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Erstellen auf den
Arbeitsseiten                  ...
4    Texte eingeben und gestalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...
10 Ausblick: WordPress im Web . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...
First        Kapitel 3 3
             KAPITEL                                                                 In diesem Ka...
Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009
                                                        ...
WordPress im Unterverzeichnis ablegen,
                          aber über das Hauptverzeichnis aufrufen
  Aus Sicherheits...
Mitgliedschaft: Wenn Sie ein Häkchen in die Checkbox Mitglied-
     schaft machen, können sich Leser Ihres Blogs selbst al...
mat zu definieren. Dazu müssen Sie bestimmte Platzhalter verwen-
den, eine Auswahl der wichtigsten zeigt Tabelle 3-1. Die ...
Permanent sind diese Links deshalb, weil der Artikel unter seinem
                                    Permalink dauerhaft ...
Frisch nach der Installation ist die Option Standard aktiviert. Die
nächsten zwei Optionen Tag und Name und Monat und Name...
Wählen Sie daher für dieses Beispiel die aus Sicht der Datenbank-
                                performance beste Varian...
Tag              Bedeutung                                                                      Tabelle 3-2
              ...
Tipp              Ping-O-Matic ist ein Dienst, mit dessen Hilfe Sie verschiedene
                                         ...
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Abbildung 3-6
     Eingabe von Text mit HTML-
      Formatierung in QuickPress




                                       ...
Kategorien für Artikel anlegen
Über die Kategorisierung von Artikeln haben wir uns bisher noch
keine Gedanken gemacht. Wir...
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                                                        ...
Kategorien auch verschachteln können, in Webdesign beispielsweise
differenzieren nach HTML, Grafik, Layout, Barrierefreihe...
Tipp              Mit der Funktion Kategorie-in-Tag-Converter, die unter der
                                             ...
diente. Heute dient sie eher der Verlinkung von Blogs untereinander
und hat da eine wichtige Bedeutung, denn Blogs, die vo...
Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1
http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpres...
Tipp         Schneller geht es, wenn Sie die Kategorie Blogroll in WordPress
             mithilfe der Bearbeiten-Funktion...
Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1
http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpres...
Schließlich sehen Sie noch einen Container Erweitert, in dem Sie                  Abbildung 3-14
beispielsweise ein Bild (...
sich der Autor vorstellt. Gleichzeitig lässt sich diese Funktion aber
                                      auch sehr gut ...
Inhalte einzupflegen, solange die Struktur und das Design der Seite
noch nicht stehen. Je mehr Inhalte drinstehen, desto h...
Tipp              Solange Sie »unter der Motorhaube schrauben« und das Blog
                       im Hauptverzeichnis Ihr...
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                                                        ...
Zum Impressum wollen wir weder Kommentare noch Trackbacks,
                                   deshalb nehmen wir die entsp...
Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1
http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpres...
Links sehen Sie alle zur Verfügung stehenden Widgets und rechts
                                     die Sidebar als klein...
kel in Klammern hinter dem jeweiligen Monat) und das Archiv als
Drop-down-Menü anzuzeigen (empfehlenswert bei sehr langen
...
ziehen. Bei den Links können Sie via Drop-down-Feld einstellen, ob
                                      nur Links einer b...
Tipp   Widgets verschleißen nicht. Auch wenn Sie schon ein Text-
       Widget in der Sidebar stehen haben, können Sie wei...
Innerhalb der Sidebar können Sie die Reihenfolge der Widgets durch
                                Drag-and-Drop verändern...
Welche Elemente Sie in der Sidebar haben wollen, ist natürlich
Geschmackssache und auch abhängig vom Einsatzzweck des Blog...
Damit steht das Grundgerüst, und weil es nun mit Inhalten gefüllt
     werden soll, befassen wir uns im nächsten Kapitel e...
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WordPress erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit: Ganz gleich, ob privat oder kommerziell genutzt, ob für eine Handvoll Besucher oder Tausende Nutzer pro Tag ausgelegt – mit dem Weblog-CMS lassen sich sowohl Blogs als auch umfangreiche Websites umsetzen.

Dieses Buch beschreibt anhand einer Beispiel-Site, wie man ein Weblog aufsetzt, konfiguriert und mit individuellen Inhalten befüllt. Da sich auch komplexe Websites gut mit WordPress verwalten lassen, widmet sich die Autorin auch der Nutzung von WordPress als Content Management System. Darüber hinaus wird eine Auswahl an nützlichen Plug-ins vorgestellt, mit denen Sie Ihr Blog um schöne oder praktische Features erweitern können.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/index.html

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  1. 1. First Hier Mini IVZ eingeben! Inhalt Erstellen auf den Arbeitsseiten Abstand untere Tabellenlinie zu Textanfang 1,8 cm (siehe Muster) -> also: manuell auf den Arbeitsseiten ziehen!!! Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IX Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XV 1 WordPress installieren und konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 Systemvoraussetzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 WordPress herunterladen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 WordPress konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Die Datenbank konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 WordPress-Dateien auf den Webserver kopieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Setup . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 2 Das Dashboard kennenlernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Aufbau des Dashboards . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Das Dashboard anpassen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 Wo liegen welche Daten?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 3 Ein Blog aufbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Allgemeine Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Der erste Artikel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 Kategorien für Artikel anlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Die Blogroll füllen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 Seiten anlegen und bearbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 Die Sidebar mit Widgets aufpeppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 Das Standard-Theme anpassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 Max. Max. Linie Linie V
