Humboldt 2.0Ein Plädoyer für eine digitaleBildungsinfrastruktur
GliederungThesenKonzeption und ZieleSzenarienAnwendungsarchitekturDemo und Beispiele© 2013 SAP AG. All rights reserved.   ...
Thesen
Digitale Bildungsplattform- eine Infrastruktur für die Zukunft -              Annäherung an das Thema:              Mit de...
Digitale Bildungsplattform- eine Infrastruktur für die Zukunft -              These:1             Eine zukunftsorientierte...
Digitale Bildungsplattform- eine Infrastruktur für die Zukunft -              These:2             In der aktuellen Situati...
Digitale Bildungsplattform- eine Infrastruktur für die Zukunft -             These:3            Sich selbst organisierende...
Digitale Bildungsplattform- eine Infrastruktur für die Zukunft -             These:4            Der Aufbau einer Bildungsp...
Digitale Bildungsplattform- eine Infrastruktur für die Zukunft -             These:5            Mit der Installation einer...
Digitale Bildungsplattform- eine Infrastruktur für die Zukunft -             These:6            Eine staatlich betriebene ...
Digitale Bildungsplattform- eine Infrastruktur für die Zukunft -             These:7            Die digitale und ubiquitär...
Konzeption und ZieleHumboldt 2.0
Humboldt 2.0 als Vision für das 21. JahrhundertInfrastruktur für die ZukunftZentrale digitale Bildungsplattform des Landes...
Ziele der Bildungsplattform Humboldt 2.0Bildungsplattform als einheitlicher ZugangZiele  Individualisierung von Bildungsan...
Nutzen von Humboldt 2.0 für die AkteureZiele                                                         NutzenPolitik        ...
Akteure der Bildungsplattform                        Land / Kommune                 Erweiterte Bildungsgemeinschaft       ...
SzenarienHumboldt 2.0
Beteiligte Personen und Organisationen am Lern-Lebenszyklus             Bürger                              Kranke und    ...
Digitales lernen am Beispiel des Schülers Stephan S. Stefan soll ein Referat zum Thema „Chile” vorbereiten Sein Lehrer ers...
Digitale Schule am Beispiel der Lehrerin Andrea S. Andrea S. stellt auf der zentralen Bildungsplattform ihren Schülern all...
Digitale Weiterbildung in der Elternzeit am Beispiel vonJana B. Jana B. ist gelernte Fremdsprachensekretärin und hat vor u...
AnwendungsarchitekturHumboldt 2.0
Anwendungsarchitektur                      Weiterbildungs-                                                                ...
DemoHumboldt 2.0
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Bildungsprojekte weltweithttp://www.todayszaman.com/newsDetail_getNewsById.action?newsId=270656http://www.eba.gov.tr/© 201...
Digitales Lernen in Israelhttp://www.todayszaman.com/newsDetail_getNewsById.action?newsId=270656http://www.eba.gov.tr/© 20...
Herzlichen DankKontaktinformation:Dr. Ulrike BrechtGeschäftsbereichsentwicklung Öffentlicher Dienstulrike.brecht@sap.com+ ...
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Humboldt 2 partner SAP digital educational infrastructure,

  1. 1. Humboldt 2.0Ein Plädoyer für eine digitaleBildungsinfrastruktur
  2. 2. GliederungThesenKonzeption und ZieleSzenarienAnwendungsarchitekturDemo und Beispiele© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 2
  3. 3. Thesen
  4. 4. Digitale Bildungsplattform- eine Infrastruktur für die Zukunft - Annäherung an das Thema: Mit den Grundlagen einer inzwischen nahezu global verfügbaren digitalen Kommunikationsinfrastruktur sowie sich ständig verändernden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, steht die Bildungslandschaft heute, 200 Jahre nach Humboldt, erneut vor einer grundlegenden Veränderung. In den Zeiten von Schul- und Hochschulreformen, Exzellenzinitiativen und Pisastudien ist der Bezug auf die Grundsätze der Humboldt´schen Reformen eine ideale Referenz für neue Ansätze in der Bildungspolitik. Bildung ist im 21. Jahrhundert ebenso ein Schlüsselthema wie im 19. Jahrhundert.© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 4
  5. 5. Digitale Bildungsplattform- eine Infrastruktur für die Zukunft - These:1 Eine zukunftsorientierte und –fähige Gesellschaft muss agil sein, um sich im nationalen und internationalen Standortwettbewerb immer wieder neu zu positionieren. Bildung ist eine Grund- voraussetzung für gesellschaftliche, ökonomische und intellektuelle Dynamik.© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 5
