Mit Ad-hoc-Bestellungen effizienter einkaufenDie KraussMaffei Gruppe hat ihren Einkauf von Büroartikeln völlig umgestellt...
die Bestellung als XML-Datei an Office Depot verschickt. Als Schnittstelle zum Austausch derKatalogdatensätze dient das Op...
Unternehmensgruppe hinzu. Außerdem wird derzeit geprüft, ob die effiziente „ad-hoc“-Bestellung viaOffice Depot europaweit ...
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Mit Ad-hoc-Bestellungen effizienter einkaufen

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Mit Ad-hoc-Bestellungen effizienter einkaufen

  1. 1.  Mit Ad-hoc-Bestellungen effizienter einkaufenDie KraussMaffei Gruppe hat ihren Einkauf von Büroartikeln völlig umgestellt: JederMitarbeiter bestellt sein Material ganz nach Bedarf selber – das geht schneller und spartLagerkosten. Voraussetzung ist allerdings ein Händler mit effizientem Bestell- undLiefersystem.Venlo, Juni 2013 – „Das Bestellen von Büromaterial muss extrem einfach, schnell und flexibel sein“,erklärt Marc Jäschke, Leiter indirekter Einkauf der Krauss Maffei Technologies GmbH in München.„Denn insbesondere bei kleinteiligen und kleinwertigen Bestellungen ist es wichtig, dass imBestellprozess kein großer Aufwand betrieben wird.“ Die Unternehmensgruppe zählt zu den weltweitführenden Herstellern von Maschinen und Anlagen zur Produktion und Verarbeitung von Kunststoffund Gummi. Rund 4000 Mitarbeiter sind weltweit für die KraussMaffei Gruppe tätig – 1600 davonarbeiten am Hauptsitz München.Marc Jäschke hat in den vergangenen Jahren einiges dafür getan, um den Aufwand rund umBestellung und Entgegennahme von Papier, Stiften oder Tonern zu senken und so Kosteneinzusparen. Ein entscheidender Schritt war dabei die Wahl des richtigen Händlers. Seit 2010 arbeitetdie KraussMaffei Gruppe an deutschen Standorten mit Office Depot, dem weltweit führendenLieferanten für Büroartikel, zusammen. Jäschke erklärt seine Wahl: „Es bringt im indirekten Einkaufnichts, nur punktuell nach Kosteneinsparungen zu schauen. Eine ganzheitliche Betrachtung desEinkaufs ist entscheidend – hier hat Office Depot den besten Ansatz.“ Seither werden der Hauptsitz inMünchen und die Mehrzahl der deutschen Standorte von Office Depot mit Standard-Office-Supplies,Toner und Tinte sowie Lampen und Büromaschinen beliefert.100 Prozent elektronischGemeinsam mit Office Depot wurde auch ein besonders flexibles Einkaufssystem eingeführt. DieNeuerung: Es wird nun nicht mehr wie früher in regelmäßigen Abständen von den einzelnenAbteilungen Ware bestellt. Stattdessen kann so gut wie jeder Büro-Mitarbeiter seinen Bedarf voneinem Tag auf den anderen selber ordern. Das bedeutet: Jeder bestellt dann, wenn er etwas braucht.Ware wird nicht mehr vor Ort gesammelt. Der Vorteil des Systems liegt darin, dass die Lagerhaltungentfällt und damit unnötig gebundenes Kapital frei wird. Zeitaufwändige, interne Absprachen darüber,was wann von wem geordert werden soll, gehören damit der Vergangenheit an.Voraussetzung für ein solches Vorgehen ist ein extrem simpler Bestellprozess, der sowohl demKunden die Bestellung, als auch dem Lieferanten die Auslieferung schnell und effizient möglich macht.Aus diesem Grund bestellen alle Mitarbeiter zu 100 Prozent elektronisch. Die KraussMaffeiTechnologies GmbH hat sich dabei für eine Kombination aus eigenem E-Procurement-System undWebshop des Lieferanten entschieden. Bei einer solchen so genannten Punch-Out-Lösung ist dasWarenwirtschaftssystem direkt mit den elektronischen Katalogen von Office Depot verbunden. DieMitarbeiter gehen über das firmeneigene SAP-System in den Web-Shop, füllen dort den Warenkorbund gehen dann zurück ins hauseigene System – ist die interne Genehmigung abgeschlossen wird
