Workshop 
Einsatz Sozialer Medien in der 
Erwachsenen‐ und Weiterbildung
Stuttgart, 5./ 6.5.2015
AGENDA – 1. Tag
10.00 – 10.15 Uhr Begrüßung, Programm
10.15 – 10.45 Uhr Vorstellungsrunde
10.45 – 11.15 Uhr Social Media i...
AGENDA – 2. Tag
09.00 – 09.15 Uhr Rückblick & Ausblick
09.15 – 09.45 Uhr Social Media in Action
09.45 – 11.00  Uhr Pilotpr...
Vorstellungsrunde
Adriel Hampton, 
https://www.flickr.com/photos/adrielhampton/8961845721/in/photolist‐8XouiY‐
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Digitaler Klimawandel
Aah‐Yeah, Bransfield Strasse Antarktis, http://bit.ly/1GBVgoU
Video „Die Bildung und das Netz – Lernen im digitalen Klimawandel“ von Jöran Muuß‐Merholz
und Melanie Kolkmann unter CC BY...
Wesentliche Einflussfaktoren
Entwicklungen in 
Wirtschaft und Gesellschaft
Technologische
Entwicklungen
Entwicklungen
im B...
Das neue Lernverständnis
70:20:10 ‐
Regel
orts‐ und 
zeitunge‐
bunden
Wenn online,
dann auf 
verschiedenen 
Geräten 
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Lernbedürfnisse von Mitarbeitern
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Top 100 Tools for Learning
Jane Hart,
http://c4lpt.co.uk/top100tools/
Meine wichtigen Tools
Was sind Ihre persönlichen Top 5 
Tools und wie setzen Sie diese ein?
Wie kann man die Vielzahl an 
Sozialen Medien für das Lernen und 
Lehren ordnen?
…nach Eigenschaften
Jane Hart, http://bit.ly/1HQqI4 i
…entsprechend des didaktischen Szenarios
Vermittlung
Betreuung
Aktivierung
Einsatzszenarien
Vermittlung Aktivierung Betreuung
Good Practices –
Wie kann ich Ideen, Überlegungen, 
Meinungen sammeln? 
Microblogging
http://diigo.com oder http://delicious.com
Social Bookmarking
https://plus.google.com/u/0/communities/116887...
Good Practices –
Wie kann ich Diskussionen live 
online führen, moderieren? 
Twitter: https://twitter.com/edchatde
Blog: https://edchatde.wordpress.com/
#edchatde
Live‐Diskussionen auf Twitter
Good Practices –
Wie lassen sich größere 
Themenkomplexe über Audiofiles 
vermitteln?
Oder:
Wie lässt sich reflexives Lern...
Podcasts / Educasts
http://blog.aus‐und‐weiterbildung.eu/podcasts‐zu‐oer‐vhs/
https://soundcloud.com/pb21, http://pb21.de/
Good Practices –
Hybride Lernformen – Einsatz von 
Sozialen Medien
Begleitende Online-Community
Vorbereitende Phase
- Webinare, Online
Community
- Flipped Classroom
Szenario
Präsenzphase Tr...
Was bedeutet dies für den 
Lehrenden & Lernenden sowie für 
die Kursgestaltung?
Veränderte Rollen ‐ Trainer
Trainer:
• Trainer werden zu Lernbegleiter, Lernvermittler, 
Moderator
• Sind nicht mehr die a...
Kommunikationsaspekt im Social Web
Kommunikationsarten in der Lehr‐ und Lernumgebung aus Perspektive der Lehrenden 
Veränderte Rollen ‐ Lernende
Lernende
• Werden zu Inhaltegebern, „Prosumenten“;
können selbst Expertenrolle einnehmen
• St...
Bedeutung für die Gestaltung von 
Fortbildungen
 Vielfältiger: mehr Methoden, Medien und Formate
 Aktivierender: TN könn...
Kleuske – what‘s the point ‐ http://bit.ly/1HTHqBq
Wie beurteilen Sie das?
