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Union
Neue Chancen und neue Herausforderungen für alle
www.saferinternet.at
Das Internet sicher ...
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Ohne
Internet und Handy
geht nichts mehr!
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Relevante Themen
für Schüler/innen
Urheberrechte und
Creative Commons
Umgang mit Q...
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 Netiquette – auch im Netz gibt es Regeln!
 Schütze deine persönlichen Daten!
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 Gegenseitiges Tauschen von
anzüglichen Fotos über das Handy.
Der Tausch zwische...
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CC Aphrodite / Flickr.com
www.flickr.com/photos/aphrodite/46341539
 Achtung bruta...
 Passwortschutz aktivieren
 Kostenfalle Gratis-Apps: Vorsicht vor In-App-
Käufen
 Kostenfalle Datentarife: Kenne deinen...
CC by TheLightworks
Mit wem? Wie lange?
Wann?
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Für die eigenen Bedürfnisse geeignet...
CC by TheLightworks
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Die eigenen Kosten und die Telefonnutzung kontrollieren!
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Achtung bei der Bestellung von Mehrwertdiensten!
 Abo-SMS mit „Stopp“ abbestellen...
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 Sofort sperren lassen! (verloren/gestohlen?)
 Das Kundenkennwort ist erforderli...
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Internet Ombudsmann
www.ombudsmann.at
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 Hol dir Rat: Sprich mit einer Vertrauensperson oder
wende dich an eine Beratungs...
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Cyber-Mobbing
www.digizen.org/cyberbullying/fullfilm_de.aspx
Soziale Netzwerke - Übersicht
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WhatsApp
Twitter
facebook.com
Snapchat kik
Ask.fm
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CC jonas_foyn / Flickr.com
www.flickr.com/photos/30588093@N06/6137344924
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CC badjonni / Flickr.com
www.flickr.com/photos/38834306@N00/6486448541/
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CC Lee Summers / Flickr.com
www.flickr.com/photos/thisisawakeupcall/124889981
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CC Daniela Martinez / Flickr.com
www.flickr.com/photos/self-portrait/1499000578
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CC Helga Weber / Flickr.com
www.flickr.com/photos/91695677@N00/3752156582/
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CC PatrickS / Flickr.com
www.flickr.com/photos/inconsistency/28453260
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Spielregeln
 Welche Gruppen haben wir?
 Warum werden welche Gruppen gegründet?
 Wer ist für welche Gruppen verantwortli...
„Absolut 17“ möchte viele
neue Freund/innen
gewinnen, mit denen sie auf
Partys Spaß haben kann.
Wird ihr dieses Ziel
gelin...
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Warum ist Datenschutz
so wichtig?
 Nur wenige persönliche Daten angeben
 Sichere Passwörter verwenden
 Verschiedene Nutzer/innen-Namen und Passwörter
für...
 Facebook-Konto stilllegen: Konto > Einstellungen >
Sicherheit > „Deaktiviere dein Konto“ (ganz unten)
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Arbeitgeber
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 Links auf Websites
 Das Recht am eigenen Bild
 Urheberrechte beachten
 Freie ...
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Creative Commons
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search.creativecommons.org
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Suche nach Creative Commons
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compfight.com
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Unbedingt „Creative
Commons“ aktivieren!
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Suche nach Creative Commo...
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 Achtung Urheberrecht! (Copyright)
 Auch reiner Download ist strafbar!
 Privatk...
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 Passwörter nicht weitergeben und regelmäßig
ändern
 Phishing – Passwort + Fishi...
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www.ombudsmann.a
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Internet Ombudsmann &
Watchlist Internet
www.watchlist-internet...
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Das Internet sicher nutzen! Neue Chance und neue Herausforderungen für alle

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Für Kinder und Jugendliche: Tipps zum sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit digtialen Medien

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  • Man könnte weder Nachrichten schreiben oder Chatten, noch sonst irgendwie rasch miteinander über eine große Entfernung hinweg kommunizieren; weder könnte man schnell etwas im Internet recherchieren, noch sich über die aktuellsten News informieren. Für uns fast unvorstellbar!
  • Immer bedenken: Das Internet ist weltweit zugänglich, einmal veröffentlichte Daten können oft nicht mehr gelöscht werden! Fotos z. B. können in ganz anderen Kontexten wieder auftauchen oder zur Belästigung verwendet werden.
    Privatsphäre schützen: Nur wenige persönliche Daten im Internet angeben; keine Fotos, Videos oder Texte veröffentlichen, die später einmal peinlich sein könnten; anonyme Nicknames anstelle des richtigen Namens verwenden; sichere Passwörter verwenden und diese regelmäßig ändern; Privatsphäre-Einstellungen in Sozialen Netzwerken nutzen.
    Vor problematischen Kontakten schützen: Vorsicht bei Phishing, Beschimpfungen, sexueller Belästigung, Anmache, Kontaktanbahnung, Spam.
    Gegen Spam (= Zusendung unerwünschter E-Mails) Spamfilter im E-Mail-Programm und beim Provider verwenden; unerwünschte Nutzer/innen im Sozialen Netzwerk oder per Messenger blockieren; E-Mail-Adresse und Handynummer niemals öffentlich angeben, zweite E-Mail-Adresse anlegen; moderierte Chats sind ein guter Einstieg, bei einem realen Treffen sollten Erwachsene mitgenommen werden; auf irritierende oder bedrohliche Nachrichten nicht antworten.
