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Wf epaper 2014-q3

  1. 1. www.wirtschaftsforum.de Wirtschaftsforum: Wirtschaftswerbemagazin Persönlichkeiten. Visionen. Strategien. 03/2014 Auf zu neuen Ufern A-ROSA Flussschiff GmbH // Seite 19
  2. 2. Wirtschaftsforum Inhaltsverzeichnis Industrielle Zulieferer, Services Fbl Pressofusioni s.r.l. Kompetenz bei komplexen Komponenten 13 Metallbe- und -verarbeitung CERATIZIT Deutschland GmbH Ein Spezialist für Hartmetall 14 Nahrung und Genuss Naba Carni SpA Durch Qualität und Frische überzeugen 17 Kern & Sammet AG Backkunst à la Suisse 18 Schifffahrt A-ROSA Flussschiff GmbH Auf zu neuen Ufern 19 Kern & Sammet AG // Seite 18 Automobil- und Fahrzeugindustrie DIRKS Defence & Security GmbH & Co. KG Ganz stark in der Nische 3 Biotechnologie BlueBioTech Int. GmbH Mikroprodukt mit Makroeffekt 6 Gesundheit, Medizin, Pharmazie Tillotts Pharma AG Weltweite Nummer eins 8 Lohmann & Rauscher International GmbH und Co.KG Bis 2020 ganz oben 10 Immobilien INOWAI SA Eigenständig auf der Erfolgsspur 12
  3. 3. 3 Anzeige Automobil- und Fahrzeugindustrie www.wirtschaftsforum.de Ganz stark in der Nische Während die DIRKS Defence & Security GmbH & Co. KG ihre Dienstleistungen früher fast ausschließlich für den Fuhrpark der Bundeswehr erbracht hat, setzt das Unternehmen mit Sitz im ostfriesischen Emden seit einigen Jahren vermehrt andere Schwerpunkte und sucht weitere Tätigkeitsfelder innerhalb und außerhalb des Militärs. Grundsätzlich geht es jedoch immer um Spezialfahrzeuge. Die zur DIRKS-Gruppe gehörende DIRKS Defence & Security GmbH & Co. KG erbringt integrierte, ganzheit-liche Systemdienstleistungen. Dabei sind die Kernkompetenzen Logis-tics, Engineering sowie Technics & Quality. DIRKS Defence & Security bildet die unternehmerische Klam-mer für die beiden Werkstattbetrie-be MWB Fahrzeugtechnik GmbH in Langen bei Bremerhaven sowie der Emder Anlagen- und Fahrzeugtech-nik GmbH (EAFT). Ergänzt werden diese Strukturen durch den Fach-kräfte Pool Nord. Diese Zeitarbeits-firma stellt bei Bedarf Arbeitskräfte für die beiden operativen Firmen zur Verfügung. Green Fleet-Spezialisten Unter Federführung der DIRKS Defence & Security werden nach wie vor überwiegend Bundeswehr- Spezialfahrzeuge gewartet und in-standgehalten. Bei den militärischen Fuhrparks unterscheiden Fach-kreise zwischen der so genannten White Fleet und der Green Fleet. Die White Fleet umfasst handelsübliche Fahrzeuge im militärischen Einsatz. Diese werden bei der Bundeswehr von der Bundeswehr Fuhrpark Ser-vice GmbH gemanagt. Fahrzeuge der Green Fleet hingegen sind aus-schließlich rein militärische Spezi-alfahrzeuge – bis hin zu Panzern. Dabei warten die Firmen von DIRKS Defence & Security aus dieser Green Fleet vor allem schwere Radfahrzeu-ge, Tankwagen und Spezialfunkti-onsgeräte. Umfassende Logistik-Leistungen DIRKS Defence & Security über-nimmt zum Beispiel die vollständige Betreuung der Bundeswehrfahrzeu-ge, die über den Emdener Hafen aus Afghanistan zurückgeführt werden, sowie bei Bedarf deren anschlie-ßende Wartung und Instandsetzung. Hier kommen sämtliche Tätigkeits-felder zusammen: Die Logistik inklu-sive Einlagerung der Fahrzeuge und Geräte in einer Halle sowie die logis-tische Betreuung bis hin zur Trans-portsteuerung, wie auch Sichtung, Säuberung und Aufbereitung der Fahrzeuge. Dabei handelt es sich um unterschiedlichste Fahrzeugty-pen und -marken. Diverse Panzer finden sich hier ebenso wie Eagle-und Dingo-Fahrzeuge. Fahrzeug-Diagnose Die Bandbreite der Dienstleistungen reicht vom einfachen Reinigen der Fahrzeuge bis hin zum kompletten Zerlegen, zum Beispiel bei Tankwa-gen. Dabei wird nach Ursachen für Defekte gesucht oder der besondere Verschleiss einzelner Komponenten geprüft. Die Ergebnisse dieser Un-tersuchungen ermöglichen der Bun-deswehr auch Rückschlüsse auf Möglichkeiten technischer Verbes-serungen sowie für den Umgang mit den Geräten in den entsprechenden Einsatzgebieten. „Wir sind besonders stark dort, wo wir systemintegrierende Leistungen erbringen, zum Beispiel bei Tankwagen.“ In Reih und Glied: Unimogs der Bundeswehr Logistik: Nach Auslandseinsätzen werden die Fahrzeuge gewartet und instandgesetzt
  4. 4. 4 Anzeige Automobil- und Fahrzeugindustrie www.wirtschaftsforum.de Langjährige Erfahrung mit der Bundeswehr: Geschäftsführer Dr. Jürgen Kieschoweit Fahrzeuge für spezielle Anforderungen: Schweres Radfahrzeug Besonderes Wissen ist gefragt: Tankwagen Schweres Gerät: Gepanzertes Fahrzeug Besondere Kompetenzen Die besondere Stärke von DIRKS Defence & Security liegt in den Ni-schentätigkeiten, wie etwa Hydrau-liktechnik oder Panzerschweißen, wofür das Unternehmen speziell zertifiziert ist. „Wir sind besonders stark dort, wo wir systemintegrie-rende Leistungen erbringen, zum Beispiel bei Tankwagen“, erläutert Geschäftsführer Dr. Jürgen Kie-schoweit. „Hier geht es um die Inte-gration von Fahrgestell und Aufbau sowie um die Technik, die das Gan-ze zusammenhält und betreibt. Auf diesen Gebieten haben wir Allein-stellungsmerkmale entwickelt und bauen diese weiter aus.“ Eine weite-re Stärke des Unternehmens ist der effiziente weltweite Außendienst, der zunehmend wichtiger wird. Als Spedition gegründet Die Ursprünge der DIRKS Unterneh-mensgruppe liegen in dem 1932 von Johann-Friedrich Dirks als Spediti-on gegründeten Unternehmen. Im Laufe der Jahrzehnte wurde das Spektrum an Dienstleistungen ste-tig erweitert, unter anderem 2010 durch den Erwerb der EAFT von ThyssenKrupp sowie 2011 dem Kauf der MWB Fahrzeugtechnik. Sowohl DIRKS Defence & Security wie auch MWB Fahrzeugtechnik und EAFT werden von Dr. Jürgen Kieschoweit seit Mitte 2013 als Ge-schäftsführer geleitet. Nach 18 Jah-ren bei der Bundeswehr, zuletzt als „Wir bieten eine Kombination aus stationärem Service mit einem hochmobilen Außendienst in ganz Deutschland und weltweit.“ Oberstleutnant, leitete er mehrere Dienstleistungsunternehmen und zuletzt die Bundeswehr Fuhrpark Service GmbH. Stabilisieren und integrieren Rund 200 Mitarbeiter beschäftigt DIRKS Defence & Security heute, die gesamte DIRKS-Gruppe zwi-schen 1.300 und 1.500. Trotz
