Humangenetisch wichtige
Infektionserreger
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Beuchert/Glaser Präsentationen zum
Hygieneskriptum 2014
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Grampositive Kokken
 Staphylokokken
 MRE
 Enterokokken
 Streptokokken
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Grampositive Kokken
Staphylokokken
Grampositive Haufenkokken
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Erreger
• Staphylokokkus
epidermidis
• Staphylokokkus
aureus (klassischer
Hospitalismuskeim)
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Staphylokokkus aureus
• 40 % auf der Schleimhaut
(vordere Nasehöhle,
Rachen. Ausführung der
Brustdrüse)
• gering auch im D...
Staphylokokkus aureus
Krankenhauspersonal
70 – 100%
Träger des Erregers
Man unterscheidet bei Trägern des
Erregers
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Übertragung, IKZ und Krankheitsbild
• Übertragung: Meist Tröpfcheninfektion,
Kontaktinfektion
(Wundinfektion, Lebensmittel...
Diagnostik, Behandlung, Prophylaxe,
Besonderheit des St.aureus
• Diagnostik: Abstrich, Bronchialsekret, Stuhl
• Behandlung...
Typische Infektionen
durch St. aureus
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Abszess
• … ist eine umkapselte
Eiteransammlung an
einer nicht
präformierten
Körperhöhle, die durch
entzündliche
Gewebsein...
Furunkel
„furunculus“ = kleiner Dieb
• ….ist eine tiefe, schmerzhafte
Entzündung des Haarbalgs und
des umliegenden Gewebes...
Karbunkel
• Haut und Unterhaut oft bretthart infiltriert.
• Es kommt zu zahlreichen
Gewebseinschmelzungen - ohne Therapie
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Hordeolum = Gerstenkorn
• …ist eine meist eitrige
Entzündung der Drüsen
der Augenlider in Form
eines Abszesses mit
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Panaritium, Phlegmone
Panaritium subungunale Phlegmone
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Humangenetisch wichtige
Infektionserreger 2
Multiresistente Keime
im Krankenhaus
MRE
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Multiresistente Keime im Krankenhaus
• MRSA = Methicillin Resistenter Staphylococcus Aureus
• VRE = Vancomycin resistenter...
Methicillin-resistenter St. aureus
• Methicillin ist wie Penicillin ein Beta-Lactam-Antibiotikum, das
auch als Testantibio...
Multiresistenz
• Diese resistenten Bakterienstämme führen nicht
häufiger zu Infektionen als ihre antibiotikasensiblen
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Risikofaktoren MRE
• Intravasalen Kathetern (ZVK, Arterie, Dialyse-Shunt)
• Wunddrainagen
• Wundflächen (postoperativ, Ver...
Hygienemaßnahmen gegen
MRSA
• Ziel ist Verhinderung einer Übertragung von MRSA-
Stämmen auf Patienten und Personal.
• Soba...
Enterokokken
• Enterokokken Bestandteile der physiolog.
Darmflora des Menschen.
• Im Gegensatz zu den übrigen
Streptokokk...
Streptokokken
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Hygieneskriptum 2014
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• Grampos., sporenlose, unbewegliche
...
Enzyme und Toxine
Hämolysin (Streptolysin):
Je nach Ausprägung dieses Enzyms werden Blutfarbstoff oder
Erythrozyten aufgel...
Typische Infektionen
• Beta-hämolysierende St. Pyogenes
– Erysipel, phlegmonöse Entz., Angina,
Scharlach
• St. Faecalis, E...
Scharlach
Erreger: Erythrogenes Toxin bildende A-Streptokokken,
an Scharlach kann man öfters erkranken.
Epidemiologie: Mei...
Scharlach - Krankheitsbild
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Diagnose, Prophylaxe, Behandlung
Diagnose: Rachenabstrich, ASL-Titer,
Exanthem
Prophylaxe: Keine Impfung, Therapie
Kontakt...
Komplikationen
Rheumatisches Fieber: akute Polyarthritis, v.a. der
großen Gelenke, Karditis
(Myokarditis, Endokarditis) mi...
Erysipel – Rotlauf
Erreger: Hämolysierende Streptokokken
Übertragung: Die Erreger dringen meist durch einfache
Verletzunge...
