•   bevölkerungsreichtest Land der EU•   größte Volkswirtschaft Europas•   Hauptstadt: Berlin•   am stärksten verbreitete ...
• kleinstes Gründungsmitglied der EU• u.a. Verwaltungssitz der EU, Sitz des europ.  Gerichtshofes• Hauptstadt: Luxembourg•...
• wichtige Institutionen der EU haben in Brüssel  Hauptsitz• Hauptstadt: Brüssel• unterteilt in  flämischen, deutschsprach...
• südlichster Gründungsstaat der EU• Hauptstadt: Rom• in 3 Teile gegliedert: Italien  Festland, Sardinien, Sizilien• Mitgl...
• eines der flächengrößten Staaten Europas• Hauptstadt: Paris• eines der 5 ständigen Mitglieder des NATO-  Sicherheitsrate...
• Sitz des intern. Gerichtshofes, intern.  Strafgerichtshof, EUROPOL,• Hauptstadt: Amsterdam• besitzen als fast eines der ...
Am 25. März 1957 vonBelgien, BRD, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlanden unterzeichnet in Rom(Kapitol, Senatorenhaus...
• 1. Mal Stimme für Europa abgeben• Ihre parlamentarischen Vertreter wählen  Einfluss auf das politische  Geschehen nehme...
Visa- und Aufenthaltspolitik       Schengen-Staaten                                                    einheitliches Visu...
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• 2000 ausgearbeitet und beschlossen• 2003 in Kraft getreten• 2004 Erweiterung• Anzahl der Abgeordneten im EP orientieren ...
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Inkrafttreten des BinnenmarktesMarc Peters               Einführung des EurosJosefine Reinke   Special Thanks von Nizza   ...
Eu projekt 3.0
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  1. 1. • bevölkerungsreichtest Land der EU• größte Volkswirtschaft Europas• Hauptstadt: Berlin• am stärksten verbreitete Erstsprache der EU• Mitglied Schengen-Abkommen: 1985
  2. 2. • kleinstes Gründungsmitglied der EU• u.a. Verwaltungssitz der EU, Sitz des europ. Gerichtshofes• Hauptstadt: Luxembourg• Mitglied Schengen-Abkommen: 1985
  3. 3. • wichtige Institutionen der EU haben in Brüssel Hauptsitz• Hauptstadt: Brüssel• unterteilt in flämischen, deutschsprachigem, französischsprach igem Raum• Mitglied Schengen-Abkommen: 1985
  4. 4. • südlichster Gründungsstaat der EU• Hauptstadt: Rom• in 3 Teile gegliedert: Italien Festland, Sardinien, Sizilien• Mitglied Schengen-Abkommen: 1990
  5. 5. • eines der flächengrößten Staaten Europas• Hauptstadt: Paris• eines der 5 ständigen Mitglieder des NATO- Sicherheitsrates• Mitglied Schengen-Abkommen: 1985
  6. 6. • Sitz des intern. Gerichtshofes, intern. Strafgerichtshof, EUROPOL,• Hauptstadt: Amsterdam• besitzen als fast eines der einzigen Staaten der EU einen ausgewogenen Staatshaushalt• Mitglied Schengen-Abkommen: 1985
  7. 7. Am 25. März 1957 vonBelgien, BRD, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlanden unterzeichnet in Rom(Kapitol, Senatorenhaus) unterzeichnet1. Der EWG-Vertrag:Europäische Wirtschaftsgemeinschaft Zusammenarbeit in Strafsachen Europäische Gemeinschaftenwurde errichtet Polizeiliche und Justitielle Gemeinsame Außen und Sicherheitspolitik2. EURATOM-Vertrag:Europäische Atomgemeinschaft wurdegegründet3. Abkommen:EWG+EURATOM+EGKS --> gemeinsameparlamentarische Versammlung;gemeinsamer Gerichtshof; gemeinsamenWirtschafts- und Sozialausschuss