  2. 2. 4 Texte eingeben und gestalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 Texte mit dem Editor bearbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 Bilder bearbeiten und einfügen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 Mediendateien und weitere Dateien einfügen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 Speichern und Publizieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 5 Kommentare und Trackbacks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Kommentare erstellen und moderieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Trackbacks und Pingbacks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 RSS-Feeds . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 6 WordPress mit Plugins aufrüsten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123 Plugins sorgfältig auswählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 Plugins installieren und deinstallieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 Das Blog vor Spam schützen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 Kommentar-Plugins . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 Präsentations-Plugins . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 Twitter-Plugins . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 Statistik-Plugins. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 SEO-Plugins . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 7 Blog-Gestaltung mit Themes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 Themes automatisch installieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 Themes manuell installieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 Aufbau eines Themes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 Ein neues Kleid für Ihr Blog . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174 Ein einfaches Theme selbst entwickeln. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 8 Das Blog zur Website ausbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197 WordPress als Content Management-System nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197 Eine Navigationsstruktur entwickeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202 Mit Benutzerrollen arbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 9 Pflege und Sicherheit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229 Die Grundkonfiguration ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231 Backup der WordPress-Installation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244 Daten via Dashboard exportieren und importieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259 VI Inhalt
  3. 3. 10 Ausblick: WordPress im Web . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263 Das Blog zum Buch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263 WordPress allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263 Tutorials. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 Themes und Designbeispiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 Plugins . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266 WordPress als CMS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 Security . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268 Index . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271 Inhalt VII
  4. 4. First Kapitel 3 3 KAPITEL In diesem Kapitel: Hier Mini IVZ eingeben! • Allgemeine Einstellungen Ein Blog aufbauen • Der erste Artikel • Kategorien für Artikel anlegen • Die Blogroll füllen Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 • Seiten anlegen und bearbeiten • Die Sidebar mit Widgets aufpeppen • Das Standard-Theme anpassen Erstellen auf den Arbeitsseiten Abstand untere Tabellenlinie zu Textanfang 1,8 cm (siehe Muster) -> also: manuell auf den Arbeitsseiten ziehen!!! Bis jetzt ist das neue Blog ein leeres Gerüst mit einem Admin-Konto und einem Standarderscheinungsbild. Dieses Kapitel zeigt, wie mit wenigen einfachen Schritten ein individuelles Blog aufgebaut wird. Bevor es mit Ihren ersten Artikeln losgehen kann, müssen Sie einige allgemeine Einstellungen vornehmen. Dabei geht es zum einen um technische Details wie beispielsweise die Festlegung eines Upload- Verzeichnisses, zum anderen um formale Aspekte wie die Festle- gung der Zeitzone, in der Sie sich befinden. Diese allgemeinen Ein- stellungen wirken sich teilweise sichtbar aus, etwa beim Blogtitel oder dem gewählten Datumsformat, und teilweise auch für den Besucher unsichtbar, wie beispielsweise bei der Benachrichtungs- adresse für den Administrator. Allgemeine Einstellungen Ausgangspunkt ist wie immer das Dashboard. Über den Menüpunkt Einstellungen ➝ Allgemein erreichen Sie die gewünschte Eingabe- maske (siehe Abbildung 3-1). Blogtitel: Geben Sie hier den Titel für Ihr Blog ein. In unserem Bei- spiel ist der neue Blogtitel »Webdesign-Blog«, weil es im Blog um das Thema Webdesign gehen soll. Den bei der Installation gewähl- ten Titel »Mein Beispielblog« überschreiben Sie. Slogan: Der Untertitel oder »Slogan« wird abhängig von der gewähl- ten Designvorlage (dem sogenannten Theme) angezeigt. Sie können dieses Feld freilassen oder ausfüllen, ganz wie Sie wünschen. Im Bei- Max. spiel heißt der Slogan jetzt »Informationen für Webdesigner«. Max. Linie Natürlich können Sie Blogtitel und Slogan jederzeit ändern. Linie 31
  5. 5. Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 Abbildung 3-1 WordPress-Adresse (URL): Dies ist die Webadresse, in der Ihr Word- Allgemeine Einstellungen für Press auf dem Webserver installiert ist, wo Sie also die ganzen das neue Blog im Dashboard WordPress-Dateien via FTP hinkopiert haben. Hier müssen Sie nor- malerweise nichts ändern. Die Adresse wird nur geändert, falls Sie im Nachhinein das Verzeichnis via FTP geändert haben und diese Einstellung nun auch in der WordPress-Installation nachführen müssen. Blog-Adresse (URL): Im Feld Blog-Adresse geben Sie die Adresse ein, unter der Besucher Ihre Blog-Homepage erreichen, sofern diese vom WordPress-Installationsverzeichnis abweicht, das als Standard- einstellung eingetragen ist (siehe Kasten WordPress im Unterver- zeichnis ablegen, aber über das Hauptverzeichnis aufrufen). 32 Kapitel 3: Ein Blog aufbauen
