Safer Internet
in der Jugendarbeit
www.saferinternet.at
Aktuelle Themen & Trends der
Saferinternet.at-Vernetzungstreffen 2...
Sexting
Bild: Pro Juventute lizenziert unter CC BY 2.0
Sexting
Bild: Pro Juventute lizenziert unter CC BY 2.0
Sexting meint das Verschicken und Tauschen von eigenen Nacktaufnahm...
Sextortion
Bild: Surian Soosay lizenziert unter CC BY 2.0
Sextortion
Bild: Surian Soosay lizenziert unter CC BY 2.0
= Betrugsmasche im Internet: User/innen werden im
Netz von attra...
Sextortion
Bild: Surian Soosay lizenziert unter CC BY 2.0
Der Internet Ombudsmann hilft, im Internet aufgetauchte Videos
o...
Shitstorms
Bild: David Berliner lizenziert unter CC BY-NC 2.0
Shitstorms
Bild: David Berliner lizenziert unter CC BY-NC 2.0
= emotional aufgeladener Online-Diskurs zu einem bestimmten ...
Shitstorms
Bild: David Berliner lizenziert unter CC BY-NC 2.0
Essentiell: Vorab im Team eine Strategie zurechtlegen und ei...
Shitstorms
Bild: David Berliner lizenziert unter CC BY-NC 2.0
Wichtig: Transparenz! Die Hintergründe der Diskussion erklär...
Instagram & Hashtags
Bild: Retis lizenziert unter CC BY 2.0
Instagram & Hashtags
Bild: Retis lizenziert unter CC BY 2.0
= DAS Foto-Netzwerk und bei Jugendlichen eine der beliebtesten...
Instagram & Hashtags
Bild: Retis lizenziert unter CC BY 2.0
#Hashtags werden verwendet, um Bilder zu
kategorisieren und de...
Instagram & Hashtags
Beliebte #Hashtags
von österreichischen
Jugendlichen:
Bild: Saferinternet.at
Neue Tools für die Praxis:
WhatsApp Broadcasting
Bild: Tecnomovida Caracas lizenziert unter CC BY-NC-SA 2.0
Neue Tools für die Praxis:
WhatsApp Broadcasting
Bild: Tecnomovida Caracas lizenziert unter CC BY-NC-SA 2.0
Broadcasting v...
Neue Tools für die Praxis:
WhatsApp Broadcasting
Bild: Tecnomovida Caracas lizenziert unter CC BY-NC-SA 2.0
Wie funktionie...
Neue Tools für die Praxis:
YouNow
Bild: Ariel Martini lizenziert unter CC BY-NC-ND
Neue Tools für die Praxis:
YouNow
Bild: Ariel Martini lizenziert unter CC BY-NC-ND
YouNow ist ein Broadcasting-Portal: Nut...
Neue Tools für die Praxis:
YouNow
Bild: Ariel Martini lizenziert unter CC BY-NC-ND
Gefahren:
Cyber-Mobbing, Cyber-Grooming...
Neue Tools für die Praxis:
YouNow
Bild: Ariel Martini lizenziert unter CC BY-NC-ND
Chance: YouNow positiv besetzen und als...
Digitale Kompetenzen
für Kinder und Jugendliche
Bild: Saferinternet.at
Für die Förderung digitaler Kompetenzen bei Kindern...
Digitale Kompetenzen
für Kinder und Jugendliche
Bild: Saferinternet.at
Wichtige Inhalte:
• Wahrnehmung für das Internet sc...
Berufswunsch YouTuber/in
Bild: Techniker Krankenkasse lizenziert unter CC BY-NC-ND 2.0
Berufswunsch YouTuber/in
Bild: Techniker Krankenkasse lizenziert unter CC BY-NC-ND 2.0
YouTuber/innen sind Jugendliche ode...
Berufswunsch YouTuber/in
Bild: Techniker Krankenkasse lizenziert unter CC BY-NC-ND 2.0
YouTuber/innen bedienen meist klass...
