Service Learning aus Lehrendenperspektive:
motivationale Faktoren und
institutionelle Rahmenbedingungen
Philip Meyer M.A.
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Service Learning aus Lehrendenperspektive: motivationale Faktoren und institutionelle Rahmenbedingungen

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Service Learning aus Lehrendenperspektive: motivationale Faktoren und institutionelle Rahmenbedingungen

  1. 1. Service Learning aus Lehrendenperspektive: motivationale Faktoren und institutionelle Rahmenbedingungen Philip Meyer M.A. Laufende Doktorarbeit an der Universität Hamburg Betreuung: Prof. Dr. Kerstin Mayrberger Goethe-Universität Frankfurt, 25.11.2015 Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“
  2. 2. 2/15Goethe-Universität Frankfurt, 25.11.2015, Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“ 1. Fragestellung Begriffsverständnis und Ziel der Arbeit Definition „Service Learning“ nach Jacoby (1996): „Erfahrungsbasiertes Lernform, [...] bei der sich Studierende für humanitäre und gemeinwohlorientierte Belange einsetzen (‚Service‘), wobei die Engagement- möglichkeiten durch Lehrende so ausgewählt und strukturiert werden, dass sie die Kompetenzentwicklung der Studierenden unterstützen (‚Learning‘).“ Zu beantwortende Fragen lauten: • Mit welcher Motivation wird Service Learning von Lehrenden an Hochschulen eingesetzt? Unter welchen Bedingungen findet es statt? • Welche neuen Anforderungen entstehen ggf. an die hochschuldidaktische Qualifizierung von Lehrenden und an Supportstrukturen? • Wie wird das Service Learning hierzulande mit spezieller Berücksichtigung der digitalen Medien umgesetzt?
  3. 3. 3/15Goethe-Universität Frankfurt, 25.11.2015, Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“ 2. Methodische Zugänge Motivation von Service Learning Lehrenden Quantitative Studien • Hammond (1994): Befragung von 250 Service Learning Lehrenden an 23 Institutionen im US- Bundesstaat Michigan. Ziel: Identifikation demografischer Charakteristika, Interessen, Kurse. Ergebnisse: – Curriculare Aspekte als Hauptinteresse, d.h. effektiveres/besseres Erlernen von Inhalten (siehe auch Abes et al., 2002, O‘Meara & Niehaus, 2009) • Parkins (2008): Standardisierte Befragung von 3.000 Lehrenden an 5 Hochschulen zu individueller Motivation. Ergebnisse: – Ethnizität, Rang, Geschlecht und spezielle Kombination von Lehrzielen („u.a. Civic Education“ und forschendes Lernen) als Prädiktoren für Service Learning Einsatz  Aber: Kausalität unklar
  4. 4. 4/15Goethe-Universität Frankfurt, 25.11.2015, Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“ 2. Methodische Zugänge Motivation von Service Learning Lehrenden Quantitative Studien • HERI Faculty Survey, u.a. Vogelgesang et al. (2010): Regelmäßige Befragung eines Instituts der UC Los Angeles. Ergebnisse bzgl. Service Learning: – Institutioneller Support  „Primary predictor“ Außerdem: – Individuelle Faktoren (z.B. Humanistische Orientierung) – Geschlecht (Frauen häufiger als Männer) – Disziplin (z.B. Pädagogik häufiger als Mathematik) – Typ der Institution (z.B. Katholische Univ. häufiger als Forschungsuniv.) + Statistische Kontrolle intervenierender Charakterisika – Unklare Zusammenhänge wegen breiter Definition
  5. 5. 5/15Goethe-Universität Frankfurt, 25.11.2015, Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“ 2. Methodische Zugänge Qualitative Interviews • Bloomgarden (2008): Interviews mit 15 engagierten Lehrenden im Bereich der Freien Künste. Außerdem Einbezug von Kollegen, Kooperationspartnern, Dokumenten. Ergebnisse bzgl. Motivation: – Autobiografie (bzgl. Status, Geschlecht, Ethnizität) – Persönliche und professionelle Beziehungen – Verbindung zwischen privaten und fachlichen Interessen • Peters et al. (2008): Interviews mit 44 Lehrenden zu ihren Karrieren und Engagements im Bereich der Umwelt- und Lebenswissenschaften. Ergebnisse bzgl. Motivation: – Hohe Bedeutung des institutionellen Leitbilds als „Land-grant“ – Wunsch nach interdiszipl. Relevanz und Einbezug von Praxiswissen Motivation von Service Learning Lehrenden
