Mit Content Qualität 
sichern und neue 
Schüler gewinnen 
Oliver Scherrer 
für Hochschule für Wirtschaft Zürich
About scherrers büro [k] 
[k]ompetenzen 
Strategische Kooperation 
Langfristige Zusammenarbeit als 
Teil Ihres Unternehmen...
[k]opf 
Strategische Planung 
Kommunikationsberatung 
Projektmanagement 
Oliver Scherrer ist Ihr potenzieller Partner für ...
Mit Content Qualität 
sichern und neue 
Schüler gewinnen 
Oliver Scherrer 
für die Hochschule für Wirtschaft Zürich
Ausgangslage 
[k]lient 
Derzeit befinden sich rund 1’200 Bachelor-Studenten an der HWZ, welche die 
Studienrichtungen Busi...
Stakeholder 
[k]lient 
«Die HWZ will im Kampf um Schüler 
und Talente bestehen können und 
langfristig als exzellente Bild...
Kommunikations-System der Stakeholder 
[k]lient 
Schule / Schulleitung 
- Mehr Aufmerksamkeit 
- Höhere Qualitätsstandarts...
Schule zu potenziellen Schülern 
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Schule / Schulleitung 
- Mehr Aufmerksamkeit 
- Höhere Qualitätsstandarts 
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Potenzielle Schüler zum Arbeitsmarkt 
[k]lient 
Schule / Schulleitung 
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Arbeitsmarkt zu aktuellen Schülern und Dozenten 
[k]lient 
Schule / Schulleitung 
- Mehr Aufmerksamkeit 
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Arbeitsmarkt zu aktuellen Schülern und Dozenten 
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Schule / Schulleitung 
- Mehr Aufmerksamkeit 
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Schulleitung zu aktuellen Schülern und Dozenten 
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Schule / Schulleitung 
- Mehr Aufmerksamkeit 
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Das Kommunikations-System in dem sich die HWZ befindet nutzen, um allen Beteiligten einen 
Mehrwert zu bieten und dadurch ...
Kommunikations-System 
[k]onklusion 
Schule / Schulleitung 
- Mehr Aufmerksamkeit 
- Höhere Qualitätsstandarts 
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Kommunikations-System 
[k]onklusion 
Schule / Schulleitung 
- Mehr Aufmerksamkeit 
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Kommunikations-System 
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Schule / Schulleitung 
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Entwicklung einer 
Präsentationsplattform 
für Schüler und Dozenten 
Nutzung der, bei der 
Entwicklung erhaltenen, 
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Wo und wann entsteht Content an der HWZ. Wie 
kann dieser veröffentlicht werden und weshalb 
wird er von Dozenten und Schü...
Online Plattformen 
müssen nicht neu 
erfunden werden. 
Die Etablierung neuer Plattformen ist schwierig. 
Deshalb ist die ...
Frei verfügbar, offen für 
alle und auch nach dem 
Studium zugänglich. 
Dadurch das bestehende Plattformen frei zugänglich...
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Umsetzungsbeispiel 
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befindet sich bei der 
HWZ. 
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Wrap-Up 
[k]urzfassung 
Schule / Schulleitung 
Dozenten 
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Bedürfnis-Analyse (Dozenten 
und Schüler). Anschliessende 
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Massnahmen: September 2014 
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- Befragung von Schülern und Dozenten 
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Massnahmen: Oktober 2014 
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Testing des Prototyps 
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Massnahmen: November 2014 
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Analyse der erhobenen Daten 
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Massnahmen: Januar 2014 
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Entschlussfassung durch die HWZ 
- Entscheidungsfindung durch die HWZ: Go / NoGo 
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Kommunikations-Neben-Effekt 
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Durch die Kommunikation der Erkenntnisse sowie den begründeten Go / NoGo Entscheid...
Effekte 
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Zusammengefasst lassen sich durch die Entwicklung des Projektes folgende Effekte für die HWZ generiere...
Herzlichen Dank 
und [k]ordiale Grüsse
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HWZ «Mit Content Qualität sichern» | scherrers büro [k]

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Präsentation zur Festigung der Positionierung der HWZ (Hochschule für Wirtschaft Zürich) über die Entwicklung einer Plattform für Schüler und Dozenten. Das Ziel: Durch das Publizieren der Inhalte der Schüler, kann die Qualität der Arbeit der Dozenten verbessert werden und gleichzeitig das Renommee der Schule gehalten oder sogar angehoben werden.

