Neue Recherchen     Anita Mysor
  ZWM cert § 64 GuKG (Gerhard    Kammerlander, TÜV Austria zer>fiziert)   Seit 9 Jahren tä>g im Bereich    Wundmanagement...
Weibliche Pa>en>n     64 Jahre     Diagnosen: Seit zwei Ulcus cruris venosum/lympha>cum rechts,       gamaschenar>g, nur...
Anita Mysor
Nach weiteren zwei Jahren „professionellem Wundmanagement“ ohne nennenswerte Erfolge: Schwerstpflegebedürliger, demenzkrank...
Anita Mysor
Können Menschen durch nega>ve oder posi>ve Gedanken / Gefühle Mechanismen wie z.B. die Heilung von Wunde nega>v oder posi>...
Anita Mysor
  Deutlich formuliertes Ziel:   Nicht primär der Verschluss einer Wunde,    sondern die Steigerung der Lebensqualität   ...
Methodik: ‐  Fragebogen mit insgesamt 19 Fragen ‐  Mul>ple Choice Verfahren ‐  Teilweise mehrfach Antworten möglich (mit H...
Vorbereitung:     Verteilen des Bogens     Gemeinsames Lesen der Fragen     Erklärungen und Beantworten von Fragen (Beg...
Von 19 Männern:  a)  Täglich (wir leben in einem Haushalt) > 9 b)  Täglich (es kommt täglich jemand von der Familie) > 2 c...
  In der befragten Gruppe war der Kontakt von Männern und Frauen zu Ihren    Angehörigen ausgewogen   Es lebten mehr Fra...
Von 19 Männern: a)  Täglich > 14 b)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) > 2 c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) > 1 d)  Sporadisch (...
Von 19 Männern:  a)  Täglich (wir leben in einem Haushalt) > 1 b)  Täglich (es kommt täglich jemand von von meinen Freunde...
Von 19 Männern: a)  Täglich > 5 b)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) > 5 c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) > 4 d)  Sporadisch (1...
Von 19 Männern:  a)  Täglich  > 11 b)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) > 1 c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) > 2 d)  Sporadisch...
Von 19 Männern:  a)  Täglich > 0 b)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) > 3 (trotz Angabe     Frage 3: keine soziale Kontakte,...
  In der befragten Gruppe hahen mehr Frauen als Männer ein breites soziales    Gefüge, welches neben der Familie auch aus...
44 Personen (19 Männer, 25 Frauen) a)  Täglich b)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) d)  Sporad...
44 Personen (19 Männer, 25 Frauen) a)  Täglich  b)  Regelmäßig (3‐7 x     wöchentlich) c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) d)  S...
44 Personen (19 Männer, 25 Frauen) a)  Täglich  b)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) d)  Spora...
44 Personen (19 Männer, 25 Frauen) a)  Täglich  b)  Regelmäßig (3‐7 x     wöchentlich) c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) d)  S...
Von 19 Männern:      12 versorgt durch Pflegedienst     5 versorgt durch Laienpflege     2 Selbstversorger Von 12 vom Pfle...
Von 25 Frauen:    18 versorgt durch Pflegedienst   2 versorgt durch Laienpflege   5 Selbstversorger Von 18 vom Pflegediens...
  In der befragten Gruppe waren Männer  häufiger durch den Ehepartner    versorgt als Frauen   Auch hier scheinen Frauen ...
7 Personen (5 Männer, 2 Frauen) a)  Meine „Laienpflege“ hat sich gut auf die Situa>on eingestellt und sind sicher und     s...
7 Personen (5 Männer, 2 Frauen) a)  Hat/Plant Kurs für pflegende Angehörige (2) b)  Pflegevisiten/Pflegeberatungen (§37/45 SG...
  In der befragten Gruppe waren es mehr Frauen, die  mit ihrer Laienpflege         unzufriedener waren als Männer      Im...
30 Personen (12 Männer, 18 Frauen) a)  Die Mitarbeiter des Pflegedienstes sind sicher und souverän in der Durchführung der ...
30 Personen (12 Männer, 18 Frauen) Persönliches Gespräch: Folgende Punkte wurden besprochen:      Persönliche Lebenssitua...
  Auch hier waren in der befragten Gruppe mehr Frauen mit der Leistung der    professionellen Pflege unzufrieden, als Männ...
7 Personen (5 Männer, 2 Frauen) a)  Dort habe ich mehr Vertrauen, weil sie mich besser kennen (4 m, 2 w) b)  Geben sich me...