Was sind Ihrer Meinung nach 
die größten Heraus...
Tipps für die Einführung von Sozialen 
Medien in den Bildungskontext
• Klare Strategie, Zielvorstellung
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Social Media im Organisationskontext
hobvias sudoneighm , stack, http://bit.ly/1GBVgoU
Soziale Medien im 
Organisationskontext
Kollaboration
Wissens‐
generierung
Wissens‐
austausch
Sie wollen Soziale Medien zur Planung & 
Koordination der regulären Arbeit in 
Bildungsorganisationen einsetzen:
Wikis für die Programmplanung
Planung und Abstimmung
Google forms
Doodle
Sie wollen kollaborativ mit Ihren Kollegen 
Texte oder ein Live‐Protokoll erstellen , eine 
Themenabfrage unter Ihren Teil...
TitanPad
https://titanpad.com/
Einsatzmöglichkeiten, Vorteile & 
Nachteile
Einsatzmöglichkeiten:
‐ Liveprotokoll‐Erstellung
‐ Themensammlung vorab
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Google Drive
Einsatzmöglichkeiten, Vorteile & 
Nachteile
Einsatzmöglichkeiten:
‐ Teilen, austauschen von Dateien
‐ Kollaborativ Dokumen...
Sie wollen Wissen, Informationen teilen, in 
Gruppen neue Ideen, Konzepte entwickeln, 
sich mit Ihren externen Trainern 
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Online‐Communities/
Communities of Practice
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Nachteile
Einsatzmöglichkeiten:
‐ Wissens‐, Informationsaustausch zu bestimmten Themen
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Wiki
Einsatzmöglichkeiten, Vorteile & 
Nachteile
Einsatzmöglichkeiten:
‐ Wissens‐, Informationsaustausch zu bestimmten Themen
‐...
Mind‐Map
Einsatzmöglichkeiten, Vorteile & 
Nachteile
Einsatzmöglichkeiten:
‐ Zur Entwicklung von Konzepten, Ideen
‐ Sammlung und St...
Sie wollen zu verschiedenen, für Ihre 
Organisation relevanten Themen eine 
Ressourcendatenbank erstellen:
Social Bookmarking Tool
http://diigo.com oder http://delicious.com
Einsatzmöglichkeiten, Vorteile & 
Nachteile
Einsatzmöglichkeiten:
‐ Erstellung einer Ressourcensammlung zu konkretem Thema...
Sie wollen mit Ihren Kollegen an 
verschiedenen Standorten regelmäßig sich 
austauschen:
Online‐Meetings
Einsatzmöglichkeiten, Vorteile & 
Nachteile
Einsatzmöglichkeiten:
‐ Team‐, Projektbesprechungen
‐ Wissens‐ und Ideenaustau...
Online‐Chats
Einsatzmöglichkeiten, Vorteile & 
Nachteile
Einsatzmöglichkeiten:
‐ Wissens‐ und Ideenaustausch
Vorteil:
‐ Unkomplizierte,...
Kleuske – what‘s the point ‐ http://bit.ly/1HTHqBq
Was sind Ihre Erfahrungen?
Was sind Ihrer Meinung nach 
die größten Her...
Strategieentwicklung
Gestaltung eines Lehr‐und 
Lernprozesses mittels des Einsatzes 
Sozialer Medien  
Erfahrungsbasierte Strategieansatz
In Anlehnung an: Tanja Fandel-Meyer/Sabine Seufert, Veränderungsprozesse im
Bildungsman...
Strategieentwicklung
3 Statements aus scil Arbeitsbericht 22 (Juni 2010)
• „In vielen Veränderungsprozessen landen die Ans...
Ideensammlung 
& 
Gruppenfindung
Cristian Carrara, Idea!, http://bit.ly/1KxsWFv
SMART ‐ Methode
S Spezifisch Ziele müssen eindeutig definiert sein 
(nicht vage, sondern so präzise wie 
möglich).