Leider wurde das Konzept am 15. August von der Leitung Kommunikation HWZ abgelehnt. Weshalb es nun hier frei zur Verfügung gestellt wird.

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HWZ «Mit Content Qualität sichern» | scherrers büro [k]

  1. 1. Mit Content Qualität sichern und neue Schüler gewinnen Oliver Scherrer für Hochschule für Wirtschaft Zürich
  2. 2. About scherrers büro [k] [k]ompetenzen Strategische Kooperation Langfristige Zusammenarbeit als Teil Ihres Unternehmens, damit Sie sich auf Ihre Kernkompetenz fokussieren können. Projektmanagement Umsetzten von Projekten mittels passender Projektmanagement- Methoden im Agentur- oder Mandats-Verhältnis. Konzeption & Beratung Erarbeiten von Strategien und Entwicklung von Konzepten im Bereich der Integrierten Kommunikation.
  3. 3. [k]opf Strategische Planung Kommunikationsberatung Projektmanagement Oliver Scherrer ist Ihr potenzieller Partner für die Implementierung von Kommunikations-Prozessen und bei der Betreuung und Umsetzung von integrierten Kommunikations-Projekten. Zudem ist er Student im 6. Semester Kommunikation an der HWZ. 70 90 80 About scherrers büro [k] Oliver Scherrer Kommunikationsberater & Projektmanager
  4. 4. Mit Content Qualität sichern und neue Schüler gewinnen Oliver Scherrer für die Hochschule für Wirtschaft Zürich
  5. 5. Ausgangslage [k]lient Derzeit befinden sich rund 1’200 Bachelor-Studenten an der HWZ, welche die Studienrichtungen Business Administration, Kommunikation und Wirtschaftsinformatik absolvieren. Die Schule ist im Vergleich zu anderen Bildungsanbietern sehr kostenintensiv und da es immer mehr ähnliche Studiengänge in verwandten Bereichen gibt, wächst der Konkurrenzdruck. Für die Studenten, welche alle im wirtschaftlichen Umfeld eingebettet sind, und für potenzielle Studenten werden deshalb Qualitäts-Standards immer wichtiger bei der Wahl des Ausbildungsortes. Die Qualität lässt sich für Studenten unbewsst an folgenden Punkten erleben und messen: Unterricht (Dozenten), Organisation (Schulleitung) und Wert des Studiums (Renomee der Fachhochschule in der Wirtschaft). Problemstellung Studenten* - Grosse Studien-Auswahl - Unklare Nutzen-Definition - Anforderungs-Druck Problemstellung HWZ - Stärkerer Konkurrenz-Druck - Aufmerksamkeits-Druck - Qualitäts-Druck *potentielle Studenten
  6. 6. Stakeholder [k]lient «Die HWZ will im Kampf um Schüler und Talente bestehen können und langfristig als exzellente Bildungs-institution gesehen werden.» Schule / Schulleitung - Mehr Aufmerksamkeit - Höhere Qualitätsstandarts - Gute Reputation «Die aktuellen Schüler der HWZ wollen gute Dozenten und das ihre (schulische) Arbeit eine gewisse Wertschätzung erfährt, damit sie nach dem Studium gute Job-Voraussetzungen haben.» Schüler (aktuell) - Gute Dozenten - Wahrnehmung der Arbeit - Gute Job-Voraussetzungen «Potenzielle Studenten der HWZ wollen erfahren für welches Studium sie sich entscheiden (praktisch und theoretisch) und weshalb die HWZ die beste Wahl für den Start einer erfolgreichen Karriere ist.» Schüler (potenziell) - Gute praktische Ausbildung - Gute Reputation - Gute Job-Voraussetzungen «Dozenten wollen mehr Freiheit in der Unterrichtsplanung damit sie ihre praktischen Kenntnisse besser einbringen können, um so für ihre Stakeholder attraktiver zu werden.» Dozenten - Gutes Arbeitsverhältnis - Ansehen durch Tätigkeit - Persönliches Marketing «Aktuelle Arbeitgeber wollen das die studierenden Mitarbeiter durch ihre Ausbildung einen Mehrwert einbringen können. Dabei wollen sie wissen wo dieser Mehrwert liegt und wie er abgerufen werden kann.» Arbeitgeber (aktuell) - Mehrwert durch Studenten - Vertretbarkeit des Studiums - Verstehen des Mehrwerts «Potenzielle Arbeitgeber wollen sicher sein, dass die Studenten der HWZ halten was sie versprechen; sie wollen wissen welchen Mehrwert sie mit-bringen und auch dass ihre Kunden/Vorgesetzten den Mehrwert sehen.» Arbeitgeber (potenziell) - Mehrwert durch Studenten - Ansehen des Studiums - Verstehen des Studiums
