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Leseprobe Buch: „Minna, grüne Minna“ bei Pax et Bonum Verlag Berlin

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Die achtjährige Minna kann nicht, wie die anderen Kinder, in den Sommerferien in Urlaub fahren, weil ihre Eltern arbeiten müssen. Sie kann nicht einmal draußen spielen, denn es regnet in Strömen. Und zu allem Überfluss schickt sie die Mutter auch noch zum Einkaufen. Tolle Ferien! Als sie auf der Suche nach einem Bund frischen Dill ein Geschäft mit wunderbar duftenden Grünpflanzen entdeckt, ahnt sie noch nicht, dass sie bald ein neues Hobby haben wird, das sie mit ihren Freunden teilen kann. Doch schon kurz darauf muss sich die »Himbeersaftgang« bewähren, denn sie bekommt es mit einem aufregenden Kriminalfall zu tun ...

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  3. 3. Für Momi, die eínen Baum überredete, Früchte zu tragen
  4. 4. Minna ärgert sich Minna hatte es satt. Seit gestern Abend regnete es ununterbrochen und sie konnte nícht nach draußen gehen, um mit den anderen Kindern zu spielen. Minna wohnte in einer eíntönígen Wohnsiedlung einer Großstadt. Die Häuser sahen aus wie ein Haufen unzahliger Kasten, die jeweils Vier Stockwerke hoch waren. Um die Siedlung herum führten ein paar Straßen, die in Höfen mit Garagen endeten. Zwischen den einzelnen Wohnkästen befanden sich lieblos angelegte Grünflächen, die Von Fußwegen durchkreuzt wurden. Hier und da standen sogar Klettergerüste für die Kinder und Sitzbänke, so dass man seine Zeit draußen mit den anderen Verbríngen konnte. Aber jetzt war nichts los, denn es regnete und außerdem waren Sommerferien und Viele Kinder waren verreist. Minna wäre auch gerne Weggefahren, aber Mama und Papa mussten arbeiten. Mama hatte gerade eine neue Stelle angetreten, so dass sie sich nícht gleich wieder frei nehmen konnte. Sie ging jeden Abend zum Aufräumen und Putzen in ein Café im Stadtzentrum. Weil Mama für eine größere Reinigungsfirma arbeitete, bekam sie ab und zu noch zusätzliche Arbeiten. Sie machte dann irgendwelche Büros sauber. Mama sagte, sie sei sehr froh darüber. Minna
  5. 5. wusste nícht, warum Mama froh darüber war, bei anderen aufzuräumen, denn schließlich war Aufräumen eine schreckliche Angelegenheit. Andererseits brachte Mama manchmal etwas Kuchen aus dem Café mit, den die Verkäuferínnen nícht Verkauft hatten. Das war natürlich toll, denn der Kuchen schmeckte Minna, Mama und Papa immer sehr gut. Wahrscheinljch war Mama deswegen froh, dachte Minna. Minna hatte Mama sogar einmal gefragt, warum sie, also Mama, nícht auch froh darüber wäre, mal Minnas Zimmer aufzuräumen, aber Mama hatte nur gelacht und gesagt, dass Minna ihr Zimmer selber aufräumen müsse. Erstens würde Minna dann immer wissen, wo etwas zu finden sei und zweitens könne man in einem aufgeräumten Zimmer besser spielen, wenn Minna mal andere Kinder mit nach Hause bringen wollte. Das leuchtete Minna dann schließlich doch ein. Sie räumte ihr Zimmer immer selber auf - aber nur, wenn Mama es ihr sagte, denn Aufräumen war und blieb einfach eine schreckliche Angelegenheit; es sei denn, man verdient dabei Kuchen, dachte Minna. Aber Kuchen konnte man beim Aufräumen von Minnas Zimmer nícht Verdienen. Also, dachte sie, musste es wohl tatsächlich am Kuchen liegen, dass Mama froh darüber war, woanders aufzuräumen. Papa arbeitete in einem großen Betrieb, meistens im Lager, wo er immer mit dem Gabelstapler fahren durfte. Minna fand das toll. Manchmal rannte er auch nur ganz