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Situationsanalyse & Vision
Bedarfe   Hindernisse & Risiken 
Chancen (was ist bereits 
vorhanden?) 
Leitfrage: Welche Ansprüche haben die verschiedene...
Pilotprojektdefinition
Pilotprojektdefinition
Konkretisierung der Lern‐/ 
Lehrziele  
Wen betrifft dies?
Wo liegen die 
Herausforderungen?
Konkre...
Implementierungsstrategie
Implementierungsstrategie  ‐
Soziale Medien im Kurseinsatz
1. Entwicklung eines Kurskonzepts & 
Maßnahmenplan
2. Einrichte...
Implementierungsstrategie  ‐
Kurskonzept
Kurskonzept
• Anpassung des Kurskonzepts nach Toolerprobung
• Kurzskizzierung wie...
Reflexion / Lessons Learned
Roadmap‐Entwicklung
Roadmap‐Entwicklung
Schritt 1
activity
activity activity
Schritt 2
activity
Schritt 3
activity
activity
Langfristige Ziels...
Weiterführende Informationen
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150506 social media einsatz in der erwachsenenbildung

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150506 social media einsatz in der erwachsenenbildung

  1. 1. Workshop  Einsatz Sozialer Medien in der  Erwachsenen‐ und Weiterbildung Stuttgart, 5./ 6.5.2015
  2. 2. AGENDA – 1. Tag 10.00 – 10.15 Uhr Begrüßung, Programm 10.15 – 10.45 Uhr Vorstellungsrunde 10.45 – 11.15 Uhr Social Media in Action 11:15 – 11.30 Uhr Kaffeepause 11.30 ‐ 12.45  Uhr Einführung Social Media in der  Erwachsenenbildung ‐ Bildungsmanagement 12.45 – 13.45 Uhr Mittagspause 13.45 – 14.15 Uhr Social Media in Action 14.15 – 14.45 Uhr Einführung Social Media in der  Erwachsenenbildung – Organisationsentwicklung 14.45 – 15.15 Uhr Einstieg in die Strategieentwicklung 15.15 – 16.15 Uhr Soziale Medien in der Erwachsenenbildung – Situationsanalyse & Vision 16.15 – 16.30 Uhr Kaffeepause 16.30 – 17.15 Uhr  Präsentation und Austausch 17.15 – 17.45 Uhr Social Media in Action 17.45 – 18.00 Uhr Abschluss 1. Tag
  3. 3. AGENDA – 2. Tag 09.00 – 09.15 Uhr Rückblick & Ausblick 09.15 – 09.45 Uhr Social Media in Action 09.45 – 11.00  Uhr Pilotprojektdefinition 11.00 – 11.15 Uhr Kaffeepause 11.15 – 12.30 Uhr Implementierungsstrategie  ‐ Soziale Medien  im Kurseinsatz 12.30 – 13.30 Uhr Mittagspause 13.30 – 14.45 Uhr Reflexion/Lessons Learned ‐ Soziale Medien im Kurseinsatz 14.45 – 15.30 Uhr Roadmap‐Entwicklung 15.30 – 16.00 Uhr  Abschluss
  4. 4. Vorstellungsrunde Adriel Hampton,  https://www.flickr.com/photos/adrielhampton/8961845721/in/photolist‐8XouiY‐ eDVNvp‐eF8XVe‐m5Wavp‐m5VvxT‐bSCrQz‐axoWS9/
  5. 5. Digitaler Klimawandel Aah‐Yeah, Bransfield Strasse Antarktis, http://bit.ly/1GBVgoU
  6. 6. Video „Die Bildung und das Netz – Lernen im digitalen Klimawandel“ von Jöran Muuß‐Merholz und Melanie Kolkmann unter CC BY 3.0
  7. 7. Wesentliche Einflussfaktoren Entwicklungen in  Wirtschaft und Gesellschaft Technologische Entwicklungen Entwicklungen im Bildungsmarkt Veränderte Bedürfnisse der Lernenden Quelle: scil, swiss center for innovations in learning
  8. 8. Das neue Lernverständnis 70:20:10 ‐ Regel orts‐ und  zeitunge‐ bunden Wenn online, dann auf  verschiedenen  Geräten  nutzbar On‐ und  Offline‐ Mischung Offenere   Lernformate  (Barcamps,  Co‐working…)
  9. 9. Lernbedürfnisse von Mitarbeitern Jane Heart, Learning and Workplace Survey, http://www.c4lpt.co.uk/blog/2015/04/28/are‐search‐and‐social‐ousting‐ld/
  10. 10. Top 100 Tools for Learning Jane Hart, http://c4lpt.co.uk/top100tools/
  11. 11. Meine wichtigen Tools
  12. 12. Was sind Ihre persönlichen Top 5  Tools und wie setzen Sie diese ein?
