Soziale Netzwerke
„Gratiswerbung“ für Ihr Unternehmen
Marketing Plattform – Soziales Netzwerk
Cluetrain Manifest | 95 Thesen (1999)
1. Märkte sind Gespräche.
2. Die Märkte bestehen aus Menschen, nicht aus demographis...
Cluetrain Manifest | 95 Thesen (1999)
18. Unternehmen, die nicht realisieren, daß ihre Märkte jetzt von Mensch zu
Mensch v...
Facebook
Wir sind Freunde?
Facebook | Was ist zu beachten?
 Unterscheidung private Seite und Unternehmensseite oder
Fanpage
 Jede Interaktion auf I...
Bilder erhöhen Präsenz um mehr als
50%
Facebook | Was ist zu beachten?
 Tonalität: Du/Sie
 Persönlich und menschlich sein, menschliche Texte
 Wertschätzung de...
Promotion
 Verbindung zwischen privaten Seiten und FB-Seite erstellen
 Information auf Plakaten, Visitenkarte, Email Sig...
Promotion: Kommunikation!
 Regelmäßige Einträge: interessante Themen, Diskussionen,
Fotoalben, Branchennews
 Antworten s...
Vorsicht mit Social Media!
 Toshiba: do's and don'ts when using social networks
– https://www.youtube.com/watch?v=hqezbib...
Google+
Was ist das denn jetzt wirklich?
Google+
 Kreise entspricht Follow oder Abonieren
 Nachricht wird nur von bestimmten Kreisen sichtlich gemacht
 G+ für U...
Warum brauche ich Google+?
 G+ ist Content-Lieferant für Google, also besser verwende es!
 Ein Zugang zu vielen Möglichk...
Warum G+: Google Suchmaschine
Google My Business/Google Maps
Unternehmensseite, Bilder, Beiträge,
Youtube
XING und LinkedIN
Lass uns professionell bleiben
XING und LinkedIN
 Zielgruppe Professionals, Business 2 Business, Experten
 Starke Zielgruppe Recruiting und Employerbra...
„Einst lebten wir auf dem Land, dann in Städten und von jetzt an
im Netz.“
Mark Zuckerberg
The Social Media Revolution
 https://www.youtube.com/watch?v=sIFYPQjYhv8
 https://www.youtube.com/watch?v=0eUeL3n7fDs
Soziale Netzwerke richtig verwenden | Facebook, Google+, LinkedIN, XING
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Soziale Netzwerke richtig verwenden | Facebook, Google+, LinkedIN, XING

534 Aufrufe

Veröffentlicht am

Eine Einführung ins Social Media Marketing.

Teil 6 von 6: Soziale Netzwerke für Online Marketing richtig verwenden.

Welches Medium ist für mein Unternehmen das Richtige? In diesem Vortrag werden die sozialen Netzwerke Facebook, Google+, LinkedIn und Xing näher vorgestellt.

Veröffentlicht in: Marketing
0 Kommentare
2 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
534
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
3
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
2
Kommentare
0
Gefällt mir
2
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Soziale Netzwerke richtig verwenden | Facebook, Google+, LinkedIN, XING