30 Personen (12 Männer, 18 Frauen) a)  Kompetentere Durchführung (6 m, 9 w) b)  Empfehlung des behandelnden Arztes (10 m, ...
30 Personen (12 Männer, 18 Frauen) a)  Wurde mir im bei einem Aufenthalt im Krankenhaus empfohlen und organisiert (2     m...
  Die meisten der befragten Personen gaben an, die Durchführung des    Verbandwechsels durch einen Pflegedienst sei Ihnen ...
7 Personen (5 Männer, 2 Frauen) a)  Ich bin sehr gut aufgehoben, unser Verhältnis ist     gut (3 m, 1 w) b)  Ich fühle mic...
30 Personen (12 Männer, 18 Frauen) a)  Ich bin sehr gut aufgehoben, die Versorgung und das Verhältnis zu den Pflegenden    ...
  Das Vertrauen in die pflegende Person, deren Kompetenz und Zusammenarbeit    mit den anderen an der Versorgung beteiligt...
a)  Ich glaube, dass durch die Unterstützung meiner „Laienpflege“ meine Genesung     bessere Fortschrihe macht / meine gesu...
c) Ich fühle mich als Mensch in meiner Gesamtheit von meiner „Laienpflege“     betrachtet und akzep>ert (7 Personen)      ...
e) Ich empfinde die Unterstützung meiner „Laienpflege“ als große Entlastung für meine     Lebenssitua>on und bin froh, dass ...
g) Ich habe das Gefühl, dass die Art und Weise, wie die mich pflegenden Personen/Personal     in Arztpraxen und Krankenhäus...
    „Es kommt jeden Tag eine andere Pflegekral, ol fragen mich die Pflegekräle, was      sie denn bei mir machen müssen?“ ...
  „Seit dem jeden Tag jemand kommt, geht es mir viel besser! Ich habe das    Gefühl, dass sich endlich mal wieder jemand ...
  „Irgendwie hat uns diese ganze Sache, so sehr sie auch manchmal belastet, uns    mehr zusammen wachsen lassen, ich würd...
  Das seelische Wohlbefinden eines betroffenen Pa>enten ist auch abhängig vom    Verhältnis, der Empathie und dem Vertrauen...
Organisiert Euch! Bihe!                            Anita Mysor
Für Ihre Aufmerksamkeit                            Anita Mysor
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NPK2011: Wundversorgung und Psyche – neue Recherchen

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Anita Mysor, Freiberufliche Wundmanagerin und Referentin, Straelen

Veröffentlicht in: Gesundheit & Medizin
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NPK2011: Wundversorgung und Psyche – neue Recherchen

  1. 1. Neue Recherchen  Anita Mysor
  2. 2.   ZWM cert § 64 GuKG (Gerhard  Kammerlander, TÜV Austria zer>fiziert)   Seit 9 Jahren tä>g im Bereich  Wundmanagement   Seit 7 Jahren selbstständig (freiberuflich)   Freie Mitarbeiterin Praxis Dr. med. Susanne  Kanya   Freie Mitarbeiterin Alexianer GmbH  Krankenhaus Maria Hilf Krefeld  (Wundmanagement Dr. M. Willms)   Freie Mitarbeiterin Praxis Dr. Kris>na Pralle  Berlin (diabetologische Schwerpunktpraxis ‐  Fußsprechstunde)   Freie Referen>n (Diakonie Berlin‐ Brandenburg, ICW, BAD, LfK, Pflegeakademie  Niederrhein, KCI Akademie, etc)  Anita Mysor
  3. 3. Weibliche Pa>en>n    64 Jahre    Diagnosen: Seit zwei Ulcus cruris venosum/lympha>cum rechts,  gamaschenar>g, nur im Bereich des Wadenbeins Epithelsteg von ca. 4,0 cm  Breite, an breitester Stelle 15 cm breit, an >efster Stelle ca. 2,0 cm >ef    Weitere Diagnosen: CVI, Varikose, Lymphödem bds., Diabetes mellitus Typ II  seit ca. 5 Jahren bekannt – tablehenbehandelt, Diät, chronisches  Schmerzsyndrom, Depressionen  Anita Mysor
  4. 4. Anita Mysor
  5. 5. Nach weiteren zwei Jahren „professionellem Wundmanagement“ ohne nennenswerte Erfolge: Schwerstpflegebedürliger, demenzkranker Ehemann der Pa>en>n vers>rbt im Krankenhaus an einer Pneumonie  Anita Mysor
  6. 6. Anita Mysor
  7. 7. Können Menschen durch nega>ve oder posi>ve Gedanken / Gefühle Mechanismen wie z.B. die Heilung von Wunde nega>v oder posi>v beeinflussen?  Anita Mysor
