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KontaktReferent/inMichael StegerBereichsleiter LZBTI, BITmichael.steger@bit.admin.chONE Schweizschmid + siegenthaler consu...
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Interaction & Information Design: Herausforderung für das Testen in agilen Projekten

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Interaction & Information Design: Herausforderung für das Testen in agilen Projekten

  1. 1. Herausforderung für das Testen inAgilen ProjektMichael StegerBereichsleiter LZBTI (Test und Integration)Bundesamt für Informatik und Telekommunikation - BIT
  2. 2. Ausgangslage Ende 2010 Einführung von SCRUM@LZ als Entwicklungsmethodik Mitte 2011 erste SCRUM Projekte Tester zu unterschiedlichen Zeiten ins Projekt integriert Erkenntnis: Es wird entweder zu spät getestet oder es bleibt zu wenig Zeit „Definition of Done“ konnte nicht eingehalten werdenhttp://one-schweiz.ch ONE Experience | 9. + 10. Mai 2012 2
  3. 3. Ausgangslage 3 Wochen Sprint Re. Test & Design Test Bugfixing Entwicklung Installations Test 1 2 3 4 5 6 7 n Abnahme- und Test Test Test Test Test Test Test Test Design Design Design Design Design Design Design Design & FT & FT & FT & FT & FT & FT & FT & FThttp://one-schweiz.ch ONE Experience | 9. + 10. Mai 2012 3
  4. 4. AusgangslageHauptsächlich spezifikationsbasiertes Testen:Use Cases > Requirements > Testfälle Probleme: • Zu wenig Zeit • Requirements sind ungenau / nicht vorhanden • Geld • Akzeptanz System / Applikation  Vieles wird nicht gefunden! Testfall Abweichunghttp://one-schweiz.ch ONE Experience | 9. + 10. Mai 2012 4
  5. 5. Ziele Effizienzsteigerung bei Embedded SCRUM Testern „Eliminating Waste“ Hermes Vorgaben müssen eingehalten werden Integration des Bugfixing Prozess während des gesamten Sprintshttp://one-schweiz.ch ONE Experience | 9. + 10. Mai 2012 5
  6. 6. Partner SwissQ Consulting AGhttp://one-schweiz.ch ONE Experience | 9. + 10. Mai 2012 6
  7. 7. Umsetzung Erste Gespräche und Anforderungsaufnahme seitens swissQ Entwurf der Agilen Testmethodik SET Einführung von SET in zwei Pilot Projekten Aufarbeiten der Erkenntnisse, Erstellung von Templates und Schulungsunterlagen Schulung von MA und Ausrollen in die Projektehttp://one-schweiz.ch ONE Experience | 9. + 10. Mai 2012 7
  8. 8. UmsetzungTestsession Templateshttp://one-schweiz.ch ONE Experience | 9. + 10. Mai 2012 8
  9. 9. UmsetzungAbzudeckende Kriterien (PROOF): Past: What happened? Results: What was achieved? Obstacles: What got in the way of good testing? Outlook: What still needs to be done? Feelings: How does the tester feel about all this?http://one-schweiz.ch ONE Experience | 9. + 10. Mai 2012 9
  10. 10. UmsetzungJede Testsession wird konzentriert undfokussiert ausgeführt: Timeboxed: 15-60 Minuten Sich nicht stören lassen Anrufe nicht entgegen nehmen Wege soweit aufzeichnen, dass sie rekonstruierbar sind: Notizen im Testsession-Sheet capture Toolshttp://one-schweiz.ch ONE Experience | 9. + 10. Mai 2012 10
  11. 11. Ergebnis SET berücksichtigt BIT-Vorgaben und - Standards SET kombiniert zwei Testmethodiken: Exploratives Testen und Session-Based Testmanagement (SBTM) SET wird ergänzt durch spezifikationsbasiertes Testen, das dieselbe Struktur nutzthttp://one-schweiz.ch ONE Experience | 9. + 10. Mai 2012 11
  12. 12. Ergebnis Methode konnte schnell eingeführt werden Aktuell wird jedes Projekt nach SET getestet Methode wurde in drei weiteren Bundesämtern eingeführt Abweichungserkennungsrate wurde erhöhthttp://one-schweiz.ch ONE Experience | 9. + 10. Mai 2012 12
  13. 13. Erkenntnisse Durch externe Unterstützung wurden Probleme und Zeitverluste sichtbar gemacht Das Einführen einer neuen Methode muss nicht komplex sein Standard Vorgehen hinterfragen und kontinuierlichen Verbesserungsprozess einführenhttp://one-schweiz.ch ONE Experience | 9. + 10. Mai 2012 13
  14. 14. KontaktReferent/inMichael StegerBereichsleiter LZBTI, BITmichael.steger@bit.admin.chONE Schweizschmid + siegenthaler consulting gmbhWillistattstrasse 23CH-6206 Neuenkirchinfo@one-schweiz.chhttp://one-schweiz.ch ONE Experience | 9. + 10. Mai 2012 14

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