  5. 5. 5 Anzeige Automobil- und Fahrzeugindustrie www.wirtschaftsforum.de genaue Vorstellungen: „Wir wollen den Anteil von Aufträgen außer-halb des militärischen Marktes um 15% steigern, zum Beispiel durch Wartung und Service der Flugfeld-peripherie ziviler Betreiber.“ Bedarf – besonders im Ausland – sieht der Geschäftsführer auch bei der Um-rüstung alter, aber noch brauchbarer Lkw-Fahrgestelle mit neuem Gerät. Kernkompetenz Integrierte, technische System-dienstleistungen Zahlen und Fakten • Gegründet: (Gruppe) 1932; (De-fence) 2012 • Struktur: DIRKS Defence & Security GmbH & Co. KG mit den beiden Werkstattbetrieben MWB Fahrzeugtechnik GmbH und EAFT GmbH gehören zur DIRKS-Gruppe • Niederlassungen: Emden (Haupt-sitz), Langen bei Bremerhaven • Mitarbeiter: 200 (DIRKS Defence & Security), 1.300 bis 1.500 (DIRKS-Gruppe) • Umsatz: 27 Millionen EUR • Export: Government-to-Govern-ment- Verträge und Auslandspro-jekte, zum Beispiel in Estland, Südamerika und ehemaligen Staaten der Sowjetunion Leistungsspektrum Logistics, Engineering, Technics & Quality: Reparatur, Wartung und Umbau von Fahrzeugen, Rüstsät-zen, Aggregaten und Baugruppen, Neubau von Tankfahrzeugen, Kfz- Mechanik, Blechschlosserei, Elek-trik/ Elektronik, Hydraulik, Pneumatik Zielgruppen Militär (vor allem Bundeswehr), Betreiber von Flughäfen Philosophie Großes Wissen und Erfahrung, Spezialisierung auf schwere Rad-fahrzeuge, Tankwagen und Feuer-wehrfahrzeuge Zukunft Anteil der Aufträge aus der Bundes-wehr reduzieren, Umrüsten alter Lkw-Fahrgestelle der schwierigen Situation durch die Umstrukturierungen innerhalb der Bundeswehr erwirtschaftet DIRKS Defence & Security einen stabilen Umsatz von aktuell 27 Millionen EUR. Konkurrenz sind circa fünf bis sechs deutschen Wettbewerber ähnlicher Größe. Auch die Hersteller der militärischen Spezialfahrzeuge agieren auf diesem Markt. Derzeit liegt der Managementschwerpunkt auf dem Zusammenführen der beiden zugekauften Unternehmen MWB und EAFT. Operativ wird das Geschäft schrittweise auf Kunden außerhalb des militärischen Berei-ches ausgedehnt. Im Ausland aktiv „Wir verfügen über ausgeprägtes technisches Knowhow bei schweren Radfahrzeugen sowie in Spezialseg-menten wie Tankwagen oder auch Funktionscontainer“, beschreibt Dr. Jürgen Kieschoweit. „Wir bieten eine Kombination aus stationärem Service mit einem hochmobilen Außendienst im In- und Ausland.“ Diese Fähigkeiten werden auch au-ßerhalb Deutschlands geschätzt. Im Rahmen von Government-to- Government-Verträgen werden zum Beispiel Ausrüstung und Gerät an andere Nationen abgegeben. So beliefert die Bundesrepublik unter anderem Estland mit ehemaligem Bundeswehrgerät. „Hierbei über-nehmen wir die Aufbereitung des Geräts und arbeiten vor Ort im Auf-trag des Empfängerlandes“, so der Geschäftsführer. „Darüber hinaus gibt es Auslandsprojekte, bei de-nen wir bestimmte Produkte anbie-ten, wie etwa spezielle bewegliche Schutzwände für Camplösungen. „Wir wollen den Anteil von Aufträgen außerhalb des militärischen Marktes um 15% steigern.“ Das machen wir in Ländern wie Süd-amerika oder auch in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Diese Schutzwände werden als Rapid Ar-mor Shelter System bezeichnet.“ Lkw-Fahrgestelle umrüsten Um den Fortbestand von DIRKS Defence & Security dauerhaft zu sichern, hat Dr. Jürgen Kieschoweit Das Unternehmen in Kürze Kontakt DIRKS Defence & Security GmbH & Co. KG Petkumer Straße 87 26725 Emden Deutschland Tel.: +49 4921 9375-128 Fax: +49 4921 9375-190 info@dirks-group.de www.dirks-group.de witshfsougcly Große Erfahrung: Wartungsarbeiten Kontrolle: Sämtliche Fahrzeuge werden gründ-lich gecheckt Geschulte Mitarbeiter: Die Arbeit an den Groß-fahrzeugen stellt besondere Anforderungen
  6. 6. 6 Anzeige Biotechnologie www.wirtschaftsforum.de Mikroprodukt mit Makroeffekt Es gibt auf dieser Welt noch viel mehr zu entdecken, als man glauben mag. Die Algenforschung etwa ist ein Bereich, in dem gerade mal die Oberfläche angekratzt wurde. Das genügte allerdings schon, um eine Ahnung vom enormen Potenzial der Mikroalgen zu bekommen. Mikroalgen enthalten große Mengen an wertvollen Proteinen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Ölen und Vitaminen. Als nachwachsende Rohstoffe mit zahlreichen wertvollen Inhaltsstoffen können Sie der Gesundheit des Menschen außerordentlich dienlich sein. Die Mitarbeiter der BlueBioTech Int. GmbH geben sich nicht mit dem Kratzen an der Oberfläche zufrieden. Als Spezialisten in Forschung, Entwicklung, Produktion und auch Vertrieb von Mikroalgen sowie natürlicher Nahrungsergänzung gehen sie in die Tiefe. Viele Unternehmen betreiben ei-gene Forschung erst, wenn die ei-genen Produkte verbessert werden sollen. BlueBioTech ging den um-gekehrten Weg. Am Anfang stand nicht das Produkt, sondern die For-schung. „Ich habe bereits meine Diplomarbeit an einem deutschen Forschungszentrum verfasst“, erin-nert sich Dr. Peter Hartig. „Mikro-algen haben mich schon damals fasziniert. Sie produzieren 50% des Sauerstoffs auf unserer Erde und geben das perfekte Grundnah-rungsmittel ab.“ Gemeinsam mit den beiden Wissenschaftlern Dr. Sebastian Lippemeier und Dr. Ralf Hintze gründete er daher im Jahr 2000 die Firma BlueBioTech GmbH in Büsum an der Nordsee. Gesundes aus der Natur Das Unternehmen BueBioTech kon-zentrierte sich zunächst ausschließ-lich auf Forschung und Entwicklung. Im Jahr 2003 machte die Gründung der BlueBioTech International GmbH in Elmshorn dann auch den Weg für die Entwicklung und den Vertrieb von Nahrungsergänzungs-mitteln frei. Drei Jahre später traf Dr. Peter Hartig die Entscheidung, auch vor der Kamera zum Gesicht seiner Marke zu werden und die eigenen Produkte über den Teleshopping- Sender HSE24 direkt zu vermarkten. „Algen sind für mich die perfekte Er-gänzung zur menschlichen Ernäh-rung, wie Spirulina platensis und Chlorella vulgaris“, erläutert er. „Un-ser Ansatz ist, traditionelles Wissen und moderne Wissenschaft sinnvoll miteinander zu verbinden und den Menschen dieses Wissen einfach und verständlich nahezubringen. Wir entwickeln uns immer mehr zu einem Beratungsunternehmen.“ Die Firma folgt einem ganzheitlichen Ansatz und arbeitet eng mit akkredi-tierten Naturheilärzten zusammen. Mehr als 60 Produkte zur sinnvollen Nahrungsergänzung, Unterstützung des Gewichtsmanagements und Stärkung der Gesundheit werden inzwischen über den eigenen Web-shop verkauft. „Direktvertrieb ist immer wichtig, sonst ist man aus-schließlich auf andere angewiesen. Das ist das Schöne bei uns: Wir sind in jeder Hinsicht unabhängig, auch wirtschaftlich.“, stellt Dr. Peter Har „Die ganze Wertschöp-fungskette ist bei uns – von der Algenzelle bis zum fertigen Produkt.“ Dr. Peter Hartig, hier mit Dr. Sebastian Lippemeier und Dr. Ralf Hinze, arbeitet eng mit seinem Büsumer Forschungsteam zusammen Auch auf der Algenfarm auf Teneriffa ist Dr. Peter Hartig aktiv mit dabei
  7. 7. 7 Anzeige Biotechnologie www.wirtschaftsforum.de tig fest. „In unserem Unternehmen steckt nicht ein Cent von der Bank. Alles ist durch eigene Mittel und Cashflow finanziert worden.“ Stringente Qualitätskontrolle Qualität steht bei BlueBioTech an erster Stelle. „Wir prüfen mehrfach, um sicherzustellen, dass unsere Rohstoffe absolut rein und komplett frei von Pestiziden und anderen Be-lastungen sind“, betont Dr. Peter Hartig. „Und wir setzen auf ein gutes Nährstoffprofil. Manche Algen ent-halten 4.000 Nährstoffe im Verbund. Die Alge Haematococcus pluvialis, die wir selbst kultivieren, enthält eine Substanz, die als weltweit stärkstes Antioxidans gilt. Sie bekämpft 5.000 freie Radikale!“ Da ist es nur konse-quent, dass BlueBioTech 2012 auf Teneriffa eine eigene Algenfarm auf-gebaut hat, eine weitere steht in der chinesischen Inselprovinz Hainan. „Bei immer mehr Menschen findet ein Bewusstseinswandel statt“, freut sich Dr. Peter Hartig. „Sehr viele von ihnen schwenken bereits um auf natürliche Ergänzungsprodukte für eine ausgewogene Ernährung – und dieser Trend hat seinen Höhepunkt noch lange nicht erreicht. Wir ha-ben eine unglaublich positive Re-sonanz.