    Quellenkritik: Sei misstrauisch bei Behauptungen, die du im Netz findest. Oft ist nicht klar, woher die Infos stammen und man weiß nie, ob jemand wirklich der ist, der er oder sie vorgibt zu sein. Überprüfe Infos daher besser mehrfach! Natürlich hat das Suchen über das Internet auch jede Menge Vorteile: Es ist extrem schnell und noch dazu bequem.
  • Passwortschutz: Alle Handys verfügen über einen SIM-Code beim Einschalten des Smartphones/Handys. Auch beim Aktivieren aus dem Ruhezustand ist oftmals eine Passworteingabe möglich.
    In-App-Käufe: Bei manchen Apps (z. B. bei Spielen) besteht die Möglichkeit, in den Anwendungen Guthaben oder Punkte zu kaufen (so genannte „In-App“-Käufe), ohne den klassischen Bestellprozess zu durchlaufen. Damit steigt die Gefahr, unbewusst Geld auszugeben. Am besten die Funktion „In-App-Käufe“ deaktivieren.
    Anleitung: www.saferinternet.at/handy-smartphone/#c2245
    Datentarife: Viele Apps verbrauchen während der Nutzung und beim Update oft unbemerkt Datenvolumen. Es empfiehlt sich die Funktion „automatische Updates“ zu deaktivieren; auf Facebook sollte das automatische Abspielen von Videos („Autoplay“) ausgeschaltet bzw. nur im WLAN-Netz gestattet werden.
    Apps übermitteln oftmals Adress- und Standortdaten (also persönliche Daten). In den Einstellungen lässt sich dies kontrollieren. (Adress- und Standortdaten sollten nur beim Navigationssystem oder einem Routenplaner freigegeben werden). Da die Ordnungsdienste jederzeit auch noch nachträglich aktiviert werden können, empfiehlt es sich bei der Installation einer APP die Frage der Ortung zuerst einmal zu verneinen.
    Orten und Sperren: Verlorene und gestohlene Smartphones/Handys können geortet werden, wenn sich die SIM-Karte noch im Handy befindet und diese vorher für einen Ortungsdienst freigeschaltet wurde. Für eine aktuelle Ortungsangabe muss auch das Gerät eingeschaltet und im Handy-Funknetz eingebucht sein. Eine meist zusätzlich angebotene Funktion ist die Ortung und das Sperren von Handys, sowie das Löschen vertraulicher Daten über Fernzugriff.
  • Vorteile eines Vertragshandys:
    günstigere Gesprächstarife
    mehr Services (z.B. Konzertkarten oder Bahntickets per SMS kaufen)
    große Handyauswahl
     
    Nachteile eines Vertragshandys:
    monatliches Grundentgelt
    Bezahlung im Nachhinein
    Man ist eine bestimmte Zeit vertraglich an einen Mobilfunkanbieter gebunden (meistens 24 Monate)
    Vorteile eines Wertkartenhandys:
    volle Kontrolle über die Kosten
    kein monatliches Grundentgelt
    Bezahlung im Vorhinein
     
    Nachteile eines Wertkartenhandys:
    Man kann nicht mehr telefonieren, wenn die Karte leer ist (aber trotzdem angerufen werden)
    höhere Tarife
    damit die Gültigkeitsdauer der SIM Karte verlängert wird, muss man meist einen Mindestbetrag im Jahr aufladen
    kleinere Handyauswahl, weniger Services (z.B. Spiele)
    Die wichtigsten Kriterien und Tipps für die Tarifwahl:
    Bei welchem Mobilfunkanbieter sind die meisten Familienmitglieder und Freund/innen?
    Vertrags- oder Wertkartenhandy? www.saferinternet.at/handy-smartphone/#c2078
    Wie hoch ist der Erstanmeldepreis und wie hoch sind die einmaligen Freischaltkosten?
    Wie lange ist die Bindungsdauer des Vertrags?
    Wie ist die Taktung des Tarifs?
    Welche aktuellen Tarifangebote gibt es?
    Das Kleingedruckte: Mindestumsätze, Bedingungen für Gratis-SMS etc.
    Unterstützt der Mobilfunkanbieter alle Dienste, die ich nutzen möchte?
    Was kostet es, wenn Monatslimits überschritten werden (z.B. Gesprächsminuten, Anzahl der SMS, Datenvolumen)?
    Online Tarife vergleichen:
    www.tarife.at/telefon-internet/handytarife
    Handy-Tarifsimulator der AK: http://handy.arbeiterkammer.at/tarifrechner/index.asp?rechner=handy
    www.tarifecheck.at
    www.handy-tarife.at
  • Die wichtigsten Tipps zum Kostensparen im Urlaub:
    Im Ausland die Mobilbox (das Abhören kann sehr teuer sein!) und das mobile Internet (Datenroaming) deaktivieren.