  1. 1. Soziale Netzwerke „Gratiswerbung“ für Ihr Unternehmen
  2. 2. Marketing Plattform – Soziales Netzwerk
  3. 3. Cluetrain Manifest | 95 Thesen (1999) 1. Märkte sind Gespräche. 2. Die Märkte bestehen aus Menschen, nicht aus demographischen Segmenten. 3. Gespräche zwischen Menschen klingen menschlich. Sie werden in einer menschlichen Stimme geführt. 4. Menschen erkennen sich am Klang dieser Stimme. 6. Das Internet ermöglicht Gespräche zwischen Menschen, die im Zeitalter der Massenmedien unmöglich waren. 12. Es gibt keine Geheimnisse mehr. Die vernetzten Märkte wissen über die Produkte der Unternehmen mehr, als die Unternehmen selbst. Ob die Nachricht gut oder schlecht ist, sie wird weitergegeben. 17. Wer annimmt, die Online-Märkte seien die selben Märkte, die einst die TV-Spots im Fernsehen erduldet haben, macht sich etwas vor. Quelle: http://www.cluetrain.com/auf-deutsch.html
  4. 4. Cluetrain Manifest | 95 Thesen (1999) 18. Unternehmen, die nicht realisieren, daß ihre Märkte jetzt von Mensch zu Mensch vernetzt sind, deshalb immer intelligenter werden und sich in einem permanenten Gespräch befinden, verpassen ihre wichtigste Chance. 19. Unternehmen können zum ersten mal mit ihren Märkten direkt kommunizieren. Wenn sie bei diesen Gesprächen versagen, könnte das ihre letzte Chance gewesen sein. 23. Unternehmen, die sich "positionieren" möchten, sollten dazu auch eine Position einnehmen. Im Idealfall sollte diese Position dann auch etwas mit dem zu tun haben, was den Markt interessiert. 62. Die Märkte möchten sich nicht mit Phrasendreschern unterhalten. Sie möchten an Gesprächen teilnehmen, die sich hinter den Firewalls der Unternehmen abspielen. 95. Wir wachen auf und verbinden uns miteinander. Wir beobachten. Aber wir werden nicht warten. Quelle: http://www.cluetrain.com/auf-deutsch.html
  5. 5. Facebook Wir sind Freunde?
  6. 6. Facebook | Was ist zu beachten?  Unterscheidung private Seite und Unternehmensseite oder Fanpage  Jede Interaktion auf Ihrer FB-Seite ist kostenlose Werbung  Mindestens einmal pro Woche posten!  Wichtiger ist aber Qualität als Quantität  Postings am Wochenende erzielen oft die häufigsten Reaktionen  Impressum nicht vergessen!  Aufpassen, Gewinnspiele unterliegen eigenen FB Regeln! Quelle: Weinberg, Social Media Marketing, O‘Reilly 2014 S. 224
  7. 7. Bilder erhöhen Präsenz um mehr als 50%
  8. 8. Facebook | Was ist zu beachten?  Tonalität: Du/Sie  Persönlich und menschlich sein, menschliche Texte  Wertschätzung der Freunde/Fans  Danke sagen!  Löschen von negativen Kommentaren sollte man niemals! Quelle: Weinberg, Social Media Marketing, O‘Reilly 2014 S. 224
  9. 9. Promotion  Verbindung zwischen privaten Seiten und FB-Seite erstellen  Information auf Plakaten, Visitenkarte, Email Signatur  Hinweis auf Webseite (eventuell Like Button)  So gestalten, dass man gut auffindbar ist – Name und Adresse – Vanity URL – Kategorie, Bilder, Kurzbeschreibung – Produkte, Öffnungszeiten,..  Werbeanzeigen, Sponsored Beiträge Quelle: Weinberg, Social Media Marketing, O‘Reilly 2014 S. 224
  10. 10. Promotion: Kommunikation!  Regelmäßige Einträge: interessante Themen, Diskussionen, Fotoalben, Branchennews  Antworten so schnell, rasch und gut wie möglich  Aktives Kommentieren, aktives Einladen von Freunden  Interaktion fördern!  Gruppen beitreten / gründen  Öffentlich posten, Ort eintragen  Seien Sie „transparent“! Stichwort hinter den Kulissen.  Lassen Sie Fan (Benutzer) Teil vom Unternehmen werden!
  11. 11. Vorsicht mit Social Media!  Toshiba: do's and don'ts when using social networks – https://www.youtube.com/watch?v=hqezbib5qpQ  Tchibo : Herr Bohne geht ins Netz – https://www.youtube.com/watch?v=e_mLQ_eWk_o  Rotes Kreuz Social Media Policy – http://www.roteskreuz.at/fileadmin/user_upload/PDF/Was_wir_tun/ Social-Media-Policy.pdf
  12. 12. Google+ Was ist das denn jetzt wirklich?
  13. 13. Google+  Kreise entspricht Follow oder Abonieren  Nachricht wird nur von bestimmten Kreisen sichtlich gemacht  G+ für Unternehmen: http://youtu.be/ozxfUtgySlo
  14. 14. Warum brauche ich Google+?  G+ ist Content-Lieferant für Google, also besser verwende es!  Ein Zugang zu vielen Möglichkeiten: – Google Suchmaschine – Google Maps – Bewertungen – Youtube Kanal...
  15. 15. Warum G+: Google Suchmaschine
  16. 16. Google My Business/Google Maps
  17. 17. Unternehmensseite, Bilder, Beiträge, Youtube
  18. 18. XING und LinkedIN Lass uns professionell bleiben
  19. 19. XING und LinkedIN  Zielgruppe Professionals, Business 2 Business, Experten  Starke Zielgruppe Recruiting und Employerbranding  Tolle Suchergebnis-Präsenz auf Google  Einzelprofil und Unternehmensseite (mit Premium Funktionen)  XING als deutsches (europäisches Unternehmen) genießt z.T. mehr Vertrauen: XING Events, XING Werbung – alles sehr unternehmerlastig?  LinkedIN: hat mehr zu bieten als XING? Content, Slideshare, Lynda http://de.slideshare.net/linkedin/lynda-linkedin
  20. 20. „Einst lebten wir auf dem Land, dann in Städten und von jetzt an im Netz.“ Mark Zuckerberg
  21. 21. The Social Media Revolution  https://www.youtube.com/watch?v=sIFYPQjYhv8  https://www.youtube.com/watch?v=0eUeL3n7fDs

×