R F
         W U
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E
Informationen für Arbeitnehmer und
                        Arbeitgeber
Inhalt
                   R F
                W U
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         E
Steuerrechtliche Grundlagen
                                                 R F
                                     W U
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Steuerrechtliche Grundlagen
                                      R F
   Problem: Lohn- oder Gehaltserhöhungen erfreuen


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Steuerrechtliche Grundlagen
  Beispiel einer typischen Gehaltsabrechnung:

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Steuerrechtliche Grundlagen
  Beispiel einer typischen Gehaltsabrechnung:

                                               ...
Steuerrechtliche Grundlagen
  Effektivkosten des Arbeitgebers für Petra Müller:

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Zielsetzung
                                                    R F
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Fahrtkosten - Dienstreisen
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Fahrtkosten – Wohnung /
Arbeitsstätte
 Gewährt der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern einen
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Fahrtkosten - Tankgutscheine
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 Dem Arbeitgeber ist es gestattet, sein...
Fahrtkosten - Tankgutscheine
 Folgende Anforderungen müssen vorliegen:
                                                   ...
Fahrtkosten - Tankgutscheine
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 • die Grenze von 44,- € darf auf ...
Zuschläge für Sonntags-, Feiertags-
und Nachtarbeit

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Zuschläge für Sonntags-, Feiertags-
und Nachtarbeit

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Zuschläge für Sonntags-, Feiertags-
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    Die Zuschläg...
Zuschläge für Sonntags-, Feiertags-
und Nachtarbeit
  Beispiel:

                                                         ...
Kindergartenzuschüsse
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Gesundheitsförderung
   Körperliche anstrengende Arbeiten gehören zum
                                                  R ...
Gesundheitsförderung
 Entsprechende Leistungen müssen vom Arbeitgeber
                                                   R...
Computer / Internetnutzung
                                                   R F
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Computer / Internetnutzung
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Zielsetzung
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   Was bewirken all diese Extras für
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Zielsetzung
  Beispiel einer typischen Gehaltsabrechnung:

                                                  R F
  Petra M...
Zielsetzung:
Alte Gehaltsabrechnung
  Beispiel einer typischen Gehaltsabrechnung:

                                       ...
Zielsetzung: Alte Effektivkosten
   Effektivkosten des Arbeitgebers für Petra Müller:

                                   ...
Zielsetzung:
Neue Gehaltsabrechnung

                                                R F
  Gehalt
  Interneterstattung 25%...
Zielsetzung: Neue Effektivkosten
   Effektivkosten des Arbeitgebers für Petra Müller:

                                   ...
Zielsetzung
 Der Mitarbeiter erhält bei gleichem Bruttolohn mehr
                                                     R F
...
Was gilt es zu tun?
                                                  R F
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Extras für Mitarbeiter in der Pflege

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Jürgen Seehofer, Steuerberater

Veröffentlicht in: Gesundheit & Medizin
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  • Interessante Facts zu einem trockenen Thema. Da es aber zukünftig um eine multifaktorielle Ansprache der Mitarbeiter ankommt, ist die steuerliche Behandlung von Extras für Mitarbeiter wirklich wichtig, um eine tatsächlichen Vorteil bei der Mitarbeitergewinnung in Händen zu halten.
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Extras für Mitarbeiter in der Pflege