  13. 13. Wie kann man die Vielzahl an  Sozialen Medien für das Lernen und  Lehren ordnen?
  14. 14. …nach Eigenschaften Jane Hart, http://bit.ly/1HQqI4 i
  15. 15. …entsprechend des didaktischen Szenarios Vermittlung Betreuung Aktivierung
  16. 16. Einsatzszenarien Vermittlung Aktivierung Betreuung
  17. 17. Good Practices – Wie kann ich Ideen, Überlegungen,  Meinungen sammeln? 
  18. 18. Microblogging http://diigo.com oder http://delicious.com Social Bookmarking https://plus.google.com/u/0/communities/116887189622966308046 Online‐Communities mit Themenschwerpunkten http://bobblume.de/2014/01/30/twitter‐im‐unterricht‐ erste‐erfahrungen/
  19. 19. Good Practices – Wie kann ich Diskussionen live  online führen, moderieren? 
  20. 20. Twitter: https://twitter.com/edchatde Blog: https://edchatde.wordpress.com/ #edchatde Live‐Diskussionen auf Twitter
  21. 21. Good Practices – Wie lassen sich größere  Themenkomplexe über Audiofiles  vermitteln? Oder: Wie lässt sich reflexives Lernen fördern  bzw. wie kann ich TN dazu animieren,  ihr Expertenwissen zu teilen?
  22. 22. Podcasts / Educasts http://blog.aus‐und‐weiterbildung.eu/podcasts‐zu‐oer‐vhs/ https://soundcloud.com/pb21, http://pb21.de/
  23. 23. Good Practices – Hybride Lernformen – Einsatz von  Sozialen Medien
  24. 24. Begleitende Online-Community Vorbereitende Phase - Webinare, Online Community - Flipped Classroom Szenario Präsenzphase Transferphase Blended‐Learning Ansatz
  25. 25. Was bedeutet dies für den  Lehrenden & Lernenden sowie für  die Kursgestaltung?
  26. 26. Veränderte Rollen ‐ Trainer Trainer: • Trainer werden zu Lernbegleiter, Lernvermittler,  Moderator • Sind nicht mehr die alleinigen Wissensträger • Müssen vielseitiger aktiv sein (off‐ als auch online) • Neue Kommunikationsformen ‐> Trainer als E‐Moderator gefragt
  27. 27. Kommunikationsaspekt im Social Web Kommunikationsarten in der Lehr‐ und Lernumgebung aus Perspektive der Lehrenden 
  28. 28. Veränderte Rollen ‐ Lernende Lernende • Werden zu Inhaltegebern, „Prosumenten“; können selbst Expertenrolle einnehmen • Stärker eigeninitiativ agieren
  29. 29. Bedeutung für die Gestaltung von  Fortbildungen  Vielfältiger: mehr Methoden, Medien und Formate  Aktivierender: TN können mittels Sozialer Medien eigenständiger  Aufgaben bearbeiten, Inhalte austauschen, Feedback geben, diskutieren  Bedarfsorientierter: TN können sich ihren Interessen entsprechend  weitere Informationen besorgen, stärker vernetzen etc.  Kollaborativer: direkter Austausch auch über den Kurs hinaus möglich,  langfristige Vernetzung, Möglichkeit des Informationsaustausches  Offener: Möglichkeit, externe Ressourcen, Inhalte, Medien in den Kurs  einzubinden  Demokratischer: offene Kommunikations‐ und  Interaktionsmöglichkeiten, an denen sich alle beteiligen können,  unabhängig ihrer Hierarchien
  30. 30. Kleuske – what‘s the point ‐ http://bit.ly/1HTHqBq Wie beurteilen Sie das? Was sind Ihrer Meinung nach  die größten Herausforderungen?