  6. 6. geschäftig mit Formularen und einem Stift in der Hand durch das Lager und kontrollierte alles. Oder Vielleicht suchte er ja auch etwas. Zwischendurch telefonierte er dann immer. Im Moment hatte die Firma einen Großauftrag, so dass alle Mitarbeiter Überstunden machen mussten und da durfte Papa natürlich nícht Urlaub nehmen. Das fand Minna nícht so toll. Nun saß Minna also in ihrem Zimmer und starrte auf die Fensterscheibe, an der dicke Regentropfen herunter liefen. Was konnte man nur an so einem Tag anfangen? Gelangweilt drehte sie an einer Strähne ihrer Haare. Weíl Minna ihr braunes Haar recht kurz trug, stand ihr nach kurzer Zeit ein Haarbüschel wie eine Kurbel Vom Kopf ab. Mann, ist das blöd heute, dachte sie. Und weil sie gerade schon mal so eine schlechte Laune hatte, dachte sie über andere Dinge nach, über die sie sich immer ärgerte. Zum Beispiel die Sache mit ihrem Namen: Minna. Immer wenn sie nach ihrem Namen gefragt wurde, brachen die anderen in großes Gelächter aus, wenn sie ihn nannte. «Wer hat dich denn zur Minna gemaChtPI» kam dann ständig dieselbe Frage, und Minna ärgerte sich noch mehr darüber. Papa hatte ihr einmal erzählt, dass Minna schon Vor über hundert jahren der Spitzname für Wilhelmine war und dass der Name damals recht häufig Vorkam. Toll, dachte
  7. 7. Minna, jetzt renne ich hier mit einem Namen rum, der Vor über hundert Jahren einmal Mode war - wenígstens heiße ich nícht auch noch Wilhelmine. Aber Papa sagte, sie solle sich mal nícht beschweren, denn Mamas Name, nämlich Miriam, und Papas Name, nämlich Daniel, wären sogar schon in der Bibel Mode gewesen, und die Bibel wurde schließlich schon Vor ein paar tausendjahren geschrieben! Da musste Minna selber lachen, und seitdem fand sie es etwas weniger schlimm, wenn sich andere über ihren Namen lustig machten. Aber trotzdem. Natürlich hatte sie ihren Eltern auch die Frage gestellt, die Minna selber ständig zu hören bekam. «J a, wer hat mich denn nun eigentlich zur Minna gemacht? »w01lte sie eines Tages wissen. Mama bekam plötzlich ein ganz fröhliches Gesicht und meinte, dass Minnas Uropa, Opa Sauerländer, das war. Als Minna nämlich Vor acht jahren geboren wurde, lebte der Opa noch und besuchte Mama und das Baby in der Klinik. Papa und Mama hatten sich bis dahin immer noch nícht über einen Namen für das Baby einigen können, schließlich sollte es etwas ganz Besonderes sein. Opa Sauerländer war immer sehr lustig und das erste, was er sagte, als er das Baby ansah, war: «Na so was, die sieht ja aus wie meine Großtante Minna! Hallo Minna, schön dass du da bist! » Zuerst hatten Mama und Papa gedacht, dass Opa Sauerländer etwas wirr im Kopf geworden sein müsse,