  7. 7. Kommunikations-System der Stakeholder [k]lient Schule / Schulleitung - Mehr Aufmerksamkeit - Höhere Qualitätsstandarts - Gute Reputation Schüler (aktuell) - Gute Dozenten - Wahrnehmung der Arbeit - Gute Job-Voraussetzungen In gegenseitiger Abhängigkeit Schüler (potenziell) - Gute praktische Ausbildung - Gute Reputation - Gute Job-Voraussetzungen Dozenten - Gutes Arbeitsverhältnis - Ansehen durch Tätigkeit - Persönliches Marketing Arbeitgeber (aktuell) - Mehrwert durch Studenten - Vertretbarkeit des Studiums - Verstehen des Mehrwerts Arbeitgeber (potenziell) - Mehrwert durch Studenten - Ansehen des Studiums - Verstehen des Studiums Ausbildung / Schulgeld Arbeitgeber / Arbeitnehmer Schüler / Dozent Will von potenziellen Studenten wahrgenommen werden Arbeitnehmer / Arbeitgeber Wollen als potentielle Partner & Auftragsnehmer gesehen werden Schüler wollen entdeckt & ernst genommen werden Nachfrage nach Aufmerksamkeit Auftragnehmer / Auftraggeber
  8. 8. Schule zu potenziellen Schülern [k]lient Schule / Schulleitung - Mehr Aufmerksamkeit - Höhere Qualitätsstandarts - Gute Reputation Schüler (aktuell) - Gute Dozenten - Wahrnehmung der Arbeit - Gute Job-Voraussetzungen In gegenseitiger Abhängigkeit Schüler (potenziell) - Gute praktische Ausbildung - Gute Reputation - Gute Job-Voraussetzungen Dozenten - Gutes Arbeitsverhältnis - Ansehen durch Tätigkeit - Persönliches Marketing Arbeitgeber (aktuell) - Mehrwert durch Studenten - Vertretbarkeit des Studiums - Verstehen des Mehrwerts Arbeitgeber (potenziell) - Mehrwert durch Studenten - Ansehen des Studiums - Verstehen des Studiums Will von potenziellen Studenten wahrgenommen werden Nachfrage nach Aufmerksamkeit
  9. 9. Potenzielle Schüler zum Arbeitsmarkt [k]lient Schule / Schulleitung - Mehr Aufmerksamkeit - Höhere Qualitätsstandarts - Gute Reputation Schüler (aktuell) - Gute Dozenten - Wahrnehmung der Arbeit - Gute Job-Voraussetzungen In gegenseitiger Abhängigkeit Schüler (potenziell) - Gute praktische Ausbildung - Gute Reputation - Gute Job-Voraussetzungen Dozenten - Gutes Arbeitsverhältnis - Ansehen durch Tätigkeit - Persönliches Marketing Arbeitgeber (aktuell) - Mehrwert durch Studenten - Vertretbarkeit des Studiums - Verstehen des Mehrwerts Arbeitgeber (potenziell) - Mehrwert durch Studenten - Ansehen des Studiums - Verstehen des Studiums Ausbildung / Schulgeld Arbeitgeber / Arbeitnehmer Schüler / Dozent Will von potenziellen Studenten wahrgenommen werden Arbeitnehmer / Arbeitgeber Wollen als potentielle Partner & Auftragsnehmer gesehen werden Schüler wollen entdeckt & ernst genommen werden Nachfrage nach Aufmerksamkeit Auftragnehmer / Auftraggeber
  10. 10. Arbeitsmarkt zu aktuellen Schülern und Dozenten [k]lient Schule / Schulleitung - Mehr Aufmerksamkeit - Höhere Qualitätsstandarts - Gute Reputation Schüler (aktuell) - Gute Dozenten - Wahrnehmung der Arbeit - Gute Job-Voraussetzungen In gegenseitiger Abhängigkeit Schüler (potenziell) - Gute praktische Ausbildung - Gute Reputation - Gute Job-Voraussetzungen Dozenten - Gutes Arbeitsverhältnis - Ansehen durch Tätigkeit - Persönliches Marketing Arbeitgeber (aktuell) - Mehrwert durch Studenten - Vertretbarkeit des Studiums - Verstehen des Mehrwerts Arbeitgeber (potenziell) - Mehrwert durch Studenten - Ansehen des Studiums - Verstehen des Studiums Ausbildung / Schulgeld Arbeitgeber / Arbeitnehmer Schüler / Dozent Will von potenziellen Studenten wahrgenommen werden Arbeitnehmer / Arbeitgeber Wollen als potentielle Partner & Auftragsnehmer gesehen werden Schüler wollen entdeckt & ernst genommen werden Nachfrage nach Aufmerksamkeit Auftragnehmer / Auftraggeber