“ Nicht nur in Deutschland: Seit einiger Zeit ist das Unternehmen Kontakt BlueBioTech Int. GmbH An der Chaussee 1 25377 Kollmar Deutschland Tel.: +49 4128 94109-0 Fax: +49 4128 94109-26 info@bluebiotech.de www.bluebiotech.de witshfsougcly BlueBioTechs geschäftsführender Gesellschafter Dr. Peter Hartig ist Experte auf seinem Gebiet auch im Ausland aktiv, vor allem in China kommen die Produkte her-vorragend an. „In der Schweiz und Österreich sind wir ohnehin schon präsent, in Luxemburg, Spanien und Frankreich geht es jetzt los“, verrät Dr. Peter Hartig. „Auch Polen wollen wir weiter erschließen. Und Italien, denn dort betreibt HSE24 einen Tochtersender.“ Natürliches Wachstum und Nachhaltigkeit BlueBioTech International GmbH ist seit Jahren auf Wachstumskurs. Erst 2013 wurden 14 neue Mitarbeiter eingestellt, 50 Leute sind nun ins-gesamt für das Unternehmen tätig. Der Umsatz ist von 600.000 EUR im Jahr 2007 auf inzwischen 13 Milli-onen EUR gestiegen. Innerhalb der nächsten fünf Jahre soll die 50-Mil-lionen- Schallmauer durchbrochen werden. Persönlich geht es Dr. Peter Hartig jedoch eher um nachhaltige Werte: „In erster Linie möchte ich Menschen in Sachen Gesundheit optimal beraten. Das ist mir eine Herzensangelegenheit!“
  8. 8. 8 Anzeige Gesundheit, Medizin, Pharmazie www.wirtschaftsforum.de Neben Asacol® sind Colpermin®, Simtomax® und Vistaprep® wei-tere Medikamente, welche Tillotts Pharma vertreibt. Colpermin® wirkt gegen Reizdarm und wird in einem speziellen Verfahren als Flüssigkeit in Hartgelatinekapseln abgefüllt. Bislang wird es nur in einigen Län-dern vertrieben und soll künftig in ganz Europa abgesetzt werden. Ein Lizenzprodukt ist Simtomax®, das zur Diagnose von Glutenintole-ranz verwendet wird. Zugekauft ist Vistaprep®, ein Mittel zur Reinigung des Dickdarms (zum Beispiel vor ei-ner Kolonoskopie). Eigene Tochterfirmen Gegründet wurde Tillotts Pharma in den 1950er Jahren aus einer Londoner Apotheke heraus. In den 1980er Jahren erfolgte die Ver-legung des Unternehmens in die Schweiz mit der Einlizenzierung und der Entwicklung der Produk-te Asacol® und Colpermin®. Nach einem Management-Buy-out 1999 hat Tillotts Pharma seinen Wert in nur zehn Jahren um ein Vielfaches steigern können, bevor es 2009 an den japanischen Konzern Zeria Pharmaceutical verkauft wurde. Eine wichtige Änderung war auch 2008 die Einführung eines neuen Weltweite Nummer eins Die auf Medikamente für gastroenterologische Erkrankungen spezialisierte Tillotts Pharma AG vertreibt ihre Erzeugnisse rund um den Erdball. Mit Asacol® hat das Unternehmen aus dem schweizerischen Rheinfelden ein Produkt im Portfolio, das weltweit die Nummer eins bei der Behandlung von chronisch-entzündlichen Vertriebsmodells. Statt des bis dahin üblichen Vertriebs über Drittfirmen und dem Verkauf der Rechte erfolgt nun der Vertrieb über eigene, neu gegründete Tochtergesellschaften in Skandinavien, Großbritannien, Ir-land, Spanien, Tschechien und, seit 2014, auch in Deutschland. Schwerpunkt Gastroenterologie Von den insgesamt 192 Beschäftig-ten arbeiten rund 100 am Hauptsitz in Rheinfelden. 2014 soll die Ge-samtzahl der Mitarbeiter sogar auf 222 anwachsen. Der 2013 erzielte Umsatz von 92 Millionen EUR be-deutete gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von 12%. Im lau-fenden Jahr soll dieses Wachstum noch übertroffen werden und bis 2018 wollen die Verantwortlichen den Umsatz auf 136 Millionen EUR anheben. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten konzentriert sich Tillotts Pharma ausschließlich auf Medikamente für gastroenterologi-sche Erkrankungen. „Wir sehen uns immer noch als Unternehmer, so, als wäre es unsere eigene Firma“, beschreibt Thomas A. Tóth von Kis-kér, Geschäftsführer seit 2008, die Unternehmenskultur. „Bei uns wird mit Leidenschaft gearbeitet und es herrscht große Transparenz.“ Stark exportorientiert Vertrieben werden die Medikamen-te über den Pharmagroßhandel aus-schließlich an Apotheken und Klini-ken. Tillotts Pharma präsentiert Darmleiden ist.1 „Wir sehen uns als Entre-preneure und arbeiten mit großer Leidenschaft.“ Sieht das Unternehmen auf einem guten Weg: Geschäftsführer Thomas A. Tóth von Kiskér Innovation braucht Freiräume! (Großraumbüro, Rheinfelden) 1) Quelle: IMS A7E
  9. 9. 9 Anzeige Gesundheit, Medizin, Pharmazie www.wirtschaftsforum.de sich auf zahlreichen nationalen und internationalen Fachmessen wie der Digestive Disease Week (DDW) in den USA, Veranstaltungen der European Crohn‘s and Colitis Orga-nisation (ECCO) sowie auf lokalen Kongressen. Außendienstmitarbei-ter in den Tochtergesellschaften kümmern sich um den Vertrieb an den Pharmagroßhandel sowie die Beratung der Ärzte. Der Exportanteil liegt bei über 99%. Allein 30% ent-fielen 2013 auf Japan, wo weiteres Wachstumspotenzial gesehen wird. Weitere Märkte sind die nordischen Länder, der Mittlere Osten sowie Großbritannien, wo rasantes Wachs-tum zu verzeichnen ist. Hochqualifizierte Spezialisten „Unter unseren Mitarbeitern aus 19 Nationen gibt es viele hochqualifi-zierte Spezialisten“, begründet Tho-mas A. Tóth von Kiskér den Erfolg von Tillotts Pharma. Hinzu kommt die Änderung des Geschäftsmo-dells, die Umsatz und Marge deut-lich erhöht hat. Auch das weltweite Netz an Experten, die junge Beleg-schaft – 34% der Beschäftigten sind zwischen 31 und 50 Jahre alt – so-wie die wachsenden Investitionen in Forschung und Entwicklung mit für 2014 geplanten 13,8% (im Ver-hältnis zum geplanten Umsatz) ma-chen Einige Medikamente, wie etwa das Colpermin®, werden selbst hergestellt: Produktion in Ziefen (Baselland) für den Geschäftsführer einen wesentlichen Teil des Erfolges aus. Und er nennt einen weiteren Grund für das gute Klima innerhalb des Unternehmens: „Zwischen uns und der japanischen Muttergesellschaft herrscht ein gegenseitiges vertrau-ensvolles Verhältnis. Wir haben viel Autonomie behalten und die japa-nische und schweizerische Kultur ergänzen sich ideal.“ Großes Potenzial Wegen des großen Potenzials bei den Medikamenten vor allem für chronisch-entzündliche Darmer-krankungen – die Zahl der Erkrank-ten weltweit wird auf etwa zwei Mil-lionen geschätzt – forschen viele Pharmaunternehmen auf diesem Gebiet. Vor allem die großen Konzer-ne investieren hier hohe Summen. Um diesem Wettbewerbsdruck auch in Zukunft standhalten zu können, will Tillotts Pharma in den kommen-den Jahren ein innovatives Portfolio bei den gastroenterologischen Medi-kamenten, Diagnostika und Services entwickeln und weiter ausbauen. So sind aktuell zwei Phase-3-Produkte in der Entwicklung. Innerhalb von fünf Jahren soll die nächste Gene-ration von Asacol® auf den Markt gebracht werden. Im gleichen Zeit-raum soll ein gemeinsam mit dem US-Partner CPP entwickeltes Mittel „Vertrauen ist im Umgang mit japanischen Firmen essentiell. Es muss mühsam über Jahre – wenn nicht sogar Jahrzehnte – auf-gebaut werden und kann leicht über Nacht durch eine Dummheit zerstört werden.“ gegen familiär adenomatöse Poly-posis (FAP) ebenfalls zur Marktreife gelangen. Deshalb sieht der Ge-schäftsführer mit „Durchhaltewillen, Passion und einer Portion Glück“ auch die besten Voraussetzungen für den künftigen Erfolg. Kontakt Tillotts Pharma AG Baslerstrasse 15 4310 Rheinfelden Schweiz Tel.: +41 61 9352626 Fax: +41 61 9352625 tillotts@tillotts.com www.tillotts.com witshfsougcly 2014 sollen mehr als 13% des Umsatzes in Forschung und Entwicklung investiert werden: Mitarbeiter im Labor