Smartphones im
Volksschulalter
Bild: Pixabay.com
Smartphones im
Volksschulalter
Bild: Pixabay.com
Das „Einstiegsalter“ für das erste Handy sinkt: Viele Kinder
bekommen ber...
Smartphones im
Volksschulalter
Fehlendes Wissen führt bei vielen Lehrenden beim Thema „Handy
in der Schule“ zur Überforder...
Co-funded by the
European Union
Partner:
STAY ONLINE, STAY SAFE!
Weitere Tipps & Infos zur sicheren Internetnutzung
facebo...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Digitale Medien: Aktuelle Themen und Trends in der Jugendarbeit

3.764 Aufrufe

Veröffentlicht am

Safer Internet in der außerschulischen Jugendarbeit: Wir haben die wichtigsten Themen und Trends aus den Saferinternet.at-Vernetzungstreffen im Frühjahr 2015 zusammengefasst.

Veröffentlicht in: Bildung
0 Kommentare
1 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
3.764
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
1.939
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
4
Kommentare
0
Gefällt mir
1
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Digitale Medien: Aktuelle Themen und Trends in der Jugendarbeit

  1. 1. Safer Internet in der Jugendarbeit www.saferinternet.at Aktuelle Themen & Trends der Saferinternet.at-Vernetzungstreffen 2014/15 Bild: Pixabay.com
  2. 2. Sexting Bild: Pro Juventute lizenziert unter CC BY 2.0
  3. 3. Sexting Bild: Pro Juventute lizenziert unter CC BY 2.0 Sexting meint das Verschicken und Tauschen von eigenen Nacktaufnahmen über Internet und Handy (v.a. WhatsApp, kik und Snapchat). Sexting gehört für Jugendliche zum Alltag: 33% der 14- bis 18-Jährigen haben schon einmal ein Nacktfoto geschickt bekommen. Sexting kann strafbar sein: Erotische Aufnahmen von Minderjährigen gelten als Kinderpornografie (§207a StGB). Die Lebensrealität von Jugendlichen stimmt hier nicht mehr mit dem Gesetz überein: „Offline“ ist Sex erlaubt, online aber nicht.
  4. 4. Sextortion Bild: Surian Soosay lizenziert unter CC BY 2.0
  5. 5. Sextortion Bild: Surian Soosay lizenziert unter CC BY 2.0 = Betrugsmasche im Internet: User/innen werden im Netz von attraktiven Unbekannten aufgefordert, in Video-Chats (z.B. Skype) nackt zu posieren oder sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Die Betrüger/innen zeichnen die Aufnahmen heimlich auf und drohen, das delikate Material online zu veröffentlichen. Auf diese Weise versuchen sie, von den Opfern Geld zu erpressen. Vor allem Jugendliche werden oft auch mit freizügigen Fotos erpresst, die sie zuvor in falschem Vertrauen an die Betrüger/innen geschickt haben (z.B. in WhatsApp).
  6. 6. Sextortion Bild: Surian Soosay lizenziert unter CC BY 2.0 Der Internet Ombudsmann hilft, im Internet aufgetauchte Videos oder Fotos wieder zu entfernen – auch Videos, die auf Pornoplattformen veröffentlicht wurden. Auch 147 Rat auf Draht bietet kostenlose, anonyme Unterstützung für Jugendliche und deren Bezugspersonen. Sextortion betrifft v.a. männliche User, wird aber auch bei Mädchen und Frauen immer häufiger. Was sollen Opfer tun? Auf keinen Fall Geld bezahlen – unbedingt Anzeige bei der Polizei erstatten! Link-Tipp: Leitfaden „Aktiv gegen das Nacktfoto“ von Saferinternet.at
  7. 7. Shitstorms Bild: David Berliner lizenziert unter CC BY-NC 2.0
  8. 8. Shitstorms Bild: David Berliner lizenziert unter CC BY-NC 2.0 = emotional aufgeladener Online-Diskurs zu einem bestimmten Thema, z.B. im Rahmen von Sozialen Netzwerken, Blogs oder Kommentarfunktionen. Shitstorms richten sich entweder gegen ein Unternehmen/eine Organisation, oder treten als Mobbing gegen bestimmte User/innen auf. Shitstorms entstehen innerhalb kürzester Zeit und erreichen schnell ein sehr großes Publikum. Manchen User/innen geht es nur um Provokation („Trolle“) – Diskussionen und Argumente bringen hier nicht viel. Kernfragen: Wie reagieren & wann eingreifen?