  11. 11. Arbeitsmarkt zu aktuellen Schülern und Dozenten [k]lient Schule / Schulleitung - Mehr Aufmerksamkeit - Höhere Qualitätsstandarts - Gute Reputation Schüler (aktuell) - Gute Dozenten - Wahrnehmung der Arbeit - Gute Job-Voraussetzungen In gegenseitiger Abhängigkeit Schüler (potenziell) - Gute praktische Ausbildung - Gute Reputation - Gute Job-Voraussetzungen Dozenten - Gutes Arbeitsverhältnis - Ansehen durch Tätigkeit - Persönliches Marketing Arbeitgeber (aktuell) - Mehrwert durch Studenten - Vertretbarkeit des Studiums - Verstehen des Mehrwerts Arbeitgeber (potenziell) - Mehrwert durch Studenten - Ansehen des Studiums - Verstehen des Studiums Ausbildung / Schulgeld Arbeitgeber / Arbeitnehmer Schüler / Dozent Will von potenziellen Studenten wahrgenommen werden Arbeitnehmer / Arbeitgeber Nachfrage nach Aufmerksamkeit Auftragnehmer / Auftraggeber Wollen als potentielle Partner & Auftragsnehmer gesehen werden Schüler wollen entdeckt & ernst genommen werden
  12. 12. Schulleitung zu aktuellen Schülern und Dozenten [k]lient Schule / Schulleitung - Mehr Aufmerksamkeit - Höhere Qualitätsstandarts - Gute Reputation Schüler (aktuell) - Gute Dozenten - Wahrnehmung der Arbeit - Gute Job-Voraussetzungen In gegenseitiger Abhängigkeit Schüler (potenziell) - Gute praktische Ausbildung - Gute Reputation - Gute Job-Voraussetzungen Dozenten - Gutes Arbeitsverhältnis - Ansehen durch Tätigkeit - Persönliches Marketing Arbeitgeber (aktuell) - Mehrwert durch Studenten - Vertretbarkeit des Studiums - Verstehen des Mehrwerts Arbeitgeber (potenziell) - Mehrwert durch Studenten - Ansehen des Studiums - Verstehen des Studiums Ausbildung / Schulgeld Arbeitgeber / Arbeitnehmer Schüler / Dozent Will von potenziellen Studenten wahrgenommen werden Arbeitnehmer / Arbeitgeber Wollen als potentielle Partner & Auftragsnehmer gesehen werden Schüler wollen entdeckt & ernst genommen werden Nachfrage nach Aufmerksamkeit Auftragnehmer / Auftraggeber
  13. 13. Das Kommunikations-System in dem sich die HWZ befindet nutzen, um allen Beteiligten einen Mehrwert zu bieten und dadurch eine höhere Bekanntheit bei potenziellen Studenten zu gewinnen. Positive Nebeneffekte dieser Strategie: - Schüler holen sich das Lob für Ihre Arbeit von ihrem direkten Umfeld ab. - Schüler erhalten die Möglichkeit sich für den War-for-Talents zu rüsten, in dem sie zeigen was sie gelernt haben und welchen Mehrwert sie einer Unternehmung bringen können. - Dozenten kontrollieren Inhalte der Studenten besser, da Sie mit der Arbeit in Verbindung gebracht werden. Die Qualität der Schüler-Arbeiten nimmt einen höheren Stellenwert ein. - Inhalt des Studiums wird für Aussenstehende (potenzielle Schüler & Arbeitgeber) verständlich. - Die HWZ beweist dass sie für Ihre Schüler die besten Voraussetzungen für den neuen Arbeitsmarkt schafft, da sie dass nötige Rüstzeug für den War-of-Talent mit gibt. - Durch die aktive Nutzung von Online-Tools zur Erreichung von Kommunikativen-Zielen, beweist die HWZ das sie zu den wenigen Schulen gehört, die anwendet was sie lehrt. Idee [k]onklusion Um den Beteiligten des Kommunikations-System der HWZ einen Mehrwert bieten zu können muss man nicht weit gehen, denn ein Bedürfnis verbindet Dozenten und Schüler der HWZ: Sie möchten zeigen was sie können und sie möchten vor allem gesehen werden. Dadurch das Sie gesehen werden und so den Beweis erbringen, dass die HWZ eine wichtige und gute Bildungseinrichtung ist, können über die direkten Kontakte der Dozenten und Schüler (Arbeit- und Auftraggeber sowie Bekannte) neue potenzielle Schüler angesprochen werden. Doch wie kann den Dozenten und Schülern eine Bühne geboten werden, auf welcher sie sich präsentieren können und die HWZ von der Präsenz profitiert? Naheliegend wäre die Arbeit mit den während dem Semester erstellen Inhalten des Studiums (Präsentationen, Arbeiten), da so der Mehraufwand für die Content Erstellung auf ein Minimum reduziert werden könnte.