  8. 8. Anita Mysor
  9. 9.   Deutlich formuliertes Ziel:   Nicht primär der Verschluss einer Wunde,  sondern die Steigerung der Lebensqualität  des betroffenen Pa>enten ist die Aufgabe der  Pflege   Pflege beschäligt sich nicht primär mit der  Krankheit, sondern mit dem „Krank sein“ des  Pa>enten  Anita Mysor
  10. 10. Methodik: ‐  Fragebogen mit insgesamt 19 Fragen ‐  Mul>ple Choice Verfahren ‐  Teilweise mehrfach Antworten möglich (mit Hinweis  versehen)  Pa>enten: ‐  Pa>enten mit chronischen Wunden  ‐  Wunde seit mindestens drei Monaten ‐  Pat. Die im Bereich der Behandlungspflege u.a. auf jeden  Fall einen regelmäßigen Verbandswechsel benö>gen ‐  Nur Pa>enten, die alleine (ohne Hilfe von Angehörigen/ Moderator) Fragebogen lesen, erfassen, beantworten  können Teilnehmer: ‐  Insgesamt 44 Personen ‐  19 Männer, 25 Frauen ‐  Mindestens 30, maximal 75 Jahre alt  Anita Mysor
  11. 11. Vorbereitung:    Verteilen des Bogens    Gemeinsames Lesen der Fragen    Erklärungen und Beantworten von Fragen (Begrifflichkeiten, Fachbegriffe,  Verständlichkeit)    Pat. hahen ca. zwei Wochen Zeit Nachbereitung:    Abholung    Gemeinsames Lesen der Antworten und Zusatzno>zen    Keine Änderungen mehr möglich (Einflussnahme)    Interview (Erklärungen, Meinungen zum Fragebogen)    Auswertung  Anita Mysor
  12. 12. Von 19 Männern:  a)  Täglich (wir leben in einem Haushalt) > 9 b)  Täglich (es kommt täglich jemand von der Familie) > 2 c)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) > 1 d)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) > 2 e)  Sporadisch (1‐2 x / Monat) > 4 f)  Gar nicht (ich habe keine Angehörigen) > 1 g)  Gar nicht (es besteht kein Kontakt zu meinen Angehörigen) > 0 Von 25 Frauen: a)  Täglich (wir leben in einem Haushalt) > 12 b)  Täglich (es kommt täglich jemand von der Familie) > 4 c)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) > 5 d)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) > 3 e)  Sporadisch (1‐2 x / Monat) > 1 f)  Gar nicht (ich habe keine Angehörigen) > 0 g)  Gar nicht (es besteht kein Kontakt zu meinen Angehörigen) > 0  Anita Mysor
  13. 13.   In der befragten Gruppe war der Kontakt von Männern und Frauen zu Ihren  Angehörigen ausgewogen   Es lebten mehr Frauen als Männer in einem gemeinsamen Haushalt mit ihren  Angehörigen   Bis auf einen männlichen Befragten hahen alle Kontakt zu Angehörigen  Anita Mysor
  14. 14. Von 19 Männern: a)  Täglich > 14 b)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) > 2 c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) > 1 d)  Sporadisch (1‐2 x / Monat) > 1 e)  Gar nicht (ich habe keine Angehörigen) > 1 f)  Gar nicht (es besteht kein Kontakt zu meinen  Angehörigen) Von 25 Frauen: a)  Täglich > 12 b)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) > 5 c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) > 6 d)  Sporadisch (1‐2 x / Monat) > 2 e)  Gar nicht (ich habe keine Angehörigen) > 0 f)  Gar nicht (es besteht kein Kontakt zu meinen  Angehörigen) > 0  Anita Mysor
  15. 15. Von 19 Männern:  a)  Täglich (wir leben in einem Haushalt) > 1 b)  Täglich (es kommt täglich jemand von von meinen Freunden/Bekannten/Nachbarn ) > 5 c)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) > 4 d)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) > 5 e)  Sporadisch (1‐2 x / Monat) > 3 f)  Gar nicht (ich habe keine sozialen Kontakte) > 1 Von 25 Frauen: a)  Täglich (wir leben in einem Haushalt) > 0 b)  Täglich (es kommt täglich jemand von meinen Freunden/Bekannten/Nachbarn) > 10 c)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) > 11 d)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) > 3 e)  Sporadisch (1‐2 x / Monat) > 1 f)  Gar nicht (ich habe keine sozialen Kontakte) > 0  Anita Mysor