  9. 9. Shitstorms Bild: David Berliner lizenziert unter CC BY-NC 2.0 Essentiell: Vorab im Team eine Strategie zurechtlegen und einen Notfallplan ausarbeiten (z.B. Wochenend- und Bereitschaftsdienste für die Betreuung von Sozialen Netzwerken etc.). Schnelles Reagieren ist im Ernstfall äußerst wichtig ( nicht den Kopf in den Sand stecken!) Beschimpfungen und Beiträge von „Trollen“ ignorieren. Auf konstruktive Meldungen einzeln eingehen und persönliche Aussprache anbieten. Prinzipiell: Beiträge nicht löschen, aber klare Spielregeln aufstellen und diese transparent machen. Verstöße gegen die Regeln aus der Diskussion entfernen.
  10. 10. Shitstorms Bild: David Berliner lizenziert unter CC BY-NC 2.0 Wichtig: Transparenz! Die Hintergründe der Diskussion erklären und sachlich informieren. Eventuell Stakeholder informieren und aktiv zur Diskussion einladen. Möglichkeit: Diskussion auf eine andere Plattform (z.B. eigenes Forum) verlagern – weg von z.B. der Facebook-Seite. Bei Eskalation (Androhung von Gewalt, Posten von rechtwidrigen Inhalten etc.) die Polizei hinzuziehen. Hilfreich: Shitstorm vollständig dokumentieren (Screenshots etc.). Einzelne Opfer, die gemobbt werden, unterstützen. Oft werden im Rahmen von Shitstorms persönliche Daten von Personen veröffentlicht („doxen“).
  11. 11. Instagram & Hashtags Bild: Retis lizenziert unter CC BY 2.0
  12. 12. Instagram & Hashtags Bild: Retis lizenziert unter CC BY 2.0 = DAS Foto-Netzwerk und bei Jugendlichen eine der beliebtesten Apps. Dient v.a. der Selbstdarstellung und -inszenierung, insbesondere Selfies haben einen sehr hohen Stellenwert. Bilder werden vor dem Posten bearbeitet. V.a. bei Jungs sind traurige Emotionen auf Fotos tabu. Oberstes Ziel: Möglichst viele Follower (> 3.000) und Likes zu generieren. Zu diesem Zweck haben sich Tauschnetzwerke etabliert, z.B. „Follow-for-follow“ (#f4f). Likes und Follower sind Gradmesser für die eigene Beliebtheit.
  13. 13. Instagram & Hashtags Bild: Retis lizenziert unter CC BY 2.0 #Hashtags werden verwendet, um Bilder zu kategorisieren und den eigenen Account zu vernetzen. Hashtags sollen möglichst viele Nutzer/innen ansprechen und zum „liken“ animieren. 12- bis 13-Jährige sind oft DIE Expert/innen auf Instagram. Im Gegensatz zu Erwachsenen schaffen es Kinder und Jugendliche, alleine über Bilder zu kommunizieren.
  14. 14. Instagram & Hashtags Beliebte #Hashtags von österreichischen Jugendlichen: Bild: Saferinternet.at
  15. 15. Neue Tools für die Praxis: WhatsApp Broadcasting Bild: Tecnomovida Caracas lizenziert unter CC BY-NC-SA 2.0
  16. 16. Neue Tools für die Praxis: WhatsApp Broadcasting Bild: Tecnomovida Caracas lizenziert unter CC BY-NC-SA 2.0 Broadcasting via WhatsApp ist eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, Jugendliche zu erreichen, sie zu informieren und mit ihnen in Kontakt zu bleiben. Fast alle Jugendlichen haben die App installiert. WhatsApp Broadcasting funktioniert ähnlich wie WhatsApp- Gruppen: Mit einer Nachricht können viele Personen erreicht werden. Wichtiger Unterschied: Für einzelne Empfänger/innen ist nicht sichtbar, wer noch Mitglied einer Broadcast-Liste ist. Somit bleiben auch die Handynummern der Empfänger/innen geschützt. Pionier in Österreich: Tageszeitung „Der Standard“.