  14. 14. Kommunikations-System [k]onklusion Schule / Schulleitung - Mehr Aufmerksamkeit - Höhere Qualitätsstandarts - Gute Reputation Dozenten - Gutes Arbeitsverhältnis - Ansehen durch Tätigkeit - Persönliches Marketing Schüler (aktuell) - Gute Dozenten - Wahrnehmung der Arbeit - Gute Job-Voraussetzungen Schaffen Möglichkeit Schüler (potenziell) - Gute praktische Ausbildung - Gute Reputation - Gute Job-Voraussetzungen Arbeitgeber (potenziell) - Mehrwert durch Studenten - Ansehen des Studiums - Verstehen des Studiums Arbeitgeber (aktuell) - Mehrwert durch Studenten - Vertretbarkeit des Studiums - Verstehen des Mehrwerts In dem die HWZ eine Plattform oder Bühne bietet…
  15. 15. Kommunikations-System [k]onklusion Schule / Schulleitung - Mehr Aufmerksamkeit - Höhere Qualitätsstandarts - Gute Reputation Dozenten - Gutes Arbeitsverhältnis - Ansehen durch Tätigkeit - Persönliches Marketing Schüler (aktuell) - Gute Dozenten - Wahrnehmung der Arbeit - Gute Job-Voraussetzungen Schaffen Möglichkeit Schüler (potenziell) - Gute praktische Ausbildung - Gute Reputation - Gute Job-Voraussetzungen Arbeitgeber (potenziell) - Mehrwert durch Studenten - Ansehen des Studiums - Verstehen des Studiums Arbeitgeber (aktuell) - Mehrwert durch Studenten - Vertretbarkeit des Studiums - Verstehen des Mehrwerts …und den Dozenten und Schüleren die Möglichkeit bietet…
  16. 16. Kommunikations-System [k]onklusion Schule / Schulleitung - Mehr Aufmerksamkeit - Höhere Qualitätsstandarts - Gute Reputation Dozenten - Gutes Arbeitsverhältnis - Ansehen durch Tätigkeit - Persönliches Marketing Schüler (aktuell) - Gute Dozenten - Wahrnehmung der Arbeit - Gute Job-Voraussetzungen Schaffen Möglichkeit Stellen Content zur Verfügung Schüler (potenziell) - Gute praktische Ausbildung - Gute Reputation - Gute Job-Voraussetzungen Arbeitgeber (potenziell) - Mehrwert durch Studenten - Ansehen des Studiums - Verstehen des Studiums Arbeitgeber (aktuell) - Mehrwert durch Studenten - Vertretbarkeit des Studiums - Verstehen des Mehrwerts …die Plattform für Ihre Selbsdarstellungszwecke zu nutzen…
  17. 17. Kommunikations-System [k]onklusion Schule / Schulleitung - Mehr Aufmerksamkeit - Höhere Qualitätsstandarts - Gute Reputation Dozenten - Gutes Arbeitsverhältnis - Ansehen durch Tätigkeit - Persönliches Marketing Schüler (aktuell) - Gute Dozenten - Wahrnehmung der Arbeit - Gute Job-Voraussetzungen Schaffen Möglichkeit Stellen Content zur Verfügung Werden aufmerksam Schüler (potenziell) - Gute praktische Ausbildung - Gute Reputation - Gute Job-Voraussetzungen Arbeitgeber (potenziell) - Mehrwert durch Studenten - Ansehen des Studiums - Verstehen des Studiums Arbeitgeber (aktuell) - Mehrwert durch Studenten - Vertretbarkeit des Studiums - Verstehen des Mehrwerts …werden Arbeitgeber auf die Plattform aufmerksam.