  8. 8. denn er war schon sehr alt. Aber dann erklärte der Opa, was er meinte. «j a meine Großtante Minna, also die Tante Wilhelmine, die war noch irgendwann im 19. jahrhundert geboren worden. Sie war schon uralt, als ich noch klein war. Sie ist über hundert jahre alt geworden und sie hatte auch keine Haare und keine Zähne, genauso wie euer Baby da! Wenn ich euch einen Rat geben darf, dann nennt das Kind Minna! » Mama war über die Äußerung mit den Haaren und Zähnen ziemlich beleidigt gewesen, weil sie fand, dass ihr Baby schließlich das schönste auf der Welt war - das denken nämlich immer alle Mamas, ist ja auch richtig so. Papa hatte sich geräuspert und Vor sich hingebrummelt, dass das ja wohl kein Grund sei, das Baby gleich Minna zu nennen. Aber dann hatte Opa Sauerländer gesagt, dass er das ernst meine, das Kind so zu nennen. Er habe nämlich tatsächlich sofort an seine Tante Minna gedacht, weil das Baby dieselben fröhlichen Augen wie seine Großtante habe. «Tante Minna war einfach eine tolle Frau. Sie hat immer das Beste aus allem gemacht und das meistens noch mit einem fröhlichen Lachen im Gesicht. Sie hat einem nie was Vorgespielt» hatte der Opa damals erklärt. ja, und das war dann schlíeßlích der Grund, warum Minna nun tatsächlich Minna hieß, nämlich wegen der Großtante Wilhelmine von Uropa Sauerländer, denn die hatte so
  9. 9. fröhliche Augen, die Minna auch besaß. Eigentlich fand Minna ihren Namen sogar ganz schön, aber das mit den Witzen darüber konnte manchmal wirklich doof sein. Superdoof sogar. Was gab es denn noch, über das sie sich jetzt ärgern konnte, wenn sie schon mal dabei war? Ach ja, richtig: Und dann war da noch diese Geschichte mit den Haustieren, über die sich Minna ärgerte. Als sie einmal mit Mama einkaufen war, traf Mama eine Bekannte, die einen Hund an der Leine führte. Während sich die beiden Frauen unterhielten, hatte Minna mit dem Hund gespielt. Das war toll. Als sie sich Verabschíeden wollten, fragte die Frau, ob sie nicht Vielleicht auch so einen Hund haben wollten, denn ihr Hund hätte Vor ein paar Wochen Junge bekommen, die sie gerne in gute Hände weitergeben wolle. Minna war begeistert, aber dann erzählte Mama, dass man in dem Haus, in dem sie zur Miete wohnten, keine Haustiere halten dürfe. Keine Hunde, keine Katzen, nicht mal ein Kaninchen oder wenigstens eine Maus. Minna war darüber zuerst sehr unglücklich, aber mittlerweile ärgerte sie sich einfach nur noch darüber. So was Blödes. Während Minna so dasaß und sich über alles Mögliche ärgerte, kam Mama ins Zimmer und bat Minna, im Nachbarblock unten im Supermarkt ein paar Dinge
  10. 10. einzukaufen. Mama wollte nämlich zum Abendessen einen Gurkensalat machen, aber ihr fehlten noch die wichtigsten Zutaten. «Einkaufen ist doch bestimmt etwas gegen deine Langeweile, Minna», meinte Mama augenzwinkernd. Das glaubte Minna zwar nicht, aber weil sie nun wirklich gar nichts zu tun hatte und nicht einmal eine gute Ausrede fand, die sie normalerweise immer in solchen Fällen parat hatte, zog sich Minna ihren Regenmantel und die Gummistiefel an. Nachdem Mama ihr noch eine Tasche, etwas Geld und eine Einkaufsliste gab, marschierte sie los.