  31. 31. Tipps für die Einführung von Sozialen  Medien in den Bildungskontext • Klare Strategie, Zielvorstellung • Sollte ins didaktische Konzept passen • Zielgruppenkonform ‐> Ausreichende Medienkompetenz der  TN sollte vorhanden sein • Tool entsprechend Lehr‐ und Lernziel auswählen • Mehrwert für TN klar hervorheben, Gestaltung der  Partizipation erläutern • Benutzerfreundlichkeit • Tools im Kurs selbst erstmals einsetzen • Erprobung kritisch hinterfragen, didaktisches Konzept ggf.  anpassen
  32. 32. Social Media im Organisationskontext hobvias sudoneighm , stack, http://bit.ly/1GBVgoU
  33. 33. Soziale Medien im  Organisationskontext Kollaboration Wissens‐ generierung Wissens‐ austausch
  34. 34. Sie wollen Soziale Medien zur Planung &  Koordination der regulären Arbeit in  Bildungsorganisationen einsetzen:
  35. 35. Wikis für die Programmplanung
  36. 36. Planung und Abstimmung Google forms Doodle
  37. 37. Sie wollen kollaborativ mit Ihren Kollegen  Texte oder ein Live‐Protokoll erstellen , eine  Themenabfrage unter Ihren Teilnehmern  durchführen:
  38. 38. TitanPad https://titanpad.com/
  39. 39. Einsatzmöglichkeiten, Vorteile &  Nachteile Einsatzmöglichkeiten: ‐ Liveprotokoll‐Erstellung ‐ Themensammlung vorab Vorteil: ‐ Kein Login erforderlich ‐ Links, Pads werden nach 2 Wochen Untätigkeit automatisch  gelöscht Nachteil: ‐ Begrenzte Layoutmöglichkeiten
  40. 40. Google Drive
  41. 41. Einsatzmöglichkeiten, Vorteile &  Nachteile Einsatzmöglichkeiten: ‐ Teilen, austauschen von Dateien ‐ Kollaborativ Dokumente bearbeiten Vorteil: ‐ Synchrones Arbeiten möglich ‐ Zugriffsberechtigungen frei zuweisbar ‐ Auf allen Geräten nutzbar ‐ Standard Office‐Anwendungen verfügbar Nachteil: ‐ Login erforderlich ‐ Daten sind bei Google gespeichert
  42. 42. Sie wollen Wissen, Informationen teilen, in  Gruppen neue Ideen, Konzepte entwickeln,  sich mit Ihren externen Trainern  kontinuierlich austauschen:
  43. 43. Online‐Communities/ Communities of Practice Google+
  44. 44. Einsatzmöglichkeiten, Vorteile &  Nachteile Einsatzmöglichkeiten: ‐ Wissens‐, Informationsaustausch zu bestimmten Themen ‐ Bereichsübergreifende Zusammenarbeit ‐ Wissenssammlung erstellen Vorteil: ‐ Gute Struktur & einfache Bedienbarkeit ‐ Blogfunktion, inkl. Kommentarfunktion ‐ Verknüpfung mit Google Drive ‐ Offene & geschlossene Gruppen Nachteil: ‐ Login erforderlich ‐ Daten sind bei Google gespeichert