  18. 18. Kommunikations-System [k]onklusion Schule / Schulleitung - Mehr Aufmerksamkeit - Höhere Qualitätsstandarts - Gute Reputation Dozenten - Gutes Arbeitsverhältnis - Ansehen durch Tätigkeit - Persönliches Marketing Schüler (aktuell) - Gute Dozenten - Wahrnehmung der Arbeit - Gute Job-Voraussetzungen Schaffen Möglichkeit Stellen Content zur Verfügung Werden aufmerksam Schüler (potenziell) - Gute praktische Ausbildung - Gute Reputation - Gute Job-Voraussetzungen Arbeitgeber (potenziell) - Mehrwert durch Studenten - Ansehen des Studiums - Verstehen des Studiums Arbeitgeber (aktuell) - Mehrwert durch Studenten - Vertretbarkeit des Studiums - Verstehen des Mehrwerts Dadurch werden potenzielle Schüler auf die Plattform und die HWZ aufmerksam in dem die Qualitäten der HWZ bewiesen werden.
  19. 19. Kommunikations-System [k]onklusion Schule / Schulleitung - Mehr Aufmerksamkeit - Höhere Qualitätsstandarts - Gute Reputation Dozenten - Gutes Arbeitsverhältnis - Ansehen durch Tätigkeit - Persönliches Marketing Schüler (aktuell) - Gute Dozenten - Wahrnehmung der Arbeit - Gute Job-Voraussetzungen Schaffen Möglichkeit Stellen Content zur Verfügung Werden aufmerksam Schüler (potenziell) - Gute praktische Ausbildung - Gute Reputation - Gute Job-Voraussetzungen Arbeitgeber (potenziell) - Mehrwert durch Studenten - Ansehen des Studiums - Verstehen des Studiums Arbeitgeber (aktuell) - Mehrwert durch Studenten - Vertretbarkeit des Studiums - Verstehen des Mehrwerts [k]urzfassung Durch die Koordination des Contents, welchen die Dozenten und Schüler der HWZ veröffentlichen, profitiert die HWZ neben einem Student-Branding-Effekt auch vom direkten Beweis der Qualitäten der Schule für Schüler als auch Dozenten.
  20. 20. Entwicklung einer Präsentationsplattform für Schüler und Dozenten Nutzung der, bei der Entwicklung erhaltenen, Erkenntnisse Entwicklung der Plattform S Entwicklung einer von der HWZ gebrandeten online Plattform… M …an welcher sich 75% aller Studenten und Dozenten in Form von Beiträgen beteiligen… A …und sich so selbst für Aufträge und Stellenausschreibungen besser profilieren können. R Beiträge werden aus den Unterrichtinhalten generiert, wodurch Mehraufwand minimiert wird. T Für die Erstellung der Plattform sowie der Etablierung der Prozesse werden 4 Monate benötigt. Ziele [k]onklusion Nutzung der Erkenntisse Bereits die Entwicklung des Konzeptes einer solchen Plattform schafft neue Erkenntnisse in den Bereichen der Online-Kommunikation. Die so erhaltenen Daten, welche in Form von Umfragen und Tracking erhoben werden, dienen in einem primär zur Evaluation können aber auch zu Kommunikations-Zwecken verwendet werden. Die Kommunikation der erhaltenen Erkenntnisse soll dabei so genutzt werden, dass sie zur Promotion des Studien-Starts 2015 genutzt werden können.