  16. 16. Von 19 Männern: a)  Täglich > 5 b)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) > 5 c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) > 4 d)  Sporadisch (1‐2 x / Monat) > 4 e)  Gar nicht (ich habe keine sozialen Kontakte) > 1 Von 25 Frauen: a)  Täglich > 15 b)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) > 4 c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) > 4 d)  Sporadisch (1‐2 x / Monat) > 2 e)  Gar nicht (ich habe keine sozialen Kontakte) > 0  Anita Mysor
  17. 17. Von 19 Männern:  a)  Täglich  > 11 b)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) > 1 c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) > 2 d)  Sporadisch (1‐2 x / Monat) > 4 e)  Gar nicht > 1 Von 25 Frauen: a)  Täglich  > 14 b)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) > 6 c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) > 1 d)  Sporadisch (1‐2 x / Monat) > 2 e)  Gar nicht  > 2  Anita Mysor
  18. 18. Von 19 Männern:  a)  Täglich > 0 b)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) > 3 (trotz Angabe  Frage 3: keine soziale Kontakte, es kommt aber  trotzdem fast täglich eine Nachbarin, die bei allen  alltäglichen Dingen Unterstützung bietet – wird  bezahlt) c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) > 5 d)  Sporadisch (1‐2 x / Monat) > 5 e)  Gar nicht > 6 Von 25 Frauen: a)  Täglich  > 2  b)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) > 7 c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) > 6 d)  Sporadisch (1‐2 x / Monat) > 10 e)  Gar nicht  > 0  Anita Mysor
  19. 19.   In der befragten Gruppe hahen mehr Frauen als Männer ein breites soziales  Gefüge, welches neben der Familie auch aus einem Freundeskreis/Nachbarn,  etc. bestand   In der befragten Gruppe schienen Frauen  lieber zu telefonieren als  Männer :o)))  Anita Mysor
  20. 20. 44 Personen (19 Männer, 25 Frauen) a)  Täglich b)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) d)  Sporadisch (1‐2 x / Monat) e)  Gar nicht   Anita Mysor
  21. 21. 44 Personen (19 Männer, 25 Frauen) a)  Täglich  b)  Regelmäßig (3‐7 x  wöchentlich) c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) d)  Sporadisch (1‐2 x / Monat) e)  Gar nicht  Anita Mysor
  22. 22. 44 Personen (19 Männer, 25 Frauen) a)  Täglich  b)  Regelmäßig (3‐7 x wöchentlich) c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) d)  Sporadisch (1‐2 x / Monat) e)  Gar nicht  Anita Mysor
  23. 23. 44 Personen (19 Männer, 25 Frauen) a)  Täglich  b)  Regelmäßig (3‐7 x  wöchentlich) c)  Seltener (1‐2 x / 14 Tg.) d)  Sporadisch (1‐2 x / Monat) e)  Gar nicht  Anita Mysor
  24. 24. Von 19 Männern:     12 versorgt durch Pflegedienst    5 versorgt durch Laienpflege    2 Selbstversorger Von 12 vom Pflegedienst versorgten Männern:    8 im Bereich Behandlungspflege  (Verbandswechsel, etc.)    4 im Bereich Grund‐/ und Behandlungspflege  (Verbandswechsel, etc.) Von 5 durch Laienpflege versorgten Männern:    4 im Bereich Behandlungspflege  (Verbandswechsel)    1 im Bereich Grund‐/ und Behandlungspflege 2 Selbstversorger  Anita Mysor
  25. 25. Von 25 Frauen:    18 versorgt durch Pflegedienst   2 versorgt durch Laienpflege   5 Selbstversorger Von 18 vom Pflegedienst versorgten Frauen:   16 im Bereich Behandlungspflege (Verbandswechsel, etc.)   2 im Bereich Grund‐/ und Behandlungspflege (Verbandswechsel, etc.) Von 2 durch Laienpflege versorgten Männern:   1 im Bereich Behandlungspflege (Verbandswechsel)   1 im Bereich Grund‐/ und Behandlungspflege 5 Selbstversorger  Anita Mysor