    Netzwahl nicht dem Handy überlassen: Das Handy wählt automatisch den Mobilfunkbetreiber mit dem stärksten Netz; dieser muss aber nicht immer auch der billigste sein. Deshalb vor dem Urlaub über den günstigsten Netz-Partner informieren und dann vor Ort manuell auswählen. (z.B. Preismonitor „Wenn das Handy auf Reisen geht“ der Arbeiterkammer: www.arbeiterkammer.at/beratung/konsument/HandyundInternet/Handy/Wenn_das_Handy_auf_Reisen_geht.html). Wie das genau funktioniert, steht in der Bedienungsanleitung deines Handys.
    Achtung: Passivgebühren! Im Unterschied zu daheim zahlt man im Ausland auch, wenn man angerufen wird. Wie viel, hängt vom jeweiligen Land und vom Partnernetz vor Ort ab. Gespräche daher so kurz wie möglich halten. Generell gilt: Besser eine SMS schicken statt anrufen! Achtung: Bei Telefonaten im Ausland können die in Österreich gültigen Freiminuten bzw. Freidaten nicht genutzt werden.
    Bei längeren Auslandsaufenthalten empfiehlt sich der Kauf einer lokalen (ausländischen) SIM-Karte. Mit dieser lässt es sich wesentlich günstiger telefonieren. Zu beachten ist aber, dass man dann auch eine neue, ausländische Rufnummer hat und unter der österreichischen Mobilnummer (vorübergehend) nicht erreichbar ist. Um eine ausländische SIM-Karte mit einemösterreichischen Mobiltelefon verwenden zu können, darf dieses keinen "SIM-Lock" (oft sind österreichische Mobiltelefone nämlich für alle Netze außer für das "Heimatnetz" gesperrt) haben.
    Es muss nicht immer das Handy sein: Gerade für aktive Telefonate gibt es eine Reihe von kostengünstigen Alternativen. Im Ausland Call-Shops oder öffentliche Sprechstellen nützen. Um mobil im Internet zu surfen, am besten öffentliche WLAN-Netze nutzen.
    Vor dem Auslandsaufenthalt beim Anbieter nachfragen, welche Preise im jeweiligen Land zu erwarten sind. Viele Mobilfunkanbieter haben auch spezielle Roamingpakete, bei der eine gewisse Anzahl an Gesprächsminuten oder Datenvolumen inkludiert sind.
  • Wenn das Handy gestohlen wurde oder man es verloren hat, kann es passieren, dass jemand anderer auf deine Kosten telefoniert oder andere kostenpflichtige Handy-Dienste nutzt. Es können aber auch noch weitere Kosten anfallen: Das Sperren der SIM-Karte ist beispielsweise oft nur dann kostenlos, wenn eine Diebstahlanzeige vorliegt. Ein neues Handy ist meist nicht mehr kostenlos zu bekommen und auch für eine neue SIM-Karte kann der Mobilfunkbetreiber Geld verlangen. Dazu kommen noch der Verlust privater Daten sowie die Gesprächskosten und der Zeitaufwand bis der Schaden wieder behoben ist.
  • Erste und wichtigste Regel: Bleib ruhig! Reagiere nicht auf Nachrichten, die dich belästigen oder ärgern – denn genau das will der/die Absender/in erreichen.
    Rede darüber: Sprich mit einer Vertrauensperson über deine Probleme, z.B. deinen Eltern, Freund/innen oder Lehrenden – je früher, desto besser! Kostenlose und anonyme Hilfe erhältst du auch von Beratungsstellen, z. B. „147 Rat auf Draht“ (147 ohne Vorwahl). Manchmal ist es einfacher, sich erste Hilfe im Familien- oder Freundeskreis zu suchen, bevor man eine offizielle Beratungsstelle kontaktiert.
    Sichere Beweise, indem du unangenehme Nachrichten aufbewahrst oder Screenshots davon machst. So kannst du Personen, die dir helfen, besser erklären, worum es genau geht.
    Sperre User/innen, die dich belästigen! In den meisten Sozialen Netzwerken gibt es die Möglichkeit, bestimmte Personen zu blockieren.
    Melde Belästigungen: Informiere die Betreiber der Website oder des Sozialen Netzwerks über Personen, die dich belästigen. Vorfälle, die illegal sein könnten, kannst du auch den Behörden melden.
    Achte auf deine Privatsphäre im Netz, um dich vor Cyber-Mobbing zu schützen! Sei vorsichtig bei der Weitergabe persönlicher Daten (z.B. E-Mail-Adresse, Wohnadresse, Handynummer oder private Fotos) im Internet. Verwende sichere Passwörter (mindestens 8 Zeichen, Kombinationen aus Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen) und gib deine Zugangsdaten niemandem weiter. Wähle in Sozialen Netzwerken sichere Privatsphäre-Einstellungen (z.B. dein Profil nur für deine Freunde sichtbar machen). Genaue Anleitungen dazu findest du unter www.saferinternet.at/leitfaden.
    Veröffentliche keine Bilder oder Texte, die dir oder anderen später einmal peinlich sein oder zu deinem Nachteil verwendet werden könnten. Das gilt insbesondere für nachteilige oder erotische Fotos jeder Art.
  • Beispiele für Soziale Netzwerke, die in Österreich genutzt werden:
    Facebook ist das bekannteste und mit Abstand meist genutzte Soziale Netzwerk. Bei Jugendlichen rangiert aber mittlerweile WhatsApp an erster Stelle.