  21. 21. Wo und wann entsteht Content an der HWZ. Wie kann dieser veröffentlicht werden und weshalb wird er von Dozenten und Schülern geteilt. Das Beispiel des Modul-Planes des Bachelors Kommunikation zeigt mehrere Möglichkeiten auf, aus denen Content für eine Publizierung genommen werden könnte. Die Übersicht basiert auf meinen eigenen Erfahrungen und ist natürlich weder vollständig noch auf jeden Studiengang übertragbar. Dennoch ist erkennbar, dass sich viele Möglichkeiten bieten, welche Inhaltlich von den Dozenten sowie den Schülern für die Positionierung im Arbeitsmarkt genutzt werden könnten. Um die Formen des Contents separat zu betrachten, hier eine Übersicht: - Texte und Paper, in Form von PDF-Dateien - Präsentationen, in Form von PowerPoint und KeyNote-Dateien - Fotos und Videos, in Form von JPGS und Mov.-Dateien - Webseiten und Audio-Files, in diversen Formaten Eine Plattform, auf welcher all diese Daten veröffentlicht werden können, sodass die HWZ von den erklärten Nebeneffekten profitiert, wäre demnach der Schlüssel zur Umsetzung der Idee. Content [k]onklusion [ ][ ] [ ] [ ] [ ] [ ] [ ][ ] [ ][ ] [ ] [ ]
  22. 22. Online Plattformen müssen nicht neu erfunden werden. Die Etablierung neuer Plattformen ist schwierig. Deshalb ist die Arbeit mit bestehenden Plattformen erfolgsversprechender und effizienter. Durch die Arbeit mit bestehenden Plattformen können Erfahrungen betreffend der Akzeptanz, Nutzung sowie der Umsetzbarkeit gesammelt werden. Diese Erfahrungen können dann in eine nächste Projektphase mitgenommen werden, um beispielsweise eine Plattform aufzubauen oder aber auch um einen neuen Weg zu gehen. Plattform [k]onklusion
  23. 23. Frei verfügbar, offen für alle und auch nach dem Studium zugänglich. Dadurch das bestehende Plattformen frei zugänglich und offen für jeden sind, erreichen sie ein breiteres Publikum. Weiter bleiben etablierte Plattformen auch nach dem Studium für die Studenten zugänglich, was eine Weiterführung der Content-Bemühungen möglich macht. Ebenfalls bleiben beim Arbeiten mit bestehenden Plattformen die Kosten verhältnismässig tief, da keine Wartungs- und Weiter-entwicklungs- Kosten für die Benutzer entstehen. Nutzung von bestehnden Plattformen [k]onklusion
  24. 24. Suchmaschinen lieben grosse Plattformen. Wir eigentlich auch, oder? Viel Content heisst meistens auch viele Keywords. In unserem Fall Keywords, welche alle mit der HWZ in Verbindung gebracht werden, in dem Links vom Content auf die HWZ Seite führen (Backlinking). Keyword Analyse - Präsentation in Integrierter Kommunikation: SEO/SEM-Effekte bei Plattformen [k]onklusion
  25. 25. Umsetzungsbeispiel [k]onzept Genug Theorie. Wie eine solches Projekt aussehen könnte: Ein Umsetzungsbeispiel zur nun lang erklärten Theorie, mit Einbezug der Plattformen SlideShare, LinkedIn, Xing und Facebook. Links zu sehen: Ein LinkedIn-Profil bei welchem zu Test-Zwecken zwei HWZ Präsentationen eingefügt wurden.
  26. 26. Umsetzungsbeispiel [k]onzept Klickt der Besucher des Profils auf die Präsentation wird sie grösser Angezeigt. Verfolgt man die Präsentation, gelangt man auf SlideShare.com wo die Details angezeigt werden.
  27. 27. Umsetzungsbeispiel [k]onzept Der gesamte Inhalt befindet sich bei der HWZ. Dadurch das der UpLoad der Daten (in diesem Fall der Präsentation) durch die HWZ vorgenommen wurde, ist immer ersichtlich wo die Präsentation erstellt wurde. Das so erreichte Content-Branding nütz vor allem dann, wenn der Content durch die Ersteller (Dozenten und Schüler) auf anderen Netzwerken geteilt wird. Netzwerken wie LinkedIn (Anfangs-Slide) oder Facebook und Xing.
  28. 28. Umsetzungsbeispiel [k]onzept
  29. 29. Wrap-Up [k]urzfassung Schule / Schulleitung Dozenten Arbeitgeber (potenziell) In einer Welt, die sich immer mehr online abspielt, haben sich die Bedürfnisse und die Stellung unserer Stakeholder verändert. Mit der Schaffung einer Plattform durch die HWZ, könnte genau diese Nähe zu unseren weniger direkten Stakeholdern des Arbeitsmarktes und der nächsten Generation von Schülern wieder hergestellt werden. Schüler (aktuell) Schüler (potenziell) Arbeitgeber (aktuell) Im Fall der HWZ kann festgestellt werden, dass Dozenten und Schüler sich gegenseitig stark beeinflussen können. Weiter sind sie näher an potenziellen Schülern und dem Arbeitsmarkt, als es die Schule jemals sein könnte.