  10. 10. 10 Anzeige Gesundheit, Medizin, Pharmazie www.wirtschaftsforum.de Mit gemeinsam über 160 Jahren Erfahrung verzeichnet L&R nach einer ausgewogenen und sehr er-folgreichen Fusion eine rasante und dynamische Geschäftsentwicklung im Hinblick auf die internationale Expansion, neue Gesellschaften und Beteiligungen, die Umsatzsteigerung und die Entwicklung der Mitarbeiter-zahl. Vier Kerngeschäftsfelder Aktuell ist Lohmann & Rauscher vor allem in vier Geschäftsfeldern tätig: Wundversorgung, Set-Systeme & Hygiene (OP-Produkte), Binden & Verbände sowie Medizintechnik. Bei der Wundversorgung geht es um die Behandlung akuter und chronischer Wunden. In den Bereich Set-Syste-me & Hygiene gehören Produkte wie Abdeckmaterialien, Bereichsklei-dung, Masken, Handschuhe, Män-tel und Hauben für das Personal. Ein spezielles Angebot in Form einer kompletten Systemlösung ist hier Kit-pack ®. Jedes Kitpack® besteht aus gebrauchsfertigen Komponenten – indikations- und kundengerecht zusammengestellt. Neben unter-schiedlichen Verbandstoffen, OP-Abdeckungen und OP-Bekleidung können auch andere Einweg-Medi-zinprodukte enthalten sein. Dabei berücksichtigt L&R die Anforderun-gen der Kunden – der Inhalt wird nach einer individuellen Bedarfsana-lyse zusammengestellt. L&R führte dieses Mehrkomponentensystem als erster Anbieter in Europa ein. Zu den Binden und Verbänden zäh-len Wolfgang Süßle, CEO der L&R-Gruppe unter anderem Produkte zum Fi-xieren von Wundauflagen, Kompres-sionsverbände und Bandagen. In der Medizintechnik bietet L&R eine komplette Produktpalette der Unter-drucktherapie zur Wundversorgung an, unter anderem unterschiedliche Pumpen oder das innovative Produkt Suprasorb® CNP Drainagefolie. Für letzteres hat L&R 2011 den Innova-tionspreis Rheinland-Pfalz erhalten. Die Suprasorb® CNP Drainagefolie wurde gemeinsam mit Ärzten entwi-ckelt, um im offenen Abdomen das Exsudatmanagement zu revolutio-nieren – ein innovatives Produkt, das Menschenleben retten kann. Innovative Produktwelt des Vollsortimenters Eine weitere Innovation der vergan-genen Jahre im Wundmanagement ist Debrisoft®, ein 10 x 10 cm gro-ßes Pad zur Wundreinigung. Die rund 18 Millionen Fasern pro Pad ermöglichen die schnelle, einfache und schmerzarme Reinigung der Wunde und ihrer Umgebungshaut (Debridement). „Mit unserem brei-ten Portfolio, das rund 16.000 Pro-dukte für verschiedensten Bedarf in den Bereichen Medizin, Pflege und Hygiene umfasst, sind wir ein Vollsortimenter“, erklärt CEO Dipl.- Ing. Wolfgang Süßle. L&R entwickelt, produziert und vertreibt aber nicht nur Medizinprodukte; seit einigen Jahren erweiterte der Konzern sein Dienstleistungsspektrum für Kran-kenhäuser durch das Erfolgskonzept Optiline®. „Damit gehen wir in die Krankenhäuser hinein und erarbei Bis 2020 ganz oben Obwohl die 1998 aus einer Fusion zweier Unternehmen entstandene Loh-mann & Rauscher International (L&R) mit Unternehmenszentralen so-wohl in Deutschland als auch in Österreich eine relativ junge Firma ist, kann der international tätige Anbieter von Medizin- und Hygieneprodukten auf eine Geschichte von weit mehr als eineinhalb Jahrhunderten verweisen. So wurde die Firma Rauscher – einer der beiden Fusionspartner – 1899 in Österreich gegründet. Noch älter ist die deutsche Firma Lohmann. Sie wurde bereits 1851 ins Leben gerufen. „Mit unserem breiten Port-folio und ganzheitlichen Produktlösungen sind wir ein Vollsortimenter.“ Auf internationalem Expansionskurs: L&R ist derzeit mit 39 Konzerngesellschaften und Beteiligungen in 20 Ländern und mit mehr als 30 ausgewählten Partnern in allen wichtigen Märkten der Welt vertreten
  11. 11. 11 Anzeige Rubrik www.wirtschaftsforum.de Alle für eine OP benötigten Einweg-Medizinprodukte in einem Set – das ist Kitpack®, das OP-Mehrkomponen-tensystem reichend Freiraum für jeden einzel-nen Beschäftigten bietet, machen für Wolfgang Süßle den wesentlichen Anteil des Erfolges aus. Darüber hi-naus nennt der CEO die hohe Wert-schätzung für die Mitarbeiter, deren große Motivation, Loyalität und ihr Engagement sowie die starken Mar-ken innerhalb des Unternehmens. Außerdem ruhen sich die Verant-wortlichen nicht auf Ihren Lorbeeren aus. „Bis 2020 wollen wir bis an die Spitze der internationalen Unterneh-men mit medizinischen Produkten kommen“, verdeutlicht der CEO das ehrgeizige Ziel. ten zusammen mit dem Personal optimale Prozessabläufe. Dabei geht es um Effektivitätssteigerung, Quali-tätssicherung und die Optimierung von Prozesszeiten und -kosten“, so Wolfgang Süßle. Starke Entwicklung Seit der Fusion 1998 unterhält L&R zwei Headquarter, eines in Wien und eines im rheinland-pfälzischen Rengsdorf, unweit von Koblenz. Die Fusion hat eine dynamische Ent-wicklung befördert, die auch mit einer starken Internationalisierung einherging. So wurden unter ande-rem Unternehmen in Frankreich und Großbrittanien akquiriert sowie Produktions- und Vertriebsstand-orte in China und Polen eröffnet. Die 2011 verabschiedete ‘Strate-gie 2020’ beinhaltet eine deutliche Steigerung des Umsatzes über dem Marktwachstum, den Fokus auf die starke Entwicklung von innovativen Produkten und den massiven Aus-bau der Vertriebskapazitäten in den bestehenden Märkten und in den Emerging Markets. von L&R Und schon jetzt ist das Wachstum von L&R offensichtlich: Lag die Zahl der Mitarbeiter 1998 noch bei 2.600, so ist sie mittlerweile auf über 4.000 gestiegen. Nicht minder beeindru-ckend ist die Umsatzkurve. 300 Mil-lionen EUR 1998 stehen 530 Millio-nen EUR 2013 gegenüber. Diversifiziertes Marketing „In allen unseren Aktivitäten rich-ten wir uns nach den Bedürfnissen unserer Kunden“, macht Wolfgang Süßle klar. So bietet L&R mit der eigens geschaffenen L&R Academy sowohl den eigenen Mitarbeitern wie auch externen Interessenten und Partnern Aus- und Fortbildungen an. Allein in Deutschland werden jährlich rund 500 Trainingsseminare im Bereich Wundmanagement, OP Set-Systeme & Hygiene, Immobilisa-tion und L&R Optiline® veranstaltet. Natürlich zählt man auch auf klassi-sche Marketing-Instrumente: So be-schäftigt Lohmann & Rauscher circa 450 Vertriebsmitarbeiter im Außen-dienst. Auf etwa 230 Fachmessen präsentiert sich das Unternehmen in jedem Jahr weltweit. Hinzu kom-men zahlreiche Symposien. Auch in der digitalen Welt ist L&R zuhause: Umfassende Internetauftritte der Tochtergesellschaften sowie die Präsenz in den unterschiedlichen Social-Media-Kanälen zeugen hier-von. Nicht zuletzt ist L&R mit 30 aus-gewählten Vertriebspartnern in mehr als 80 Ländern präsent, welche die Marke L&R und das umfangreiche Produktportfolio stetig international bekannt machen. Schlüssel zum Erfolg Die stabile Eigentümerstruktur und -strategie, eine klare und langfristige Wachstums- und Innovationsstrate-gie sowie eine Unternehmenskultur, welche die Werte eines Familienun-ternehmens widerspiegelt und aus- „Wir orientieren uns stets an den Bedürfnissen unserer Kunden.“ Kontakt Lohmann & Rauscher International GmbH und Co.KG Westerwaldstraße 4 56579 Rengsdorf Deutschland Tel.: +49 2634 99-0 Fax: +49 2634 6467 info@de.LRmed.com www.lohmann-rauscher.com witshfsougcly Die L&R Produktinnovation Debrisoft® ermöglicht eine schnelle, einfache und schmerzarme Reinigung des Wundbetts (Debridement) bei oberflächlichen Wunden