  6. 6. WordPress im Unterverzeichnis ablegen, aber über das Hauptverzeichnis aufrufen Aus Sicherheitsgründen sollten Sie WordPress im Hauptverzeichnis befindet, sieht dann in Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 nicht im Hauptverzeichnis Ihres Webservers in- etwa so aus: stallieren, selbst wenn es die einzige Installa- <?php tion auf Ihrem Webspace ist. Die Gründe dafür werden in Kapitel 9, Pflege und Sicherheit, ge- /** nauer beleuchtet. * Front to the WordPress application. This file doesn't do anything, but Sie können aber ihr WordPress-Blog trotzdem loads direkt mit der Domain verbinden, sodass bei * wp-blog-header.php which does and Eingabe der Domain http://www.example.com tells WordPress to load the theme. das Blog geladen wird, auch wenn es sich in * * @package WordPress einem Unterverzeichnis befindet. Geben Sie */ dazu im Dashboard unter Einstellungen ➝ Allge- mein ➝ Blog-Adresse die gewünschte URL ein, /** hier http://www.example.com. * Tells WordPress to load the WordPress theme and output it. Kopieren Sie dann aus dem WordPress-Instal- * lationsverzeichnis (zum Beispiel http://www. * @var bool example.com/ihrblogverzeichnis) die Dateien in- */ dex.php und .htaccess in das Hauptverzeichnis define('WP_USE_THEMES', true); (wwwroot) Ihres Webspace. /** Loads the WordPress Environment and In der Datei index.php befindet sich folgende Template */ Codezeile: require('./ihrblogverzeichnis/wp-blog- require('./wp-blog-header.php'); header.php'); ?> Ändern Sie diese Codezeile in folgende: Das war’s auch schon – ab jetzt ist Ihr Blog require('./ihrblogverzeichnis/ wp-blog-header.php'); über die URL http://www.example.com erreich- bar, auch wenn WordPress im Unterverzeichnis Beachten Sie, dass Sie statt »ihrblogverzeichnis« http://www.example.com/ihrblogverzeichnis das Verzeichnis eingeben, in dem Ihr WordPress installiert ist. installiert ist. Der Inhalt von index.php, die sich E-Mail-Adresse: Tragen Sie im Feld E-Mail-Adresse die Mailadresse ein, an die alle administrativen Nachrichten wie zum Beispiel Benachrichtigungen über neue Kommentare geschickt werden sol- len. In Abbildung 3-1 sehen Sie eine meiner E-Mail-Adressen – Sie müssen natürlich eine eigene Adresse eintragen. Welche Sie neh- men, bleibt Ihnen überlassen, es ist aber sicher nicht ungeschickt, eigens für diesen Zweck eine besondere Mailadresse einzurichten. Allgemeine Einstellungen 33
  7. 7. Mitgliedschaft: Wenn Sie ein Häkchen in die Checkbox Mitglied- schaft machen, können sich Leser Ihres Blogs selbst als Benutzer des Blogs registrieren. Für unser Beispielblog brauchen Sie dieses Feature nicht, Sie legen Benutzer lieber bei Bedarf selbst an, lassen also das Kästchen leer. Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 Tipp Wenn nicht unbedingt benötigt, sollte die offene Registrierung ausgeschaltet sein. In früheren WordPress-Versionen war das eine Hintertür, durch die Hacker in das System eindringen konn- ten. Diese Sicherheitslücke ist zwar inzwischen geschlossen, aber Sie erhöhen damit dennoch die Sicherheit Ihres Systems. Standardrolle eines neuen Benutzers: Hier legen Sie fest, was die Stan- dardrolle eines neuen Benutzers ist. Das ist besonders wichtig, wenn Benutzer sich selbst registrieren können, denn dann sollte die Rolle aus Sicherherheitsgründen so niedrig wie möglich sein. Daher ist die Standardeinstellung auch die niedrigstmögliche, nämlich »Abon- nent«. Mehr über die Benutzerrollen, die WordPress anbietet, kön- nen Sie in Kapitel 2, Das Dashboard kennenlernen, nachlesen. Tipp Wie beim vorigen Punkt schon erwähnt, ist es hier wichtig, vor- sichtig vorzugehen, und sicherer, die Registrierung durch Besu- cher auszuschalten. Denn falls die Standardrolle aus Versehen auf Administrator gestellt werden sollte, könnten beliebige Besucher sich einen Account mit Admin-Rechten registrieren und damit das komplette Blog verändern. Zeitzone: Ändern Sie hier die Zeitzone so, dass sie Ihrer Zeitzone ent- spricht. Als Basis wird UTC genommen. Tipp UTC ist »Universal Time Coordinated«, die »koordinierte Welt- zeit«, die bereits 1926 die Greenwich Mean Time (GMT) abge- löst hat. Wenn UTC z. B. 18:00 Uhr ist und in Ihrer Zeitzone die Uhr 20:00 Uhr anzeigt, stellen Sie UTC+2 ein. Natürlich können Sie auch eine andere Zeitzone hinterlegen, wenn Sie z. B. pri- mär für Leser in den USA schreiben. Die hier ausgewählte Zeit wird dann auch in Artikeln und Kommentaren angezeigt. Sehr nützlich, um sich die Zeit in allen größeren Städten der Welt und die Abweichungen zu UTC anzeigen zu lassen, ist die Website http://www.timeanddate.com. Datumsformat: Hier können Sie bei Bedarf die Anzeige des Datums- formats ändern. Als Standard ist eine gebräuchliche Form in deut- schem Datumslayout ausgewählt, zum Beispiel 12. Mai 2009. Sie haben aber auch die Möglichkeit, unter Angepasst ein eigenes For- 34 Kapitel 3: Ein Blog aufbauen
  8. 8. mat zu definieren. Dazu müssen Sie bestimmte Platzhalter verwen- den, eine Auswahl der wichtigsten zeigt Tabelle 3-1. Die komplette Liste finden Sie unter http://de.php.net/manual/de/function.date.php. Platzhalter Bedeutung Tabelle 3-1 PHP-Platzhalter für Datums- Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 l (kleines L) Ausgeschriebener Tag der Woche angaben j Tag des Monats ohne führende Nullen F Monat als ganzes Wort m Monat als Zahll, mit führenden Nullen M Monatsname mit drei Buchstaben (Jan bis Dez) n Monatszahl ohne führende Nullen (z. B. 1 für Januar) Y Jahreszahl, vierstellig, z. B. 2009 y Jahreszahl, zweistellig, z. B. 09 Zeitformat: Ebenso wie das Datumsformat können Sie auch das Zeit- format auf Wunsch anders anzeigen lassen, entsprechend den ange- botenen Optionen. Das hier sind die wichtigsten: H = Stunden (24-Stunden-Format) i = Minuten (mit führender Null) Woche beginnt am: Hier können Sie den Wochenanfang einstellen, Standard ist Montag. In den USA beginnt die Woche am Sonntag, in Deutschlang am Montag. Das wirkt sich z. B. beim Kalender-Widget (Anzeige eines kleinen Kalenders in der Blog-Seitenleiste) aus. Um diese allgemeinen Einstellungen zu speichern, klicken Sie auf den Button Änderungen übernehmen. Permalinks Jetzt kommen wir zu einem sehr wichtigen Thema in WordPress, den sogenannten »Permalinks«. Auch wenn das vielleicht ein wenig lästig klingt und Sie doch eigentlich gleich loslegen wollen mit den ersten Artikeln, sollten Sie diese Einstellungen noch vor dem ersten Blog-Posting machen. Denn wenn Sie später etwas an diesen Ein- stellungen ändern, verlieren Sie unter Umständen wertvolle Verlin- kungen, wenn andere schon Links auf Ihre Artikel gesetzt haben sollten und diese dann ins Leere laufen, weil Sie die Linkstruktur geändert haben. Permalinks sind nichts anderes als URLs. Das Wort »Permalink« setzt sich aus den Elementen »permanent« und »Link« zusammen. Allgemeine Einstellungen 35
  9. 9. Permanent sind diese Links deshalb, weil der Artikel unter seinem Permalink dauerhaft erreichbar ist, zumindest rechnet jeder damit, der diesen Artikel verlinkt oder mit einem Lesezeichen abspeichert. Genau aus dem Grund sollten Sie sich vor dem ersten Posting Gedanken über die gewünschte Permalinkstruktur machen und Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 diese später nach Möglichkeit nicht mehr ändern. Wenn Sie mit einer frischen WordPress-Installation ohne weitere Anpassungen arbeiten, sehen Links erst einmal so aus: http://example.com/?p=123. Hand aufs Herz, können Sie sich das merken? Wahrscheinlich nicht. Und, was noch viel wichtiger ist: Diese Adresse hat viel schlechtere Chancen, in Suchmaschinen aufgelistet zu werden, weil Suchma- schinen aussagekräftige URLs lieben, in denen bereits die wichtigs- ten Schlüsselwörter vorkommen. Diese aussagekräftigen URLs wer- den auch als sprechende URLs bezeichnet. Und genau aus diesem Grund werden wir diese Einstellung jetzt Abbildung 3-2 auch ändern, und zwar im Dashboard unter Einstellungen ➝ Per- Einstellungen für Permalinks malinks (siehe Abbildung 3-2). 36 Kapitel 3: Ein Blog aufbauen