  45. 45. Wiki
  46. 46. Einsatzmöglichkeiten, Vorteile &  Nachteile Einsatzmöglichkeiten: ‐ Wissens‐, Informationsaustausch zu bestimmten Themen ‐ Bereichsübergreifende Zusammenarbeit ‐ Wissenssammlung erstellen Vorteil: ‐ Komplexe Wissensdatenbank  ‐ Sicherheit, da auf eigenem Server Nachteil: ‐ Bedingt benutzerfreundlich, äußerst komplex
  47. 47. Mind‐Map
  48. 48. Einsatzmöglichkeiten, Vorteile &  Nachteile Einsatzmöglichkeiten: ‐ Zur Entwicklung von Konzepten, Ideen ‐ Sammlung und Strukturierung von Themen, z.B. auch  Programmplanung  Vorteil: ‐ Gemeinsames Erarbeiten eines Konzepts ‐ übersichtliche Strukturierung eines komplexen Projekts oder  einer Idee Nachteil: ‐ Form der Aufzeichnung ggf. gewöhnungsbedürftig ‐ auf den ersten Blick eher unübersichtlich, verschachtelt
  49. 49. Sie wollen zu verschiedenen, für Ihre  Organisation relevanten Themen eine  Ressourcendatenbank erstellen:
  50. 50. Social Bookmarking Tool http://diigo.com oder http://delicious.com
  51. 51. Einsatzmöglichkeiten, Vorteile &  Nachteile Einsatzmöglichkeiten: ‐ Erstellung einer Ressourcensammlung zu konkretem Thema ‐ Sammeln, teilen und „taggen“ von Webseiten Vorteil: ‐ Verfügbarkeit der abgelegten Informationen über das Internet  immer gewährleistet ‐ Offene & geschlossene Gruppen ‐ Verschlagwortung, erleichtert Auffinden von Informationsquellen ‐ Auch Daten, Auszüge von Website können abgelegt werden &  kommentiert, hervorhoben werden Nachteil: ‐ Login erforderlich
  52. 52. Sie wollen mit Ihren Kollegen an  verschiedenen Standorten regelmäßig sich  austauschen:
  53. 53. Online‐Meetings
  54. 54. Einsatzmöglichkeiten, Vorteile &  Nachteile Einsatzmöglichkeiten: ‐ Team‐, Projektbesprechungen ‐ Wissens‐ und Ideenaustausch, Wissensgenerierung Vorteil: ‐ Flexibles, effektives Instrument  Nachteil:  ‐ Ersetzt nicht immer das Präsenztreffen ‐ Erfordert gute Moderation
  55. 55. Online‐Chats
  56. 56. Einsatzmöglichkeiten, Vorteile &  Nachteile Einsatzmöglichkeiten: ‐ Wissens‐ und Ideenaustausch Vorteil: ‐ Unkomplizierte, schnelle Kommunikation ‐ Verringert Emailflut Nachteil: ?
  57. 57. Kleuske – what‘s the point ‐ http://bit.ly/1HTHqBq Was sind Ihre Erfahrungen? Was sind Ihrer Meinung nach  die größten Herausforderungen?