  12. 12. 12 Anzeige Immobilien www.wirtschaftsforum.de Eigenständig auf der Erfolgsspur „Wenn man Qualität liefert, bleiben die Kunden gerne treu“, weiß Marc Baertz, Head of Valuations und Partner der INOWAI SA. Die luxemburgische Firma wurde vor 15 Jahren gegründet und hat sich als Beratungsunternehmen für Immobilien-Investments vor allem in den vergangenen vier Jahren ausgezeichnet entwickelt. INOWAI (früher Property Partners) SA ist die Nummer 1 der Branche in Luxemburg und darüber hinaus in Frankreich und Belgien tätig. Jeweils 30% der Aktivitäten entfallen auf die Immobilienverwaltung – aktuell sind es 400.000 m² – sowie auf den An-und Verkauf von Immobilien, bei de-nen mit den großen Fonds zusam-mengearbeitet wird. Die Vermietung von Fremdimmobilien wie Büros so-wie Gewerbeflächen und -gebäude machen 27% aus, Wohnimmobilien, die überwiegend verkauft werden, schlagen mit 10% zu Buche, wäh-rend Immobilienbewertungen 3% ausmachen. Der Markt in Luxem-burg ist sehr gut und bescherte IN-OWAI 2013 das umsatzstärkste Jahr seit 2007. Sowohl Wohnimmobilien wie auch Büroflächen lassen sich gut vermarkten und die Nachfrage übersteigt das Angebot. In Belgien ist INOWAI vorwiegend in Brüssel tätig. Dort liegt der Fokus auf Büros und Retail mit dem Schwerpunkt Shoppingcenter. Grundsätzlich ist die Bürosparte hier jedoch sehr hart umkämpft. Ähnlich wie in Belgien ist die Lage auch in Frankreich. Um die Aktivitäten auszudehnen, sucht INOWAI Eigentümer in Belgien und Frankreich, die für Käufer und Mie-ter im Norden Europas interessant sind. Ein gutes Beispiel ist AS Ad-venture, ein Unternehmen, das in Belgien stark vertreten ist und nun 20 Standorte in Frankreich sucht. Unabhängige Beratung Als Allianzpartner von Cushman & Wakefield war INOWAI zunächst nur in Luxemburg aktiv. Zwischen 2002 und 2006 fand ein schrittweises Ma-nagement- Buy-out durch die heuti-gen Gesellschafter statt. Seit 2011 ist das Unternehmen völlig unab-hängig und seitdem auch in Frank-reich und Belgien aktiv. Gesellschaf-ter sind neben Marc Baertz auch Vincent Bechet, Frank Rosenbaum und Stephane Terver. Unterhalb der Luxemburger Holding gibt es Toch-terfirmen in Luxemburg, Belgien und Frankreich. Die 50 Beschäftig-ten sind überwiegend in Luxemburg tätig. Der 2013 erzielte Umsatz be-trägt sieben Millionen EUR. Auftrag-geber sind Immoblieneigentümer, Retailunternehmen wie Lewis und H&M, Fonds, Familiy-Offices, Pri-vatleute sowie Industrie-, Handels-und Dienstleistungsunternehmen. Neben Direktmailings präsentiert sich das Unternehmen auf Messen wie MAPIC und MIPIM in Cannes, der Expo Real in München sowie der Realty in Brüssel. Erfolgsfaktoren sind das konstante und nachhalti-ge Wachstum, die Präsenz in drei Ländern, Unabhängigkeit und Neut-ralität sowie das Fachwissen der Mit-arbeiter und Partner. Hinzu kommt die Struktur eines inhabergeführten Unternehmens. „Wenn man Qualität liefert, bleiben die Kunden gerne treu.“ Kontakt INOWAI SA 51-53 rue de Merl 2146 Luxemburg Luxemburg Tel.: +352 26 430707 Fax: +352 26 430708 info@inowai.com www.inowai.com witshfsougcly Nach dem Management-Buy-out Chefs im eigenen Haus: Die vier Gesellschafter der INOWAI SA Gerade verkauft: Ein großes Einkaufszentrum
  13. 13. 13 Anzeige Industrielle Zulieferer, Service www.wirtschaftsforum.de Kompetenz bei komplexen Komponenten Familienunternehmen zeigen ihre besondere Stärke vor allem in schlechten Zeiten. Mit ihrer langfristigen Firmenpolitik kommen sie besser durch Krisen, das beweist auch das italienische Unternehmen Fbl Pressofusioni s.r.l. Der Druckgussspezialist aus Lodrino in Norditalien hat nicht nur den Einbruch der Krise ohne Verluste überstanden. Trotz anhaltender Krise wächst Fbl Pressofusioni s.r.l. Jahr für Jahr mit hochpräzisen Komponenten für anspruchsvolle Anwendungen in der Fahrzeugindustrie. „Wir sind ein Familienunterneh-men, das sich seit fast 40 Jahren auf Druckguss spezialisiert hat“, sagt Fabio Bettinsoli, der Sohn ei-nes der Firmengründer, der seit zwölf Jahren im Unternehmen als technischer Verkaufsleiter tätig ist. „1974 gründete mein Vater Aurelio Bettinsoli mit seinen drei Brüdern das Unternehmen und begann mit der Herstellung von Messingteilen. 1980 stellten sie um auf die Ver-arbeitung von Aluminium für die Autoindustrie, die Elektro- und die Haushaltgeräteindustrie, der Beginn der Erfolgsgeschichte, die uns an-haltendes Wachstum beschert, trotz der Krise.“ Große Namen Heute produziert Fbl Pressofusio-ni vor allem Komponenten für die Fahrzeugindustrie. „Wir liefern ein breites Spektrum an hochpräzisen Teilen und Komponenten für Elek-troantriebe, Lenksysteme, Pumpen-systeme, Ventilatoren, Getriebe oder den Motorenbau, aber auch Filter-und Kupplungsgehäuse oder Teile für den allgemeinen Maschinen-bau“, erklärt Fabio Bettinsoli. „Un-sere Kunden kommen zu 90% aus der Autoindustrie. Zu den Endkun-den gehören große Unternehmen wie BMW, Audi, Daimler, Fiat oder Modernste Anlagen sind die Grundlage der hohen Qualität und Präzision: Vollautomatische Gieß-zelle Zulieferer wie Bosch.“ Fbl Presso-fusioni ist stolz, von Unternehmen gewählt zu sein, die höchste Anfor-derungen an Qualität und Präzision stellen. Gegen den Trend Mit insgesamt 70 Mitarbeitern erzielt Fbl Pressofusioni einen Umsatz von über 20 Millionen EUR. Für 2013 erwartet das Management eine Steigerung auf etwas über 21 Mil-lionen EUR und 2014 sollen es 23 Millionen EUR werden. „Wir haben unseren Umsatz immer gesteigert, trotz der Krise“, betont Fabio Bet-tinsoli. „Während der ersten harten Krisenjahre sind wir zwar nicht ge-wachsen, aber wir haben den Um-satz gehalten und wachsen seither wieder.“ Den Grund für diesen Er-folg sieht der Verkaufsleiter neben der hohen Qualität der Produkte vor allem in der Firmenstrategie und der soliden Finanzlage des Famili-enunternehmens. „Wir haben auf komplexe Produkte gesetzt, die sich auch in Krisenzeiten gut verkauft ha-ben. Dazu haben wir immer in die Zukunft investiert und die Anlagen immer weiter automatisiert. Heute bedienen Roboter die Maschinen an unseren beiden Standorten in Lodrino und Vobarno. Zurzeit gehen 90% der Produkte in den Export, vor allem nach Deutschland. In Zukunft wollen wir weitere Exportmärkte er-schliessen.“ „Wir haben immer in die Zukunft investiert und die Prozesse soweit wie möglich automatisiert.“ Kontakt Fbl Pressofusioni s.r.l. Località Mandro, 16/18 25060 Lodrino (Bs) Italien Tel.: +39 030 850185 Fax: +39 030 850113 info@fbl2000.it www.fbl2000.it witshfsougcly Via Provinciale, 55 25079 Vobarno (BS) Italien Tel.: +39 0365 895965 Fax: +39 0365 82543