  30. 30. Wie kann aus der Idee ein solides Projekt werden? Die Idee ist umrissen und das Ziel in etwa klar. Doch wie kann das Projekt umgesetzt werden, damit es für Dozenten und Schüler wirklich einen Mehrwert bietet? Was sind die Bedürfnisse unserer Stakeholder und wie könnten Prozesse aussehen, die für alle Beteiligten einfach und ohne grossen Mehraufwand in den Schulalltag integriert werden. Diese entscheidende Frage möchte ich mit einer umfassenden Analyse und dem Fast-Prototyping-Ansatz für Sie und die HWZ ergründen! Vorgehen [k]onkret
  31. 31. Analyse und Prototyping Bedürfnis-Analyse (Dozenten und Schüler). Anschliessende Entwicklung des Prototyps. Testing des Prototyps Testphase des Prototyps mit Testgruppen der HWZ (Schüler und Dozenten). Erstellung des Konzeptes Erarbeitung des Plattform- Konzeptes, aufbauend auf Analyse und Testing. Ablauf [k]onkret
  32. 32. September Analyse und Prototyping November Erstellung des Konzeptes Oktober Testing des Prototyps Januar 2015 Entscheidung und Kommunikation Entwicklungsplanung [k]onkret
  33. 33. Massnahmen: September 2014 [k]onkret Analyse - Befragung von Schülern und Dozenten - Analyse des Verhaltens von Schülern und Dozenten - Definition einer Testgruppe (Schüler & Dozenten) - Gemeinsames Erarbeiten der Prototyp-Funktionen Prototyping - Erstellen des Prototyps (in Form einer eigenständigen Plattform) - Implementieren von Tracking-Möglichkeiten - Aufsetzten von Testgruppen-Meetings Analyse und Prototyping
  34. 34. Massnahmen: Oktober 2014 [k]onkret Testing des Prototyps - Testing des Prototyps durch Testgruppe - Anpssungen und Multivariant-Testing Datenerhebung - Tracking des Benutzerverhaltens - Gruppen-Befragungen der Testgruppe Testing des Prototyps
  35. 35. Massnahmen: November 2014 [k]onkret Analyse der erhobenen Daten - Analyse des Benutzer-Verhaltens - Analyse der Gruppen-Befragungen - Analyse der Inhalts-Erstellungs-Prozesse Erstellung des Konzeptes - Erstellung des Plattformen-Konzeptes - Abgabe einer Handlungsempfehlung Erstellung des Konzeptes
  36. 36. Massnahmen: Januar 2014 [k]onkret Entschlussfassung durch die HWZ - Entscheidungsfindung durch die HWZ: Go / NoGo - Kommunikation an Testgruppe (inkl. Begründung) Kommunikation - Veröffentlichung der Erkenntnisse aus dem Testing - Positionierung als fortschrittliche Fachhochschule - Kompetenzen-Beweis im Kommunikations-Bereich HWZ hält was Sie verspricht! Auch Blindtext macht Spass! But I must explain to you how all this mistaken idea of deno-uncing Entscheidung und Kommunikation pleasure and praising pain was born and I will give you a complete account of the system, and expound the actual teachings of the great explorer of the truth, the master-builder of hu Spass.
  37. 37. Kommunikations-Neben-Effekt [k]onkret Durch die Kommunikation der Erkenntnisse sowie den begründeten Go / NoGo Entscheid im Januar 2015, kann ein News-Wert generiert werden, welcher vor allem den potenziellen Studenten auffallen sollte, weil er zeitlich perfekt terminiert ist: Wenn die Suchanfragen für FHs am höchsten sind. Google Trends Analyse zu den Keywords “Fachhochschule”, “FH” und “Studium”. Januar-Peak Januar-Peak Januar-Peak
  38. 38. Effekte [k]onkret Zusammengefasst lassen sich durch die Entwicklung des Projektes folgende Effekte für die HWZ generieren: Attraktivität für Schüler Durch die Veröffentlichung der Erkenntnisse und die positive Einflussnahme der Stakeholder, gewinnt die HWZ für potenzielle Schüler an Attraktivität. Beweis der Kompetenzen Durch die aktive Erarbeitung neuer Erkenntnisse können die Kompetenzen der HWZ im Online- Bereich bewiesen werden. Ernstnehmen der Stakeholder Durch die Bestrebungen einen Mehrwert für Schüler und Dozenten zu schaffen, fühlen sich die Stakeholder ernstgenommen. Erarbeiten neuer Erkenntnisse Durch die Analyse und den Fast- Prototyping-Ansatz können rasch neue Erkenntnisse gewonnen werden, welche sich mit den Studieninhalten decken.
  39. 39. Herzlichen Dank und [k]ordiale Grüsse

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