  10. 10. Frisch nach der Installation ist die Option Standard aktiviert. Die nächsten zwei Optionen Tag und Name und Monat und Name schlagen eine Linkstruktur vor, in der zuerst das Datum steht und danach der Titel des Blogartikels. Diese beiden Optionen haben den Vorteil, dass Suchmaschinen die Seiten-URL direkt indizieren Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 können, was zu besserer Positionierung in den Suchergebnissen führt. Die vierte Option Numerisch ähnelt wieder der ersten und ist nicht sonderlich suchmaschinenfreundlich. Als Letztes haben Sie noch die Möglichkeit, eine benutzerdefinierte Struktur einzustellen, wenn Ihnen die von WordPress angebotenen Standardoptionen nicht zusagen. So könnten Sie beispielsweise dafür sorgen, dass Ihre Seiten mit der Endung .html ausgeworfen werden: /%year%/%monthnum%/%day%/%postname%.html In diesem Fall wurde einfach am Ende statt des Schrägstrichs (/) ein .html angehängt. Eine beliebte Variation ist auch, die Kategorie zuerst zu nennen und dann den Titel des Blogartikels: /%category%/%postname%/ Natürlich können Sie auch die Datumsinformationen weglassen, sodass die Syntax für die URL so aussieht: http://example.com/titel- des-postings/. Welche Tags Sie für Permalinks einsetzen können, sehen Sie in Tabelle 3-2. Das sieht sehr aufgeräumt aus, hat aber einen Nachteil: Eine solche Schreibweise, die auf die von WordPress als Standard- konfiguration vorgeschlagenen vorangestellten Datumsinformatio- nen (http://example.com/YYYY/MM/DD/titel-des-postings) verzichtet, kann die Performance Ihrer WordPress-Installation nachteilig beein- flussen. Die Anzeigevariante mit Datum hat nämlich den Vorteil, dass der Datenbankzugriff beschleunigt wird, weil zunächst nur numerische Datenbankfelder durchsucht werden. Würde nur der Artikeltitel angegeben, müssten sämtliche Datenbankeinträge mit Artikeltiteln nach dem in der URL verwendeten Text-String durch- sucht werden, was die Datenbank stärker belastet und den Seiten- aufruf verlangsamt. Das wirkt sich um so stärker aus, je mehr Einträge in der Datenbank stehen. Die datumsbasierten Permalinks haben außerdem noch den Vorteil, dass man schon der URL das Datum des Blogartikels entnehmen kann. Allgemeine Einstellungen 37
  11. 11. Wählen Sie daher für dieses Beispiel die aus Sicht der Datenbank- performance beste Variante Tag und Name: http://www.example. com/wp/2009/05/26/sample-post/ Die .htaccess-Datei Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 Bei manchen Providern ist der Server so kon- Dieses Vorgehen ist nötig, weil Windows den figuriert, dass die Server-Konfigurationsdatei Unix-Dateinamen .htaccess nicht akzeptiert und .htaccess, in der unter anderem Informationen die Datei daher über einen Umweg auf den zur Permalinkstruktur enthalten sind, nicht von Server gebracht werden muss. Mehr über die WordPress beschreibbar ist. In diesem Fall .htaccess- Datei erfahren Sie in Kapitel 9, Pflege erhalten Sie im Dashboard die Meldung »Du und Sicherheit. solltest jetzt deine .htaccess aktualisieren« und Damit die .htaccess vom Server aus beschreib- am Ende des Bildschirms Permalinks (Einstellun- bar ist, müssen Sie die Dateirechte ändern auf gen ➝ Permalinks) den Code, den Sie in diese chmod 666. Auch hierbei hilft Ihnen Ihr FTP-Pro- Textdatei einfügen müssen. gramm (siehe dazu den Kasten »Mit FTP-Cli- Sollte in Ihrem WordPress-Hauptverzeichnis ents wie FileZilla arbeiten« in Kapitel 1 sowie noch keine .htaccess-Datei liegen, erstellen Sie den Kasten »Dateirechte auf dem Webserver« mit einem Texteditor eine neue Textdatei, in Kapitel 9.) Wenn Sie sich die Arbeit, den kopieren den Code hinein, und speichern Sie Code zu kopieren, ersparen wollen, erstellen die Datei unter dem Namen htaccess.txt ab. Sie eine leere .htaccess, ändern die Dateirechte Laden Sie diese Datei dann mithilfe Ihres FTP- auf chmod 666 und ändern danach erst die Per- Programms auf den Webserver in das Word- malinkkonfiguration. Dann schreibt WordPress Press-Hauptverzeichnis, und benennen Sie sie die nötigen Daten für Sie in die .htaccess-Datei. auf dem Server in .htaccess um. Tipp Es gibt einen kleinen Trick, um auch ohne mod_rewrite (das bei manchen Webhostern nicht freigegeben ist) suchmaschinen- freundliche und leichter verständliche URLs zu generieren. Das gelingt, indem man den eigentlichen umgeschriebenen Per- malinks ein index.php voranstellt. Das sind die sogenannten »PATHINFO-Permalinks«. Siehe dazu auch dazu den WordPress- Codex unter http://codex.wordpress.org/Using_Permalinks. Links sehen dann so aus: http://example.com/index.php/titel-des-postings/ Hier sehen Sie die Syntax in der WordPress-Konfiguration (Ein- stellungen ➝ Permalinks ➝ Benutzerdefinierte Struktur): index.php/%year%/%monthnum%/%day%/%postname%/ Das hat zwar den kleinen Schönheitsfehler, dass Sie das index. php überall mitschleifen müssen – die Suchmaschinen stören sich aber nicht daran. Und Ihnen wird das kleine index.php in der Mitte schon bald nicht mehr auffallen. 38 Kapitel 3: Ein Blog aufbauen
  12. 12. Tag Bedeutung Tabelle 3-2 Tags für Permalinks %year% Jahr %monthnum% Monat, z. B. 05 für Mai %day% Tag, z. B. 28 %hour% Stunde, z. B. 15 Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 %minute% Minute, z. B. 43 %second% Sekunde, z. B. 33 %postname% Für URL bereinigter (also ohne Sonderzeichen) Name des Blog-Artikels, der sich aus dem Titel ergibt %post_id% Die eindeutige ID des Blog-Artikels, z. B. 423 %category% Für URL bereinigter Kategoriename, Unterkategorien werden als Unterver- zeichnisse in der URL dargestellt. Aus Performancegründen wird im Word- Press-Codex davon abgeraten, die Kategorie an den Anfang zu stellen. %tag% Für URL bereinigter Tag, ebenfalls aus Performancegründen nicht angeraten %author% Für URL bereinigte Version des Autorennamens Verschiedenes Auch im Bereich Verschiedenes, den Sie in Abbildung 3-4 sehen, sollten Sie unbedingt Anpassungen vornehmen, bevor Sie auch nur die erste Datei hochladen. Als Erstes geben Sie hier ein, in welchem Ordner Uploads gespeichert werden sollen, also alle Dateien, die Sie über das Dashboard hochladen, beispielsweise Bilder oder Videos. Als Standard sollte hier wp-content/uploads stehen. Wenn Sie bei Organisiere meine Uploads in monats- und jahresbasierten Ordnern ein Häkchen machen, werden die Uploads in entsprechen- den Unterordnern abgespeichert, was die Übersichtlichkeit erhöht. Warnung Es kann je nach Rechten auf dem Server vorkommen, dass hier nach der Installation nur wp-content steht, weil WordPress keine ausreichenden Rechte vorgefunden hat, um das Ver- zeichnis wp-content/uploads anzulegen. Dummerweise setzt WordPress diesen Ordner aber voraus und sucht nach ihm, auch wenn hier in den Einstellungen nur wp-content steht. Das wirkt sich dann so aus, dass Sie zwar Bilder hochladen können (die dann in wp-content landen), diese aber anschließend nicht sehen (weil WordPress sie in wp-content/uploads sucht). Die Einstellung Verfolge die Aktualisierungen der Links wird gewählt, wenn WordPress Updates von Links an zentrale Dienste wie z. B. http://pingomatic.com/ melden soll. Damit sind die wichtigsten Einstellungen gemacht, und Sie können sich den Inhalten widmen. Allgemeine Einstellungen 39