  6. 6. Digitale Bildungsplattform- eine Infrastruktur für die Zukunft - These:2 In der aktuellen Situation kann es sich die deutsche Gesellschaft nicht mehr leisten, dass nur der bildungsaffine Teil der Bevölkerung von den staatlichen Bildungsinstitutionen profitiert und sich erfolgreich in der Gesellschaft etablieren kann. Ziel staatlicher Bildungspolitik ist die Inklusion aller Bevölkerungsteile, was den Abbau von Zugangsbarrieren und Hemmnissen erfordert.© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 6
  7. 7. Digitale Bildungsplattform- eine Infrastruktur für die Zukunft - These:3 Sich selbst organisierende Lerngemeinschaften werden die Klassenzimmer und Hörsäle von morgen sein und bei drittklassigen Schulen und Hochschulen für massive Konkurrenz sorgen.© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 7
  8. 8. Digitale Bildungsplattform- eine Infrastruktur für die Zukunft - These:4 Der Aufbau einer Bildungsplattform ermöglicht nachhaltige Impulse für gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung. Wohnortbedingte Standortnachteile und kognitive Barrieren der potenziellen Nutzer werden durch das digitale, ubiquitäre und adressatenspezifische Angebot nivelliert.© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 8
  9. 9. Digitale Bildungsplattform- eine Infrastruktur für die Zukunft - These:5 Mit der Installation einer netzbasierten Bildungsplattform Humboldt 2.0 können Bundesländer eine Infrastruktur schaffen, die in ihrer Tragweite an die Bildungsreformen im 19. Jahrhundert heranreicht. Digitale Bildung ist nicht mehr primär an Institutionen und deren Curricula und Stundenpläne gebunden, sondern eröffnet freien Zugang für alle Nutzer.© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 9
  10. 10. Digitale Bildungsplattform- eine Infrastruktur für die Zukunft - These:6 Eine staatlich betriebene Bildungsplattform steht allen Anbietern öffentlichen wie privaten offen und bietet Lehrern, Professoren, IT- Experten, Designern, etc. ein Forum, um Bildungsinhalte zu erstellen, zu veredeln und zu vermarkten.© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 10
  11. 11. Digitale Bildungsplattform- eine Infrastruktur für die Zukunft - These:7 Die digitale und ubiquitäre Konstruktion einer Bildungsplattform ermöglicht die Nutzung in allen Lebenslagen, da sie Chancen für den permanenten Wissenserwerb bietet. Sie eröffnet den Zugang zu Bildung analog zu den individuellen Lebenskonzepten und Lebensphasen, der mit heutigen Bildungsangeboten nicht erreicht werden kann.© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 11
  12. 12. Konzeption und ZieleHumboldt 2.0
  13. 13. Humboldt 2.0 als Vision für das 21. JahrhundertInfrastruktur für die ZukunftZentrale digitale Bildungsplattform des Landes für die Einwohner, Schüler, Lehrer,Studierende, Dozenten und Unternehmen Ubiquitäres digitales Bildungsangebot Inklusion aller Bevölkerungsschichten durch zielgruppenspezifische Angebote Virtuelle Lerngruppen als Klassenzimmer der Zukunft Bildungsmarktplatz für Bildungsersteller und –veredler und Bildungskunden Leuchtturmprojekt für digitale Bildung© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 13
  14. 14. Ziele der Bildungsplattform Humboldt 2.0Bildungsplattform als einheitlicher ZugangZiele Individualisierung von Bildungsangeboten durch zielgruppenadäquate Angebote Einfacher Zugang für alle Interessenten der Bildungsplattform und Vermeidung von Schwellenängsten vor klassischen Bildungsinstitutionen Zentrale Bildungsinfrastruktur für die individuelle und institutionelle Nutzung der Plattform Offenheit der Plattform für alle Anbieter von Lerninhalten (Start-ups, Kammern, Lehrer, Dozenten, …) Förderung von „Bildungsunternehmern“ und Unternehmern© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 14
  15. 15. Nutzen von Humboldt 2.0 für die AkteureZiele NutzenPolitik Leuchtturmprojekt BildungErfolgreiche Implementierung der Bildungsplattform und Förderung von Start ups und BildungsunternehmenInitierung eines Bildungsmarktes Verbesserung des Bildungsniveaus in der BevölkerungBürger Zugriff auf interessanten und adressatenspezifischenKontinuierlich steigende Nutzung der Bildungsangebote, Bildungscontentvirtuellen Klassenzimmern und Bildungsnetzwerken Versorgung mit hochwertiger Bildung im ländlichen Raum(Communities) Zeitliche Flexibilität beim KonsumLernende und Lehrer Neue Fomen des LernensVerbesserung und Erweiterung des Schulungsangebotes, Ergänzung des Angebotes durch spezifische Lernangeboteflexible Nutzung für Schüler und StudierendeBildungseinrichtungen Ergänzung des Angebotes (Onlineseminare, -vorträge)Ergänzung des lokalen Bildungsangebots durch digitale Digitales Angebot für den ländlichen RaumAngebote MultiplikatorwirkungUnternehmen Marktplatz für digitale AngeboteFörderung von Start up Unternehmen, Verbesserung der Veredelung bestehender Angebote (Wertschöpfung)betrieblichen Weiterbildung in den Unternehmen Betriebliche Bildung über digitale Angebote verbessern © 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 15