    Whats App ist eine Instant-Messenger-App (ähnlich SMS) zum Versand von Nachrichten, Audio- und Videodateien via Smartphone. Achtung: Macht regelmäßig durch Datenlecks und unsichere Privatsphäre-Einstellungen Schlagzeilen!
    Google Plus ist ein Soziales Netzwerk ähnlich Facebook, aber aufgrund der vergleichsweise geringen Nutzer/innen-Anzahl in Österreich kaum von Bedeutung.
    Ask.fm ist eine Website, um Fragen an Benutzer zu stellen. Die Fragen können anonym oder registriert gestellt werden.
    Instagram/Tumblr/Pinterest sind Foto-Anwendungen, mit denen Nutzer/innen Bilder aufnehmen und in sozialen Netzwerken teilen können.
    Twitter ist eine digitale Echtzeit-Anwendung zum Mikroblogging (zur Verbreitung von telegrammartigen Kurznachrichten ähnlich der Form eines Schneeballsystems). Es wird zudem als Kommunikationsplattform, soziales Netzwerk oder ein meist öffentlich einsehbares Online-Tagebuch definiert.
    Snapchat ist eine Foto-App, mit der Bilder versendet werden, die automatisch nach einer gewissen Zeit gelöscht werden. Achtung: Mittels spezieller Apps können dennoch Screenshots angefertigt werden – Snapchat eignet sich also nicht zum Versand anzüglicher Aufnahmen („Sexting“)!
    kik ist ein Instant-Messenger ähnlich WhatsApp, bietet aber im Vergleich dazu bessere Einstellungen in Bezug auf Sicherheit und Datenschutz.
  • Das „Recht am eigenen Bild“ ist im österreichischen Urheberrechtsgesetz festgeschrieben. Es schützt eine abgebildete Person vor der ungewollten Veröffentlichung eines nachteiligen Fotos, z.B. wenn jemand anderer ein solches ins Internet gestellt hat. Fotos und/oder deren Begleittext, die die Person auf dem Bild „bloßstellen“ oder „herabsetzen“, dürfen nicht veröffentlicht werden. Es reicht allerdings nicht, wenn sich der/die Abgebildete auf einem Foto hässlich findet – eine Bloßstellung muss objektiv nachvollziehbar sein.
    Einerseits hat man das Recht auf Löschung, wenn man ein für sich nachteiliges Bild im Internet entdeckt. In dieser Situation bittet man am besten die Person, die das Bild veröffentlicht hat (z.B. Fotograf), um Entfernung. Sollte dies nichts nützen, empfiehlt es sich, den Website-Betreiber zu kontaktieren oder – in schwerwiegenden Fällen – mit einer Unterlassungsklage und Schadenersatzforderungen zu drohen.
    Andererseits heißt es aufzupassen, wenn man selbst Bilder von anderen Personen im Web veröffentlicht. Aufnahmen an öffentlichen Plätzen sind üblicherweise unbedenklich, wenn aber die Situation für die Abgebildeten nachteilig ist (z.B. Oben-ohne-Foto am Strand), ist das Bild in jedem Fall schützenswert. Im privaten Bereich sind Interessen noch viel früher beeinträchtigt, dies gilt auch für private geschlossene Veranstaltungen (z.B. Feste). Daher: Am besten immer vor der Veröffentlichung eines Fotos (oder auch eines Videos) bei den abgebildeten Personen nachfragen, ob sie damit einverstanden sind!
    Achtung: Jobsuche! Unternehmen recherchieren mittlerweile regelmäßig über Bewerber/innen in Sozialen Netzwerken & Co.!
  • Das „Recht am eigenen Bild“ ist im österreichischen Urheberrechtsgesetz festgeschrieben. Es schützt eine abgebildete Person vor der ungewollten Veröffentlichung eines nachteiligen Fotos, z.B. wenn jemand anderer ein solches ins Internet gestellt hat. Fotos und/oder deren Begleittext, die die Person auf dem Bild „bloßstellen“ oder „herabsetzen“, dürfen nicht veröffentlicht werden. Es reicht allerdings nicht, wenn sich der/die Abgebildete auf einem Foto hässlich findet – eine Bloßstellung muss objektiv nachvollziehbar sein.
    Einerseits hat man das Recht auf Löschung, wenn man ein für sich nachteiliges Bild im Internet entdeckt. In dieser Situation bittet man am besten die Person, die das Bild veröffentlicht hat (z.B. Fotograf), um Entfernung. Sollte dies nichts nützen, empfiehlt es sich, den Website-Betreiber zu kontaktieren oder – in schwerwiegenden Fällen – mit einer Unterlassungsklage und Schadenersatzforderungen zu drohen.
    Andererseits heißt es aufzupassen, wenn man selbst Bilder von anderen Personen im Web veröffentlicht. Aufnahmen an öffentlichen Plätzen sind üblicherweise unbedenklich, wenn aber die Situation für die Abgebildeten nachteilig ist (z.B. Oben-ohne-Foto am Strand), ist das Bild in jedem Fall schützenswert. Im privaten Bereich sind Interessen noch viel früher beeinträchtigt, dies gilt auch für private geschlossene Veranstaltungen (z.B. Feste). Daher: Am besten immer vor der Veröffentlichung eines Fotos (oder auch eines Videos) bei den abgebildeten Personen nachfragen, ob sie damit einverstanden sind!