  14. 14. 14 Anzeige Metallbe- und verarbeitung www.wirtschaftsforum.de Ein Spezialist für Hartmetall Hartmetalle zeichnen sich vor allem durch eine extrem hohe Härte, Verschleißfestigkeit und besonders hohe Warmhärte aus. Daher kommen sie vermehrt bei der Bestückung von Werkzeugen und Teilen für die Zerspanung und bei reibendem Verschleiß zur Anwendung. CERATIZIT Deutschland GmbH aus Empfingen ist auf dieses Material spezialisiert. Das Unternehmen stellt Hartmetallprodukte für den Bereich des industriellen Verschleißes her. Der Name CERATIZIT entstand im Jahr 2002 durch eine Fusion der Firmen Cerametall und Plansee Tizit. „Die Historie der beiden Ur-sprungsfirmen geht zurück bis ins Jahr 1931 beziehungsweise 1921“, erklärt Dr. Arndt Lüdtke, der seit dem 1. März 2013 als Geschäfts-führer der CERATIZIT Deutschland GmbH tätig ist. Zuvor agierte Dr. Arndt Lüdtke unter anderem als Ge-schäftsführer einer Schwesterfirma des Unternehmens in der Schweiz. „Als Muttergesellschaft fungiert CE-RATIZIT S.A. Luxemburg, die auch dem Plansee-Verbund aus Öster-reich angehört. CERATIZIT befindet sich momentan im Besitz von drei Unternehmerfamilien.“ Gut aufgestellt CERATIZIT unterhält gegenwärtig neben dem Standort in Empfingen unter anderem eine Niederlassung in Hitzacker an der Elbe sowie wei-tere Schwesterfirmen in der Schweiz und in Italien. „Alle Werke der Grup-pe beschäftigen sich mit pulverme-tallurgischen Produkten, jedoch für verschiedene Anwendungsberei-che“, berichtet Dr. Arndt Lüdtke. „Am Standort in Empfingen geht es ausschließlich um Produkte für den Bereich industrieller Verschleiß“. Alle deutschen Niederlassungen beschäftigen derzeit mehr als 400 Mitarbeiter, mit denen das Unter-nehmen im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von mehr als 60 Mil-lionen EUR erwirtschaften konnte. CERATIZIT Deutschland strebt als Ziel an, bis zum Jahr 2016 eine Um-satzsteigerung auf 80 Millionen EUR zu erreichen. Differenzierte Marktsituation Trotz der guten Position am Markt, die das Unternehmen vor allem seiner metallurgischen Qualität und Komplexität verdankt, ist die Wettbewerbssituation je nach Ziel-branche höchst unterschiedlich. „Der Lebensmittel-Sektor beispiels-weise ist derzeit sehr stabil“, sagt Dr. Arndt Lüdtke. „Im Werkzeug-bau, insbesondere bei Schnitt- und Stanzwerkzeugen, sind wir stark ab-hängig vom Automobilgeschäft. Die Automobilbranche selbst wird von uns erst seit kurzem beliefert. Hier-zu haben wir gerade das Zertifikat ISO/TS 16949 erhalten, so dass wir diesem Markt mit viel Potential, aber Dr. Arndt Lüdtke, Geschäftsführer von CERATIZIT Deutschland „Wir entwickeln in Koope-ration mit dem Klienten eine maßgeschneiderte Lösung.“ Das Unternehmen unterhält ein Werk im deutschen Empfingen
  15. 15. 15 Anzeige Metallbe- und verarbeitung www.wirtschaftsforum.de auch sehr hohen Ansprüchen ent-sprechend begegnen können. He-rausfordernd ist auch die Situation im Maschinenbau. Dort finden mo-mentan große Veränderungen statt, die von uns immer neue Lösungen einfordern.“ Maßgeschneiderte Arbeit Alle genannten industriellen Seg-mente jedoch greifen bezüglich Auch Pumpenteile können maßgeschneidert gefertigt werden ihrer Anforderungen auf die be-währten Produkte von CERATIZIT Deutschland zurück. „Unsere Kern-kompetenz liegt in der Entwicklung, Herstellung und Distribution von Verschleißprodukten aus Hartme-tall“, erklärt der Geschäftsführer. „Entweder erfolgt dabei eine syste-matische Produktentwicklung für einen Maschinenhersteller oder es geht um das Finden von Lösungen für bestehende Anwendungen, bei-spielsweise bei einem Lebensmittel-hersteller. Wir nennen das den Lö-sungsmarkt. In diesem Bereich geht es vornehmlich um Ersatzteile, die bei einem Kunden ständig ausfallen. Wir entwickeln dann in Kooperation mit dem Klienten eine maßgeschnei-derte Lösung, um den Verschleiß zu reduzieren. Dies können Designän-derungen, die Verwendung einer anderen Hartmetallsorte oder auch Keramik sein.“ Vielseitig einsetzbar Anwendungsbeispiele für die Pro-dukte von CERATIZIT Deutschland gibt es viele. „Ein großer Getränke-hersteller brachte zum Beispiel ein Hartmetallprodukte kommen auch in Düsen zum Einsatz neues Kaffee-Milch-Getränk heraus, hatte aber Probleme mit seinen In-dustrie- Kaffeemaschinen, die stän-dig ausfielen“, berichtet Dr. Arndt Lüdtke. „Überprüfungen ergaben, dass bestimmte Komponenten der Maschine besonders schnell ver-schleißen. Unser Team begutachte-te das Problem vor Ort und entwi-ckelte eine Lösung, durch die das bisher stündliche Wartungsintervall auf ein mehrwöchiges erweitert werden konnte.“ Auch in anderen Bereichen der Lebensmittelindustrie können Hartmetallprodukte zu opti-mierten Prozessen beitragen. „Frü-her wurde Schokolade mit Mahl-werken aus Stahl hergestellt“, sagt der Geschäftsführer. „Später stellte man dann fest, dass die Schokola-de Metallanteile enthielt. Erst durch die Verwendung von Hartmetall in den Mahlwerken ist dieses Problem gelöst worden. Auch wenn dieses Anwendungsbeispiel schon einige Jahre zurückliegt, zeigt es deutlich auf, dass sich manche Märkte durch veränderte Rahmenbedingungen hinterfragen müssen.“ Neben die-sen Beispielen kommen Hartmetall-produkte auch in vielen anderen in „Hartmetallkomponenten werden dort eingesetzt, wo es um einen möglichst ge-ringen Verschleiß geht.“ Dichtungen sind nur eine von vielen Produktgruppen des deutschen Herstellers
  16. 16. 16 Anzeige Metallbe- und verarbeitung www.wirtschaftsforum.de Kürzlich wurde dem Unternehmen die Zertifizie-rung ISO/TS 16949 für Qualitätsmanagement im Automobilsektor verliehen gnalisieren, dass Hartmetall immer wichtiger wird. Mit unserer großen metallurgischen Kompetenz und qualifizierten Mitarbeitern können wir diese Bereiche abdecken.“ Kernkompetenz Herstellung von Hartmetallprodukten für den Bereich industrieller Ver-schleiß Zahlen und Fakten • Gegründet: 01.07.1991 (ehemals UHM) • Struktur: GmbH • Muttergesellschaft: CERATIZIT Luxembourg SA • Mitarbeiter: 400 • Umsatz: 60 Millionen EUR • Export: 50% Leistungsspektrum • Hartmetallprodukte • Maßgeschneiderte Lösungen • Hohe metallurgische Qualität Zielgruppen • Lebensmittelsektor • Automobilindustrie • Maschinenbaubranche Messen und Ausstellungen Blechexpo – Stuttgart, Deutschland Philosophie Hohe metallurgische Kompetenz und geschulte Mitarbeiter sorgen für anhaltenden Erfolg am Markt Zukunft • Marktführerschaft ausbauen • Neue Kunden und Branchen erschließen dustriellen Segmenten zum Tragen. „Hartmetallkomponenten werden generell dort eingesetzt, wo es um einen möglichst geringen Verschleiß geht“, erklärt Dr. Arndt Lüdtke. „Dü-sen, Pumpen- und Lagerbauteile, Mahlmaschinen, Führungen oder Papierschneidemaschinen sind nur einige der möglichen Verwendungs-zwecke.“ Kunden und Ausblick Mit diesen umfassenden Leistungen agiert CERATIZIT Deutschland als starker Partner für viele Zielgruppen auf dem heimischen und ausländi-schen Markt. „Die Maschinen- und Werkzeugbau-Branche generieren jeweils 40% unserer Umsätze“, be-richtet der Geschäftsführer. „Für die restlichen 20% sind die Lebensmit-tel- und Automobilindustrie verant-wortlich.