  17. 17. Neue Tools für die Praxis: WhatsApp Broadcasting Bild: Tecnomovida Caracas lizenziert unter CC BY-NC-SA 2.0 Wie funktioniert‘s? Empfänger/innen müssen die Handynummer des Broadcasters/der Broadcasterin in den Kontakten abspeichern. Der/die Broadcaster/in muss dann eine Broadcast-Liste erstellen, zu der die gewünschten Empfänger/innen hinzugefügt werden. Vorteil: Jugendliche können auf Broadcast-Nachricht antworten, welche nur für den/die Sender/in sichtbar ist. Auf diese Weise können individuelle Rückfragen schnell geklärt werden. Wichtig: Für das WhatsApp Broadcasting sollte ein Diensthandy verwendet werden (kein Privathandy!). Dabei ist auch schon ein „Broadcast“-Handy pro Einrichtung ausreichend.
  18. 18. Neue Tools für die Praxis: YouNow Bild: Ariel Martini lizenziert unter CC BY-NC-ND
  19. 19. Neue Tools für die Praxis: YouNow Bild: Ariel Martini lizenziert unter CC BY-NC-ND YouNow ist ein Broadcasting-Portal: Nutzer/innen können einfach und kostenlos eigene Video-Streams live ins Internet übertragen. Auch Jugendliche in Österreich nutzen YouNow seit Anfang 2015 intensiv zur Online-Selbstdarstellung. YouNow ist eine öffentliche Plattform: wer nur zusehen möchte, muss kein eigenes Konto anlegen. Registrierte Zuschauer können mit den Broadcaster/innen parallel zum Stream chatten. Jugendliche streamen jederzeit und überall: vormittags aus dem Klassenzimmer, nachmittags aus der Wohnung. Streams können via #Hashtags mit bestimmten Kategorien vernetzt werden.
  20. 20. Neue Tools für die Praxis: YouNow Bild: Ariel Martini lizenziert unter CC BY-NC-ND Gefahren: Cyber-Mobbing, Cyber-Grooming, Preisgabe von persönlichen Informationen (Wohnadresse, Schule, Bushaltestelle etc.), Öffentlichmachen der elterlichen Wohnverhältnisse, Verletzung des Urheberrechts (z.B. im Musik im Hintergrund, Schulunterricht etc.), Verletzung von Persönlichkeitsrechten (Personen, die sich im Hintergrund aufhalten) YouNow darf offiziell ab 13 Jahren genutzt werden – oft sind die Broadcaster/innen aber auch jünger. Accounts von unter 13-Jährigen können an YouNow gemeldet werden und werden gelöscht.
  21. 21. Neue Tools für die Praxis: YouNow Bild: Ariel Martini lizenziert unter CC BY-NC-ND Chance: YouNow positiv besetzen und als Tool nutzen, um Jugendliche zu erreichen, z.B. als Coaching-Plattform, als Peer-Mentoring-System an Schulen oder als Anlaufstelle für spezifische Fragestellungen. Zuschauer/innen sind auf YouNow relativ anonym (im Chat ist nur der Nickname sichtbar), allerdings sind keine Einzelchats möglich. Weiteres Tool für die Praxis: Whatsapp Broadcasting
  22. 22. Digitale Kompetenzen für Kinder und Jugendliche Bild: Saferinternet.at Für die Förderung digitaler Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen ist die Nutzung von Handys, Smartphones und Tablets im Unterricht äußerst wichtig. Das trifft bereits in der Volksschule zu. Kinder müssen nicht nur Selbstvertrauen, sondern auch Vertrauen in andere Personen entwickeln. Nur auf diese Weise werden sie sich an andere wenden, wenn sie Hilfe brauchen. Zentral ist auch die Vermittlung von Sozialen Kompetenzen: umsichtiger Umgang miteinander, Achtsamkeit gegenüber anderen und sich selbst.