  58. 58. Strategieentwicklung Gestaltung eines Lehr‐und  Lernprozesses mittels des Einsatzes  Sozialer Medien  
  59. 59. Erfahrungsbasierte Strategieansatz In Anlehnung an: Tanja Fandel-Meyer/Sabine Seufert, Veränderungsprozesse im Bildungsmanagement gestalten, 2010 (scil, swiss center for innovations in learning)
  60. 60. Strategieentwicklung 3 Statements aus scil Arbeitsbericht 22 (Juni 2010) • „In vielen Veränderungsprozessen landen die Anstrengungen viel  zu schnell bei der Frage nach den (vermeintlich) richtigen  Instrumenten und Tools. Dabei ist es jedoch von höherer  Bedeutung, in der Gestaltung von Veränderungsprozessen  zunächst eine Klarheit über die Problemlage zu gewinnen […]“. • „Vor dem Hintergrund der Gefahr von auftretenden  Widerständen in Change‐Prozessen erscheint es notwendig, zu  Beginn eines Veränderungsvorhabens die Erwartungen und  Befürchtungen der unterschiedlichen Anspruchsgruppen zu  erkennen und aktiv zu bearbeiten.“ • „Dies ist die  heutige Pflicht bei der Gestaltung des Wandels.  Denn allzu oft werden inzwischen die Betroffenen übergangen  oder die Veränderungen ohne Ziel und Plan ‚einfach mal so‘  gestartet.“
  61. 61. Ideensammlung  &  Gruppenfindung Cristian Carrara, Idea!, http://bit.ly/1KxsWFv
  62. 62. SMART ‐ Methode S Spezifisch Ziele müssen eindeutig definiert sein  (nicht vage, sondern so präzise wie  möglich). M Messbar Ziele müssen messbar sein  (Messbarkeitskriterien). A Akzeptiert Ziele müssen von den Empfängern  akzeptiert werden/sein (auch:  angemessen, attraktiv, abgestimmt  ausführbar oder anspruchsvoll). R Realistisch Ziele müssen möglich sein. T Terminiert zu jedem Ziel gehört eine klare  Terminvorgabe, bis wann das Ziel  erreicht sein muss.
  63. 63. Situationsanalyse & Vision
  64. 64. Bedarfe   Hindernisse & Risiken  Chancen (was ist bereits  vorhanden?)  Leitfrage: Welche Ansprüche haben die verschiedenen  Anspruchsgruppen an die neue Lern‐/Lehrprozessgestaltung? Lernzieldefinition (welche  Lernziele sollen mittels der neuen  Lern‐/Lehrprozessgestaltung  erreicht werden?)  Welche Lernziele und Aktionsfelder  ergeben sich hieraus?
  65. 65. Pilotprojektdefinition
  66. 66. Pilotprojektdefinition Konkretisierung der Lern‐/  Lehrziele   Wen betrifft dies? Wo liegen die  Herausforderungen? Konkretisierung des  Pilotprojekts (Planung,  Ausgestaltung, Auswahl eines  passenden SM‐Instrumentes)
  67. 67. Implementierungsstrategie
  68. 68. Implementierungsstrategie  ‐ Soziale Medien im Kurseinsatz 1. Entwicklung eines Kurskonzepts &  Maßnahmenplan 2. Einrichten & Erproben des Tools in der jeweiligen  Gruppe 3. Zusammenfassen der Erfahrungen auf titanpad /  Google+
  69. 69. Implementierungsstrategie  ‐ Kurskonzept Kurskonzept • Anpassung des Kurskonzepts nach Toolerprobung • Kurzskizzierung wie On‐ und Offline‐Aktivitäten  gestaltet sind
  70. 70. Reflexion / Lessons Learned
  71. 71. Roadmap‐Entwicklung
  72. 72. Roadmap‐Entwicklung Schritt 1 activity activity activity Schritt 2 activity Schritt 3 activity activity Langfristige Zielsetzung
  73. 73. Weiterführende Informationen Links rund um das Thema „Lernen & Lehren mit Digitalen Medien“ • L3T Lehrbuch, http://l3t.eu/homepage/ • Jochen Robes Weiterbildungsblog,  http://www.weiterbildungsblog.de/ • Jane Hart‘s Blog, http://www.c4lpt.co.uk/blog/ • scil‐blog.ch, http://www.scil‐blog.ch/ • Diverse Communities in Google+: VHS2020 Corporate Learning Community
  74. 74. Vielen Dank! Besuchen Sie unseren Blog http://bildungsmanagement2null.blogspot.de/ Folgen Sie uns auf Google+ https://plus.google.com/u/0/1138569870559 95278367/posts Direkte Rückfragen an: Petra Newrly, newrly@mfg.de

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