Erysipel - Krankheitsbild
• Flammend rote bis livide, scharf begrenzte
Hautverfärbung die sehr schmerzhaft ist.
• Lymphkno...
Diagnose, Therapie, Komplikationen
Diagnose: Blutbild (CRP , Leukozytose und hohe Blutsenkung)
Therapie: Antibiotika (Pen...
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2. und 3. Stunde humangenetisch wichtige infektionserreger 1

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Stunde 2 und 3 - Humangenetisch wichtige Infektionserreger (Bakterien)

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2. und 3. Stunde humangenetisch wichtige infektionserreger 1

  1. 1. Humangenetisch wichtige Infektionserreger 21.09.2015 Beuchert/Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 1
  2. 2. Grampositive Kokken  Staphylokokken  MRE  Enterokokken  Streptokokken 21.09.2015 Beuchert/Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2
  3. 3. Grampositive Kokken Staphylokokken Grampositive Haufenkokken 21.09.2015 Beuchert/Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 3
  4. 4. Erreger • Staphylokokkus epidermidis • Staphylokokkus aureus (klassischer Hospitalismuskeim) 21.09.2015 Beuchert/Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 4
  5. 5. Staphylokokkus aureus • 40 % auf der Schleimhaut (vordere Nasehöhle, Rachen. Ausführung der Brustdrüse) • gering auch im Darm • Hautoberfläche: – Perianalregion – Achselhöhle 21.09.2015 Beuchert/Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 5
  6. 6. Staphylokokkus aureus Krankenhauspersonal 70 – 100% Träger des Erregers Man unterscheidet bei Trägern des Erregers intermittierend (wiederkehrend) und persistierend (dauerhaft) 21.09.2015 Beuchert/Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 6
  7. 7. Übertragung, IKZ und Krankheitsbild • Übertragung: Meist Tröpfcheninfektion, Kontaktinfektion (Wundinfektion, Lebensmittelvergiftung) • IKZ: Stunden bis wenige Tage • Krankheitsbild: lokal begrenzte Eiteransammlung, wichtiger Pneumonieerreger, akute Gastroenteritis 21.09.2015 Beuchert/Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 7
  8. 8. Diagnostik, Behandlung, Prophylaxe, Besonderheit des St.aureus • Diagnostik: Abstrich, Bronchialsekret, Stuhl • Behandlung: chirurgisch, Antibiotika (Care: häufige Resistenzen, MRSA!) • Prophylaxe: Desinfektion • Besonderheit des Erregers: Staphylokokken sind relativ resistent gegen UV- Strahlen, Hitze, Austrocknung und auch gegen verschiedene DM! 21.09.2015 Beuchert/Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 8
  9. 9. Typische Infektionen durch St. aureus 21.09.2015 Beuchert/Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 9
  10. 10. Abszess • … ist eine umkapselte Eiteransammlung an einer nicht präformierten Körperhöhle, die durch entzündliche Gewebseinschmelzung entsteht. 21.09.2015 Beuchert/Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 10
  11. 11. Furunkel „furunculus“ = kleiner Dieb • ….ist eine tiefe, schmerzhafte Entzündung des Haarbalgs und des umliegenden Gewebes, die meist durch Staphylokokken (St. aureus) oder eine Mischflora entsteht. • Durch Gewebsuntergang (Nekrose) und zentrale Einschmelzung (Eiter) entsteht ein „Pfropf“, der die Hautoberfläche durchbrechen und sich somit spontan entleeren kann. • Die Abheilung erfolgt unter Narbenbildung. 21.09.2015 Beuchert/Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 11
  12. 12. Karbunkel • Haut und Unterhaut oft bretthart infiltriert. • Es kommt zu zahlreichen Gewebseinschmelzungen - ohne Therapie spontane, oft siebartigen Hautdurchbrüche. • Prädilektionsstellen - Nacken, Rücken, Schultern, Hüften und Oberschenkel. Verursacht wird ein Karbunkel wie die meisten Haut- und Weichteilinfektionen durch das Bakterium. • Eiterbeule - tiefe und in der Regel sehr schmerzhafte Infektion mehrerer benachbarter Haarfollikel oder Konfluenz mehrerer nebeneinander liegender Furunkel. 21.09.2015 Beuchert/Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 12
  13. 13. Hordeolum = Gerstenkorn • …ist eine meist eitrige Entzündung der Drüsen der Augenlider in Form eines Abszesses mit Durchbruch nach innen oder außen. 21.09.2015 Beuchert/Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 13
  14. 14. Panaritium, Phlegmone Panaritium subungunale Phlegmone 21.09.2015 Beuchert/Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 14 • Entzündung des Nagelbettes • eine Infektion eines Fingers oder einer Zehe • diffuse eitrige Entzündung des Bindegewebes durch Bakterien. • Eine gefürchtete Komplikation bei der Infiltration von Muskel-/Sehnengewebe ist die nekrotisierende Fasziitis. • Weiters kann eine Abszessbildung an verschiedenen Lokalisationen stattfinden. • Bei großflächigen Gewebsnekrosen besteht zusätzlich die Gefahr einer Sepsis.