  6. 6. 6/15Goethe-Universität Frankfurt, 25.11.2015, Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“ 2. Methodische Zugänge Qualitative Interviews • Ward (2010): Halbstrukturierte u. Narrative Interviews mit 11 Lehrpreisträgerinnen zu ihrem akademischen Werdegang und zum Zusammenspiel von Motivation und akademischen Reward-Systemen. Ergebnisse: – engagierte Lehre wird im Wissenschaftssystem nicht honoriert – Engagement tief in Identitäten begründet (z.B. als Frau, Einwanderer, Arbeitklassenangehöriger) – In Zusammenhang mit epistemologischen und ontologischen Überzeugungen Motivation von Service Learning Lehrenden + Tiefergehende Untersuchung von kausalen Verbindungen zwischen verschiedenen Variablen – keine Verallgemeinerbarkeit, da Kontext sehr spezifisch
  7. 7. 7/15Goethe-Universität Frankfurt, 25.11.2015, Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“ 2. Methodische Zugänge Inhaltsanalysen • O‘Meara & Niehaus (2009): Untersuchung von Einreichungen bzw. Motivationsschreiben für den „Civically Engaged Faculty Award“ Ergebnisse bzgl. Motivation: – Studentische Lernziele im Vordergrund: • Erwerb disziplinären Wissens und Fähigkeiten • Lernen durch Erfahrung • Beitrag zur Charakterbildung (auch als Bürger) • Umgang mit Diversität Motivation von Service Learning Lehrenden + Tiefgreifende Reflexion der eigenen Motivation – soziale Erwünschtheit
  8. 8. 8/15Goethe-Universität Frankfurt, 25.11.2015, Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“ 3. Forschungsstand Lehrbezogene Faktoren • Lernergebnisse stehen im Vordergrund (Abes et al. 2002; Hammond, 1994; O‘Meara & Niehaus, 2009) – Kursmaterialien/-inhalte bekommen Relevanz (Hammond, 1994) und werden dadurch besser verstanden (Abes et al., 2002) – Studierende können ihr Lernen selbst steuern (ebd.) – Studierende sind zufriedener (untergeordnet) (ebd.) – Besseres Erlernen von fachlichem Wissen (O‘Meara & Niehaus, 2009) – Studierende verbessern analytische und Problemlösekompetenzen (Hesser, 1995) Motivation von Service Learning Lehrenden
  9. 9. 9/15Goethe-Universität Frankfurt, 25.11.2015, Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“ 3. Forschungsstand Sonstige individuelle Faktoren (Abes et al., 2002; Hammond, 1994; McKay & Rozee, 2004; O’Meara & Niehaus, 2009) • Aufbau von Partnerschaften (Abes et al., 2002; Hammond, 1994) • Nützlichkeit der eigenen Lehre durch Service (ebd.) • Genießen der Arbeit mit Stud. in co-curricularen Settings (ebd.) • Wunsch nach engagierteren Studierenden (ebd.) • Verbindung zur Community; Bürgerschaftliche Handlungskompetenz (Hansen, 2015 [Schulkontext]; Colbeck & Janke, 2006; O’Meara & Niehaus, 2009). • Bildungsverständnis: Kritische Pädagogik (Audette & Roush, 2013) • Bildungsverständnis: Erfahrungsbasiertes Lernen (Hesser, 1995) • Risikobereitschaft und Vision (nur „Early Adopters“) • Vertrauen in eigene Fähigkeit oder Ausbildung (Abrami et al, 2004; Ishler et al., 1998) Motivation von Service Learning Lehrenden
  10. 10. 10/15Goethe-Universität Frankfurt, 25.11.2015, Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“ 3. Forschungsstand Institutionelle Faktoren • Disziplinäre Fachkultur (Abes et al. 2002; Antonio et al., 2000; O‘Meara & Niehaus 2009; Vogelgesang et al. 2010; Zlotkowski, 2000) • Kollegen als Vorbild (Gelmon, Holland, Shinnamon, & Morris, 1998; Abes et al. 2002) • Starkes Involvement der Fachbereiche in der Community (Colbeck & Janke, 2006; Gray, Ondaatje, & Zacaras, 1999; Morton & Troppe, 1996; Ward, 1998) • Community-Organisationen treten in den Hochschulen als Befürworter auf (Abes et al. 2002) • Interdisziplinäre SL-Arbeitsgruppen (Abes et al. 2002) • Support & Infrastruktur (Ansprechpartner, Förderung, Weiterbildung) (Abes et al. 2002; Bringle & Hatcher 2000; Driscoll, 1998; Holland, 1997; Morton & Troppe, 1996; Driscoll, Holland, Gellman, & Kerrigan, 1996; Ward, 1998; Levine, 1994; Stanton, 1994) • Berücksichtigung in Reward-Systemen (Morton & Troppe, 1996; Stanton, 1994; Ward, 1998) Motivation von Service Learning Lehrenden