  13. 13. Tipp Ping-O-Matic ist ein Dienst, mit dessen Hilfe Sie verschiedene Suchmaschinen auf einen Schlag über Aktualisierungen in Ihrem Blog informieren können. Dazu müssen Sie auf der Web- site http://pingomatic.com nur Namen und URL Ihres Blogs ein- geben und die gewünschten Suchmaschinen ankreuzen. Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 Abbildung 3-4 Das Upload-Verzeichnis definieren Der erste Artikel Wenn Sie Ihr Blog ansehen (klicken Sie dazu einfach auf den Namen Ihres Blogs ganz links oben im Dashboard), werden Sie feststellen, dass schon ein Artikel da ist (siehe Abbildung 3-5). Die- ser Artikel mit dem Titel »Hallo Welt!« ist der Standardeintrag, der in jeder frischen WordPress-Installation mit dabei ist. Auch der erste Kommentar wird gleich mitgeliefert. Sie können diesen Arti- kel entweder bearbeiten oder ihn löschen und einen eigenen, neuen erstellen. Lassen Sie den Artikel erst einmal stehen und werfen Sie im Dash- board einen Blick auf den rechten Bildschirmbereich. Da sehen Sie einen Container mit dem Titel Quick Press, mit Eingabefeldern für Titel, Inhalt und Tags. Geben Sie hier einen ersten Testeintrag ein, so wie es in Abbildung 3-6 gezeigt ist. Der Titel des Postings ist gleichzeitig die Basis für die URL, wenn Sie die Permalinks entspre- chend definiert haben. 40 Kapitel 3: Ein Blog aufbauen
  14. 14. Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 Als Text bietet sich dabei ein Begrüßungstext an, der den Lesern Abbildung 3-5 erklärt, worum es in dem Blog geht. Sie können den Text später Der mitgelieferte Standardeintrag natürlich auch noch ändern. Über dem Eingabefenster für den Inhalt sehen Sie vier kleine Sym- bole, mit deren Hilfe Sie Bilder, Videos, Sounds oder andere Dateien hochladen und einbinden können. Für den ersten schnel- len Artikel geben wir uns aber mit etwas Text zufrieden. Übrigens können Sie in diesem kleinen Fenster auch HTML-Formatierungen eingeben wie z. B. <b>Fettdruck</b>. Der erste Artikel 41
  15. 15. Abbildung 3-6 Eingabe von Text mit HTML- Formatierung in QuickPress Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 Im Feld Tags können Sie Schlagwörter eingeben, durch Kommata voneinander getrennt. Diese Schlagwörter helfen später dabei, Arti- kel zu bündeln und zu durchsuchen. Mit Tags können Sie auch eine alternative Navigation aufbauen. Wenn Sie alles eingegeben haben, klicken Sie auf den Button Publizieren. Um sich jetzt gleich den neuen Artikel im Blog anzusehen, klicken Sie auf Ansehen (siehe Abbildung 3-7). Abbildung 3-7 Der erste publizierten Artikel Wie Sie sehen, wurde die HTML-Formatierung korrekt umgesetzt. Es geht aber weitaus komfortabler, und zwar mit dem eigentlichen Editor, den Sie im Dashboard in der linken Menüleiste über Artikel ➝ Erstellen aufrufen. Im Detail wird der Editor in Kapitel 4, Texte eingeben und gestalten, vorgestellt. 42 Kapitel 3: Ein Blog aufbauen
  16. 16. Kategorien für Artikel anlegen Über die Kategorisierung von Artikeln haben wir uns bisher noch keine Gedanken gemacht. Wir haben den Artikel ja über QuickEdit angelegt, und wenn keine Kategorie angegeben wurde, wird der Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 Artikel in der Standardkategorie Allgemein abgelegt. Natürlich muss man sich jetzt auch noch nicht auf Kategorien fest- legen, und sie sind in der Regel auch eine ewige Baustelle, weil sie sich zusammen mit dem Blog organisch entwickeln. Kategorien sind aber ein wesentlicher Bestandteil von Blogs, weil sie die Zuord- nung von Artikeln erleichtern und auch als Navigationsinstrument genutzt werden können. Mit jedem Artikel, den Sie neu anlegen, können Sie bei Bedarf auch eine neue Kategorie einrichten. Es schadet aber aus Gründen der Systematik nicht, sich im Vorfeld Gedanken über Kategorien zu machen und schon mal ein paar einzurichten. Ob man die Katego- rien nach formalen Kriterien benennt (z. B. Videos, Fotos, Software) oder thematisch (z. B: Witze, Know-how, Netzpolitik, Digitalfoto- grafie, WordPress) ist individuell verschieden und letztlich Ge- schmackssache. Wenn Sie einen Roman per Blog veröffentlichen, könnten Sie bei- spielsweise die einzelnen Kapitel als Kategorien nehmen und dann innerhalb der Kategorien mit einzelnen Blog-Postings den Roman online stellen. Denkbar wäre auch eine virtuelle Bibliothek, in der die Kategorien für einzelne Autoren stehen. Für unser Beispielblog sollen zunächst folgende Kategorien ausrei- chen: • Webdesign (für Webdesignthemen einschließlich Grafik und Layout) • Security (für Themen rund um Server- und Netzsicherheit) • Programmierung (für PHP, JavaScript etc.) • Buchtipps (für Buchbesprechungen) • News (für interessante Nachrichten aus verschiedenen Berei- chen, kann auch in Kombination mit anderen Kategorien ein- gesetzt werden) Um neue Kategorien anzulegen, klicken Sie im Dashboard auf Arti- kel ➝ Kategorien (siehe Abbildung 3-8). Sie sehen nun rechts die vorhandenen Kategorien (bisher nur eine) und haben in der Mitte die Möglichkeit, neue Kategorien einzugeben. Kategorien für Artikel anlegen 43
  17. 17. Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 Abbildung 3-8 Unter Kategoriename geben Sie den Namen ein, wie er später im Blog Eine neue Kategorie anlegen angezeigt wird, also für die erste Kategorie Webdesign. Im nächsten Feld, Titelform der Kategorie, können Sie eine abweichende Bezeich- nung angeben, falls der Kategoriename sich schlecht als URL eignet (beispielsweise weil er sehr lang ist). Wenn Sie hier nichts eingeben, wird der Eintrag unter Kategoriename verwendet und in Kleinbuch- staben umgewandelt. Außerdem können Sie bei Bedarf eine Oberkategorie auswählen. Bis- her steht hier nur Allgemein zur Auswahl, weil noch keine andere Kategorie vorhanden ist. Das hat den Vorteil, dass Sie innerhalb von 44 Kapitel 3: Ein Blog aufbauen