  15. 15. Humangenetisch wichtige Infektionserreger 2 Multiresistente Keime im Krankenhaus MRE 21.09.2015 Beuchert, Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 15
  16. 16. Multiresistente Keime im Krankenhaus • MRSA = Methicillin Resistenter Staphylococcus Aureus • VRE = Vancomycin resistenter Enterococcus (faecalis/faecum) • GRE = Glycopeptid Resistenter Enterococcus (faecalis/faecum) • PRSP = Penicillin-resistenter Streptococcus pneumonia • MDR-TB = Multidrug-resistant Mycobacterium tuberculosis • (ESBL = Extended-Spektrum-Beta-Lactamase Bildner) • CPE = Carbapenemase-bildende Enterobakterien • NDM-1 = New-Delhi-metallo-ß-Lactamase-1 • 3MRGN = Multiresistente Gram-negative Erreger, 3 AB-Gruppen • 4MRGN = Multiresistente Gram-negative Erreger, 4 AB-Gruppen Quelle: Vortrag von Univ.Prof.Dr. Ojan Assadian – 2.10.2013 21.09.2015 Beuchert, Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 16
  17. 17. Methicillin-resistenter St. aureus • Methicillin ist wie Penicillin ein Beta-Lactam-Antibiotikum, das auch als Testantibiotikum zur Feststellung der Antibiotikasensitivität von Bakterien benutzt wurde. • MRSA-Stämme produzieren ein verändertes Penicillinbindeprotein. Damit werden sie resistent gegenüber allen Beta-Lactam-Antibiotika (Penicilline, Cephalosporine und Carbapeneme). • Charakteristisch sind Resistenzen gegen: Methicillin und weitere AB-Klassen wie – Tetracycline, – Aminoglycoside und – Makrolide.21.09.2015 Beuchert, Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 17
  18. 18. Multiresistenz • Diese resistenten Bakterienstämme führen nicht häufiger zu Infektionen als ihre antibiotikasensiblen Verwandten! • Eine Infektion mit einem MRSA ist aber wesentlich schwieriger zu behandeln!! • Daher muss versucht werden, die Ausbreitung von MRSA besonders im Krankenhaus zu verhindern. 21.09.2015 Beuchert, Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 18
  19. 19. Risikofaktoren MRE • Intravasalen Kathetern (ZVK, Arterie, Dialyse-Shunt) • Wunddrainagen • Wundflächen (postoperativ, Verbrennungen) • Chronische Hautläsionen (Ulcus cruris, Dekubitus) 21.09.2015 Beuchert, Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 19
  20. 20. Hygienemaßnahmen gegen MRSA • Ziel ist Verhinderung einer Übertragung von MRSA- Stämmen auf Patienten und Personal. • Sobald im Labor ein MRSA nachgewiesen wird - Information der Krankenhaushygiene. • Betroffene Station – Besuch Hygienefachkraft • Notwendigen Maßnahmen werden besprochen und weitergehende Informationen über den Patienten erhoben. • Siehe auch Hygieneplan MRE – Edumoodle – Angewandte Hygiene! • http://www.wienkav.at/kav/kfj/intranet/intern/texte_a nzeigen.asp?id=4092
  21. 21. Enterokokken • Enterokokken Bestandteile der physiolog. Darmflora des Menschen. • Im Gegensatz zu den übrigen Streptokokkenarten neigen die Enterokokken zu einer ausgeprägten Antibiotikaresistenz VRE (Vancomycin-resistente Enterokokken) • Sie sind im Krankenhaus für eine Vielzahl von Harnwegsinfektionen (15%), seltener für Wundinfektionen verantwortlich.