    Achtung: Jobsuche! Unternehmen recherchieren mittlerweile regelmäßig über Bewerber/innen in Sozialen Netzwerken & Co.!
  • Nicht erlaubt sind Veröffentlichungen, die berechtigte Interessen der Abgebildeten verletzen. Berechtigte Interessen sind „Bloßstellung“ oder „Herabsetzung“ und müssen objektiv nachvollziehbar sein.
    Wenn jemand ein Bild von dir online stellt, das berechtigte Interessen verletzt, gehe in folgenden Schritten vor:
    Um Entfernung bemühen (E-Mail an den Rechtsverletzer, Frist setzen)
    An den Seitenbetreiber melden
    Anwaltsbrief
    Klage (Anwaltszwang)
    Bevor du selbst Fotos veröffentlichst, frag die Abgebildeten immer um Erlaubnis!
    Bild 1: Das Bild zeigt eindeutig eine öffentliche Situation (Bushaltestelle) und die Darstellung ist auch nicht „bloßstellend“ oder „herabsetzend“. Es ist daher anzunehmen, dass eine Veröffentlichung des Fotos erlaubt ist.
    Bild 2: Bei Veranstaltungen ist zu unterscheiden, ob sie privat oder öffentlich sind. Bei privaten oder geschlossenen Veranstaltungen (Partys mit geladenen Gästen, Schulfesten, Betriebsfeiern etc.) sollte eine Veröffentlichung von Personenfotos nicht ohne Zustimmung erfolgen. Bei öffentlichen Veranstaltungen reichen die Rechte der abgebildeten Personen weniger weit. Eine Zustimmung zur Veröffentlichung kann angenommen werden, wenn bei Veranstaltungen die Veröffentlichung vorher angekündigt wird oder wenn offenkundig ist, dass zum Zweck der Veröffentlichung fotografiert wird (z.B. Pressefotografen).
    Bild 3: Bei dieser Abbildung ist von einer Bloßstellung auszugehen. Eine Veröffentlichung ist damit auch nicht zulässig.
  • Achte immer darauf, welche Informationen du auf deinem Profil veröffentlichst! Sie sollten kein schlechtes Licht auf dich werfen und auf keinen Fall für jeden sichtbar sein.
  • www.weknowwhatyouredoing.com
    Auf dieser Seite erscheinen automatisch Facebook-Beiträge, bei denen nicht ausreichend auf die Privatsphäre geachtet wurde (öffentliche Postings). Inhaltlich geht es in den Beiträge um Alkohol- oder Drogenkonsum, Kommentare über die Arbeit oder das öffentliche Posten der eigenen Telefonnummer. Löscht man das Posting von Facebook, verschwindet dieser auch automatisch von www.weknowwhatyouredoing.com.
  • Das Internet vergisst nicht! Immer vorher überlegen, ob veröffentlichte Kommentare, Bilder o.ä. in der Zukunft einmal unangenehm sein könnten. Einmal veröffentlichte Daten sind oft nicht mehr aus dem Web zu entfernen und können unter Umständen auch missbräuchlich verwendet werden.
  • Auf der Plattform www.kununu.com können Arbeitgeber gesucht, bewertet bzw. die Bewertungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter/innen eingesehen werden.
  • Was schützt das Urheberrecht?
    Geschützt sind Werke, die eine „eigentümliche“ – das heißt eine individuelle oder originelle – geistige Schöpfung auf den Gebieten der Literatur, der Tonkunst, der bildenden Kunst und der Filmkunst sind. Es muss sich aber nicht um Kunst im engeren Sinn handeln. Geschützt sind Werke der Literatur (Romane, Erzählungen, Gedichte, aber auch Computerprogramme), Werke der Tonkunst (Opern, Operetten, Musicals, Lieder, Chansons, Schlager und Pop-Songs), Werke der bildenden Kunst (Gemälde, Fotos, Computergrafiken etc.) sowie Werke der Filmkunst (Filme, Videos, Werbespots etc.). Ebenfalls geschützt sind so genannte „Sammelwerke“.
    Urheberrechtlich geschützte Werke dürfen nur weiterverwendet und veröffentlicht werden, wenn man dafür die ausdrückliche Zustimmung des Urhebers/der Urheberin hat oder selbst der/die Urheber/in ist. Zahlungsaufforderungen von mehreren hundert Euro sind keine Seltenheit, wenn der/die Urheber/in mit der Veröffentlichung nicht einverstanden ist. In der Regel bestehen diese Forderungen zu Recht. Eine Ausnahme stellen Werke mit einer Creative Commons-Lizenz dar.
    Creative Commons: So gekennzeichnete Werke dürfen unter bestimmten Bedingungen, z.B. Nennung des Urhebers/der Urheberin, frei verwendet werden. In Sammlungen und Datenbanken (z.B. http://search.creativecommons.org) kann man speziell nach solchen Werken suchen und dort auch selbst anbieten.
    Links auf Websites: Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass der verlinkte Inhalt zur eigenen Website gehört. Einen Text von einer fremden Website auf die eigene zu stellen, bedarf in der Regel der Zustimmung des Autors/der Autorin.
