#bipwerkstatt 14.11.2013 - Social Media Marketing

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Vortrag von Patrick Widera, Institut für Kommunikation in sozialen Medien, in der #bipwerkstatt am 14.11.2013.

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#bipwerkstatt 14.11.2013 - Social Media Marketing

  1. 1. Marketing im Social Web Berlin, 14. November 2013 Patrick Widera
  2. 2. Institut für Kommunikation in sozialen Medien Ausbildung Diplom-Politikwissenschaftler Ausgebildeter Fundraiser Projektleiter Sozialmarketing und Social Media Measurement
  3. 3. Quelle: http://bit.ly/17RBDcZ
  4. 4. Quelle: http://bit.ly/1bf2UU2
  5. 5. Quelle: http://bit.ly/1cIrD9Y
  6. 6. Was es heute nicht geben wird.
  7. 7. Maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte Quelle: http://bit.ly/18d4Trd
  8. 8. stattdessen:
  9. 9. Überblick Quelle: http://bit.ly/1bdvaKa
  10. 10. Ideen Quelle: http://bit.ly/1et7gxx
  11. 11. & Anregungen Quelle: http://bit.ly/1bikvfn
  12. 12. kleiner Exkurs
  13. 13. Alle sprechen vom digitalen Wandel. (spätestens seit 2008)
  14. 14. Quelle: http://bit.ly/HNua4U http://huff.to/HJ9iLP
  15. 15. Quelle: http://bit.ly/17IPJj5
  16. 16. „There‘s a plane in the Hudson. I‘m on the ferry going to pick up the people. Crazy.“
  17. 17. • Thorsten Schäfer-Gümbels Entschuldigung per Weblog • Greepeace vs. KitKat • Wikileaks • Guttenplag • Arabischer Frühling • Schüler-Facebook-Parties (voll) • Horst-Seehofer-Facebook-Party (leer) • tbc.
  18. 18. Was ist das Wesen des digitalen Wandels?
  19. 19. klassische Kommunikation: one-2-many
  20. 20. Quelle: http://bit.ly/1bd3chG
  21. 21. Quelle: http://bit.ly/1c56Rw4
  22. 22. Wenn das Wörtchen wenn nicht wär…
  23. 23. Social Media Kommunikation: many-2-many
  24. 24. Vernetzung Quelle: http://bit.ly/19KpCX0
  25. 25. Transparenz Quelle: http://bit.ly/HMTKGo
  26. 26. Menschen organisieren sich Quelle: http://bit.ly/1bddqPd
  27. 27. Informationsfreiheit Quelle: http://bit.ly/1iRHmAT
  28. 28. Transparenz kann auch missbraucht werden… #Snowden #PRISM #TEMPORA Quelle: http://bit.ly/1fwnYK5
  29. 29. Cyber-Mobbing Quelle: http://bit.ly/HJcSFy
  30. 30. Shitstorms Quelle: http://bit.ly/18m66MU
  31. 31. Informationsüberfluss Quelle: http://bit.ly/1akcPdr
  32. 32. Das Internet ist also beides: „Heilsbringer“ und „Teufelszeug“ zugleich. Es kommt deshalb auf die Haltung an, mit welchem Erfolg das Medium genutzt werden kann.
  33. 33. Schluss mit den bunten Bildchen. Kommen wir zu den Zahlen und Fakten.
  34. 34. Soziale Netzwerke in Deutschland 2013 • Wer nutzt sie? • Wie viele Menschen nutzen sie? • Wer nutzt welche sozialen Netzwerke?
  35. 35. 24,73 Mio. Menschen haben ein Profil in sozialen Netzwerken + 1,85 Mio. im Vergleich zu 2012
  36. 36. Quelle: http://bit.ly/BITKOM13
  37. 37. Quelle: http://bit.ly/BITKOM13
  38. 38. Quelle: http://bit.ly/BITKOM13
  39. 39. Quelle: http://bit.ly/BITKOM13
  40. 40. Quelle: http://bit.ly/BITKOM13
  41. 41. Quelle: http://bit.ly/BITKOM13
  42. 42. Quelle: http://bit.ly/BITKOM13
  43. 43. „Social Media Marketing (SMM) beschreibt die strategische und operative bzw. aktive und passive Nutzung sozialer Medien für Marketingzwecke, wobei prinzipiell alle Instrumente des 4P-MarketingMixes berücksichtigt werden können. Fallweise wird die Interaktion bekannter Marken mit ihren Fans und Kritikern auch als Netzwerk- oder Mitmach-Marketing bezeichnet. Mit dieser neuen Form des Online-Marketing wird versucht, die Branding- und Marketingkommunikations-Ziele von Unternehmen durch die Beteiligung in verschiedenen Social Media-Angeboten zu erreichen.“ Quelle: http://bit.ly/SMMWiki
  44. 44. Ziele im Social Media Marketing: • • • • • • Verbesserung der sozialen Signale Sichtbarkeit des Unternehmens erhöhen Stärkung des Markenbewusstseins “World-of-mouth” Werbung Kundenloyalität und –vertrauen stärken Etablierung einer dauerhaften digitalen Verbindung
  45. 45. Instrumente des Social Media Marketing: • • • • • • Erstellen einer Fanpage Anbieten von Rabattcodes Unternehmens-Informationen Gewinnspiele Kundensupport und -interaktion auf Augenhöhe etc.
  46. 46. Vorzüge des Social Media Marketing: • Wahrnehmung der Marke/des Logos ist unterschwelliger • Kostenvorteil zu klassischen Werbemitteln • Zielgruppenspezifische Ansprache • Hohe Interaktivität und Involvement
  47. 47. Aber genau das ist der Haken an der Sache! Quelle: http://bit.ly/HYdUxj
  48. 48. Was soll mit den Marketing-Inhalten erreicht werden? • Präsenzerweiterung – Ausbau von Likes oder Followern? • Umsatzeffekte – Rabatte und Aktionen? • Markenimage oder Involvement bei Zielgruppe pflegen?
  49. 49. Wo sollen die Kunden abgeholt werden? • Rationale Ebene: Rabatte, Aktionen, Gewinnspiele, Like-Expansion • Emotionale Ebene: Freude, Spaß, Soziales, Menschliches, Tierisches
  50. 50. Die Tücken der emotionalen Ebene
  51. 51. Rationale Inhalte sind aber kein Freifahrtschein für erfolgreiches Social Media Marketing.
  52. 52. Oberste Maxime: Besser kein Content, als schlechter Content.
  53. 53. Das Wichtigste bleibt der Mensch.
  54. 54. Ein Social Media Manager sollte nicht nur gut vernetzt und technisch kompetent sein, sondern auch Charme, Humor und soziale Intelligenz besitzen.
  55. 55. Unterschätzt niemals (nie! nie! nie!) die Intelligenz eurer Follower. Vorsicht bei ethischen und emotionalen Themen. Im Zweifel immer für das höhere Niveau und für die kreative, wortgewandte Rampensau mit einem Riecher für Trends!
  56. 56. Bei Rückfragen und Anregungen Twitter Facebook Email @ikosom @_Widera_ www.facebook.com/ikosom widera@ikosom.de

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