  22. 22. Streptokokken 21.09.2015 Beuchert, Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 22 • Grampos., sporenlose, unbewegliche Kettenkokken • Können Toxine und Enzyme abgeben
  23. 23. Enzyme und Toxine Hämolysin (Streptolysin): Je nach Ausprägung dieses Enzyms werden Blutfarbstoff oder Erythrozyten aufgelöst  bei Infektion im Blut nachweisbar. Es wirkt als Antigen, gegen das unser Immunsystem Antikörper produziert, das sogenannte Anti-Streptolysin (ASL). Streptokinase: Dieses Enzym kann Fibrin auflösen. In der Klinik wird es zur Lysetherapie von frischen Blutgerinnseln (Thrombose, Herzinfarkt) gebraucht. Hyaluronidase: Dieses Enzym fördert die Ausbreitung der Infektion im Gewebe. Erythrogenes Toxin: Dieses Toxin ist Fieber erzeugend und die Ursache für das Scharlachexanthem. 21.09.2015 Beuchert, Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 23
  24. 24. Typische Infektionen • Beta-hämolysierende St. Pyogenes – Erysipel, phlegmonöse Entz., Angina, Scharlach • St. Faecalis, Enterokokken – Physiol. Hautflora, HWI, Wundinfektionen, oft AB-R. • St. Viridans (vergrünende St.) – Physiol. Mundflora, bei vorgeschädigten Herzklappen Endocarditis lenta – subakt verlaufende Herzinnenhautentzündung • St. Pneumoniae, Pneumokokken – Erw. Pneumonie, bzw. Meningitis 21.09.2015 Beuchert, Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 24
  25. 25. Scharlach Erreger: Erythrogenes Toxin bildende A-Streptokokken, an Scharlach kann man öfters erkranken. Epidemiologie: Meist Kinder, kalte Jahreszeit Übertragung: Tröpfcheninfektion Inkubationszeit: 2-7 Tage 21.09.2015 Beuchert, Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 25
  26. 26. Scharlach - Krankheitsbild 21.09.2015 Beuchert, Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 26
  27. 27. Diagnose, Prophylaxe, Behandlung Diagnose: Rachenabstrich, ASL-Titer, Exanthem Prophylaxe: Keine Impfung, Therapie Kontaktperson, Expositionsprophylaxe Behandlung: Penicillin 7-10 Tage 21.09.2015 Beuchert, Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 27
  28. 28. Komplikationen Rheumatisches Fieber: akute Polyarthritis, v.a. der großen Gelenke, Karditis (Myokarditis, Endokarditis) mit Schädigung der Herzklappen. Glomerulonephritis Zu beachten: Erkrankte dürfen Kindergärten, Schulen und öffentliche Einrichtungen nicht betreten um eine Ausbreitung zu verhindern. 21.09.2015 Beuchert, Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 28
  29. 29. Erysipel – Rotlauf Erreger: Hämolysierende Streptokokken Übertragung: Die Erreger dringen meist durch einfache Verletzungen in den Körper ein Epidemiologie: Häufig bei Personen mit chronisch infizierten älteren Wunden und beim Ulcus cruris IKZ: 1-3 Tage 21.09.2015 Beuchert, Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 29
  30. 30. Erysipel - Krankheitsbild • Flammend rote bis livide, scharf begrenzte Hautverfärbung die sehr schmerzhaft ist. • Lymphknotenschwellung, • hohes Fieber (Schüttelfrost), allgemeines Krankheitsgefühl 21.09.2015 Beuchert, Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 30
  31. 31. Diagnose, Therapie, Komplikationen Diagnose: Blutbild (CRP , Leukozytose und hohe Blutsenkung) Therapie: Antibiotika (Penicillin), Ruhigstellung der betroffenen Region, Hochlagerung Komplikationen und Spätfolgen: Vernarbung der entzündeten Lymphbahnen, wodurch ein Lymphstau entsteht (Elephantiasis) Zu beachten: Rezidivneigung 21.09.2015 Beuchert, Glaser Präsentationen zum Hygieneskriptum 2014 31

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