“ Diese Segmente werden über eine interne Marketingabtei-lung angesprochen. „Neben Pub-likationen in Fachmedien nehmen wir auch regelmäßig an Messen der Branche teil, zum Beispiel an der Blechexpo im deutschen Stuttgart“, sagt Dr. Arndt Lüdtke. „Dort finden sich auch ausländische Kunden, die im Moment etwa 50% des Geschäf-tes ausmachen. Etwa 80% davon befinden sich in Europa, 20% stam-men aus Asien, den USA und Indi-en.“ In Zukunft strebt das Unterneh-men an, noch auf weiteren Märkten aktiv zu werden. „Dass Hartmetall den Verschleiß reduzieren kann, wissen viele Industrien noch nicht“, summiert der Geschäftsführer. „Es gibt eine Reihe von Märkten, die si- „Es gibt eine Reihe von Märkten, die signalisieren, dass Hartmetall immer wichtiger wird.“ Das Unternehmen in Kürze Kontakt CERATIZIT Deutschland GmbH Robert-Bosch-Str. 23 72186 Empfingen Deutschland Tel.: +49 7485 998020 Fax: +49 7485 99802220 info.deutschland@ceratizit.com www.ceratizit.com witshfsougcly Ein Blick in die Produktion von CERATIZIT Deutschland
  17. 17. 17 Anzeige Nahrung und Genuss www.wirtschaftsforum.de „In verschiedenen Ländern Euro-pas regen sich viele Menschen auf, wenn sie hören, dass Pferdefleisch oder in anderen Ländern sogar Kat-zen und Hunde geschlachtet und gegessen werden“, erklärt Virginio Masina, Firmengründer und Präsi-dent der Naba Carni SpA. „Auf der anderen Seite essen die Menschen problemlos Rind- und Schweine-fleisch, ganz egal, unter welchen Be-dingungen diese Tiere aufgezogen werden, und obwohl Kühe in Indien als heilig gelten.“ Bald zweite Eigenmarke Das frische und in Schreiben ge-schnittene Pferdefleisch von Naba Carni wird bislang unter dem Mar-kennamen Sapore Salute auf den Markt gebracht. Für gekochte Pro-dukte soll in einigen Monaten das neue Label Mister Gusto hinzukom-men. Darüber hinaus produziert Naba Carni Private Label. 80% des Umsatzes entfallen auf die Eigen-produkte, 20% auf Private Label. In Italien sind die großen Einzel-handels- und Supermarktketten mit 65% wichtigste Abnehmer, Horeca- Kunden haben einen Anteil von 3 bis 4%. Der Rest wird über Vertreter, Vertriebspartner und Metzgereien abgesetzt. Im Ausland wird überwie-gend an Lebensmittelindustrie und Händler geliefert. Zwei Auslandsniederlassungen Gegründet wurde Nabi Carni 1978 von Virginio Masina, die Ursprünge liegen aber bereits zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts. Einen deutlichen Wachstumsschub be-kam das Unternehmen durch die Eröffnung der beiden ausländischen Produktionsfirmen zur Schlachtung der Pferde. Die Niederlassung in Polen wurde 2003 gegründet, die in Argentinien 2007. Nahezu die gesamte Produktion dieser beiden Filialen wird nach Italien exportiert und dort zu den Produkten verar-beitet, die dann vermarktet werden. Ein geringer Teil des Fleisches wird direkt verkauft. Verpackt unter Schutzatmosphäre Ein wichtiger Meilenstein in der Un-ternehmensgeschichte war die Ein-führung des Modified Atmosphere Packaging (MAP), des Verpackens der frischen Produkte unter Schutz-atmosphäre. Damit war Naba Carni SpA mit Pferdefleisch Pionier auf dem italienischen Markt. Auf Dau-er soll diese Verpackungsart auch für die ausländischen Absatzgebie-te eingeführt werden. Am Standort Rezzato beschäftigt Naba Carni 70 bis 75 Mitarbeiter. In den beiden Auslandsniederlassungen in Polen und Argentinien arbeiten weitere 110 Beschäftigte. Von dem etwa 11.000 m² großen Firmengelände in Italien sind 5.500 m² bebaut. Geführt wird das Unternehmen von Gründer Virginio Masina und sei-nem Sohn Rinaldo Masina, der Ge-schäftsführer ist. Durch Qualität und Frische überzeugen Wenn es um Pferdefleisch geht, schlagen die Emotionen in Deutschland hoch. So unlängst beim Skandal um falsch deklarierte Lasagne, die statt Rindfleisch Pferdefleisch enthielt. Dabei war die Täuschung der Verbrau-cher der Skandal und nicht die Qualität des Fleisches. Schließlich ist Pfer-defleisch nachgewiesen wesentlich gesünder als das bei uns zumeist in Massentierhaltung produzierte Rind- und Schweinefleisch. Darauf legen auch die Verantwortlichen der italienischen Naba Carni SpA großen Wert, einem Unternehmen aus Rezzato in der Provinz Brescia, das hochwertiges Pferdefleisch produziert. „Wir verfügen über langjährige und durch viele Generation erwor-bene Kompetenz und Erfahrung.“ Frisch auf den Tisch des Verbrauchers: Eigenmarke Sapore Salute Neues Label: Gekochte Produkte sollen künftig unter der Marke Mister Gusto vermarktet werden Lesen Sie weiter auf www.wirtschaftsforum.de Kontakt Naba Carni SpA Via Prati 69 25086 Rezzato (BS) Italien Tel.: +39 030 24986 Fax: +39 030 2498600 nabameat@nabacarni.it www.nabacarni.it witshfsougcly
  18. 18. 18 Anzeige Nahrung und Genuss www.wirtschaftsforum.de Backkunst à la Suisse Zeit ist für alle Menschen ein kostbares Gut. So konnte sich die Kern & Sammet AG mit Sitz im schweizerischen Wädenswil in mehr als drei Jahrzehnten mit tiefgekühlten Backwaren und Konditoreiprodukten einen Namen machen, die an Gastronomiekunden und gewerbliche Bäckereien geliefert werden. Für 2014 setzt das Unternehmen mit dem Ausbau des Convenience-Angebots einen neuen Meilenstein und verwirklicht zugleich die Zertifizierung nach ISO 22000 FSSC. Seit der Gründung im Jahre 1975 steht bei Kern & Sammet neben ho-her Produktqualität die Kreativität im Vordergrund. Dank der Ideen und Fachkenntnisse der Firmengründer konnte das Schweizer Unterneh-men zum Geheimtipp der Branche avancieren. Seit den frühen 80er Jahren hat sich die Tiefkühlkost zum wichtigsten Geschäftsbereich entwickelt. Der Erfolg der hausei-genen Backwaren- und Konditorei- Kreationen schlägt sich nicht nur in steigenden Umsätzen nieder, sondern auch in der Zertifizierung nach ISO 9001 und nach der neu-en ISO-Norm 22000 FSSC. Mit 104 Mitarbeitern präsentiert sich Kern & Sammet heute als leistungsfähi-ger mittelständischer Betrieb mit positiven Erwartungen für die Zu-kunft. „Wir bewegen uns mit unse-ren Produkten mehr und mehr in einem Nischenmarkt, da die gro-ßen Player die Mengenlieferungen leisten“, erläutert Geschäftsführer und Mitbegründer Dieter Sammet. „Wir haben aber seit der Gründung immer wieder die Fähigkeit bewie-sen, Nischenmärkte erfolgreich zu entwickeln.“ Chocolate KiSS – eine der vielen erfolgreichen Kreationen aus dem Kern & Sammet Backwaren-Angebot Mit Innovationen die Zukunft gestalten Trotz ihres fast 40jährigen Bestehens ist die Kern & Sammet AG jung und kreativ geblieben. Nach wie vor steht die Idee im Vordergrund und be-stimmt die Entwicklung von Innovati-onen, die nicht immer den schnellen Umsatzerfolg gewährleisten, aber wegweisend für die Zukunft sind. In diesem Sinne ist auch der Ausbau des Convenience-Angebots zu sehen, das neben einem ausgeklügelten Ca-tering- Sortiment mit der Neuinterpre-tation des Snack-Konzepts besticht. Zum käsigen Schweizer Klassiker bietet Kern & Sammet das passende „Pain Fondue“. Süße Desserts, Muf-fins und Soufflès laden zum Genießen ein. „Unsere Firmenpolitik ist darauf ausgerichtet, über Innovationen die Zukunft zu gestalten“, betont Dieter Sammet. „Mit Menübestandteilen, die nicht zum klassischen Backwa-renangebot gehören, möchten wir unsere Position im Markt stärken und unseren guten Ruf als kreatives Unternehmen mit qualitativ hochwer-tigen Produkten ausbauen.