  26. 26.   In der befragten Gruppe waren Männer  häufiger durch den Ehepartner  versorgt als Frauen   Auch hier scheinen Frauen über ein breiteres Sozialgefüge außerhalb der  Familie zu verfügen   In der Befragung gab ein Mann an, mit der „Laienpflege“ in einem Haushalt zu  wohnen, ohne dass eine partnerschalliche Beziehung bestand, was sich auf  Nachfrage keine der befragten Frauen umgekehrt vorstellen konnte.  Anita Mysor
  27. 27. 7 Personen (5 Männer, 2 Frauen) a)  Meine „Laienpflege“ hat sich gut auf die Situa>on eingestellt und sind sicher und  souverän in der Durchführung der einzelnen Tä>gkeiten (0 w, 3 m) b)  Meine „Laienpflege“ sehr bemüht, sich beraten zu lassen, um alle Tä>gkeiten gut  und rich>g durchführen zu können (1 w, 4 m) c)  Meine „Laienpflege“  ist ol überfordert ( 1 w, 2 m) d)  Meine „Laienpflege“ weiß nicht, wo oder wie sie sich beraten lassen kann (1 w, 3  m) e)  Meine „Laienpflege“ lehnt Beratung und Unterstützung ab  ‐  Weil wir das nicht brauchen (0 w, 4 m)  ‐  Weil wir nicht glauben, dass es eine gute Beratung gibt (1 w, 2 m)  ‐  Weil wir befürchten, dass Beratungen nur „dem Verkauf“ dienen (0 w, 0 m)  Anita Mysor
  28. 28. 7 Personen (5 Männer, 2 Frauen) a)  Hat/Plant Kurs für pflegende Angehörige (2) b)  Pflegevisiten/Pflegeberatungen (§37/45 SGB IV) (1) c)  Öffentliche Veranstaltungen wie Vorträge, etc. (0) d)  Broschüren/ Bücher/ Internet (3) e)  Sons>ge (1) f)  Uns sind keine Angebote für Unterstützung bekannt (4) g)  Wir würden und mehr Beratung und Unterstützung wünschen (5) h)  Keine Angabe (1)  Anita Mysor
  29. 29.   In der befragten Gruppe waren es mehr Frauen, die  mit ihrer Laienpflege  unzufriedener waren als Männer    Im Interview fiel deutlich auf, dass sich die betroffenen Frauen viel mehr  Gedanken um das Verhältnis zwischen Ihnen und der Laienpflege machten, als  Männer    Frage: Sind Frauen vielleicht ehrlicher und offener, wenn es um das Ansprechen  von Problemen geht?    Unterstützungs‐ und Beratungsangebote werden eher wenig wahr genommen,  sind zum großen Teil nicht einmal bekannt    Die bei den auch im grundpflegerischen Bereich versorgten Befragten hahen  alle eine Pflegestufe und wurden dementsprechend auch regelmäßig im  Rahmen der Pflegevisite (§37) besucht, empfanden dies aber in keiner Weise  als Beratung. (Zitat: „Die kommen regelmäßig gucken, weil die Kasse uns sicher so schnell wie möglich wieder runterstufen will!“)  Anita Mysor
  30. 30. 30 Personen (12 Männer, 18 Frauen) a)  Die Mitarbeiter des Pflegedienstes sind sicher und souverän in der Durchführung der  einzelnen Tä>gkeiten (6 m, 4 w) b)  Die Mitarbeiter des Pflegedienstes sind ol überfordert und kennen sich nicht gut aus,  in dem, was sie tun (4 m, 9 w) c)  Die Mitarbeiter des Pflegedienstes führen eine gute Beratung durch und beantworten  alle meine Fragen sicher und professionell (6 m, 4 w) d)  Die Mitarbeiter des Pflegedienstes führen auch eine umfassende Beratung zum Thema  „Selbstmanagement“ (was kann ich selbst zur Unterstützung meiner Genesung/  Vermeidung weiterer gesundheitlicher Probleme leisten?) (5 m, 2 w) e)  Die Mitarbeiter des Pflegedienstes führen keine/kaum Beratung durch ( 6 m, 10 w) f)  Die Mitarbeiter des Pflegedienstes haben nur sehr wenig Zeit und sind ol „im Stress“ (7  m, 13 w) g)  Die Mitarbeiter des Pflegedienstes sind freundlich und zuvorkommend (10 m, 12 w) h)  Die Mitarbeiter des Pflegedienstes sind ol unfreundlich und wirken „gestresst“ (2 m, 6  w)  Anita Mysor