  18. 18. Kategorien auch verschachteln können, in Webdesign beispielsweise differenzieren nach HTML, Grafik, Layout, Barrierefreiheit o. Ä. Wir beschränken uns hier auf eine Kategorieebene, ausbauen kön- nen wir später immer noch. Darüber hinaus können Sie noch eine Beschreibung vergeben – das Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 ist vor allem dann sinnvoll, wenn ein Redaktionsteam das Blog bearbeitet und zusätzliche Informationen zur Kategorie braucht. Diese Beschreibung wird in der Kategorieübersicht mit angezeigt. Mit einem Klick auf den Button Kategorie hinzufügen unter dem Abbildung 3-9 Beschreibungsfeld speichern Sie die neue Kategorie (siehe Abbil- Fertige Kategorieliste mit dung 3-9). Beschreibungen Kategorien für Artikel anlegen 45
  19. 19. Tipp Mit der Funktion Kategorie-in-Tag-Converter, die unter der Kategorieliste verlinkt ist, können Sie Kategorien in Tags umwandeln. Beachten Sie aber, dass eventuell vorhandene Unterkategorien danach verwaisen und die umgewandelten Kategorien danach als Kategorien nicht mehr vorhanden sind. Mir hat sich noch nicht erschlossen, wofür die Funktion nützlich Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 sein könnte, aber vielleicht fällt Ihnen ein Anwendungsgrund ein – und auf alle Fälle wissen Sie jetzt, dass Sie die Funktion nicht ausführen sollten, wenn Sie Ihre Zuordnungen von Beiträ- gen zu Kategorien behalten wollen. Außerdem können Sie Tags genau wie Kategorien unabhängig von einem Artikel bearbeiten. Klicken Sie dazu im Dashboard auf Artikel ➝ Tags. Die Blogroll füllen Nachdem die Kategorien für die Artikel vergeben sind, können wir uns der Blogroll zuwenden. Die erreichen Sie mit einem Klick auf den Menüpunkt Links im Dashboard (siehe Abbildung 3-10). Die Blogroll ist eine Linkliste, üblicherweise in der Seitenleiste angeord- net, in der Sie auf Blogs verlinken, die Sie Ihren Lesern empfehlen und/oder die Sie selbst regelmäßig besuchen. Abbildung 3-10 Früher, als es noch keine RSS-Feeds gab (die werden in Kapitel 5, Der Dialog »Links bearbeiten« Kommentare und Trackbacks, vorgestellt), war die Blogroll noch viel wichtiger, weil sie auch für den Blogbetreiber selbst als Lesezeichen 46 Kapitel 3: Ein Blog aufbauen
  20. 20. diente. Heute dient sie eher der Verlinkung von Blogs untereinander und hat da eine wichtige Bedeutung, denn Blogs, die von vielen anderen Blogs aus verlinkt werden, bekommen mehr Leser und haben auch in Suchmaschinen eine höhere Relevanz. Diese Rele- vanz ist um so höher, je »wertvoller« die Blogs sind, von denen aus Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 Ihr Blog verlinkt wird. Das sollte allerdings nicht so weit führen, dass Sie Betreiber gut gehender Blogs um Backlinks (Rückverlin- kungen) anbetteln. Besser ist, Sie überzeugen durch interessante, originelle Inhalte, dann werden Sie schon bald auf anderen Blog- rolls erscheinen. Damit es in der Linkliste nicht so leer aussieht, werden im Ausliefe- rungszustand schon einige nützliche Links zum Thema WordPress mitgeliefert. Wir lassen diese Links erst einmal stehen. Später kön- nen wir sie ergänzen oder durch eigene ersetzen. Um einen neuen Link hinzuzufügen, klicken Sie auf Links ➝ Hinzu- fügen. Der folgende Dialog ist selbsterklärend. Auch hier können Sie Kategorien einrichten. Bisher existiert eine, nämlich Blogroll, der neue Links auch zugeordnet werden, wenn nichts anderes angegeben ist. Unter Links ➝ Kategorien können Sie die Linkkategorien verwal- ten. Das funktioniert genau wie bei den Kategorien für Artikel, nur dass Sie Linkkategorien nicht verschachteln können. Wenn Sie über die einzelnen Linkkategorienamen fahren, sehen Sie die Links Bearbeiten und QuickEdit, mit denen Sie die Kategorie bearbeiten können. Weil wir unsere eigenen Links in die Blogroll packen und die Word- Press-Links lieber in eine Kategorie WordPress auslagern wollen, legen wir nun eine Kategorie WordPress an (siehe Abbildung 3-11). Um nun die WordPress-Links der neuen Kategorie zuzuordnen, müssen Sie über Links ➝ Bearbeiten jeden einzelnen editieren, (Abbildung 3-12). Sobald Sie mit der Maus über den Linknamen fahren, sehen Sie die Links Bearbeiten und Löschen. Klicken Sie auf Bearbeiten. Ändern Sie die Kategorie von Blogroll in WordPress, indem Sie das Häkchen durch Mausklick bei Blogroll herausnehmen und bei WordPress einsetzen. Klicken Sie dann auf den Button Link aktuali- sieren. Die Blogroll füllen 47
  21. 21. Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 Abbildung 3-11 Eine Kategorie für Links anlegen Abbildung 3-12 Einen Link bearbeiten Kapitel 3: Ein Blog aufbauen 48
  22. 22. Tipp Schneller geht es, wenn Sie die Kategorie Blogroll in WordPress mithilfe der Bearbeiten-Funktion umbenennen (siehe Abbil- dung 3-13) und danach eine neue Kategorie Blogroll anlegen. Abbildung 3-13 Eine Linkkategorie bearbeiten Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 mit QuickEdit Um jetzt den ersten eigenen Link anzulegen, klicken Sie auf Links ➝ Hinzufügen (siehe Abbildung 3-14). Im Beispiel legen wir einen Link zum Blog zu diesem Buch an, der in der Blogroll erscheinen soll. Als Linkziel (Target)wählen wir _none aus, was bedeutet, dass der Link im Browserfenster des Blogs gela- den wird und kein neues Fenster geöffnet wird. Die Linkbeziehungen (XFN) lasse ich bewusst unberücksichtigt, weil sie nur Sinn ergeben, wenn jemand das XHML Friends Net- work (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/XHTML_Friends_Network) nutzt, mit dessen Hilfe Links sich kategorisieren lassen, z. B. nach Freunden, Kollegen usw. Mir ist das ein bisschen zu viel Mittei- lungsfreude – es muss nicht jeder gleich wissen, in welcher Bezie- hung ich zum Autor eines verlinkten Blogs stehe. Tipp Für das Linkziel lässt sich keine allgemeingültige Empfehlung geben. Es gibt User, die es furchtbar finden, wenn für jeden Link ein neues Fenster geöffnet wird, andere verlassen sich auf diesen »Service«. Das Öffnen von Links in einem neuen Fenster ist vor allem für Sie als Blogbetreiber insofern günstig, als Ihr Blog dann im Hintergrund geöffnet bleibt und die Besucher deshalb eher darin weiterlesen, nachdem sie die verlinkte Seite besucht haben. Clevere Besucher öffnen aber sowieso jeden Link über die rechte Maustaste in einem neuen Fenster und fühlen sich eher bevormundet, wenn der Link eigenmächtig ein neues Fenster öffnet. Die Blogroll füllen 49
  23. 23. Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 Kapitel 3: Ein Blog aufbauen 50
  24. 24. Schließlich sehen Sie noch einen Container Erweitert, in dem Sie Abbildung 3-14 beispielsweise ein Bild (also die URL des Bildes) angeben können, Eine eigenen Link hinzufügen das anstelle des Linktextes angezeigt werden soll. Wenn Sie jetzt das Blog im Browser aufrufen (klicken Sie dazu ein- fach auf den Blogtitel ganz oben im Dashboard), sehen Sie die neuen Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 Links in der Seitenleiste (siehe Abbildung 3-15). Was Sie außerdem sehen, ist eine Überschrift Seiten, unter denen Abbildung 3-15 sich der Link Eine Seite verbirgt. Dabei handelt es sich um eines der Das Blog mit eigenen Links Killerfeatures von WordPress, das im Folgenden näher erklärt wird. Seiten anlegen und bearbeiten In jedem Blog gibt es Seiten, die außerhalb der chronologischen Ordnung von Blogbeiträgen immer verfügbar sein sollen. Klassi- sche Beispiele dafür sind das Impressum, aber auch eine Über mich- Seite, in dem erklärt wird, worum es in dem Blog geht und/oder wo Seiten anlegen und bearbeiten 51