  2. 2. die Bestellung als XML-Datei an Office Depot verschickt. Als Schnittstelle zum Austausch derKatalogdatensätze dient das Open Catalog Interface (OCI). Den Vorteil dieses Vorgehens schildertJäschke so: „Alle Mitarbeiter mit SAP-Zugang können über einen einzigen Lieferanten-Zugangbestellen. Das erspart uns und Office Depot eine Menge Arbeit.“Alle Produkte in einem SystemInnerhalb bestimmter Budgets, die für jede Abteilung hinterlegt sind, kann auf diese Weise jederMitarbeiter selbständig agieren. Während früher gedruckte Bestellanträge weitergereicht undunterschrieben werden mussten, läuft nun alles automatisch. Das System funktioniert aber nur, wenndie Ware tatsächlich am nächsten Tag geliefert werden kann. Silvia Mittelstaedt, die den Kunden alsKey Account Manager von Office Depot betreut, betont: „Aufgrund unseres großen Logistikzentrumshaben wir eine sehr hohe Verfügbarkeit und können schnell liefern. Ist die Bestellung bis 16 Uhreingegangen, dann kommt die Ware zuverlässig am nächsten Tag zum Kunden.“Entscheidend für den Erfolg des elektronischen Bestellsystems ist auch, dass alle Produkte über einSystem bestellt werden können. „Unser früherer Lieferant hätte die Papierbestellung z.B. über einanderes System abbilden müssen.“ Bei Office Depot ist das nicht der Fall. Alle 12.000 gewähltenArtikel sind im E-Shop verfügbar. „Wir haben nicht nur eine Lieferquelle für unser Material gesuchtsondern auch ein zuverlässiges und einfaches Liefersystem. Mit Office Depot haben wir beidesgefunden“, erklärt Jäschke. Das Angebot der Punch-Out-Lösung wird dabei gemeinsam ständigerweitert – zuletzt durch einen Stempelshop, der es dem Unternehmen ermöglicht, individualisierteStempel direkt beim Bürolieferanten zu bestellen. Und es gibt noch eine weitere Besonderheit, die dieProzess zusätzlich vereinfacht: Die Ware wird bis an den Schreibtisch geliefert – und zwardeutschlandweit. Auf diese Weise ist sie sofort dort, wo sie zum Einsatz kommt.Eigenmarken dosiert einsetzenNeben der Effizienzsteigerung bei den Bestellvorgängen nutzt Jäschke weitere Einsparpotenziale imEinkauf über den Einsatz von Eigenmarken. Er ist überzeugt: „Hochwertige Own Brands sind eineAlternative zu etablierten Marken. Damit erhalte ich ein ebenbürtiges Produkt zu einem besserenPreis.“ Da auch der Lieferant durch höhere Margen davon profitiere, führten Eigenmarken zu einerWin-win-Situation, die er gerne unterstütze. Entscheidend sei es allerdings, Eigenmarken gezielt unddosiert einzusetzen. Die gewünschte Qualität und Funktion dürfe niemals außer Acht gelassenwerden.„Eine komplette Umstellung des Sortiments auf Eigenmarken macht keinen Sinn“, so Jäschke. “Wirachten stattdessen sehr genau darauf, dass die Produkte hinsichtlich Abmessung, Farbe und Funktionvergleichbar sind. Und bei besonders sensiblen Produkten, wie Tonern, haben wir einen genauenBlick auf die Reklamationsquote.