  1. 1. R F W U N T E Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
  2. 2. Inhalt R F W U N T E
  3. 3. Steuerrechtliche Grundlagen R F W U N T E So einfach wollen wir es dem Finanzamt dann doch nicht machen…
  4. 4. Steuerrechtliche Grundlagen R F Problem: Lohn- oder Gehaltserhöhungen erfreuen W U sich bei Arbeitnehmern immer geringerer Wertschätzung, da ein Großteil der Erhöhung der zum Opfer fällt. N T Lohnsteuer und den Sozialversicherungsabgaben E L J
  5. 5. Steuerrechtliche Grundlagen Beispiel einer typischen Gehaltsabrechnung: R F Petra Müller, 28 Jahre Single (Steuerklasse 1) W U Keine Kinder N T Ausgebildete Krankenschwester; angestellt in einem privaten Pflegebetrieb E
  6. 6. Steuerrechtliche Grundlagen Beispiel einer typischen Gehaltsabrechnung: R F Bruttoarbeitslohn -Lohnsteuer W U 1.900,- 201,08 -Solidaritätszuschlag -Kirchensteuer rk -AN-Beitrag KV -AN-Beitrag PV N T 11,05 18,09 150,10 23,28 -AN-Beitrag RV -AN-Beitrag AV Nettoverdient E 189,05 26,60 1.280,75 Die gesetzlichen Belastungen betragen 619,25 und damit rund 33 %.
  7. 7. Steuerrechtliche Grundlagen Effektivkosten des Arbeitgebers für Petra Müller: R F Gesamtverdienst 1.900,- W U +AG-Anteil KV +AG-Anteil PV +AG-Anteil RV +AG-Anteil AV N T 133,00 18,53 189,05 26,60 Effektivkosten E +Insolvenzumlage 7,79 2.274,97 Hinzu kommen noch Beiträge für Berufsgenossenschaften der Unfallversicherung u.a.
  8. 8. Zielsetzung R F U Ziel soll es nun sein, aus dem gleichen Bruttoverdienst einen höheren Nettoverdienst zu erreichen. Brutto = W Netto > N T E Die ist durch einige steuerrechtliche Kniffe und Gesetzgebungen möglich…
  9. 9. Fahrtkosten - Dienstreisen R privaten PKW Patienten vor Ort aufsuchen und HausbesucheF In Pflegebetrieben ist es häufiger üblich, dass Angestellte mit ihrem U tätigen. Diese Fahrten werden im Steuerrecht Dienstreisen genannt. Diese können vom Arbeitgeber steuerfrei gem. R 38 LStR 2005, R 9.5 LStR 2008 wie folgt ersetzt werden. W N T Benutzt ein Arbeitnehmer einen eigenen PKW, können ihm die nachgewiesenen tatsächlichen Kosten oder pauschal E 0,30 EUR für jeden gefahrenen Kilometer steuerfrei ersetzt werden. Zu den tatsächlichen Kosten gehören neben den laufenden Kosten die Abschreibung sowie Finanzierungskosten zur Anschaffung des Fahrzeugs. Der Pauschalsatz enthält keine anfallenden Parkgebühren oder Unfallkosten, welche ggf. zusätzlich steuerfrei erstattet werden können.
  10. 10. Fahrtkosten - Dienstreisen R F Nach Reisekostengrundsätzen können folgende Fahrtkosten steuerfrei erstattet werden: W U • Hin- und Rückfahrt zwischen Wohnung und auswärtiger Tätigkeitsstätte, N T • Fahrten zwischen auswärtiger Unterkunft und auswärtiger Tätigkeitsstätte, • Fahrten zwischen mehreren auswärtigen Tätigkeitsstätten innerhalb E desselben Dienstverhältnisses, • Fahrten zwischen mehreren regelmäßigen Arbeitsstätten innerhalb desselben Dienstverhältnisses und • Fahrten innerhalb eines weiträumigen Arbeitsgeländes.
  11. 11. Fahrtkosten – Wohnung / Arbeitsstätte Gewährt der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern einen R F Fahrtkostenersatz oder Sachbezug (z.B. Jobticket) für die Wege W U zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, können diese Arbeitgeberleistungen ab dem ersten Entfernungskilometer mit 15% pauschal besteuert werden. Die Pauschalbesteuerung hat N T als positiven Effekt, die Sozialversicherungsfreiheit der Fahrtkostenerstattung zur Folge. E
  12. 12. Fahrtkosten - Tankgutscheine R F Dem Arbeitgeber ist es gestattet, seinem Arbeitnehmer monatliche steuerfrei auszustellen. W U Sachbezüge als Warengutscheine in Höhe von 44,- € (brutto) Diese Warengutscheine können in Form von Tankgutscheinen ausgestellt werden. Jedoch Vorsicht! N T E Die rechtlich formalen Anforderungen an die Ausstellung von Tankgutscheinen sind sehr hoch!