  11. 11. 11/15Goethe-Universität Frankfurt, 25.11.2015, Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“ 4. Modellierung Einordnung motivationaler Einflussfaktoren „Ich mache es, weil ich es gutheiße“ „Ich mache es, weil ich es kann“ Lehrsituation Hochschulkontext Gesellschaftlicher Kontext „Ich mache es, weil es mir ermöglicht wird.“ Lehrperson FähigkeitenWerthaltungen - Lehrbezogen - Gesellschaftlich - Persönlich - Berufspraxis - Aus-/Weiterbildung - Privat erworben Qualifi- zierung (Meyer, 2015)
  12. 12. 12/15Goethe-Universität Frankfurt, 25.11.2015, Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“ Einstiege • Individuelle Charakteristika (z.B. demografisch, epistemologisch) • Disziplin / Fachgebiet • Institution • Anstellungsverhältnis • Externe Einflüsse Prozesse • Durchführung von Service Learning • Wertschätzung von Kollegen und Vorgesetzten • Annahme durch Studierende und Partnerorganisationen • Sozialisation bzgl. Normen und Erwartungen Auswirkungen • Ergebnisse (Produkte, Beziehungen, Ressourcen) • Honorierung im Wissenschaftssystem • Persönliche Zufriedenheit und Weiterbildungschancen • Weitere Durchführung 4. Modellierung O‘Meara (2013) nach Astin (1993) Einordnung motivationaler Einflussfaktoren
  13. 13. 13/15Goethe-Universität Frankfurt, 25.11.2015, Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“ 5. Fazit zu bisherigen Studien Motivation von Service Learning Lehrenden • Umfangreiche empirische Erkenntnisse zur Motivation für Service Learning in den USA anhand von quantitativen und qualitativen Studien  Übertragbarkeit auf Bedingungen hierzulande? • Vielzahl an Einflussfaktoren, die für eine gelungene Institutionalisierung berücksichtigt werden müssen • Anleihen in vielen Disziplinen (Ökonomie, Psychologie, Soziologie, Kulturwissenschaften und Pädagogik) jedoch wenig theoretische Fundierung • Viele Studien fokussieren „Einstiegsmotivation“  Was lässt Lehrpersonen dabei bleiben oder bringt sie davon ab?  Wie prägt die Identität die Ausgestaltung von Service Learning?  Anknüpfung an Professionalisierung / berufliche Weiterentwicklung
  14. 14. 14/15Goethe-Universität Frankfurt, 25.11.2015, Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“ 6. Eigenes Untersuchungsdesign Motivation von Service Learning Lehrenden • Leitfadengestützte Expert/inneninterviews mit Service Learning Lehrenden in Deutschland • Auswahl anhand verschiedener Kriterien – Karrierefortschritt (Nachwuchs/habilitiert) – Geschlecht (m/w) – Disziplin (Service Learning naheliegend/ ferner) – Institution (Universität/Hochschule) – Medienaffinität (hoch/durchschnittlich) • Fragen zu Motivation, Medieneinsatz, Assessment, Partizipation und Offenheit, Hochschuldidaktische Qualifizierung • Auswertung anhand der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring
  15. 15. 15/15Goethe-Universität Frankfurt, 25.11.2015, Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“ Abes, E. S., Jackson, G., & Jones, S. R. (2002). Factors that motivate and deter faculty use of service-learning. Michigan Journal of Community Service Learning, 9(1), 5-17. Abrami, P. C., Poulsen, C., & Chambers, B. (2004). Teacher motivation to implement an educational innovation: Factors differentiating users and non-users of cooperative learning. Educational Psychology, 24(2), 201- 216. Antonio, A. L., Astin, H. S., & Cress, C. M. (2000). Community service in higher education: A look at the nation's faculty. The Review of Higher Education, 23, 373-397• Astin, A. W. (1993). What matters in college. San Francisco, CA: Jossey-Bass. Astin, A. W. (1993). Assessment for excellence: The philosophy and practice of assessment and evaluation in higher education. Phoenix: The Oryx Press. Audette, J., & Roush, S. (2015). Commentary: Considering Educational Perspectives and their Relevance to Allied Health Professional Education: Using Physical Therapy as an Example. Internet Journal of Allied Health Sciences and Practice, 13(3), 7. Bloomgarden, A. (2008). Prestige culture and community-based faculty work (Doctoral dissertation). Available from ProQuest Dissertations and Theses database. (UMI No. 