tzschoppe - Back to the roots! Worum es in den nächsten Jahren im Online-Marketing verstärkt gehen wird? Ganz einfach: Den Kunden! Irene Waltz - Was und wie Content-Marketing 2016 sein wird? Mehr Wahrheit, weniger Behauptung: Content sollte noch mehr dafür stehen, was und wie Marken sind. Oliver Bentz
    51. 51. Seite 51 Trends im Content Marketing 2016 - Die genaue Definition der Zielgruppe wird 2016 von immer größerer Bedeutung sein. Dabei müssen die Inhalte hochwertig sein... Rene Tzschoppe - Back to the roots! Worum es in den nächsten Jahren im Online-Marketing verstärkt gehen wird? Ganz einfach: Den Kunden! Irene Waltz - Was und wie Content-Marketing 2016 sein wird? Mehr Wahrheit, weniger Behauptung: Content sollte noch mehr dafür stehen, was und wie Marken sind. Oliver Bentz - Der schon für 2014 vorhergesehene Trend weg vom Linkbuilding und hin zum Content-Marketing setzt sich fort. Benjamin Kleber
    52. 52. Seite 52 „Leider haben viele SEOs im Rahmen der Google-Updates zur Spambekämpfung das Thema Content-Marketing benutzt, um alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen. Auf einmal waren die gekauften Links aus komischen Blogbeiträgen Content Marketing. Dass diese Interpretation bei Content-Marketing-Profis zu Irritationen führt, ist verständlich.“ Jens Fauldraht
    53. 53. Seite 53 I. Was war SEO früher? II. Welche Ranking-Faktoren sind 2015 am wichtigsten? III. Was ist Unique Content und wie entsteht er? IV. Was ist Content Marketing und was muss ich beachten? V. Wie kriege ich das mit der Zielgruppe hin? VI. Welche großen Fehler kann ich machen? VII. Gedankenspiel Gliederung
    54. 54. Seite 54 Zielgruppen Einteilung in Subgruppen Analyse der Bedürfnisse der Subgruppen Definition der passenden Inhalte
    55. 55. Seite 55 2014: Kenne Deine Zielgruppe Zielgruppen 2016: Kenne Deine Zielgruppe und ihre Bedürfnisse
    56. 56. Seite 56 Content Strategie nicht mit Content Marketing verwechseln! Bei der Content Strategie liegt der Schwerpunkt auf der Definition der Zielgruppen und Marketingziele Zielgruppen
    57. 57. Seite 57 I. Was war SEO früher? II. Welche Ranking-Faktoren sind 2015 am wichtigsten? III. Was ist Unique Content und wie entsteht er? IV. Was ist Content Marketing und was muss ich beachten? V. Wie kriege ich das mit der Zielgruppe hin? VI. Welche großen Fehler kann ich machen? VII. Gedankenspiel Gliederung
    58. 58. Seite 58 Marketing, PR und Content Marketing heute Quelle: tomhammmer.blogspot.de/2013/07/schnuffeln-ist-in.html
    59. 59. Seite 59 Content Marketing ist weder ein Hype noch die Zukunft, sondern nur ein Begriff für etwas, das erfolgreiche Unternehmen immer schon gemacht haben, online wie offline. Guter Content war schon immer die Grundlage für einen langfristig erfolgreichen Publisher. Das war so bei den Höhlenmalereien, dem Buchdruck, den Zeitschriften, dem TV und wird auch bei Websites in Zukunft so sein. Im Grunde war es schon immer die Zukunft, besseren Content anzubieten und diesen sinnvoll zu verteilen, als Wettbewerber dies tun. Zeit für Panik und Verzweiflung? NEIN!
    60. 60. Seite 60 I. Was war SEO früher? II. Welche Ranking-Faktoren sind 2015 am wichtigsten? III. Was ist Unique Content und wie entsteht er? IV. Was ist Content Marketing und was muss ich beachten? V. Wie kriege ich das mit der Zielgruppe hin? VI. Welche großen Fehler kann ich machen? VII. Gedankenspiel Gliederung
    61. 61. Seite 61 Muss ich immer auf Google zu finden sein? Oder was mache ich mit meinem Content? Gedankenspiel: Ausspielung des Contents • Angebote im Newsletter? • Wetter und Webcams auf Facebook? • Texte mit allem was man bei Ihnen machen kann, zu welchem Preis, wann, egal wo? • Sehenswürdigkeiten über soziale Netzwerke? • Reisebericht über Twitter? • Offenes Ohr/ Tipps und Tricks über Facebook? • Hidden Places im Newsletter? • Interview auf der Startseite? • Hotelinfos über Instagram?
    62. 62. Seite 62 Content ist das nachhaltigere Marketing… Wenn man seine Zielgruppe kennt!
    63. 63. Seite 63 ALPSTEIN GmbH Vogelweiderstrasse 47 5020 Salzburg Österreich Tel.: +43 (0)662 / 89 07 88 Fax: +43 (0)662 / 89 07 88 – 15 austria@outdooractive.com corp.outdooractive.com ALPSTEIN Tourismus GmbH & Co. KG Missener Straße 18 87509 Immenstadt Deutschland Tel.: +49 (0)8323 / 80 06 - 0 Fax: +49 (0)8323 / 80 06 - 50 info@outdooractive.com corp.outdooractive.com Outdooractive is a brand of Besuchen Sie uns auf den Outdooractive Tagen 2016 am 21. und 22. September 2016 Die ALPSTEIN Tourismus GmbH & Co. KG übernimmt keine Haftung für die Wahrung der Bildrechte in der Präsentation. Für alle Inhalte ist ausschließlich der Ersteller der Präsentation verantwortlich. Norbert Kofler (HV) Chiara Rossi (HV) Via Belvedere 6 39057 Appiano (BZ) Italien Tel.: +39 339 / 329 80 46 italy@outdooractive.com corp.outdooractive.com

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