  13. 13. Fahrtkosten - Tankgutscheine Folgende Anforderungen müssen vorliegen: R F mit dem Arbeitgeber geschlossen werden W U • Vereinbarung mit einer bestimmten Vertragstankstelle muss N T • eine entsprechende Tankkarte muss bei der Tankstelle hinterlegt sein und verbleiben; die Tankkarte darf nicht mitgenommen werden, da sie sonst wie ein Zahlungsmittel E (Kreditkarte) genutzt wird und Barlohn darstellt • eine betragsmäßige Begrenzung der Tankung darf nicht erfolgen, da es sich um einen Sachbezug handelt (die Literangabe ist entscheidend)
  14. 14. Fahrtkosten - Tankgutscheine R F • die Grenze von 44,- € darf auf keinen Fall überschritten werden, W U da ansonsten der gesamte Betrag zu Barlohn und somit steuerpflichtig wird; der Arbeitnehmer hat die Tankrechnung dann selber zu tragen N T • der Arbeitnehmer darf den getankten Betrag nicht „vorstrecken“, da es sich dann automatisch um Barlohn handelt E • die Erstattung nicht in Anspruch genommener Beträge in Geld ist nicht zulässig
  15. 15. Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit R F Natürlich sind Arbeitszeiten an Sonntagen, Feiertagen oder bei Nacht im W U Bereich der Pflege und Heilberufe Gang und Gebe. Arbeitgeber können diese Arbeitszeiten mit steuer- und T sozialversicherungsfreien Zuschüssen fördern. N E
  16. 16. Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit R Voraussetzung für diese Zuschläge treffen zu… F W U … für Arbeiten in den begünstigten Zeiten N T … für tatsächlich geleistete Arbeiten (Stichwort „monatlicher Stundenzettel“) E … neben dem Grundlohn (zusätzlich zum regulären Festgehalt)
  17. 17. Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit R F Die Zuschläge teilen sich nach folgenden Kriterien auf: W U Nachtarbeit: 25% (von 20 Uhr bis 6 Uhr) bzw. 40% (von 0 Uhr bis 4 Uhr; bei Arbeitsbeginn vor 0 Uhr) N T Sonntagsarbeit: 50% (als Sonntagsarbeit gilt auch die Arbeit am Montag von 0 Uhr bis 4 Uhr, wenn die E Arbeit vor 0 Uhr aufgenommen wurde) Gesetzliche Feiertage: 125% (als Feiertagsarbeit gilt auch die Arbeit des auf den Feiertag folgenden Tages von 0 Uhr bis 4 Uhr, wenn die Arbeit vor 0 Uhr aufgenommen wurde
  18. 18. Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit Beispiel: R F Petra Müller arbeitet in der Nacht von 22 Uhr bis 6 Uhr. Ihr Stundenlohn beträgt 16 €. werden: W U Folgender Nachtzuschlag kann steuer- und sozialversicherungsfrei gezahlt • 22 Uhr – 0 Uhr: 2 Std. * 16 € = 32 € *25% N T 8,00 € E • 0 Uhr – 4 Uhr: 4 Std. * 16 € = 64 € * 40% • 4 Uhr – 6 Uhr: 2 Std. * 16 € = 32 € * 25% 25,60 € 8,00 € Nachtzuschlag insg. Stf./Svf. 41,60 €
  19. 19. Kindergartenzuschüsse R F W U Bar- oder Sachleistungen des Arbeitgebers zur Unterbringung von nicht schulpflichtigen Kindern in Kindergärten oder vergleichbaren Einrichtungen zählen ebenfalls nicht zum lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtigen Arbeitslohn. N T Die Steuerfreiheit gilt auch, wenn der nicht beim Arbeitgeber beschäftigte Elternteil die Aufwendungen trägt. E
  20. 20. Gesundheitsförderung Körperliche anstrengende Arbeiten gehören zum R F Tagesgeschäft im Pflegebereich. U Der Gesetzgeber fördert Gesundheitsmaßnahmen des W Arbeitgebers mit Steuer- und SV-Freiheit. Darunter fallen… N T • Vorbeugung und Reduzierung arbeitsbedingter E Belastungen des Bewegungsapparates (z.B. Massagen) • gesundheitsgerechte betriebliche Gemeinschaftsverpflegung • psychosoziale Belastung, Stress (Förderung individueller Kompetenzen der Stressbewältigung am Arbeitsplatz • Suchtmittelkonsum (z.B. Rauchfrei im Betrieb, etc.)