  11. 11. B eim Einkaufen Als Minna aus dem Haus trat, klatschten ihr zur Begrüßung erst einmal ein paar dicke Regentropfen ins Gesicht. Zum Glück war es nicht kalt oder windig, es war eben nur ein starker Sommerregen. Eigentlich fand sie das ganz in Ordnung, denn sie ging jede Woche mit Papa schwimmen, und da war es klar, dass man Wasser ins Gesicht bekam. Es konnte sogar ganz lustig sein, wenn die Wassertropfen über die Wangen kitzelten. Minna arbeitete sich auf dem Weg zum Supermarkt systemausch Von Pfütze zu Pfütze Vor. Schließlich trug sie Gummistiefel und einen Regenmantel. Es waren auch keine anderen Leute in der Nähe, die sie Versehentlich hätte nass spritzen können, Während sie Von Pfütze zu Pfütze hopste (mal auf einem Bein, mal auf beiden), blickte sie sich ständig suchend um, um auch wirklich immer die größte Pfütze zu erwischen. Dabei kam Minna Von ihrem Weg ab und steuerte immer weiter auf ein anderes Nachbargebäude zu, das direkt neben dem Haus mit dem Supermarkt lag. Erst als sie Vor dem anderen Haus stand, bemerkte sie ihren Fehler und wollte gerade in die Richtung des Supermarktes schwenken, als sie einen kleinen Laden Vor sich bemerkte, der ihr noch nie aufgefallen war. Neugierig blickte sie auf die Auslage Vor dem Geschäft, denn
  12. 12. seltsamerweise stand alles draußen im Regen, als ob der Ladenbesitzer nicht gemerkt hätte, dass es regnete. Sie sah sich die Auslage genauer an. Vor ihr standen Viele Töpfe mit wunderschönen Grünpflanzen - ein paar hatten sogar Blüten - der Regen schien ihnen nichts auszumachen. Die Pflanzen dufteten fein. Minna strich vorsichtíg über die nassen Blätter und stellte fest, dass sie nun noch feiner rochen. Hmmm, riecht das gut, dachte sie. Während sie noch Versunken Vor den Pflanzen stand, kamen plötzlich zwei große Jungen an ihr Vorbeigeeilt, die sich beim Laufen unterhielten. Als sie auf Minnas Höhe waren, konnte sie nur die Worte «. .. sonst macht der zu . ..» verstehen. Minna erschrak, denn sie wusste nicht, wann der Supermarkt schließen würde, deshalb rannte sie so schnell wie möglich, ohne auf die großen Pfützen zu achten, rüber zum Nachbargebäude. Im Supermarkt herrschte ein reges Treiben, aber es sah nicht so aus, als ob gleich Ladenschluss wäre. Dann müssen die sich wohl über was anderes unterhalten haben, dachte l/ Iinna. Was soll°s, jetzt hatte sie genug Zeit, um die Dinge, die Mama auf die Liste geschrieben hatte, herauszusuchen. Minna kramte die zerknautschte Liste aus ihrer Hosentasche und begann zu lesen. Zum Glück hatte Mama extra ordentlich geschrieben, damit Minna das alles überhaupt entziffern konnte. Mama hatte nämlich eine
  13. 13. schreckliche Handschrift, fand Minna. Ansonsten waren Einkaufslisten für sie als alte Leseratte ein Klacks, schließlich kam Minna nach den Ferien schon in die dritte Klasse. Also, was stand denn da auf der Liste? Leise las sie sich die einzelnen Wörter Vor: «Eine Gurke. Ein Bund Dill, frisch. » Ein Bund Dill, frisch? Was meinte Mama denn damit? Woher sollte Minna wissen, wie frischer Dill aussieht?
  14. 14. Paxeiēfßeonum? Im Verlag Pax et Bonum sind u. a. weiterhin erschienen: Mari/ za Krae/ laen Marienkäfer Siebenpünktchen ISBN 978-3-943650-07-7 joae/ eím Sontíern Die menschliche Welle Band I : Enke ISBN 978-3-943650-01-3 Die menschliche Welle Band 2: Flat ISBN 978-3-943650-04-4 Thomas Bö/ am Shiva kläfft und Herrchen hüpft ISBN 978-3-943650-28-0 Martínajenner Gourmetkatze ISBN 978-3-943650-36-5 Ursula Bo/ nn Du bist das Wunder ISBN 978-3-943650-24-2 (alaweíchentíer eßoak-Títel » Wnntíerfallen nie/ at 710711 Hímmeld Annette Híllríngbans Minna, grüne Minna ISBN 978-3-943650-18-1 Stefan Elke/ ag? " Malte und die Dampflok ISBN 978-3-943650-21-1 Malte sucht Madagaskar ISBN 978-3-943650-55-6 Florian Zac/ a Glück schenken ISBN 978-3-943650-14-3 Renate S tremme Seelenreise ISBN 978-3-943650-45-7 Alle Bücher auch als eBooks erhältlich xwwwpax-et-bonummet

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