  25. 25. sich der Autor vorstellt. Gleichzeitig lässt sich diese Funktion aber auch sehr gut nutzen, um um das Blog eine statische Website her- umzubauen, die am Ende gar nicht mehr als Blog erkennbar sein muss. Das Blog tritt dann nur noch in Form einer News-Seite in Erscheinung – wenn überhaupt. Mehr über die CMS-Funktionen, Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 die WordPress anbietet, können Sie in Kapitel 8, Das Blog zur Web- site ausbauen, nachlesen. Um eine Seite anzulegen oder zu bearbeiten, klicken Sie links im Dashboard-Menü auf Seiten. Dann klappt das Untermenü mit den Optionen Bearbeiten und Erstellen auf, und Sie sehen außerdem im rechten Dashboard-Bereich eine Übersicht der bereits bestehenden Seiten (siehe Abbildung 3-16). Abbildung 3-16 In einer frischen WordPress-Installation existiert bereits eine Seite Übersicht über die bestehenden mit dem Titel Eine Seite. Diese Seite dient als Platzhalter, um zu ver- Seiten im Dashboard deutlichen, wo eine statische Seite erscheint und wie sie aussieht. Wenn Sie nun auf Bearbeiten klicken, können Sie den vorgegebenen Beispieltext ändern, z. B. in einen kurzen erklärenden Text zu Ihrem Webangebot (siehe Abbildung 3-17). Außerdem ändern Sie hier den Titel der Seite von Eine Seite in Über mich. Beachten Sie, dass bei Bedarf auch die Permalink-Struktur geändert wird. Über den Link Bearbeiten kann die vorgegebene Adresse der Seite geändert werden. Wenn Ihnen hier jetzt noch kein passender Text einfällt – kein Pro- blem, die Seite können Sie ja jederzeit weiterbearbeiten. Ohnehin empfiehlt es sich, auf einem Liveserver erst einmal noch keine 52 Kapitel 3: Ein Blog aufbauen
  26. 26. Inhalte einzupflegen, solange die Struktur und das Design der Seite noch nicht stehen. Je mehr Inhalte drinstehen, desto höher ist näm- lich die Wahrscheinlichkeit, dass Sie bereits Besucher über Such- maschinen erhalten – und die sollten besser kein Baustellenangebot Abbildung 3-17 sehen. Der Editierbildschirm für Seiten Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 Seiten anlegen und bearbeiten 53
  27. 27. Tipp Solange Sie »unter der Motorhaube schrauben« und das Blog im Hauptverzeichnis Ihrer Domain installiert ist (also das Erste ist, was ein Besucher beim Aufruf der Domain sieht), empfiehlt es sich, in das Hauptverzeichnis Ihres Internetauftritts eine ein- fache HTML-Seite mit dem Namen index.html oder index.htm zu legen, in der ein Hinweis darauf steht, dass die Seite noch in Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 Arbeit ist. Diese Seite können Sie völlig frei gestalten – Unter- nehmen können hier z. B. eine Kontaktadresse hinterlegen oder die Seite wie eine einfache Webvisitenkarte aufbauen. Als Unternehmen fahren Sie rechtlich auf alle Fälle besser, wenn Sie schon auf der Baustellenseite eine Kontaktadresse angeben, sobald auf der Domain Inhalte zu finden sind, die eine geschäftsmäßige Tätigkeit nahelegen. Als Nächstes benötigen Sie ein Impressum für Ihr Blog. Das wird sogar vom Gesetzgeber verlangt, wenn Sie eine kommerzielle Seite betreiben – und für die Einstufung als kommerzielle Seite reicht es schon aus, wenn Sie auf Ihrer Seite Bannerwerbung schalten oder an einem Affiliate-Programm (z. B. mit Amazon-Links) teilnehmen. Erstellen Sie eine neue Seite, indem Sie links im Dashboard auf Sei- ten ➝ Erstellen klicken. Vergeben Sie dann als Titel Impressum. Als Nächstes können Sie im Textfeld den Impressumstext eingeben (siehe Abbildung 3-18). Dieser Text könnte zum Beispiel so lauten: Angaben nach Par. 6 Teledienstegesetz (TDG) Verantwortlich für den Inhalt dieser Website: Max Muster Webdesign: Max Muster Adresse: Musterstraße 1 12345 Musterstadt Telefon 0123 1 23 45 67 Um Kontakt per E-Mail aufzunehmen, senden Sie bitte eine Nachricht an den Empfänger maxmuster bei der Domain example.com. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE000000000 Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. 54 Kapitel 3: Ein Blog aufbauen
  28. 28. Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 Abbildung 3-18 Den Text für das Impressum eingeben Tipp Welche Informationen in einem Impressum stehen müssen, da- mit es rechtssicher ist, erfahren Sie auf vielen Seiten im Internet, z. B. unter http://www.linksandlaw.info/hinweisezuranbieterkenn- zeichnung.htm. Auf http://www.e-recht24.de/impressum-genera- tor.html können Sie sich mit einem Generator komfortabel ein Impressum erstellen. Bitte beachten Sie, dass diese Angaben keine Rechtsberatung ersetzen. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, fragen Sie bitte einen Rechtsanwalt danach, welche Angaben zwin- gend in Ihr Impressum gehören. Seiten anlegen und bearbeiten 55
  29. 29. Zum Impressum wollen wir weder Kommentare noch Trackbacks, deshalb nehmen wir die entsprechenden Häkchen raus. Mit einem Klick auf Speichern speichern Sie den aktuellen Stand. Erst wenn Sie auf Publizieren klicken, ist die Seite auch im Frontend des Blogs sichtbar (siehe Abbildung 3-19). Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 Abbildung 3-19 Das Impressum im Blog Die Sidebar mit Widgets aufpeppen Bisher haben wir das Aussehen der Sidebar, also der Seitenleiste neben dem Artikelbereich, in der sich unter anderem die Kategorien und Links befinden, als gegeben hingenommen. Jetzt wollen wir uns ansehen, welche Möglichkeiten wir haben, die Sidebar in dem Default-Theme Kubrick, das wir momentan einsetzen, bequem anzupassen. Dabei helfen wir uns Widgets, kleine Bausteine, aus denen wir unsere persönliche Sidebar zusammenbauen. Die Wid- gets haben Sie bereits in Kapitel 2, Das Dashboard kennenlernen, Abbildung 3-20 kennengelernt. Wenn Sie im Dashboard auf Design ➝ Widgets kli- Der Widgets-Konfigurations- cken, gelangen Sie in den Widgets-Konfigurationsbildschirm (siehe bildschirm Abbildung 3-20). 56 Kapitel 3: Ein Blog aufbauen
  30. 30. Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 57 Die Sidebar mit Widgets aufpeppen