3336986) Bringle, R. G., & Hatcher, J. A. (2000). Institutionalization of service learning in higher education. The Journal of Higher Education, 71, 273-290. Colbeck, C., & Janke, E. (2006, November). If not for the rewards... why? Theory-based research about what motivates faculty to engage in public scholarship. Paper presented at the annual conference of the Association for the Study of Higher Education, Anaheim, CA. Driscoll, A. (1998). Comprehensive design of community service: New undertakings, options, and vitality in student learning at Portland State University. In E. Zlotkowski (Ed.), Successful service-learning programs: New models of excellence in higher education. (pp. 150-168). Boston: Anker Publishing Co. Driscoll, A., Holland, B., Gelmon, S., & Kerrigan, S. (1996). An assessment model for service-learning: Comprehensive case studies of impact on faculty, students, community, and institution. Michigan Journal of Community Service Learning, 3, 66-71. Gelmon, S. B., Holland, B. A., Shinnamon, A. F., & Morris, B. A. (1998). Community-based education and service: the HPSISN experience. Journal of Interprofessional Care, 12(3), 257-272. Gray, M. J., Ondaatje, E. H. &, Zakaras, L. (1999). Combining service and learning in higher education: Summary report. Santa Monica, CA: RAND. Hammond, C. (1994). Integrating service and academic study: Faculty motivation and satisfaction in Michigan higher education. Michigan Journal of Community Service Learning, 1(1), 21-28. Hansen, F. B. (2015). Place in Service-Learning: A Case Study of the Connection Between Sense of Community and Service-Learning with Rural Teachers. International Journal of Research on Service-Learning in Teacher Education, 3, 1-14. Hesser, G. (1995). Faculty assessment of student learning: Outcomes attributed to service-learning and evidence of changes in faculty attitudes about experiential education. Michigan Journal of Community Service Learning, 2, 33-42. Holland, B. (1997). Analyzing institutional commitment to service: A model of key organizational factors. Michigan Journal of Community Service Learning, 4, 30-41. Ishler, A. L., Johnson, R. T., & Johnson, D. W. (1998). Long-term effectiveness of a statewide staff development program on cooperative learning. Teaching and Teacher Education, 14(3), 273-281. Levine, M. (1994). 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Predicting faculty participation in service-learning pedagogy at research universities (Doctoral dissertation). Available from ProQuest Dissertations and Theses database. (UMI No. 3306616) Peters, S. J., Alter, T. R., & Schwartzbach, N. (2008). Unsettling a settled discourse: Faculty views of the meaning and significance of the land-grant mission. Journal of Higher Education Outreach and Engagement, 12(2), 33-66. Stanton, T. K. (1994). The experience of faculty participants in an instructional development seminar on service- learning. Michigan Journal of Community Service Learning, 1(1), 7-20. Vogelgesang, L J., Denson, N., & Jayakumar, U. M. (2010). What determines faculty-engaged scholarship? The Review of Higher Education, 33, 437-472. Ward, E. (2010). Women's ways of engagement: All exploration of gender, the scholarship of engagement, and institutional rewards policy and practice (Doctoral dissertation). ProQuest Dissertations and Theses database. (UMI No. 3420073) Ward, K. (1998). Addressing academic culture: Service learning, organizations, and faculty work. In R. A. Rhoads & J. P. F. Howard (Eds.), Academic service learning: A pedagogy of action and reflection (pp. 7280). San Francisco: Jossey-Bass Publishers. Zlotkowski, E. (2000). Service-learning in the disciplines [Special issue]. Michigan Journal of Community Service Learning, Fall, 61-67. Quellen
  16. 16. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt: Philip Meyer M.A. Leibniz-Institut für Wissensmedien Tübingen p.meyer@iwm-tuebingen.de Goethe-Universität Frankfurt, 25.11.2015 Herbsttagung des Hochschulnetzwerks „Bildung durch Verantwortung“

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