  31. 31. 30 Personen (12 Männer, 18 Frauen) Persönliches Gespräch: Folgende Punkte wurden besprochen:    Persönliche Lebenssitua>on (12 m, 16 w)    Krankheitsbild (5 m, 5 w)    Selbstmanagement (wie kann ich selbst  meine „Heilung“ unterstützen, worauf muss  ich achten, etc.) (3 m, 4 w)    Broschüren (0 m, 0 w)    Angebote wie Pflegeberatung (§45 SGB VI) (0  m, o, w)     Sons>ge (0 m, 0 w)    Ich wurde nicht/kaum beraten (5 m, 13 w)  Anita Mysor
  32. 32.   Auch hier waren in der befragten Gruppe mehr Frauen mit der Leistung der  professionellen Pflege unzufrieden, als Männer   Es findet anscheinend trotz klarer Handlungspfade im Expertenstandard immer  noch eine schlechte bis gar keine Beratung der betroffenen Pa>enten durch die  Pflegenden stah (oder deklariert die Pflege ihre Beratung nicht als solche?)   Das Abfragen der persönlichen Lebenssitua>on war augenscheinlich das  Ausfüllen des Stammblahes beim Erstbesuch des Pflegedienstes   Gestresste Mitarbeiter wurden auch im Interview häufig benannt, Pa>enten  hahen sogar schlechtes Gewissen ihnen gegenüber (???)   Selbstmanagement war für den Großteil der Befragten ein Fremdwort (!!!)   Das es Beratungsangebote, Broschüren und andere Informa>onsquellen zum  Nachlesen (in „Pa>entendeutsch“) gibt, war einem Großteil der Befragten nicht  bekannt. (!!!)  Anita Mysor
  33. 33. 7 Personen (5 Männer, 2 Frauen) a)  Dort habe ich mehr Vertrauen, weil sie mich besser kennen (4 m, 2 w) b)  Geben sich mehr Mühe als „fremde Menschen“ von einem Pflegedienst (5 m, 2 w) c)  Ich möchte niemand „Fremden“ in meinem privaten Bereich haben (1 m, 0 w) d)  Pflegedienst kostet mehr (2 m, 1 w) e)  Einsatz‐/ Versorgungszeiten sind besser planbar (Unabhängigkeit) (4 m, 1 w) f)  Hahe schon schlechte Erfahrungen mit Pflegediensten (1 m, 0 w) g)  Meine „Laienpflege“ besteht darauf (0 m, 0 w)  Anita Mysor
  34. 34. 30 Personen (12 Männer, 18 Frauen) a)  Kompetentere Durchführung (6 m, 9 w) b)  Empfehlung des behandelnden Arztes (10 m, 15 w) c)  Will mein persönliches Umfeld damit nicht belasten  (8 m, 9 w) d)  Habe keinen geeigneten „Laienpfleger“ in meinem  persönlichen Umfeld (8 m, 8 w)  Anita Mysor
  35. 35. 30 Personen (12 Männer, 18 Frauen) a)  Wurde mir im bei einem Aufenthalt im Krankenhaus empfohlen und organisiert (2  m, 5 w) b)  Wurde von meinem behandelnden Arzt (ambulant) empfohlen (10 m, 8 w) c)  Werbung (Zeitung, Broschüren, Branchenbuch) (0 m, 1 w) d)  Sons>ge (0 m, 4 w – genannt wurde vor allem Mundpropaganda)  Anita Mysor
  36. 36.   Die meisten der befragten Personen gaben an, die Durchführung des  Verbandwechsels durch einen Pflegedienst sei Ihnen „ans Herz“ gelegt worden,  in sehr vielen Fällen durch den behandelnden Arzt.   Bei vielen fiel eine große Unzufriedenheit mit den Leistungen auf, einige gaben  an „das so auch selbst zu können“   Der Eingriff von „Fremden“ in ihren privaten Bereich, stellte für viele der  Befragten ein Problem dar, somit auch eine Reduzierung ihrer Lebensqualität   Der Einsatz des Pflegedienstes scheint in den Augen einiger Befragter die  Gesamtsitua>on eher zu verschlechtern, als zu verbessern  Anita Mysor
  37. 37. 7 Personen (5 Männer, 2 Frauen) a)  Ich bin sehr gut aufgehoben, unser Verhältnis ist  gut (3 m, 1 w) b)  Ich fühle mich durch die Versorgung nicht/kaum  in meiner persönlichen Lebenssitua>on  eingeschränkt (1 m, 0 w) c)  Ich empfinde mich ol als „Belastung“, unser  Verhältnis ist eher gespannt (2 m, 0 w) d)  Die Versorgung schränkt mich in meiner  persönlichen Lebenssitua>on ein (4 m, 0 w) e)  Keine Meinung (0 m, 1 w)  Anita Mysor