  21. 21. Gesundheitsförderung Entsprechende Leistungen müssen vom Arbeitgeber R zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn des F Arbeitnehmers erbracht werden. W U Der Höchstbetrag für Leistungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung beträgt 500,- € pro Jahr je Arbeitnehmer. N T Vorteil für den Arbeitnehmer: Entspanntes und stressfreies E Arbeiten, Abwechslung im Betriebsalltag Vorteil für den Arbeitgeber: Geringerer Krankenstand bzw. Arbeitnehmerausfall WIN-WIN-Situation
  22. 22. Computer / Internetnutzung R F Die Überlassung eines betrieblichen – also im Eigentum des U Pflegebetriebes verbleibenden - Computer zur privaten Nutzung durch den Arbeitnehmer z.B. in dessen Privathaushalt wird ebenfalls steuerlich begünstigt. W T Die Abgabefreiheit ist unabhängig von der Höhe und dem Verhältnis von beruflicher und privater Nutzung. N Neben der Überlassung eines beruflichen PCs können darüber hinaus auch E Kosten für die Internet-Nutzung für den Arbeitnehmer steuerfrei ersetzt werden.Voraussetzung hierfür ist, dass der Arbeitgeber diesen Zuschuss mit 25 % pauschal versteuert.
  23. 23. Computer / Internetnutzung R F W U Es sollte bestenfalls vertraglich vereinbart werden, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine Erstattung für die Aufwendung von Internetnutzungen (z.B. in Höhe von 40,- €; maximal 50,- € pro Monat) zahlt. N T Dieser Betrag taucht in der monatlichen Gehaltsabrechnung als steuer- und sv-freier Zuschuss auf. E
  24. 24. Zielsetzung R Was bewirken all diese Extras für F Mitarbeiter nun in der Gehaltsabrechnung? W U N T E
  25. 25. Zielsetzung Beispiel einer typischen Gehaltsabrechnung: R F Petra Müller, 28 Jahre Single (Steuerklasse 1) W U Keine Kinder N T Ausgebildete Krankenschwester; angestellt in einem privaten Pflegebetrieb E
  26. 26. Zielsetzung: Alte Gehaltsabrechnung Beispiel einer typischen Gehaltsabrechnung: R F Bruttoarbeitslohn -Lohnsteuer W U 1.900,- 201,08 -Solidaritätszuschlag -Kirchensteuer rk -AN-Beitrag KV -AN-Beitrag PV N T 11,05 18,09 150,10 23,28 -AN-Beitrag RV -AN-Beitrag AV Nettoverdienst E 189,05 26,60 1.280,75 Summe der gesetzlichen Abzüge: 619,25 €.
  27. 27. Zielsetzung: Alte Effektivkosten Effektivkosten des Arbeitgebers für Petra Müller: R F Gesamtverdienst 1.900,- W U +AG-Anteil KV +AG-Anteil PV +AG-Anteil RV +AG-Anteil AV N T 133,00 18,53 189,05 26,60 Effektivkosten E +Insolvenzumlage 7,79 2.274,97 Hinzu kommen noch Beiträge für Berufsgenossenschaften der Unfallversicherung u.a.
  28. 28. Zielsetzung: Neue Gehaltsabrechnung R F Gehalt Interneterstattung 25% Fahrtkosten Whg. Arbeitsst. 15% Tankgeld stfr. U 1.700,- W 50,- 22,50 44,00 Unser Ziel: Minderung der gesetzl. Abzüge Nachtzuschlag stf. Gesundheitsförderung stf. Bruttolohn N T 41,60 41,00 1899,10 = mehr Netto - Gesetzliche Abzüge Nettoverdienst -Tankgutschein E - Gesundheitsförderung (Massage) 559,04 1.340,06 44,00 41,00 Auszahlungsbetrag 1.255,06
  29. 29. Zielsetzung: Neue Effektivkosten Effektivkosten des Arbeitgebers für Petra Müller: R F Gesamtverdienst U 1.899,10 W Unser Ziel: Senkung der Effektivkosten +AG-Anteil KV +AG-Anteil PV +AG-Anteil RV +AG-Anteil AV N T 119,00 16,58 169,15 23,80 E +Insolvenzumlage +pauschale Steuer Effektivkosten 6,97 17,84 2.252,44
  30. 30. Zielsetzung Der Mitarbeiter erhält bei gleichem Bruttolohn mehr R F Nettolohn. W U Der Arbeitgeber spart Personalkosten hinsichtlich der Sozialversicherungsabgaben. N T E WIN-WIN-Situation
  31. 31. Was gilt es zu tun? R F W U Ggf. Anpassung der aktuellen Gehaltsabrechnung bei Verzicht auf einen Anteil vom Festgehalt (Achtung: individuellen Arbeitsvertrag prüfen, Stichwort „Gewohnheitsrecht“) oder N T E Einzelne Sachverhalte bei der nächsten Gehaltsverhandlung ansprechen und diskutieren

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