    „Kostenlose“ Filme, Serien und Musik aus Tauschbörsen: Die Bereitstellung von Kopien zum Upload ist genauso wie der Download der Kopien illegal! Uploader und Downloader können sich haftbar machen. Dabei können oft unkalkulierbare Kosten auf dich zukommen und auch vor Viren bist du nicht sicher (Download von Playern).
    Streaming: Ein Uploader gibt die Datei zum Upload frei, wobei die Datenübertragung und Wiedergabe im Netz als Streaming bezeichnet wird. Streaming-Angebote befinden sich in einer rechtlichen Grauzone: Ob das Streamen von Filmen oder Musik eine legale Quelle erfordert, ist nach unserer Einschätzung eher zu bejahen, allerdings nicht restlos geklärt. Besser: Nutze offizielle Mediatheken wie z.B. www.tvthek.orf.at, rtlnow.de oder ardmediathek.de oder schau dir Filme gegen eine geringe Gebühr bei legalen Portalen wie z.B. www.netflix.at, www.sknysnap.at oder www.maxdome.at an – rede mit deinen Eltern eventuell über einen Familien-Account!
  • Kostenlose Alternative: CC-lizensierte Musik
    Die Musik der „großen“ und bekannten Künstler/innen ist durch ein strenges Urheberrecht geschützt. Andere Musiker/innen dagegen räumen den Hörer/innen weit mehr Rechte ein und bieten ihre Songs unter der Creative Commons-Lizenz an. Creative Commons (CC) heißt so viel wie „kreatives Allgemeingut“. Musiker/innen können ihre Werke mit einer solchen Lizenz versehen und dir damit eine mehr oder weniger freie Nutzung ermöglichen. Mehr oder weniger, weil es die CC-Lizenzen in verschiedenen Abstufungen gibt: So kann ein/e Musiker/in bspw. festlegen, ob du bei der Weiterverbreitung seiner/ihrer Musik seinen/ihren Namen nennen musst, ob du den Song bearbeiten oder kommerziell nutzen darfst.
    CC-Plattform für Musik: z.B. www.jamendo.com/de
  • Sichere Passwörter: bestehen aus einer Kombination aus mindestens acht Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.
    Gut kann man sich ein Passwort merken, indem man die Anfangsbuchstaben und Satzzeichen eines beliebigen Satzes nimmt.
    z.B. „Ich habe noch nie 5 Melonen getragen!“  Ihnn5Mg!
    Phishing: ist eine besondere Form des Online-Betrugs. Es wird von Kriminellen im Internet eingesetzt, um an Zugangsdaten für z.B. Online-Banking oder Online-Auktionen zu kommen. In gefälschten E-Mails werden Bank-Kund/innen aufgefordert, ihre persönlichen Bankdaten bekannt zu geben oder sich damit auf einer bestimmten Webseite anzumelden. Diese E-Mails und Webseiten sind oft dem Erscheinungsbild von Banken täuschend echt nachgeahmt. Im Zweifelsfall telefonisch bei der Bank nachfragen!
    Hoaxes: sind Falschmeldungen, die per E-Mail in Umlauf gebracht werden und meist vor einem Sicherheitsrisiko, z.B. einem Virus, warnen. In Wirklichkeit stellen die Hoaxes aber selbst das Sicherheitsrisiko dar. Sie fordern z.B. auf, die „Warnung“ möglichst schnell weiterzuschicken oder angeblich gefährliche Dateien zu löschen. Bei der vermeintlich gefährlichen Datei kann es sich dann schon mal um eine wichtige Datei des Betriebssystems handeln. Oft nehmen Hoaxes aber gar nicht einmal unmittelbar Bezug auf die Computersicherheit, nicht selten sind es einfach Kettenbriefe, falsche Hinweise auf Gratisangebote oder gefälschte Spendenaufrufe.
  • Bei Problemen mit Online-Shopping oder Internetabzocke bei Konsumentenberatungsstellen Hilfe holen: www.ombudsmann.at, www.arbeiterkammer.at, www.vki.at.
    Die Watchlist Internet (www.watchlist-internet.at) informiert über aktuelle Betrugsfälle im Internet und gibt Tipps, wie man sich vor gängigen Betrugsmaschen schützen kann.
  • Website www.saferinternet.at mit Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um Computersicherheit, Datenschutz, Cyber-Mobbing, Soziale Netzwerke, Internetabzocke, Urheberrecht etc.
    Kostenlose Unterrichtsmaterialien und Broschüren zur sicheren Internet- und Handynutzung unter www.saferinternet.at/broschuerenservice.
    Überblick über das Workshop-Angebot von Saferinternet.at für Schüler/innen, Eltern und Lehrende unter www.saferinternet.at/veranstaltungsservice.
  • Auf der Jugendseite von Saferinternet.at kannst du dir Tipps holen und dich über Gefahren und Risiken informieren.
  • Auf der Saferinternet.at-Facebookseite „Gefällt mir“ klicken und in punkto Internetsicherheit immer auf dem Laufenden bleiben!
  • Das Internet sicher nutzen! Neue Chance und neue Herausforderungen für alle

    1. 1. Co-funded by the European Union Neue Chancen und neue Herausforderungen für alle www.saferinternet.at Das Internet sicher nutzen!
    2. 2. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Ohne Internet und Handy geht nichts mehr!