  8. 8. • 1. Mal Stimme für Europa abgeben• Ihre parlamentarischen Vertreter wählen  Einfluss auf das politische Geschehen nehmen• Deutschland gehörte mit Frankreich und Italien zu den einflussreichsten Staaten im EU- Parlament mit 81 Sitzplätzen• Sozialistische Fraktion am stärksten vertreten Wahlergebnisse der Europawahl am 10. Juni 1979 in Deutschlande 1% 0% 0% 0% 6% 3% SPD 10% CDU 41% CSU FDP 39% Die Grünen DKP C.B.V. EAP
  9. 9. Visa- und Aufenthaltspolitik Schengen-Staaten einheitliches Visum für Beitrittsländer 2004 Kurzaufenthalte im Schengen- partielle Teilnahme Raum keine TeilnahmeKeine Personenkontrollenan den Binnengrenzen. Verstärkte Zusammenarbeit in derKontrollen an Außengrenzen Justiz Vereinfachte Rechtshilfe in Strafsachen beschleunigte AuslieferungPoizeiliche Zusammenarbeitgemeinsames Computer-Fahndungs- undInformationssystem (SIS) Asylpolitik Regelung der Zuständigkeit für Asylverfahren
  10. 10. •zur Stärkung undAbsicherung des Eurosund der europäischenStaaten beschlossen•soll übermäßigeVerschuldung und diedaraus resultierendeInflation durcheuropäische StaatenverhindernEuropäischeZentralbank (EZB)überwacht dieses
  11. 11. • 2000 ausgearbeitet und beschlossen• 2003 in Kraft getreten• 2004 Erweiterung• Anzahl der Abgeordneten im EP orientieren sich an der Bevölkerungsgröße der Mitgliedsstaaten (732 Abgeordnete)• Gesetzgebung erfolgt mit Mehrheit
  12. 12. • Zunächst große Skepsis D-Mark war stabil • 2 D-Mark = 1 Euro • Bürger fürchteten sich vor einer Inflation• Ziel: gleiches Geld in den Euro- Staaten• Starter-Kit:• 14.000.000.000 Banknoten Wert von 633.000.000.000 €• 52.000.000.000 Münzen aus 250.000 Tonnen Metall
  13. 13. - 2004 unterzeichneter aber nicht in Kraftgetretener völkerrechtlicher Vertrag- sollte der Europäischen Union eineeinheitliche Struktur und Rechtspersönlichkeitgeben- Ablösung bis dahin gültigenGrundlagenverträge-2003 von einem Europäischen Konventerarbeitet und am 29. Oktober 2004 in Romfeierlich von den Staats- und Regierungschefsder EU-Mitgliedstaaten unterzeichnet- sollte 2006 in Kraft treten- da nicht alle Staaten den Vertrag ratifiziertenerlangte er keine Rechtskraft
  14. 14. „Grundrechtcharta“ tritt in Kraft und regelt in 54 Artikeln alle europäischen Bürgerrechte. Der EU-Ratspräsident übernimmt für 30 Monate (statt für 6 Monate) sein Amt. Qualifizierte Mehrheit 55% der Staaten und zugleich 65% der Bevölkerung müssen zustimmen.Die EU erhält einen „Hohen Repräsentantender Union für Außen- und Sicherheitspolitik“.Damit spricht die EU in der Außenpolitik miteiner Stimme.Die Größe der EU-Kommissionwird ab 2014 auf 2/3 der Zahlder Mitgliedsstaaten reduziert. Mehrheitsentscheidungen mit qualifizierter Mehrheit werden auf zahlreiche Bereiche ausgedehnt In sensiblen Bereichen wie Außen-, Steuer-, und Sozialpolitik gilt weiter die Einstimmigkeit
  15. 15. Inkrafttreten des BinnenmarktesMarc Peters Einführung des EurosJosefine Reinke Special Thanks von Nizza VertragJulia Bauer Paul Krüger Ablehnung der EU-VerfassungLaura Lemke Paul Bresina von Lissabon Vertrag

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