  38. 38. 30 Personen (12 Männer, 18 Frauen) a)  Ich bin sehr gut aufgehoben, die Versorgung und das Verhältnis zu den Pflegenden  ist gut (6 m, 6 w) b)  Ich fühle mich durch die Versorgung nicht/kaum in meiner persönlichen  Lebenssitua>on eingeschränkt (9 m, 7 w) c)  Ich empfinde mich ol als „Belastung“, fühle mich nicht gut in meiner Situa>on  verstanden (4 m, 11 w) d)  Die Versorgung schränkt mich in meiner persönlichen Lebenssitua>on ein (zeitlich,  Eindringen in meine persönlichen Bereiche) (3 m, 10 w)  Anita Mysor
  39. 39.   Das Vertrauen in die pflegende Person, deren Kompetenz und Zusammenarbeit  mit den anderen an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen wurde anhand  der gestelltem Fragen im Bogen, sowie im Interview immer wieder als zentraler  Punkt hervor gehoben   Auch hier schienen sich in der befragten Gruppe die Frauen viel mehr  Gedanken um die Rahmenbedingungen zu machen, als die Männer, die  zumindest im Bereich der professionellen Pflege häufig im Kern die Kompetenz,  nicht aber an erster Stelle die Freundlichkeit, etc. verlangten   Anders bei den Männern, die durch eine Laienpflege versorgt waren, hier  waren es in allen Fällen weibliche Laienpflegeinnen (Ehefrau, Tochter,  Nachbarin Bekannte...), neben der Kompetenz in der Durchführung, war der  Umgang, die Freundlichkeit, etc. ebenfalls ein zentrales Thema  (Selbstverständlichkeit im privaten Bereich?)  Anita Mysor
  40. 40. a)  Ich glaube, dass durch die Unterstützung meiner „Laienpflege“ meine Genesung  bessere Fortschrihe macht / meine gesundheitliche Situa>on besser ist, als ohne (7  Personen)    S>mmt vollkommen (5)    S>mmt bedingt (2)    S>mmt eher nicht (0)    S>mmt überhaupt nicht (0)    Keine Meinung (0) b)  Ich glaube, dass durch die Unterstützung meines professionellen Pflegedienstes meine  Genesung bessere Fortschrihe macht / meine gesundheitliche Situa>on besser ist, als  ohne (30 Personen)    S>mmt vollkommen (18)    S>mmt bedingt (9)    S>mmt eher nicht (3)    S>mmt überhaupt nicht (0)    Keine Meinung (0)  Anita Mysor
  41. 41. c) Ich fühle mich als Mensch in meiner Gesamtheit von meiner „Laienpflege“  betrachtet und akzep>ert (7 Personen)    S>mmt vollkommen (2)    S>mmt bedingt (3)    S>mmt eher nicht (2)    S>mmt überhaupt nicht (0)    Keine Meinung (0) d) Ich fühle mich als Mensch in meiner Gesamtheit von meines professionellen  Pflegedienstes betrachtet und akzep>ert (30 Personen)    S>mmt vollkommen (4)    S>mmt bedingt (11)    S>mmt eher nicht (9)    S>mmt überhaupt nicht (2)    Keine Meinung (4)  Anita Mysor
  42. 42. e) Ich empfinde die Unterstützung meiner „Laienpflege“ als große Entlastung für meine  Lebenssitua>on und bin froh, dass ich diese Unterstützung habe (7 Personen)    S>mmt vollkommen (4)    S>mmt bedingt (2)    S>mmt eher nicht (1)    S>mmt überhaupt nicht (0)    Keine Meinung (0) f) Ich empfinde die Unterstützung des Pflegedienstes als große Entlastung für meine  Lebenssitua>on, und bin froh, dass ich diese Unterstützung habe (30 Personen)    S>mmt vollkommen (18)    S>mmt bedingt (4)    S>mmt eher nicht (5)    S>mmt überhaupt nicht (1)    Keine Meinung (2)  Anita Mysor
  43. 43. g) Ich habe das Gefühl, dass die Art und Weise, wie die mich pflegenden Personen/Personal  in Arztpraxen und Krankenhäusern mit mir umgehen/auf mich eingehen einen großen  Einfluss auf mein seelisches Wohlbefinden/meine psychische Verfassung hat 44  Personen (19 Männer, 25 Frauen)    S>mmt vollkommen (31)    S>mmt bedingt (10)    S>mmt eher nicht (1)    S>mmt überhaupt nicht (1)    Keine Meinung (1) h) Ich habe das Gefühl, dass mein seelisches Wohlbefinden, meine psychische Verfassung  einen großen Einfluss auf meine Genesung hat 44 Personen (19 Männer, 25 Frauen)    S>mmt vollkommen (28)    S>mmt bedingt (7)    S>mmt eher nicht (5)    S>mmt überhaupt nicht(2)    Keine Meinung (2)  Anita Mysor