    3. 3. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Relevante Themen für Schüler/innen Urheberrechte und Creative Commons Umgang mit Quellen aus dem Internet Schutz der Privatsphäre Umgang mit Passwörtern Recht am eigenen Bild Cyber-Mobbing und Umgang mit Belästigungen Umgang mit dem Smartphone Kostenfalle und Internetbetrug Sexualität und Internet Computer und Handy schützen Apps Exzessive Nutzung
    4. 4. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t  Netiquette – auch im Netz gibt es Regeln!  Schütze deine persönlichen Daten!  Vorsicht bei der Veröffentlichung und dem Herunterladen von Musik, Videos (auch bei Streaming!) und Fotos: Urheberrechte beachten!  Wahr oder falsch? – Quellenkritik im Internet: Kann ich der Quelle vertrauen?  Triff dich mit Online-Freund/innen, aber denk an die 3 L: Lärm, Licht, Leute! Mit Risiken im Internet kompetent umgehen
    5. 5. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t  Gegenseitiges Tauschen von anzüglichen Fotos über das Handy. Der Tausch zwischen Pärchen oder Freunden/Freundinnen ist genauso gefährlich. Keine Kontrolle, was mit den eigenen Fotos passiert und wo sie landen  Gefahr d. missbräuchlichen Verbreitung! Oft als Liebes- oder Vertrauensbeweis gesehen. Verbreitung und Veröffentlichung von erotischen Fotos Minderjähriger ist illegal (§207a StGB) und kann rechtliche Konsequenzen haben! Erpressen von Nacktbildern, oft nach einem Beziehungsende: www.thatsnotcool.com Sexting
    6. 6. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t CC Aphrodite / Flickr.com www.flickr.com/photos/aphrodite/46341539  Achtung brutale oder verbotene Inhalte!  Besitz und Weitergabe ist nach dem Jugendschutzgesetz verboten  Verbreitung fügt den Betroffenen noch mehr seelisches Leid zu  An Eltern oder Vertrauensperson wenden Smack Cam
    7. 7.  Passwortschutz aktivieren  Kostenfalle Gratis-Apps: Vorsicht vor In-App- Käufen  Kostenfalle Datentarife: Kenne deinen Vertrag und achte auf die Kosten beim Surfen und Telefonieren  Zugriffsmöglichkeit der Apps auf persönliche Daten einschränken  Smartphone orten und sperren w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Smartphone und Apps
    8. 8. CC by TheLightworks Mit wem? Wie lange? Wann? w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Für die eigenen Bedürfnisse geeignetsten Anbieter und Tarif auswählen!  Wertkartenhandy: Nachteil meist teurer Tarif  Vertragshandy: günstigere Tarife aber Vertragsbindung und monatliches Grundentgelt.  Tarifvergleich und Handytarifrechner im Internet, z.B. http://handy.arbeiterkammer.at/tarifrechner/index.asp?rechner=handy Handykosten Datenvolumen? SMS?
    9. 9. CC by TheLightworks w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Die eigenen Kosten und die Telefonnutzung kontrollieren!  Welche Telefonate sind günstig/teuer? Was kostet SMS/MMS? Was die Internetnutzung?  Kontrolle von Freiminuten, SMS und verbrauchtem Datenvolumen  Was kosten SMS, mobiles Surfen etc., wenn du dein Monatslimit überschritten hast?  Beim Telefonieren im Ausland hohe Zusatzkosten! o Mobiles Internet ausschalten! o Mobilbox ausschalten! o Besser SMS schicken statt anrufen! o Keine automatische Netzwahl Apps zur Kostenkontrolle nutzen! Apps zur Kostenkontrolle nutzen! Kenne deinen Handytarif!
    10. 10. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Achtung bei der Bestellung von Mehrwertdiensten!  Abo-SMS mit „Stopp“ abbestellen  SMS-Mehrwertdienste vom Mobilfunkbetreiber sperren lassen  Achtung vor leeren SMS, Flirt-SMS: Nie zurückrufen (Kostenfalle)! Die Nummer kann weitergeleitet sein! Mehrwertdienste CC by TheLightworks
    11. 11. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t  Sofort sperren lassen! (verloren/gestohlen?)  Das Kundenkennwort ist erforderlich!  Bei Wertkartenhandys geht das Guthaben verloren.  Anzeige bei der Polizei erstatten (IMEI-Nummer herausfinden: *#06#).  Vorbeugung: PIN-Abfrage nicht deaktivieren! Handy in Situationen mit großer Diebstahlgefahr ausschalten, Pin-Code-Sicherung, Sperrmuster. CC Kurichan Bei Diebstahl
    12. 12. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Internet Ombudsmann www.ombudsmann.at
    13. 13. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t  Hol dir Rat: Sprich mit einer Vertrauensperson oder wende dich an eine Beratungsstelle, z.B. www.rataufdraht.at (147 ohne Vorwahl)  Nicht antworten (wie bei Spam)  Beweise sichern  Keine persönlichen Daten weitergeben! (Adresse, Email, Fotos, Passwörter …)  Bei gefährlichen Drohungen die Polizei kontaktieren CC Benjamin White / Flickr.com www.flickr.com/photos/benjibot/2575031917 Belästigungen per Handy / Smartphone
    14. 14. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Cyber-Mobbing www.digizen.org/cyberbullying/fullfilm_de.aspx
    15. 15. Soziale Netzwerke - Übersicht w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t WhatsApp Twitter facebook.com Snapchat kik Ask.fm plus.google.com Instagram/ Tumblr / Pinterest
    16. 16. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t  Verletzung der „berechtigten Interessen des Abgebildeten“ „Recht am eigenen Bild“ (Persönlichkeitsrecht) besser Einwilligung einholen  Mein Bild gehört mir!  Im privaten Bereich wird leichter dagegen verstoßen, als im öffentlichen Raum.  Wer sich unwohl beim Fotografieren fühlt, soll es unbedingt sagen © Saferinternet.at-Snipcard Veröffentlichung von Fotos
    17. 17. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Peinliche Fotos
    18. 18. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t  Ist deiner Meinung nach eine Veröffentlichung erlaubt?  Was würdest du tun, wenn du Fotos von dir im Internet findest, die dir unangenehm sind? Mein Bild gehört mir!