  23. 23. Digitale Kompetenzen für Kinder und Jugendliche Bild: Saferinternet.at Wichtige Inhalte: • Wahrnehmung für das Internet schärfen • Technische Probleme in Sozialen Netzwerken lösen (Hilfefunktion  Wo nachschauen?) • Sichere Passwörter verwenden • Authentisch bleiben, ohne zu viel preiszugeben • Positives Selbst im Internet aufbauen • Verständnis für falsche Identitäten im Netz • Vertrauenswürdige Quellen finden und beurteilen • Vor dem Klicken Kleingedrucktes lesen und verstehen (z.B. AGB) • Inhalte vor dem Teilen beurteilen
  24. 24. Berufswunsch YouTuber/in Bild: Techniker Krankenkasse lizenziert unter CC BY-NC-ND 2.0
  25. 25. Berufswunsch YouTuber/in Bild: Techniker Krankenkasse lizenziert unter CC BY-NC-ND 2.0 YouTuber/innen sind Jugendliche oder junge Erwachsene, die YouTube aktiv nutzen, um berühmt zu werden. Erfolgreiche YouTuber/innen haben oft mehrere hunderttausend Abonnent/innen. YouTuber/innen verdienen mit ihren Videos Geld über Werbeeinschaltungen und Produktplatzierungen. Organisiert wird dies meist über professionelle Werbenetzwerke, die mit den YouTuber/innen Verträge abschließen. Kritik: Diese Geschäftsmodelle sind oft sehr intransparent („Knebelverträge“).
  26. 26. Berufswunsch YouTuber/in Bild: Techniker Krankenkasse lizenziert unter CC BY-NC-ND 2.0 YouTuber/innen bedienen meist klassische Geschlechterstereotype: Mädchen geben Schminktipps, Jungs Computerspiel- oder Sporttipps. YouTuber/innen präsentieren sich als „Stars zum Angreifen“ – und haben so großen Einfluss auf ihre Follower/innen. Beliebteste österreichische YouTuberin: Anna-Laura Kummer Jugendliche nutzen YouTube häufig als Suchmaschine – und schenken den YouTube-Quellen oft uneingeschränkt Glauben. Achtung: Manche YouTuber/innen verbreiten bedenkliche Inhalte und Ansichten, aktuell z.B. JuliensBlog.
  27. 27. Smartphones im Volksschulalter Bild: Pixabay.com
  28. 28. Smartphones im Volksschulalter Bild: Pixabay.com Das „Einstiegsalter“ für das erste Handy sinkt: Viele Kinder bekommen bereits mit 6 bis 8 Jahren ein eigenes Smartphone (z.B. in der Schultüte oder zur Erstkommunion). Parallel dazu steigt die Nachfrage nach Saferinternet.at-Schulungen in der Volksschule. Wichtige Themen: WhatsApp-Gruppen, Sexualerziehung (Pornos, Sexting etc.), auch schon Instagram
  29. 29. Smartphones im Volksschulalter Fehlendes Wissen führt bei vielen Lehrenden beim Thema „Handy in der Schule“ zur Überforderung. Handyverbote sind keine Lösung! Sinnvoller sind gemeinsam erarbeitete Verhaltensvereinbarungen – auch schon in der Volksschule! Auch vielen Eltern fehlt das Bewusstsein, wie ihre Kinder das Handy nutzen. Die Entscheidung für oder gegen Apps machen Eltern oft nur davon abhängig, ob die App gratis ist oder nicht. Eltern reagieren oft mit Filter- und Sperrprogrammen. Diese sind als ergänzende Maßnahme zu betrachten und ersetzen nicht die Medienerziehung. Je älter Kinder werden, desto eher finden sie Wege, um die Sperren zu umgehen. Bild: Pixabay.com
  30. 30. Co-funded by the European Union Partner: STAY ONLINE, STAY SAFE! Weitere Tipps & Infos zur sicheren Internetnutzung facebook.com/saferinternetat instagram.com/saferinternet.at twitter.com/saferinternetat youtube.com/saferinternetat www.saferinternet.at

×