  16. 16. Akteure der Bildungsplattform Land / Kommune Erweiterte Bildungsgemeinschaft Politik und Lerner Verwaltung Plattform Privatperson, Schüler, Student, Mitarbeiter Bildungsagenda eines Unternehmens oder einer Behörde, Rentner Gesellschaftliche Legitimation Sucht, bucht, bezahlt Contentanbieter/- Festlegung der Lernt, konsumiert, veredler Rahmenbedingungen vernetzt sich und evaluiert die Angebote • Verlage, Finanzierung Bildungseinrichtungen Ist registriert und kann einer Firma zugehören • Contentersteller (Erzieher, Lehrer, Dozenten, Professoren) Bildungseinrichtungen • Contentoptimierung Analyse der Bildungsangebote Dozenten Auswahl von Lerneinheiten Informiert sich über Kurse Einbindung der digitalen Angebote Überwacht Kursteilnahme in das Unterrichtsangebot Überwacht Bestellung von Kontingenten Trainingsergebnisse Organisation Kundenadministration Contentprüfung Abrechnung Marketing und Vertrieb© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 16
  17. 17. SzenarienHumboldt 2.0
  18. 18. Beteiligte Personen und Organisationen am Lern-Lebenszyklus Bürger Kranke und Unternehmen Lehrer und Schüler und Vereinsmit- Migranten behinderte und Dozenten Studenten glieder Menschen Mitarbeiter Realschule Ausbildung Praktikum Früh Gym- Hoch- Weiterbildung/ kind- Kita Schule Rente lich nasium schule Beruf Arbeitslosigkeit Erziehungsurlaub Pflege Gefängnis Sabbatical Professionelle Hochschulen Arbeits- Gefängnisse Pflege- Kitas Weiter- und ämter einrichtungen bildung Universitäten Volkshoch- und Berufsschulen schulen Krankenhäuser Schulen© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 18
  19. 19. Digitales lernen am Beispiel des Schülers Stephan S. Stefan soll ein Referat zum Thema „Chile” vorbereiten Sein Lehrer erstellt einen digitalen Arbeitsraum in dem er Stefan die Aufgabe mitteilt und ihm bereits Informationen zur Recherche bereitstellt Stefan stellt sein Referat bereits vorab online zur Verfügung, so kann sein Lehrer direkt einsehen ob das Referat in die richtige Richtung geht, per Chat kann er auch direkt mit ihm kommunizieren Durch die Möglichkeit in der Lerncommunity auch andere Schüler anderer Schulen zu befragen, kommt er in Kontakt mit Andreas, der bereits ein Referat über „Chile” gemacht hat, Andreas hat in seinem Profil angegeben, dass er Erfahrungen mit „Chile“ hat Nach der Durchführung des Referats erhält er digital eine Information zur Note Sein gesamter Lernfortschritt wird in der zentralen Plattform vermerkt und er kann einsehen, wo er sich noch verbessern muss Zusätzlich zum Lernen in der Schule bekommt er über die Plattform Lerneinheiten angeboten, die zu seinem Level passen und für die er sich zusätzlich interessiert Die Angebote werden über externe Anbieter, die zertifiziert wurden, eingestellt und abgehalten So bietet die Plattform Bildungsanbietern die Möglichkeit ihre Angebote zu streuen Seine Schulbücher bezieht Stefan übrigens auch bald über den Online-Shop, Stichwort “Digitales Schulbuch”© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 19
  20. 20. Digitale Schule am Beispiel der Lehrerin Andrea S. Andrea S. stellt auf der zentralen Bildungsplattform ihren Schülern alle Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Sie trägt dort die Noten ein, so dass es keiner vielfältigen Excel Listen mit Noten Bedarf Ebenso werden über diese Plattform alle Klassenarbeiten archiviert, so dass die komplette Historie des Schülers abgebildet ist Darüber hinaus tauscht sie sich über diese Plattform mit Lehrern anderer Schulen aus und stellt diesen Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Über ein Punktesystem wird sie motiviert an der Plattform teilzunehmen – nur so kann sie auch Materialien erhalten Über die digitalen Schulbücher, die ebenso in die Plattform eingebunden sind, kann sie sich auch informieren Um ihre Schüler auch in Social Media Communities zu unterstützen bildet sie mit ihren Klassen Communities in denen sie sie unterstützen kann und Fragen beantwortet Die Schüler nutzen die Plattform, um sich auf Klassenarbeiten vorzubereiten und tauschen sich auch ohne Beteiligung der Lehrerin aus Der Lernfortschritt wird über die Plattform dokumentiert, so erhält sie einen guten Überblick über die Fähigkeiten und fehlenden Kenntnisse ihrer Schüler Die Schüler erhalten somit einen guten Überblick über ihre Fähigkeiten und wenn sie sich freischalten, digitale Lerneinheiten angeboten, die zu ihren Qualifikationsanforderungen passen© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 20