  31. 31. Links sehen Sie alle zur Verfügung stehenden Widgets und rechts die Sidebar als kleinen Container – wenn zwei Sidebars aktiviert sind (was bei manchen Themes möglich ist), sehen Sie zwei Side- bar-Container. Ganz unten am Ende der Widget-Liste sehen Sie außerdem noch einen Container Inaktive Widgets, in den Sie Wid- Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 gets ziehen können, sie Sie zwar momentan nicht brauchen, aber bereits konfiguriert haben. In diesem Container behalten die Wid- gets ihre Einstellungen. Um ein Widget in Ihre Sidebar aufzunehmen, ziehen Sie es einfach per Drag-and-Drop von der Widgetliste in den Sidebar-Container und lassen es dort los (siehe Abbildung 3-21). Daraufhin öffnet sich das Widget und Sie können es anpassen, indem Sie zum Beispiel einen individuellen Titel für den Informationsblock eingeben. Im Abbildung 3-21 Beispiel entscheiden wir uns für das Widget Archiv (siehe Abbil- Ein Widget auf die Sidebar ziehen dung 3-22). Abbildung 3-22 Ein Archiv-Widget anpassen Wenn Sie hier keinen eigenen Titel eingeben, wird der Standardtitel (hier: »Archiv«) angezeigt. Je nach Widget haben Sie unterschiedli- che Optionen zur Verfügung. Beim Archiv ist es die Möglichkeit, einen Artikelzähler anzuzeigen (dann erscheint die Anzahl der Arti- 58 Kapitel 3: Ein Blog aufbauen
  32. 32. kel in Klammern hinter dem jeweiligen Monat) und das Archiv als Drop-down-Menü anzuzeigen (empfehlenswert bei sehr langen Archivlisten). Wie jeden anderen Container können Sie das Widget mit einem Klick auf den kleinen grauen Pfeil auf- und zuklappen. Wir entscheiden uns hier für die Überschrift »Artikelarchiv« und Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 ein Drop-down-Menü. Klicken Sie nun auf Speichern und laden Sie das Blog neu (siehe Abbildung 3-23). Was ist passiert? Wo sind die ganzen anderen Links hin? Solange Abbildung 3-23 kein Widget aktiv ist, werden die Elemente angezeigt, die in der Sei- Das Blog mit aktiviertem Widget tenleiste im Template »fest verdrahtet« sind. Das sieht bei jedem Theme anders aus, im Default-Theme Kubrick sind das Seiten, Archive, Kategorien, Linklisten und Metainformationen (Link zum Dashboard etc.). In dem Moment, wo Sie das erste Widget auf die Sidebar ziehen, wer- den diese Standardelemente ausgeblendet und Sie müssen die Ele- mente, die Sie dort sehen wollen, als Widgets wieder in die Sidebar Die Sidebar mit Widgets aufpeppen 59
  33. 33. ziehen. Bei den Links können Sie via Drop-down-Feld einstellen, ob nur Links einer bestimmten Kategorie oder alle Links angezeigt wer- den sollen. Wenn alle angezeigt werden sollen, werden sie nach Link- kategorien gegliedert angezeigt. Abbildung 3-24 Sehr praktisch ist auch das Text-Widget, das Ihnen ermöglicht, Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 Die Sidebar-Widgetliste mit geöff- benutzerdefinierten Text oder HTML-Code einzugeben (siehe Abbil- netem Texteingabe-Widget dung 3-24). Im Beispiel nutzen wir das, um eine sogenannte flickr- Badge einzugeben, die im Blog eine Minigalerie mit drei flickr- Zufallsbildern anzeigt. Der Beispielcode aus meinem eigenen flickr- Konto ist dieser: <!-- Start of Flickr Badge --> <style type="text/css"> #flickr_badge_source_txt {padding:0; font: 11px Arial, Helvetica, Sans serif; color:#666666;} #flickr_badge_icon {display:block !important; margin:0 !important; border: 1px solid rgb(0, 0, 0) !important;} #flickr_icon_td {padding:0 5px 0 0 !important;} .flickr_badge_image {text-align:center !important;} .flickr_badge_image img {border: 1px solid black !important;} #flickr_www {display:block; padding:0 10px 0 10px !important; font: 11px Arial, Helvetica, Sans serif !important; color:#3993ff !important;} #flickr_badge_uber_wrapper a:hover, #flickr_badge_uber_wrapper a:link, #flickr_badge_uber_wrapper a:active, #flickr_badge_uber_wrapper a:visited {text-decoration:none !important; background:inherit !important;color:#3993ff;} #flickr_badge_wrapper {background-color:#E7F1F1;} #flickr_badge_source {padding:0 !important; font: 11px Arial, Helvetica, Sans serif !important; color:#666666 !important;} </style> <table id="flickr_badge_uber_wrapper" cellpadding="0" cellspacing="10" border="0"><tr><td><table cellpadding="0" cellspacing="10" border="0" id="flickr_badge_wrapper"> <script type="text/javascript" src="http://www.flickr.com/badge_code_ v2.gne?count=3&display=random&size=s&layout=v&source=user_ set&user=13705311%40N00&set=965109&context=in%2Fset-965109%2F"></ script> </table> </td></tr></table> <!-- End of Flickr Badge --> Beenden Sie die Texteingabe mit einem Klick auf den Button Spei- chern. Ziehen Sie dann noch ein weiteres Widget in die Sidebar, in das Sie den Titel »Herzlich willkommen« und den Text »Hier geht es um Webdesign und fast nichts anderes« eingeben. 60 Kapitel 3: Ein Blog aufbauen
  34. 34. Tipp Widgets verschleißen nicht. Auch wenn Sie schon ein Text- Widget in der Sidebar stehen haben, können Sie weitere von links nach rechts ziehen, und es ist durchaus möglich, mehrere gleichartige Widgets in der Sidebar anzuzeigen – auch wenn sie identische Informationen enthalten, wie der Kalender. Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 Die Sidebar mit Widgets aufpeppen 61
  35. 35. Innerhalb der Sidebar können Sie die Reihenfolge der Widgets durch Drag-and-Drop verändern. Die Widgets werden in genau der Rei- henfolge angezeigt, in der sie im Dashboard im Sidebar-Container Abbildung 3-25 aufgelistet sind. Sehen Sie sich dann das Blog noch einmal an (siehe Blog mit Widgets-Sidebar Abbildung 3-25). Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 62 Kapitel 3: Ein Blog aufbauen
  36. 36. Welche Elemente Sie in der Sidebar haben wollen, ist natürlich Geschmackssache und auch abhängig vom Einsatzzweck des Blogs. Was auf keinen Fall fehlen sollte, sind die Seiten (wenn vorhanden), die Kategorien und das Artikelarchiv. Sonst ist eine Navigation innerhalb des Blogs nicht möglich. Auch die Tagwolke ist sehr Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 beliebt, und die Anzeige der letzten Kommentare, die Sie in Kapitel 5, Kommentare und Trackbacks, kennenlernen werden. Das Standard-Theme anpassen Noch eine Kleinigkeit zum Schluss: Auch das Default-Theme Kub- rick können Sie einiges anpassen, ohne sich in die Tiefen der Theme- Bearbeitung vorzuwagen, die Sie in Kapitel 7, Blog-Gestaltung mit Themes, kennenlernen werden. Klicken Sie dazu im Dashboard auf Design ➝ Personalisierter Hea- der (siehe Abbildung 3-26). Dieser Menüpunkt steht nur zur Verfü- Abbildung 3-26 gung, wenn das Default-Theme aktiv ist. Je nach Theme könnten Den Header bearbeiten Sie hier auch andere Menüpunkte vorfinden. im Standard-Theme In diesem Menü haben Sie die Möglichkeit, die Schriftfarbe und die Farben für den Hintergrund zu ändern. Mit einem Klick auf Erwei- tert stehen Ihnen weitere Optionen zur Verfügung, unter anderem die Möglichkeit, Hex-Zahlenwerte einzugeben, wie sie im Webde- sign verwendet werden. Das Standard-Theme anpassen 63
  37. 37. Damit steht das Grundgerüst, und weil es nun mit Inhalten gefüllt werden soll, befassen wir uns im nächsten Kapitel etwas ausführli- cher mit dem Editor und dem Einbinden von Bildern und Videos. Dieser Auszug unterliegt dem Urheberrecht. © O’Reilly Verlag 2009 http://www.oreilly.de/catalog/pwwordpressger/ Dies ist ein Auszug aus dem Buch "Praxiswissen WordPress", ISBN 978-3-89721-915-1 64 Kapitel 3: Ein Blog aufbauen

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