    19. 19. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t CC jonas_foyn / Flickr.com www.flickr.com/photos/30588093@N06/6137344924 ?
    20. 20. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t CC badjonni / Flickr.com www.flickr.com/photos/38834306@N00/6486448541/ ?
    21. 21. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t CC Lee Summers / Flickr.com www.flickr.com/photos/thisisawakeupcall/124889981 ?
    22. 22. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t CC Daniela Martinez / Flickr.com www.flickr.com/photos/self-portrait/1499000578 ?
    23. 23. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t CC Helga Weber / Flickr.com www.flickr.com/photos/91695677@N00/3752156582/ ?
    24. 24. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t CC PatrickS / Flickr.com www.flickr.com/photos/inconsistency/28453260 ?
    25. 25. Spielregeln  Welche Gruppen haben wir?  Warum werden welche Gruppen gegründet?  Wer ist für welche Gruppen verantwortlich?  Welche Regeln haben wir? Sollen wir haben?  Was tun, wenn ich bemerke, dass jemand fertig gemacht wird? w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t
    26. 26. „Absolut 17“ möchte viele neue Freund/innen gewinnen, mit denen sie auf Partys Spaß haben kann. Wird ihr dieses Ziel gelingen? Ist das Profil ansprechend gestaltet? Welche Personen werden sie kontaktieren? Welche Daten/Aussagen im Profil hätte sie besser nicht bekannt gegeben? w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Mein Profil
    27. 27. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Warum ist Datenschutz so wichtig?
    28. 28.  Nur wenige persönliche Daten angeben  Sichere Passwörter verwenden  Verschiedene Nutzer/innen-Namen und Passwörter für mehrere Netzwerke verwenden  Privatsphäre-Einstellungen im Profil vornehmen: 1) Nicht auffindbar in Suchmaschinen (>18 J.) 2) Datenweitergabe an Dritte blockieren (Anwendungen und Webseiten) 3) Veröffentlichung einzelner Inhalte  nur für Freunde sichtbar  Nur „echte“ Freunde annehmen, die man wirklich kennt  Wenn inaktiv, das Profil deaktivieren oder löschen w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Sicher in Sozialen Netzwerken
    29. 29.  Facebook-Konto stilllegen: Konto > Einstellungen > Sicherheit > „Deaktiviere dein Konto“ (ganz unten) w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Facebook-Konto löschen  Facebook-Konto dauerhaft löschen: Melde dich bei Facebook an und klicke danach auf folgenden Lösch-Link: https://www.facebook.com/help/delete_account Alternativ: Konto > Hilfebereich > „Konto dauerhaft löschen“ in Suchfeld eingeben
    30. 30. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Arbeitgeber
    31. 31. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t  Links auf Websites  Das Recht am eigenen Bild  Urheberrechte beachten  Freie Inhalte – http://creativecommons.org  Achtung bei Filesharing!  Streaming: Hände weg von unseriösen Streaming-Seiten! Besser: Offizielle Streaming- Portale (Mediatheken), wie z.B. tvthek.orf.at, ardmediathek.de oder rtlnow.de. Ideen sind etwas wert!
    32. 32. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Creative Commons
    33. 33. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t search.creativecommons.org 1 Suche nach Creative Commons 2
    34. 34. compfight.com w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t Unbedingt „Creative Commons“ aktivieren! 1 Suche nach Creative Commons 2
    35. 35. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t  Achtung Urheberrecht! (Copyright)  Auch reiner Download ist strafbar!  Privatkopien (Sicherungen) von Musik sind erlaubt  Achtung bei zu hoher Lautstärke! Bleibende Schäden sind möglich CC Pink Sherbet Photography / Flickr.com Musik
    36. 36. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t  Passwörter nicht weitergeben und regelmäßig ändern  Phishing – Passwort + Fishing  Internet-Abzocke – „Gratis“ heißt nicht immer kostenlos cc kalwa/flickr.com cc bw14/flickr.com Fallen
    37. 37. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t www.ombudsmann.a t Internet Ombudsmann & Watchlist Internet www.watchlist-internet.at
    38. 38. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t www.saferinternet.at Das Angebot von Saferinternet.at
    39. 39. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t www.saferinternet.at/staysafe Das Angebot von Saferinternet.at
    40. 40. w w w . s a f e r i n t e r n e t . a t facebook.com/saferinternetat Saferinternet.at auf Facebook

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