Digitale Trends 2015

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Phubbing, FOMO, Messenger-Apps: Wir erklären, welche neuen digitalen Trends und Tools das Jahr 2015 bringt, welche Safer Internet-Themen an Bedeutung gewinnen und welche Buzzwörter man unbedingt schon mal gehört haben sollte.

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Digitale Trends 2015

  1. 1. Digitale Trends www.saferinternet.at 2015 Was die digitale Welt 2015 bewegt. (CC) Trey Ratcliff | Flickr.com
  2. 2. Messenger-Apps (CC) Tecnomovida Caracas | Flickr.com #
  3. 3. Messenger-Apps (CC) Tecnomovida Caracas | Flickr.com # Bei Jugendlichen ist WhatsApp mittlerweile beliebter als Facebook. Studie: 84,2 % der 12- bis 19-Jährigen bevorzugen WhatsApp. Chatten statt Posten: Messenger-Apps, wie z.B. WhatsApp, Kik, Viber, Tango oder Telegram, haben 2014 gegenüber Sozialen Netzwerken stark aufgeholt.
  4. 4. Phubbing (CC) Beth Jusino | Flickr.com #
  5. 5. Phubbing (CC) Beth Jusino | Flickr.com „Phone“ und „Snubbing“ (engl.: jemanden vor den Kopf stoßen) In der Gesellschaft anderer Menschen beschäftigt man sich ausschließlich mit dem Smartphone und ignoriert die anderen.
  6. 6. FOMO (CC) Freepik.com #
  7. 7. FOMO (CC) Freepik.com „Fear Of Missing Out“ (in etwa: Angst, etwas zu verpassen) Bedürfnis, ständig online zu sein und sich auf dem Laufenden zu halten. Studie: Alle 7,5 Minuten wird das Handy gecheckt (= 135 Mal pro Tag). Studie: 63 % der Österreicher/innen nehmen ihr Handy mit auf die Toilette.
  8. 8. Binge Watching (CC) Loving Earth | Flickr.com #
  9. 9. Binge Watching (CC) Loving Earth | Flickr.com =„Kino- oder Serienmarathon“ Video-on-Demand- bzw. bezahlte Streaming-Portale werden immer beliebter. Nutzer/innen können ganze Serienstaffeln über mehrere Stunden in einem Stück ansehen.
  10. 10. Cyber-Mobbing im Fokus (CC) giveawayboy| Flickr.com #
  11. 11. Cyber-Mobbing im Fokus (CC) giveawayboy| Flickr.com Die Aufmerksamkeit für Cyber-Mobbing, Flaming bzw. Ausgrenzungen im Internet oder per Handy ist bereits 2014 deutlich gestiegen (z.B. Medienberichterstattung, Bewusstsein). Gemeint sind das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen, Belästigen oder Ausgrenzen anderer über digitale Medien – meist über einen längeren Zeitraum hinweg. Saferinternet.at: 10 Tipps gegen Cyber-Mobbing
  12. 12. Clickbaiting (CC) helti | Flickr.com #
  13. 13. Clickbaiting (CC) helti | Flickr.com in etwa: „Klicks ködern“ (engl.: bait) Effekthascherei: Artikel und Postings mit reißerischen bzw. schockierenden Überschriften, die zum Anklicken verleiten Dahinter verbergen sich Inhalte, die die Erwartungen meist nicht erfüllen. Achtung: Manchmal verbirgt sich hinter dem Link auch Schadsoftware! Ziel: Klicks und Reichweite
  14. 14. Clickbaiting (CC) helti | Flickr.com
  15. 15. Native Advertising (CC) Pixabay.com #
  16. 16. Native Advertising (CC) Pixabay.com = Werbung im bekannten Umfeld Bezahlte Werbung ähnelt Online- Inhalten (z.B. Artikel) so sehr, dass sie nicht als Werbung wahrgenommen wird. Werbung wird in Geschichten verpackt! Grund: mehr Aufmerksamkeit
  17. 17. Native Advertising (CC) Pixabay.com
  18. 18. Urheberrechts- verletzungen (CC) Sam Teigen | Flickr.com #
  19. 19. Urheberrechts- verletzungen (CC) Sam Teigen | Flickr.com Urheberrechte werden vor allem in Sozialen Netzwerken häufig unwissentlich verletzt. Grundregel: Nur weil z.B. Fotos im Netz leicht abrufbar sind, dürfen diese noch lange nicht beliebig verwendet werden!
  20. 20. Urheberrechts- verletzungen (CC) Sam Teigen | Flickr.com Unwissenheit schützt nicht vor Abmahnungen und Strafe! Auch in Sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram werden unrechtmäßig gepostete Bilder und Videos vermutlich bald verstärkt geahndet. Saferinternet.at: 10 Tipps zum Urheberrecht Es kursieren häufig auch gefälschte Abmahnungen.
  21. 21. Datenschutz & Privatsphäre (CC) Frédéric Poirot | Flickr.com #
  22. 22. Datenschutz & Privatsphäre (CC) Frédéric Poirot | Flickr.com Datenschutz sowie der Schutz der eigenen Privatsphäre werden für Nutzer/innen immer wichtiger. Hoch im Kurs stehen daher technische Hilfsmittel und Maßnahmen, um sich vor Schadsoftware oder Datenmissbrauch zu schützen.
  23. 23. IT-Sicherheit (CC) Pixabay.com #
  24. 24. IT-Sicherheit Sicherheitslücken sowie zahlreiche Cyber-Crime-Fälle und Hackangriffe der letzten Zeit führen auch bei User/innen ohne IT-Wissen zu einem erhöhten Bedürfnis nach Information, Schutz und Absicherung. (CC) Pixabay.com Sicherheitsmaßnahmen für mobile Geräte boomen (z.B. Schutzsoftware, Verschlüsselung) Studie: Vor allem bei Cloud- Speicherdiensten haben viele Nutzer/innen Sicherheitsbedenken.
  25. 25. Big Data (CC) Pixabay.com #
  26. 26. Big Data (CC) Pixabay.com = Große Datenmengen sowie deren automatisierte Analyse und Aufbereitung Einsatzbeispiele: Bewegungsprofile, Werbewirtschaft, Gesundheitswesen, Marktforschung, E-Commerce, Wissenschaft etc. Datenquellen: Webstatistiken, Online-Shopping, Soziale Netzwerke, mobile Endgeräte, Kameras, Mikrofone, Sensoren etc.
  27. 27. Big Data (CC) Pixabay.com Weltweites Datenvolumen verdoppelt sich alle 2 Jahre. Kritik: Einschnitte in Privatsphäre, Überwachung, Speicherung und Verwendung von Daten 2015: Auswertung bislang ungenutzter Daten (z.B. Bilder, Videos, Sounds), Einsatz auch im Schulbereich (z.B. Schulbuchverlage, Apps).
  28. 28. Partner: Co-funded by the European Union STAY ONLINE, STAY SAFE! Weitere Tipps & Infos zur sicheren Internetnutzung www.facebook.com/saferinternetat www.twitter.com/saferinternetat www.saferinternet.at

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