  44. 44.   „Es kommt jeden Tag eine andere Pflegekral, ol fragen mich die Pflegekräle, was  sie denn bei mir machen müssen?“   „Die Schwestern sind immer total gestresst und haben keine Zeit, eine hat mir mal  gesagt, sie habe für meinen Verbandswechsel nur sieben Minuten Zeit, wenn sie  mehr brauche, gebe es Ärger mit der Dienststelle.“   „Der Pfleger, der letztens da war, meinte, ich solle mich nicht so anstellen, mein Fuß  könne nicht weh tun, weil ich eine Polyneuropathie habe.“   „Eine von den Schwestern hält sich für ganz schlau, sie meckert immer über das, was  die Fr. Dr. verordnet hat. Ich glaube, das ist die beste Ärz>n weit und breit, aber  man wird ja auch unsicher, die Schwester hat sicher auch schon einiges gesehen.   „Jeden zweiten Tag immer das warten auf den Pflegedienst, das nervt total! Die  halten sich nie an die Zeitabsprachen, einmal haben sie mich sogar ganz vergessen,  da habe ich bis abends auf die gewartet!“   „Ich freue mich immer, wenn die Schwestern oder Pfleger kommen, ich sehe ja  sonst auch den ganzen Tag keine Menschen, und die sind alle so neh und  freundlich!“   „Ich wüsste gar nicht, was ich ohne die Schwestern machen sollte, meine Wunden  sind schon viel besser geworden. Man merkt aber auch, dass die sich mit der Sache  sehr gut auskennen.“  Anita Mysor
  45. 45.   „Seit dem jeden Tag jemand kommt, geht es mir viel besser! Ich habe das  Gefühl, dass sich endlich mal wieder jemand für mich interessiert, ich bin jetzt  auch zu so einer Selbsthilfegruppe gegangen, die der Pfleger mir empfohlen  hat, da sind echt nehe Leute, wir verstehen uns so gut, weil wir alle die gleichen  Probleme haben.“   „Ich weiß, dass meine Frau es gut meint, aber ich glaube, sie ist immer viel zu  hek>sch. Ich möchte ihr das aber nicht sagen, weil ich nicht will, dass sie böse  oder traurig wird.“   „Meine Tochter gibt mir immer das Gefühl, dass ich sie in ihrem Leben total  einschränke und sie für mich auf vieles verzichten muss. Als ich ihr  vorgeschlagen habe, einen Pflegedienst kommen zu lassen war sie aber total  sauer auf mich und fragte, ob ich ihr nicht gut genug sei“   „Wenn ich einen Pflegedienst kommen lasse, kriegen meine Kinder doch  weniger Pflegegeld, oder?“  Anita Mysor
  46. 46.   „Irgendwie hat uns diese ganze Sache, so sehr sie auch manchmal belastet, uns  mehr zusammen wachsen lassen, ich würde für meinen Mann jederzeit das  Gleiche tun, und das weiß er.“   „Wenn ich mir vorstelle, ich hähe meine Kinder nicht, das wäre furchtbar! So ist  das im Leben, erst kümmerst Du Dich um Deine Kinder, später kümmern sie  sich um Dich.“   „So eine Familie und solche Freunde zu haben wie ich, ist der größte Segen, den  es gibt, dafür dank ich dem lieben Goh täglich!“  Anita Mysor
  47. 47.   Das seelische Wohlbefinden eines betroffenen Pa>enten ist auch abhängig vom  Verhältnis, der Empathie und dem Vertrauen gegenüber der/den  Pflegepersonen   Vielleicht vergessen wir in unserem „Arbeitsalltag“ für uns ol banale Dinge  professionell zu „verkaufen“  (Wir beraten immer und überall, aber wir sagen  es keinem!)   Wenn die Psyche eines Menschen einen direkten Bezug zu seiner Prognose  bezüglich der Wundheilung hat, müssen wir gar nicht allzu kompliziert denken,  sondern einfach unseren Job machen! (Schulen und beraten)   Leider ist immer noch nicht klar, wer das bezahlt.....   Das hat sich seit dem letzten Jahr nicht geändert.....   Manche Dinge ändern sich vielleicht nie????  Anita Mysor
  48. 48. Organisiert Euch! Bihe!  Anita Mysor
  49. 49. Für Ihre Aufmerksamkeit  Anita Mysor

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