“ OEMs stehen im Webshop daher bei vielen Produkten genauso zurVerfügung wie Eigenmarken. Nur punktuell werden sie substituiert. Dieser „weiche“ Ansatz zeigtErfolg: In diesem Jahr konnte der Anteil an Eigenmarken bei den Bestellungen im Vergleich zumgleichen Zeitraum in 2012 bereits um 10 Prozent erhöht werden und liegt jetzt bei 20 Prozent.Das ökonomische Bestellsystem soll zukünftig auch auf weitere Standorte ausgeweitet werden. In denkommenden ein bis zwei Jahren kommen die noch fehlenden deutschen Gesellschaften der
  3. 3. Unternehmensgruppe hinzu. Außerdem wird derzeit geprüft, ob die effiziente „ad-hoc“-Bestellung viaOffice Depot europaweit eingeführt wird.Über die KraussMaffei GruppeDie KraussMaffei Gruppe gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Maschinen und Anlagenfür die Produktion und Verarbeitung von Kunststoff und Gummi. Das Leistungsspektrum deckt diekomplette Technologie in der Spritzgieß-, Extrusions- und Reaktionstechnik ab, wodurch dieKraussMaffei Gruppe in der Branche über ein Alleinstellungsmerkmal verfügt. Mit einer hohenInnovationskraft kann für Kunden mit standardisierten und individuellen Produkt-, Verfahrens- undServicelösungen ein nachhaltiger Mehrwert über deren gesamte Wertschöpfungskette sichergestelltwerden. Mit dem Leistungsangebot der Marken KraussMaffei, KraussMaffei Berstorff und Netstalwerden unter anderem Kunden aus der Automobil-, Verpackungs-, Medizin- und Bauindustrie sowieHersteller von Elektrik- und Elektronikprodukten und Haushaltsgeräten bedient. Die KraussMaffeiGruppe verfügt über eine kontinuierliche Traditionslinie im internationalen Maschinenbau undbeschäftigt weltweit rund 4.000 Mitarbeiter. Mit mehr als 30 Tochtergesellschaften und über 10Produktionsstätten sowie rund 570 Handels- und Servicepartnern ist die Unternehmensgruppeinternational kundennah vertreten. Der Hauptsitz ist seit 1838 in München.Weitere Informationen: www.kraussmaffeigroup.comÜber Office DepotAls führender globaler Anbieter von Bürobedarf und -dienstleistungen betreut Office Depot Millionenvon Kunden rund um den Globus. Vom Tante-Emma-Laden bis hin zu Fortune 500-Unternehmen:Office Depot versorgt seine Kunden weltweit durch 1.629 Einzelhandelsgeschäfte, engagierteVertriebsmitarbeiter und ein E-Commerce-Geschäft im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar. DerJahresumsatz von Office Depot beläuft sich auf rund 10,7 Mrd. US-Dollar und das Unternehmenbeschäftigt weltweit etwa 38.000 Mitarbeiter. Über Versandaufträge und Filialen in 59 Ländern stelltdas Unternehmen mehr Büroartikel für mehr Kunden in mehr Ländern bereit, als jedes andereUnternehmen.www.officedepot.deDie Office Depot-Stammaktien werden an der New York Stock Exchange unter dem Symbol ODPgehandelt. Weitere Presseinformationen finden Sie auf: http://mediarelations.officedepot.com undhttp://socialpress.officedepot.com/.Neuigkeiten von Office Depot jetzt auch im Social Web:https://www.facebook.com/OfficeDepotDeutschlandwww.twitter.com/OfficeDepotDEwww.youtube.com/OfficeDepotDEhttp://de.wikipedia.org/wiki/Office_Depothttps://www.xing.com/companies/officedepotPresse-Kontakt:Eva Wagenbachmöller prTelefon: +49 (0)221 80 10 87-89Email: ew@moeller-pr.dewww.moeller-pr.de 

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