  21. 21. Digitale Weiterbildung in der Elternzeit am Beispiel vonJana B. Jana B. ist gelernte Fremdsprachensekretärin und hat vor und nach der Geburt ihres Kindes nicht gearbeitet Den inzwischen 2 jährigen Sohn kann sie nicht unbeaufsichtigt lassen kann Um in ihrem Job als Fremdsprachesekretärin up to date zu bleiben, möchte sie einen Kurs “Business-Englisch” besuchen Auf den Internetseiten des Landes kann Sie sich als Bürgerin für die Bildungsplattform anmelden Auf der Bildungsplattform bieten unterschiedliche Anbieter eine Vielzahl von Kursen an Bei der Anmeldung hat Sie angegeben, dass sie Fremdsprachensekretärin ist. Es werden ihr nach der Anmeldung automatisch Kurse angeboten, die zu ihrem Profil passen Da sie viel von zu Hause lernen möchte sucht hauptsächlich eLearnings und virtuelle Trainings. Jana B. bucht ein ganzes Curriculum das aus eLearnings und virtuellen Trainings besteht. Die eLearnings kann sie nun zu jeder Zeit durchführen und diesen Kurs sogar mit einem Zertifikat abschließen Jana bleibt somit auch während der arbeitsfreien Zeit nah an ihrer Arbeit und lernt sogar dazu Der Einstieg in den Beruf wird ihr somit erleichtert Die Bezahlung erfolgt übrigens über einen Bildungsgutschein, den Jana vom Land erhalten hat© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 21
  22. 22. AnwendungsarchitekturHumboldt 2.0
  23. 23. Anwendungsarchitektur Weiterbildungs- Hochschulen Schulen Bürger einrichtungen Universitäten nutzen / nehmen in Anspruch / rufen ab Service/ Dienstleistung Software as a Service Betrieb, Bereit- Doku- Lern- Lern- Autoren- Support stellung Bildungs Portal- menten- Collabo- Sonst. manage Commu- werk- und Infra- -content zugang manage ration Tools -ment nities zeug Wartung struktur ment Betrieb, SAP LSO/ eLearning SAP NW xLSO/ SAP ECM Support Server, SAP Jam SAP Jam Sonst. s, Portal SAP LA SAP WPB und Hardware Tools Trainings Wartung SAP ERP, SAP HCM, Sybase, HANA liefert aus /erbringt Dienstleistung Akteur / Anbieter Akteur / Anbieter: SAP IT Betreiber kauft ein und beauftragt Land© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 23
  24. 24. DemoHumboldt 2.0
  25. 25. Humboldt 2.0© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 25
  26. 26. Humboldt 2.0© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 26
  27. 27. Humboldt 2.0© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 27
  28. 28. Humboldt 2.0© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 28
  29. 29. Humboldt 2.0© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 29
  30. 30. Humboldt 2.0© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 30
  31. 31. Humboldt 2.0© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 31
  32. 32. 360° Schule© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 32
  33. 33. 360° Schule© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 33
  34. 34. 360° Schule© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 34
  35. 35. 360° Schule© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 35
  36. 36. 360° Schule© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 36
  37. 37. 360° Schule© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 37
  38. 38. 360° Schule© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 38
  39. 39. 360° Schule© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 39
  40. 40. Bildungsprojekte weltweithttp://www.todayszaman.com/newsDetail_getNewsById.action?newsId=270656http://www.eba.gov.tr/© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 40
  41. 41. Digitales Lernen in Israelhttp://www.todayszaman.com/newsDetail_getNewsById.action?newsId=270656http://www.eba.gov.tr/© 2013 SAP AG. All rights reserved. Public 41
  42. 42. Herzlichen DankKontaktinformation:Dr. Ulrike BrechtGeschäftsbereichsentwicklung Öffentlicher Dienstulrike.brecht@sap.com+ 49 170 8555 470

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