“ Kreativ in jedem Bereich Generell deckt Kern & Sammet alle Bereiche im Bäckerei-Sektor ab und produziert Teiglinge, vorgegarte Pro-dukte, vorgebackene Produkte und Fertigwaren. Maßgeschneiderte Pro-dukte ergänzen das reguläre Ange-bot an Brot, Brötchen, süßen Back-waren, Teigen und Desserts. Auch im Marketingbereich geht Kern & Sammet gern neue Wege und be-weist seine Kreativität durch einen ansprechenden Medienauftritt. „Wir haben immer wieder die Fähigkeit bewiesen, Nischenmärkte erfolgreich zu entwickeln. Unsere Fir-menpolitik ist darauf ausge-richtet, über Innovationen die Zukunft zu gestalten.“ Süße Desserts in vielen Variationen laden zum Genießen ein Kontakt Kern & Sammet AG Seestrasse 26 8820 Wädenswil Schweiz Tel: +41 44 7898282 Fax: +41 44 7898283 info@kern-sammet.ch www.kern-sammet.ch witshfsougcly
  19. 19. 19 Anzeige Schifffahrt www.wirtschaftsforum.de A-ROSA SILVA ist auf Rhein, Main, Mosel und Donau unterwegs „A-ROSA ist eine einzigartige Ree-derei, die ein einheitliches Produkt-und Markenversprechen anbietet“, sagt Jörg Eichler, seit dem 1. Juli 2013 Geschäftsführer des Unter-nehmens. „Wir fokussieren uns ab-solut auf das Premium-Segment mit überragenden Dienstleistungskon-zepten für den Gast.“ Hervorragende Ausstattung Die A-ROSA Flussschiff GmbH mit Sitz in Rostock bietet Flusskreuz-fahrten für jede Zielgruppe, egal ob Städtereisen, Wellness-Urlaube oder Shopping-Trips. Sämtliche Schiffe der Flotte sind mit moder-nen Restaurants, großzügigen Pools sowie einem Spa-Bereich mit Fit-nessraum und Kabinen für Beau-ty- und Massagebehandlungen aus-gestattet. Die Kabinen und Suiten sind komfortabel zu zwei Dritteln mit französischen Betten oder Balkon ausgestattet und zwischen 15 und rund 30 m2 groß. Zum Servicean-gebot bei den Suiten der A-ROSA FLORA gehören auch Butler und Concierge sowie ein umfangreiches Programm an Aktivitäten, auch für Kinder. „Auch die Verpflegung un-serer Gäste erfolgt auf höchstem Ni-veau“, so Jörg Eichler. „Wir haben ein modernes Buffet-Konzept ein-geführt, Auf den A-ROSA-Schiffen können die Gäste bei einem Barbecue dem Sonnenunter-gang sodass die Passagiere aus einer großen Auswahl an hochwerti-gen Speisen wählen können.“ Historische Städte und Metropolen Bei einer Flussschiffkreuzfahrt las-sen sich die Natur und die Region auf einzigartige Weise erleben. Die Schiffe halten an zentralen Anlegern historischer Städte und bekannter Metropolen, sodass die Passagie-re während der Aufenthalte aus-reichend Zeit für Sightseeing und Shopping haben. Amsterdam, Wien, Basel, Budapest und Lyon sind nur ein paar der Stationen, an denen die A-ROSA-Schiffe Halt machen. Das Unternehmen bietet zahlreiche Rou-ten im Gebiet Rhein, Main, Mosel und Donau sowie Rhône und Saône an. Das elfte Flottenmitglied Am 3. April 2014 wurde das neues-te und elfte Mitglied der Flotte, die A-ROSA FLORA, in Mainz getauft. Das Schiff verfügt über 72 Außenka-binen, sieben Juniorsuiten und vier Balkonsuiten und bietet Platz für maximal 183 Gäste. Bei einer Län-ge von 135 m und einer Breite von 11,4 m erreicht die A-ROSA FLORA eine Maximalgeschwindigkeit von 22 km/h, angetrieben durch vier Dieselmotoren und Twinpropeller. Auf zu neuen Ufern Frisch von der Taufe befährt die A-ROSA FLORA als neuestes Schiff der A-ROSA Flussschiff GmbH ab April mit zehn weiteren Schiffen Rhein, Main und Mosel sowie Rhône und Donau und zeigt den Passagieren Europa von seiner schönsten und gleichzeitig angenehmsten Seite. Familien, Paaren, Gruppen- und Einzelreisenden bietet die einzige integrierte Flussschiff-Reederei in Deutschland einen Urlaub der besonderen Art für anspruchsvolle Gäste. „Wir fokussieren uns absolut auf das Premium- Segment mit überragenden Dienstleistungskonzepten für den Gast.“ Jörg Eichler ist seit Juni 2013 Geschäftsführer der A-ROSA Flussschiff GmbH und hat vorher bereits bei TUI Deutschland und AIDA Cruises gearbeitet entgegen fahren
  20. 20. 20 Anzeige Schifffahrt www.wirtschaftsforum.de Im Restaurant können die Passagiere ausgezeichnete Speisen in einer einzigartigen Die Kabinen sind modern eingerichtet und bieten jeden Komfort eines Hotelzimmers Atmosphäre genießen Zukünftig wird das jüngste Flotten-mitglied auf dem Rhein, dem Main und der Donau unterwegs sein. Strategische Neuausrichtung Die A-ROSA Flussschiff GmbH entstand im Jahr 2000 als Teil der Deutschen Seerederei GmbH und startete den Betrieb 2002 mit zwei Schiffen. Im Frühjahr 2009 wurde sie im Rahmen eines Management- Buy-Out von Lars M. Clasen, Mar-kus Zoepke und dem Finanzinvestor Waterland übernommen. Neben der Zentrale in Rostock hat der Betrieb mit der A-ROSA Reederei GmbH noch ein Tochterunternehmen im schweizerischen Chur. Insgesamt beschäftigt der führende Anbieter von Premium-Kreuzfahrten in Euro-pa 650 Mitarbeiter und erzielte 2013 einen Umsatz von rund 65 Millionen EUR. „Nach dem Rückgang durch das Jahrhunderthochwasser und die Schiffskatastrophe der Costa Con-cordia erwarten wir für 2014 wieder ein Wachstum von 20%“, bemerkt Jörg Eichler, Geschäftsführer der A-ROSA Flussschiff GmbH, der vorher bereits für TUI Deutschland und AIDA Cruises tätig war. „Wir haben das Unternehmen strategisch neu ausgerichtet und vor allem in ein effektives Marketing investiert. Die Reisebüros sind ein wichtiger Be-standteil unserer Strategie. Sie sind unser wichtigstes Vertriebsnetz und werden intensiv von uns betreut und konsequent in unser Marketing mit-einbezogen. Außerdem bearbeiten wir den Markt mithilfe der sogenann-ten Consumer Insights. Sie geben uns genaue Aussagen darüber, was die Bedürfnisse der Kunden sind.“ Einzige Flussschiff-Reederei Als einzige integrierte Flussschiff- Reederei in Deutschland bietet A-ROSA alles aus einer Hand, von der Entwicklung und Nautik der Schiffe über den operativen und techni-schen Betrieb bis hin zu Marke-ting, Vertrieb und PR. „Die meisten Unternehmen chartern die Schiffe nur“, erklärt der Geschäftsführer. „Wir haben jedes einzelne unse-rer elf Schiffe selbst entworfen und bieten ein einheitliches Auftreten. Sämtliche Schiffe unserer Flotte sind ganz ähnlich ausgestattet, mit gerin-gen Nuancen.“ Auch das Dienstleistungs- und Servicekonzept der Reederei ist absolut einzigartig und genau auf die Bedürfnisse der Passagiere abgestimmt. Und das vom ersten Kontakt und der Buchung bis hin zu dem Zeitpunkt, an dem der Gast wieder zuhause ist. Damit beweist das Unternehmen, dass es zu Recht im absoluten Premium-Segment der Flussschiffkreuzfahrten agiert. „Wir haben das Unter-nehmen strategisch neu ausgerichtet und vor allem in ein effektives Marketing investiert.“ Kontakt A-ROSA Flussschiff GmbH Loggerweg 5 18055 Rostock Deutschland Tel.: +49 381 202 6001 Fax: +49 381 44040109 service@a-rosa.de www.a-rosa.de witshfsougcly

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